Die Zuseheranzahl Fehervar vs. Ljbuljana ist absolut bemerkenswert!
Beiträge von donald
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erstaunlich,wie lange man über etwas streiten kann,was längst entschieden ist.das ist echt beeindruckend

... also ich habe den eindruck, das hier durchaus zivilisiert über die geschichte diskutiert wird und auch argumente der jeweiligen andersdenkenden akzeptiert werden. unter streit verstehe ich dann doch etwas gänzlich anderes.
und da wir in einem freien land leben und ein forum ja dafür da ist gegensätzliche meinungen auszutauschen bin ich immer wieder bass erstaunt, dass manche offensichtlich zu ihrer eigenen glückseligkeit entweder immer einen konsens brauchen oder wenn dieser nicht herstellbar ist, ein ende der diskussionen fordern?
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Kommet und leset alle daraus. Der Tom hat sich den Seitz geschnappt und zur Causa befragt.
... nachdem ich das Interview in freudigster Erwartungshaltung geradezu verschlungen habe, bin ich sofort zu meinem Schreibtisch, habe mein bestes handgeschöpftes Büttenpapier und meine Füllfeder vorbereitet und habe dem Vatikan einen Antrag auf Heiligsprechung des DOPS und des Herrn Seitz im besonderen geschickt. Als Antwort kam zurück, dass dies nicht möglich sei, da Herr Seitz diesen Antrag schon selber eingebracht hat und man diesen schon seit geraumer Zeit prüft. Sapperlot aber auch oder wie meine Freunde am Land möglicherweise sagen würden - geh leck!

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starting six
du willst also unbedingt das ungewöhnlich ausführliche eigenmarketing von DOPS in dieser angelegenheit glauben. das sei dir unbenommen und kann ich natürlich auch vorbehaltlos akzeptieren.nehmen wir aber nun einmal hypothetisch an, ich sei aufgrund diverser vorfälle in der vergangenheit ein eher misstrauischer mensch ggü. anonymen und intransparenten "gremien" und interpretiere (weil ich halt ein querkopf bin) die urteilsbegründung völlig anders:
im ersten run war die entscheidung bzgl. sterling vielleicht spitz auf knopf und evtl. eine pattstellung zwischen jenen, die bestraft hätten und jenen die freigesprochen hätten. evtl. sogar eine mehrheit für bestrafung. warum drei weitere "richter" und warum ausgerechnet aus der NHL? weil alles eindeutig war in der ersten runde? wohl kaum. das beiziehen drei weiterer entscheidungen macht bei der von dir genannten anzahl der "entscheider" die entscheidung nicht unbedingt eindeutiger, hat aber zumindest potential eine vorher feststehende mehrheit noch zu drehen oder umgekehrt auch besser zu unterstützen. wir werden wohl nie erfahren, was wirklich passiert ist, aber für mich riecht die gesamte geschichte schon ein wenig seltsam.
so wie, sich auch die forumsuser bei weitem nicht einig sind, ob der angelegenheit, war es möglicherweise auch das DOPS nicht. warum auch immer, ist dann die entscheidung herausgekommen, die veröffentlicht wurde und sie ist natürlich zu akzeptieren.man sollte bitte aber auch akzeptieren, dass man sich trotzdem seine eigene meinung zu dem gesamten prozess bilden und diese auch vertreten darf. meine (eh schon äußerst gelinde) kritik an der entscheidung bezieht sich eigentlich nur darauf, dass ich sie für wenig weise halte und sie mehr fragen aufwirft und mehr handlungsspielräume für willkürliche entscheidungen in der zukunft ermöglicht, als genau für das gegenteil zu sorgen.
PS:
unterstellungen ggü. RBS, sie hätten das urteil irgendwie beeinflusst, halte ich übrigens auch für völligen blödsinn, um dies hier auch einmal klar auszusprechen. -
@VincenteCleruzio
Ich kann Dir versichern, einem österreichischem Richterkollegium würde ich so eine Unterstellung ganz sicher nicht zumuten wollen. Allerdings hat das DOPS / PSC der EBEL mit einem seriösen Richterkollegium so viel zu tun, wie ich mit Quantenmechanik.
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Wenn wir schon kindisch sein wollen, dann ist es ja auch ein Kniefall vor den Caps dass sie mir Duldung der Schiedsrichter so schmutzig spielen dürfen. ...... , ist das ein Kniefall vor den Caps und sonst nichts.
Alter Fuchs. Das ist aber jetzt schon gewaltig unter Deinem Niveau. Bitte verklickere mir, dass das alles ironisch gemeint war und ich einfach nur zu eindimensional gestrickt bin, deswegen bei mir auch die Pointe kläglich verreckt ist.
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... ich gebe dir recht. vorausgesetzt man unternimmt alles menschenmögliche, um einen freispruch zu konstruieren, hat die begründung von DOPS schon eine gewisse logik und nachvollziehbarkeit.
für die zukunft muss man halt nun jedenfalls immer die "umschuldslamm-theorie" und die "unfall-theorie" in der rangordnung immer der "jeder spieler ist zu jeder sekunde für sein tun verantwortlich - theorie" voranstellen. auch auf die gefahr hin, dass die refs dann halt hin und wieder ohne not eine faustwatschen abfangen. in die bewertung, ob es eine absichtliche oder eine unabsichtliche war, wird dann halt einfliessen müssen, was für einen tag der spieler gerade hatte, wie er so drauf war, ob er den ref aufgrund in der sekunde einsetzender schwerer kurzsichtigkeit gerade nicht sehen konnte, obwohl er frontal vor ihm stand, ob er den ref vielleicht sogar aktiv vor seinem stockende schützen wollte, andernfalls er ihm sonst vielleicht (natürlich unabsichtlich) die zähne ausgeschlagen hätte, und und und ....
ja, mit diesem urteil wird die entscheidungsfindung zukünftig um ein vielfaches klarer werden, als sie es nun ist.

bitte nicht missverstehen. ich bin ein absoluter anhänger des prinzips "in dubio pro reo", allerdings diese vorsätzliche konstruktion eines kompletten freispruchs von sterling von allen handlungen in dieser situation (was ist mit dem stockende vs. fraser?) ist zumindest für mich schon sehr hanebüchen.
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Picken ist für mich unehrenhaft. Man sollte nehmen, was kommt und dann entweder gewinnen oder verlieren. Wenn man Meister werden will, muss man alle schlagen können.
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Ob DOPS/PSC damit, wie donald meint, bei zukünftigen Entscheidungen in Bedrängnis kommen wird, glaube ich nicht, .....
Wie sollen DOPS/PSC Deiner Meinung nach alle hier beim Freispruch völlig ausgeblendeten Beurteilungsgrundsätze wieder in ihre zukünftigen Entscheidungen einfliessen lassen, ohne sich dabei vollends lächerlich zu machen? Und ich rede hier nicht einmal noch vom Strafmaß.
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@donald
Ich finde es halt nicht der Rede Wert. Der Rede Wert finde ich den Stockschlag.... diesbezüglich haben wir Dissens, macht aber nichts.
Die Stockschläge gegen den Körper bzw. Arme und Hände sollten die Refs halt konsequentest im Match pfeifen, dann gewöhnen sich die Spieler diese mittelfristig auch ab. So wie das Haken, welches aus meiner Sicht durch konsequenteres pfeifen im Lauf der Jahre auch weniger wurde. Konsequent wäre gewesen für den Slash vs. Lakos wegen Verletzungsfolge gleich 5+ Spd. zu geben. Möglicherweise hätten uns die Refs damit auch die "Fight Night" erspart.
Beim "Nicht der Rede wert" meine ich halt, dass DOPS bei der Ex-Post Beurteilung aller strittigen Szenen und der Ex-Post Strafbemessungen wieder einmal ganz tief ins Klo der Inkonsistenz und Bemessungswillkür gegriffen hat. Ob es für diesen qualitativen Output ein DOPS in dieser Form dann wirklich braucht bezweifle ich ebenso, wie ob diese Resultate dem internationalen Ansehen der EBEL zuträglich sind.
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@Almöhi
Was ist Deiner Meinung nach mit den beiden von mir o.a. Grundsätzen? Wurscht? Zählt in Zukunft nur mehr das was der Spieler subjektiv vielleicht wollte, oder zählt bei der Beurteilung doch auch noch das, was objektiv geschehen ist? Bei konsequenter Beforschung der eigentlichen Intention des Spielers wird es zukünftig noch lustiger bei der DOPS Strafbeurteilung, als es eh schon ist. Der Kabarettfaktor in der EBEL steigt.Ich bin bei Dir, was den potentiellen Stockstich vs. Fraser betrifft. Auch diesen bei der Ereignisbeurteilung komplett auszublenden ist aus meiner Sicht zumindest seltsam.
Wie auch immer. DOPS hat mit der insgesamten Beurteilung die Milch nicht nur vergossen, sondern mit der veröffentlichten Begründung schlürfen sie diese nun auch noch gemeinsam vom Boden. Irgendwie grauslich.
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na ja aber andersrum: wennst diesen nicht ganz eindeutigen Vorfall/Angriff jetzt mit 10 Spielen bestrafst, was machst dann wenn einer den Schiri wirklich attackiert (a la Rotter)?
Wenn man für den konkreten Fall Sterling die zwei Grundsätze "Jeder Spieler ist für seine Hände bzw. seinen Stock selbst verantwortlich" und "die Refs sind jedenfalls tabu" konsequent anwendet, minmiert sich die Möglichkeit einen "Unfall" als Ereignisrechtfertigung für einen Freispruch heranziehen zu können.
Wenn Sterling laut der Erklärung von DOPS seinen Stock zuerst vs. Fraser führt (Stockstich?) und dieser dann mit dem Stock offensichtlich mit beiden Händen in Richtung Ref, den er herankommen gesehen haben muss, auspendelt und er dabei letzteren voll erwischt, und man ihn dann von jeder bewußten Aktion freispricht und dies alles als "Unfall" qualifiziert, hat man jedenfall beide oben genannte Grundsätze völlig ausgeblendet. Dies wird zukünftig noch für gewaltige Inkonsistenzen bei der Ereignisbeurteilung sorgen und wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet.
So gesehen muss man ja tatsächlich ein Dankgebet absetzen, dass Fraser nicht als Schuldiger erklärt und gesperrt wurde.
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Entscheidung für mich absolut nachvollzienbar und letzten Endes auch völlig korrekt
Hätte nicht gedacht, dies einmal über eine Entscheidung von DOPS/PSC sagen zu können, dass alle in diesem Falle getroffenen Entscheidungen aus meiner Sicht vertretbar sind
... ob sich die Herrschaften die Konsequenzen ihres Urteils für zukünftige Entscheidungen in ähnlich gearteten Fällen wirklich in allen Facetten zu Ende überlegt haben? Ich denke nicht. Der Parameterraum für zukünftige Diskussionen und noch mehr Seltsamkeiten bei der Strafbemessung wurde nunmehr leider gewaltig erweitert, anstatt ihn konsequent zu verkleinern, zu simplifizieren und mehr Klarheiten für alle am Eis Beteiligten zu schaffen.
Die Urteilsbegründung klingt aus meiner Sicht schon nach einer sehr, sehr krampfhaften Rechtfertigung, um Herrn Sterling jedenfalls freisprechen zu können. Warum auch immer. Ob dies weise war und der Integrität von DOPS hilft? Aus meiner Sicht nicht. Sie haben sich mit der Entscheidung einmal mehr sehenden Auges ins Knie geschossen und mehr Fragen offen gelassen, anstatt diese abschliessend zu beantworten. Die "Unfall" Theorie von DOPS wird nun zukünftig als Referenz für alle anderen ähnlichen Fälle herhalten müssen. Das wird wohl unfreiwillig ziemlich lustig werden.
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Solten sie Sterling Vorsatz attestieren muss sich das Strafausmaß wohl an der Causa Rotter orientieren. .....
Verzwickte Situation für die Verantwortlichen...Ich denke, in die Beurteilung der Gesamtsituation wird wohl auch einfliessen müssen, welche zukünftigen Folgen die Entscheidung hat. Wollen sie zukünftig tolerieren, dass ein Unparteiischer sich immer wieder mal auch eine "Unabsichtliche" oder "Entschuldbare" einfangen kann und jedes Mal die Diskussion darüber aufs Neue führen oder wollen sie die Unantastbarkeit der Refs schützen?
Bei Rotter waren sie damals kein bißchen zimperlich und haben die Vorgeschichte dazu komplett ausgeblendet. Und bei Rotter war es auch kein Schlag ins Gesicht, sondern nur ein aktives Wegstoßen. Danach hatte er 16 Spiele Pause.
Ich bin neugierig, wie sie hier vorgehen. Sind sie konsequent oder schaffen sie eine Grundlage für viele weitere Diskussionen?
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ich habs mir nun nochmals im video angesehen und lege mich fest, dass sterling eine zumindest fahrlässige tätlichkeit beging. er muss den lines kommen gesehen haben und wird wohl versucht haben die einmischung des unparteiischen zu verhindern indem er ihn vom geschehen wegdrücken oder fernhalten wollte. der arm geht aktiv in die höhe und gegen den oberkörper/kopf des lines. das sind alles unnatürliche und wie ich meine keine unabsichtlichen bewegungen gegen den lines. alles andere, als eine weitere sperre von sterling würde mich daher doch sehr wundern.
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Die Sportredaktion der SN wird auf ihre alten Tage doch nicht etwa ihr Niveau steigern? Ich bin überrascht.

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Das von gestern vielleicht mal sieben - großes Kino
... da würde nicht mehr viel sein. ich denke, die am Dienstag durchgebrannten Sicherungen von einigen würden dann durch stärkere ersetzt.
Wenn man die Provokationen einzelner und die diversen Stockschläge konsequent pfeift, kühlt die Emotion auch sehr schnell wieder ab. Leider waren die Refs am Dienstag vor allem im dritten Drittel viel zu viel Laissez Faire. Damit haben sich die "Zauberlehrlinge" selbständig gemacht und für Terror gesorgt. Meine These ist, wenn Sterling für seinen Slash mit Verletzungsfolge gegen Lakos im zweiten Drittel 5+ SPD bekommt, wäre im restlichen Match wahrscheinlich gar nichts mehr passiert. Außer, dass fokussierte RBS wahrscheinlich den Auswärtssieg heimgespielt hätten.
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man kann also mit so einem stockschlag die saison des gegners beenden und bekommt dafür 1 spiel....das andere gabs ja nur weil wiederholungstäter.
verstehen muss ich das jetzt aber nicht.
... auch wenn der ausgang für lakos unglücklich und ungut war, es war "nur" ein slashing, wie es leider zig mal während dem match vorkommt. das eine spiel dafür ist schon OK. mit 5 +game missconduct für sterling (für foul mit verletzungsfolge) direkt im match hätte man den zusehern gestern möglicherweise viel weiteres erspart. so ist der (gefühlte) amoklauf von sterling leider bis zum schluss weitergegangen. das ende wurde von DOPS schon tlw. besprochen. ob es dann das dicke ende wird, na mal sehen.
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In der Halle hat die Aktion von Sterling vs. des Lines nicht so dramatisch ausgesehen. In der Nachbetrachtung am Video neige ich aber doch zu der Ansicht, dass es eine bewusste Tätlichkeit war. Keine Ahnung, was sein Handrücken im Gesicht des Lines, den er sicherlich sehen musste, verloren hatte. Wie auch immer, DOPS wird dazu sprechen. Von Freispruch bis exemplarische Strafe ist bei der Wundertüte DOPS sowieso immer alles drin.
Was mich wesentlich mehr ärgert ist, dass das gemeingefährliche Hinschnalzen mit dem Schläger auf die Hände der Gegenspieler gestern leider wieder einmal ein echtes Opfer gefordert hat. Kann mir nicht vorstellen, dass Lakos in dieser Saison noch einmal spielt. Das Gezipfe von Sterling in Kombination mit dem Strafenschinden oder sein Nasenstüber vs. des Lines machen mich weniger betroffen, wie ersteres.
Ansonsten zwei Drittel mehr ein spannendes, als ein wirklich gutes Spiel. Das dritte Drittel war dann ein permanenter Schw....zlängenvergleich, den möglicherweise die VIC doch für sich entscheiden konnten. Da mussten ein paar RBSler sichtlich ordentliche Faustwatschen einstecken. Was Komarek in einem entschiedenen und auch beendeten Fight als "Rächer" verloren hatte, weiß auch nur er selbst, falls ihm die Situation nach der Antwort des Unausprechlichen überhaupt noch erinnerlich ist. Ich denke, DOPS wird sich all diese Situationen nochmals ansehen und im Nachhinein dazu ein paar Sperren verteilen. Alles andere würde mich wundern.
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dann schau dir mal einen handschuh genau an...wenn du fest genug und durch zufall genau genug triffst geht das wie man sieht. ich schätz mal mit der schaufel. is aber nur eine vermutung.
evtl. mit der schaufel genau in die knickkante auf den fingerrücken, oder eher unwahrscheinlich auf die weiche handschuhseite der handfläche. muss ein ordentlicher peitschenschlag gewesen sein. jedenfalls eine scheiss aktion, wer auch immer das war.
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Jo mei,
RBS hat halt die für sie optimale Kaderkonfiguration für die paar Matches der POs gefunden. Sie meinten eine Schwachstelle im Tor zu haben und haben diese bereinigt. Dafür wurden zwei Spieler abgemeldet, deren Absenz offenbar für RBS leichter zu verschmerzen war, als ihre "Schwachstelle" beizubehalten. Das ist Profisport und schlichtweg zu akzeptieren. Das Trainerteam hält für diese Entscheidung sowieso den Kopf hin. Nahezu jeder im RBS Kader hat die gesamte Saison Eiszeit gehabt, um sich für die POs aufzudrängen. Bei ein paar wenigen hat es heuer halt nicht gereicht, so what? Ich verstehe die Aufregung nicht. Die Entscheidung ist zwar für die Betroffenen möglicherweise hart, aber Profisport ist kein Kindergeburtstag. Die Betroffenen haben möglicherweise nächste Saison wieder Gelegenheit am Eis zu beweisen, dass die Entscheidung suboptimal war. -
Der Schwachmat soll froh sein, dass er für uns spielen darf! Pff
wusst ich doch, dass ich mir richtig erinnert habe (zitat aus der Vorsaison):

ja, in dieser aussage von mir damals war noch die hoffnung, dass er das zeug hätte weiter zuzulegen und sich auch in einer stärkeren liga durchzusetzen, so wie damals brandner. es widerlegt auch jene, die mir unterstellen, er wäre mir unsympatisch. ganz im gegenteil, ich habe die damalige BWL linie mit ihm durchaus sehr geschätzt und habe das auch gepostet. allerdings muss ich zugeben, dass ich sein upside potential zumindest für heuer doch eher überschätzt habe und er sich womöglich doch "nur" zum EBEL star eignet. das ist auch nichts schlechtes aber halt bei weitem nicht das kolportierte gehalt wert. bei allem respekt!
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... und über Leblers Punkteschnitt in der EBEL brauchen wir nicht zu diskutieren.
doch, sollten wir .... der ppg-wert von brian lebler in der EBEL ist gut, aber bei weitem nicht so überirdisch, wie seine kolportierte vergütung.
lebler: 0,88 ppg bei über 200 EBEL spielen
... zum vergleich andere aktuelle "topösis":
setzinger: 1,17 ppg bei 200 EBEL spielen, 0,8 ppg bei 150 NLA spielen
koch: 0,96 ppg bei knapp 670 EBEL spielen
trattnig: 0,81 ppg bei knapp 500 EBEL spielen (davon die mehrzahl als defender!)
rotter: 0,7 bei knapp 370 EBEL spielen... und ein vergleich mit toplegos (der VIC, von denen noch kein einziger jemals auch nur annähernd so viel "zaster" heimtragen konnte)
foucault: 0,87 ppg bei über 50 EBEL spielen
fortier: 1,11 ppg bei über 200 EBEL spielen
gratton: 1,27 ppg bei knapp 270 EBEL spielen
bjornlie: 0,85 ppg bei knapp 250 EBEL spielen (als defender!)@Wodde77
also von "austicken" bin ich weit entfernt. hab grad meinen puls gefühlt ...... völlig normal!
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... traue ich ... diese 260 bei einem Topösi (und das ist Lebler) durchaus zu.
... ich will ja kein partycrasher sein, aber der von dir angesprochene "topösi" ist gerade dabei in der ersten stärkeren liga, als der EBEL, zu scheitern.
wenn ich versuche eine gewisse relation herzustellen und mir erlauben darf manche vom gehaltlichen orbit, in dem sie momentan möglicherweise schweben, wieder auf die erde zurückholen möchte ich folgendes anführen. als die VIC damals mike craig für unter 100k EUR aus der NLA verpflichteten hatte dieser bereits über 400 NHL spiele mit 0,4 ppg, über 250 AHL matches mit 0,9 ppg und über 40 NLA matches mit 0,8 ppg auf dem buckel. er war in seinem verpflichtungsjahr 32 jahre alt, was man nicht unbedingt als uralt oder ausgedinge bezeichnen kann. ich weiß schon, das ist über 10 jahre her und die vergütung im profieishockey für spieler die geradeaus laufen können ist durchaus auch gestiegen, aber was kann hier ein brian lebler im vergleich in sein CV schreiben, was solche oben angesprochenen summen auch nur annähernd rechtfertigen würde??? seinen "local hero status" in einer europäischen liga, die nicht einmal zu den top 5 zählt? sorry, aber das ist schlichtweg grotesk!
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sind 260.000€ für lebler genug ...
nachdem er ja in der DEL voll eingeschlagen hat und sich die deutschen klubs geradezu darum reissen eine legoplatz mit ihm zu besetzen ist die summe für zwei jahre inkl. etwaiger erfolgs- und meisterprämien angemessen. ansonsten einfach nur absurd bei seinem CV.