Das Leben in Tirol ist halt teuer, da brauchts schon so viel Gehalt...
Beiträge von orli
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und zum Schluss noch einen Sprachkurs
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Sozusagen sind die Norweger die Burgenländer der Schweden? Bezügklich Witze.
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Von welchen Vereinen?
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Ich glaube der schaus ist über jede Strafe froh, damit er sich wenigstens mal ausruhen kann

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So lange die beschränkt talentierten mitgeschliffen werden, Tiroler Weg
, wird sich an der Situation in IBK nichts ändern. Die guten Legios werden schon zu Saisonbeginn tot gespielt. -
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aus der TT vom 18.10.:
Von Benjamin Kiechl
Innsbruck – Dario Winklers Zukunft in Amerika
stand auf Messers Schneide (die TT berichtete). Der Tiroler
Eishockey-Crack war von den Brandon Wheat Kings (CAN) „gedraftet“
worden, nach einer Verletzung von Topscorer Tim McGauley bekam ein
Legionär aus Lettland seinen Import-Platz – Winkler musste in Kanada
aufs Abstellgleis.Nun nahm die Vereinssuche eine positive Wendung,
der Traum kann weitergehen: Die Everett Silvertips, ein US-Divisionsteam
der Western Hockey League (WHL), nahmen den 18-jährigen Zirler unter
ihre Fittiche. „Das Abenteuer beginnt von Neuem und ich freue mich
total, dass ich eine Chance bekomme“, erzählte der überglückliche
Tiroler. Am vergangenen Donnerstag übersiedelte er mit Sack und Pack an
die US-Westküste, am Freitag stand bereits das erste Training mit der
Mannschaft an.Die zwei Monate in Brandon behalte Winkler in
bester Erinnerung. „Meine Gastfamilie war supernett, sie hatten zwei
Labradore, die habe ich gleich ins Herz geschlossen.“ Die Zukunft liegt
in Everett (US-Bundesstaat Washington) und soll rosig sein: Headcoach
Kevin Constantine betreute u. a. die NHL-Teams San Jose Sharks,
Pittsburgh Penguins und New Jersey Devils. „Die Atmosphäre in der knapp
10.000 Fans fassenden Halle ist beeindruckend“, sagt Winkler. Und noch
einen Vorteil habe der Wechsel an die „West Coast“: „Im Winter hat es
dort um die null Grad, in Brandon indes bis zu minus 40 Grad!“ -
zur Zeit extrem Spannende Schlußphase von Südafrika gegen Wales
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Heute der erste richtige Kracher. Neuseeland gegen Frankreich 21 Uhr Eurosport. Ein paar Minuten frühe schauen zwecks Haka.
Allez les Bleus!!
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Ich finde nicht, dass Hahn ein Griff ins Klo ist. Alleine was der an Bullys gewinnt. Und man sieht, dass der Hockey spielen kann.
Bin auch mit der Leistung von Saringer zufrieden, in dieser Partie kein grober Schnitzer aufgefallen. Und wenn man bedenkt in welcher Situation sich beide Jungverteidiger befinden, erste Spielzeit mit halbwegs Eiszeit Druck vom Trainer usw., geht ihre Leistung mehr als OK. Angst und Druck ist halt kein guter Ausbildner.Valdix ist und bleibt der talentierteste Spieler den Innsbruck hat.
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Wäre eine Überlegenung wert, dass wenn der Wacker auch Zuhause spielt eventuell mit der Hockeypartie eine Stunde später anzufangen. Zuschauertechnisch gesehen.
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Fand ich gestern auch sehr informativ und interessant:
http://tvthek.orf.at/program/Keine-…italen/10763940
dachte nie, dass etwas wie wiki auch gefährlich werden könnte.
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aus der heutigen TT:
Die Elite-Garde marschiert auf
Die
Temperaturen sinken, die Eislaufschuhe werden geschliffen. Morgen
startet die Eishockey-Eliteliga in die neue Saison. Mit neuen Regeln,
vielen neuen Spielern und einem neuen Team. Spannung ist garantiert.Eliteliga 2015/16
Von Adrian Stöckl
Innsbruck –
„Ich bin immer noch dagegen“, meinte der Präsident des Tiroler
Eishockeyverbandes, Peter Schramm, zur neuen Legionärsregel (ein
Legionär, drei Nicht-Tiroler pro Team) in der Eliteliga-Saison. „Aber
der Wunsch wurde von den Vereinen geäußert.“ Und dem musste ein
demokratischer Verband entsprechen.Dass ein finanzkräftiger Verein dabei besser
abschneiden werde, glaubt Schramm nicht unbedingt: „Meistens
kompensieren es die, die weniger Geld haben, durch Cleverness und gute
Ideen.“ Deshalb rechnet der Präsident auch mit fünf bis sechs Teams, die
um den Titel rittern. Dabei nennt er nicht zuletzt den
Hattrick-Titelträger aus Wattens, dazu Kundl und Vorjahresfinalist
Kufstein. „Aber auch den Neuling aus Brixen darf man nicht abschreiben.“
Die TT gibt einen Überblick.Wattens Penguins: Die meisterlichen Eishackler
aus der Kristallgemeinde (drei Titel in Folge) starten in die neue
Saison unter dem Motto: „Mission (im)possible IV“. Dass der vierte Titel
möglich scheint, zeigt ein Detail: Die Wattener um Sportdirektor Markus
Gander beorderten Legionär Martin Bouz von der Trainerbank zurück aufs
Eis und verpflichteten mit Ludvik Kopecky einen „akribisch arbeitenden“
Coach. Außerdem kehrten mit Clemens Habsburg-Lothringen und Tormann
Markus Seidl wieder zwei gestandene Pinguine zurück. In einem ersten
Testspiel verlor man gegen Liga-Neuling Brixen 3:5. „Ihr Einstieg nützt
der Liga! Das ist sicher keine Nudeltruppe“, lachte Gander. Morgen
trifft man sich am ersten Spieltag.HC Kufstein Dragons: „Man kann sich auf eine
spannende, ausgeglichene Liga freuen“, weiß HC-Kufstein-Obmann Gerhard
Wilhelm. Die Drachen lotsten mit Markus Prock und Taylor Holst zwei
Spieler vom Weerberg in die Festungsstadt. Mit Armin Neubauer (GER)
wurde ein zweiter Tormann geholt. Klasse sollte auch Neuzugang Robert
Schopf haben, er spielte in der zweiten deutschen Liga für Rosenheim.
Ivo Novotny bleibt Coach. Wilhelm rechnet mit „Hohenems, Brixen und den
üblichen Verdächtigen“. Also auch mit seinem Team.EHC Kundl Crocodiles: „Die Vorfreude wächst“,
freute sich Kundls Sportlicher Leiter, Bruno Schiestl, auf die Saison,
die sein Klub (noch) ohne Legionär beginnt. Mit Stefan Pittl und Florian
Stern (Ex-HCI-Cracks) holte man sich aber schon viel Klasse ins Boot.
Dazu verstärkt der Ex-Kitzbühel-Verteidiger Igor Ivanov das Team um
Trainer und Ex-Goalgetter Jaroslav Betka. „Er soll, auch mit seinem
Namen, zum Zugpferd werden“, so Schiestl über den Wahltiroler.Silz Bulls: Bei den Bullen aus Silz fand vor der
Saison ein kräftiger Umbruch statt. Die Oberländer unter Trainer Bastian
Eisank verstärkten sich wieder mit dem Tschechen Josef Fojtik (105
Punkte in 33 Spielen für Silz), dem Steirer Florian Graf und dem
Villacher Christian Ofner (beide Defensive) sowie dem Wiener Stephan
Fellinger (Sturm/kam von Graz 99ers). „Ein gesunder Mix aus jungen,
hungrigen Spielern und wenigen erfahrenen Leithammeln soll für den
Umschwung sorgen.“Zirl Gunners: Der größte Wurf, der den Zirlern
mit Trainer Martin Höller gelang, ist die Verpflichtung des kanadischen
Stürmers Ben Payne (zuletzt EHC Zweibrücken/Regionalliga Süd,
Deutschland), der künftig auch den Nachwuchs trainiert. Mit Michael
Bonetti, Rückkehrer Martin Sturm und Thomas Praxmarer verstärkte man
sich zusätzlich.„Es ist alles möglich, aber fix ist nichts“, weiß
Gunners-Obmann Pepo Baumann ohne Testspiel noch nicht so richtig, wohin
die Reise geht.HC Brixen Falcons: Der Liga-Neuling, eine Fusion
des HC Brixen und des AHC Freienfeld (Tiroler Landesligameister 14/15),
geht mit vielen Vorschusslorbeeren in die Saison. Fast jeder Verein
zählte bei den Favoriten auch die Südtiroler dazu. Immerhin verstärkten
sich die Falken mit zwei Serie-A-erfahrenen Spielern: Stürmer Christian
Sottsas und Center Gunnar Braito. Der spielende Vizepräsident Oliver
Schenk will „einen Play-off-Platz“ erreichen.Der SC Hohenems (Vorjahres-Halbfinalist) will
ohne Legionär in die Top vier und ist stärker einzuschätzen als die SPG
Feldkirch/Lustenau. Die will in der Liga vornehmlich Youngsters
ausbilden.Modus: Acht Vereine
(Swarovski Wattens Penguins, HC Kufstein Dragons, EHC Kundl Crocodiles,
Silz Bulls, Zirl Gunners sowie Neuling HC Brixen Falcons Woodone und die
Vorarlberger Klubs SC Hohenems und SPG Feldkirch/Lustenau) kämpfen in
drei Grunddurchgangsrunden (1,5-fache Hin- und Rückrunde) um vier
Play-off-Plätze. In zwei Halbfinale (Best-of-three-Serie) werden zwei
Finalisten (Best-of-five-Serie) ermittelt.Neurungen: Es ist erlaubt,
einen Legionär zu verpflichten. Außerdem dürfen pro Verein drei
Nicht-Tiroler spielen. Erstmals ist mit dem HC Brixen Falcons Woodone
eine Südtiroler Mannschaft in Nordtirols höchster Amateur-Eishockeyliga
vertreten. -
Was ja in deinem Post über meinem schon drinnen steht. Wollte nur den Zeitungsartikel aus der TT vom 14.10. nicht kürzen. ich dachte vielleicht interessiert es jemanden.
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laut Elefantenrunde beim Wiener Wahlkampf: das Zauberwort heißt INVESTIEREN. nur in was ist halt die Frage.
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Sicher darfst du wählen, von wem du ausgenommen wirst

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Was für mich zur Politikverdrossenheit beiträgt sind solche "Politiker" wie Stenzl & Kurz.
Kurz ist für mich ein ewiger Student der als braver Parteisoldat ohne jemals "richtig" gearbeitet zu haben 17.000 Euro im Monat verdient.
Stenzl ist mir einfach vom "Gehabe" was sie hat unsympatisch. Ausdruck, Körpersprache und auch ihre "politischen" Taten.Aber beim schreiben fallen mir noch viele andere ein (z.B.Taxifahrer) oder andere Studenten, die nach dem Studium sofort in die Politik gewechselt sind bzw. sich in der Partei(en) nach oben gedient haben. Es reicht auch anscheinend ein geiwisser Grad an Prominentheit aus.
Was sagt das eignetlich über unser System, Politiker und Wähler aus?
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sorry, aber den blödsinn, dass 90% !!! der tschickstummel in der natur entsorgt werden, nimmt wohl keiner irgendwem ab
.
aber stimmt schon, jeder einzelne stummel in der natur, ist schon einer zuviel
schnell gegoogelte links:
http://respekt.juniorwebaward.ch/gesellschaft/u…igarettenkippen
http://www.sueddeutsche.de/wissen/zigaret…kippe-1.1086893 -
aus der heutigen TT:
New York –
Auch wenn das Ergebnis (1:4 gegen Connecticut Whale) am Samstag nicht
zum feierlichen Ambiente passte – für die Innsbruckerin Janine Weber
ging an diesem Tag ein Traum in Erfüllung. Mit der Nummer zwölf am
Rücken und der österreichischen Nationalflagge auf der Schulter lief die
24-Jährige im Aviator Sports und Events Center mitten in Brooklyn für
die New York Riveters auf.Die Tirolerin ist damit auch offiziell die erste
österreichische Eishockey-Profispielerin. „Das ist cool, auch wenn ich
es immer noch nicht richtig realisiert habe.“ Denn vor ein paar Monaten
hätte sie noch niemand gekannt.Erst ein Tor im Finale der Canadian Women’s
Hockey League machte sie bekannt und verschaffte ihr einen Profivertrag.
19.500 Dollar wird sie pro Saison verdienen.Weber, die eine WG mit einer Mitspielerin
bewohnt, bekommt täglich vor Augen geführt, wie weit sie es gebracht
hat. „Es ist ein Wahnsinn. Plötzlich stehst du bei einem Abendtermin in
einem Penthouse in Manhattan. Und das alles durchs Eishockey“, schüttelt
Weber den Kopf.Zuletzt gab’s Besuch aus der Heimat. Webers
jüngerer Bruder Marcel schaute vorbei: „Als ich in Wien war, hat er mich
einmal in vier Jahren besucht, in Amerika war er schon dreimal“, meint
Weber mit einem Augenzwinkern. Wien ist zwar anders – aber halt nicht
New York. (t.w.) -
aus der heutigen TT:
Brandon –
Wenn der Zirler Dario Winkler an das Eröffnungsspiel der Western Hockey
League mit den Brandon Wheat Kings denkt, lässt die Gänsehaut nicht
lange auf sich warten: „Da waren 5000 Zuschauer in der Halle“, erinnert
sich der Angreifer. Inzwischen traf den 18-Jährigen die Härte des
Geschäfts aber mit voller Wucht. Seine Uhr in Brandon ist abgelaufen,
sein letztes Match absolvierte der Tiroler vor zehn Tagen gegen die
Regina Pats. „Ich hatte viel Pech“, beginnt Winkler. Eine Verletzung von
Topscorer Tim McGauley löste einen Schneeballeffekt aus. „Ein Lette,
der zu den Topscorern zählt und eigentlich gedraftet werden sollte, ist
wegen Tims Verletzung doch im Team geblieben und bekam meinen
Import-Platz.“ Und in der Western Hockey League sind nur zwei Imports
(also Legionäre) erlaubt.Den Kopf steckt der junge Tiroler jetzt aber ganz
sicher nicht in den Sand: „Der Trainer hat schon mit mir gesprochen. Er
findet es schade und hat mir versprochen, sich nach einem anderen Team
für mich umzusehen.“ Spruchreif sei allerdings noch nichts, sagt
Winkler: „Das Leben geht weiter. Es wird eine neue Herausforderung
kommen!“ Und die soll weiterhin in Kanada liegen. „Ich habe mich hier
sauwohl gefühlt, das ist aber bei den freundlichen und offenen Menschen
in Kanada auch nicht schwer.“ Die Hoffnung lebt. (ben) -
aus der heutigen TT:
Jacksonville
– Bei seiner Gastfamilie in Jacksonville hat Mario Huber längst einen
Stein im Brett. Als ein neuer Boden gelegt werden musste, war der
Tiroler mit helfenden Händen zur Stelle. „Ich habe mich bestens
eingelebt“, lacht der 19-Jährige.Aber eigentlich ist der Ex-Hai nicht zum
Handwerken nach Kanada gekommen – auch auf dem Eis hat sich der
Innsbrucker bei den Jacksonville Tigers in der Quebec Major Junior
Hockey League längst einen Namen gemacht: Nach zwölf Spielen hält der
Angreifer bei elf Punkten (vier Tore/sieben Assists). „Mit jedem Tag
merke ich mehr, dass es die richtige Entscheidung war, nach Kanada zu
gehen“, weiß Huber, der bei den Haien irgendwie über den Talente-Status
nicht hinausgekommen war.Aber im Eishockey-Land Kanada scheint nicht nur
die Sonne – Huber hat auch die harten Seiten des Geschäfts längst am
eigenen Leib zu spüren bekommen: „Am Tag nach einer Niederlage hat der
Trainer zu einem 90-minütigen Straftraining ohne Scheibe geladen“,
erzählt Huber. Die Ansage des Coaches? „Ich möchte euch nicht einmal
atmen hören.“ Durchatmen ist aber sowieso nicht in Hubers Sinn. Nach
einer Auswärtstournee stehen am Wochenende Heimspiele auf dem Programm.
Und Huber will wieder das tun, was er am besten kann: Tore schießen. (lex) -
Ist schon eine unglaubliche Zahl 4,5 Billionen (4.500.000.000.000) Stummel weltweit jährlich in die Natur "entsorgt". Fast 90% der gerauchten Zigaretten. Sogar der Tabakrest ist umweltschädigend wegen der zugesetzten Stoffe nix Bio.