...ich glaub die Rags lachen heute noch über Gomez-Trade...
Dürfen sie, laut und herzhaft ![]()
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Was da für Namen als Tauschobjekte genannt wurden: Berglund, Oshie, Perron, Boyes, Steen
Im Endeffekt ist der Deal ja nicht so schlecht: ein RFA, der noch keinen Vertrag hat, gegen 2 Prospects (ein Scoring Winger plus ein Powerforward) - das Problem: es ist in den Augen der meisten der falsche Goalie ![]()
Schön blöd, wenn man zuwenig Capspace hat, aber irgendwie ist das auch das "Schöne" an der Salarycap - solche Trades sind das Salz in der Suppe
Pittsburgh Penguins – Rang 8, 101 Punkte, out in Runde 2
THE FIRST: Pittsburgh - NY Rangers 3:2
C. Kunitz - S. Crosby - B. Guerin
P. Dupuis - E. Malkin - R. Fedotenko
M. Cooke - J. Staal - T. Kennedy
M. Rupp - C. Adams - E. Godard
S. Gonchar - B. Orpik
M. Eaton - K. Letang
A. Goligoski - J. McKee
M. Fleury
B. Johnson
THE LAST: 2.Round (Game 7): Pittsburgh - Montreal 2:5
C. Kunitz - S. Crosby - P. Dupuis
A. Ponikarovsky - E. Malkin - B. Guerin
M. Cooke - J. Staal - T. Kennedy
M. Rupp - C. Adams - M. Talbot
S. Gonchar - B. Orpik
M. Eaton - K. Letang
A. Goligoski - J. Leopold
M. Fleury
B. Johnson
IN THE MEANTIME
- Pittsburgh startete sehr erfolgreich in die Saison, im Oktober erlitt man in den ersten 10 Spielen nur eine Niederlage.
- Einzige Schwächephase war rund um Silvester als man 5 Niederlagen in Folge kassiert.
- Am 12. März wurde das definitiv letzte Spiel in der Mellon Arena ausgetragen, nach 49 Jahren schließt das Stadion seine Pforten. In der neuen Saison spielt das Team im neu erbauten Consol Energy Center.
THE GOOD – We Are the One
Sidney Crosby hat in dieser Saison wieder einmal eindrucksvoll bewiesen, wie wichtig er für die Penguins ist. Auf Platz 2 in der Scoringliste mit 109 Punkten (ex aequo mit Alexander Ovechkin), bei den Torschützen zusammen mit Steven Stamkos die Nummer 1 und auch in den Playoffs der beste Scorer seines Teams. Der Kapitän ist das Um und Auf im Spiel von Pittsburgh.
THE BAD – You Are Fired
Bei Ruslan Fedotenko lief es in dieser Saison alles andere als rund: die wenigsten Punkte seit der Saison 2001/02, die wenigsten Tore in seiner gesamten NHL-Karriere. Zu allem Überdruss musste der zweifache Stanleycup-Sieger dann auch noch in den Playoffs zeitweise auf der Tribüne Platz nehmen. Gerüchten zu Folge darf der Ukrainer sich diesen Sommer einen neuen Arbeitgeber suchen, da sein Vertrag nicht verlängert wird.
& THE UGLY – When All the Lights Go Out
Am 7. März musste beim Spiel Pittsburgh gegen Boston Marc Savard mit der Barre vom Eis gebracht werden. Nach einem Schultercheck von Matt Cooke gegen den Kopf blieb der Stürmer der Bruins regungslos am Eis liegen. Diese Aktion zog jedoch vorerst keine Konsequenzen nach sich, nicht einmal 2 Minuten wurden ausgesprochen, da der Hit als regulär angesehen wurde. Cooke’s Aktion wurde jedoch schwer kritisiert, sogar von den eigenen Mannschaftskameraden, und zwang die Verantwortlichen der NHL zum Umdenken: die Head Check Rule wurde beschlossen.
Dass der Fernseher ganz geblieben ist... ![]()
Aber gerne:
das as dalest = dass er es lesen kann ![]()
Der User unter mir findet die WM öde
Ich fand die Südkoreaner sehr witzig, obwohl die Griechen fanden das Ganze weniger lustig ![]()
Danke, war wegen GG's Aufstellung leicht irritiert, da zwar Kuiper noch da, Lindgren aber weg ist
Todd Bertuzzi hat um 2 Jahre in Detroit verlängert - Wert 3,875 Mio.$
Ist Lindgren schon fix weg?
Naja, mit 2 Cupsiegen lässt es sich gerne in Pension gehen - meiner spielt da wohl noch bis er 50 ist ![]()
Hornebner - GER/AUT
Heid - GER/CAN
Olver - GER/CAN
Junker - GER/CAN
PS: nicht jeder Fan redet so schlecht
ZitatUnd ausserdem muss ich mich mal fragen, was an der del so besonders toll sein soll, dass wir die oesiliga als holzhackerliga bezeichnen, es ist mir wirklich peinlich, wie wir mit unserer ueberschaetzten liga so arrogant ueber die ebel reden koennen. Die liga mag vielleicht sportlich etwas schlechter sein, bei weitem ist der unterschied aber nicht so gross, wie einige denken, und die haben zusaetzlich nicht so eine clownliga, die jedes jahr nur durch 10-12 insolcenzantraege und unfaehige verantwortliche in der presse von sich reden macht
Boston Bruins – Platz 14, 94 Punkte, out in Runde 2
THE FIRST: Boston - Washington 1:4
M. Lucic - M. Savard - M. Sturm
M. Recchi - P. Bergeron - C. Kobasew
B. Wheeler - D. Krejci - M. Ryder
S. Thornton - S. Begin - B. Bitz
Z. Chara - D. Morris
D. Wideman - A. Ference
M. Stuart - M. Hunwick
T. Thomas
T. Rask
THE LAST: 2.Round (Game 7): Boston - Philadelphia 3:4
M. Lucic - M. Savard - M. Satan
M. Recchi - P. Bergeron - B. Wheeler
D. Paille - V. Sobotka - M. Ryder
S. Thornton - T. Whitfield - S. Begin
Z. Chara - J. Boychuk
D. Wideman - M. Stuart
M. Hunwick - A. Ference
T. Rask
T. Thomas
IN THE MEANTIME
- Boston konnte immer positiv bilanzieren, außer im Jänner: da erlitten die Bruins in 14 Partien 11 Niederlagen (2 nach OT).
- Bei Spielen der Bruins bekamen die Fans mehr für ihr Geld: 27mal war nach 60 Minuten noch kein Ende in Sicht.
- In den Playoffs hatte man das beste Penaltykilling der Liga, die Regular Season beendete man auf Platz 3.
THE GOOD – You Can Catch It
Tuukka Rask ist sowohl beim Gegentoreschnitt als auch bei der Savepercentage die absolute Nummer 1 aller Torhüter. Am Anfang der Saison war der Finne noch Backup-Goalie bei den Bruins, konnte sich im Laufe der Saison gegenüber Tim Thomas, immerhin Vezina Trophy-Gewinner des letzten Jahres, durchsetzen und wusste auch in den Playoffs zu überzeugen.
THE BAD – I Got To Find The Goals
In der Saison 2009/10 hatten die Bruins die beste Defensive und die zweitbeste Offensive der Liga. In diesem Jahr war die Verteidigung weiterhin top (Platz 2), jedoch der Sturm konnte ganz und gar nicht überzeugen. Nur 2,39 Tore pro Spiel konnten die Bären erzielen, insgesamt um 117 Tore weniger als die führenden Washington Capitals.
& THE UGLY – Johnny B. Bad
17. April 2010, Spiel 2 der Serie zwischen Buffalo und Boston: es sind noch mehr als 6 Minuten im 1.Drittel zu spielen, als die Sabres ein Break fahren. Thomas Vanek hat den Puck, erhält von Johnny Boychuk einen Stockschlag aufs Knie und beide knallen zusammen gegen die Bande. Der Österreicher humpelt vom Eis, Buffalo verliert nicht nur einen ihrer bis zu diesem Zeitpunkt besten Stürmer für die nächsten 3 Spiele sondern auch die Partie nach einer 2:0-Führung.
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Looks like Tarzan, skates like Jane ![]()
Malone hatte noch nie soviele Spiele in der Regular Season wie dieses Jahr (nur die Playoffs waren zum Vergessen) - also ein Jährchen sollte hoffentlich noch drin sein ![]()
Der fast 40jährige Doug Weight hat für eine weitere Saison auf Long Island unterschrieben.
Das wird so enden, wie all die anderen Versuche (inklusive Champions League).
Soeben wurdest du zum offiziellen Marling-Nachfolger erklärt ![]()
Btw: Was regst du dich auf? Es kann dir als Villacher sowieso egal sein, was in Salzburg und ev. Wien passiert und wie die Zukunft der EHL aussieht.
Washington Capitals – Rang 1, 121 Punkte, out in Runde 1
THE FIRST: Boston - Washington 1:4
A. Ovechkin - N. Backstrom - A. Semin
B. Laich - B. Morrison - M. Knuble
B. Kane - B. Gordon - M. Bradley
Q. Laing - D. Steckel - C. Clark
M. Green - S. Morrisonn
T. Poti - M. Jurcina
J. Erskine - B. Pothier
T. Theodore
S. Varlamov
THE LAST: 1.Round (Game 7): Washington - Montreal 1:2
A. Ovechkin - N. Backstrom - M. Knuble
B. Laich - B. Morrison - A. Semin
J. Chimera - E. Belanger - E. Fehr
S. Walker - B. Gordon - M. Bradley
M. Green - J. Schultz
K. Alzner - J. Carlson
J. Corvo - S. Morrisonn
S. Varlamov
T. Theodore
IN THE MEANTIME
- Der Presidents Trophy Winner konnte in jedem Monat positiv bilanzieren, der Höhepunkt war im Jänner, als man in 15 Partien 13mal gewinnen konnte.
- Mit 318 Toren war Washington die Tormaschine der Liga, 7 Spieler konnten 20 Treffer oder mehr erzielen.
- Mike Green war bei 161 Treffern der Caps (60 davon im Powerplay) am Eis, das heißt der Defender war an mehr als 50% der Tore des Teams aktiv oder passiv beteiligt.
THE GOOD – Mr. Nasty
In Washington stehen Stars wie Alex Ovechkin, Mike Green, Nicklas Bäckström oder Alex Semin im Rampenlicht. Im deren Schatten führen reine Defensivspieler wie Jeff Schultz ein sehr unscheinbares Dasein. Wie wichtig der 1st Rounder aus dem 2004 jedoch für die Caps ist, bewies er in dieser Saison. Der Kanadier ist mit plus50 ligaweit der beste Spieler in der +/-Statistik, welches mit dem Gewinn des NHL Plus/Minus Award honoriert wurde. Den Beinamen Mr. Nasty hat er von seinen Mitspielern erhalten, da Schultz auf Grund seines hervorragenden Stellungsspiels gegnerischen Angreifern den letzten Nerv raubt.
THE BAD – It turned nasty
Washington hatte in der Regular Season das beste Powerplay der Liga, jede vierte numerische Überlegenheit wurde erfolgreich abgeschlossen. Doch gerade in den Playoffs erwiesen sich plötzlich die Überzahlsituationen als einer der großen Schwachpunkte. Bei 33 Möglichkeiten erzielte man nur einen Treffer, sonst waren die Caps gegenüber Halak & Co chancenlos.
& THE UGLY – Nasty decisions
Alexander Ovechkin gilt derzeit als einer der besten Spieler weltweit. Trotzdem fiel der Russe in dieser Saison zwei Mal durch sehr unsaubere Aktionen auf und wurde von der NHL nach einem Knie- bzw. einem Bandencheck für jeweils 2 Spiele gesperrt. Allerdings wurden die Entscheidungen der Offiziellen von den Fans ebenfalls kritisiert. Andere Spieler hätten wohl deutlich längere Zwangspausen ausgefasst, bei Ovie dürfte der Starfaktor eine nicht unwesentliche Rolle gespielt haben.
Bobby Ryan ist doch immer noch RFA oder?
Ja
Damit hätte sich der gute Herr Burke erneut des "tamperings" schuldig gemacht.
Und woher stammt dieses Gerücht?
Phoenix Coyotes – Rang 4, 107 Punkte, out in Runde 1
THE FIRST: Los Angeles - Phoenix 3:6
M. Boedker - R. Lang - S. Doan
P. Prucha - M. Hanzal - R. Vrbata
P. Mueller - M. Lombardi - S. Upshall
D. Winnik - V. Fiddler - L. Korpikoski
Z. Michalek - E. Jovanovski
K. Sauer - K. Yandle
J. Vandermeer - A. Aucoin
I. Bryzgalov
J.LaBarbera
THE LAST: 1.Round (Game 7): Phoenix - Detroit 1:6
W. Wolski - M. Lombardi - P. Prucha
L. Korpikoski - M. Hanzal - R. Vrbata
T. Pyatt - V. Fiddler - D. Winnik
R. Lang - L. Stempniak
Z. Michalek - E. Jovanovski
K. Yandle - D. Morris
S. Lepisto - A. Aucoin
M. Schneider
I. Bryzgalov
J.LaBarbera
IN THE MEANTIME
- Phoenix war das erfolgreichste Team im Dezember mit 10 Siegen und 3 OT-Niederlagen in 15 Partien, auch im März wurden 10 Siege eingefahren.
- Nur im November konnten die Wüstenhunde nicht positiv bilanzieren, mit 6 Siegen gegenüber 7 Niederlagen in 14 Spielen.
- Die Coyotes waren das erfolgreichste Team in der Verlängerung: 19 Spiele wurden nach Overtime bzw. Shootout gewonnen, nur 7 verloren.
THE GOOD – Number one!
Ilya Bryzgalov war der sichere Rückhalt für die Coyotes. Der Russe konnte die drittmeisten Siege aller NHL-Torhüter verbuchen und liegt mit 8 Shutouts auf Platz 2 der Liga. Seine Leistung wurde auch von Seiten der NHL honoriert, indem er neben Martin Brodeur und Ryan Miller für die Vezina Trophy nominiert wurde.
THE BAD – Someone?!
Die Coyotes lieferten in diesem Jahr ihre erfolgreichste Saison seit dem Umzug in die Wüste ab. Interessiert hat es aber nur wenige, der Zuschauerschnitt fiel von über 14.500 auf knapp 12.000. Die niedrigste Besucherzahl hatte man beim 2.Heimspiel gegen St.Louis mit 6.900. Das ganze Hin und Her über einen möglichen Verkauf und die Finanzschwierigkeiten vergraulten vor allem zu Beginn der Saison die Fans.
& THE UGLY – No one?
Was haben Jerry Moyes, Jim Balsillie, Jerry Reinsdorf, Ice Edge Holdings und die NHL gemeinsam? Alle waren, sind oder wollten irgendwann Besitzer der Franchise werden. Derzeit darf die NHL die Coyotes ihr eigen nennen, doch es wird ein Käufer gesucht, der die Mannschaft in Arizona belassen will. Es gibt diverse Gerüchte über Abkommen, Verhandlungen und mögliche Angebote, aber ein definitiver Verkauf konnte noch nicht getätigt werden. Fix ist derzeit nur, dass die Franchise eine weitere Saison in der Jobing.com Arena spielt und die Stadt Glendale für die Verluste der NHL aufkommt.
Uh, peinlich, peinlich :pinch:
Nach einem hart umkämpften Finale hier der Endstand:
53... Fan_atic01
50... Mascht88
50... Marc-Andrè Fleury
48... Killerbee
46... cappinO
44... Rantanplan2910
36... Superscheriff
33... Sicsche
33... NJDevilZ
33... deadtoon
33... Stefan#14
31... blacky3
30... onetimer79
23... tiKi.taKa
Der Forum-Stanleycup geht somit feierlich an Fan_atic01 [Blockierte Grafik: http://anonymousradioshow.files.wordpress.com/2008/06/stanley_cup_trophy.jpg]
Gratulation [prost]
PS: Ich habe natürlich versucht, Tomas Kopecky zu überzeugen, mit dem Pott bei dir zu Hause vorbeizuschauen. Leider ist er nicht darauf eingestiegen. ![]()
New Jersey Devils – Rang 6, 103 Punkte, out in Runde 1
THE FIRST: New Jersey - Philadelphia 2:5
Z. Parise - T. Zajac - J. Langenbrunner
B. Rolston - D. Zubrus - N. Bergfors
J. Pandolfo - R. Niedermayer - D. Clarkson
A. Peters - R. Pelley - M. Halischuk
P. Martin - J. Oduya
M. Mottau - C. White
B. Salvador - C. Murphy
M. Brodeur
Y. Danis
THE LAST: 1.Round (Game 5): New Jersey - Philadelphia 0:3
Z. Parise - T. Zajac - D. Zubrus
I. Kovalchuk - P. Elias - J. Langenbrunner
B. Rolston - D. McAmmond - R. Pelley
P-L Letourneau - R. Niedermayer - D. Clarkson
P. Martin - A. Greene
M. Mottau - C. White
B. Salvador - M. Skoula
M. Brodeur
Y. Danis
IN THE MEANTIME
- Die Devils starteten erfolgreich in die Saison, hatten nach 3 Monaten 28 Siege bereits am Konto.
- Im Jänner und Februar hatte man eine Schwächephase mit 11 Niederlagen gegenüber 9 Siegen in 22 Partien.
- Jacques Lemaire’s Rückkehr zeigte Wirkung: die Devils hatten im Grunddurchgang die beste Verteidigung mit 2,27 Gegentoren pro Spiel.
THE GOOD – Blaze of Glory
Torhüter Martin Brodeur hält derzeit unzählige NHL-Rekorde, in dieser Saison kamen noch 3 dazu: am 27. November überholte er Patrick Roy mit den meisten gespielten Minuten aller NHL-Goalies (dzt. 63.461 Minuten), am 7.Dezember egalisierte er Terry Sawchuk’s Shutout-Rekord (dzt. 110), am 19. Dezember überholte er wiederum Patrick Roy mit den meisten gespielten NHL-Partien (dzt. 1076). Der zukünftige Hall of Famer ist trotz seiner 38 Jahre noch immer einer der besten seiner Zunft.
THE BAD – Damned
Das Spiel der Devils gegen Tampa Bay am 8. Jänner 2010 wird vielen Fans im Stadion lange in Erinnerung bleiben. 9:12 standen im 2.Drittel noch auf der Uhr zu lesen, als in der Halle plötzlich teilweise das Licht ausfiel. Nach einer 2 stündigen Wartezeit und unzähligen Versuchen die Scheinwerfer wieder in Gang zu bekommen, mussten die Zuseher das Prudential Center verlassen. Der 2.Teil des Spieles wurde zwei Tage später nachgetragen – die Partie endete im Übrigen mit einer 2:4-Niederlage.
& THE UGLY – You Give Love a Bad Name
Coach Jacques Lemaire hat nach dem Aus in Runde 1 seinen Rücktritt erklärt. Trotz seines Defensivhockeys werden ihn viele Fans, vor allem die der Devils, vermissen, wenig fehlen wird allerdings seine Liebe zu Kaugummis. Kein Trainer der NHL konnte auf so grausame Art und Weise beim Kauen einen Chewing gum derart vergewaltigen.
LA Kings – Rang 9, 101 Punkte, out in Runde 1
THE FIRST: Los Angeles - Phoenix 3:6
R. Smyth - A. Kopitar - J. Williams
D. Brown - J. Stoll - T. Purcell
A. Frolov - M. Handzus - W. Simmonds
R. Ivanans - T. Lewis - B. Richardson
J. Johnson - R. Scuderi
D. Drewiske - D. Doughty
A. Martinez - M. Greene
J. Quick
E. Ersberg
THE LAST: 1.Round (Game 6): Los Angeles - Vancouver 2:4
R. Smyth - A. Kopitar - W. Simmonds
F. Modin - M. Handzus - D. Brown
A. Frolov - J. Stoll - B. Richardson
S. Parse - J. Halpern - J. Williams
D. Doughty - R. Scuderi
J. Johnson - R. Jones
S. O'Donnell - M. Greene
J. Quick
E. Ersberg
IN THE MEANTIME
- Die Kings haben die meisten Punkte seit der Saison 1991/92 eingefahren.
- Der März war der einzige Monat in dem LA negativ bilanzierte mit 6 Siegen gegenüber 7 Niederlagen in 15 Spielen.
- Der April wurde ohne Niederlage nach regulärer Spielzeit beendet.
THE GOOD – King of LA
Schon in der vergangenen Saison wurde Drew Doughty eine große Zukunft vorausgesagt. In seinem 2.Jahr hat er diese Annahme bestätigt. Doughty zeigte absolute Leaderqualitäten am Eis, wurde sowohl im Powerplay als auch in Unterzahl eingesetzt und hatte die meiste Eiszeit von allen LA-Spielern. Des Weiteren war der Kanadier bester Scorer unter den Kings-Verteidigern und die Nummer 3 ligaweit.
THE BAD – the LA Patient
43 – 25 – 15 – 28, nein das sind nicht die kommenden Lottozahlen, sondern die Liste der Spieltage, die Justin Williams verletzungsbedingt für längere Zeit in den letzten drei Saisonen ausfiel. Die Zukunft des Stürmers ist, obwohl er bei den Kings noch 1 Jahr Vertrag hat, auf Grund seiner dicken Krankenakte fraglich. Über einen Buyout wird nachgedacht.
& THE UGLY – Sleepless in LA
Nach der regular season hatte Jonathan Quick die zweitmeiste Eiszeit aller Torhüter ligaweit. Während bei Torhütern wie Martin Brodeur über 70 gespielte Partien etwas „alltägliches“ sind, wirkte der junge Amerikaner am Ende der Saison überspielt und müde. Unter den Fans wurden lautstark Pausen für den Torhüter gefordert, doch Coach Terry Murray war in dieser Hinsicht unerbittlich.
Nashville Predators – Rang 10, 100 Punkte, out in Runde 1
THE FIRST: Dallas - Nashville 2:3 SO
S. Sullivan - J. Arnott - J. Dumont
M. Santorelli - D. Legwand - M. Erat
R. Jones - M. Goc - P. Hornqvist
B. Guite - J. Smithson - W. Belak
S. Weber - R. Suter
D. Hamhuis - K. Klein
T. Laakso - F. Bouillon
D. Ellis
P. Rinne
THE LAST: 1.Round (Game 6): Nashville - Chicago 3:5
M. Erat - J. Arnott - J. Dumont
J. Ward - D. Legwand - J. Smithson
S. Sullivan - M. Goc - P. Hornqvist
C. Wilson - N. Spaling - J. Tootoo
S. Weber - R. Suter
D. Hamhuis - F. Bouillon
D. Grebeshkov - K. Klein
P. Rinne
D. Ellis
IN THE MEANTIME
- Nashville begann im Oktober eher verhalten (nach 2 Startsiegen folgten 6 Niederlagen, davon eine in OT), in den 2 darauffolgenden Monaten konnten aber jeweils 9 Siege eingefahren werden.
- Nach Detroit sind die Preds im März das erfolgreichste Team mit 11 Siegen aus 17 Partien.
- Die Raubtiere sind das zahmste Team der Liga mit nur durchschnittlich 8,7 Strafminuten.
- Cody Franson führt bei den Rookies die +/-Statistik mit plus15 an.
THE GOOD – the Finnish wall
Zu Beginn der Saison setzte sich Pekka Rinne im Rennen um die Nummer 1 im Tor der Predators gegenüber Dan Ellis durch. Der Finne galt ein sicherer Rückhalt, konnte 7 Shutouts in der Saison verzeichnen und brachte die Stürmer der Blackhawks in den ersten drei Spielen der Playoff-Serie reihenweise zur Verzweiflung.
THE BAD – the Swedish fractur
Patric Hornqvist war in der regular season der Goalgetter der Preds mit 30 Toren. Da nur noch ein Spieler aus Nashville mehr als 20 Treffer erzielte (Martin Erat mit 21), war der Ausfall des Schweden kurz vor den Playoffs umso schwerer. Hornqvist versuchte zwar trotz eines Bruches der rechten Hand in den Playoffs zu spielen, musste aber nach dem ersten Game w.o. geben und kehrte erst im 6.Spiel der Serie retour. Wie sehr er bis zu dem Zeitpunkt gefehlt hat, zeigt auch, dass die Predators erst im letzten Spiel nach Vorarbeit des Schweden ihren ersten Powerplay-Treffer erzielten.
& THE UGLY – the Nashville-limit
Jahr für Jahr liegt Nashville in den unteren Regionen des Cap-Rooms. Auch für die kommende Saison 2010/11 hat das Management von den Besitzern den Auftrag erhalten, nicht mehr als 45 Mio.$ für die Gehälter der Spieler auszugeben. Die Predators bleiben weiterhin ein low budget-Team.
@yaloan: Danke
ZitatToews gets a 1.3 million bonus for winning Conn. Because Chi was at cap, it will count against next year, so add that to their cap issues.
Also eine "Cap-Strafe".
sicsche: Maximal-Gehalt ist extra definiert, hat nix mit der Cap-Hit zu tun
Zitat•A player's annual salary cannot exceed 20 percent of the salary cap
Ist schon klar, dass das eine ELC-Klausel ist. Nur zählen diese Boni eigentlich zum Cap des gleichen Jahres. Die ganzen Caphits, die wir auf diversen Seiten finden, sind in der Regel schon mit den Bonuszahlungen aufgelistet, in der Realität wird da noch etwas abgezogen. Deshalb irritiert mich, dass ein Bonus zum nächstjährigen Cap dazugerechnet wird. Damit könnte ja Toews einen 11 Mio.$-Vertrag unterschreiben und über 12 verdienen.
PS: Übertragung war auf NBC.