Zur Sozialunion gebe ich dir recht.
Dazu gabs auch ein Hugo Portisch Interview in der Sonntag Krone, dass vor allem auch die ehemaligen Ostblockstaaten mehr Solidarität zeigen müssen.
Und auf die Frage wie die EU im Jahr 2050 aussieht, hat er (wenn ich mich richtig erinnere) gesagt: mit GB ohne Oststaaten.
Beiträge von orli
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Wird im Artikel recht gut beschrieben, zuerst ist man einmal dagegen und nach der Abstimmung schaltet man das Hirn ein, für mich schon auch eine Frage der Intelligenz.
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Heuer nicht beim Riessersee Turnier dabei?
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Passt auch gut dazu. Ist das Wahlvolk doch zu dumm? Zumindest ein (großer?) Teil davon.
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Wild finde ich, dass die "Alten" über die Zukunft der jungen Generation abgestimmt haben. Zur Zeit aber wahrscheinliche ein europaweites Problem.
Gut finde ich auch die Antworten bei Interviews in Tirol heute.
Viele Menschen glauben wirklich ohne EU gäbe es die Fluchtlingskrise nicht, und auf die Frage warum es besser ist für Ö auch auszutreten gibt es keine Antwort bestenfalls; so halt. Die Saat der Populisten wirkt langsam
https://twitter.com/FlorianRBL/sta…2271488/photo/1 -
Der ORF erfüllt heute seinen Bildungsauftrag wieder super, vormittag erinnert er mich stündlich, dass (oh wie wichtig) die Queen heute das 3. mal Geburtstag feiert.
Nervt mich gewaltig. -
tippe eher auf Probleme Eltern vs. Verein/ Verein vs. Eltern, wie so oft in Ibk
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Ist 18/27 schon bestätigt vom Verein. Habe außer in diesem Thread noch nix darüber gelesen.
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http://www.keepcalm-o-matic.co.uk/p/fuck-faceboo…real-friends-2/
Als Unterstützung zum Thema FB
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Warum wir für sinnlose Wahlkämpfe und Waffen genug Geld haben, aber für die Unschuldigsten auf dieser Welt fehlen ein paar tausend Euro für eine Chemo um einen halbwegs glücklichen Start ins Leben zu ermöglichen.
http://tvthek.orf.at/program/Thema/11523190
https://www.global2000.at/themen/projekt-tschernobyl-kinderWir jammern immer und wissen eigentlich gar nicht wie gut es uns allen geht.
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Wieder einer der wirklich guten weniger R.I.P
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Trotz schweineteurer Karten (179Euro) im September Jose Carreras in Innsbruck
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aus der heutigen TT:
Janine Weber lebt ihren Traum
Gestern
flog Tirols Eishockey-Profispielerin Janine Weber zurück in die USA.
Der amerikanische Traum bei den New York Riveters soll sich fortsetzen.Von Tobias Waidhofer
Innsbruck –
In New York, wo die Promidichte in etwa so hoch wie das Empire State
Building (443 Meter) ist, erlebt man so einiges: Beim Spaziergang über
den „Ground Zero“ lief Janine Weber Rocksänger Rod Stewart über den Weg,
auf einem Markt in Brooklyn begegnete die Innsbruckerin
US-Schauspielerin Whoopi Goldberg. Der ganz normale Wahnsinn im Big
Apple.„Aufregend“ nennt die Tiroler
Eishockey-Spielerin, die im vergangenen Winter ihre erste Profi-Saison
bei den New York Riveters absolvierte, diese Erlebnisse. Sportlich sieht
die 24-Jährige noch Luft nach oben: „Es wäre schon mehr drin gewesen.
Wir haben viele Spiele knapp verloren – und als einziges Team zweimal
gegen Meister Boston gewonnen.“ Schlussendlich scheiterten die Underdogs
aus New York im Halbfinale der neu gegründeten Profi-Liga NWHL
(National Women’s Hockey League) am späteren Titelträger. Dafür waren
die Riveters der Zuschauer-Krösus. „Wir hatten den höchsten
Zuschauerschnitt der Liga. Nach den Spielen mussten wir teilweise
eineinhalb Stunden Autogramme schreiben.“, erzählt die Offensivspielerin
von mehreren 1000 Fans.Auch die Medien nehmen das Produkt NWHL an:
zahlreiche Artikel in der New York Times oder dem Wall Street Journal
sprechen eine deutliche Sprache.Nach etwas Erholung bei Mama Angelika und Papa
Wolfgang in der Heimat flog Janine Weber gestern wieder Richtung USA
ab. Den Sommer wird die Maturantin des Innsbrucker Reithmanngymnasiums
aber in Providence verbringen. Also dort, wo sie aufs College ging und
auch Freund Bruce kennenlernte,Parallel geht’s mit dem New-York-Verantwortlichen
an den Verhandlungstisch, Weber würde gern eine weitere Saison
dranhängen. Die Gespräche führt sie mangels Berater („zu teuer“) selbst.
„Im Moment ist nichts spruchreif, aber es sieht ganz gut aus“, erzählt
Weber. Der amerikanische Traum soll weitergehen. Und Promis gibt’s ja
auch noch genug. -
aus der heutigen TT:
Von Alex Gruber
Innsbruck –
„Ziel ist es, dass ich mir irgendwann eine original Armani-Uhr leisten
kann und nicht nur die gefälschten“, lacht Mario Huber am Tiroler
Mittagstisch neben seinem Konditrainer Fredi Gamper und Manager Peter
Müller wie ein Spitzbub übers ganze Gesicht. Der Ex-HCI-Crack ist nach
einer tollen Saison bei den Victoriaville Tigers (55 Scorerpunkte) in
der Quebec Major Junior Hockey League auch reifer geworden. Nicht
zuletzt wegen seines cholerischen Trainers: „Dem sind beim Schimpfen
sogar die Zähne herausgefallen. Trotzdem war er der Beste, den ich
bisher hatte“, spielt der 20-Jährige den Puck zu Bruce Richardson
retour. Wiedersehen gibt’s keines, da die Zwischenstation Victoriaville
für beide beendet ist. Huber harrt der Dinge, ob sich über Manager
François Guay eine Tür in die American Hockey League (AHL) öffnen lässt.
Zurück über den Teich soll die Reise im Sommer in jedem Fall führen.
Dafür schickt ihn Gamper in den nächsten Wochen beim Aufbautraining auch
mit einer 17 Kilogramm schweren Bleiweste in Telfs aufs Eis: „Wenn er
in ein Camp geladen wird, muss er fit sein.“Das Leben bei Gastfamilien ist Thomas Zitz seit
drei Jahren bekannt. Der 18-Jährige, der mit Huber bei der HCI U14
spielte, ging danach in die Okanagan Hockey Academy nach St. Pölten, ehe
er bereits mit 16 den Sprung nach Bristish Coumbia (CAN) wagte. Nach
einem Wechsel in die Western State Hockey League zu den Idaho Junior
Steelheads durfte er sogar den WSHL-Titel bejubeln. Der gebürtige Haller
strebt College Hockey in den USA an, will sich über ein Stipendium sein
Medizinstudium finanzieren.Der Weg ist für beide steinig und schwer. „Aber
wenn man Ziele klar definiert hat, kennt man zumindest schon den Weg“,
streut Zitz-Vater Reinhold, Geschäftsführer beim Austria Ski Pool, ein. -
Gibts jemanden der Pickalen tauschen will bzw. welche hat oder braucht?
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Ich will den Meister, UEfa und Cupsiegerbewerb wieder zurück.
Nur KO Spiele ist viel interessanter als "Gruppenphasen" -
Und der Verein braucht einen neuen Präse
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Als Tiroler Talent ist es früh genug wenn er mit 37 zurück kommt
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für alle vier endet das Ultimatum
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Nur was/wer sind die Alternativen. Weiterverpflichtung von 27 & 18?
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Laut Krone ist sich Hörtnagl mit Kitzbühel einig.
Der "Tiroler" Weg wird immer interessanter... -
Plus 2 für Salzburg und Ende der Serie. Wünsche mir eine faire spannende Partie.
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bei Starticket kann man es auch probieren - ABER
Das fünfte Halbfinalspiel vom 26. März 2016 ist restlos ausverkauft. (von der Starticket & HCD HP)
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Es hat sich was geändert - Salzburg muss nur noch einmal gewinnen
