Klopf, klopf.
Wer ist da?
Die Liebe deines Lebens.
Lüg nicht, Bier kann nicht sprechen.
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Zu Thema Bergrettung & Kosten noch:
36 Wanderer, darunter auch Kleinkinder und Babys in Kinderwägen, lösten am Sonntag in 2300 Meter Seehöhe bei Vent einen Großeinsatz aus. Und das wird jetzt teuer.
Sölden – Für die Wanderer, die am Sonntag in Sölden samt Kinderwägen und Kleinkinder in Bergnot gerieten, kann‘s jetzt teuer werden. „Wir stellen den Einsatz in Rechnung“, stellt Franz Josef Fiegl, Leiter der örtlichen Bergrettung, klar. „Das machen wir eigentlich bei jedem Einsatz.“
Der Ausflug ins unwegsame Gelände im Bereich des Sonnbergs wird die drei Familien aus Österreich, den USA, Belgien und Großbritannien „um die 3500 Euro kosten“, schätzt der Sölder Bergrettungschef: „Weil’s ein Großeinsatz war, der fast drei Stunden dauerte, dafür werden pro Stunde 1244 Euro fällig.“ Aber das ist nur die Spitze des Geldbergs. „Es werden wohl auch die Kosten für die Hubschraubereinsätze anfallen. Und die sind in der Regel deutlich höher“, sagt Fiegl. Wie hoch, weiß inzwischen der Salzburger Helikopter-Unternehmer Roy Knaus, dessen Hubschrauber Martin 8 an der Bergung beteiligt war: „Wir verrechnen in etwa 15.000 Euro.“
Wie bereits berichtet, sind die Urlauber am Sonntag in Vent mit dem „Wildes Mannle“-Lift bergwärts gefahren. Zur 36-köpfigen Gruppe zählten auch Kleinkinder und Babys, die mit Kinderwägen transportiert wurden. Warum die Gruppe in 2300 Metern Seehöhe den Wanderweg verließ und in unwegsames Gelände geriet, ist unklar. Fest steht, dass die Wanderer mit den Kinderwägen bald nicht mehr weiterkamen und einen Notruf absetzten. Der Auftakt für den Großeinsatz, an dem rund ein Dutzend Bergretter, der Notarzthubschrauber Martin 8 und der Polizei-Hubschrauber Libelle des Innenministeriums beteiligt waren.
„Wir haben sechs Personen mit dem Tau geborgen“, schildert Knaus den Einsatz: „Die Einsatzkosten werden im Wesentlichen auf diese Personen aufgeteilt.“ Nicht verrechnet werde die Betreuung weiterer Wanderer durch die Notärztin. Acht Ausflügler wurden mit dem Polizeihubschrauber geborgen. Ob auch das Innenministerium eine Rechnung stellt, war am Dienstag nicht zu eruieren.
Wie Ortsstellenleiter Fiegl bestätigt auch Claudia Greier von der Geschäftsleitung der Tiroler Bergrettung, dass die meisten Einsätze mittlerweile verrechnet werden. „Damit decken wir die Unkosten, kaufen Fahrzeuge oder die Ausrüstung für unsere Freiwilligen.“ Die genaue Anzahl der verschickten Rechnungen bzw. die eingenommene Summe kann Greier nicht nennen. „Ich weiß nur, dass wir im Vorjahr in Tirol 4126 Einsätze hatten. Heuer werden es wohl aufgrund des heißen Sommers mehr, wir stehen aktuell bei 3123 Einsätzen.“
Laut Greier sei die Zahlungsmoral sehr gut, „fast alle zahlen“. Was wohl auch daran liegt, dass in vielen Fällen Versicherungen die Kosten übernehmen. „Das gilt beispielsweise für die Mitglieder der Bergrettung bzw. des Alpenvereins. Dazu kommen private Versicherungen.“ Nachsatz: Falls die Bergungskosten offen bleiben, „arbeiten wir mit dem Kreditschutzverband zusammen.“
Neu ist, dass diese Kosten jetzt österreichweit einheitlich sind. Die Bergrettung unterscheidet je nach Aufwand und der Anzahl der Einsatzkräfte zwischen kleinen, normalen und großen Einsätzen. Klein kostet 306 Euro pro Stunde, normal das Doppelte und groß das Vierfache
Eine Frau kommt eines Tages früher nach Hause als sonst üblich. Sie ist geschockt, als sie ihren Mann erwischt, wie er sie im Ehebett mit einer jungen Frau betrügt.
Der Mann bleibt gelassen und sagt: „Ich kann dir alles erklären. Als ich aus dem Büro kam, sah ich diese Frau – erschöpft, dreckig und in zerrissenen Sachen. Sie sagte, dass sie seit Tagen nichts gegessen habe, also nahm ich sie mit nach Hause und habe ihr den Auflauf warm gemacht, den du gestern nicht mehr essen wolltest, weil du nicht zunehmen willst.
Dann bot ich ihr an, zu duschen. In der Zeit habe ich ihre kaputten Sachen weggeworfen und ihr die teure Bluse rausgelegt, die du unbedingt kaufen musstest, aber nie getragen hast, weil sie angeblich aufträgt.
Und die Jeans, die dir meine Mutter zum Geburtstag geschenkt hat und die du so blöd findest.
Und schließlich noch die Sneaker, die du nicht anziehst, weil eine Kollegin von dir die gleichen hat.
Sie war so dankbar für meine Hilfe. Und als sie dann in der Tür stand, um zu gehen, fragte sie: ‚Gibt es noch etwas anderes, das deine Frau nicht mehr benutzt?’“
so Urteil da, aber es geht weiter:
Die Unterlassungsklage wegen Lärmimmissionen durch den FC Natters und die Gemeinde wurde vom Landesgericht abgewiesen. Wer sich bei einem lärmgeneigten Ort ansiedelt, hat die Verhältnisse zu akzeptieren.
Die angespannte Raumsituation in Tirol sorgt für extrem hohe Grundstückspreise und verdichtete Bebauung. So stehen nun Häuser, wo früher Wiesen und freie Hänge waren, oder direkt an Sportstätten, Autobahnen oder Bahngleisen. In der Gemeinde Natters führt dies seit Jahren zu Unstimmigkeiten zwischen einem Bürger, dem FC Natters und den Gemeindeführungen.
Grund: Der Gemeindebürger wohnt nur durch einen Gemeindeweg getrennt am Natterer Sportplatz. Die Sportstätte ist Anziehungspunkt für die Umgebung. So spielt man in Natters zusammen mit den Mutterern guten Fußball und befindet sich in der Hypo Tirol Liga. Knapp zwanzig Prozent der in den Gemeinden Natters und Mutters wohnenden drei- bis vierzehnjährigen Kinder spielen in einer der FC-Nachwuchsmannschaften.
Breit bekannt wurde die strittige Konstellation erstmals durch eine Klage des Nachbarn, nachdem die neue Sportplatz-Flutlichtanlage errichtet worden war. Damals konnte eine Neueinstellung wegen unzumutbarer Blendung erreicht werden.
Diesmal erhob der Anrainer im Mai am Landesgericht (LG) eine Unterlassungsklage wegen der vom Sportplatz und dessen Kantine ausgehenden Lärmimmissionen. Über Anwalt Hanns Forcher-Mayr brachte er vor, dass die Schallimmissionen geltende Normen überschreiten und auf Dauer gesundheitsschädlich sein würden. Nicht direkt der Spiel- und Trainingsbetrieb, jedoch aller Lärm vor allem im Zuge des Kantinenbetriebs sei künftig nach dem Spielbetrieb, bestenfalls ab 19 Uhr zu unterlassen. Schließlich benötige es für die Sportausübung keine Lautsprecher und keine Musik – welche teils bis weit nach 22 Uhr aus der Kantine schallen solle.
Obmann Lackner verwies bei der Gerichtsverhandlung im Mai auf die absolute Ortsüblichkeit der Vorgänge am Fußballplatz, welcher dort ja bereits 1969 errichtet worden war. Man beweise guten Willen, könne jedoch nicht jedes Vereinsmitglied oder Zuschauer auf Einhaltung allenfalls gebotener Nachtruhe kontrollieren. Das Gericht wies die Klage wegen Lärmimmissionen nun vollumfänglich als nicht berechtigt ab und begründete dies großteils mit bestehender Rechtsprechung des Höchstgerichts. Maßgebliche Begriffe bei Immissionsklagen waren geprüft worden: Ortsüblichkeit, Wesentlichkeit und Nachbarschaftsbegriff standen auf dem Prüfstand.
Insbesondere die Judikatur für neu hinzukommende Nachbarn führte das LG an –hatte der Kläger sein Haus doch erst 1998 an den Sportplatz gebaut. Demnach gilt: „Neu hinzukommende Nachbarn müssen sich mit der im Gebiet vorherrschenden Immission abfinden. Kein Abwehranspruch steht hinzugezogenen Nachbarn deshalb in jenen Fällen zu, in denen die Beeinträchtigungen beim Erwerb des Grundstücks bereits bekannt waren. Bei gesundheitsschädlichen Immissionen besteht wiederum eine Duldungspflicht, wenn der einstige Liegenschaftserwerb bereits in Kenntnis der Gesundheitsschädlichkeit erfolgt ist.“ Heißt für den schon allein wegen seines 57-jährigen Bestehens als ortsüblich angesehenen Sportplatz für das Gericht: „Wer sich unmittelbar in der Nähe eines Sportplatzes ansiedelt, auf dem zudem eine Kantine errichtet ist, muss typischerweise damit rechnen, dass nicht nur Sportarten ausgeübt werden, sondern auch Feierlichkeiten nach Spielen oder sonstige Veranstaltungen stattfinden.“ Der gesundheitliche Aspekt „kann nicht dazu führen, dass jemand, der sich in Kenntnis und Erkennbarkeit der Gesundheitsschädlichkeit von Immissionen ansiedelt, deren Unterlassung begehren kann“.
Das Landesgericht abschließend: „Umgelegt auf den Sachverhalt bedeuten diese Grundsätze, dass der Kläger nicht nur Schallimmissionen im Rahmen von Trainings und Spielen, sondern auch Feierlichkeiten nach den Spielen als ortsüblich dulden müsste.“ Der Kläger will dagegen noch in Berufung gehen. Rechtsanwalt Forcher-Mayr: „Wir werden jedenfalls berufen. Aus unserer Ansicht liegt eine überraschende Rechtsansicht des Richters vor und es wurde im Verfahren nicht erörtert, das Urteilsbegehren zu präzisieren.“ So wäre im Verfahren nicht weiter geklärt worden, seit wann Lautsprecher und Kantine bereits auf dem Sportplatz vorhanden sind. Zudem spiele die aufgezeigte direkte Beschallung für die Ortsüblichkeit keine Rolle.
Ich lese hier immer nur mimimimi von einem Verein.
Die anderen alle zufrieden? Woran liegt das. Haben die anderen besser verhandelt. Hängt das Budget vom VSV an einem Derby?
Sauber gezielt und ordentlich getroffen, das eigene Knie:
In Klagenfurt ist auch die sportliche Konkurrenz um einigeres kleiner als in Linz. Bezüglich Abos. Und gegangen ist es eigentlich um die neutralen Zuseher und da haben Abos eigentlich nix miteinander zu tun. Und Zuschauer hat Linz im Schnitt auch mehr, und das ohne einer richtig erfolgreichen Mannschaft. Wie gesagt für Kärntner, und da gibt es ja viele auch im Exil, ist der Nabel Kärnten....
Die mediale Aufmerksamkeit und das Interesse der neutralen bzw. unparteiischen Fans, das ein Kärntner Derby erzeugt, erreichst du mit keiner anderen Paarung in der Liga. Genau deshalb ist VSV gegen KAC für so ein Event aus Vermarktungssicht einfach das mit Abstand attraktivste Spiel mMn.
bei einem HCI-PIV Spiel würde ich das tatsächlich bezweifeln
Zwar als Tiroler aber nicht HCI Fan muss ich sagen, dass ich sehr viele neutrale Eishockeyfans kenne die lieber Salzburg gegen Bozen oder Linz gegen Wien schauen als ein Kärntner Derby zum gefühlt 1000sten Mal. Vielleicht sollten einigen im Süden mal klar werden, dass der Nabel des Eishockeys für Kärntner vielleicht Kärnten ist, aber sicher nicht für den Rest Österreichs. Die Zeiten wo das Derby noch Schlachten waren sind lange vorbei, leider.
Habe mal eine Doku über Impfgegner (generelle nicht Corona) gesehen und die haben gesagt:…Mutter Natur beschützt und sorgt sich um uns Menschen so in etwa blablabla. Und in den Tierdokus sieht man eben das „wahre“ Gesicht von Mutter Natur grausam und brutal Nix mit Fürsorge -beinharte Auslese.
Aus meiner Erfahrung mit Katzen muss ich auch sagen, wenn du als Maus geboren wirst hast du ordentlich die A Karte gezogen.
Mein befreundeter Bauer (Bio) isst Fleisch, aber sehr sehr selten die eigenen Tiere.
Für mich ist das "Verhalten" der Katze nach dem Bolzenschuss kein Muskelzucken sondern wirkt auf mich wie das Abwehrverhalten einer Katze. Aber was weiß ich schon.
Und hätte der Setzer den Schussgerätes es ordentlich gemacht, dann hätte jemand, das verletzte Tier fest gehalten und dann den Schuss gesetzt. und nicht schnell hin und schnell schnell. So schaut es für mich aus, als ob die Katze nicht gescheit getroffen wurde.
Und als Katzenexperte, hatte insgesamt 5, hätte ich die Katze eingefangen und zum Tierarzt meines Vertrauens zum Einschläfern gebracht.
Und zum Thema 16 und Blödsinn machen, wir haben auch Katzen erschreckt. Wir haben immer unter der Autobahn IBK West auf Damen des Gewerbes gewartet und wenn es dann voll zur Sache ging im Auto haben wir mit starken Taschenlampen ins Auto geleuchtet. Aber da waren wir noch jung dumm und vor allem schnell. zumindest beim Laufen![]()
War ma in Les Baux bei einem Weinbauern Wein verkosten. Dann kam ein Einheimischer und hat aus einem Schlauch aus der Mauer seinen 5 Liter Kanister gefüllt.
Seit dieser Erfahrung trinke ich in den kleinen Lokalen die ich in Frankreich besuche nur noch den Hauswein. Weil eines weiß ich ganz bestimmt, blöd sind sie sicher nicht und einen Dreck trinken sie sicher auch nicht, die Einheimischen.
Wein wird in 0,75 l verkauft,als stimmt das schon so mit den 3 Vierterl.
https://weinstore.at/Weine-fuer-die-Gastronomie/Bag-in-Box/Bag-in-Box-5-Liter:::8_39_45.html
Zu Abend, aber der Vorgang ist eher wie bei Kochen mit Biolek gewesen, 1/4 Wein zur Salsicce, 1/4 Wein während des Kochens getrunken und das letzte Viertel zum Essen.
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Schmeckt trotzdem sau guat.
Bin a bissi neugierig was passiert dem 3ten 4tel?![]()
Da sag ich nur:
Infantino bietet anscheinend 35 Mille pro Verband.
Und 64 jährlichen Gehalt für sich, laut ZIB1
Oh ja, als Positives über Religionen fällt mir bei den Christen als Erstes ein die "Nächstenliebe", heißt anderen zu helfen und sich um Schwache und Bedürftige zu kümmern, denke da hier in Innsbruck an die Leute vom VINZIbus, die Obdachlose mit Essen und Trinken versorgen; an die CARITAS; an die Telefonseelsorger:innen, die sich auch in der Nacht um Menschen mit psychischen Problemen kümmern; bis hin zu den "Sternsingern", die Jahr für Jahr Geld für humane Projekte in der Dritten Welt sammeln.
Dann fällt mir als Strafrechtler ein die Idee, jemandem schuldhaftes schlechtes Verhalten zu vergeben und sich mit ihm zu versöhnen, statt ewig auf (Blut-)Rache zu sinnen, und ihm eine "zweite Chance" auf ein Leben in der Gemeinschaft zu gewähren und ihm dabei auch zu helfen, statt ihn für immer auszuschließen.
Auch nicht unterschätzt für unser Zusammenleben werden sollen die Botschaften von der Menschenwürde, die jedem Menschen unabhängig von Status, Nation, Hautfarbe usw zusteht, von Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und Treue untereinander etc etc.
Das alles und all die positiven Effekte bis hinein in das geltende positive Recht sollten nicht übersehen werden, auch wenn man mit der zB katholischen Kirche und dem Verhalten einzelner Mitglieder ihres Personals einst und jetzt nicht einverstanden ist.
Du hast jetzt relativ viel Dinge aufgezählt, die auch ohne Religion gehen würden. Jeder "normal" sozialisierte Mensch sollte Nächstenliebe kenne und praktizieren. Der Rest kann auch von anderen NGOs übernommen werden, weil ja sowieso von der Kirche kein eigenes Geld in die Hand genommen wird. Für die Sternsinger gäbe es auch Alternativen z.B. https://www.kinderneinechance.at/
In Vbg ist die Tel. Seelsorge schon ein privater Verein.
Was ist mit Haiming? Und dem Generalvikar? Martinsbühel?
Bei uns dient die Religion auch als Motor für die Gemeinschaft. Kinder werden durch die Jungschar in die Gemeinde integriert, dadurch auch die Eltern. Gemeinsame Zusammentreffen, Kinderchor / Jugendchor der dann zu den Sonn-/und Feiertagen singt. Dann noch Erstkommunion in Verbindung mit der Schule und Religionsunterricht. Ich bin jetzt kein großartig gläubiger Mensch, aber das finde ich sehr schön und möchte ich nicht missen. Es muss nicht alles verstaubt und trocken sein, kommt immer drauf an welche Menschen sich daran beteiligen.
Bei uns im Dorf erfolgt die Integration über viele Vereine. Feuerwehr, Sportschützen, Fußball, Musik, Tischtennis uvm. bzw. sehr intaktes Dorfleben (knapp über 1300 EW.) Religionslehrer waren in der VS meines großen arg verstaubt. Für mich ist Religion wie Schützen etc. Nur mehr Brauchtum. Ich kenne auch ein/zwei Pfarrer die halbwegs mit beiden Beinen im Leben stehen aber sonst…
Wie schon geschrieben mir fällt zu Religion nur viel Leid sonst ein ob 30 Jähriger Krieg, oder Nordirland Konflikt, Zustände im Iran bzw generell im arabischen Raum, Konflikt Pakistan Indien. Hexenverbrennung, Erbschleicherei uvm. Unterdrückung der Frauen.
"Teach the children how to think not what to think"
Religion ist an sich nichts schlechtes, was der Mensch daraus macht ist das Problem.
Gebe dir fast recht. Aber das gleiche Argument wird auch von der Waffenlobby verwendet.
Religion sollte aber im privaten Bereich stattfinden. Z.B. Schule es kann ja nicht sein, dass Religion 3 Wochenstunden hat, wo die Kirche die Lehrer aussucht und die Allgemeinheit zahlt. Wenn schon sollte es Ethik als Fach geben und Religion als Freifach am Nachmittag.
Mir fällt eigentlich nur Hoffnung als ein bissi Positives ein. Und die ist für mich als Atheist nur beweislos. Und Hoffnung sollte eigentlich eine starke Zivilgesellschaft bieten
Sonst verbinde ich alle Religionen nur mit alten bis sehr alten meist auch sehr radikalen Männern. Sogar wenn man eine Messe zahlt wird der Klingelbeutel noch herum gereicht. Vielleicht gab es einzelne Personen in manchen Religionen die wirklich selbstlos am Weg waren oder sind nur die Mehrheit ist es sicher nicht. Ich verbinde Religion nur mit Leid, Vorurteilen und Reichtum.
Auf Grund der aktuellen Vorkomnise auf unserer Welt hatten meine Frau und ich eine Diskussion über Religionen. Und uns beiden ist leider nix positives über Religionen eingefallen bzw. was sie der Menschheit gebracht hat. Eigentlich traurig, dass uns zum Thema Religion nur Machterhalt, rückärts gewand, Angst, Drohungen, Monopol auf Bildung, Missbrauch jeglicher Art etc. einfällt.
Weiß jemand was positives?
Weil sich halt jeder schreckt. Wenn ich ein Kalb kaufe muss ich etwender das ganze nehmen, oder jemanden Fragen ob er auch was will. Kalb kommt dann auf knapp 800 Euro inkl. Metzger.
Und meistens muss man dann beim Metzger, der auch kein Blöder ist, um die Innereien urgieren.
Leber nehme ich immer, den Rest nahm ich immer als ich noch einen Hund hatte.
Der Bauer macht das mit den Stierkälber deswegen, weil er sonst Milch wegschütten müsste, liegt dann über dem Kontigent. Die Stierkälber sind dann reine Milchkälber und werden, wenn die Kühe auf die Alm kommen, geschlachtet.
Die Reisetabletten helfen überhaupt nix.
Habe jetzt 6 Stück genommen und bin immer noch daheim.
Mit dem Preis ist das so eine Sache, wenn ich Million Teiglinge machen kann dann bist du preislich immer billiger als ein Handwerker. z.B. Faschingskrapfen beim Hofer verglichen mit einem vom Backer/Konditor. Preis/Leistung beim Hofer gut bzw. sie sind essbar. Aber gehe trotzdem lieber zum Bäck wo ich halt für 6 Krapfen 12 Euro zahlen, weil einfach besser.
Oder Eier Freilandeier beim Billa 3,30 Euro, bei unserem Dorfbauern 4,5. Kaufe sie trotzdem beim Bauern, da weiss ich woher sie kommen bzw. kenne die Hennen sogar persönlich. Brotpreis 5 Euro zu teuer kauf ich nicht. Tschik 5 Euro nein schränke ich mich nicht ein, es gäbe soviel Beispiele bei dem ich mich zuerst einschränke bzw. den Konsum zurück fahre bevor ich beim Essen bzw. der Qualität einschränke. Und ich kaufe lieber mein Fleisch, und wer einmal einen Braten vom Almschwein gegessen hat oder Kotelett von einem Milchkalb, erkennt sehrwohl den Unterschied an der Qualität. Und das Wilde, zumindest bei meinen Quellen, der Verkäufer des Qualitativ hochwertigen Kalb/Schwein bedankt sich auch noch hundert Mal dass ich es bei ihm kaufe. Entschuldigt sich wenn der Kilopreis um 50cent rauf geht. Und der Wahnsinn ist, dass er trotzdem noch billiger ist als die Ketten.