von der Strafbank aus und in Unterzahl verbreitest tendenziell eher weniger Angst.
Moment - du verwechselst da grundsätzlich 2 prinzipiell unterschiedliche Dinge: Körperbetont heißt noch lange nicht unfair !!
Gino Cavallini - da rinnt mir gleich der Sabber aus den Mundwinkeln. Paradebeispiel eines extrem körperbetonten, aber fairen Spielers. Wenn der Forecheck gefahren ist, hat der Defender vor lauter Panik ruckzuck die Scheibe weggespielt, weil er wusste, dass ihn ein krachender Check erwartete. Ist auch - da sauber ausgeführt - nicht als Foul gewertet worden, so solls auch sein.
Ebenso wenn der eigene Goalie vor den ständigen Stocherern und Fingerklopfern geschützt wird. Auch hier schreiten die Schiris kaum einmal in Form von Strafen ein, und wenn dann marschieren meist beide auf die Strafbank.
Das lauwarme Gescheibsel der letzten Jahre ( Stichwort Pussyhockey - Rudi Glöckner hatte da im Tütü gar nicht so unrecht !! ) hat teilweise als eingefleischter Anhänger der urtypischen blauweißen Spielweise ja schon fast körperliche Schmerzen hervorgerufen !!