:)) .... Zu viele Strafe gegeben bei zu wenig Anlaß (=> viele Powerplays) ... und dann ein hartes Foul übersehen ... also für mich ist das halt keine gute Leistung.
Beiträge von Martis
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Beispiele wie bereits vorher gepostet ... alleine 6 Powerplaytore in einer Partie die jetzt nicht gehäßig war, da stellt sich für mich der Schiri zu sehr in den Vordergrund ...
Aber is natürlich Geschmackssache, wer gern PowerPlay und Unterzahl sieht is sicher auf seine Kosten gekommen.
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Schwache Partie (Villacher Spiel mehr 45' lang dürftigst, detto Chancenauswertung der Linzer außerhalb vom Poweplay) ... noch schwächere Schiris ... Herzog noch bester von allen ... wenigstens viele Tore ...
Mal schaun was das Derby bringt.
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gar keine Kommentare zu der Schiedsrichterleistung bei der Partie?
Heads: Nikolic K., Fichtner, LM: Kaspar, Sparer ...
Hoffentlich steigern sich die Schiris noch. Traurig wenn die Nikolic Brüder die "Besten" Österr. Schiris sein sollen ...
Zurück zur Partie: Insgesamt 6 PP Tore von beiden Mannschaften. Regeltechnisch mag ja fast alles irgendwie korrekt gewesen sein, aber Fingerspitzengefühl scheint wohl keines mehr vorhanden.
Beispiele:
* sehr hartes 5 gegen 3 PP gegen VSV bei dem Doppelausschluß von Brunner und Flick
* die Strafe wegen Stockschlags gegen Glenn beim BreakAway von Lebler (Glenn berührt Lebler mit dem Stock in einer Hand beim Schienbeinschoner als Lebler schon abdreht)
* 2'+2' für den Check von Flick (davor klares Abseits; wenn hier der Linienrichter pfeift, gibt der Head wahrsch. gar nix) , wobei viell. noch vertretbar mit der neuen schärferen Auslegung hier
* harte 2' gegen Linz wegen Spielverzögerung, weil Puck mit der Hand gefangen, und Hand kurz geschloßen
* keine Strafe für Shields der einen Linzer Stürmer mit voller Wucht, wenn nicht sogar mit bissl Cross-Check, ins Torgestänge checkt
Wie hat mal ein deutscher Schiriverantwortlicher sinngemäß gesagt: es gibt Schiri die können die Regeln perfekt, aber wiederrum andere können Spiele besser leiten.
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Naja, 4 bis 5 Vorfälle kommt mir doch ein wenig untertrieben vor, vor allem in Relation zu den 34 Spielen Sperre, die er mittlerweile ausgefasst hat.
Auf die Schnelle fallen mir jetzt die "Vorfälle" gegen Edgerton (3), Ofner (2), Morgan (10), den Ungarn (6) und Pewal (4) ein - da fehlen dann aber noch immer neun Spiele (also mindestens 2-3 weitere Vorfälle), ganz abgesehen von einigen Aktionen, für die er nicht gesperrt wurde, aber durchaus eine Sperre verdient hätte.
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Wahrscheinlich noch immer unvollkommene Historie der schweren Fouls von Mathias Trattnig, die fast immer mit Verletzung des Gegenspielers einhergingen:- 2007 drei Spiele Sperre nach Ellbogencheck gegen Devin Edgerton (VSV)
- 2007 sechs Spiele Sperre nach Cross-Check in den Rücken von Phillipe Horsky (KAC) als dieser sich gerade an der Bande aufrichten wollte
- 2008 sechs Spiele Sperre nach Cross-Check und Raufhandel gegen Derek Couture (Alba Volan)
- 2009 drei Spiele Sperre nach Check gegen den Kopf von Benoit Gratton (VIC)
- 2010 zehn Spiele Sperre nach Stockschlag ins Gesicht von Jason Morgan (KAC)
- 2011 2'+10'min nach einem Check gegen Kopf und Nacken an Johannes Kirisits (mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins UKH gebracht)
- 2011 ein Spiel autom. Sperre nach der zweiten Spieldauerstrafe nach Check von Hinten gegen Tyler Scofield (KAC) den er durch die offene Türe der Spielerbank befördert. Kein weiteres Vorgehen in diesem Fall möglich wegen der damaligen Regelung, dass bei verhängter Spieldauer im Spiel der Strafsenat nicht einschreitet.
- 2011 zwei Spiele Sperre unbedingt + zwei Spiele bedingt (2 Monaten Bewährungsfrist) nach Check gegen Harald Ofner (Capitals)
- 2013 vier Spiele Sperre nach Check gegen Kopf & Nacken gegen Yellow Colton Horn (Székesfehérvár)
- 2015 vier Spiele Sperre nach Kniecheck im Mitteldrittel gegen Marco Pewal (VSV)
Was muss man eigentlich noch machen, dass man längerfristig, oder womöglich für immer aus dem Verkehr gezogen wird? Kann mir nicht helfen, aber nach der Statistik ist er ein Wiederholungstäter, der auch nicht dazulernt. Vielleicht sollte man hier mal in die Richtung der Einführung sowas wie einer "3 strikes law" oder 5er-Regel nachdenken, auf 9 Stück + hats ja Trattnig schon geschafft. -
zu Petrik vs. Hofer:
1. Wenn man so wie Hofer bei der Bande stehen bleibt, darf man sich nicht wundern, wenn ein Check so ausgeht.
2. Foul nach Regelbuch ja; Bandencheck (Gegner wird derart gecheckt das es ihn wuchtig gegen die Bande wirft). Mit Verletzung lt. Regelbuch mit 5+SPD oder Matchstrafe zu bestrafen. Von den Schiris soweit ok, da mit 5+SPD geahndet.
3: Sperre für Petrik: Das war kein Check mit Ellbogen, kein Check gegen den Kopf, von Hinten, oder sonstwas arges mit dabei bei dem Check. Glaube sogar wenn Hofer besser steht, oder gar nicht stehen bleibt, passiert da genau gar nix. Passiert is es aber, und wurde auch ausreichend bestraft.
Beim Eishockey gibts halt Checks und jeder der Eishockey spielt, weiß worauf er sich einlässt. Gute Besserung Fabio! -
Gratuliere Hr. Dr. Kalt zu seiner Entscheidung nun doch die Namen zu nennen! Zeitpunkt hin oder her, und verbockt haben das die betroffenen Spieler ganz alleine. Wenn man sieht, daß man einen Termin nicht einhalten kann (Bettruhe) dann muss man mit den Konsequenzen rechnen und sich gegebenenfalls rechtfertigen. Unglaublich das hier einige noch immer die Schuld wo anders sehen wollen. Die Spieler sind ja alles Erwachsene und das ganze war ja kein Schulausflug. Das der Betreuerstab den Atlethen das Vertrauen ohne Kontrolle geschenkt hat war viell. auch nicht die beste Idee. Die NHL Spieler haben wenigstens die "Eier" ghabt sofort reinen Tisch zu machen. Die Möglichkeit hätten alle anderen Beteiligten auch gehabt.
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Schirileistung Berneker/Warshaw tadellos mMn. Da haben wir in dieser Serie schon Anderes erlebt.
...Bis auf einen argen regeltechnischen Bolzen im 1. Drittel. Wenn mich nicht alles täuscht wurde da allen ernstes auf Handpass von Villach im Verteidigungsdrittel von Villach entschieden (abgesehen davon das die Scheibe noch kurz mit der Schaufel vom ersten Villacher berührt wurde bevor sie der zweite Villacher annahm). => Anspiel im Verteidigungsdrittel von Villach mit dicker Chance für Wien nach Bullygewinn.
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Vorneweg ich habe nicht den ganzen Thread gelesen, nur bis ca. Seite 30 und ab 47 wieder. Beim Nationalstolz kann ich nicht mitmachen, da ich einen anderen Paß habe, Steuerverschwendung gibt es überall und kann ich eh nicht beeinflussen, ich wohne und arbeite hier und zahl sie auch. Kündigen kann ich beim FA leider nicht.
Der einzige Verlierer aus meiner Sicht ist der OEHV und der Eishockeynachwuchs, ein chronisch klammer Verband, im Schatten vom alpinen Skilauf, Fußball und anderen, immer auf der Suche nach Sponsoren und Geldgebern. Die Mannschaft hatte die einmalige Chance Werbung für eine teure Sportart zu machen, was dem Verband möglicherweise die Suche nach neuen Sponsoren erleichtert und zusätzlich mehr Fördergelder gebracht hätte.
Wer will nach solch einer Story jetzt noch zusätzlich Geld geben, die Brau Union?
Hier wird in unzähligen Threads darüber diskutiert, daß es keine ordentliche Nachwuchsarbeit, genügend Eisflächen und vieles mehr nicht gibt, was alles der Verband organisieren/bezahlen soll. Selbst die Spieler beschweren sich, das die Bedingungen beim Nationalteam amateurhaft sind. Warum sind sie das, weil kein Geld und keine Erfolge da sind und somit auch kein neuer Werbepartner hinterm Ofen hervorgeholt werden kann.
Leidtragende sind somit die Nachwuchsspieler in diesem Land, denn kein Geld, keine Nachwuchsförderung, keine besseren Strukturen. Für Förderung und Ausbildung sind in meinen Augen nicht nur die EBEL Teams verantwortlich, die bekommen wahrscheinlich eh schon mehr Geld, sondern die kleinen Vereine bei denen viele Kinder das erste mal auf dem Eis stehen. Auch die müssen sich irgendwie finanzieren und nach solchen Schlagzeilen wird das im Kleinen noch viel schwerer.
Verloren wurde ein Spiel, verspielt wurde ein Teil der Reputation und eine etwas bessere Zukunft dieser wunderschönen, faszinierenden Sportart in diesem Land.
Nur meine 2 Taler.
Kann dem nur zustimmen!
Weiters stören mich die Vergleiche mit "verkaterten Lagerist, Taxifahrer, ...", oder "ich bin auch schon mit Kater arbeiten gegangen". Mal abgesehen das ein Sportler seinen Körper mehr in Top-Zustand brauch als ein Lagerist oder Taxifahrer; man sollte da schon den Rahmen berücksichtigen in dem das ganze passiert ist. Das war kein "normaler" Eishockey-Profi Arbeitstag, das waren die Olympischen Spiele! Die Olympischen Spiele sind das größte Sportereignis weltweit. Viele Millionen Zuschauer verfolgen die Leistungen der Sportler aus der ganzen Welt, entweder direkt vor Ort oder in den verschiedenen Medien. Auch sind es nicht nur irgendenwelche Eishockeyprofis, es sind die "besten" Österreichs.
Ein Vergleich der da schon näher kommen würde, wenn er auch noch sehr weit hinkt vom Umfeld und Medieninteresse, wäre z.B. sowas wie ein Wettkampf der Top-Lehrlinge den es z.B. in der Gastronomie gibt. Da würde ich dann gern die Reaktion von einem Top-Hotel erleben deren Lehrlingsteam sich für die finale Runde qualifiziert hat und sich dann vor Publikum (Presse, Hoteliervereinigung, anderen Hotels, Mitbewerber, ... ) auf weit, weit schlechteren Niveau als in der Vorrunde (verkatert) präsentiert. Vorallem wenn dann gleich rauskommt, dass einige des Teams kurz vor dem Bewerb bis in die Morgenstunden gefeiert haben.
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Kurze Frage an die Regelexperten - wenn der erste Spieler vom Bully weggeschickt wird, darf dann der zweite im Endeffekt mehr oder weniger alles machen was er will? Hätt bei uns (oder generell) noch nie gesehen dass ein zweiter Spieler vom selben Team weggeschickt wird, egal was er aufführt..wäre ja eigentlich eine gute Taktik, zuerst schick ich den Flügelspieler zum Bully, der macht irgendnen Blödsinn und dann kommt der Center und macht was er will

8)) Ganz einfach, das erste Mal Wegschicken vom Bully darf der Linesman machen. Ein zweites Wegschicken nur einer der Head-referees, weil das auch eine Strafe nach sich ziehen würde. Da aber die Referees nicht sonderlich gern eine Strafe wegen falschen Anspiels geben wollen, passiert halt beim 2ten Bully dann womöglich sogar mehr.
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Definitv Handpass, da der gegenerische Spieler den Puck nicht unter Kontrolle hatte.
also:
a) Handpass innerhalb des eigenen Verteidigungsdrittels erlaubt. Spiel läuft weiter.
oder
b) Handpass aus dem eigenen Drittel heraus. Nicht erlaubt. Unterbruch.
Seit 2010 Bully anschliessend im Verteidigungsdrittel des Handpass-Gebers.
Vor 2010 war es, bin mir aber nimmer sicher, Bully im neutralen Drittel, nähe blaue Linie, Nähe Verteidigungsdrittel des Passers.Siehe IIHF Case Books.
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Wie kann man die Vereine (und die haben nunmal das Geld im Österr. Eishockey) nachhaltig dazu bewegen, dass sie in eine gute Ausbildung investieren? Wie wäre es wenn man sie wie auch immer dazu zwingt mit ihren eigenen Produkten, sprich den selbst produzierten Spielern zu leben!
Dann gäbe es für die Vereine einen starken Anreiz selbst gute Spieler auszubilden. Vorbei wäre es mit Vereinen die auf den eigenen Nachwuchs pfeifen, und sich halt die guten Nachwuchsspieler fix fertig bei den anderen kaufen.
Es gibt da ganz interessante Modelle, nach denen ein Teil der Mannschaft aus eigenem Nachwuchs, ein Teil aus Nachwuchs aus der Liga bestehen muss. Erst die restlichen Plätze sind frei für andere Österreicher und Ausländer.
Das hat nichts mit einer Arbeitsplatzsicherung für Österreicher zu tun, da die Nachwuchsspieler ja nicht gezwungener Maßen Österreicher sein müssten! Ein großer Anteil halt hoffentlich. -
Eishockey ist eine Kollisionssportart und keine Kontaktsportart. Tanzen ist eine Kontaktsportart.

Soviel auch zu dem Hip-Check. Denke nicht das Pusa hier Kontakte knüpfen wollte. :)))Zum Check gegen Schumnig:
Von hinten??? Schumnig fährt auf Petrik zu (siehe Schlittschuhe).
Ein ziemlicher "Einelasser"-Pass von Iberer. Wenn man den dann derart annimmt, also sich zurückdreht usw., braucht man sich nicht viel wundern, dass da dann beim Zurückdrehen nach vorne plötzlich ein Gegenspieler da sein könnte. Kein Stürmer der am nächsten Tag noch Eishockey spielen will nimmt so einen Pass an, mit Rücksicht auf die eigene Gesundheit.
Petrik soll zurückziehen, naja, schwer möglich, wenn er die Spannung nicht hält tut er sich selbst weh. Das alles noch bei dem hohem Tempo was gespielt wird ...Gute Besserung Schumme!
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zum Glück war das Spiel nach dem 1ten Drittel entschieden, weil ab dann war der Stream ja voll zum Vergessen.
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Ich habe die Kleine Print dazu gar nicht gelesen. Das ist auch nicht relevant. Online haben sie deutlich klargemacht, dass sie hier Geld locker gemacht haben.
Zitat FB-Eiskalt: "Die Sensation ist perfekt. Michael Grabner
stürmt wieder für den VSV. Möglich gemacht wurde der Transfer von der
Kleinen Zeitung, die die Basisfinanzierung übernimmt. Der Vertrag, den
die VSV-Führung mit dem NHL-Star abgeschlossen hat, läuft vorerst bis 4.
November. Was Michael Grabner dazu sagt, ist in der Kleinen Zeitung
nachzulesen. Was sagt ihr dazu, dass Grabner wieder in Villach spielt?
(aj)"Alle freuen sich, dass Grabner da ist. Die Frage war, ob nicht andere Partner aufschreien, wenn einer beschenkt wird - im weitesten Sinne wie Eltern, die nur einem Kind was geben, und die anderen Geschwister dann sauer sind.
Wenn die Kleine, wie du hinweist, auch den Vanek-Transfer mitfinanziert hat, relativiert sich die Sache. Und deutet womöglich an, dass der KAC womöglich auch bald was vermelden könnte.
Tja, ich hab wiederum nur die gedruckte Kleine Zeitung gelesen. Unrelevant? [keks]
Für mich gut vorstellbar, dass sich wegen den von dir angesprochenen Neid, die Kleine Zeitung nicht auch den Vanek-Transfer so groß auf die Fahnen geheftet hat.
Ausserdem ist völlig unklar wie groß jeweils die Anteile waren, da auch noch andere Sponsoren mitgeholfen haben.Ob der KAC nun das 3te und vorläufig beleidigte Kind ist, ihm die restlichen Sponsoren für so einen Deal fehlen, oder der Rekordmeister einfach darauf pfeift und sein Geld anderweitig ausgibt ist völlig spekulativ und sollen dann bitte andere diskutieren, wollte das nur um die Info aus der gedruckten Zeitung ergänzen.
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Es haben wohl einige heute die Kleine Zeitung noch nicht, oder nicht genau gelesen!
Da gibt es einen Glosse von Gerhard Hofstädter ... dort steht unter anderem:
" ...Die Kleine Zeitung, schon beim großartigen Vanek-Transfer zu den Graz
99ers mit an Bord, holte gestern Michael Grabner aus New York nach
Villach, zu seinem Heimatklub VSV. ..."Also wenn die Kleine beim Vanek-Transfer dabei war, warum soll sie nicht dann auch beim Grabner -Transfer mitmachen???
Weiters steht auch im großen Artikel von Andreas Jandl: " .... Den Rest der Kosten tragen weitere vier Sponsoren."
[kaffee]
Bitte genauer lesen und nicht die Kleine so durch den Dreck ziehen dafür das sie mithilft NHL Spieler nach Österreich zu bringen.
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Es gibt einige Bsp. von Spielern die auf einmal wo sie regelmäßig in der EBEL spielten gute Leistungen zeigten, Spieler die auch als zu schwach für die EBEL galten.
Die Nationalliga verfolge ich nicht so, weil wir in Ktn. keinen Teilnehmer haben.
Nur heißt es noch lange nicht weil jemand aktuell Talent hat macht er eine Karriere in der EBEL, und genauso umgekehrt das es angeblich untalentierte nie schaffen. Von den NHL 1st Round Drafts bringens auch nur ~63% zu einer NHL Karriere. Dann gibts wieder Spieler die ganz hinten im Draft waren und Starspieler wurden.
Mit den "Talentierten" kann es nämlich auch so sein, dass sie ihren Höchstlevel schon in jungen Jahren erreicht haben. Dann waren sie zB die besten in der OHL, WHL,..., aber in der NHL Fehlanzeige. Wohingegen weniger talentierte mitunter härter an sich arbeiten und so auch später zum Erfolg kommen.
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Meine Meinung ist halt das die Österr. Spieler nie bzw. sehr viel schwerer jenes EBEL Niveau erreichen können wenn sie nicht auch in der EBEL eingesetzt werden.
Daher seh ich schon einen gewissen Sinn in einer kurzfristigen 15er Regelung, die sicher noch weiter verfeinert werden muss in den folgenden Jahren.
Ausserdem find ichs schade das hier immer Spieler aus dem Nachwuchs generell schlechtgeredet werden die großteils niemand von euch regelmäßig in der EBEL spielen gesehen hat.Von dem was da is an Spielern + dem Nachwuchs gäbs genug Spieler so das kein Verein eine kurzfristige 15er Regel fürchten bräuchte. Da mach ich mir nichtmal wirklich Sorgen um das Niveau.
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Mit künstlichen Niveau meinte ich das die Österr. EBEL Spieler im Durchschnitt momentan nicht das Niveau haben, dass in der Liga durch Legionäre erkauft wird. Das hohe Niveau entsteht aber da pro Verein in etwa mit 10 Legionären (bei 22 am Spielbericht sind das fast 50%) gespielt wird.
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Je professioneller und attraktiver Eishockey ist/wird desto höher wird der stellenwert. Selbst Safron und Kalt gehen davon aus dass das Niveau sinkt mit einer Legiobeschränkung/Mindestösterreicher Quote. Wie soll das gesunkene niveau den Stellenwert erhöhen?
Es geht um eine ausgeglichene Liga auch. Nur so eine Liga is interessant.
Kurzfristig sinkt vielleicht das momentan künstliche Niveau, wer sagt aber das es sich nicht auch wieder steigert wenn die anderen Rahmenbedingungen besser werden. Ich bezweilfe das 90% der Zuseher der Nivauunterschied überhaupt auffallen würde und das es fast allen egal is, wenns spannend is. -
cappin0
Eishockeyspieler kommen aber nicht fix und fertig aus einer "Eishockeyschule", wie Lehrlinge auch nicht einfach so aus der Pflichtschule kommen, da sind die Vereine und der ÖEHV gefordert mehr zu investieren.
Lustigerweise reden sich immer die, die keine Lehrlinge/Spieler ausbilden auf eine schlechte Ausbildung aus.
Übrigens werden Betriebe die Lehrlinge ausbilden gefördert. -
Einschränkungen gibts doch überall. Oder ist ein Salary Cup z.B. keine Einschränkung? Der einzige der profitiert ist das Österr. bzw. regionale Eishockey, weil alles was der Verband einnimmt auch wieder dem Eishockey zugute kommt (Verein ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, Zweck: ausschließliche und unmittelbare Förderung des Eishockey- und Inlinehockeysportes in Österreich). Wenn das Eishockey an Stellenwert gewinnt, und da gehört auch das Nationalteam dazu, dann profitieren davon auch wiederrum die Vereine.
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SCC78
pfff, kommt ja hier immer das die Vereine das Geld haben und deshalb auch bestimmen sollen?!Wie auch immer, bin der Meinung, dass der Verband die Rahmenbedingungen vorgeben sollte, und da fällt auch hinein was Vereine für den Nachwuchs tun sollen.
Weil es kann ja meiner Meinung nach nicht sein, dass Vereine hergehn und sagen, ich verzichte auf den eigenen Nachwuchs (zu teuer), weil ich kauf mir dann eh fertig ausgebildete Spieler bei anderen Vereinen. Die konkrete Aussage gab es vor Jahren von einem EBEL Verein, ohne jetz Namen zu nennen, sondern nur um zu zeigen wie hier das Denken teilweise läuft.