Zitatman bekommt aber in gewissen Kreisen doch einiges mit.
In der österr. Eishockeyneidgesellschaft wo niemand irgendjemandem was gönnt, sind "Fakten" vom Hörensagen her natürlich essentiell.
ZitatOriginal von Meandor
Das steht doch nicht zur Debatte.
Es gibt doch sehr viele Eishockeyspieler in AUT, die anders handeln.
Natürlich steht das zur Debatte, denn wenn du jemanden kritisierst, dass er das finanziell bei weitem lukrativste Angebot annimmt, dann sollte das schon implizieren, daß du persönlich höhere Gehaltseinbußen in Kauf nimmst/nehmen würdesr, weil du dich deinem Arbeitgeber, der aus deinem Geburtsort kommt, verpflichtet fühlst, bzw. große Heimatgefühle für Villach hegst und deshalb keinen Job in Wien etc. annimmst auch wenns da die Hälfte mehr zahlen.
ZitatOriginal von Meandor
Aus Innbrucker Sicht fällt mir da der Mössmer ein, beim VSV Hohenberger, Lanzinger, Kromp oder Stewart. Verner eventuell, wenn am Salzburg-Gerücht was dran war.
Bei den Postlern wird ihre Anstellung, plus Familie und Hausbau wohl eine Rolle spielen, sogesehen zählen sie wohl nicht zu den Altruisten nach denen Vincente fragte.
Hohenberger hat einen gut dotierten Pensions-Vertrag beim VSV, auch deshalb weil er die Angebote der Konkurrenz (gerüchteweise auch vom KAC) als Druckmittel einsetzte.
Stewart wurde grad erst zum Österreicher, und ihm scheint es in Villach zu gefallen, nachdem er als Legio länger dort spielte.
Weiters ist es wohl ein Unterschied ob man als "Globetrotter" der in Schweden und den USA gespielt hat ein Angebot aus Salzburg bekommt, oder als junger Tiroler, der scheinbar net so recht weg will von daheim, weiters wird der KAC Mössmer keine xx000€plus zum alten Vertrag geboten haben.
Mangelnder sportl. Erfolg ist ja weiters beim Passut VSV auch nicht gegeben, was erneut die Frage nach der Berechtigung der BSp. aufwirft.