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Beiträge von Eiskalt

  • Wie tickt Kärnten?

    • Eiskalt
    • 24. Juli 2008 um 16:21
    Zitat von avalanche

    gibt wichtigere dinge als zweisprachige ortstafeln. das rangiert an dringlichkeit wohl ziemlich weit hinten. also ich brech nicht in freudentränen aus, weil zb. in südtirol manche ortstaferln zweisprachig sind, es is mir sogar blunzn. und wenns nur in italienisch angeführt wären - auch egal.

    die energie, die viele in dieses leidige thema stecken, könnte woanders besser angelegt sein.

    av.

    Naja, natürlich ist das Thema vielen nicht wichtig, es gibt fast kein Thema das allen wichtig sein wird, manchen ists dafür scheinbar umso wichtiger. Andererseits find ich es auch falsch Themen zu relativieren, weils Wichtigeres gibt (Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist auch unwichtig, in Afrika verhungern nämlich Kinder...) oder sich damit zu legitimieren bzw. aufzurechnen, daß woanders auch net besser ist(Kroaten in Burgenland, Deutschsprachige in Serbien, Siebenbürger in Rumänien, Basken in Fr., was weiß ich wo, -da tuns noch viel weniger für ihre Minderheiten....).

    Südtirol ist mMn insgesamt ein schlechter Vergleich (andere wirtschaftliche Situation, andere Konfliktlinien, anderer historischer Hintergrund), mal ganz abgesehen davon, daß du ja nicht zur Minderheit in Südtirol gehörst und Südtirol bez. Minderheitenrechten/standards in Europa ganz weit vorne zu finden ist.


    "Ein Vertrag ist ein Vertrag ist ein Vertrag" Quark ;)

  • Wie tickt Kärnten?

    • Eiskalt
    • 24. Juli 2008 um 15:53

    Troll ist keine Beleidigung im Chat und Post- Kontext, mehr eine Unterstellung, g.


    @Ortstafeln
    leidige Diskussion, und traurig, daß es in der Bananenrepublik Österreich Diskussionen darüber gibt, inwieweit Verträge im Verfassungsrang eingehalten werden müssen.
    Die Kärntner Slowenen haben für Österreich gestimmt in der Volksabstimmung, manche von Ihnen waren auch Abwehrkämpfer, schlussendlich sinds mMn inzwischen eh fast assimiliert, und als Dank können sich die letzten denen ihre slowenische Abstammung und ihre Sprache noch wichtig ist mirt dem unseligen BRAUNauer herumschlagen, zum Kotzen das Alles.

  • Mike Siklenka ein Bulle

    • Eiskalt
    • 17. Juli 2008 um 15:01
    Zitat von eisbaerli

    luki hat es wenigstens eingesehen dass er sich geirrt hat aber du bist ja no der größere ......


    Mit dem falschen Fuss aufgestanden oder schwere hormonelle Probleme? Um es in deinem Tonfall auszudrücken.

  • Radsport allgemein

    • Eiskalt
    • 17. Juli 2008 um 14:22
    Zitat von #66

    Persönlich gesagt eines.

    3 Wochen auf den Rad durch Frankreich. 3 Wochen mit Temp 40 + x. 3 Wochen mit extrem steilen Streckenprofilen. Das schaffst du einfach nicht ohne Doping!!!

    Zumindest ist es sehr unwahrscheinlich, wenn man ganz vorn dabei ist. Legale Mittelchen und Praxen im Graubereich werden von allen ausgeschöpft.

  • Was würdet Ihr für einen signierten Fanartikel ausgeben!!!!

    • Eiskalt
    • 16. Juli 2008 um 18:37

    Man hat's nicht leicht auf dieser Welt.

  • ÖVP kündigt Regierungsarbeit - Neuwahlen praktisch fix

    • Eiskalt
    • 16. Juli 2008 um 16:35
    Zitat von Bramburi

    dass es keinen experten gibt, der zum wohle aller entscheiden kann, ist mir klar, dass es aber wohl welche geben wird (aber in welchem ausmaß traue ich mir nicht zu sagen), die objektiv urteilen im sinne der allgemeinheit, den glauben hab ich noch nicht verloren. :)
    aber es ist klar, dass sie auch nur objektiv urteilen mit ihrem wissensstand und aufgrund ihrer fachlichen meinung und daher kann man das ganze dann auch wieder als subjektiv bezeichnen, allerdings muss nicht unbedingt der grund für die subjektivität eine politische präferenz sein....
    ...dass die gesetze an sich schon politik sind, ist eine ansichtsmöglichkeit, meiner meinung nach ist das schon ein bisschen weit hergeholt, wobei du sicher in einem gewissen maß recht hast, z.b. würden wahrscheinlich verschiedene parteien, wenn sie in der regierung wären, verschiedene gesetze zur ausländerpolitik, zum umweltschutz,... beschließen und damit ist natürlich ein gesetz zu vollstrecken auch politik,

    Die Gretchenfrage ist, wo ist die Grenze zwischen dem Politischen und dem Nicht-Politischen liegt?
    -Egal ob man nun eine weite oder enge Definition des Politischen bevorzugt,- gesellschaftliche (Selbst-) Organisation kann per se nie unpolitisch sein, d.h. auch, daß ein "objektiver" Experte als Minister keine unpolitischen Entscheidungen treffen kann.

    Des weiteren wären zur Bestimmung von objektiven Experten wiederum objektive Experten vonnöten, die wiederum durch objektive Experten ermittelt werden müssten, ein Teufelskreis ;)

    Wenn Gesetze als Machtausübungsquelle und -instrument des Staates unpolitsch sein sollen, was ist dann noch politisch? Rechtsrealismus

    Zitat

    allerdings unterstelle ich keinem richter, der ein erstelltes gesetz anwendet, politische befangenheit, natürlich kann es aber in der interpretation desselben unterschiede aufgrund der politischen präferenz geben.

    Also das entspricht auch meinem Rechtsverständnis, allerdings bestätigen Ausnahmen die Regel.

    Wenn man sich zum Bsp. ansieht, daß es bezüglich Abtreibung und Schutz ungeborenen Lebens in den USA von der Bush-Regierung sehr schwammige Gesetzestexte erlassen wurden (mir ist schon klar, daß Rechtspositivismus und Präzedenzjustiz net 1:1 vergleichbarr sind), dann sollte auch klar sein, daß der Richter, der eine Entscheidung trifft bezüglich dem Mord an ungeborenem Leben auch eine sehr politische Entscheidung trifft, die die rechtliche Praxis beeinflusst.
    ->Je größer der Interpretationsspielraum eines Gesetzes desto politischer ist das Urteil.

  • ÖVP kündigt Regierungsarbeit - Neuwahlen praktisch fix

    • Eiskalt
    • 16. Juli 2008 um 15:03

    Ein Richter ist ein schlechtes Beispiel, -mal abgesehen von den Teilbereichen, die die Politik bewusst der Justiz überlässt um sich nicht die Finger zu verbrennen,- denn ein Richter hat mit den Gesetzen ja eine Katalog an dem er sich relativ objektiv orientieren kann. Ähnliches gilt für einen Schiedsrichter.

    Wenn jemand Experte für Familienrecht ist, heißt daß er weiß wann welche Gestze exekutiert werden, und welche Regelungen bestehen. Seine Meinung inwiefern welche Regelungen gut oder schlecht sind, ist aber schon politisch.
    Eine objektive Expertise würde heißen, den Bestand aufzunehmen und möglichst alle Alternativkonzepte zu entwickeln, ohne Entsche3idungen nahezulegen, die dann politisch sind. Das sollen aber, da ein einzelner das zumeist nicht erbringen kann, die Experten im Ministerium machen, nach Maßgabe des Ministers, der eben politische Entscheidungen trifft, bzw. entscheidet welche Reformen und Konzepte anvisiert werden sollen.

    -> Es gibt nicht einen objektiven Experten, der unvoreingenommen zum Wohle aller entscheiden kann, es gibt viele gleichwertige Experten mit fallweise sehr gegensätzlichen Expertisen, die wahrscheinlich sehr wohl ihre Berechtigung haben.

    Sozialpolitik, Standortpolitik, etc. ist zu komplex um sie mit der Frage Elfmeter oder nicht zu vergleichen, wo man mit Zeitlupe zu 80% auf ein eher ja oder nein kommt.

    Anderes Bsp.: Es ist ja kein Zufall, daß bei Prozessen wie Bawag :P, Stammheim-Prozess etc. immer wieder das Argument der "politischen" Befangenheit kommt.
    @ zweiteren: Wenn sich der Richter an das Gesetzbuch hält, das die Täter, die den Rechtsstaat als solchen nicht mehr ernst nehmen (können?), und er sich nicht auf eine politische Grundsatzdiskussion mit den Tätern einlassen kann, dann ist das natürlich ursprünglich auch eine politische Entscheidung, die den Entscheidungsfindungsprozess des Richters einengt, aber eben verhindern soll, daß ein Richter klar politische und damit unobjektive Urteile fällt.

  • ÖVP kündigt Regierungsarbeit - Neuwahlen praktisch fix

    • Eiskalt
    • 16. Juli 2008 um 13:41

    Was er meint, ist glaube ich, daß politisch interessierte Menschen nichtsdestotrotz ideologisch sind, -also eine politische Weltsicht haben, die in verschiedenen Teilbereichen Ähnlichkeiten mit "Parteiprogrammen" von einigen Parteien aufweisen wird.

    Bsp.: Jemand der keiner Partei angehört aber Sachen wie ökologische Kostenwahrheit, Tobin-Tax und innergesellschaftliche Umverteilung (Wohlfahrtsstaat) sinnvoll findet, wird als Minister in den Bereichen "Finanzen, Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft bzw. Soziales und Konsumentenschutz ein grüner oder roter Minister sein, von der Ausrichtung her.

    Wen derselbe Mensch auch denkt, daß Frauen ihre "traditionelle Rolle" als Mutter und Hausfrau wahrnehmen sollten, daß es zu viele Ausländer in Österreich gibt, die die österr. Kultur zu ihren Ungunsten beeinflussen und für Kriminalität verantwortlich sind, dann wäre er als Minister für Gesundheit, Familie und Jugend oder Inneres, ein Mann, der dem konservativsten Teil der ÖVP und der FPÖ nahesteht. Und diese Ansichten würden ihn auch als "rotgrünen" Finanzminister (Familiensplitting) wieder relativieren.

    Neutrale und objektive Experten gibt es sogesehen nicht, dafür ist die politische und gesellschaftliche Realität zu komplex. Dies führt ja auch dazu, daß "gegensätzliche" Parteien oft für die selbe bzw.ähnliche Reformen sind, nur aus völlig unterschiedlichen Motiven mit anderen Zielen, da steckt der Teufel dann im Detail.
    Auch Expertisen müssen Vorstellungen enthalten von, was will ich wie erreichen und warum und sind somit auf ideologischem Terrain.

  • ÖVP kündigt Regierungsarbeit - Neuwahlen praktisch fix

    • Eiskalt
    • 14. Juli 2008 um 13:09
    Zitat von VincenteCleruzio


    versuch einfach einmal ein bißchen kalabrisch zu denken, dann wird dir schon einfallen, warum man "kofferträger" nach dem "ausscheiden aus der funktion" nicht "vor die hunde gehen" lassen darf.

    Aufgrund der Qualifikationen, oder? :D -Denn auch Koffer können auspacken.-

  • Meldungen aus der NHL

    • Eiskalt
    • 13. Juli 2008 um 14:36
    Zitat von iceman73

    Dafür sollen Jussi Jokinen, Michel Ouellet und gerüchteweise auch Mike Smith noch getraded werden. Das Vertrauen in Olaf Kölzig mag zwar groß sein, aber einen Goalie zu traden ..... :?: :?: :?: :wall:

    Die drei Trades wären wohl wirklich reine Dummheit, trotz der Rentner, die sie verpflichtet haben.

  • Meldungen aus der NHL

    • Eiskalt
    • 13. Juli 2008 um 02:31
    Zitat von HusTi

    leclaiere war einer der stärksten goalies letzte saison -

    yupp, Leclaire war ein Wahnsinn und Norrena ist auch kein Schlechter. Da gabs einige Teams mit größeren Goalieprobs, die aber inzwischen teilweis gelöst sein f dürften. (Tampa, Washington...)

    Leclaire ist billiger als Khabi und hat seine Karriere vor sich, da wären die Jax schön blöd.

    Ich glaub Chi will das Tandem, vor allem auch um gewappnet gegen Verletzungen zu sein und beiden Druck zu machen.

    Einsergoaliebedarf dürfte unter Umständen in Col (Theo is weg, Budaj war wenig toll letztes Jahr und Raycroft hmmm), Atl(Lehtonen wankelmütig und oft verletzt), LA, Ott (Gerber ein sehr guter Backup) und Nashville (kommt drauf an ob Ellis einschlägt) gegeben sein.

    Aber es gibt auch einige Teams die einen besseren Backup bräuchten, Car, Islanders(Dubbie un russia), Calgary (Cujo ->tor), Vancouver...

  • ÖVP kündigt Regierungsarbeit - Neuwahlen praktisch fix

    • Eiskalt
    • 11. Juli 2008 um 15:05
    Zitat von #66

    Der €fighter, ist ein teures Spielzeug. Unnötig teuer. Denn mit einer anderen Entscheidung, wären Gelder frei gewesen, die für wichtige Anschaffungen des Bundesheeres benötigt würden. Bestimmte politische Entscheidungen sind bei weitem nicht so gut für die betreffende Institution, wie sie öffentlich verkauft werden.

    Aber, aber der Eurofighter ist vielleicht nicht das richtige Flugzeug für Österreich aber bestimmt das beste ;)

    Zumindest sehen Wolf, Rumpold, Lukasek, Steininger, wahrscheinlich Edlinger und Konsorten das so.

  • ÖVP kündigt Regierungsarbeit - Neuwahlen praktisch fix

    • Eiskalt
    • 11. Juli 2008 um 01:43
    Zitat von VincenteCleruzio


    einen zivi als verteidigungsminister halte ich persönlich für einen grundlegenden fortschritt, aber das hängt mit meiner abneigung gegen alles militärische zusammen.

    Da kann/will ich nicht widersprechen. Also wer selbst den Präsenzdienst absolviert hat -ich persönlich hab das leider gemacht-, wird wohl nicht allen Ernstes behaupten, dass diese Erfahrung notwendig ist um die Qualifikationen zum Verteidigungsminister zu haben/erwerben.
    -Fasslabend war bspw. untauglich. Und wen juckts?-

    -> Ob Darabos der richtige und wichtige Mann ist als Verteidigungsminister und als "Teurofighter-Abfangjäger" :P sollte wohl in anderem Kontext diskutiert werden.

  • Meldungen aus der NHL

    • Eiskalt
    • 11. Juli 2008 um 01:14
    Zitat von iceman73

    Hat man schon letzte Saison gesehen, als jeden Monat ein anderer Spieler das C an die Brust bekam. Es wird überlegt Numminen noch für ein weiteres Jahr zu verpflichten - klingt schon fast nach Verzweiflung.


    Eben, Rivet ist sicher a gute Wahl, und ich denk wertvoller für dieses Team als Meszaros.
    @Numminen, hmm weiß net wie es ihm gesundheitlich geht, da aber Kalinin, der auch sehr verletzungsanfällig war, weg ist, ist er durchaus a Überlegung wert.

    Zitat

    @Peca: Sicher keine Nr.1 mehr, aber als Führungsspieler wäre er um so wichtiger gewesen.


    Ganz meine Meinung, abgesehen davon, daß er mi immer getaugt hat.

    Zitat

    @Sundin: er hat sich noch nicht entschieden wo bzw. ob er weitermacht (klingt fast nach Wiederholung der Niedermeiergeschichte :wacko: ), neben Vancouver sind noch Montreal und Toronto dran

    Weiss ich, Vancouver soll ihm sogar 10 Mio bieten und Gainey hat sich ja die Verhandlungserlaubnis von tor schon bis 1 Juli gesichert.

    Ich glaub nicht, daß Sundin sich so spät entscheidet wie Niedermayer oder Selanne, er ist Profi genug um in seinem Alter die Vorbereitung mit dem Team mitzumachen. Er lässt sich halt net unter Druck setzen zeitlich und schaut sich mal an was Fletcher für ein Team bastelt (Tucker, Wellwood, McCabe? ...)

    ->"It is my belief that winning the Stanley Cup is the greatest thing you can achieve in hockey but for me, in order to appreciate it you have to have been part of the entire journey and that means October through June."

    MMn wird er weder zum Erzfeind Montreal (obwohl ein originalsix team mit starkem Kader) noch zu Vancouver (wo es personell grad a bissl rosiger auschaut als in Tor) wechseln. Die ganzen Schweden in Van sind zwar ein Bonus, aber i glaub wenn dann wär naslund wohl der wichtigste für Sundin gewesen.

  • Meldungen aus der NHL

    • Eiskalt
    • 10. Juli 2008 um 23:32
    Zitat von sicsche

    [
    Gut da haben wir 2 scheinbar unterschiedliche ansichten, den bernier würd ich zB mit den sedins zamstecken - die beiden twins spielen sowieso ihr ding - echte manpower zum scoren brauchst da mMn nicht. Da geb ich demitra in die 2te um auch etwas tiefe zu gewinnen. Und bernier is dann eben der typ spieler der den twins zumindest den bulldozer machen kann.

    Meszares is einfach ein typ wie er den sabres in der defense irgendwie fehlt, körperlich stark UND nen satten schuss. ausserdem gefällt mir seine spielweise ^^

    @peca
    schade das es nix wurde mit dem sabres - wird heuer wieder nix mit einen echten #1 center in buffalo ich sehs kommen :wall:

    Also vom Spielertyp würd Bernier neben den Sedins schon was bringen, denn wirklich körperlich aggressiv spielens nicht, andererseits wür Bernier spielerisch schon stark abfallen, als Erslinienspieler ist er wohl auch als Roleplayer und Platzmacher noch net gut genug, denk ich. Durchaus möglich das sie diese Konstellation versuchen und Demitra in der 2ten auflaufen lassen, allerdings sollt man auch net vergessen, daß Naslunds Fussstapfen in der Linie net die kleinsten sind.

    sabres Verteidigung
    Meszaros Qualitäten sind unbestritten, Führungsspieler der Kategorie Rivet ist er aber mMn noch keiner und Führungsspieler sind in Buffalo auch Mangelware. -Abgesehen davon ist Meszaros bei den Sens auch ein Muss, nachdem Commodore (bzw. Corvo) und Redden schon ein hoher Blutzoll waren, der nur mit Smith abgefedert wurde.-

    Daß Peca kein Erstlinienspieler mehr ist, ist klar, nichtsdestotrotz hätt er als C der 2ten oder gar dritten Linie in Buf eiine wichtige Rolle spielen können, die 1,3Mio ist er allemal wert.
    Ist halt die Frage wie man Ersliniencenter definiert, wenn man das nicht zu eng sieht (Sundin, Datsyuk, Lecavalier, Thornton...) dann seh ich Roy inzwischen schon als echten Erstliniencenter.

  • Meldungen aus der NHL

    • Eiskalt
    • 10. Juli 2008 um 20:39
    Zitat von Icebär

    Minesota Wild Free Agent Pavol Demitra unterschreibt bei den Vancouver Canucks.

    Seh langsam Licht am Ende des Tunnels für die Canucks.


    Hm wär da weniger optimistisch, mMn habens a massives Centerproblem, qualitativ ist hinter Sedin Sedin Demitra eher wenig los.
    Brendan Morrison hätt ich an ihrer Stelle unbedingt gehalten, seh da keinen adäquaten Ersatz und dass noch an Spieler wie Sundin an Land ziehen glaub ich eher nicht.
    Bernier ist sicher keine schlechte Ergänzung, mehr als eine Ergänzung ist er aber nicht, Wellwood hätt ich sowieso nicht geholt. Die meisten guten FAs sind aber inzwischen schon weg.

    Ein 7ter verteidiger wär bei der Verletzungsanfälligkeit der VAN-D auch nicht schlecht.

  • Meldungen aus der NHL

    • Eiskalt
    • 10. Juli 2008 um 20:17
    Zitat von sicsche

    Naja 2,5 Mio scheinen mir weniger als racheakt - den die 2,5 Mio tun für bernier nicht weh. Den das potenzial hat er alle mal für einen top6 forward, und da sind auch 2,5 mio per year ok.

    Es war eindeutig eine Retourkutsche, und natürlich werden sie ein Angebot machen, daß falls es nicht gematched wird auch akzeptabel für die eigene Franchise ist.
    Bernier mag ein Spieler mit attraktiver Spielweise und Potential sein, sehe in ihm aber noch keinen Top6 Stürmer. Dass war wohl eher PR-talk des Vancouver GM.


    Sehr guter Move von den Sabres Rivet zu holen. Warum du von Mezaros schreibst ist net ganz nachvollziehbar.

    @aktuelles
    Mike Peca für 1,3 Mio für ein Jahr bei den Jax!!! Wäre sowohl für Toronto als auch für die Sabres wohl eine sehr interessante verpflichtung gewesen.

  • Empfehlenswerte Bücher

    • Eiskalt
    • 6. Juli 2008 um 14:14
    Zitat von Weinbeisser

    hinig? so ändern sich die Zeiten. Zu "meiner" Zeit "mussten" wir Bukowski noch im Deutsch-Unterricht lesen.


    Zu meinen Zeiten wär meine Deutschlehrerin wohl umgekippt, wenn wir die Bukowski Bücher im Unterricht besprochen hätten :D
    - also mir haben seine Bücher sehr viel Spass bereitet ;)


    Komm leider im Gegensatz zu den meisten Viellesern hier eher wenig zum Lesen (mal abgesehen von Zeitung und Fachliteratur), ein Bücherl das mir aber vor ein paar Monaten gut gefallen hat ist:

    Detlef B. Blettenberg: Blut für Bolivar
    ist ein Politthriller der alten Schule, der in Ecuador spielt, hab ich ziemlich spannend gefunden ;)


    Franzobels Fest der Steine liegt schon a Zeitl auf meim Nachtkastl, hab aber noch nicht angefangen :( wer weiss ob das noch was wird :P


    -und btw. Stefan König bitte nur auf english ggg ;)

  • EU-Reformvertrag

    • Eiskalt
    • 2. Juli 2008 um 15:25
    Zitat

    Das Fischer-Statement im Wortlaut

    01.07.2008 | 16:17 | (DiePresse.com)

    Der Bundespräsident spricht sich vehement gegen Neuwahlen aus und distanziert sich vom EU-Schwenk der SPÖ.

    Pressestatement von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer Juli 2008:

    Ich verstehe mein Amt als Bundespräsident so, dass ich bemüht bin, das Trennende zu überwinden und das Gemeinsame in den Vordergrund zu stellen und damit den Interessen der Republik Österreich bestmöglich zu dienen.

    Was die aktuellen Fragen der Außenpolitik betrifft, möchte ich feststellen, dass der Brief des Herrn Bundeskanzlers Alfred Gusenbauer und des Herrn Bundesminister Werner Faymann an den Herausgeber einer Tageszeitung für mich als Bundespräsident kein Anlass für eine Änderung der Grundlinien der österreichischen Außenpolitik ist und auch nicht sein kann.

    Das Regierungsprogramm bleibt unverändert.

    Das Koalitionsabkommen bleibt unverändert.

    Die Rechts - und Verfassungslage in Österreich ist unverändert, und auch unsere ehrlichen Bemühungen um weitere Fortschritte in der Europäischen Zusammenarbeit bleiben aufrecht. Davon können unsere Partner in Europa ausgehen. Das alles schließt natürlich verstärkte Anstrengungen in den verschiedensten Bereichen der Europapolitik und einen intensivierten Dialog mit der Bevölkerung nicht aus.

    Zum Thema Volksabstimmung, das in den letzten Wochen und Monaten fast zu einer Glaubensfrage hochstilisiert wurde, möchte ich feststellen, dass es sich hier eben nicht um eine Glaubensfrage, sondern um eine Rechtsfrage handelt, die in den Aritkeln 43 und 44 der österreichischen Bundesverfassung klar geregelt ist.

    Demnach ist eine Gesamtänderung der Bundesverfassung einer Volksabstimmung zu unterziehen, eine Teiländerung aber nur wenn es eine Mehrheit des Nationalrates verlangt. Das ist die verfassungsrechtliche Grundlage, an der ich mich als Bundespräsident orientiere.

    Die Bundesregierung hat - meines Erachtens zu Recht - festgestellt, dass der Lissabon-Vertrag keine Gesamtänderung der Bundesverfassung bedeutet, sondern als Teiländerung der Verfassung zu interpretieren ist, und der Nationalrat hat diese Auffassung geteilt und auch kein Verlangen auf Volksabstimmung gestellt.

    Die Bundesregierung hat also in diesem Punkt korrekt gehandelt, und ich bekenne mich zu den diesbezüglichen Entscheidungen, die verfassungskonform zustande gekommen sind und im Übrigen der Nachprüfung durch den Verfassungsgerichtshof unterliegen.

    Alles anzeigen
  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • Eiskalt
    • 29. Juni 2008 um 17:07

    wenn man davon ausgeht, daß die Halle dann wieder für 50 Jahre halten muss, find ich 8000 keineswegs überzogen, vor allem wenns a Mehrzweckhalle ist.
    Neue Stadien bringen auch immer neue Publikumsimpulse, von dem her ist die Annahme dass der Schitt von 4000 auf 5000 steigt glaub i nur in erster Linie vermessen. Grad bei den ausverkauften spielen gehen aber im Schnitt auf jeden Fall noch 1000+.
    Bei einem Schnitt von 5000, wäre das eine Auslastung von 62%, das ist schon ganz ok, und mit der richtigen Öffentlichkeitsarbeit ist da sicher langfristig noch was drin, -ganz abgesehen noch mal von dem Gedanken, wie lange die Halle genutzt werden wird.

  • Hicke hört auf,Brückner sein Nachfolger!

    • Eiskalt
    • 24. Juni 2008 um 22:43

    Hörmann ist sowieso unter aller Kanone, meschlich wie sportlich.

    @66 bitte mir auch pm :)

  • Hicke hört auf,Brückner sein Nachfolger!

    • Eiskalt
    • 24. Juni 2008 um 13:26
    Zitat von iceman73


    Und Harnik hat sich wo ganz genau durchgesetzt ?( ?( ?(

    War ja auch kein Matchwinner, wie man vor allem gegen Polen gesehen hat. Vermutlich hat er halt dem Hicke besser ins Konzept gepasst, da dieser vielleicht davon ausging daß Aut durch Konter und nicht durch Druckfussball mit Flanken seine Tore schießen wird.

    Schlussendlich, und das wollt ich auch mit dem bsp. mit den ausländischen Stürmerstars ausdrücken, wird jeder Trainer Entscheidungen treffen die seiner persönlichen Fussballauffassung entsprechen und sich zwischen ähnlich starken Kandidaten oft für den Schwächeren (in den Augen der Öffentlichkeit) entscheiden. ich denk Kienast, der mMn nicht schlecht gespielt hat, hat schlussendlich aufgrund der Trainigsleistungen einfach den Vorzug (gegenüber Maierhofer) bekommen, und die Frage wieviel Sturmtanks/Kopfballjokers Österreich für die EM braucht, ist vom Hicke mit 1 beantwortet worden.

    Ist wie beim Eishockey, die meisten der "8000000" Teamchefs würden ohne Grinder, Checker und Wasserträger spielen, dafür aber volle Wäsch offensiv...

  • Hicke hört auf,Brückner sein Nachfolger!

    • Eiskalt
    • 24. Juni 2008 um 11:30
    Zitat von aku


    Über Personalentscheidungen will ich mich hier nicht auslassen, letztlich zählt das Team und nicht ein einzelner, aber wie man Maierhofer in der Form seines Lebens ignorieren kann ist mir echt schleierhaft, und im Deutschland-Match Säumel für Aufhauser zu bringen wenn man unbedingt noch 2 Tore braucht ist zum :wall: .

    Einen technisch limitierten Spieler wie maierhofer daheim zulassen ist für mich keine große sache, nicht mal für österr. Verhältnisse.
    Spanien ließ Raul daheim, Frankreich Cisse und Trezeguet, Italien Inzaghi und wir halt den Maierhofer :D, der sich nicht mal in der 2ten deutschen Liga durchsetzen konnte aber bei der EM wohl der Matchwinner geworden wäre.

  • Hicke hört auf,Brückner sein Nachfolger!

    • Eiskalt
    • 24. Juni 2008 um 11:23
    Zitat von sebold

    Für Hicke das einzig Richtige.
    MMn (und ich bin kein Hickefreund) hat er seinen Job nicht schlecht erledigt, immerhin ein Punkt und wer hätte schon gedacht, dass wir im Spiel gegen die Deutschen noch eine theoretische Aufstiegschance haben. Auch wenn das eine Tor aus einem Elfer gefallen ist, sollte man nicht vergessen, dass auch 2 von 3, die wir bekommen haben aus Standards enstanden sind und Tor 3 nicht regulär war.
    Das Team hat teilweise sehr mutig und engagiert gespielt, was man nach der Vorbereitung so nicht erwarten durfte und bis zuletzt an seine Chance geglaubt.
    Einzig der Fehler einen Maierhofer (dass ich das Mal schreibe hätte ich mir auch nicht gedacht) nicht mitzunehmen kreide ich ihm an, denn den Herrn Schrner hätte ich ebenso zu Hause gelassen, einfach um die teaminterne Stimmung nicht zu gefährden.

    #66
    Bei allem Respekt vor deinen sehr fachkundigen Einträgen, fällt mir schon immer wieder auf, dass du irgendwie die österreichische Fußballrealität verkennst. Das Spielermaterial, welches zur Verfügung steht, ist einfach nicht sehr gut.
    Ein Ivanschitz der zwischen Ersatzbank und Startelf pendelt, ein Linz der eben in so einem System nicht zur Geltung kommt und halt der ein oder andere Defensivspieler bringen eine Mannschaft eben auch als Legionäre nicht großartig weiter.
    Und mein Spezialfreund Herr Harnik, der es nicht und nicht schafft sich in der BuLi durchzusetzen, wird auch unter einem anderen Trainer das Toreschiessen nicht lernen.

    Als Teamchef sollte man einen ausländischen Fachmann holen, der ist weit weg von der österreichischen Freunderlwirtschaft und wird sich auch trauen "unspektakuläre"" Entscheidungen zu treffen (zB Ivanschitz seines Amtes entheben).
    Aber am wichtigsten wäre mMn wieder einen starekn Mann ala Mauhart (auch wenn er zur Wiener Brüderschaft zählt) an die Spite zu stellen, da wird wengstens auf den isch gehaut und nicht alles schöngeredet. Herr Stickler sie sind nicht der Bundespräsident der kalmieren soll, sie sind der Verbandspräsident, der den Karren lenken soll und dabei darf man ruhig einmal etwas deftiger zu Werke gehen.

    Alles anzeigen

    Seh ich ziemlich ähnlich. Aber es ist halt prinzipiell festzustellen, daß in Aut als nationaltrainer prinzipiell der Arsch bist, -Prohaska(viel zu defensiv bei der WM), Baric(Selbstdarsteller), Krankl (kein Umbau, keine Taktik, alles schönreden), Hicke (Scharner, Maierhofer *lol*) Pöck (kein System, falscher Kader, Probleme mit dem Team), Boni (Kandier), Bergström (zuviel in Schweden)... sind zwar alles Leute die fette Kohle mit ihrem Sport verdienen und fast alle auch schon größere sportliche Erfolge feiern konnten, aber schlußendlich sinds doch alles Wappler, den hier in dem Forum und natürlich auch in anderen Foren wiss ma ja viel mehr darüber.

    Auch wenn Aut nur einen Punkt bei der EM (-Frankreich, Griechenland, Polen, Schweiz, Rumänien oder Cze sind zwar fussballerisch klar über uns zu stellen, haben aber im wesentlichen auch nicht mehr erreicht) geholt hat und viel zu viele Chancen vergeben hat, seh ich die Leistung und vor allem die leidenschaft des Teams sehr positiv.

    MMn sollte Hicke das jetzt geformte junge Team weiter coachen, das ist ein Team mit dem ich mich seit jahren wieder mal identifizieren kann, aber bleibe jedem seine Meinung umbenommen.

  • Charpentier muss länger bleiben!!!

    • Eiskalt
    • 24. Juni 2008 um 11:02

    Na das würd mich ja auch brennend interessieren?
    Wenn nicht der Gerd-Thread wäre, wäre ja sogar dies die Topstory :D

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