Greg Holst (Coach EC Villacher SV):
...über die Torwartsituation beim EC Villacher SV: „Swette ist jetzt
neu im Team. Wir haben volles Vertrauen in Herzog heute, ich als
Trainer und unsere Mannschaft.“
...über die Chancenverwertung: „Wir haben sehr viele gute
Tormöglichkeiten gehabt. Unser Ziel ist es immer drei Tore zu schießen,
wir hatten heute die Möglichkeit auf vier oder fünf. Der Torwart der
Gegner war sehr stark. Ein Tor ist zu wenig! Im Großen und Ganzen hat
die Mannschaft sehr gute Tormöglichkeiten herausgearbeitet, aber wir
müssen die Tore schießen.“
...über den Siegestreffer des Dornbirner EC: „Das zweite Tor, das
sie geschossen haben war drei Meter im Abseits, das ist nicht schwer zu
sehen. Das tut auch weh. Dass sie das nicht sehen ist schwer zu glauben,
das war nicht ein Zentimeter sondern drei Meter. Aber trotzdem müssen
wir damit leben, Sonntag ist ein neuer Tag.“
...über die weitere Saison: „Was wir brauchen ist ein Sieg in
Znojmo. Es wird sicher ein sehr hartes Spiel, aber die Möglichkeit ist
da. Wir brauchen secondary score, das heißt die erste Linie schießt die
Tore. Wenn wir so viele Chancen haben und keine Tore schießen tut das
ein bisschen weh für das Selbstvertrauen, aber wir haben keine Zeit für
Selbstmitleid.“
Fazit: Nicht nur eine unglaubliche Verletzungsserie, sondern auch Fehlentscheidungen der Schiris ziehen sich über die Saison (Torentscheidungen: Torhüterbehinderungen,Schlittschuhtreffer, Abseitstore). Durch fehlende Erfolge eine Verunsicherung der Spieler, die nicht einmal ihr beschränktes Können abrufen und zum Teil einfach abtauchen.
Was mir fehlt ist der unbedingte Siegeswille und Kampfgeist !!!
Dadurch wenden sich die SCHÖNWETTERFANS, die durch eine überzogene Erwartungshaltung enttäuscht sind vom "Verein des Herzens", ab.
Wo bleiben die Aufmunterungen, wie sie nach einer Heimschlappe gegen Linz zu Mannschaft und Vereinsführung hielten.
Es ist noch nicht ALLES im A.sch.
Also weiter BLAU WEISS