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  3. orli

Beiträge von orli

  • KAC Transfergeflüster 2026/27

    • orli
    • 11. September 2026 um 11:26

    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum Menschen die im Privaten oft erfolgreiche Geschäftsleute sind, bei Vereinen das Hirn oder den geschäftlichen Sinn ausschalten.

    Wenn ich ein Budget von nur 3 Mille zusammen bekomme muss ich mit dieser Summe auskommen. Was können da die anderen Vereine dafür die mehr Geld aufdastellen?

    Und dementsprechend muss ich das kommunzieren und meine Ziele setzten. So wie jetzt in Villach schaut es sehr danach aus, als ob sich Leute im Lichte des Vereins sonnen wollten, viel immer versprochen hatten und bei Schieflage abspringen.

    Ich glaube jeder Fan, gerade die Fanaten in Kärnten, kann verstehen wenn man es klar und deutlich sagt, dass die nächsten paar Jahre man froh ist unter die Top 10 zu kommen man schauen wird gute, leistbare, Spieler zu holen und dem eigenen Nachwuchs mehr Chancen gibt um sich zu erholen.

    Aber ständig von Top 6 sprechen hilft da halt auch wenig erhöht nur das Anspruchsdenken der Fans. Und einmal raus aus der ICE da ist das Zurückkommen schwierig.

    Glaube eher, dass der Wacker wieder einen (Gross)Sponsor zurück bekommt und der VSV einen verliert.

  • EC VSV Saison 26/27

    • orli
    • 11. September 2026 um 11:13

    laut Krone ist er seit Dez 2022 Geschäftsführer. Stimmt das nicht?

    Ich dachte immer der HCI wird schlecht geführt. Die haben aber die Reissleine früh genug gezogen mit dem freiwilligen Ausstieg zum Erholen. Beim VSV schauts eher nach Licht aus aus.

  • EC VSV Saison 26/27

    • orli
    • 11. September 2026 um 11:06
    Zitat von hockey

    interessant ist auch dass die Pioneers aus Vorarlberg das Jahr 2025 mit einem fast doppelt so hohen Bilanzverlust abschlossen haben daraufhin die GmbH auflösten und eine neue Gesellschaft Pioneer Vorarlberg Pro-Hockeyteam im Sommer gründeten und jetzt ohne Altlasten die neue Saison bestreiten. Ob der VSV diesen Weg wird machen können/wollen?

    Nur hat bei den Pioneers die Schulden der scheidende Präse getilgt.

  • Fußball aus aller Welt

    • orli
    • 9. September 2026 um 18:53

    Wacker hat den Vorverkauf für das Spiel gegen Austria Salzburg für 3 Tage gestoppt.

    Weil schon 10600 Karten für das Match am 16.10. verkauft wurden. Was sehr darauf hin deutet, dass die Partie ausverkauft sein wird.

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • orli
    • 7. September 2026 um 12:09

    Jetzt ist es zumindest klar, dass 44 % der Sachsen offen Nazis sind. Jetzt kann die AFD zeigen wie schnell Milch und Honig fließt in dem Bundesland in dem sie regiert. Mann kann enttäuscht sein, man kann unzufrieden sein ABER man muss desswegen nicht eine Partei mit so einem Gedankengut. Gibt genug andere Anlternativen. Aber Mensch ist halt nicht lernfähig und primitiv.

    Ist halt leicht einer kleinen Gruppe die Schuld zu geben für das eigenen Versagen.

    Man braucht sich ja nur auf den neuen Medien die Demos von AFDlern ansehen, alles gesagt.

    Zeigt ja gerade die FPÖ wie sehr sie zu ihren Arbeitern steht in der Steiermark. Streichung des 50 Euro Weihnachtsbonus.

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • orli
    • 4. September 2026 um 18:55

    Ich möchte auf keinem Falle auf Ö1, Öregional, FM 4, ORF 3, Orf Sport plus, die ZIB, Tirol und Südtirol heute verzichten müssen und finden die Haushaltsabgabe lästig, wer zahlt schon gerne was freiwillig, aber ist halt so. Gibt Schlimmeres.


    Schade finde ich, dass es so eine show:

    heute-show spezial – High Noon im Osten
    Lutz van der Horst und Fabian Köster fangen vor der mit Spannung erwarteten Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Stimmen und Stimmungen ein.
    www.zdf.de

    nicht bei uns gibt, bzw. solche "lästigen" Fragestelle wie den Köster. Bedenklich finde ich die "Reaktionen" die am Ende des Beitrages vorgelesen werden.

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • orli
    • 4. September 2026 um 18:48

    zuerst mal was ganz wichtiges:

    Geniale Innovation!

    Tagespresse entdeckt Zukunft der Medien: Print


    Hallo orli,

    Nach jahrelanger Forschung in den Bereichen Digitalisierung und Online-Medien vermeldet die Redaktion einen historischen Durchbruch: Die Zukunft des Journalismus ist ein faltbares Medium aus gepressten Holzfasern namens "Papier". Die Tagespresse bringt deshalb ab 1. Oktober eine monatliche Print-Ausgabe heraus.

    MARGARETEN – "Ja, es stimmt, Tagespresse goes Trafik", verrät ein Maulwurf aus der Redaktion. Österreichs seriöseste Tageszeitung erscheint ab 1. Oktober monatlich als angreifbare, gedruckte Zeitung. "Eine völlig wahnwitzige Entscheidung", so der Maulwurf.

    Eine sogenannte "Print-Zeitung" ist ein bahnbrechendes kabelloses Medium, das völlig ohne Strom auskommt und selbst dann noch funktioniert, wenn man gerade im Railjet zwischen St. Pölten und Linz sitzt.

    Das erwartet Sie

    Die Print-Ausgabe erscheint monatlich und bringt die Tagespresse so, wie sie nach Einschätzung führender Experten immer gedacht war: als klassische Qualitätszeitung für ein Land, das von klassischen Qualitätszeitungen längst aufgegeben wurde.

    Geplant sind 20 Seiten Tagespresse zum Umblättern: Artikel, Rubriken, Inserate, Kleinanzeigen, Horoskope, Almanach-Wissen, Österreich-Erklärung, schlechte Nachrichten, aber auch gute Nachrichten (die leider frei erfunden sind).

    Wer bei dieser beispiellosen medialen Rückwärtsinnovation von Anfang an dabei sein möchte, kann ab sofort ein Print-Abo erwerben. Zeigen Sie dem sogenannten Neuland den Mittelfinger und setzen Sie ab sofort auf tote Bäume.

    Wir freuen uns, wenn Sie uns bei diesem mutigen Schritt ins 19. Jahrhundert begleiten.

    Liebe Grüße, Die Redaktion

  • Dameneishockey allgemein.

    • orli
    • 4. September 2026 um 14:08

    Meistens drei, einer Zeitnehmung, einer Sprecher und eine für egrip oder wie das heißt.

    Geht manchmal im Nachwuchs heiß her mit nicht regelfesten Schiris, wird aber nach dem Spiel in der Kantine nachbesprochen und geklärt, ohne Richter😉

  • Dameneishockey allgemein.

    • orli
    • 3. September 2026 um 12:53

    Kogler ist auch für die Kampfgerichtschulung zuständig.

  • ICE Hockey League 2026/2027

    • orli
    • 1. September 2026 um 18:51

    Wenn ich nicht mehr weiter weiß gründ ich einen Arbeitskreis.

    Hoffentlich die Qualität und Menge des Buffet hat gepasst

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • orli
    • 1. September 2026 um 10:43

    Beim selber scanne geht’s mir darum, dass ich für diese Firma eine Arbeit übernehmen muss. D.h. Ich will was dafür, dass ich selber arbeite. Gleich wie kein Unternehmer keinen neuen MA einstellt weil er so sozial ist verhält es sich hier. Ist in meinen Augen nix anderes als Gewinn maximieren wollen.

  • Dameneishockey allgemein.

    • orli
    • 28. August 2026 um 08:43

    GM für die Damen hat auch einen Nebenjob, dürfte also nicht so gut bezahlt sein vom Verband

  • Dameneishockey allgemein.

    • orli
    • 26. August 2026 um 20:46
    Zitat von Sour-Fox

    Weil Selma Luggin keine Gewerkschaft als Vormund braucht.

    Generell ist die Aufgabe einer Gewerkschaft eine andere als die von dir hier geforderte. Im Interview hat Tomanek ja eh gesagt, das er bzw. die Younion den Sportlern zur Seite stehen, Gespräche einleiten, Kontakte einbringen, Rechtliches Wissen mitbringen und auch auf Wunsch eben Mails/Anfragen oder Antworten übernehmen. Was eine Person in einem Interview, auf Social Media oder Face2Face sagt, ist immer noch der Person überlassen.

    Da muss ich dir leider widersprechen. Ein Briefing von Profis der Gewerkschaft hat nix mit bevormunden zu tun. Ihr Verhalten in den neuen Medien wirkt halt jetzt gleich dilettantisch und unprofessionell wie der Verband.

    Und warum sind die Tiroler im Ö Schnitt die mit dem wenigsten Ü Gewicht? Weil es im Gasthäusern auch gesunde Sachen bei uns gibt.

    Und Götzens hat auch einen MPreis.😉der ist nicht so weit weg wie das gelbe Sackerl.

    Aber in der Sache sind wir uns eh einig.

    Aber jetzt über Obst und Riegel zu jammern wirkt eben nach MImimi und das Tut der Sache nicht gut meiner Meinung nach.

  • Dameneishockey allgemein.

    • orli
    • 26. August 2026 um 11:49

    Im Interview hat sie gesagt es gab Abendessen um 16.30. Und bis wann man in Tourismusorten bei uns was zu Essen bekommt sicher mal bis 21 bis 22 Uhr. Aber wie schon geschrieben weder gut geführtes Interview noch gut vorbereitete Interviewte.

  • Dameneishockey allgemein.

    • orli
    • 26. August 2026 um 11:17
    Zitat von moate29

    Ich glaub das Bashing bezieht sich wenig auf Götzens selbst, sondern auf die Organisation. Das man dort spätabends auf Selbstinitiative noch was zum Essen organisieren müsste und sich dies dort als schwierig gestaltet, liegt wohl auf der Hand.

    Auch die Gegebenheiten vor Ort sind sicherlich ausreichend, stellt sich nur die Frage für wen. Ein Nationalteam sollte schon entsprechende Bedingungen vorfinden.

    Essen organisieren ist viel aber nicht schwierig im Mittelgebirge. Weiss nicht in welchen Heustadl die Damen untergebracht waren, aber in Götzens sind genug Lokale fußläufig erreichbar.

  • Dameneishockey allgemein.

    • orli
    • 26. August 2026 um 11:14

    Habe auch geschrieben, dass ich nur dem Verband die Schuld gebe und ich glaube auch Vermutungen für die Gründe angegeben.

    Habe mir auch nur 10 Minuten des Videos "gegönnt" weil es mir dann zuviel wurde. Auch die Art des Interviews war in meinen Augen nicht professionell.

    Und gereicht hat mir im Endeffekt das von der Spielern sehr abwerteten "bitte Götzens". Weil ist weder ein Kuhdorf wo nix los ist noch am A der Welt, wie schon geschrieben.

    Alles in allem, und ich bin sehr für Verbesserungen für die Damen haben selber eine Nachwuchs Nati Spielerin im Verein die trainiert und spielt noch im Freien bei uns in Zirl ohne Plexi und Maschendraht dafür mit einem Netz:saint:8), aber die Führung dieses Interview sowie die ersten 10 Minuten der Spielerin stehen dem Verband an Unprofessionalität nix nach, leider.

    Warum da die Gewerkschaft nicht besser schaut und leitend eingreift verstehe ich nicht.

  • Dameneishockey allgemein.

    • orli
    • 25. August 2026 um 20:06

    Ui das Götzens Bashing ist schwer auszuhalten. Neben der Halle etwas oberhalb gäbe es den Gruberwirt ein Gasthaus. Und es ist jetzt nicht so, dass Götzens am A... der Welt liegt kann sicher nicht mithalten mit der Metropole Sankt Pölten8) und von Tourismus haben Tiroler auch keine Ahnung. Götzens/Birgitz/Axams ist eine Tourismus Region mit genug Möglichkeiten seinen Hunger zu stillen.


    Das Problem ist war nicht der Ort sonder die Organisation vom Verband.

  • Dameneishockey allgemein.

    • orli
    • 25. August 2026 um 19:52

    Zum Thema Götzens. Statt Plexi nur Maschendraht, hinter den Toren Seiten mit Plexi, erkenne ich ehrlich gesagt nicht das Problem, weil gecheckt darf eh nicht werden. Schimmel kann ich so nicht bestätigen. In der "fucking Hütte" haben sich meine Kinder im Nachwuchs die letzten 6 Jahre bei Turnieren umgezogen. Die Kabinen sind klein, das stimmt. Aber Warmwasser ist vorhanden und, dass die Heizkörper abgedreht waren ist eher ein Staff Problem. Und nicht zu vergessen es arbeiten in Götzens, ich bin kein Götzner, ALLE ehrenamtlich. D.h. ohne den Verein gäbe es keine Eishalle in Götzens. Warum der Verband diesen Standort gewählt hat kann ich nicht beurteilen, wahrscheinlich wegen des Preises. Aber Götzens wird von vielen Mannschaften als Vorbereitungsort gewählt, weil relativ früh Eis.

    Telfs von Kabinengröße nicht viel anders, hat aber Rossi und Crosby für Vorbereitung gereicht.

    Aber es schaut halt verdächtig danach aus, dass die Damen nichts kosten dürfen. Und deshalb Hallen wie IBK etc. gemieden werden bzw. der Verband zu kurzfristig reserevieren möchte.

  • Witze

    • orli
    • 22. August 2026 um 21:22

    .... ... ...

  • Vorbereitungsspiele EC VSV 2026/27

    • orli
    • 22. August 2026 um 18:30

    Finde eigenartig, dass ich im Vorbereitungsspiele Thread keine Ergebnisse finde. Wie hat der VSV jetzt gegen Dresden gespielt?

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • orli
    • 21. August 2026 um 13:27
    Zitat von Linzaaaa

    Ist das jetzt ein Satirebeitrag?

    Frag den Prinzen aus Kärnten

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • orli
    • 21. August 2026 um 12:44
    Zitat von Linzaaaa

    Positive News. Wir leben in aufregenden Zeiten.

    https://www.derstandard.at/story/30000003…krebs-impfstoff

    mRNA um Gottes Willen vielleicht noch über die Gullydeckel verabreicht.

    Wird gleich die FPÖ und alle anderen die so gegen diese Art von Impfstoff sind dagegen mobilisieren. Teufelszeug dreckates

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • orli
    • 21. August 2026 um 12:40

    Und genau da haben wir ein Problem. Der oder Die Nachfolgerin muss nicht die oder der Beste für den Posten sein.

    Wie schaut das Anforderungsprofil aus? Es sollte eine Frau sein, die Mair nachfolgt, und wenn möglich im Unterland beheimatet sein. Und natürlich ÖVP Mitgliederin

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • orli
    • 20. August 2026 um 20:08

    aus der TT

    So schaut es aus wenn alles seine richtigen Weg geht ohne Freunderlwirtschaft oder irgendwelche Art von Vitamin A,B,C etc:

    [Blockierte Grafik: https://processing.tt.com/image/assets.tt.com/im-content/images/2978b307-f3f8-5b58-826c-5d393b35739f?p=eyJyZXNpemUiOnsid2lkdGgiOjYwLCJoZWlnaHQiOjYwLCJmaXQiOiJjb3ZlciJ9LCJmb3JtYXQiOiJhdmlmIn0%3D]

    Von Thomas Hörmann

    Donnerstag, 20.08.2026, 19:07

    Die ÖVP-Politikerin trifft Vorsorge für die Fortsetzung ihrer Polizeikarriere. Warum sie dennoch der Landespolitik erhalten bleiben will. Und wieso die 44-Jährige auch ihren Lebensgefährten als Landespolizeidirektor beerben könnte.

    Die Landespolizeidirektion sucht derzeit einen neuen Kommandanten für den Bezirk Kufstein. Eine Nachricht, die unter normalen Umständen nur polizeiintern für Aufmerksamkeit sorgt. Nicht aber in diesem Fall, der theoretisch Auswirkungen bis in die Tiroler Landespolitik haben könnte.

    Denn die bisherige Bezirkskommandantin der Polizei in Kufstein heißt Astrid Mair und ist seit 2022 Landesrätin, zuständig für Sicherheit, Generationen, Zivil- und Katastrophenschutz. Mair ist für ihre politische Aufgabe freigestellt, ihren Chefsessel im Kufsteiner Bezirkskommando übernahm interimistisch der Stellvertreter. Doch das wird sich jetzt ändern. Was in Polizeikreisen die Gerüchteküche dampfen lässt.

    Einzige Bewerberin für Topjob

    Diskutiert wird beispielsweise, ob die Neubesetzung von Mairs Stammplatz mit ihrem Abschied aus dem Polizeidienst gleichzusetzen ist: „Keinesfalls“, versichert die Landesrätin. Und verrät auch gleich, warum sie das Chefbüro in der Kufsteiner Inngasse 4 jetzt offiziell räumt. Der interimistische Kommandant sei kürzlich in Pension gegangen, dessen Stellvertreter soll das Kufsteiner Zepter übernehmen. „Der ist noch jung, die volle Akzeptanz von den Mitarbeitern ist für ihn sehr wichtig“, sagt die Landesrätin. Für ihren Nachfolger sei es daher hilfreich, wenn er ohne Wenn und Aber zum Polizei-Bezirkskommandanten in Kufstein ernannt wird.

    Dass Mair keineswegs an Abschied von der Tiroler Polizei denkt, zeigt ein weiteres Bewerbungsverfahren, das eigentlich schon abgeschlossen ist. Dabei geht es um die stellvertretende Leitung der Fremden- und grenzpolizeilichen Abteilung, im Polizeijargon kurz FGA oder Fremdenpolizei genannt. „Ich habe mich dafür beworben und war die einzige Interessentin“, bekennt die Landesrätin freimütig: „Die Entscheidung behängt derzeit in Wien.“ Die Materie bei der Fremdenpolizei sei komplex, das liege nicht jedem, liefert Mair auch gleich eine Erklärung für die fehlende Konkurrenz. „Ich habe ja schon dort gearbeitet und kenne den Bereich sehr gut.“

    „Ich bin nicht politikmüde“

    Und was passiert, wenn die Bestellung der Landesrätin zur stellvertretenden FGA-Chefin demnächst erwartungsgemäß abgesegnet wird? Vorerst nichts. „Ich bin nicht politikmüde, ganz im Gegenteil. Ich bin mit Leidenschaft dabei und liebe meine Aufgaben“, schließt die Landesrätin eine zeitnahe Rückkehr in den Polizeidienst aus. „Ich habe den Großteil meines Berufslebens der Polizei gewidmet“, ergänzt die 44-Jährige. Irgendwann werde sie zur Exekutive zurückkehren. „Daher muss ich mich rechtzeitig um meine Karriere kümmern.“

    Doch vorerst werde sie – wie schon in Kufstein – ein Kollege bis zu ihrer Rückkehr in die Landespolizeidirektion vertreten. Der steht bereits fest, wurde aber entsprechend gängiger Polizeilogik mit der stellvertretenden Leitung der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit betraut. Ein Posten, der nur auf dem Papier besteht. Im gleichen Schritt wurde der junge Offizier der Fremdenpolizei zugeteilt, wo er auch seinen (wirklichen) Arbeitsplatz haben wird. Übrigens: Der Offizier, der bisher als stellvertretender Leiter bei der FGA war, übersiedelte kürzlich zur Einsatzeinheit. Erst dadurch wurde die Bewerbung Mairs möglich.

    Sprungbrett nach ganz oben

    Die aus dem Unterland stammende Politikerin weist darauf hin, dass der Wechsel von Kufstein zur Fremdenpolizei in der Hierarchie kein Aufstieg, sondern eher ein Abstieg sei. „Vorher war ich Kommandantin eines Bezirks, jetzt habe ich mich als Stellvertreterin beworben.“

    Allerdings könnte sich das schon in naher Zukunft ändern. Denn Harald Baumgartner hat als derzeitiger Chef der FGA ein Ablaufdatum, bereits im kommenden Frühjahr könnte er Pensionist sein. Als Stellvertreterin hätte Mair beste Chancen, Baumgartners Nachfolge anzutreten. Aber es geht noch besser: Denn die Leitung der Fremdenpolizei gilt in Polizeikreisen als taugliches Sprungbrett für höchste Weihen.

    Landespolizeidirektorin Mair?

    Dazu zählt das Chefbüro der Tiroler Polizei, in dem zur Zeit Mairs Lebensgefährte, Landespolizeidirektor Helmut Tomac, sitzt. Doch auch Tomac hat mit 61 Jahren als Polizeichef ein Ablaufdatum. Vielleicht schon 2027. Denn dann steht die Verlängerung des Vertrags als Landespolizeidirektor an, der auf fünf Jahre begrenzt ist. Im konkreten Fall hieße das, Tomac würde bis 67 im Amt bleiben. Bei einem Pensionsantritt mit 65 müsste hingegen schon nach drei Jahren ein Nachfolger bestimmt werden.

    Ich bin nicht politikmüde, ganz im Gegenteil. Ich bin mit Leidenschaft dabei und liebe meine Aufgaben.“

    Landesrätin Astrid Mair

    Beide Varianten gelten mittlerweile als unüblich, wenngleich nicht unmöglich. Üblich ist vielmehr, dass bei einer Überschneidung von Vertragsdauer und Pensionsantritt ein neuer Landespolizeidirektor bestimmt wird. Der Vorgänger wird in der Regel mit einem Projekt betraut, bis das Pensionsalter erreicht ist.

    Unabhängig von Tomac‘ weiterem Karriereverlauf gilt die aktuelle Landesrätin dank bester Verbindungen ins Innenministerium und in die Politik als heiße Aktie für dessen Nachfolge. Zumal auch Landeshauptmann Anton Mattle bei der Besetzung der Landespolizeidirektion ein gewichtiges Wort mitzureden hat.

    :ironie:

  • Dameneishockey allgemein.

    • orli
    • 20. August 2026 um 18:10

    Aus der TT

    Der öffentliche Konflikt, den zahlreiche verdiente Spielerinnen seit Kurzem mit dem Österreichischen Eishockey-Verband austragen, lässt tief in die Strukturen blicken.

    Drei Monate vor dem Start der A-Weltmeisterschaft in Dänemark gleicht Österreichs Frauen-Eishockey einem Scherbenhaufen, den sich die Verantwortungsträger des Verbands selbst zuzuschreiben haben. Eine arrivierte Leadership-Gruppe ließ der öffentlichen Kritik am vergangenen Wochenende nun Taten folgen – elf Spielerinnen bleiben einem Vorbereitungsturnier in der Slowakei fern. Mit diesem Boykott sollen überfällige Verbesserungen der sportlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen sowie ein respektvoller Umgang und faire finanzielle Bedingungen erwirkt werden.


    Die tiefgreifenden Missstände in Sachen Ausrüstung, schlechter Unterbringung und Verpflegung sowie fehlender finanzieller Entschädigung – im Gegensatz zu den Herren wird auch kein Taggeld bei den Frauen-Camps ausbezahlt – lassen auf eine Zwei-Klassen-Gesellschaft schließen, die in Sachen Gleichberechtigung eher an die Steinzeit erinnert. Wer die ambitionierten Frauen ohne Umschweife auch in die alte „Trainings-Wäsch“ der Herren steckt, hat jegliches Vertrauen verspielt. Zweifelhafte Personalentscheidungen und fehlende Kommunikation ergänzen das triste Gesamtbild.

    Die Frauen fordern schriftliche Zusagen, eine Neun-Punkte-Liste wurde vorgelegt. Wer das Land mit dem Adler auf der Brust vertritt, sollte schließlich auf keinem Lattenrost schlafen oder hungrig in ein Spiel gehen müssen. Aber während etwa NHL-Star Marco Rossi öffentlich hinter den Spielerinnen steht, reagiert der Verband nicht.

    Der Vorstoß der Spielerinnen führt wieder zur Debatte, ob sich die Leistungen im Frauen-und Herren-Sport deckungsgleich abgelten lassen – zumal Einnahmen wie auch Zuschauerinteresse bei den Herren viel größer sind. Aber wie will man bei den Frauen Größe etablieren, wenn man sie so kleinhält wie der Österreichische Eishockey-Verband? Wie will man glaubhaft für besseren Frauensport eintreten, wenn sich der Geist zu langsam nach vorne bewegt?


    Von einem Schlaraffenland wie beim Fußball kann man im Eishockey-Sport ohnehin nur träumen. Jene wenigen Frauen, die sich hier tatsächlich auf (semi-)professioneller Ebene etablieren, konnten neben Talent und Arbeitsmoral auch auf die finanzielle Unterstützung aus dem Elternhaus bauen.

    Ein Bundesleistungszentrum der Damen in Villach soll künftig für nationale Verbesserungen sorgen, doch übergeordnet erhebt sich auch in dieser Causa die brennende Frage: Investiert Österreichs Regierung genug in den Sport?

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