Lt. EN Deutschland ist der Vertrag mit ESPN unter Dach und Fach und ab 08.11.11 kann man wieder gemütlich auf großen TV Bildschirmen
NHL Eishockey schauen.
Beiträge von DennisMay
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Jetzt ist er in Köln aber richtig angekommen.
Klick -
die verbleibenden köche sind zu faul die einfachsten sachen zu machen, komplett ahnungslose vollidioten gehen in die gastronomie usw....
Und wollen bezahlt werden wie Hoteldirektoren.
Auszug aus einem Vorstellungsgespräch.
Dienstgeber: Geh mal in die Küche und mach einen Palatschinken
Jungkoch mit LAB: Wo ist der Kühlschrank und die Schere?
Btt. Pasta mit Garnelen in roter Curry Creme
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Vielleicht etwas übertrieben, aber auch sehr aufmunternd.
http://www.hartgeld.com/filesadmin/pdf…_Shocktober.pdf
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/10/27330/
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Langsam scheint man doch zu einer Einigung zu kommen.
http://www.allesaussersport.de/archiv/2011/10…s-salamitaktik/
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Hier noch ein anderer Bericht und Fotos vom Spiel.
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Das ich das machen kann ist mir klar, mir ging es um die Bildqualität von einem Stream auf 48".
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Also wenn ich mir diese Meldung durchlese, wäre ich mit mit ESPN360 nicht mehr so sicher oder was bedeutet auf allen Plattformen sonst?
http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=50599&p3
Da ich bis jetzt NASN / ESPNA Nutzer bin, mal eine dumme Frage an die Streamnutzer, schließt Ihr eure PC oder Laptops an den Fernseher an oder
schaut ihr das auf dem normalen Monitor? Sollte das nur auf dem Monitor funktionieren ist das nicht wirklich eine Alternative für mich. Handy und Eishockey,
darüber denke ich nicht einmal nach. -
wenn alles passt wird fornataro den fretter der ja nach
IngolstadtIserlohn geht ersetzenein ganz interessantes männchen , da bin ich gespannt
Wie Mailand oder Madrid

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Nein, einfach Beispiele wie die Erhöhung der Mineralölsteuer oder die Beschränkungen ala "man darf nur mehr 1x am Tag den Preis ändern", Erhöhungen der Pendlerpauschalen, Erhöhung des Kilometergelds etc. ...da ist also sehr wohl ein Spielraum vorhanden und kann somit der Preistreiberei sehr wohl entgegnen... wenn man will, wohlgemerkt
Die Pendlerpauschale oder das Kilometergeld ist nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein und ein herumdoktern an den Symptomen, statt an der Krankheit.
Die Krankheit ist, das es heute chic ist ohne Arbeit bzw. Produktion von Werten und Gütern Geld zu verdienen. Ist Spekulation wirklich Arbeit oder nur das Virus an dem die aktuelle Wirtschaftsordnung langsam aber sicher zu Grunde geht? Wie sagte ein Banker, Analysten sind die größten Verbrecher an der Börse, erst sagen Sie einen Gewinn von 10% voraus und geben eine Kaufempfehlung, worauf der Aktienkurs sprunghaft steigt und der Betrieb gut da steht, sollte der Gewinn aber nur 8% betragen, fühlen sie sich persönlich beleidigt und sofort wird verkaufen empfohlen.
Spekulation auf Lebensmittel gehört für mich verboten.
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bei uns hat ja im vergleich zur euro-challenge doch die halbe mannschaft gefehlt gegen die letten
weiß jemand wie stark bzw. wie gleich zum jetzigen stand die letten in ibk besetzt waren?
Wenn ich mich nicht verzählt habe, sind noch 14 Feldspieler von Innsbruck dabei.
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okay, also du würdest ein studium machen obwohl du genau weisst, dass du dannach wieder was anderes machen musst da es einfach keinen job bzw. nur eine limitierte anzahl davon gibt?
Nein, Studium und ein Hobby mit dem man später Geld verdienen kann, ist meiner Meinung auch nicht vergleichbar.dazumal, zumindest bei der VEU, wars klar, dass vielleicht, und nicht mal das sicher bzw. eigentlich eher nein wie ja, der beste von 2 jahrgängen in die kampfmannschaft kommt.
Ich glaube, daß man nicht nur in seinem Heimatverein spielen kann, sondern wenn man gut genug ist auch bei anderen Teams im selben Land. Vielleicht empfiehlt es sich auch die weitere Entwicklung woanders zu machen und als gestandener Spieler wieder zurück zu kommen?eishockey machst dann nur noch als hobby (im übrigen waren auch die trainingszeiten am arsch, da war publikumslauf wichtiger).
Mach ich sowieso und 22.00 Uhr ist doch eine angenehme Trainingszeit.
dazu kommt noch die nachwuchsarbeit an und für sich. das war eine frechheit. aber ja, war halt so.
Ist sie heute noch.bezüglich geschütze werkstätte: würdest du es für gutheissen, wenn man aufeinmal lauter chin. ingenieure (oder was man auch arbeitet) einstellt weil sie billiger sind und zudem das gleiche niveau haben? nach deiner logik gilt ja das leistungsprinzip...denke man sollte NIE und NIRGENS nur nach der leistung gehen. es gibt andere dinge die auch wichtig sind: loyalität, leidenschaft alles zu geben etc. gerade im sport hab ich, und ich denke die meisten hier, sonst würde ihnen das team am arsch vorbei gehen, lieber junge landsmänner zuzuschauen, als einem (jetzt provoziere ich) gratton, craig, aubin und wie sie alle heissen. nichts gegen diese guten spieler, und eine BESTIMMTE anzahl (eben 5
) brauchts auch, aber nicht so wie jetzt. ist eben meine meinung.Von billiger ist doch nie die Rede, nur haben es doch auch schon genug andere geschrieben, was der durchschnittliche Österreicher in der EBEL als Salär erhält, würde er in Deutschland, Schweden oder anderswo nie bekommen.
Kurzer Vergleich,
Einheimischer > trainingsfaul > Partygänger > Kämpfer auf dem Eis > 0,1 Punkte pro Spiel > Gehalt EUR 50.000
Legionär > trainingsfaul > Partygänger > Kämpfer auf dem Eis > 2 Punkte pro Spiel Gehalt EUR 50.000
Wen nimmst Du?Der Punkt Leidenschaft und Loyalität ist in meinen Augen nichts worauf nur Einheimische Spieler Anspruch erheben können. Es gibt genügend Legionäre die egal bei welchem Verein immer alles gegeben haben.
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sehe ich nicht ganz so. wenn die vereine nicht mehr als 5 legios holen dürften wären sie einerseits gezwungen, gute nachwuchsarbeit zu machen, junge österreicher hätten mit 15, wenn sie entscheiden müssen profisport ja/nein, eine bessere perspektive, die legios die da wären, wären wirklich super gute spieler (kann man in aut nur von den wenigsten behaupten) und der wahrscheinlich wichtigste punkt wäre, der konkurrenzkampf. die jungen würden sich extrem ins zeug werfen und das tempo, trainingsintensität etc würde um einiges steigen. bestes beispiel schweiz. mit der FEJ (jungend von der VEU) habe ich in der schweiz miniknaben / knaben gespielt. die waren nicht besser als wir. nur, die haben eben eine prespektive auch weiter zu machen.
Entschuldigung, aber das ist doch nicht dein Ernst was du hier schreibst. Wegen einer angeblich fehlenden Perspektive hänge ich mich nicht voll rein? Ja Hilfe, da fehlt ganz einfach die Einstellung und der Willen sich zu quälen um sein persönliches Ziel zu erreichen. Meine Erfahrung in der Hockeymetropole Tirols ist eher, daß die Jungen, die ohne Hilfe des Stocks 3 Meter gerade laufen können und jeden 2 Puck stoppen bzw. unfallfrei passen können, glauben sie wären die Superstars von morgen. Bezüglich 5 Legios, ist die EBEL eine geschützte Werkstätte? Ich dachte immer das gerade im Sport das Leistungsprinzip das Wichtigste ist.
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Es ist in Salzburg ja anscheinend so, dass die Eiszeiten massivst "überbucht" sind und eine neue Eisfläche würde da vieles entlasten. Was spricht also dagegen, gleich eine Halle aufzustellen, in der auch in Zukunft und bei steigenden Zuschauerzahlen Eishockey gespielt wird, als mit irgendwelchen - typisch österreichischen - Improvisationen viel mehr Geld zu verbraten?
Wenn es um Eizeiten geht, brauch ich aber keine 7-8000er Halle. Dann reicht auch eine alte Fabrikhalle mit entsprechenden Größen, 6-10 Kabinen und gut. Kommt sicher günstiger.
Das die aktuelle Salzburger Halle Mist ist bestreitet auch keiner, mir geht nur um den Sinn der Größe.Für mich eine Toplösung was Trainingsflächen angeht steht übrigens in Pilsen.
http://www.hockeyarenas.net/index.php?page=3000&ctID=cz&arID=3055&size=5&arOrder=arOrt&apcID=2
http://www.hockeyarenas.net/index.php?page=3000&ctID=cz&size=5&arOrder=arOrt&arID=3054
http://www.hockeyarenas.net/index.php?page=3000&ctID=cz&size=5&arOrder=arOrt&arID=3055Eine Anlage, zwei Hallen eine mit Zuschauerbereich, rund 20 Kabinen, Restaurant, Shop.
So etwas in der Art soll die Akademie doch sowieso werden oder habe ich mich da verlesen?
Noch zu den Personalkosten, wir sprechen doch von den eingesparten Kosten oder von den Gesamten?
Megabauwerk: Das war mein Vorschlag.
http://www.hockeyarenas.net/index.php?page=3000&ctID=de&size=4&arOrder=arOrt&arID=58Für Salzburg eben +1000. Trainingshalle ist übrigens mit dabei.
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Meiner Meinung nach sollte man in Sazburg zuerst die Parkmöglichkeiten verbessern, danach eine Saison abwarten, ob man die Halle vollkriegt und erst dann überlegen, ob man eine neue Halle benötigt.. Der momentane Zuschauerschnitt rechtfertigt jedenfalls keinen Neubau
Die Geschichte vom Ei und dem Huhn, kann ich nicht parken, komme ich nicht, kann ich parken, komme ich. Als Gelegenheitsbesucher der Salzburger Halle muss man schon feststellen, daß das Niveau unter aller Kanone ist, angefangen von der Toilettensituation bis zum Catering. Das Stadion vermittelt einfach den Eindruck was es ist, ein zusammen geschustertes Gebäude was nie wirklich mit Hirn und Verstand erweitert wurde, sondern nur den situationsbedingten Gegebenheiten angepasst wurde.
Etwas mehr Komfort würde wahrscheinlich schon während der regulären Spielzeit einige Zuschauer mehr anlocken, ensprechende Parkmöglichkeiten täten ein übriges.
@DerFremde
Die eingesparten Personalkosten dürften aber nicht viel mehr als 10% ausmachen.sicsche
Wer sagt, daß die Zuschauerzahlen in 10 Jahren, eine Halle mit einer Größe von 8000 Zuschauern rechtfertigt?
Bei einer Multifunktionshalle in dieser Größe gehe ich mit dir konform. Bei einer reinen Eishalle, die vielleicht in den Play Offs und als 2. Standort bei einer zukünftigen Eishockey WM neben Wien oder Innsbruck mal ausverkauft ist, könnte ich die Investition so nicht verstehen. (Ausser man braucht ein Abschreibungsobjekt).Nimmt man die DEL als Beispiel, stellt man fest, daß alle Arenastandorte außer Berlin (3,5 Mio Einwohner, sehr neu + Anschütz) und Mannheim (320000 Einwohner + SAP) Probleme haben eine Auslastung von 50% zu erreichen. Viele waren vom Kölner Arena Tourismus geblendet und der Meinung es muß eine MUFU her. Heute stellt man fest, was man sich für einen Klotz ans Bein gebunden hat. Köln braucht um die 9000 Zuschauer für eine schwarze null, Hamburg spricht von Aufwendungen von EUR 100.000 pro Spiel für die Halle, in Düsseldorf passt die Infrastruktur nicht, Nürnberg ist von Beginn an ein Baufehler etc.
http://del.stats.pointstreak.com/attendance.html?leagueid=487&seasonid=5838Geld ist in Salzburg zwar sicher das letzte was fehlen wird, aber sinnvoll ist für mich anders. Da bin ich eher bei Weinbeisser.
Bezüglich höherer Liga stelle ich mir die Frage, welche es denn sein soll. Die DEL hat mit sich selbst genug zu tun und die KHL erachte ich als nicht unbedingt attraktiv. Ein paar Emotionen dürfen es eben auch noch sein, nur wo sollen die bei Spielen gegen UFA, AK Bars Kazan etc. herkommen. Dauerhaft wäre es dann wahrscheinlich wie in der Innsbrucker Wasserkraft Arena

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Unterrang für 5000, Oberrang für 3000 und den nur bei Bedarf öffnen. Schon hast du Kostenersparnis und eine Halle, die nicht leer wirkt.
Was spart man sich da?
Ich glaube eine Lösung wie in Ingolstadt +1000 Plätze wäre für euch ideal. -
hecht kommt nicht, er ist aus der nationalmannschaft für immer zurückgetreten!
Gott sei Dank, im Gegensatz zu Sturm hatte man bei ihm nie das Gefühl, daß er der Mannschaft wirklich weiter hilft, siehe WM 2005 und 2009.
Was sich Krupp bei Lavallée und Reul denkt, ist mir auch unverständlich. Bei ersterem könnte man meinen, es ist die Belohnung das er einen Vertrag in Köln unterschrieben hat.
Bei Reul wird er wohl festellen, daß der ausser checken eines langsamen Gegners nichts kann. Ich erwarte, daß dem die Russen und Slowaken gewaltig um die Ohren fahren werden. -
[Blockierte Grafik: http://www.sportsmansteelsafes.com/pyro_images/office_safes_236.jpg]
So einen Safe finde ich schon schön und hat nicht jeder zu Hause

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verstehe. welche goalies von 1970 bis 1985 haben tretjak also das wasser reichen können?Er ist 10 Jahre älter und leider schon auf der anderen Seite, aber Valdimir Dzurilla kam ihm wohl am nächsten.
Wenn man seine Erfolge sieht, http://de.wikipedia.org/wiki/Vladim%C3%ADr_Dzurilla stellt man fest, daß er
eben das gewonnen hat, was die Russen in dieser Zeit nicht gewonnen haben. -
Transfergeflüster: Jesenices Angriffsperlen setzten auf Zeit
Den Gewinn gibt es dann nach der WM in Form eines neuen Vertrages.
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sorry aber die von trattnig genannten punkte scheitern sicher nicht am fehlenden geld - falls dies doch der fall sein sollte, dann gute nacht. da hätte jeder regionaligist im fussball bessere möglichkeiten.
Ich würde sagen doch, daran scheitert fast alles. Wenn alles nur von Hobbyfunktionären erledigt wird, kann man keine professionellen Strukturen aufbauen und die werden hier von allen gefordert.
Bei der Ausrichtung der WM 2008 war das Hauptziel, neben dem Aufstieg, keinen Verlust zu machen, was auch ein Grund war nicht in die große Halle zu gehen. -
Dann sollte als erstes das Marketing verbessert werden bzw. die Sponsorensuche. Eins ist sicher, Geld hat der Verband nicht wirklich viel. Wieviele Hauptamtliche (bezahlte) Funktionäre hat der Verband, die sich um professionelle Strukturen kümmern können?
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