Spielort die Olympiahalle...
damit Deutschland auch ein klein wenig "Olympiafeeling" hat ![]()
Beiträge von WAT stadlau4EVER
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Ewig erinnere ich mich an die B-WM 1982 in Klagenfurt, an das Spiel Österreich gegen Polen. Am Abend wurde damals das Fußballfreundschaftsspiel Ungarn gegen Österreich, damals noch nicht Not gegen Elend, sondern zwei für die WM 1982 in Spanien qualifizierte Mannnschaften in Freundschaft gegeneinander, im TV live übertragen, Österreich siegte in einem wirklich guten Spiel damals in Budapest 3:2.
Danach wurde das Eishockeyspiel Österreich gegen Polen als Aufzeichnung gesendet, der Studioreporter richtete vor Beginn der Aufzeichnung folgende Worte an die Zuseher: "Ich gebe ihnen einen guten Tipp: sehen sie sich das Spiel zu Ende an."
Zu Zeiten ohne Internet, Teletext in den Kinderschuhen, haben wohl nur wenige Zuseher das Resultat schon gekannt- und hätte ich nicht diesen Tipp erhalten, wäre wohl nach Drittel 2 der Ausknopf betätigt worden.
Polen, damals Favorit, führte gegen Österreich, welche zuvor gegen die DDR und Holland verloren hatten und aufpassen mußten, nicht in den Abstiegskampf verwickelt zu werden, mit 5:3- und so ziemlich nichts deutete auf einen Umschwung hin.
Im Schlußdrittel dann aber spielte Rudi König, KAC-Legende, wohl das Spiel seines Lebens, und schoss sich mit einen lupenreinen Hattrick (das Siegestor sogar in Unterzahl) auch in die Herzen der Wiener Eishockeyfans.
Österreich siegte 6:5, danach gab es noch ein Unentschieden gegen die Schweiz und einen Sieg gegen Norwegen, und Österreich wurde als Aufsteiger mit dem Ziel Klassenerhalt in der "B"- Österreich war damals eine Aufzugsmannschaft wie heute, nur damals zwischen B und C, sensationell Zweiter hinter der DDR. -
Die DDR wurde 1982 in Klagenfurt B-Gruppenweltmeister (vor Österreich) und stieg in die A-Gruppe, welche damals nur aus 8 Nationen bestand, auf. Die DDR gehörte Anfang der 80erJahre sicher zu den Top10 Eishockeynationen der Welt.
Ich habe sie dann auch 1983 bei einem Spiel im Rahmen der A-WM in München gegen Finnland gesehen, welches die DDR gewonnen hat, 6:4 glaube ich. Absteiger aus der A-Gruppe war damals Italien, die DDR im Endklassment glaube ich sogar vor Finnland gelandet. Das zeigt, wie stark dieses Team damals war.
Das mit der Liga mit nur zwei Mannschaften stimmt, es gab damals in der Eishalle in München eine Sonderausgabe des Kickers, welcher sich mit Eishockey beschäftigte, und da wurde diese Tatsache auch erwähnt, ich glaube, wenn ich mich noch recht erinnern kann, dass diese beiden Teams 10x gegeneinander spielten und so den Meister ermittelten. -
Also ich habe mir das Spiel auch im TV angesehen und habe mir beim Haietor auch gedacht, dass die Aktion knapp an der Kippe des Regulären war. Mir hat einmal ein ehemals großer Fußballschiedsrichter erklärt, es gibt drei Arten von Schiedsrichterentscheidungen: richtige, falsche und vertretbare. Ich glaube dieses Tor fällt in Kategorie 3.
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UEC Mödling gegen Firefighters 11:0 (1:0, 5:0, 5:0)
Etwa 200 Zuseher bejubelten im Mödlinger Stadtbad einen zweistelligen Sieg der Niederösterreicher gegen die Wiener, die mit ihren Torhüter wohl den besten Mann am Eis hatten, was wohl den einseitigen Spielverlauf am besten dokumentiert. Zudem mussten die Gäste mit Sykora ihren wohl gefährlichsten Stürmer vorgeben. Trotzdem war ihnen das Bemühen bis zur Schlusssirene nicht abzusprechen.
Mödling vergab viele klare Chancen, scheiterten zumeist am blendend disponierten Gästetorwart oder daran, dass sie nicht immer auf den Endzweck aus schienen. Es ist jedoch zu befürchten, dass es das einzige Erfolgserlebnis der Mödlinger im Stadtbad daheim in der ganzen Saison bleiben könnte.
Das es in Mödling nie einen Hallensprecher gab bzw. geben wird liegt an der fehlenden Infrastruktur, leider gibt es scheinbar nun aber auch keinen Platzsprecher mehr, unvergessen die Zeiten des leider schon vor Jahren verstorbenen Artur Mucha in dieser Funktion, aber auch seine Nachfolger machten die Sache stets ganz toll. Vielleicht könnte man da etwas machen, das würde der Stimmung in der Arena sicher gut tun. -
Ich war selbst bei der WM 93 in München damals live dabei. 1998 hat der CE Wien (damals schon wieder umbenannt in WEV) aufgrund dieser gesundheitlichen Problematik einen gültigen Vertrag als nichtig erklärt, trotzdem hat Christian Perthaler noch jahrelang ohne Probleme Eishockey gespielt und war ein Spieler, welchen man gerne auch in Wien als Spieler gesehen hätte.
WÜNSCHE IHM JEDENFALLS ALLES GUTE
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Gestriges Resultat: "10erWAT" gegen UEC Mödling 6:2 (0:0, 5:0, 1:2)
Bei den Favoritnern zwei slowakische Akteure am Eis, gegen deren Einsatz die Niederösterreicher Protest einlegten. In den Durchführungsbestimmungen der Liga steht nämlich, dass nur dann Nichtösterreicher einsatzberechtigt sind, wenn ihr Lebensmittelpunkt unsere Alpenrepublik ist. Dies soll bei diesen beiden Spielern aber angeblich nicht der Fall sein.
Ein anderes Problem das Auftreten der Firefighters- 2:21 Debakel gegen Union. Bleibt nur zu hoffen, dass den Feuerwehrleuten ob dieser Resultate (auch in Runde 1 gab es ein Debakel) weiterhin nicht die Lust am Eishockey vergeht. -
Von offizieller Seite wurden nun 4200 Plätze auf Mobiltribünen genehmigt.
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Soll wie ich gehört habe eine Werbung für einen EBEL-Standort Budapest werden. Problem ist aber, dass es in Budapest wohl sehr viele Eisflächen gibt (wesentlich mehr als in Wien), aber nur 2 Hallen für mehr als 2000 Zuseher zur Verfügung stehen. Davon ist eine mMn aber gut ausbaufähig.
Die PappArena mit Fassungsvermögen 10.000 Zuseher ist eine Mehrzweckhalle, welche wohl problemlos auf Eishockey umgerüstet werden kann, jedoch stark frequentiert/ausgebucht ist.
Wenn ich mir aber die Zuseherzahlen von Bozen (gestern lt. Teletext 1000 Zuseher) ansehe, ist mir Eishockey in einer vollen 2000er Halle lieber als ein Spiel vor 1000 Zuseher in einer 8000er Halle.
Wobei anzunehmen ist, dass man in Budapest mMn zumindest einige EBEL-Spiele in der PappArena sehen wird oder als Winter Classic.
Die PappArena ist übrigens nach dem erfolgreichen ungarischen Boxer Laszlo Papp benannt. -
Wenn man Spiele in den Länderspielpausen terminisiert hat man das selbe Theater wie beim Finaltunier 2011 in Wien, wo sich die "Gastspieler" nur so herum tummelten. Da hat es gleichzeitig dazu eine Jubiläumsveranstaltung des ÖEHV in Klagenfurt gegeben.
Der Spielplan ist leider voll, da findet man kaum Lücken. Zudem glaube ich, dass die starke Spielfrequenz mittel- und langfristig für Zuschauerdesinteresse sorgt. Die Zuseherzahlen in der ET 2011 waren auch deutlich besser, als heuer.
Die ET ist für mich ein super Vorbereitungstunier, wird aber nicht mehr werden. Wenn man anders plant, müsste man Überlegungen anstellen im Juli Vorbereitungsspiele für die ET zu spielen. -
Also ich war an jenem Tag, als es in Österreich (und wohl auch in der Slowakei) 40 Grad gehabt hat in der Eishalle von Piestany beim Ivan Hlinka Memorial
Alle "Daheimgebliebenen" haben mich beneidet 
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Das gleichzeitige Stattfinden von Fußballtopspielen kostet sicher Zuseher- das Geld fehlt dann am Ende in der Vereinskassa sehr wohl. Leute wie Villa, Costa oder Suarez sieht man halt nicht so oft vor der Haustüre, Fehervar (für Fehervar könnte aber JEDER andere EBEL-Verein stehen) kann ich mir noch mindestens ein anderes Mal in Wien anschauen.
Eintrittspreise bei den Caps finde ich aber fair- bei einem (Noch)Tipp3Ligaspiel muss ich deutlich tiefer in die Tasche greifen. 1 Erwachsener und ein Kind kostet mir im GHS bei einem Rapidheimspiel mindestens 15 € mehr.
Bei Rapid gibt es aber immer wieder Aktionen ("Greenis")- könnte mir vorstellen, dass man bei den Caps bei gewissen Spielen auch Aktionen für Kinder machen könnte.
Glaube, dass momentan einige Faktoren zusammentreffen, warum die Zuseheranzahl sinkt, aber auch in der österreichischen Fußballbundesliga hat man dieses Problem.
Die Zuseherzahlen in der EBEL sind in den letzten Jahren toll in die Höhe geklettert, eine Euphorie zu erzeugen ist leichter als diese dann zu halten.
P.S: noch schlimmer sieht es in der Slowakei aus- dort wurden die Zuschauerzahlen in den letzten 5 Jahren nahezu halbiert. -
Habe mich via ungarischen Sportsfreunden ein wenig schlau gemacht:
gespielt wird in "Varosligeti müjegpalya"- das ist ein schöner Eislaufplatz im Budapester Stadtwald vor einem Schloss. Mit der ältesten Metrolinie auf dem europäischen Kontinet gut erreichbar. Gibt alle drei Tage gutes Rahmenprogramm, ist aber noch nicht sicher, wie groß die Tribünen rundherum aufgebaut werden können. Gibt da scheinbar eine Differenz zwischen dem Wunschgedanken des Veranstalters und der Zahl, welche die für die Sicherheit zuständige Behörde für möglich hält. Interessant für mich auch die Lichtverhältnisse (es gibt dort wohl Licht, aber mMn zu schwach für Profieishockey, ordentliche TV-Übertragung). Die Durchführung der Veranstaltung gilt aber als gesichert, ich glaube sie wird erfolgreich werden. -
Vor 3 Jahren gab es bereits ein Winter Classic in Budapest, aber ohne EBEL-Beteiligung. Im Kiss-Stadion traten damals unter freien Himmel vor 5000 Zusehern Ujpest und Ferencvaros zum Budapester Derby an. Das Kiss-Stadion ist aber nicht nur baufällig, sondern abbruchsreif (befindet sich neben dem Ferenc Puskas Stadion, welches sich in baulich gleichen Zustand befindet), ist aber eine Fixeisfläche mit Fixtribünen.
Dieses Winter Classic soll mWn auf einer Eisfläche vor der Budapester Burg stattfinden, der Zuseherraum soll ausschließlich aus Mobiltribünen bestehen, darum gab es einige Sicherheitsbedenken, welche jetzt aber scheinbar ausgeräumt wurden (meine Vermutung: darum auch nicht die Caps als Gegner, da diese viele Fans mitbringen könnten, was die Sicherheit bei der Premiere wohl noch problematischer werden hätte lassen).
Budapest hat ein sehr begeisterungsfähiges Eishockeypublikum, tippe das die Spiele gut besucht sein werden. -
Sollten zwei Punkte werden- ist leider wieder gleichzeitig mit einem anderen Spiel in Wien, welches 45.000 Zuseher mobilisiert, angesetzt.
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Also mir ist lieber: Gute Spiel - Sch.... Sprecher
Kann mich nach Hannes Kubicek in der Donauparkhalle in den 80erJahren erinnern, als damals Stadlau gegen den WEV plötzlich unerwartet mit 6:1 geführt hat verweigerte er das namentliche Ansagen der Torschützen von Stadlau, vermeldete nur: "Tor für Gast. 1. Assist Nr. 4, 2.Assist Nr. 10, Tor durch Nr. 16"
Solange die Caps gut spielen und gewinnen kann ansagen wer will

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VORSICHT!
Ich gehe heute auch- und ich habe die Caps heuer in der ET und EBEL immer nur sch...... erlebt! -
@ Düdlinger "Hallen von Zell und Kapfenberg zu klein"
Ich glaube die Hallen dieser Vereine sind das letzte Hindernis für eine EBEL-Teilnahme. Kapfenberg mit 4000 (großteils aber nur Stehplätze) und Zell mit 3000 haben ordentliche Hallen. Es ist wohl das Geld, was hier fehlt.
Gibt übrigens in Südmähren ein Gerücht, aber eben nur ein Gerücht (Gasthaus in Breclav), dass Breclav Interesse hat an Stelle von Znojmo in der EBEL anzutreten. Wie viel dahinter ist
Vl weis da jemand anderer mehr davon
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Ich kann mich noch gut an die Alpenliga, welche in den 90erJahren gespielt wurde erinnern, sie hat zumeist in recht leeren Hallen statt gefunden. Da haben damals zeitweilig 10 Italiener und nur 6 Österreicher mitgespielt. Solche Verhältnisse sind nicht wünschenswert.
Gästeteams, wie sie zur Zeit aber in überschaubarer Menge mitspielen, zur Zeit in der Idealsituation 1 Team pro Land, stehe ich aber positiv gegenüber.
Es sei hier aber auch festzustellen, dass das Zuschauerinteresse in Laibach und Bozen mMn deutlich unter den Erwartungen liegt, nur Fehervar hat es geschafft, auch im 7. EBEL-Jahr noch die Halle bei Heimspielen stets gut zu füllen (Auslastung über 90%).
Jene Spiele, welche die Leute in Wien sehen wollen heißen in 1. Linie noch immer Caps gegen KAC / VSV / Linz. Diese Gästeteams sorgen auch für eine gute Auslastung.
Das die Auslastung, wenn nur noch gegen diese Teams gespielt werden würde, wohl auch sinken wird, liegt auf der Hand, darum ist es eben auch wichtig, weitere Teams in der Liga zu haben, und wenn in Österreich zu wenig vorhanden sind, dann sind die Teams aus dem angrenzenden Ausland herzlich willkommen, aber eben in überschaubarer Menge.
Schade finde ich übrigens das bei den Beitrittskanditaten nur ausländische Vereine zu finden sind, kein Feldkirch, Zell oder Kapfenberg. -
Es ist ein Irrglauben wenn man der Meinung ist, das die Slowakei nun die Taschentücher hervorholt und das Zusammenbrechen ihrer Liga beweinen wird- mWn gibt es Pläne die Liga ab 2014/15 international zu öffnen, auch soll der Hc Slovan wieder mit einem Farmteam vertreten sein, welches man im Play Off nach Ausscheiden des A-Teams in der KHL mit einigen Spielern aufrüsten kann.
Piestany wurde mWn bereits mitgeteilt, sollte der verein tatsächlich in die EBEL abspringen, der Slov. Verband die dortige Eishalle nicht mehr anmieten wird, dies hat er in der vergangenheit nämlich sehr oft getan (U18WM/1. Div., Ivan Hlinka Memorial), da wird die Stadt auch wenig begeistert sein, wenn man dann einige Einnahmen weniger hat.
Bzgl. internationaler Öffnung versucht man vor allem Budapest einen roten Teppich aufzurollen, darum haben sie sich wohl bei der EBEL auch nicht mehr gemeldet, nachdem man ihnen die Türe dort zugeschlagen hat (hoffentlich bereut man das nicht irgendwann einmal). Auch Miskolc wird schätzungsweise ein Anbot erhalten. Auch soll es Planungen geben bei der nächsten Bewerbung für eine A-WM mit Budapest als 2. Spielort neben Bratislava zu kanditieren.
Vl abschließend noch ein Wort zu den geplanten Freiluftspielen von AV19 in Budapest gegen Salzburg und Klagenfurt, da ist am Sonntag ein Damenspiel (Budapest - Sabres) als Werbung für Dameneishockey (im März findet in Budapest die U18WM Damen/Weltgruppe statt) geplant. Ich habe kürzlich im Verband angerufen, dort wurde mir mitgeteilt, dass die Durchführung noch nicht sicher ist, es erst eine Sicherheitsbesprechung diesbezüglich gibt. -
Also das Ergebniss ist für mich als Wiener Eishockeyfan natürlich höchst erfreulich, hat aber genau Null Aussagekraft für das Erreichen des PlayOffs, geschweige denn um den Meistertitel.
Im Vorjahr haben die Klagenfurter ja auch lange gezittert, ob sie überhaupt die Obere Play Off schaffen werden, dann wurden sie am Ende Meister.
Heuer ist wieder alles eng beinander, die anderen Teams werden auch noch genug Punkte abgeben, mit einem kleinen Lauf kann man da sicher Boden gut machen.
Wenn man mir vor Saisonbeginn prophezeit hätte das die Caps die ersten beiden Duelle gegen den KAC klar gewinnen, hätte ich ihn für einen Träumer gehalten, hätte man mir prophezeit, dass es aus den Heimpartien gegen Südtirol und Dornbirn Null Punkte werden, als einen Albträumer.
Für mich gehört der KAC jedenfalls weiterhin zu den absoluten Titelanwärtern. -
D. h. dem Verein ist es lieber im Zweifelsfall als "Südtirol" geschrieben zu werden (wertfreie Feststellung), da ja oft nur eine gewisse Anzahl von Buchstaben für den Verein im Medium frei steht?
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In diversen Medien wird dieser Verein nicht mehr als Bozen, sondern als " Südtirol" geführt? Z.B. ORF Teletextseite 277: Ljubljana - Südtirol...
Ich persönlich halte von solchen Wortspielereien genau Null, meist hat der Verein dann recht bald den Löffel abgegeben (z.B. Fußball der FC Tirol, FC Kärnten, FCN St. Pölten.... nur eine kleine Auswahl).
Könnten da ein paar Profis (bei den HFs wohl mehr als beim ORF) mir Auskunft geben? -
Für mich immer erstaunlich was Fehervar trotz seines geringen Budgets raus holt. Siege gegen Linz UND Villach hätte ich nicht erwartet. Da kann man nur gratulieren.
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..... und schon wieder haben die Caps mit einem Tor Unterschied verloren :wall: :wall:
