Beiträge von WAT stadlau4EVER
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Gehe davon aus, dass man Strom grundsätzlich nach Verbrauch bezahlt. Ob Stark oder Schwachstrom wird relativ egal sein. Kann mir aber einen Unterschied in der Grundgebühr vorstellen.
Starkstrom zahlt man nahezu pauschalmäßig. Wird zumeist auch nicht das ganze Jahr über, sondern nur periodisch benötigt. Beim Sportklub waren es damals 2x100 Tage. Da musst du auch ein höheres Kontigent fix kaufen, welches man danach natürlich aufbrauchen kann. In die Pauschale fällt vor allem das Service hinein, Starkstromleitungen müssen viel intensiver gewartet werden als Normalstromleitungen.
Habe damals den mir persönlich bekannten Kassier Oliver H. mal gefragt ob es für einen damals finanziell angeschlagenen Verein notwendig ist ein Abschlusstraining für ein Spiel unter Festbeleuchtung abhalten zu müssen. Kostet uns nix, ist noch im Kontigent drinnen.
Im Trainingszentrum bezieht man keinen Starkstrom, dort wird nach Verbrauch abgerechnet.
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Als politisch ziemlich Desinteressierter sehe ich dieses Thema ein wenig entspannter.
Schätze das Skilifte und Seilbahnen mit Starkstrom betrieben werden, genauso wie das Flutlicht im Sportclubstadion, wo dieses Tema auch ein unendliches ist, und ich ein wenig Einblick habe.
Da zahlst du dem Betreiber eine recht hohe Summe damit man Starkstrom für eine gewisse Periode geliefert bekommt, aber wie oft man da aufdreht ist dann ziemlich egal, da kommen dann kaum noch Kosten dazu.
Ist natürlich eine prinzipielle Frage ob man überhaupt den Starkstrom anfordert, auch beim SportK
lub gab es Spargedanken die Heimspiele Samstag oder Sonntag bei Taglicht zu spielen, hätte man aber im Cup zB nur einmal eine Flutlichtzuschaltung benötigt wäre da nicht viel Unterschied gewesen zum finanziellen Aufwand wenn du dir 100 Tage Starkstrom liefern lässt.Ist für die Betreiber natürlich eine prinzipielle Entscheidung ob man aufsperrt. Wenn man dann aber in den Semesterferien doch aufsperrt ist der finanzielle Aufwand wahrscheinlich ähnlich hoch wie wenn man schon jetzt im Dezember den Lift/Seilbahnbetrieb hochfährt.
Aber kenne nur den Vertrag zwischen Sportklub und Wien Energie vor vielen Jahren schon, wie das mit den Skiliften genau aussieht kann ich nur spekulativ betrachten.
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Nach den Dresch für die Uhrturmstadt im Salzburger Volksgarten wird man heute sicher nicht mit breiter Brust in Kagran auftreten.
Da wird man vor allem in der Defensive versuchen sich zu stabilisieren.
Spiele gegen Graz waren aber immer knapp. 4:2 für Caps wie oben geschrieben scheinen mir ein sehr realistischer Tipp zu sein.
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Am Verteilerkreis in Wien ist man mit minus 18 Mio Euro unterwegs. Muss man sich Sorgen um den Verein machen?
Man hat ja dort in der Führungsebene bis vor kurzem vier Leute beschäftigt wo andere Vereine mit zwei unterwegs gewesen waren.
Sportlich heuer erneut im Niemandsland unterwegs wird damit die Freude über den glücklichen Punktegewinn in Hütteldorf gestern sehr bald erlöschen.
Der seit Monaten freie Platz an der Brust für einen Sponsor sagt wohl einiges.
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So überraschend war's wiederum auch nicht. Gerade in Osteuropa gibt!s eine recht hohe Rotation in diesem Bereich, Fehervar hat in den bisher 13 Jahren internationale Liga Österreich auch gefühlsmäßig mindestens 15 Trainer verbraucht.
Bratislava Capitals mit jetziger Situation nicht unbedingt happy, gehören aktuell zu den schwächsten drei Teams der Liga, kaum nationale Medienpräsenz. Mit dem Trainerwechsel hat man hier zumindest etwas Aufmerksamkeit erreicht (Info privat durch slowakischen Sportinteressierten).
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unter dem Pflegepersonal, ja.
Unter den Ärzten, definitiv nein.
Das zeigt aber nur, dass das Pflegepersonal in diesem Bereich seine Kompetenz überschätzt.
Also in dem Beteich wo ich arbeite (Covid19positives Patientengut) lernt das Pflegepersonal die Ärzte an wie man die Schutzkleidung anzieht, mit dieser arbeitet, wie oft was gewechselt werden muss und wie man sich wieder ordentlich auszieht, unter Einhaltung der Hygienevorschriften. Im Beteich Hygiene gibt es für ärztliches Personal nahezu überhaupt keine Einschulung, kaum Fortbildungsmlglichkeiten während sogar Serviceassistenten/-innen verpflichtend Hygieneschulungen machen müssen.
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Rapid heute mit einer meisterhaften Leistung - im Chancen vergeben.
Aber es war von Saisonbeginn weg klar das hier durch Abgänge einiges an Qualität verloren gegangen ist. Darum bin ich nicht so kritisch. Es bleibt aber das Derby Nr.7 in der neuen Heimat, und man wartet weiterhin auf den ersten Sieg.
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Im Finale erwarte ich mir Salzburg und Bozen.
Wenn die Caps ins HF kommen bin ich zufrieden.
Caps heute soweit ich zugesehen habe (alternierend mit dem Wiener Fußballderby) mit einer ordentlichen Leistung. Fehler passieren immer wieder, auch heute auf beiden Seiten, aber der Auftritt als Gesamtbild der Caps hat mir heute sehr gut gefallen!
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Rumänien wird scheinbar die Einreise nach Dänemark zur HandballfrauenEM verwehrt. Eine Spielerin und zwei Betreuer positiv getestet.
Rumänien will jetzt ein Team von Spielerinnen, welche bereits Corona durchgemacht haben (für einen lockeren Sieg gegen Österreich, welche aber nicht qualifiziert sind, würde es mit diesem Team sicher reichen) nominieren oder auf die Teilnahme verzichten.
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Auch ohne VAR ist's nicht besser.
Siehe die Fehlentscheidungsorgie beim Münchner Derby in der 3. Liga in Giesing.
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Für mich wäre hier, zumindest was Wien betrifft, ein gestaffelter Schulbeginn wohl eine überlegenswerte Maßnahme.
Überhaupt keine Vorgaben seitens der Ministerien übrigens zu den Pflichtpraktiken für Schüler in der Oberstufe.
Viele Firmen, Betriebe wollen zur Zeit keine externen Arbeitskräfte. Die Zahl der Arbeitssuchenden ist so hoch wie schon lange nicht, da ist es fast unmöglich hier einen Praktikumsplatz zu bekommen. Viele Firmen, Betriebe haben zur Zeit nicht einmal einen Ansprechpartner für solche Praktikumsplätze. Auch hier wäre mal eine Richtlinie fällig.
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Rapid hat den Aufstieg nun wieder selbst in der Hand. Teilweise sehr schöne Tore!
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Dem Bericht ist leider nichts hinzuzufügen.
Da in meinem Bereich zur Zeit etliche in Isolierung bzw. Quarantäne sind hat man schon festgestellt, das man sich nicht glücklich genug schätzen kann, dass diese Situation sich in einem Zeitraum ereignet wo niemand auf Urlaub ist, sonst hätte es schon Probleme gegeben.
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Kann es sein, dass es bei gewissen Test eine Vorreihung gibt und andere eher länger warten müssen? ZB braucht man bei einem Patienten der von einem Krankenhaus in ein Altenheim überstellt wird ein Testergebnis, welches nicht älter als 24h sein darf. Bis dato hat das bei uns immer funktioniert.
Klares Ja.
Für Routinekontrollen beim medizinischen Personal in Wien werden zB auch private Labors zugezogen, geht aufgrund der Menge auch gar nicht anders. Da hat es auch mit der Datenübermittlung Verbesserungsbedarf gegeben.
Nachdem ich als Routine (neben anderen Kollegen/innen in meinem Bereich) letzte Woche positiv getestet wurde sind meine restlichen drei Familienmitglieder zuhause getestet worden. Meine Frau, auch im Gesundheitsbereich beschäftigt, von einem anderen Anbieter als die Kinder.
Scheinbar ist man mit der Menge doch ein wenig überfordert, das ist aber auch verständlich.
Auf telefonische Anfrage wegen des einen ausstehenden Testergebnisses hat man sich das dort auch nicht erklären können. Material wurde weitergeleitet, damit endet die Reise des Untersuchungsmaterials im System.
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Auf das Testergebniss eines Familienmitgliedes in Wien (sich unter K1Quarantäne befindlich) warten wir nun genau eine Woche ...
Auch die anderen Ergebnisse sind erst nach Tagen eingetrudelt ...
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Bratislava Capitals - Fehervar Endstand 1:3
Da hätten die Vienna Capitals am Freitag wieder einen Kanditaten

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2x war es mir vergönnt ihn live zu sehen, jeweils im Praterstadion im argentinischen Nationaldress gegen Österreich.
1980 beim 1:5 (da hat er glaube ich 3x eingenetzt)
1990 bei einem 1:1.
Sein Bruder, Hugo Maradona, hat übrigens in den 90ern kurzzeitig bei Rapid gespielt.
R.I.P. Diego Maradona
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Ein Videoreferee ist auch nicht das Heilmittel für alle fragwürdigen Entscheidungen.
Siehe im Frühjahr der durchaus umstrittene Siegtreffer von Rapid gegen Wolfsberg.
Inwieweit das Verhalten eines in der Aktion beteiligten Spielers hier als aktiv/passiv gesehen wird ist und bleibt einzig und alleine Ermessenssache des Schiedsrichters.
Regelkommission hat jetzt genug zu tun ein Handspiel richtig einzuordnen und eine entsprechend klarere Regel zu schaffen an welcher sich alle besser orientieren können als an der aktuellen Vorgabe.
Aber Schiedsrichtern Absicht zu unterstellen halte ich für völlig unangebracht. Nicht PSG oder Rb entscheidet über die Einordnung seiner Spielleitung sondern einzig alleine der offizielle Beobachter, der selbst lange Zeit aktiver Schiedsrichter war und hier die Problematik wohl am besten beurteilen kann und auch den Bericht aus neutraler Sicht verfasst.
Es wird immer viel an Schiedsrichtetn kritisiert, sie sollten als einziger am Platz fehlerfrei sein. Wenn man daran auch die Bezahlungshöhe richten würde müsste auch ein Alaba oder Messi verblassen. Und darum finde ich es absolut unfair den Grund einer Niederlage an ihnen fest zu machen.