Nüchtern betrachtet schaut die Sache von außen so aus:
* VSV stellt auf professionelleren Betrieb um
* Im Zuge dessen gibt es im Management und im Trainerbereich Veränderungen
* Es wird ein 5-Jahresplan ausgegeben
* Man ist im Sportlichen Bereich auf gutem Wege gewesen (heuer wird sich weisen was sich der Trainer und das Management einfallen lassen)
* Man geht mit Eskapaden von Spielern professionell um
* Rauhere Umgebungen schmecken offensichtlich nicht nur Journalisten in Kärnten nicht, sondern auch verdienten VSV Ikonen
* Verdiente VSV Ikonen sind nicht immer anpassungsfähig. Es kommt zu einer Trennung. Ist es schlecht für den Klub? Wohl kaum, wenn jemand nicht mitziehen will, soll er was anderes tun
* Und die jetzt aufkommende Kritik bzgl. Umgang / Einbindung der Jugend beim VSV ist wohl hoffentlich nur dafür da, um als Affront gegenüber den anderen EBEL Klubs zu dienen
Im Endeffekt wird sich alles einpendeln, und es werden gute Leute nachkommen, die gewillt sind, mitzumachen was von Oben vorgegeben wird. So ist das im Leben. Jeder ist ersetzbar aber nicht jeden will man 1:1 ersetzen.