Ich habe die Partie auf Premiere gesehen - einfach nur lächerlich diese Sperren! Peinlich für das österreichische Hockey und noch peinlicher für die Vereine, die sich auf dem grünen Tisch einen Vorteil verschaffen wollen!
So ist es halt im Play-Off: Harte Checks, Schlägereien und hitzige Stimmung - mein Gott, Eishockeyspieler sind keine Fussballer.
Meine Zustimmung !
Eine Unsitte sondergleichen, dass im PO immer geweint und nach dem Schnellrichter und Henker gerufen wird !
:wall:
frechheit, das strafmaß. damit ist nun endgültig klar, dass die Performance der Ungarn einfach zu gut war damals, die Sperren sind ein witz.
Der (die)Schnellrichter der EBEL (Strafsenat der Liga) urteilt scheinbar nicht wie ein gerechter Richter, sondern reagiert aus der Hüfte oder den Lenden, sonst würde es nicht solche unterschiedlichen Strafen geben. ![]()
Fazit aus meiner Sicht:
Das Urteil des Strafsenats hat sich an das schmutzige Niveau aus Spiel 1 angepasst. Quo vadis österreichisches EIshockey? Wir sind dabei unsere letzten Funken internationales Ansehen zu verspielen. Aber den Herren im Verband ist es egal. Man versteckt sich hinter Doppelfunktionen und lässt die Netzwerke im Hintergrund für sich arbeiten. Der Patient Eishockey krankt in Österreich. Nur erkenne es die verantwortlichen Herren? NEIN! Und gerade das sollte alle traurig stimmen. Aber die Vereinsbrille ist den meisten wichtiger als der Blick auf das gesamte!
Wie schon oben erörtert, da kann der Verband nun mal nichts dafür. Der Strafsenat ist Sache der EBEL - auf außerordentlichen Wunsch der Vereine - jetzt müssen sie damit leben !
Man kann nur hoffen, dass Eishockey von Männern gespielt wird und Memmen zu Mutti plärren gehen, was natürlich kein Freibrief für Checks, wie der von Gratton, sein soll. :wall:
Der gehört bestraft, aber ordentlich - Rücksichtnahme auf bereits verhängte Strafen, siehe Alba Volan - und nicht mit ausgleichender Gerechtigkeit Herrgott zu spielen. ![]()