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  3. Malone

Beiträge von Malone

  • Saison 2010/11

    • Malone
    • 29. September 2010 um 23:16
    Zitat

    Dennis Endras will join Minnesota for its two games against Carolina in Finland, but will not be with Minnesota when they return to North America.


    Vielleicht gibt es doch einen NHL-Einsatz

  • TV-Serien

    • Malone
    • 29. September 2010 um 21:19

    In Entourage muss man reinkippen. Ich denke, wenn es bei der 1.Staffel nicht klappt, sollte man es lassen. Ari Gold ist mMn einer der genialsten Charaktere, der je geschrieben wurde. Die vulgäre Bösartigkeit in Person, der trotzdem seiner Frau absolut treu und zu seinen Freunden loyal ist, von der Beziehung zu Lloyd ganz zu schweigen. Jeremy Piven kassierte nicht umsonst einige Emmys für diese Rolle.
    Einer der besten Sprüche war zu seiner Psychiaterin: "Fr. Doktor, machen sie was, ich kann mich plötzlich leiden." :D

  • TV-Serien

    • Malone
    • 28. September 2010 um 22:10

    Jeremy Roenick spielt in der 8.Folge von Leverage mit :D

  • Saison 2010/11

    • Malone
    • 28. September 2010 um 21:37

    [Blockierte Grafik: http://i304.photobucket.com/albums/nn171/tb_lightning/Phoenix.gif]

    Mitleid musste man mit dem Präriehund im Sommer 2009 haben: keine Zuseher, kein Erfolg und ein neuer Besitzer konnte auch nicht gefunden werden. Unter Neo-Coach Dave Tippett zeigte der Kojote jedoch plötzlich wieder seine Zähne. Der Trainer verpasste dem Team ein defensiv erfolgreiches System und Phoenix erreichte souverän mit 107 Punkten die Endrunde. Dort war zwar nach sieben Spielen in der ersten Runde gegen die Detroit Red Wings Schluss, aber das Eishockey in der Wüste hat ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben.

    Tor: Mit Ilya Bryzgalov verfügen die Phoenix Coyotes über einen Spitzenmann im Gehäuse. Zudem stellte der Russe mit 42 Siegen einen neuen Franchiserekord auf. Als Backup fungiert wie in der vergangenen Saison Jason LaBarbera. Der Kanadier gilt als solider Torhüter und zuverlässige Nummer 2. Mit Matt Climie und Al Montoya verfügen die Kojoten im Farmteam über zwei weitere Goaltender mit NHL-Erfahrung.

    Verteidigung: Mit Ed Jovanovski, Adrian Aucoin und Derek Morris verfügt Phoenix über ein Trio mit insgesamt 41 NHL-Saisonen Erfahrung in den Beinen. Zusätzlich mit Sami Lepisto und Keith Yandle bilden die drei Veteranen das Grundgerüst der Defensive. Um den letzten Platz im Lineup kämpfen Top-Prospect Oliver Ekman-Larsson, der derzeit noch verletzte Kurt Sauer, David Schlemko und der junge Russe Maxim Goncharov, der seine erste Nordamerikasaison bestreiten wird.

    Sturm: Mit Ray Whitney wurde von den Coyotes einen Stürmer ins Team geholt, der trotz seiner 38 Jahre noch immer als solider und zuverlässiger Scorer gilt. Zusammen mit Kapitän Shane Doan, Wojtek Wolski, Martin Hanzal, Scottie Upshall und Lee Stempniak soll der Veteran in den Top6 auflaufen. Weitere Kandidaten mit Scoringpotential sind Kyle Turris, Radim Vrbata, Petr Prucha, Viktor Tikhonov oder Mikkel Boedker. Als zweiter prominenter Zugang kam im Sommer Eric Belanger neu ins Team. Der Kanadier gilt als Fixposten in der dritten Reihe und im Penalty Killing, ist aber zusätzlich auch ein solider 35+ Punktescorer. Als weitere Kandidaten für die Bottom6 gelten Vernon Fiddler, Andrew Ebbett, Paul Bissonnette, Lauri Korpikoski und Taylor Pyatt.

    Vorschau: In der letzten Saison sind die Coyotes als Underdog in die Saison gestartet. In diesem Jahr wird keiner mehr das Team aus der Wüste unterschätzen, ein erneuter Playoffeinzug erscheint dennoch machbar. Die Frage ist, ob in der kommenden endlich ein Käufer für das Team gefunden wird oder am Ende doch das Experiment von Eishockey in der Wüste beendet wird und eventuell die Franchise nach Winnipeg wieder zurückkehrt.

  • Saison 2010/11

    • Malone
    • 27. September 2010 um 23:07

    Da liegt aber der Vorteil bei Zubrus - der kann es sich nicht aussuchen ;)

  • Saison 2010/11

    • Malone
    • 27. September 2010 um 21:36

    [Blockierte Grafik: http://i304.photobucket.com/albums/nn171/tb_lightning/Philadelphia.gif]

    Mit der Verpflichtung von Verteidiger Chris Pronger im Sommer 2009 versprachen sich die Verantwortlichen der Flyers endlich das fehlende Puzzlestück gefunden zu haben, um ein drittes Mal in der Klubgeschichte den Cup nach Philadelphia zu holen. Letzten Endes reichte es „nur“ zur Vizemeisterschaft, doch die Fans waren hochzufrieden mit ihrem Team. Der Weg ins Endspiel war nämlich alles andere als einfach, während der Regular Seaon zeigten die Flyers keinerlei Konstanz, auf ein Hoch folgte nur allzu schnell ein Tief. Ein Umstand, der im Endeffekt Coach John Stevens den Job kostete. Unter Nachfolger Peter Laviolette änderte sich nur wenig, die Inkonstanz blieb und nur mit Mühe wurde erst im letzten Spiel der Playoffeinzug fixiert. Dort jedoch zeigte der neue Coach, warum er bereits einen Stanley Cup-Sieg sein Eigen nennt. Er stellte sein Team hervorragend auf die Gegner ein und auch ein 0:3-Rückstand gegen Boston in Runde 2 konnte die Flyers nicht stoppen bis ins Finale vorzustoßen. Dort waren allerdings die Chicago Blackhawks eine Nummer zu groß und man verlor in sechs Spielen.

    Tor: Viele Namen wurden mit den Flyers in Verbindung gebracht, von Turco bis Nabokov reichte die Palette, wer in der kommenden Saison zwischen den Pfosten stehen wird. Letzten Endes entschied man sich auf jene zwei Torhüter, denen man den Finaleinzug verdankte. Michael Leighton und Brian Boucher werden sich in der kommenden Saison den Job der Nummer 1 teilen, eine Aufgabe, die sie schon in den Playoffs, dort allerdings verletzungsbedingt, mit Bravour gemeistert haben. Als dritter Torhüter wird der Schwede Johan Backlund ins Rennen, seine NHL-Erfahrung beschränkt sich allerdings auf ein Spiel.

    Verteidigung: Die Flyers verfügen in dieser Saison über eine große Anzahl an NHL-Erfahrung im Kader. Chris Pronger, Kimmo Timonen, Matt Carle und Braydon Coburn bilden das Grundgerüst der Defensive. Um die letzten zwei Plätze kämpfen neben Oskars Bartulis die Neuzugänge Sean O’Donnell, Andrej Meszaros und Matt Walker, allesamt Spieler, die bei ihren letzten Klubs zum Stammpersonal zählten. Mit Jonas Lehtivuori, Kevin Marshall und Marc-Andre Bourdon verfügt man über weitere junge Talente mit NHL-Potential.

    Sturm: Einen schwerwiegenden Abgang mussten die Flyers im Angriff verzeichnen. Auf Grund von Capproblemen musste Simon Gagne den Klub verlassen, statt ihm kam Nik Zherdev neu ins Team. Dass der Russe, der letzte Saison in der KHL spielte, den Abgang gleichwertig ersetzen kann, glauben allerdings die wenigsten. Zusammen mit Zherdev bilden Scott Hartnell, James van Riemsdyk, Mike Richards, Jeff Carter, Dan Briere, Claude Giroux, Ville Leino und eventuell auch David Laliberte die Offensivreihen der Flyers. Für die Defensivaufgaben sind hingegen Dan Carcillo, Neuzugang Jody Shelley, Blair Betts, Jonathon Kalinski, Ian Laperriere, Darrol Powe oder Andreas Nödl zuständig.

    Vorschau: Zu Beginn der letzten Saison galten die Flyers als Fixanwärter auf einen Playoff-Platz, letzten Endes wurde dieses Ziel nur mit Mühe erreicht. Auch für die kommende Spielzeit sollte die Endrunde als fix angesehen werden, ob es allerdings wieder bis in Finale geht, wird sich weisen. Für die Fans ist vor allem eines wichtig, dass weiterhin das Motto gilt: “The Broad Street Bullies are back!“ Mit Spielern wie Scott Hartnell oder Dan Carcillo sollte man sich in dieser Hinsicht keinerlei Sorgen machen.

  • Saison 2010/11

    • Malone
    • 27. September 2010 um 21:12
    Zitat

    A source said today that the Colorado Avalanche are interested in acquiring Devils captain Jamie Langenbrunner if the team is willing to move him as part of its salary cap space clearing moves.


    Die Frage ist, ob Captain America nach Denver will.

  • Yahoo Fantasy League: Season XIX

    • Malone
    • 27. September 2010 um 10:01

    Wird das Setting noch geändert oder ohne Blocks und Hits?

  • Offseason 2010

    • Malone
    • 27. September 2010 um 09:48

    Die letzten noch verbliebenen Tryout-Spieler:
    Enver Lisin Atlanta
    Brian McGrattan Boston
    Mark Parrish Buffalo
    Dan Fritsche Columbus
    Aaron Downey Detroit
    Jared Aulin Edmonton
    Adrian Foster Florida
    Adam Mair New Jersey
    Marcus Nilson New Jersey
    Dean McAmmond NYI
    Manny Legace NYI (schon wieder weg aus der KHL?)
    Anders Eriksson NYI
    Krys Kolanos NYI
    Ruslan Fedotenko NYR
    Garnet Exelby NYR
    Alexei Semenov NYR
    Bill Guerin Philadelphia
    Kyle Wellwood Phoenix
    Shane Hnidy Phoenix
    Andreas Lilja San Jose
    Eric Perrin Tampa
    Brendan Morrison Vancouver
    Peter Schaefer Vancouver
    Matt Hendricks Washington

    Bereits wieder entlassen wurden: Stéphane Veilleux ANA, Kyle McLaren ATL, Joe Rullier BOS, Nick Tarnasky CHI, Jonathan Cheechoo DAL, Tyler Arnason FLO, Wayne Primeau TOR

    Btw: Ex-KACler Jordan Parisé ist in Hartford gelandet

  • Saison 2010/11

    • Malone
    • 27. September 2010 um 00:12

    [Blockierte Grafik: http://i304.photobucket.com/albums/nn171/tb_lightning/Ottawa.gif]

    Die Ottawa Senators erreichten mit 94 Punkten und Platz 2 in der Northeast-Division souverän die Endrunde. Dabei hatte es nach der Saison 2008/09 alles andere als rosig in der Hauptstadt ausgesehen. Die Playoffs wurden verpasst und es folgte das Sommertheater rund um Dany Heatley, welches viel Unruhe ins Team brachte. Der erst 40jährige Coach Corey Clouston lieferte jedoch eine hervorragende Arbeit ab, führte das Team in die Endrunde und baute noch dazu junge Talente wie Erik Karlsson oder Peter Regin erfolgreich ins Team ein. Erstrundengegner Pittsburgh war jedoch eine Nummer zu groß und so war der Playoffauftritt nur von kurzer Dauer.

    Tor: Im Gehäuse der Sens ist ein Zweikampf zwischen Pascal Leclair und Brian Elliott zu erwarten, wobei Erstgenannter laut Experten derzeit die Nase vorne hat. Letztes Jahr im Sommer bot sich das gleiche Bild: Leclair ging als Nummer 1 ins Rennen, musste allerdings während der Saison einerseits wegen Verletzungen aber auch auf Grund sehr dürftiger Leistungen seinen Platz räumen. Erst in den Playoffs konnte er diesen wieder zurückerobern, da gerade in der wichtigsten Phase der Meisterschaft Elliott wiederum schwächelte. Als Nummer 3 im Kader gilt Mike Brodeur, der in der abgelaufenen Saison bereits drei Mal das Tor hüten durfte. Mit Robin Lehner hat man noch zusätzlich ein vielversprechendes Talent in der Hinterhand.

    Verteidigung: Mit Sergei Gonchar haben die Senators einen der begehrtesten Blueliner ins Team geholt. Der Russe bringt die Erfahrung von 15 NHL-Saisonen mit und war ein wichtiger Bestandteil im Powerplay der Pittsburgh Penguins. Zusammen mit dem erst 20jährigen Erik Karlsson, Chris Phillips, Filip Kuba, Chris Campoli und Matt Carkner bildet der prominente Neuzugang die Defensive der Sens. Da momentan Kuba auf Grund eines Beinbruches ausfällt, kämpfen derzeit Brian Lee, David Hale und Top-Prospect Patrick Wiercioch um den letzten freien Platz im Lineup.

    Sturm: Ganz ruhig kann der Sommer in Ottawa scheinbar nie ablaufen. Auf Dany Heatley in der letzten Saison folgte in diesem Jahr Jason Spezza, der im Mittelpunkt der Zwistigkeiten stand. Von Fanseite war der Center der Sündenbock für das Playoffaus, von Managementseite wurde ein vertrauliches Gespräch an die Presse herangetragen und es drohte der nächste Abgang eines Superstars aus Kanadas Hauptstadt. Inzwischen sind die Zwistigkeiten beseitigt und Spezza wird auch in der kommenden Saison in der ersten Linie der Sens auflaufen. Zusammen mit Kapitän Daniel Alfredsson, Milan Michalek, Peter Regin, Mike Fisher und Alexei Kovalev bildet der Center die Top6, aber auch Nick Foligno oder Neuzugang Roman Wick haben durchaus Chancen in den Scoringlines aufzulaufen. Vielleicht darf auch Corey Locke sein Können unter Beweis stellen, ein Stürmer, der zwar in 466 AHL-Spielen 393 Punkte zu Buche stehen hat, auf der Gegenseite aber erst in 4 NHL-Spielen auflaufen durfte. Für die Bottom6 hat man Spieler wie die beiden Bad Boys Jarkko Ruutu und Chris Neil, Chris Kelly, Zack Smith, Cody Bass, Jesse Winchester oder Ryan Shannon zur Verfügung.

    Vorschau: Die Chancen in die Endrunde zu kommen, sind durchaus vorhanden. Fraglich ist nur wie sich die Unstimmigkeiten zwischen Jason Spezza und den Fans weiter entwickeln, oder ob sich alles in Wohlgefallen auflöst.

  • Saison 2010/11

    • Malone
    • 26. September 2010 um 17:25
    Zitat von Marc-André Fleury

    Vielleicht wird Endras auch irgendwie früher geholt.


    Hat der eine NHL-Ausstiegsklausel? Eigentlich hat er doch gemeint, er steht zu seinem Vertrag.

    PS: Jose Theodore ist im Gespräch

  • 6.R.: Vienna Capitals-Villacher SV

    • Malone
    • 26. September 2010 um 17:23
    Zitat von ZigaretteDanach

    sollte es trotzdem nicht für einen sieg reichen, dann bitte lieber mitchell und ferland. nehmt euch den rotter und gratton einmal ordentlich zur brust und zeigt ihnen wo der bartl den most holt.


    Dein ständiges Bedürfnis, dass Rotter verdroschen wird, lässt darauf schliessen, dass das ständige Inhalieren von Frittierfett ungesund oder in deiner Erziehung einiges schief gelaufen ist. Aber vielleicht passt es auch nur "in das bild dieser heutigen gesellschaft".

  • Saison 2010/11

    • Malone
    • 26. September 2010 um 17:08
    Zitat von Marc-André Fleury

    Angenommen Redden sucht sich in Europa nen neuen Arbeitgeber, dann muss sein Vertrag allerdings aufgelöst werden, richtig?


    Nein. Läuft ab wie der Weg in die AHL, also Waiver, dann Europa (deshalb wurde auch Huet gestern auf die Waiverlist gesetzt)

  • Pre-Season 2010

    • Malone
    • 26. September 2010 um 09:25

    Lineup für Montag:

    Forwards

    Nathan Gerbe-Matt Ellis-Mike Grier

    Drew Stafford-Derek Roy-Mark Mancari

    Jochen Hecht-Paul Gaustad-Cody McCormick

    Tyler Ennis-Paul Byron-Zack Kassian

    Defense

    Jordan Leopold-Steve Montador

    Mike Weber-Andrej Sekera

    Chris Butler-Dennis Persson

    Goaltenders

    Patrick Lalime

    Jhonas Enroth

  • TV-Serien

    • Malone
    • 26. September 2010 um 09:02
    Zitat von WiPe

    hab eureka nie gesehen muss ich gestehen.

    hab nur im skymagazin was über warehouse gelesen deshalb frag ich


    Mit der Aussage "Mischung aus Akte X, Jäger des verlorenen Schatzes und Das Model und der Schnüffler" gehe ich zwar nur teilweise konform (hätte bis jetzt noch keine Andeutungen auf Indy gefunden). Ganz gut ist die Serie auf Wikipedia beschrieben - Warehouse13

  • TV-Serien

    • Malone
    • 25. September 2010 um 18:25

    WiPe: Also wenn man zB Eurika mag, gefällt einem auch das Warenhaus (ist ja auch vom gleichen Sender)

    Btw: Im FreeTV fängt die Serie im Jänner auf RTL2 an

    dany_: I don't know what you, I'm not gonna touch another man's honey tree :D :D :D

  • Saison 2010/11

    • Malone
    • 25. September 2010 um 17:20

    [Blockierte Grafik: http://i304.photobucket.com/albums/nn171/tb_lightning/NYRangers.gif]

    Souverän starteten die Rangers mit sieben Siegen aus acht Spielen, souverän wurde sie auch beendet mit sieben Siegen in den letzten zehn Partien. Dazwischen gab es allerdings viele Up and Downs, laut Torhüter Lundqvist wurden einige Partien unnütz verloren, wichtige Punkte, die am Ende fehlten. Dass zum Schluß auch noch das entscheidende Match gegen Philadelphia erst im Penaltyschiessen verloren und somit die Playoffs um einen Punkt verpasst wurden, war nur noch das Tüpfelchen auf dem i.

    Torhüter: Als eine der wenigen Konstanten im vergangenen Jahr wurde die Leistung von Henrik Lndqvist angesehen, der Schwede gilt auch in der kommenden Spielzeit als klare Nummer 1. Als Backup wurde im Sommer ein sehr prominenter Name verpflichtet. Der ehemalige Firstrounder Martin Biron wechselte im Sommer von Long Island nach New York City und wird für die nächsten zwei Jahre bei den Rangers das Tor hüten. Wie oft er allerdings seinen Job wirklich ausüben darf, ist fraglich, da Lundqvist dafür bekannt ist, um die 70 Spiele pro Saison zu bestreiten. Als Nummer 3 gilt Chad Johnson, der im vergangenen Jahr schon einige Male NHL-Luft schnuppern durfte und auf Grund seiner Leistungen sogar im Weltmeisterschaftsaufgebot für Kanada stand.

    Verteidigung: Mit Marc Staal, Michal Roszival, Michael Del Zotto und Dan Girardi sind vier Posten in der Abwehr fix besetzt. Als heißeste Kandidaten für die beiden offenen Positionen gelten Matt Gilroy und Steve Eminger, aber auch den beiden Rookies Ryan McDonagh und Pavel Valentenko werden durchaus Chancen zugestanden, einen Kaderplatz zu erlangen. Im Falle von Wade Redden ist die Situation derzeit fraglich, gilt der Kanadier auf Grund seines Vertrages und der momentanen Cap-Probleme der Rangers, als primärer Kandidat in die AHL abgeschoben zu werden. Eventuell könnte ihm die momentane Verletzung von Chris Drury eine Gnadenfrist verschafft haben, trotzdem gelten die Tage des Verteidiger-Veteranen als gezählt.

    Sturm: Im Angriff verfügen die Rangers über eine sehr große Anzahl an NHL-tauglichen Spielern. Es scheint durchaus im Bereich des Möglichen, dass Stürmer, die im vergangenen Jahr noch regelmäßige Eiszeit erhielten, in dieser Saison vorerst auf der Tribüne Platz nehmen müssen oder gar in der AHL landen. Als Spieler mit Top6-Potential gelten Brandon Dubinsky, Neuzugang Alexander Frolov, Vaclav Prospal, Chris Drury, Artem Anisimov, Erik Christensen, Tim Kennedy, Marian Gaborik und Ryan Callahan. Aber auch dem Norweger Mats Zuccarello-Aasen und Top-Prospect Evgeny Grachev wird durchaus das Talent nachgesagt, einen Platz im Lineup zu erlangen. Für die Defensivreihen ist ebenfalls eine große Anzahl an Spielern vorhanden. Derek Boogaard, Dane Byers, Brodie Dupont, Todd White, Brian Boyle, Sean Avery, Brandon Prust oder Dale Weise gelten als potentielle Kandidaten für die Bottom6-Reihen. Coach John Tortorella hat somit die Qual der Wahl, das endgültige Lineup wird wohl erst zu Saisonbeginn feststehen.

    Vorschau: Derzeit scheint für Teile des Kaders eher das Motto „Masse statt Klasse“ lauten, einige Spieler müssen in dieser Saison beweisen, dass sie ihr Geld wert sind, allen voran Kapitän Chris Drury. Die Playoff sind durchaus im Bereich des Machbaren.

    PS: Lt. Twittermeldungen soll Redden heute Nacht auf der Waiverlist landen.

  • TV-Serien

    • Malone
    • 25. September 2010 um 16:36

    Sehr schräg: Warehouse 13

    Btw: Big Bang is back seit Donnerstag :thumbup: :thumbup: :thumbup:

  • News 2010/11

    • Malone
    • 25. September 2010 um 15:45
    Zitat von Marc-André Fleury

    2009 Tribute find ich besser, alleine des Liedes wegen.

    http://www.youtube.com/watch?v=aCRGy2zaniY&feature=related


    Ich finde beide gut, obwohl dieses Bild einiges kann :D

  • Fussball ink. Bundesliga ÖFB Cup Nationalteam

    • Malone
    • 25. September 2010 um 08:30

    Das Foul von Rapid-Stürmer Jan Vennegoor of Hesselink an Ried-Spieler Stefan Lexa hat jetzt ein juristisches Nachspiel und könnte für den Niederländer unangenehme Folgen haben. Die Staatsanwaltschaft Ried ermittelt gegen Vennegoor of Hesselink wegen des Verdachts auf vorsätzliche schwere Körperverletzung. Der Rapidler soll Lexa vor dem Foul gedroht haben, dass er ihn "noch erwischen" werde. Lexa zog sich Bänderrisse im Knie zu.Infobox Wacker bleibt an der Spitze, Rapid weiter in der Krise Reaktionen zur 8. Bundesliga-Runde Videos von tipp3.tv Teste dein Wissen beim Sportquiz! "Sollte das Foul ohne Bezug zum Ball erfolgt sein, ist das schwere Körperverletzung", so Staatsanwalt Alois Ebner. Die Staatsanwaltschaft Ried hat nach Aussagen des Rieders in den Medien, wonach der Rapid- Stürmer ihn bereits vor der Aktion bedroht hatte, die Ermittlungen eingeleitet. Stefan Lexa hatte in einem Interview gesagt: "Das war pure Absicht mit Vorsatz. Er hat es mir nach einem Duell ja bereits vor der Aktion angedroht, dass er mich noch einmal erwischen wird."

    Ermittlungen laufen
    Ob es sich tatsächlich um vorsätzliche schwere Körperverletzung handelt, sollen jetzt Videos des Fouls sowie Zeugenaussagen zeigen. Sollte es zu einer Gerichtsverhandlung kommen, drohen Vennegoor of Hesselink bis zu drei Jahre Haft.

    Vennegoor of Hesselink hatte Lexa am Mittwoch im Spiel der 8. Runde der Fußball- Bundesliga zwischen Ried und Rapid (3:1) in der zweiten Hälfte gefoult, der Mittelfeldspieler zog sich dabei einen Riss des Seitenbandes sowie einen Teilabriss des hinteren Kreuzbandes im linken Knie zu. Ob eine Operation notwendig ist und wie lange Lexa ausfällt, ist noch nicht bekannt.

    Peter Pacult ist empört
    Rapid- Trainer Peter Pacult ist über Ermittlungen gegen Vennegoor of Hesselink erbost. Rapid hat wenig Verständnis für die Einleitung des Verfahrens. "Ich denke, dass das eine Aktion von Stefan Reiter ist. Ich hoffe, dass er sich der Tragweite bewusst ist, was dann auf den österreichischen Fußball zukommt", sagte der Rapid- Coach.

    Es sei okay, dass die Oberösterreicher nach dem Sieg gegen die Hütteldorfer gefeiert haben. "Das steht ihnen zu, aber jetzt müssen sie wieder herunterkommen. Vielleicht hat Stefan Reiter ein Bier zu viel getrunken", griff Pacult den Ried- Manager verbal an. Es sei blöd, dass durch solche Aktionen der Fußball in den Hintergrund gedrängt werde. Ried solle lieber den Ball flach halten und zurückdenken, was in der Vergangenheit passiert ist. Ende Juli 2006 hatte sich Rapid- Kapitän Steffen Hofmann bei einem Zweikampf mit Herwig Drechsel das Seitenband gerissen. "Drechsel müsste ich dann heute noch anklagen, weil er dem Steffen damals das Seitenband ruiniert hat", erinnerte Pacult.

    "Harter Tobak"
    Seinen Kicker nahm der Wiener jedenfalls in Schutz. "Vennegoor ist ein robuster Spieler, aber ich kann versichern, dass er sicher niemanden mit Absicht verletzen wollte. Ihm Absicht zu unterstellen, ist ein harter Tobak", betonte Pacult. Der ehemalige niederländische Teamstürmer, der in Ried Rapids erstes Meisterschaftstor seit dem 2:0 gegen den SV Mattersburg am 22. August erzielte hatte, wollte sich selbst zu dem Vorfall nicht äußern.

    Ried- Coach Paul Gludovatz schilderte seine Einschätzung der Szene folgendermaßen. "Im Spiel hat sich vieles aufgebauscht. Der Schiedsrichter hat in zwei Szenen von ihm (Anm.: Vennegoor of Hesselink), die ganz klar mit Gelb zu ahnden gewesen wären, nicht reagiert. Dann hat er Frust aufgebaut und den an Lexa losgelassen." Mit Pacult wolle er diesbezüglich aber noch ein klärendes Gespräch führen.

    krone.at

  • Saison 2010/11

    • Malone
    • 25. September 2010 um 05:04

    Saisonvorschau auf tsn.ca

    Zitat

    Buffalo Sabres
    2009-10: 48-27-7 (3rd in East, Eliminated in conference QF by Bruins)
    General Manager: Darcy Regier (13th Season)
    Head Coach: Lindy Ruff (13th Season)

    What they did in the off-season:

    The good news for Sabres fans is that for the first time in seemingly a long time, the team that a star player headed to greener pastures in free agency and the Sabres were left holding the bag with no compensation. The bad news is that there were no significant free agents arriving in Buffalo to bolster an offense that struggled at times last season. While veterans Henrik Tallinder and Toni Lydman did shuffle out of Buffalo, they were replaced by the equally able tandem of Jordan Leopold and Shaonne Morrisonn. The team also bid adieu to Raffi Torres and strangely enough Tim Kennedy after a decent season, while bringing Rob Niedermayer into the fold. The Sabres also re-signed backup ‘tender Patrick Lalime, shift disturber Patrick Kaleta and Matt Ellis.

    Biggest issue facing the team:

    The Sabres rode the strong play of goaltender Ryan Miller all the way to a Northeast Division crown last season. Unfortunately as good as Miller was last year he can't do the one thing that the Sabres need desperately to take that next step, to score goals in bunches. While Buffalo was able to get solid offensive production up and down their lineup, they will be looking for a lot more than the 28-goal output provided by Thomas Vanek last season. The Sabres are paying him more than $6 million a season over the next four years and would like to see a considerably greater return on their investment.
    The same could be said for fellow first liners Jason Pominville and Derek Roy who both saw their production levels slip for the second straight season. If the Sabres top trio can rediscover their scoring touch, then Buffalo could very well challenge for the Eastern Conference title.

    Player to watch:

    It had to be great relief to Sabres management to see Tim Connolly suit up for 73 relatively injury free games last season while setting a career high with 65 points. That is the most contests that the Syracuse, New York native has played in since the 2002-03 season. The 29-year old Connolly defines the term "injury prone" as concussions have derailed what appeared to be an incredibly promising career, causing him to miss almost two full seasons. When he is healthy there are few players in the league that can rival Connolly's stick handling ability. A magician with the puck, Connolly will be counted on to provide some secondary scoring for Buffalo this season. If he is able to remain healthy he should put up career numbers at just the right time as he is slated to become an unrestricted free agent at season's end.

    Alles anzeigen
  • Saison 2010/11

    • Malone
    • 24. September 2010 um 17:02

    [Blockierte Grafik: http://i304.photobucket.com/albums/nn171/tb_lightning/NYIslanders.gif]

    Die Fans blickten gespannt nach Long Island, um die Nummer 1 des Jahres 2009 in Aktion zu sehen. Und John Tavares stellte seine NHL-Tauglichkeit sogleich unter Beweis, aber auch andere junge Spieler wie Kyle Okposo oder Jason Bailey wussten durchaus zu gefallen. Dass es am Ende doch nur für Rang 13 wie im Jahr zuvor reichte, lag vor allem an einem sehr schwachen Start in die Saison. An der Nebenfront kämpfte Besitzer Charles Wang weiterhin um einen Verbleib des Teams auf Long Island, allerdings scheiterte er, sein Lighthouse-Projekt verwirklichen zu dürfen. Eine Lösung könnte in einer möglichen Kooperation mit den NY Mets gefunden sein, Besitzer Jeff Wilpon überlegt sogar das Hockeyteam zu übernehmen und nach Queens zu übersiedeln. Nebenbei sind die New York Islanders das Unikum der Liga. Der teuerste Spieler des Teams verdient schon seit Jahren sein Gehalt in Russland, freut sich jedoch jährlich über seinen pünktlichen Scheck aus Long Island. Auch in der kommenden Saison ist Alexei Yashin der „reichste“ Islander.

    Tor: Alt aber gut – dieses Motto gilt für den fast 41jährigen Dwayne Roloston auf jeden Fall. Der Kanadier gilt als sicherer Rückhalt im Tor und wird als Nummer 1 in die kommende Saison gehen. Rick DiPietro übernimmt den Job des Backup-Torhüters, sofern dieser gesund ist. Der ehemals als Franchise-Goalie geltende US-Amerikaner fiel die letzten zwei Jahre die meiste Zeit auf Grund diverser KnieOPs aus. Von Seiten des Managements dürfte die Hoffnung bestehen, dass DiPietros Körper wieder eine Saison durchhält, was auf Grund der verbleibenden 11 Jahre seines Vertrages auch zu hoffen ist. Im Farmteam teilen sich Nathan Lawson und Mikko Koskinen den Torhüterjob, beide weisen allerdings noch über keinerlei NHL-Erfahrung auf.

    Verteidigung: Mit den Verpflichtungen von James Wisniewski aus Anaheim, Mark Eaton aus Pittsburgh und Milan Jurcina aus Washington haben die Islanders sicherlich an Qualität und Kadertiefe gewonnen. Zusammen mit Mark Streit, Andrew MacDonald, Jack Hillen, Bruno Gervais und Radek Martinek verfügt die Defensive der Isles somit über acht erfahrene Verteidiger. Zusätzlich hat man mit Dylan Reese, Anton Klementyev und Dustin Kohn noch drei weitere Spieler mit NHL-Erfahrung im Kader. Coach Scott Gordon hat somit eine große Anzahl an möglichen Kandidaten zur Auswahl.

    Sturm: Auch im Angriff besteht für den Trainer die Möglichkeit die Linien sehr variabel zu gestalten. Mit John Tavares, Josh Bailey, Kyle Okposo, Frans Nielsen, Rob Schremp, Matt Moulson, PA Parenteau, Jesse Joensuu, Trent Hunter und Blake Comeau verfügen die Islanders über genug Personal für die Offensivreihen. Zusätzlich hat auch Nino Niederreiter einen Vertrag erhalten. Dem jungen Schweizer, Nummer 5 des Drafts 2010, wird ebenfalls NHL- und Top6-Potential nachgesagt. Für die Defensivaufgaben sind hingegen Stürmer wie Veteran Doug Weight, Zenon Konopka, Jon Sim, Matt Martin, Trevor Gillies oder Andy Hilbert zuständig.

    Vorschau: Vor allem in der Defensive wurde der Kader gezielt verstärkt, ob dies allerdings schon für die Playoffs ausreichend ist, wird sich zeigen. Gespannt darf man sein, ob Goalie DiPietro endlich seine Verletzungsprobleme überwunden hat.

  • Fussball ink. Bundesliga ÖFB Cup Nationalteam

    • Malone
    • 24. September 2010 um 16:52
    Zitat von ozzy74

    das foul ist imo einem kniecheck sehr ähnlich...


    Beim Eishockey hast du aber einen Schutz über dem Knie, beim Fußball ist das um eigenes "riskanter" dich selbst zu verletzen.

  • Fussball ink. Bundesliga ÖFB Cup Nationalteam

    • Malone
    • 24. September 2010 um 16:32

    Ernsthaft: Ein Spieler weiss innerhalb von 2 Sekunden, wie er seinen Fuß hinstellen muss, damit es seinem Gegner alle Bänder im Knie abreißt?

  • Fussball ink. Bundesliga ÖFB Cup Nationalteam

    • Malone
    • 24. September 2010 um 13:44
    Zitat

    „Für eine Entschuldigung ist es zu spät“
    Das Foul von Rapid-Stürmer Jan Vennegoor of Hesselink an Ried-Spieler Stefan Lexa hat ein juristisches Nachspiel. Wie die Oberösterreichischen Nachrichten am Freitag berichten, hat die Staatsanwaltschaft Ried ein Verfahren gegen den niederländischen Neuzugang des Wiener Vereins eingeleitet.

    Vennegoor of Hesselink hatte am Mittwoch im Spiel der achten Runde der tipp3-Bundesliga zwischen Ried und Rapid (3:1) in der zweiten Hälfte Lexa gefoult, der Mittelfeldspieler zog sich dabei einen Riss des Seitenbandes sowie einen Teilabriss des hinteren Kreuzbandes im linken Knie zu. Ob eine Operation notwendig ist und wie lange Lexa ausfällt, ist noch nicht bekannt.

    „Sollte das Foul ohne Bezug zum Ball erfolgt sein, ist das schwere Körperverletzung“, sagte Alois Ebner, erster Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft Ried, den OÖ-Nachrichten. Zudem werde der Aussage von Lexa nachgegangen, der laut OÖN sagte: „Das war pure Absicht mit Vorsatz. Er hat es mir nach einem Duell ja bereits vor der Aktion angedroht, dass er mich noch einmal erwischen wird.“

    „Das ist ihm ja dann gelungen“, zürnte Lexa im OÖN-Interview weiter. „Venngoor ist null auf den Ball gegangen, sondern mit seinen vollen 100 Kilogramm auf meinen Fuß drauf. Da muss ich ja noch froh sein, dass das Kreuzband nicht ganz ab ist.“ Entschuldigt habe sich Vennegoor in weiterer Folge dafür nicht. Nun sei es zu spät. „Die kann er sich sonstwohin stecken. Wenn es unmittelbar nach dem Spiel gewesen wäre, dann hätte ich damit noch leben können.“

    Unbemerkt vom Schiedsrichter
    Doch mit seinen Aussagen habe Vennegoor „die Sache noch schlimmer gemacht“. Unglaublich sei für Lexa auch, dass dieser gegenüber Rapid-Trainer Peter Pacult, der den Niederländer nach dem Spiel im Teambus darauf angesprochen haben soll, behauptete, in diesen Zweikampf gar nicht involviert gewesen zu sein. Verborgen blieb die Aktion aber auch Schiedsrichter Thomas Gangl, der dazu laut Lexa lapidar meinte, „dass er nicht alles sehen kann“.

    orf.at

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