Fakten gibt es keine, so einfach ist es. Er hat einen 3-Jahresvertrag und das war der einzige Weg den die 99ers gehen konnten (vor dem Hintergrund der vielen Trainerwechsel im letzten Jahr).
Es haben sich nur nach den Testspielen der Vorbereitung und den ersten Runden ein paar Zweifel eingeschlichen, ob das der Mann für die nächsten 3 Jahre sein kann. Denn er hat schon in den ersten Runden Entscheidungen getroffen, die in ihrer Art an Trainer erinnern, an deren Stuhl schon kräftig gesägt wird, wie z.B. ein paar "Hauptlegionäre" zu ernennen, die permanent Eiszeit bekommen, um kurzfristig Siege zu retten. Was natürlich zu Komplikationen führen kann, wenn sie dann Mal nicht so die Leistung bringen. Dies ist normal die Verhaltensweise eines Trainers, der unter hohem Druck steht, und der unter Zugzwang steht. Aber nach so wenigen Runden? Da fragt man sich, ob er denn überhaupt eine Idee von einem Dreijahreskonzept mitbringt.
Meine Frage war hier ins Forum, ob ich der einzige bin, der das so sieht. Und, tja, die bisherige Response lässt mich vermuten, dass es auch andere so sehen. Hmm...
Gleichzeitig muss ich hier auch klar feststellen, dass die Mannschaft gut agiert (vergesst nicht unsere Rolle der letzten Jahre, wir kannten so etwas wie "Auswärtssieg gegen den Tabellenführer" nicht) und ich daher dezidiert nicht an seinem Stuhl säge, sondern ihm weiter die Chance geben möchte.
Nur ist es ein unangenehmes Gefühl pro Spiel immer gleich so viele Sachen "besser" gewusst zu haben.