und U-5? nehmen wir als Kollateralschaden in Kauf?
Omikron ist so ja nicht mehr aufzuhalten. Und die Behörden sind doch mit dem Testen und der Quarantäne völlig überfordert ( ich seh es doch in meinem Familienkreis dass da viel zu spät und scheinbar ohne Plan agiert wird) Und die Frage ist, was schadet den U5 am Ende mehr. Das Virus selbst, dass bei Omikron einen scheinbar geringeren schwereren Verlauf hervorruft, dass Kinder offensichtlich in den häufigsten Fällen von diesen schweren Verläufen verschont werden. Oder ist es der wirtschaftliche Schaden der in Zukunft auf ihnen lasten wird. (Massive Verschuldung). Oder aber auch die psychische Belastung während der Pandemie. Keine Frage, für mich waren die Lockdowns notwendig, aber in der jetzigen Situation tendier ich schon auch zu Öffnungsschritten. (aber jetzt nicht auf Teufel komm raus) aber auch beim Testen sollte mMn ein Überdenken stattfinden. Als Beispiel nenne ich hier auch einen Fall aus meiner Familie: Fieber, Durchfall, Gliederschmerzen, Schützelfrost, Husten - Schnelltest negativ, PCR nach zwei Tagen negativ. Vier Tage später: Schnelltest negativ, PCR positiv. Und da ging's aber schon besser. Sowas versteh ich dann auch nicht. Da stellt sich mir die Frage: wurde beim Test geschlampt? Ist man in dem Fall mit Symptomen noch nicht ansteckend, dass hier kein Ergebnis angezeigt wurde. Für mich ist das Testen teileweise eine Lotterie. Man muss genau zum richtigen Zeitpunkt sich testen lassen und wiegt Leute in trügerische Sicherheit und von den Kosten will ich erst garnicht reden.