Bin ja mal gespannt was das wird!
Beiträge von Eishockeyfreak
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also wenn das Game läuft musst du oben in der Leiste(dort wo alle Spiele "klein" aufgelistet sind) auf Gamecenter drücken (wenn du die Maus auf das "spiel" bewegst kommts automatisch).
dann öffnet sich das gamecenter und du kannst Live-Scoring und Live-Stats anstellen und das Gameradio ebenso!
Danke für den Tipp Iginla1985!

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Danke und wo muss man drucken fürn Liveticker?
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nicht wirklich....aber das Gamecenter bietet dir Live-Stats und Live-Scoring an! Dazu hast du noch die Game-Radio! diese kommentatoren sind meistens der wahnsinn, alleine wegen denen macht es manchmal mehr spaß zuzuhören als das streaming anzusehen

aba wie hoaßt die Sita vo gamecenter?
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Kann man die NHl auch per Liveticker verfolgen?
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Die dskussion ist sinnlos.... da kann man nach einen schlechten spiel noch nicht sagen
..Der Meinung bin ich auch!Nach 10 absolvierten Spielen von Scott kann man darüber sprechen ob er eine Verstärkung ist oder nicht!
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merry x-mas
feliz navidad
joyeux noel
buon natale
boas festas
Auf gut deutsch : Wünsch euch allen ein gutes Weihnachtsfest! -
Der EHC Oberscheider Lustenau schießt den EHC Bregenzerwald aus der Halle und setzt sich mit diesem Sieg wieder an die Tabellenspitze. Ryan Foster erzielte dabei 5 Tore!
Bereits nach 15 Sekunden nutzte Toni Saarinen eine Unsicherheit in der Wälder Defensive und spielte zum freistehenden Ryan Foster auf und dieser netzte zum 1:0 ein. Nur eine Minute später konnte, der nach 2 Monaten verletzungsbedingter Pause wieder genesene, Marc Schönberger zum 2:0 einschießen! Pascal Kainz erzielte in der 6. Minute das 3:0. Nach dem dritten Treffer machte der Wälder Torhüter Martin Iberer Platz für Christoph Schwendinger. Das Spiel schien wie auf einer schiefen Ebene zu laufen. In der 13. Minute erhöhte Ryan Foster, in Überzahl spielend, auf 4:0. Doch nach und nach schalteten die Lustenauer, welche mit vier Linien spielten, einen Gang zurück. Wie aus heiterem Himmel erzielte der Schwede Daniel Jonsson in der 14. Minute das 4:1 und kurz vor Ende des ersten Spielabschnitts gelang Christoph Eichhorner, nach einem Konzentrationsfehler von Patrick Machreich, der Treffer zum 4:2 Pausenstand.
Im zweiten Spielabschnitt spielten die Hausherren wieder konzentriert und machten kurzen Prozess mit den Gästen. Ryan Foster traf bereits nach 50 Sekunden zum 5:2. Martin Grabher-Meyer erhöhte in der 23. Minute auf 6:2. In Überzahl spielend traf wiederum Ryan Foster zum 7:2. Daniel König besorgte in der 25. Minute das 8:2. In der 29. Minute durfte sich dann auch Toni Saarinen, mit dem 9:2, in die Torschützenliste eintragen. Danach machte auch auf Lustenauer Seite der Torhüter Patrick Machreich für sein Backup Matthias Fritz Platz.
Juha-Matti Vanhanen (41.) traf im 5 gegen 3 Powerplay zum 10:2. In der 46. Minute konnten die Wälder dann nochmals über den 3. Treffer Jubeln. Patrick Peter traf zum 10:3. Ryan Foster erhöhte in der 50. Spielminute mit seinem 5. Treffer an diesem Abend zum 11:3. Doch postwendend (51.) kamen die Wälder zu ihrem nächsten Tor. Bereuter Dominik durfte diesmal. Doch noch in der selben Spielminute stellte Markus Kosnjak mit dem Treffer zum 12:4 den Endstand her.
Nach der gleichzeitigen Niederlage von Zell am See in Kapfenberg ist der EHC Oberscheider Lustenau damit wieder Tabellenführer der Nationalliga. Der EHC wünscht allen Freunden und Fans geruhsame und gesegnete Weihnachten!
Nationalliga Grunddurchgang, 15. Runde
EHC Oberscheider Lustenau – EHC Bregenzerwald 12:4 (4:2 / 5:0 / 3:2)
Di. 23.12.2008, 19:30 Uhr, Rheinhalle Lustenau
Tore: 1:0 Foster (1.), 2:0 Schönberger M. (2.), 3:0 Kainz (6.), 4:0 Foster (13./PP1), 4:1 Jonsson (14.), 4:2 Eichhorner (20.), 5:2 Foster (21.), 6:2 Grabher-Meyer (23.), 7:2 Foster (25./PP1), 8:2 König (25.), 9:2 Saarinen (29.), 10:2 Vanhanen (41./PP2), 10:3 Peter (46.), 11:3 Foster (50.), 11:4 Bereuter (51.), 12:4 Kosnjak (51.) -
Rinne : Grandiose Geschichte ! Toll geschrieben.

Danke, gern geschehen -
Wie viele wohl diesen Text auf der Homepage etwa noch nicht gelesen haben... aber jetzt haben wir ihn auch schön übersichtlich in einem eigenen Thread - danke

Gern geschehen!
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mein rekord 329,4 und rekord von meinem Vater 341,9
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Danke giki und titus flavius - chuckw!
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Viel Glück Vanek und viele Tore!Könnte jemand nach dem Spiel vielleicht einmal einen Spiebericht hinein tun?
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Der EHC Bregenzerwald bangt um sein Bestehen. Mit dem Baustart der Sport- und Eventarena Mellau könnte nicht nur die Zukunft für den Nationalliga-Verein gesichert werden.
Der 40-jährige Andelsbucher Guntram Schedler lebt schon seit 25 Jahren für den Eishockeysport und den EHC Bregenzerwald. Mittlerweile zeigt der älteste Spieler der gesamten Nationalliga zwar körperliche Alterserscheinungen, im Herzen ist er aber fit wie eh und je. Zwei Weihnachtswünsche hat der Eishockey-Autodidakt an das Christkind: Zum einen, dass beim nächsten Heimspiel am 27. Dezember endlich wieder mehr Zuschauer in die Eisarena Alberschwende pilgern und sein Team auch bei Kälte und Schnee anfeuern. Und zum anderen, dass sein Traum von der Sport- und Eventarena Mellau endlich in Erfüllung geht. Dort möchte er dann auch 2010 sein Abschiedsspiel geben.
Fehlende Infrastruktur
Dass der EHC Bregenzerwald nach der ersten Hälfte des Grunddurchgangs mit nur drei Punkten an letzter Stelle liegt, kommt für Obmann Schedler nicht überraschend: "Uns fehlt mittlerweile einfach die nötige Infrastruktur. Aber allein schon wegen unseren Eigenbauspielern und dem Hallenprojekt müssen wir weiter dranbleiben und uns in der zweiten Liga halten." Die Tatsache, dass Trainings abgesagt und Spiele verlegt werden müssen, reißt dem Wälder-Verein ein immer größeres Budget-Loch in die Taschen. Und auch für die Spieler ist der Umstand, dass mit einem Tennisball gespielt werden muss oder nach Verlegung nach Lustenau erst um 22 Uhr trainiert werden kann, frustrierend. Auch der Zuschauerstrom lässt seit Jahren zu wünschen übrig. Kein Wunder, müssen die Eishockeyfans doch bei Minusgraden und allen Launen des Wettergottes über zwei Stunden im Schnee stehen.
So nah wie nie zuvor
Dem ganzen Übel dieser unzumutbaren Umstände könnte aber in absehbarer Zeit endlich Abhilfe geschafft werden. Mit der Sport- und Eventarena Mellau könnte Schedler sein Lebenswerk nun endlich verwirklichen. Man sei der Umsetzung noch nie zuvor so nahe gewesen. Geplant sind neben der Eis- und Mehrzweckhalle auch eventuell Sprungschanzen, Langlaufloipen, ein Schießstand für die Biathleten und eine Schirennstrecke. Der Andelsbucher vergleicht das Projekt mit einer Mount-Everest-Besteigung: "Vor über 20 Jahren haben wir den Weg begonnen. Jetzt sind wir auf einer Höhe von 8000 Metern angelangt. Für die letzten Meter fehlen uns nur noch die Sauerstoffgeräte." Übersetzt bedeutet dies: Der Boden für die geplante Arena wurde von der Gemeinde Mellau zur Verfügung gestellt, Politik und Sportabteilung stehen dahinter, es fehlen nur noch die letzten Behördegänge und auch Gelder müssen noch gesammelt werden.
Baustart im Frühjahr?
"Wir haben ein sehr ausgeklügeltes und auch finanzierbares Konzept erstellt. Die Angebote liegen schlüsselfertig auf dem Tisch", erklärt der 40-Jährige. Ausgegangen war man bisher davon, dass sich die Kosten auf rund sieben Millionen Euro belaufen würden. Nach neuestem Stand könne man aber von einem Betrag von 3,8 Millionen ausgehen. "Demnächst finden noch einmal Baubegehungen statt, das mit dem Zonenplan muss noch geklärt werden", erzählt Schedler. Ziel sei ein Baustart im Frühjahr 2009.
Mithilfe aller gefragt
Für den EHC Bregenzerwald ist dieses Jahrhundertprojekt überlebensnotwendig. Seitens der Gemeinde Alberschwende gebe es noch keine Zusicherung zur Nutzung der Eisarena für 2010. Auch die Kosten für Spieler und Anlage können laut Schedler irgendwann nicht mehr getragen werden. "Ohne die Mithilfe aller Spieler, Funktionäre und auch der Zuschauer wird es vielleicht bald kein Eishockey mehr im Wald geben." Man wird sehen, ob das Christkind vielleicht einen Wunsch des Guntram Schedler erfüllt.
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Aufs Auge - Schlägereien wie in der NHL sollen bald auch in den Schweizer Stadien zum Alltag gehören.
Als 1875 in Kanada das erste Hockeyspiel zwischen zwei Teams der McGill-Universität abgehalten wurde, mussten sich die Sportler nur an rudimentärste Regeln halten.Die Spieler nahmen Rechtsfragen darum bald in die eigenen Hände – und liessen die Fäuste sprechen. Die Hockeykultur Nordamerikas basiert seit den frühesten Tagen auf dieser Selbstreinigung, in der NHL ist der Faustkampf seit drei Jahren wieder auf dem Vormarsch.
Dies entgegen den Absichten der Liga, das Geschehen in den Stadien auf ein familienkompatibles Mass an Gewalt zu reduzieren. Aber die Hockey-Nostalgiker lassen sich nicht so leicht ins Bockshorn jagen – die «Goons» gehören zur NHL, in den Stadien erreicht die Stimmung jeweils dann den Höhepunkt, wenn zwei Rabauken die Verhältnisse im gerechten Zweikampf zurechtrücken.
Lasst die Fäuste sprechen
Soll ab nächster Saison auch in den Schweizer Stadien das Faustrecht gelten? Die NLA-Klubs haben letzte Woche diese Anregung gemacht. Wird der Vorschlag angenommen, könnte bei uns ab nächster Saison praktisch straffrei geprügelt werden. Im Moment wird eine Schlägerei ohne Handschuhe mit einem Restauschluss bestraft, dazu wird auch noch eine Busse von rund 800 Franken fällig.
Gemäss der neuen Regel müssen die Spieler dann wohl für fünf Minuten auf die Strafbank, wären danach aber wieder spielberechtigt – und hätten keine pekuniären Konsequenzen zu befürchten.
Schiedsrichter-Boss Reto Bertolotti will von einer solchen Verluderung der Sitten nichts wissen: «Die Prügeleien sind Bestandteil der Kultur in Nordamerika. Bei uns in Europa hat der Faustkampf im Eisstadion keine Tradition, ich bin ein Gegner von Gewalt.»
In Nordamerika zielen die Goons vor allem darauf ab, die eigenen Starspieler vor unflätigen Attacken der Gegner zu schützen. Wayne Gretzky hatte während seiner Glanzzeiten in Edmonton mit Dave Semenko einen «Polizisten» zur Seite, der ihm mit schlagkräftigen Argumenten Geleitschutz bot: Wer sich an Gretzky vergriff, musste die Rechnung bei Semenko begleichen.
«Das ist richtig so», sagt Bertolotti. «Aber diese Tradition gibt es bei uns nicht. In Nordamerika wachsen die Spieler mit diesen Grundlagen auf. Wenn erfahrene Prügler aus Nordamerika bei uns die Fäuste sprechen lassen, treffen sie vielleicht auf einen unerfahrenen jungen Schweizer – und das könnte bös ausgehen.»
Publikumsattraktion
Ein weiterer Faktor sind die Zuschauer. Nordamerika hat ein diszipliniertes Fachpublikum. In der Schweiz könnten Faustkämpfe die angeheizte Stimmung zusätzlich befeuern. «Wir haben schon genug Probleme mit Ausschreitungen», sagt Bertolotti.
Chris McSorley, Chef des NLA-Klubs Servette, war früher selbst ein Goon, sein Bruder Marty gar einer der berüchtigtsten Prügler der NHL. McSorley ist nicht begeistert von diesem Vorschlag: «Ich habe in meiner Karriere über 250 Kämpfe bestritten, ein Spass ist das nicht. Jeder, der das in der Schweiz erlauben will, sollte erst selbst einmal einen Boxkampf auf Schlittschuhen austragen müssen, dann würde er seine Meinung wohl revidieren.»
Das letzte Wort haben die Klubs. Stimmen sie mit ja, fliegen auch bei uns bald die Fetzen.
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Geburtstag - 19.Jänner, 1984
Geburtsort - Baden, Österreich
Rücken# - 26
Position - LW
Größe - 1,88 m
Gewicht - 94 kg
Eltern - Zdenek und Jarmila Vanek
Familie - Ehefrau Ashley, Sohn Blake Thomas
Hobbies - Fußball, Tennis, Fischen und GolfZiel immer vor Augen
Schon in jungen Jahren war für Thomas klar: „Ich will in die NHL!“ Der internationale Durchbruch auf Nachwuchsebene gelang bereits 1998, als sich Thomas mit 21 Toren in 14 Partien beim „Pee Wee Turnier“ in Quebec, dem größten Nachwuchsturnier der Welt, ins All-Star-Team schoss und kanadische Zeitungen bereits Vergleiche mit Mario Lemieux anstellten. Zum Vergleich: Auch Wayne „The Great One“ Gretzky machte bei diesem Turnier erstmals auf sich aufmerksam.
Ab nach AmerikaDer erste Schritt war getan, der zweite war dann schon schwieriger. Mit 14 wurde die österreichische Eishockeywelt für Thomas bereits zu klein, also wurde der endgültige Schritt nach Übersee gewagt. Erste Station waren die „Lacoka Wolves“ in der AAA-Liga von Kanada, wo Thomas 76 Tore und 36 Assists in lediglich 40 Spielen verzeichnen konnte. Der nächste Schritt führte Thomas in die USHL (höchste Junioren-Liga der USA) zu den Sioux Falls Stampede. Dort erzielte Thomas in drei Saisonen und insgesamt 108 Spielen 80 Tore und 73 Assists. In seiner letzten Saison (2001/02) bei Sioux Falls stellte der angehende Star mit 46 Toren und 45 Assists neuen Klubrekord auf.
Ja zu ANun wurden plötzlich auch europäische Nationalteams auf Thomas aufmerksam. Die Slowakei entdeckte, dass Thomas’ Mutter Slowakin ist und lud das aufstrebende Talent zu einem Trainingslager ein. Thomas blieb seiner Heimat jedoch treu und folgte der Einladung des damaligen Nachwuchs-Teamchefs Greg Holst, für Österreich aufzulaufen.
Erster Euro-GopherMit der Entscheidung für Österreich konnte sich Thomas auch wieder voll und ganz seiner eigenen Karriere zuwenden. Der nächste Schritt führte Thomas ans College zum Team der Minnesota Golden Gophers. Besonders bemerkenswert: Thomas war in der Saison 2002/03 der erste Europäer, der für das Traditionsteam aus dem eishockeyverrückten Minneapolis/St. Paul spielen durfte. Thomas dankte es dem Betreuerteam mit einer sensationellen Rookie-Saison: 31 Tore und 31 Assists in 45 Saisonspielen, dazu trumpfte er im Finalturnier, dem „Frozen Four“ ganz groß auf: Entscheidungstreffer im Halbfinale und Finale. Dazu die Wahl zum MVP des Turniers, Wahl ins All-Star-Team des Final-Turniers und Wahl zum Rookie des Jahres.
Sabres schlagen zuZufall oder Schicksal: Das „Frozen Four“ wurde in der HSBC Arena von Buffalo ausgetragen. Unter den Zuschauern: Lindy Ruff, Head-Coach der damals strauchelnden Buffalo Sabres. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass Thomas im kommenden Draft in der ersten Runde von einem NHL-Klub verpflichtet werden würde – und zwar mit hoher Wahrscheinlichkeit an einer der ersten Stellen. Die Sabres hatten den fünften „Pick“ und rechneten wohl kaum damit, dass Vanek zu diesem Zeitpunkt noch zu haben sein würde. Am 21. Juni 2003 trat dann aber genau dieser Fall ein: Thomas Vanek wurde von den Buffalo Sabres an Nummer 5 gedraftet und avancierte damit zum höchsten österreichischen Draftpick aller Zeiten. Vor dem Österreicher wurden Goalie Marc-Andre Fleury von den Pittsburgh Penguins an eins, Eric Staal von den Carolina Hurricanes an zwei, Nathan Horton von den Florida Panthers an drei und Nikolai Zherdew von den Columbus Blue Jackets an vier gedraftet. Zumindest die Panthers und die Blue Jackets würden ihre Entscheidungen heute wohl überdenken. Thomas blieb noch ein Jahr am College und erzielte in einer von einer Schulterverletzung unterbrochenen Saison in 45 Saisonspielen nochmals 26 Tore und 25 Assists. Danach war mit dem Amateurstatus Schluss, Thomas unterzeichnete einen Dreijahres-Vertrag bei den Buffalo Sabres und wechselte in der „Lockout“-Saison 2004/05 ins Sabres-Farmteam nach Rochester.
Erfolg auf internationaler EbeneZuvor trat Thomas bei der A-WM in Prag jedoch erstmals für das österreichische Nationalteam an und hinterließ auch bei den „Großen“ gleich seine Duftmarke. Nicht zuletzt dank seiner zwei Tore und fünf Assists fegte Österreich Frankreich vom Eis und holte gegen Kanada und die Schweiz jeweils ein Unentschieden.
Erste Profi-SchritteIm Herbst 2004 startet schließlich die Profi-Karriere. Nach kurzer Eingewöhnungsphase entwickelte sich Thomas zum Schlüsselspieler der Rochester Americans: Mit 42 Toren wurde Thomas zum zweitbesten AHL-Torschützen und stellte zugleich einen neuen Rookie-Rekord für Rochester auf. Außerdem wurde Thomas ins Rookie-All-Star-Team der AHL berufen. Insgesamt kam Thomas in seiner ersten und einzigen AHL-Saison auf 68 Scorerpunkte.
Endlich NHLIm Jahr darauf war es dann endlich soweit: Liga und Spieler hatten ihren Gehaltsstreit beigelegt und die „Neue NHL“ startete – mit Thomas in der Startformation der Buffalo Sabres. Am 5. Oktober 2005 gab der Österreicher sein Debüt in der besten Liga der Welt. Am 9. November 2005 erzielte der Goalgetter in seinem 14. Spiel den ersten NHL-Treffer (gegen die Carolina Hurricanes). Thomas beendete seine erste NHL-Saison mit 25 Toren und 23 Assists und war zweitbester Torschütze seines Teams. In den Playoffs gab es dann aber das erste kleine Tief in seiner Karriere. Coach Lindy Ruff setzte Thomas lediglich in zehn von 18 Playoff-Spielen ein.
Endgültiger DurchbruchDer Jungstar ließ sich aber auch dadurch nicht außer Tritt bringen, trainierte über den Sommer wie ein Besessener und erschien leichter, spritziger, schneller und voll austrainiert zum Trainingscamp. Die logische Folge: Thomas avancierte in seiner erst zweiten NHL-Saison zum besten Torjäger der Sabres: 84 Scorerpunkte (43 Tore, 41 Assists) im Grunddurchgang wurden lediglich von Sabrers-Superstar Danny Briere getoppt, in der Torjägerliste war Thomas einsame Spitze und ligaweit sogar die Nummer 5. Fast noch wichtiger: Thomas hatte auch sein Defensivverhalten radikal verbessert und die -11 in der Plus/Minus-Statistik aus seiner ersten Saison in eine unglaubliche +47 verwandelt. Thomas war damit der erste Österreicher, der eine wichtige NHL-Statistik für sich verbuchen konnte. Außerdem war Thomas der ersten NHL-Spieler seit Milan Hejduk 2002/03 der eine 40/40 schaffte - mehr als 40 Tore und mehr als +40 in der Plus/Minus-Wertung. In den Playoffs kam es für die Sabres aber wie schon im Vorjahr zum Aus in den Conference-Finals. Diesmal erwiesen sich die Ottawa Senators als zu stark. Der Sommer 2007 war für Thomas aber trotzdem ein überaus erfreulicher. Zunächst unterzeichnete er für 50 Millionen Dollar einen neuen 7-Jahres Vertrag bei Buffalo, Mitte August wurde Thomas dann zum ersten Mal Vater.
Auf und abIn der Saison 2007/08 gab es für die steil aufstrebende Karriere von Thomas die ersten Rückschläge. Zuerst wurde Thomas im Oktober in Österreich zum Sportler des Jahres gewählt - als erster Eishockeyspieler in der Geschichte der wichtigsten Sportlerwahl des Landes. Sportlich passte es jedoch nicht mehr: Buffalo konnte die Abgänge von Daniel Briere und Chris Drury im Sommer 2007 vor allem in den ersten Monaten nicht verkraften. Bei den Sabres wechselten sich Sieges- mit langen Niederlagenserien ab. Auch die Performance von Thomas litt darunter. Erst ab dem All-Star-Break ging es bergauf. Die Sabres legten einen tollen "Zielsprint" hin, Thomas erzielte gleich vier Hattricks - am Ende sollte es sich mit den Playoffs trotzdem um lächerliche 4 Punkte nicht ausgehen. Trotze einer verhältnismäßig "schwachen" Saison beendete Thomas das Jahr mit 36 Toren und 28 Assists.
Statt sich zurückzulehnen, die ungewohnt frühe Sommerpause zu genießen und die seit Wochen lästige Hüftverletzung auszukurieren, flog Thomas Anfang April nach Innsbruck, um dem österreichischen Nationalteam beim Wiederaufsteig in die Gruppe A zu helfen. Die Mission gelang, Thomas erzielte 5 Treffer und krönte sich damit auch zum Torschützenkönig der WM.
Privates GlückDamit hatte die Saison doch noch einen versöhnlichen Abschluss gefunden. Der Höhepunkt schließlich am 12. Juli: Thomas heiratete in Minnesota seine Ashley. Knapp 300 Gäste waren zu dem Fest geladen, darunter auch jede Menge alter Freunde aus Österreich.
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1:3 22. HUNDERTPFUND, Thomas
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yeah auf gehts
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[kopf] wollts euch nich zum freistaat erklären damit ma uns solche meldungen endlich sparen können?
Des wär super!Nix gegs Kärntner, aba lass da die meldungen!
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Ok da bin ich mal gespannt wie er sich präsentiert in Zell am see!Verstärkung oder nicht oder doch Geheimwaffe?
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27.29 1 - 1 EQ Austria 14. HEINRICH, Dominique
(7. KRISTLER, Andreas)
(10. FEICHTNER, Alexander) jawohl 1:1