Der (Ex-)Tabellenführer mit der mäßigsten Zuseherzahl.
Für mich unverständlich, dass zwei Sportarten nicht bereit sind über den Tellerrand zu schauen und die Spiele praktisch zeitgleich anbieten.
Für mich noch unverständlicher, Rapid in der Nacht von Don/Frei zurück von Moskau via Bratislava hätte wohl gerne eine längere Pause gehabt und wohl problemlos einen Tetmin am Tivoli um 17:00 Uhr akzeptiert.
Vorbild: Sopron- dort sprechen sich der sportlich erfolgreiche Damenbasketballverein (mehrmaliger ungarischer Meister) und der Fußballverein immer die Anwurf/Anstoßzeiten ab (Spielstätten wie in Graz nebeneinander) und machen gegenseitig Reklame für die Veranstaltung.
Hierzulande ist man damit scheinbar überfordert.