Auch wenn es hart klingt. Das ist komplett irrelevant. Es ist eine Meisterschaft auszuspielen.
Ja, es sind massiv Emotionen im Spiel auf Seite des KAC, aber es sind immer noch Vollprofis die ihren Job zu erledigen haben. Und der Job ist Eishockey spielen. Gedanken machen und ein Krieseninterventionsteam beauftragen kann man immer. Aber es ist kein Dauerzustand in dem man Verharren kann/soll/darf. Das Zeitfenster ist begrenzt, wie einige schon schrieben.
Das klingt nicht nur "hart".
Komplett irrelevant ist in dem Kontext die Meisterschaft. Und die könnte auch ohne den KAC ausgespielt werden.
Es mag Jobs geben, wo es zum kalkulierbaren Risiko gehört, dass jemand stirbt und man mir existentiellen Situationen dieser Art konfrontiert wird, in der Medizin, bei Soldaten oder Hochrisikoberufen.
Eishockey gehört da rein statistisch gesehen nicht dazu. Und daher ist die Definition hier business als usual zu machen/fordern, weil die Spieler Geld fürs Eishackln bekommen und über Talent verfügen einfach nur grundfalsch.