Für mich ist A. Lakos nach wie vor einer der besten Verteidiger, die wir haben.
Outing punkto Vereinswechsel
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Für mich ist A. Lakos nach wie vor einer der besten Verteidiger, die wir haben.
Outing punkto Vereinswechsel
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Wie auch immer, er ist ein Wiener und es wäre schade, würde er beim Lockout woanders spielen.
+1 ![]()
Und wenn es geht bitte schon am Sonntag - man will ja nicht unverschämt sein ![]()
danny irmen auch out
Falscher Thread ![]()
MMn stimmt auch die Cap-Angabe nicht mehr - da gab es doch immer wieder Ausnahmen für Superstars, wie sonst könnte man das Gehalt von Radulov unterbringen?
Und jetzt kommt auch der erste Schwede: Pat Berglund => Västerås
@valentin: Du unterstellst also den Schiedsrichtern, dass sie es gesehen und nicht gepfiffen haben, va. nachdem in dieser Saison Stockstrafen sehr zahlreich ausgesprochen bzw. geahndet werden.
Wenn du dir den Kader von Minsk oder Astana ansiehst, dürfte der letzte Satz nicht mehr stimmen.
Niklas Bäckström => Dinamo Minsk
Eigentlich war es mal so - für russ. Teams 25 Spieler, davon 5 Ausländer, bei den restl. Teams war es ursprünglich mal umgekehrt (also mind. 5 Nationalspieler)
Goalieregel gilt nur für ausländische Goalies - max. 2 Drittel aller möglichen Spiele des Grunddurchganges dürfen von einem Legio absolviert werden
Welche künstliche Unruhe? Wenn du irgendeinen Tryout-Spieler verpflichtest, weißt auch nicht wie lange der bleibt.
Wenn schon einen Stürmer dann Skinner - der spielt aber leider in der AHL ![]()
Nödl und die Caps sind sich schon einig
Er könnte ja Jamie McBain oder Tim Gleason mitbringen ![]()
Weniger als 3000 lt. Kurier.
Die Schweden wollen alle zu Hause spielen.
Angeblich spielt er in Kazan, aber irgendwie dürfte das noch nicht ganz bestätigt sein.
NEW JERSEY DEVILS
Die Playoffs durchaus souverän erreicht und erst im Finale verloren - kaum jemand hat den Devils eine derartige Leistung im Vorjahr zugetraut, doch es ist nicht alles Gold (oder besser gesagt Silber), was glänzt, denn die Franchise kämpft mit massiven finanziellen Schwierigkeiten.
Tor: 79 Jahre und kein bisschen leise – so lautet wohl das Motto für die Torhüter der Devils. Sowohl Martin Brodeur (40) als auch Johan Hedberg (39) haben jeweils ihre Verträge verlängert und werden weiterhin das Goalieduo des Teams aus New Jersey bilden. Somit werden die übrigen Torhüter wie Jeff Frazee, Maxime Clermont, Keith Kinkaid oder Scott Wedgewood, dem durchaus zugetraut wird, zukünftig in der NHL aufzulaufen, weiterhin auf ihre Chancen warten müssen.
Verteidigung: 209 Treffer mussten die Devils im Grunddurchgang hinnehmen und man lag damit unter den Topmannschaften der Liga. Mit Bryce Salvador, Andy Greene, Mark Fayne, Henrik Tallinder, Marek Zidlicky, Anton Volchenkov und Adam Larsson präsentiert sich die Defensive im Vergleich zum Vorjahr in daher unveränderter Form. Als mögliche Alternativen hat New Jersey Spieler wie Peter Harrold, Alexander Urbom, Matt Corrente oder Jay Leach im Kader, die ebenfalls über NHL-Erfahrung verfügen.
Sturm: Der Abgang von Zach Parise hinterlässt eine mehr als große Lücke in der Offensive der Teufel, Ersatz für den US-Stürmer wurde in der Offseason keiner verpflichtet. Somit müssen Ilya Kovalchuk, Travis Zajac, der verletzungsbedingt den Großteil des Grunddurchganges ausfiel, Dainius Zubrus, Patrick Elias, David Clarkson und Adam Henrique, die Entdeckung der Vorsaison, die zusätzliche (Scoring-)Last auf ihren Schultern verteilen. Eventuell können auch Spieler wie Rookie Harri Pesonen, Mattias Tendenby, Jacob Josefsson oder Neuzugang Bobby Butler in den vorderen Reihen aufzeigen. Mit Steve Bernier, Ryan Carter und Stephen Gionta bleibt den Devils weiterhin eine Reihe erhalten, die vor allem in den Playoffs aufzeigte und die Fans an glorreiche Zeiten erinnert, als die Crash-Line mit Randy McKay, Bobby Holik und Mike Peluso die Gegner regelmäßig zur Verzweiflung brachte. Als weitere Kandidaten für die Defensivreihen gelten Spieler wie Neuzugang Krystofer Barch, Cam Janssen, Tim Sestito, Steven Zalewski oder Matt Anderson bereit.
Vorschau: Während trotz zunehmenden Alters der Akteure Tor und Defensive weiterhin sehr gut besetzt sind, wirft die Offensive einige Fragezeichen auf. Neben einem konstanten Scorer haben die Devils mit Zach Parise vor allem einen wertvollen Teamleader in ihren Reihen verloren, trotz dieser Schwächung sollten die Playoffs aber weiterhin in Reichweite bleiben.
Noch nicht ganz:
Der Kanadier der New York Rangers hat seine Verpflichtung allerdings noch nicht bestätigt.
Dürfte aber bald soweit sein.
Gerüchte:
- Jakub Voracek zu Lev Praha
Wurde bestätigt
Joe Thornton landet wieder in Davos, Christian Ehrhoff läuft für Krefeld auf.
- Zug hat Brunner (soll angeblich zum Trainingsbeginn nach Grand Rapids zurückkehren?) und Diaz bestätigt
- Kovy nach St.Petersburg nun fix
Gerüchte:
- Logan Couture soll für Genf spielen, David Krejci für Pardubice
- Niklas Grossman, Tom Wandell, Jonathan Ericsson, Jhonas Enroth, Carl Hagelin und Mikael Samuelsson angeblich nach Södertälje
- Anze Kopitar: Mora oder Genf
- Jakub Voracek zu Lev Praha
Ja, hat er - Gerüchten zur Folge soll er aber nicht der einzige bleiben (zB: Chara)
Mark Streit zum SCB offiziell bestätigt
Lockout-Songs sind dzt. der Renner :pinch:
Kovalchuk wird wahrscheinlich in St.Petersburg spielen, Ovechkin verhandelt mit Moskauer Klubs
Visnovsky spielt in Bratislava
Pavel Kubina von Philadelphia zu Vitkovice
Der hat keinen NHL-Vertrag und wird dort 1 Jahr bleiben.
Kaspars Daugavins (OTT) nach Riga
Nik Kulemin (TOR) spielt zusammen mit Malkin und Gonchar in Magnitogorsk
Klar, die KHL ist ja dafür bekannt, dass sie Hungerlöhne verteilt [kaffee]
NASHVILLE PREDATORS
Manager Poile setzte bereits zur Trade-Deadline bei diversen Verpflichtung Zeichen und später sprach er es auch deutlich aus – die Predators wollten mehr als nur die Playoffs erreichen, der Titel wurde als Ziel angegeben. Doch gegen Phoenix war in Runde 2 der Playoffs Schluss, vor allem die Defensive um Goalie Mike Smith erwies sich teilweise als unüberwindbares Hindernis.
Tor: Im Gehäuse steht einer der wenigen Superstars der Predators. Pekka Rinne ist seit vier Jahren die unumstrittene Nummer 1 im Team aus Nashville und zählt derzeit zu den besten Torhüter in der NHL. Als Backup steht nach dem Abgang von Anders Lindback mit Chris Mason ein alter Bekannter bereit, denn der Kanadier kehrt nach vier Jahren wieder in die Music City zurück. Mit Magnus Hellberg, Jeremy Smith und Chet Pickard stehen noch drei weitere Torhüter im Kader, die jedoch über keinerlei NHL-Erfahrung verfügen.
Verteidigung: Mit Ryan Suter musste man einen der wichtigsten Bausteine der Defensive in der Offseason ziehen lassen, Partner Shea Weber konnte hingegen gehalten werden, wenn auch mit einem beträchtlichen finanziellen Aufwand. Der mehrfache All-Star wird zusammen mit erfahrenen Spielern wie Kevin Klein, Hal Gill und Neuzugang Scott Hannan das Grundgerüst der Verteidigung bilden. Für die zwei offenen Plätze im Lineup hat man mit Jonathon Blum, Roman Josi und Ryan Ellis drei hoffnungsvolle Kandidaten, eventuell erhalten auch Mike Moore, Mattias Ekholm oder Joonas Jarvinen ihre Chance.
Sturm: Nach dem Eklat in den Playoffs war klar, dass neben Andrei Kostitsyn Alexander Radulov keinen neuen Vertrag in Nashville erhält, aber auch der Russe selbst zeigte keinen großen Ambitionen in der Nordamerika zu bleiben und kehrte wieder in die KHL zurück. Trotzdem bleibt Trainer Barry Trotz eine große Anzahl an Stürmern für die Scoring Lines erhalten. Mit Mike Fisher und David Legwand hat man zwei erfahrene Spieler, die auf der Centerposition die Reihen führen sollen, als mögliche Alternativen bieten sich Nick Spaling, Craig Smith und eventuell auch Chris Mueller an, auf den Flügeln können Sergei Kostitsyn, Colin Wilson, Gabriel Bourque, Martin Erat, Patric Hornqvist und Matt Halischuk auflaufen. Für die Defensivaufgaben hat man Stürmer wie Paul Gaustad, Brandon Yip und Tough Guy Brian McGrattan im Kader, eventuell können sich auch Neuzugänge wie Jack Maclellan oder Daniel Bang im Trainingscamp für höhere Aufgaben empfehlen.
Vorschau: Die Erwartungen der Fans in Nashville werden zunehmend höher, ob man allerdings nach diversen Abgängen diese stillen kann, bleibt abzuwarten. Die Playoffs 2012 sollten trotzdem mit den Predators stattfinden.