Morgen und Dienstag kommt jemand aus dem Labor, führt die Testdurchführung vorOrt durch.
Sollten dann ein paar Unklarheiten vlt. ausgeräumt werden, was die Testungen beim Personal betrifft.
Bei den Verdachtsfällen gab es einige, wenige negative Schnelltests (welche in der AST= Aufnahmestation durchgeführt werden) welche dann doch ein später positives PCR im Laborbefund hervorbrachten. Darum werden Verdachtsfälle solange als positiv gesehen bis das PCR das Gegenteil bestätigt. Ist natürlich organisatorisch ein nicht unbeträchtlicher Aufwand, da die Patienten dann auch mehrmals verlegt werden müssen. Geht aber nicht anders, sonst würden die Probleme noch größer werden.
Ist jetzt eine schwere Zeit bei der Diagnostik, Influenca muss man auch ausschließen.
Aber in der letzten Woche war das Patientenaufkommen doch rückläufig und die ersten ursprünglich positiven Patienten konnten wieder negativ getestet entlassen oder verlegt werden, wodurch Kapazitäten frei wurden.