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  3. donald

Beiträge von donald

  • 25.R.: Vienna Capitals-Liwest Black Wings Linz

    • donald
    • 5. Dezember 2010 um 22:17
    Zitat von Gabelstapler

    meine persönliche Meinung: Attacken gegen den Schiri = Saisonende.


    wenn ich mir die letzten urteile der MOBA und ihre begründungen so revue passieren lasse, traue ich ihnen nicht wirklich eine weise entscheidung unter einbezug aller umstände zu. daher stimme ich dir bei der strafhöhe zu, allerdings teile ich deine meinung dazu nicht. die saisonsperre für hebar war lächerlich hoch, so wie auch die viel zu geringe strafen für die tätlichkeiten von robert lukas oder matthias trattnig. ich traue der MOBA daher auch für diesen fall zu, dass sie zu den bisherigen absurditäten eine weitere für rotter addieren und trilar und lesniak in den nächsten runden der EBEL munter weiter besetzen.

    diese liga würde wirklich bessere refs verdienen, die durch ihre korrekte spielleitung letzlich auch respekt von den spielern bekommen, nicht solche indiskutablen würschtln, wie heute abend. dann wären die spiele insgesamt auch fairer und besser.

  • 25.R.: Vienna Capitals-Liwest Black Wings Linz

    • donald
    • 5. Dezember 2010 um 21:36

    iceman

    unentschuldbar ist, dass rotter in seiner für mich verständlich emotion nach seiner platzwunde durch den stockschlag auf den kopf den schiri tätlich angreift. das sollte er sich schnellstens abgewöhnen, denn das wird in jeder liga schwer bestraft. allerdings ein crosscheck mit verletzungsabsicht oder ähnliches war das ganz sicher nicht, sondern bestenfalls ein ungutes schupferl, bei dem der schiri leider das gleichgewicht verloren hat und es ihn halt rücklings auf den hosenboden gesetzt hat. da "erben" die lines, wenn sie in kämpfe eingreifen müssen schon ganz andere dinge. es war eine tätlichkeit ganz klar und dafür wird er auch ordentlich schmalz bekommen. ich tippe auf zwanzig+ bis hin zu einer saisonsperre.

    nur was ist das fazit der EBEL aus dieser abartigen spielleitung heute? das übersehene foul an rotter war ja nicht die einzige schwere fehlleistung der beiden herren.

  • 25.R.: Vienna Capitals-Liwest Black Wings Linz

    • donald
    • 5. Dezember 2010 um 21:13

    die aktion von rotter ist nicht entschuldbar. selbst wenn ihm der linzer mit dem schläger alle zähne ausschlägt oder das aug aussticht, darf er den schiri in seiner emotion, so verständlich sie in der situation auch ist, einfach nicht angreifen, halten oder ein schupferl geben. punkt! dafür wird rotter wohl ordentlich schmalz bekommen. eine sperre jenseits der zwanzig spiele bzw. eine saisonsperre würde mich nicht wundern. schiris sind einfach tabu, selbst, wenn sie noch so schwach, korrupt oder link sind.

    ABER: nach diesem spiel gehören diese zwei gestreiften pfeifen für die EBEL gesperrt. wie kann es sein, dass zwei schiedsrichter am eis eine solche aktion mit dem schläger gegen den kopf einfach nicht sehen und nicht sofort bei puckbesitz der linzer abpfeifen??? genauso wie im ersten drittel der crosscheck mit dem stock gegen den hals von casparsson. das was die zwei heute aufgeführt haben war schlichtweg gemeingefährlich und hat mit der korrekten auslegung des regelwerks eines eishockeyspiels nichts mehr zu tun. wenn sie solche sachen nicht sehen können oder wollen gehören sie für ganz lange zeit aus dem verkehr gezogen und sollen nur mehr ausschließlich in der slowenischen liga ihr unwesen treiben. und zwar schnellstens!!!

  • Transfergeflüster EC Red Bull Salzburg 2010/2011

    • donald
    • 26. November 2010 um 10:10

    t. raffl reiht sich in die vielzahl der im ausland gescheiterten österreichischen nachwuchshoffnungen ein. vor ihm war's ein pinter, koch, welser, trattnig, a.lakos, r.lukas, etc.. die nach einem mehr oder weniger kurzen auslandsaufenthalt unter die fittiche von red bull geschlüpft sind, weil's dort auch für durchschnittliche spieler (im internationalen vergleich) immer noch überdurchschnittliche kohle (auch im internationalen vergleich) gibt. nach wenigen jahren landen diese allesamt wieder in der EBEL, weil ihnen der ehrgeiz und tlw. auch das können fehlt, sich im ausland nachhaltig durchzusetzen. der unterschied in nahezu allen belangen (talent, einstellung und ehrgeiz) zu einem nödl, grabner, h. hohenberger, unterluggauer, kalt, setzinger, t. pöck, brandner, brückler, ullrich und divis, die sich allesamt viele jahre im ausland halten konnten und tlw. echte leistungsträger bei ihren vereinen waren bzw. sind ist halt doch zu groß.

    mein fazit ist, dass man mit dem hypen von "jungsstars" in österreich sehr schnell ist, die wahrheit liegt dann im alter von 22-26 am eis. dort entscheidet sich, ob sie wieder in die EBEL zurückversetzt werden, oder doch eine lange internationale karriere vor sich haben. raffl ist halt einer mehr der "gescheiterten".

    was ich halt bei den salzburgern nach wie vor nicht so ganz verstehe ist, warum sie international bestenfalls durchschnittliche spieler mit topgehältern "verwöhnen"? ist das das schmerzensgeld, damit sie dort vor 2.000 leuten ihre achter ins eis schneiden? :rolleyes:

  • Transfergeflüster EC Red Bull Salzburg 2010/2011

    • donald
    • 25. November 2010 um 14:51
    Zitat von DerFremde

    5 Finali in 5 Jahren, daraus 3 Meistertitel; Salute einmal gewonnen; Continental Cup gewonnen. Das interessiert. Wieviel Salzburger in Salzburg, in der NHL oder sonst wo spielen ist doch komplett nebensächlich.

    Stimmt grundsätzlich!

    --- nur dann sollte man nicht in jedem zweiten interview von salzburger seite so tun, als ob das IIDM das allseligmachende nachwuchsfördermodell europas wäre, dass sich ja um lichtjahre von all den anderen angeblich so rückständigen nachwuchsmodellen der sonstigen EBEL-vereine abhebt. für den hineingesteckten aufwand seit zig jahren ist der ouput jedenfalls eher bescheiden. wenn ich mir die von den RBS nach wien gewechselten ex red bull "nachwuchskanonen" der letzten jahre so revue passieren lasse, bin ich mir nicht so sicher, was die dort entscheidendes gelernt haben (sollen). ;)

  • A. Hebar bis Saisonende gesperrt

    • donald
    • 24. November 2010 um 18:40

    abgesehen von der tatsache, dass sich der strafsenat mit dem "diskussionswerten" strafausmaß für hebar, vor allem im verhältnis zu anderen strafausmaßen, wieder einmal in eine ecke manövriert hat aus der die EBEL ohne echten gesichtsverlust kaum mehr herauskommt, ziehe ich für mich abschließend folgenden schluss aus dem fall hebar:

    - "echte männer mit ehre" benützen (auch im affekt!!!) ihre blanken fäuste zum fighten und nehmen dafür vorher auch noch den helm ab!

    - leider setzt sich immer mehr die unsitte durch, beim rangeln und zuschlagen die handschuhe anzubelassen und den helm nicht abzunehmen, das sind für mich "ladyplayer" bzw. "luschen"!

    - aber nur die abartigste kategorie, nämlich die "feigen ar......l.......r" nehmen den stock zu hilfe, um den gegner im gesicht zu verletzen. in diese psycho-stockschläger-kategorie habe ich aus der jüngeren vergangenheit namentlich die herren a. hebar, r.lukas, m.trattnig, m. siklenka u.a. eingeordnet - auf deren anwesenheit am eis, wie lange auch immer gesperrt - kann ich in der EBEL tatsächlich NACHHALTIG verzichten. ich denke, diese herren gehen niemandem ab, weder den mitspielern, gegnern, noch den zusehern!

  • A. Hebar bis Saisonende gesperrt

    • donald
    • 23. November 2010 um 10:36
    Zitat von xaver unsinn


    ... hier ist es ihm vielmehr darauf angekommen oder hat er dies zumindest billigend in kauf genommen, puschnik ernsthaft zu verletzen. dass dies letztenendes nicht passiert ist, stellt einen allerdings nicht sehr gewichtigen milderungsgrund im rahmen der strafzumessung dar und mehr nicht.

    was allerdings sicherlich ein problem darstellt, ist die frage nach der verhältnismäßigkeit und dass sich der strafsenat womöglich mit dieser entscheidung in gewisser hinsicht ins abseits manövriert hat. das ganze einer historischen bewertung zu unterziehen ist aus meiner sicht jedoch nicht zulässig, da sich sowohl die regeln als auch die vorgaben der verbände in der vergangenheit mehrmals geändert haben und dies daher ein vergleich von äpfeln mit birnen wäre.

    @affekt
    dass hebar billigend in kauf genommen hat puschnik ernsthaft zu verletzen, ergibt sich auch aus der tatsache, dass die tätlichkeit nicht aus dem spiel heraus, sondern mit vorsatz und dem stock ausgeführt wurde. puschnik kann allerdings von der aktion nicht wirklich überrascht worden sein, denn nach ausführung seines (und ich bleibe dabei!) dreckigen checks hätte er sich zumindest auf ein paar g'sunde watschn einstellen müssen und hat sich im video deutlich sichtbar auch gestellt. jedenfalls war die erste aktion hebars (der crosscheck gegen den kopf mit dem stock) in diesem fall analog zu r.lukas und m.trattnig (wobei die letzteren fälle in anderen ländern durchaus wesentlich längere strafen nach sich gezogen hätten!). die begründung des strafsenats für die straferhöhung hebars liest sich für mich allerdings als "wirres sammelsurium" aus tatsachenbericht und mutmaßungen, die für mich mit dem video "diskussionswert" kongruent sind. mir kommt vor, dass man mit aller gewalt eine prosa (er)finden wollte, die jedenfalls die jemals in der ebel höchste ausgesprochene strafe rechtfertigt (zynisch ergänzt ... und einen österreichischen nationalspieler hat's ja eh nicht betroffen). wenn man das video sieht und die beschreibung der straferhöhung, dann wundere ich mich jedenfalls ein wenig. nun gut!

    @verhältnismäßigkeit:
    sowohl bei der verhältnismäßigkeit der strafen, als auch bei einer etwaig angenommenen nationalen bevorzugung von österreichischen spielern steht die MOBA nach diesem urteilsspruch leider wieder einmal in einem sehr schiefen licht. bzgl. ersterem fehlt mir tatsächlich die verhältnismäßigkeit im vergleich mit den tätlichkeitsfällen lukas und trattnig. es ist schon klar, dass die aktion hebars durch das nachschlagen (zuerst mit dem stock, dann mit der flachen hand auf den rückenpanzer) die beiden aktionen noch topt, aber so wie dies bewertet und bestraft wird, ist es hart an der lächerlichkeitsgrenze, nämlich als x-faches der ausgangstat, versehen mit irgendwelchen annahmen und mutmaßungen. vor allem, wenn man in betracht zieht, dass puschnik nicht wirklich ernsthaft verletzt wurde, was man ja jedenfalls annehmen müßte, wenn man den bericht liest.

    @nationale bevorzugung österreichischer teamspieler
    die einzelnen urteile gegen clubs oder ausländische spieler sprechen für sich. merkwürdig und kaum mehr mit zufall argumentierbar sind halt die jeweiligen "höchststrafen", wenn keine österreicher betroffen sind und die jeweiligen "mindeststrafen", wenn es um österreichische "ausraster" geht. ich denke, vor allem diese geschichten werden mittelfristig nicht folgenlos für die EBEL bleiben, wenn die liga nicht schnell und entschlossen darauf in ihrer gremienzusammensetzung reagiert.

  • A. Hebar bis Saisonende gesperrt

    • donald
    • 22. November 2010 um 19:47
    Zitat von eisbaerli

    ebenso habe ich von einem vergleich mit dme lukas foul gewarnt. beim ersten crosscheck war das lukas foul sicher grüber udn ärger da es nicht aus einem affekt heraus kam. wenn ich baer dann das nachsetzen vom hrebar sehe gibts wohl keine diskussion darüber.


    nun die MOBA muß sich die vergleiche mit anderen fällen und strafausmaßen in einer öffentlichen diskussion allerdings durchaus gefallen lassen, da gerade die expost verurteilung von vergehen einerseits natürlich von strikter regelauslegung, aber vor allem beim strafmaß letzlich von präzedenzfällen lebt. der schale beigeschmack bei mir ist der nicht mehr leicht zu verheimlichende versuch bei manchen vergehen das nur irgendwie erdenkliche mindestausmaß an strafe an den haaren herbei zu argumentieren, während in diesem fall der schmalztopf voll "ausgeleert" wird (und damit möchte ich die tätlichkeit von hebar nicht kleinreden!).

    tatsächlich augenscheinlich ist das unterschiedliche strafmaß bei österreichischen klubs bzw. österreichern verglichen mit ausländischen klubs bzw. legionären, wie im fall von AVS, D. Rodman oder jetzt. ich würde gerne an puren zufall glauben, aber der gesunde menschenverstand wehrt sich halt dagegen.

  • A. Hebar bis Saisonende gesperrt

    • donald
    • 22. November 2010 um 19:21
    Zitat von xaver unsinn

    ich denke, dass die begründung, die vom strafsenat angeführt wird, für sich spricht. ausschlaggebend war, dass die aktion(en) hebars als tätlichkeit und nicht als cthn gewertet wurden und sich dadurch ein gänzlich anderer strafrahmen als z.b.: bei rodman oder (sofern ich mich auf die schnelle nicht irre) auch bei bobby lukas zugrunde zu legen ist. insofern ist die entscheidung aus juristischer sicht einwandfrei argumentiert und die höhe der strafe als ermessensentscheidung durchaus vertretbar.
    was aus meiner sicht erschwerend bei der strafbemessung zu werten war, war das verhalten hebars nach der ersten attacke, also die fortgesetzten tätlichkeiten gegen einen wehrlosen bzw. sich nicht wehrenden spielert. dies wird auch vom strafsenat so ins treffen geführt.zur strafe selbst wurde ohnehin schon alles gesagt. sie hält sich im rahmen des regulativs, hat allerdings den anschein, dass hier ein exempel statuiert wurde. dieser generalpräventive aspekt, wenn er wie hier bei einer entscheidung einen maßgeblichen teil der strafe ausmachen dürfte, ist für den einzelnen (und somit auch für die mannschaft bzw. deren anhänger) nur sehr schwer zu akzeptieren.
    ...
    zur strafe selbst wurde ohnehin schon alles gesagt. sie hält sich im rahmen des regulativs, hat allerdings den anschein, dass hier ein exempel statuiert wurde. dieser generalpräventive aspekt, wenn er wie hier bei einer entscheidung einen maßgeblichen teil der strafe ausmachen dürfte, ist für den einzelnen (und somit auch für die mannschaft bzw. deren anhänger) nur sehr schwer zu akzeptieren.

    ich kann deine argumentation durchaus nachvollziehen und einiges abgewinnen, aber

    1.) fehlt mir die verhältnismäßigkeit zum strafausmaß von robert lukas (wenn die aktion hebars tatsächlich als tätlichkeit gewertet wird, dann war das die aktion von robert lukas allemal, vor allem fällt bei lukas ein etwaiger milderungsgrund des affektes bzw. einer revanchetat gänzlich weg. wenn es eine klassische tätlichkeit gibt, dann war das eine!)

    und

    2.) fehlt mir die würdigung des insgesamten tathergangs, dem aus meiner sicht ein dreckig ausgeführter check von puschnik mit hohem ellbogen und stock gefährlich nahe an der bande voranging. wenn hebar nicht reflexartig ausgewichen wäre, hätte er das eis nicht auf auf eigenen füßen verlassen.

    für mich ist das strafausmaß auch aus einem anderen grund keine sternstunde der MOBA, denn ich kann mich des eindrucks nicht ganz erwehren, dass das strafausmaß, die argumentation und die beurteilung durch den strafsenat durchaus anders ausgefallen wäre, wenn der täter ein aktiver und wichtiger österreichischer nationalspieler und der gecheckte kein "kärntner nachwuchstar" gewesen wäre. so, wie man im fall von robert lukas oder trattnig alle nur erdenklichen milderungsgründe zusammengezimmert hat, um eine wirklich angemessene strafe zu vermeiden. ;)

    als konsequenz aus diesem fall und um den unschönen anschein nationaler parteilichkeit zu vermeiden, sollten solche fälle von paritätisch zusammengesetzten internationalen strafsenaten, zusammengesetzt aus österreichern, ungarn, kroaten und slowenen beurteilt werden. alles andere hinterläßt einen extrem schalen beigeschmack, so wie bei diesem strafausmaß!

  • 21.R.: Vienna Capitals-KHL Medvescak Zagreb

    • donald
    • 22. November 2010 um 10:33

    fades match mit mittelmäßigem tempo, auf beiden seiten viele unerzwungene fehler im spielaufbau und wiederum die klassischen defenseschnitzer der VIC, die aber gestern bei den schwachen kroaten nur 2x bestraft wurden.

    die fehlende und inkonsequente arbeit der VIC-stürmer im verteidigungsdrittel wird der grund sein, warum wir auch heuer im PO nix reissen werden. verglichen mit den RBS oder dem KAC sind wir offensiv zwar ähnlich stark, aber wenn der gegner an der scheibe ist, um zwei klassen schwächer. wunderschön anzusehen, wie nahezu unbedrängt von unseren stürmern die kroaten bis in unser drittel durchmarschieren konnten und wie sie sich an der blauen locker die scheibe zuspielen konnten. nur in unterzahl haben unsere stürmer defensiv um eine klasse besser gespielt, hat jeder konsequent seinen mann gehabt, bei gleichstand war's ein graus, da waren viele meter dazwischen.

    die dritte und vierte linie könnte sich zu einer echten kampfkraft-waffe der VIC entwickeln. die erste und zweite war gestern eher neutralisiert. insgesamt habe ich den eindruck, dass die VIC ein echtes power-vierlinienspiel noch nicht wirklich draufhaben. da war noch zu viel leerlauf im spiel. aber sie haben ja noch zeit sich zu finden und form aufzubauen. interessant wird's eh erst im jänner/februar ...

  • 21.R.: Klagenfurter AC-Red Bull Salzburg

    • donald
    • 21. November 2010 um 23:24

    Herzliche Gratulation aus Wien an die Spieler des KAC zum neuen Ligarekord!

    Das ist seit vielen Jahren die stärkste Truppe aus Klagenfurt. Der heurige Meistertitel wird jedenfalls über den KAC führen, so sie halbwegs verletzungsfrei bei den Schlüsselspielern bleiben.

  • 20.R.: Red Bull Salzburg-HDD Tilia Olimpija Ljubljana

    • donald
    • 20. November 2010 um 10:36

    nach paarmaligen studio des videos komme ich zum schluss, dass die matchstrafe mit wahrscheinlich einigen spielen sperre hebars völlig in ordnung ist (d. rodman hat für viel weniger eine ganze menge an spielen ausgefasst). wenn sich hebar stellt (falls puschnik nicht davonläuft) und beide die geschichte von mann zu mann austragen, ist es in ordnung aber wer zum nacken stockcheckt gehört schlichtweg für längere zeit aus dem verkehr gezogen.

    der check von puschnik an hebar war allerdings (vor allem bei diesem spielstand) ebenfalls mehr als grenzwertig und enden wollend intelligent, um es höflich auszudrücken. die hände und der stock waren nicht gerade dort, wo sie sein sollten, wenn ein check sauber ausgeführt wird und die bande war gefährlich nahe. hebar wurde aus meiner sicht nur deswegen nicht verletzt, weil der gewichtsunterschied der beiden offenbar erheblich ist und er den check absorbieren konnte, weil er ihn kommen sah. was nichts daran ändert, dass die ausführung von puschnik in die "dreckige" kategorie einzuordnen war. trotzdem dürfen hebar danach natürlich nicht so die sicherungen durchbrennen.

    das interview von page danach? ein echter page halt ... ein paar körnchen wahrheit drinnen und insgesamt sehr amüsant.

  • 19.R.: Vienna Capitals-EC Moser Medical Graz 99ers

    • donald
    • 8. November 2010 um 08:25

    @falkner
    er ist halt ein klassischer 2head schiri der jüngeren generation der, wenn er alleine pfeifen muß, völlig überfordert ist, vor allem wenn das tempo und die härte im letzten drittel anzieht und die partie knapp ist. seine konfusität vor allem im letzten drittel ist auch vor allem dadurch zu erklären, dass er sehr oft falsch zum spielgeschehen stand und die situationen, wenn überhaupt nur aus dem augenwinkel sah, statt frontal. einige strafen gingen in ordnung, manche waren ein wenig kleinlich, andere glasklare situationen, wie zb. behinderungen übersah er gänzlich. ich denke, wenn er die partie nochmals mit seiinem beobachter auf video analysiert, wird er mit sich selbst enden wollend zufrieden sein, um es höflich auszudrücken. das beispiel gestern zeigte wieder einmal deutlich, dass im modernen schnellen eishockey von heute ein head alleine sehr schnell überfordert ist. ich plädiere daher für durchgängig zwei heads in der ebel!

    zur partie
    die VIC leider wieder mit ihren altbekannten defensiven schwächen im eigenen drittel. so gut sie im neutralen drittel forechecken, so schwach und inkonsequent spielen sie im eigenen drittel. ein bock von rotter vor dem 2:2 ausgleich und auch beim 1:1 die scheibe nicht konsequent rausgespielt sondern darcy an der blauen serviert. beste linie gestern am eis nageler/ofner/kraxner. enttäuschend für mich die grazer legionäre.

  • 18.R.: Klagenfurter AC-Vienna Capitals

    • donald
    • 6. November 2010 um 08:58

    nach 30min stream schauen war völlig klar, dass die vic keinerlei chancen haben aus diesem spiel mit erhobenem kopf herauszukommen.

    nüchtern analysiert, wer hat gefehlt? nur gratton & larose, 2 centers - eigentlich keine tragik, wenn man sich ein ordentliches und diszipliniertes defensivkonzept zurechtlegt. immerhin war ja die defense vollzählig und noch genügend defensiv starke stürmer am eis. leider hat man gestern deutlich gesehen, was das größte taktische problem der wiener ist und warum sie auch im heurigen PO wieder gröbere probleme bekommen werden. sie sind ausschließlich offensiv orientiert - diesmal halt mit limits, da zwei starke centers gefehlt haben - und können defakto kein defensives spiel für eine auswärtspartie aufziehen. inkonsequentes attacking im verteidigungsdrittel, tlw. grobe stellungsfehler, wenn sich einer auf den anderen verläßt und leichtfertige scheibenverluste an der gegnerischen blauen, die dann jedesmal in überzahl runterfahren.

    plan A der wiener ist mehr tore zu machen, als der gegner, dafür haben sie bei vollzähligkeit auch die geeigneten waffen. leider haben sie keinen plan B, wenn schlüsselspieler für plan A ausser gefecht sind. in diesem fall können sie einen offensiv starken gegner, wie gestern, defensiv nicht annähernd paroli bieten, sondern werden einfach aus der halle geschossen.

    PS: danke für das sportliche mitleid des KAC gestern, sonst wär's wahrscheinlich zweistellig geworden.

  • 9.R.: Vienna Capitals-Red Bull Salzburg

    • donald
    • 9. Oktober 2010 um 10:02

    Eishockey ist üblicherweise ein Spiel aus drei Komponenten: Speed, Brain, Discipline. Die RBS haben die zwei letzteren Komponenten offenbar beim Aussteigen aus dem Bus vergessen in die Halle mitzunehmen. ?(

    Eine ganz schwache mannschaftliche Leistung der RBS, die ich in den letzen Jahren in der ASH so noch nicht gesehen habe. Ich hatte ab Mitte des ersten Drittels nie den Eindruck, dass die RBS irgendwie zulegen konnten (oder wollten). RBS hat möglicherweise in der Dichte nicht die individuellen Klassespieler eines KAC oder der VIC, machen dieses Defizit aber normalerweise mit sehr gutem Ausführen eines Spielsystems mehr als wett. Wenn die individuellen Leistungsträger aber von der Rolle sind, merkt man deutlich, dass manche Junge der RBS bestenfalls Nationalliganiveau haben. Sie skaten zwar schnell wie die Pfitschipfeile :D durch die Gegend und manche sind auch durchaus kräftig, aber da fehlt spiel- und stocktechnisch zum EBEL-Niveau doch noch einiges.

    Die VIC mit einer normalen Leistung und ohne viele blaue Flecken, da die RBS geistig und real der Scheibe meist um zig Meter hintan waren. Insgesamt ein wenig unterhaltsames Spiel, da die RBS gestern nicht ebenbürtig sein konnten bzw. wollten. Schade um das Eintrittsgeld. Ich freue mich auf das Zagreb Speil. Das wird hoffentlich mehr hergeben.

  • 6.R.: Vienna Capitals-Villacher SV

    • donald
    • 27. September 2010 um 09:56

    insgesamt ein ungewöhnlich körperloses spiel gestern gegen den vsv, wirklich ungewöhnlich ;)

    @vic
    nach den diversen ausfällen ist das angriffsduo gratton/fortier mit abstand die schärfste waffe der wiener. die beiden können im alleingang so ziemlich jede linie in österreich zerlegen. eigentlich gäbe es ja noch plangemäß das rodman-duo und larose/rotter in der dritten, die es aber momentan leider nicht spielt. so haben die VIC derzeit genau ein scorer-paar und der rest eignet sich zum resultat halten. pinter hat mir gestern sehr gut gefallen. weite wege, kaum fehler und ein klein wenig pech beim stangenschuss. wenn er konsequent den weg weitergeht wird er einmal ein starker spieler.

    bouchard ist jedenfalls als flügel die weitaus bessere besetzung als in der defense, schade dass riener ausfällt und den sechsten defender nicht geben kann. starkes spiel von rebek gestern. momentan hält er gemeinsam mit lakos die defense zusammen. oraze ist sicher noch steigerungsfähig, bjornlie und casparsson momentan nicht in form.

    hauser wurde gestern nicht wirklich stark geprüft, traue mir daher noch kein urteil zu. auffällig ist manchmal seine schlampigkeit und unkonzentriertheit.


    VSV
    kaspitz neben den schuhen, raffl schwach, die legos so lala. die jungen mit herz und einsatz, aber wenn die topleute nicht in normalform sind, wird's halt schwierig. starkbaum mit ein wenig glück, aber auch mit ordentlich können gestern. prohaska hätte mehr kassiert. der einser-wechsel beim vsv ist jedenfalls gerechtfertigt.

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2010/11

    • donald
    • 19. September 2010 um 14:10
    Zitat von KAC-Lennon

    Und zu Hummel als Spieler: klar wäre es toll gewesen, wenn er die Chance nutzen hätte können, aber es ist schon noch ein bißchen ein Unterschied, ob ein junger Goalie bei seinen ersten Einsätzen ein, zwei Mal patzt oder ob er 60 Minuten lang am Eis steht, dass die ganze Ausrüstung vor Nervosität klappert - und genau den Eindruck hat Hummel bei der TV-Übertragung über weite Strecken gemacht. Er ist halt noch nicht soweit, und einige technische Fehler gilt es auch auszumerzen.

    Soweit ich Hummel in den letzte Jahren beobachtet habe, war die Ruhe im Spiel seine größte Stärke. Nervosität zählt eher nicht zu seinen Schwächen. Schwächen sind vor allem das Stellungsspiel und das Skating. Er pickt tatsächlich zu sehr auf der Linie und verkürzt die Winkel zuwenig. Wenn er bei den zwei Toren vom KAC besser antizipiert und ein bis zwei Meter weiter draussen ist, fängt er die zwei langen Scheiben mit dem Kappl.

    Hauser war kurzfristig ein Glücksfall für die Caps, aber ich denke nicht, dass sie ihn behalten wenn Penker fit wird. Einen Vierpunkter als Türlschnapper bringt bei unserer Punkteregelung nichts und das ist auch gut so. Hauser wird ab November wohl wieder eine Adresse weiter ziehen, da bin ich mir ziemlich sicher. Für einen Backup ist Hummel jedenfalls gut genug. Leider hat er (noch) zuwenig Druck von unten. Ein weiterer Junggoalie so um die zwanzig an der Schwelle zur EBEL hätte die Caps Verantwortlichen wahrscheinlich davon abgehalten Hauser zu verpflichten.

  • 2.R.: Vienna Capitals-Klagenfurter AC

    • donald
    • 13. September 2010 um 14:43
    Zitat von Rookie o.t. year

    das ist kein problem, nehmen wir gleich alle drei, die judase ;)

    vier wiener sind im kader (dolezal, rotter, hummel (beutewiener aus tulln), schweda) davon sind zwei backups und einer derzeit verletzt. bzgl. "wiener" bei den VIC sollte daher der ganze hass momentan tunlichst auf rotter konzentriert werden! die restlichen VIC-österreicher sind aus der vielgeliebten "provinz", davon gar nicht wenig aus kärnten. :P :P :P

  • 2.R.: Vienna Capitals-Klagenfurter AC

    • donald
    • 13. September 2010 um 11:33

    @ alle "legionärs truppen basher"

    zähle ich richtig und der KAC hatte gestern tatsächlich um 2 legos mehr am roster als die wiener? :)

    ist das möglicherweise der zusammenbruch mancher fanweltbilder die sich da in den letzten jahren gebildet haben? kann man die wiener deswegen jetzt nicht mehr hassen? neue gründe braucht das volk!
    ;)

  • 2.R.: Vienna Capitals-Klagenfurter AC

    • donald
    • 13. September 2010 um 09:55

    VIC - KAC 4:5, davon 3 eier für hummel - mehr gibt's eigentlich nicht zu sagen.

    typisches saisonanfangsspiel mit jeder menge eishockey zum abgewöhnen. tempo mittelmäßig, fehlerhäufigkeit sehr hoch, defensives stellungsspiel auf beiden seiten schwach. ordnung und positionskontrolle bei den VIC ab dem zweiten drittel defakto nicht mehr vorhanden. jeder ist nur mehr irgendwo herumgefahren, wo er geglaubt hat. hummel habe ich in den letzten zwei jahren schon wesentlich stärker gesehen. das war gestern ein ganz schwarzer tag von ihm. fast jeder scharfe schuss aus 7-10m ein treffer. damit gibt's gegen einen vierlinien-KAC eben nichts zu erben.

  • Neue Homepage?

    • donald
    • 8. September 2010 um 14:36

    habe ich auf der neuen homepage etwas übersehen, oder gibt es das print@home service für die tickets nicht mehr?

  • Salute Turnier: 03.09.2010 Red Bull Salzburg-HV71 Jönköping

    • donald
    • 4. September 2010 um 15:24

    flottes und sehr fair geführtes match, hohes tempo für diese phase der saison und mit ein wenig glück hätte rbs gegen hovi sogar gewinnen können.

    sehr beeindruckend die eislauf- und stocktechnik der jungen wilden der schweden. unwahrscheinlich was die ex-gitterkinder da tlw. an tempo aufs eis gebracht haben. da sieht man schon den enormen niveauunterschied zu den gleichaltrigen österreichern. man hatte den eindruck, dass die schweden noch mindestens 30% an potential hatten und rbs tlw. über dem limit agieren mußte. wie die schweden nach den rückständen das tempo immer höher und höher schraubten, alle achtung!

  • Testspiel: 27.08.2010 Vienna Capitals-Straubing Tigers

    • donald
    • 29. August 2010 um 09:40

    die saison hat noch nicht einmal begonnen und die mühsam aufgebaute kadertiefe der vic ist schon ausgereizt. die achillesferse ist nach den (langzeitausfällen)ausfällen von riener und bjornlie nun definitiv die defense. es läuft wohl darauf hinaus, dass gaudet in engen spielen (und welches ist das nicht?) mit fünf defendern spielen und schweda nur anfangs bringen wird, bzw. wenn das match entschieden ist. rebek hat sich in den letzten jahren leider auch als verletzungsanfällig erwiesen, da kann es sehr schnell sehr eng werden mit dem personal.

    welcher stürmer würde sich als aushilfe für die defense eignen? ofner? ulmer? m-rod? jakobitsch? nageler? die offense kann man mit jungen U20 spielern jedenfalls leichter ergänzen, als die defense.

    am legionärsmarkt kann man derzeit sehr leicht nachlegen, da speziell aus der DEL einige am markt sind. die frage ist, ob es notwendig ist. ich denke in dieser phase der meisterschaft nein.

    für einen defender sechs oder sieben, der sich mit schweda abwechselt, könnte man sich auch ernsthaft in der NL umsehen, wozu ich kalla auch raten würde. die vic U20/OL defender sind noch viel zu unerfahren und haben auf echtem NL oder EBEL wettkampfniveau bis auf schweda keinerlei spiele in den beinen. das wäre nur ein verheizen. man sieht ja, wie schwer sich riener oder schweda anfangs tat. gerade bei riener war für mich ein echter aufwärtstrend sichtbar, der jetzt jäh gebremst wurde. schweda traue ich mich nach einem gesehenen match (kosice) noch nicht wirklich beurteilen. er wirkt für mich ein wenig, wie altmann vor vier jahren. da fehlen noch ca. 10-15 kg muskelmasse für einen g'standenen defender.

    für diese situation, die ja bei den vic nicht zum ersten mal vorkommt, rächt sich nun die jahrelange vernachlässigung eines echten farmteams oder einer kooperation mit einem NL oder OL verein. man kann kurzfristig einfach keine leute mit wettkampfpraxis als kaderergänzung nachziehen sondern muß immer (teuer) erwerben und hat nachher das problem, wenn zuviele gesunde da sind. die OL strategie der vic kommt um drei jahre zu spät. spätestens nach dem gescheiterten team wien/ w-ev engagement hätte man sofort reagieren müssen.

  • Die Zukunft des österreichischen Eishockeys

    • donald
    • 28. Juli 2010 um 10:53

    TsaTsa

    ich kenne das schweizer eishockey aufgrund meiner beruflichen tätigkeit dort recht gut und traue mit daher die meinung zu, dass die beiden länder nicht wirklich gut vergleichbar sind. in der schweiz gibt es seit vielen jahren ein vielfaches an nachwuchspflege, ein vielfaches an infrastruktur und ein vielfaches an geld, das in die vereine investiert wird. dies führt klarerweise dazu, dass es sich die schweiz "leisten" konnte eine ausländerbeschränkung einzuführen und ohne sportliche degression durchzuziehen. die schweiz konnte mit diesem "programm" mittlerweile zu den topnationen aufschliessen und wurde in einzelfällen sogar direktexporteur vonspielern in die nhl, ähnlich, wie schweden, tschechien oder finnland.

    wir hatten in österreich schon einmal eine legionärsbeschränkung, die leider nicht wünschenswerte konsequenzen hatte. bestenfalls durchschnittliche österreichische spieler wurden aufgrund der insgesamten knappheit mit gehältern verwöhnt, die weder für die clubs leistbar, noch für die spieler selbst z.B. einen anreiz darstellte ehrgeiz für einen wechsel ins sportlich interessantere ausland zu entwickeln. die zweite konsequenz war eine einbürgerungswelle von kanadiern, nicht wegen der steigerung der sportlichen qualität fürs nationalteam, sondern ausschliesslich deswegen, um die ausländerbeschränkung zu umgehen.

    aufgrund der sehr kurfristigen planung und sichtweise vieler österreichischen klubs war speziell in den jahren 1997-2005 mit ausnahme bei den kärntner vereinen die nachwuchsförderung sehr bescheiden, was sich auch in wenig fertigen spielern ab 2005 niederschlug. erst ab dieser zeit wurde auch in wien, graz und salzburg wieder mehr geld, zeit und arbeit in den nachwuchs investiert. dies entspannt nun auch die situation am österreichischen spielermarkt langsam aber sicher.

    man könnte nun schön langsam beginnen die punkteregelung in der ebl mehr und mehr wiederum zugunsten der österreichischen spieler zu verändern, da die breite an halbfertigen und fertigen jungen spielern besser und damit die gefahr der unangemessenen überbezahlung dieser leute betreffend ihrem leistungsvermögen geringer wird. eigentlich gibt es in österreich nur mehr einen einzigen ebl-club, der bei der nachwuchsförderung aufgrund geldmangels noch ein wenig hinterherhinkt, aber selbst bei diesem verbessert sich die situation jahr für jahr. sorgen macht mir nur, dass es bei den 93-96er jahrgängen derzeit kaum wirklich herausragende talente ala' setzinger, koch, rotter, nödl oder grabner gibt, die postive maßstäbe für die anderen darstellen. falls doch bitte ich um wiederspruch! mir wären jedenfalls in der letzten zeit keine aufgefallen.

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2010/11

    • donald
    • 25. Juli 2010 um 13:05

    ... ich würde sagen ja, aber nur um einen ganz kleinen tick.

    warum?

    tropper & selmser wurden durch ulmer und larose adäquat ersetzt. lebeau wurde durch fortier ersetzt, der allerdings ein komplett anderer spieltyp ist. oraze ersetzt kranjc ebenfalls gleichwertig. penker hat zwar nicht die erfahrung und das insgesamte paket wie cassivi, aber im letzten PO war letzterer auch keine offenbarung. dolezal kehrt wieder zurück (wichtig für unterzahl),rotter, nageler und kraxner haben letztes jahr in allen bereichen einen sprung nach vorne gemacht. zusätzlich gibt pinter ordentliche kadertiefe für eine echte vierte linie, die auch regelmäßig zum einsatz kommt.

    was fehlt noch?

    ein solider stay&home ersatz für werenka, der neben seinen qualitäten als blueliner auch so etwas wie die seele des teams war. ich bin neugierig, wer in diese rolle hineinwachsen wird. gratton hätte das zeug dazu, aber er muß vor allem disziplinär noch weiter reifen.

    was erwarte ich mir?

    einen solchen sprung nach vorne von einem der draschko-twins, wie es nageler letztes jahr gemacht hat. die anlagen haben sie und heuer ist das jahr dafür. wenn sie heuer den durchbruch zum ebl- stammspieler nicht schaffen, ist es eigentlich vorbei mit einer zukunft als profi. von bouchard erwarte ich mir mehr leadership in der defense und um lichtjahre bessere +/- stats, als letztes jahr. von gaudet erwarte ich mir mehr mut zu einer echten vierlinientaktik vor allem im grunddurchgang und mehr coaching-support im PO. von den rodmans erwarte ich mir im PO leadership und die bereitschaft zum grunddurchgang noch einiges zuzulegen.

    mit dieser mannschaft sind die VIC grundsätzlich ein sehr ernsthafter finalkandidat für die saison 10/11. mal sehen, ob sie's auch aufs eis bringen.

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