der gameplan, den salzburgern das toreschießen so schwer als möglich bis unmöglich zu machen, wurde durchgezogen - ohne wenn und aber.
wenn aber dieses vorhaben zum hemmnis wird, tore zu erzielen (was gestern mmn derat augenscheinlich war), dann hat das trainerduo noch viel zu tun!
Beiträge von christian 91
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warum? Weißt du denn wohin er jetzt geht??

durch den wechsel von der drau an den wörthersee hat er sich verbessert

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ist es echt so schwer zu verdauen, dass der ehemalige hallensprecher des vsv sich einfach verbessern wollte und auch hat?
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Nach der ersten Derbyniederlage wird das AHL-Team vermutlich ein höheres Budget als die Kampfmannschaft haben...bissal zeit habt's eh. aber spätestens nach der ersten derby-klatsche brennt wieder der hut
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Also sollte dies stimmen, dass man von Verbandsseite aus Holst gefragt hat, dann hat man,wie erwartet, immer noch nicht den Ernst der Lage erkannt.

diesen satz kann ich noch so oft lesen wie ich will, die ironie darin bleibt mir einfach verborgen!?
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EC-KAC lädt zum Fanfest
Wie schon im Vorjahr veranstaltet der EC-KAC zur Einstimmung auf das erste Bewerbsspiel der neuen Saison ein Fanfest am Messeplatz.
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Im Vorjahr kamen schon Stunden vor dem ersten Spiel in der Champions Hockey League hunderte Anhänger der Rotjacken (und des EHC München) zum Fanfest am Vorplatz der Stadthalle. Diese Veranstaltung wird heuer, wenn der EC-KAC am Freitag in die neue Saison in der Erste Bank Eishockey Liga startet, wiederholt.
Ab 17.00 Uhr öffnen die Getränkestände am Messeplatz, sämtliche Einnahmen daraus gehen ungekürzt an die Nachwuchsabteilung des EC-KAC. Für die musikalische Untermalung des Fanfests sorgt ein DJ der Antenne Kärnten, zudem findet eine Tombola statt, bei der Preise mit KAC-Bezug zu gewinnen sind.
Das gesellige Zusammensein am Messeplatz in den Stunden vor dem "Home Opener" gegen Fehérvár AV19 (Spielbeginn: 19.15 Uhr) soll einen würdigen Rahmen zum Start in die neue Saison bilden. Dementsprechend freut sich der EC-KAC darauf, zahlreiche Anhänger zu diesem Fanfest begrüßen zu können. Am Freitag gilt: Früher aus der Arbeit, früher zur Eishalle. Hockey is back! -
ganz interessante these vom feichtinger gestern im interview auf radio kärnten sport in bezug auf die punkteregelung:
u.a. diene diese auch dazu, die konkurrenzfähigkeit innerhalb der ebel und unter den teams so gleichmäßig als möglich zu verteilen. sie sei quasi die einzige möglichkeit, für annähernde "gleichgerechtigkeit" unter den aus unterschdiedlich stammenden mitgliedsländern der ebel zu sorgen. -
War Greg eigentlich schon einmal Headcoach des Nationalteams?assistenztrainer unter/mit ron kennedy war er mal. head meines wissens nach nicht!
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70. Geburtstag von Sepp Puschnig
Der Karawankenbär ist in ganz Kärnten zu HauseKAC-Legende Sepp Puschnig feiert heute seinen 70. Geburtstag. Der Klagenfurter, der es als einziger Österreicher in die IIHF-"Hall of Fame" gebracht hat, drückt mittlerweile auch den Villachern die Daumen.
Rot wie Blut und Weiß wie Schnee“ gilt als Kampfansage des KAC, die heutzutage an martialischer Schärfe verloren hat. Zum Glück. Denn wer in den 60er- und 70er-Jahren Eishockey-Fan war, sah nicht nur im Rink häufig blutüberströmte Gesichter. Fehlten in dieser Epoche doch die mittlerweile üblichen Plexiglasscheiben, um die Zuschauer zu schützen. Allerdings erinnert der Spruch an die ruhmreichen Jahre und pure Dominanz der Rotjacken. Und besonders an einen Spieler, der stets sein Herzblut gegeben hatte.
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Die einzigartige Karriere von Sepp Puschnig startete auf den umliegenden, zugefrorenen Teichen. „Texas hat mich immer mitgenommen“, erzählt der ehemalige Rotjacken-Kapitän über seine Anfänge mit Halbbruder Hans „Texas“ Knabl. Puschnig debütierte bereits als 16-Jähriger in der Kampfmannschaft und erzielte in seiner ersten Partie gegen den IEV das 2:1-Siegestor.[Blockierte Grafik: http://static.kleinezeitung.at/images/uploads_520/2/4/0/5083712/0766630A-962A-42DC-9516-F876DD8B7EF8_v0_h.jpg]
Vor dem Tor brannte stets der Hut, wenn KAC-Stürmer Sepp Puschnig aufgetaucht ist © EggenbergerDrei Jahre später hatte sich der „Karawankenbär“, wie er wegen seiner stämmigen Statur liebevoll gerufen wurde, in der Bundesliga längst einen Namen gemacht. Mit dem KAC holte er 1966 seinen ersten Meistertitel, es folgten neun weitere. Die Rückennummer sieben stand einerseits für beispiellosen Torinstinkt. Zum anderen galt Puschnig auf dem Eis nicht unbedingt als „Waisenknabe“ und ließ oftmals die Fäuste sprechen. Auch auf internationaler Bühne erregte der Stürmer Aufmerksamkeit. Die NHL klopfte mehrmals an. Doch Puschnig erteilte einem Engagement jedes Mal einen Korb: „Ich wollte nicht weg“, gesteht er. „Dieser Sport hatte meine ganze Leidenschaft geweckt. Und mir war immer wichtig, dass hier die Zuschauer zufrieden sind.“ Eine Attitüde, die man in der Gegenwart oft vergeblich sucht.
Besondere EhreNeben herausragenden Leistungen brachte ihm seine aufopfernde Einstellung eine Aufnahme in die „Hall of Fame“ des Internationalen Eishockey-Verbandes. Er ist der bisher einzige Österreicher, dem diese Ehre zuteil wurde. Der ÖEHV ernannte ihn 2012 sogar zum Spieler des Jahrhunderts. Heute feiert Sepp Puschnig seinen 70. Geburtstag. „Es ist nichts geplant“, gibt sich der kernige „Karawankenbär“ bescheiden wie eh und je. Nachwirkungen seiner Karriere verspüre er nicht („Ich habe eingesteckt, aber auch viel ausgeteilt“). Nur einen Wunsch hegt er: „Der Titel muss wieder nach Kärnten.“ KAC oder VSV (wo sein Enkel Julian Pusnik im Nachwuchs spielt) sei egal.
Völlig losgelassen haben ihn seine Rotjacken bis heute nicht. Immer wieder stattet er ihnen vormittags einen Besuch ab. In der alten Stadthalle, die seine glanzvolle Karriere in ihre Mauern aufgesaugt hat. Und wo der einstige Slogan noch immer hallt.Zur Person
Sepp Puschnig
Spitzname: Karawankenbär
Geboren: 12. September 1946
Familie: verheiratet mit Margit
Karriere: 299 Spiele mit dem KAC (190 Tore und 296 Assists), holte zwischen 1966 und 1974 neun Meistertitel en suite, seinen zehnten 1976. 123 Partien im Nationalteam, drei Mal bei Olympischen Winterspielen.
Ehrungen: Aufnahme in IIHF-Hall of Fame (1999), Benennung der Trainingshalle in Sepp-Puschnig-Halle, Österreichs Eishockeyspieler des Jahrhunderts (2012).
Film: Sepp Puschnig, der Karawankenbär (2014)Von Martin Quendler | 06.00 Uhr, 12. September 2016
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Lassts die Mannschaft zuerst einmal verlieren, DANN fangts erst zum Jammern an. Is ja fast schon nimmer auszuhalten, euer Rumgegreine.
einigen wir uns auf seins!?
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Also der Herr König vom ORF ist aber auch a dermaßener Semperhefn, dassd es kaum ausdahaltst.
freilich doch. ließt ja hier im forum fleißg mit!
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des weiteren hat basti schwele versucht, seinem co-kommentator und im weiteren sinn natürlch dem allgemeinen fan z'haus, im spiel gegen die deutschen in kurzen sätzen die punkteregelung in unserem eishockey zu erklären.
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gewisse abobesitzer, vornehmlich natürlich bezieher der "günstigen" foreverabos, haben sich eh nur die sogenannten besseren spiele angesehen.
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Es gab auch Zeiten, in denen man 6:0 gegen Frankreich, 2:2 gegen Kanada, 4:4 gegen die Schweiz und 0:2 gegen Tschechien gespielt hat. Und das hauptsächlich mit Spielern aus der damaligen Bundesliga, mit 3 (oder warens 5?) Legionären pro Team.
Ist halt doch ein kleiner Unterschied zu einem 1:8 gegen Lettland. Wer jetzt immer noch glaubt, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen der Entwicklung unserer Spieler und dem aktuellen Zustand in der Liga, lebt wohl auch in einer kleinen Traumwelt
BRAVISSIMO! smiley noch weg, sonst glauben gach welche noch an ironie!
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. . . dem Herrn Starkbaum zu vermitteln, das die Geburt seiner zweiten Tochter eben ohne seine Mitwirkung vonstatten zu gehen hat.
so eine denkensweise erinnert mich stark an unser derzeitiges gesellschaftliches dasein:
globalisierung im einklang mit gewinnmaximierung. erfolg unter allen umständen, koste was er wolle.
wichtige persönlich befindlichkeiten (sofern die geburt des eigenen kindes ein solche bagatellisierende bezeichnung verdient!?) sind gefälligst hinten anzustellen.
und und und . . . . -
@valcav yksnamoden:
trotz dessen, dass ich deine beiträge überfliege bis ignoriere, fällt mir selbst beim überhasteten lesen, das dann bis bis zu wort fünf dauert (maXimal), immer und immerwieder das ein und das selbe schreibmuster auf! außerdem lebst und schreibst in eine konjunktiven welt, die seinesgleichen sucht!
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das hat gestern richtig spaß gemacht!
die dressen von HCBB sind einfach nur schön (wie überhaupt die tschechoslowaken generell kultigere designer haben dürften).
die nummer #18 maione war gestern für mich der auffälligste spieler der gegner.schon erstaunlich dass wir da so mithalten konnten, mit einem doch dezimierten kader.
was wiederholt am meisten auffällt: wir tun uns schwer effizienz, das sich im ergebnis widerspiegelt, zu erzielen - sprich tore.
duba ist bei weitem NOCH nicht der erhoffte und benötigte rückhalt!
ich freu mich schon, wenn dann "unsere" slowenen und die natispieler zum team stoßen werden.btw: kann man eigentlich dem erfinder dieser total missglückten olympiqualifikationsterminisierung stante pe ane onrauch'n????
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O.P.:
"Durch diese Verlegung können wir unseren eigenen Fans 220 hochqualitative Stehplätze im Unterrang anbieten und so die Attraktivität des Kaufs von Stehplatzkarten sicherlich erhöhen."wenn man schon hochpreise dafür zahlt, wird man wohl auch hochqualität dafür verlangen dürfen

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Reform als UEFA-Kniefall vor Topklubs
Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat am Freitag in Monaco die Reform für die Champions League ab der Saison 2018/19 bekanntgegeben.
10.50 Uhr, 26. August 2016Die Champions-League-Reform der Europäischen Fußball-Union (UEFA) ab der Saison 2018/19 ist ein Kniefall vor den Topklubs, die dadurch zusätzliche Fixplätze für die Gruppenphase erhalten und noch mehr Prämien kassieren werden. Die vier Topnationen des UEFA-Nationenrankings bekommen demnach in zwei Jahren die Garantie, mit jeweils vier Klubs fix in der Königsklasse vertreten zu sein.
Einen detaillierten Plan für die Neuverteilung der Startplätze will die UEFA aber erst im Dezember präsentieren, wie sie am Freitag im Vorfeld der Europa-League-Auslosung in Monaco mitteilte. Doch schon jetzt steht fest, dass sie auf Kosten der mittleren und kleinen Fußball-Länder wie Österreich geht, da künftig nur noch vier Plätze (bisher fünf) über den Meisterweg für die Champions-League-Gruppenphase ausgespielt werden. Dies verriet UEFA-Wettbewerbsdirektor Giorgio Marchetti bereits am Freitag.
Mit dieser Reform, die vorerst für drei Jahre bis zum Sommer 2021 gelten soll, beugt sich der Kontinentalverband also dem Druck der Top-Klubs, die sogar mit einer Abspaltung gedroht hatten. Auch die Geldverteilung soll zugunsten historisch erfolgreicher Vereine verändert werden. Derzeit führt Spanien das UEFA-Ranking vor Deutschland, England und Italien an. Diese vier Nationen werden aufgrund ihres aktuellen Vorsprungs wohl auch in zwei Jahren an der Spitze stehen und damit am meisten von der UEFA-Reform profitieren.
"Unfassbar! Gesellschaftspolitisch wird immer von Umverteilung geredet, damit die Reichen nicht noch reicher und die Armen nicht noch ärmer werden. Doch mit dieser Reform nimmt man den Armen noch mehr Geld weg. Dafür werden die großen Klubs gestärkt und bekommen noch mehr Geld, das ist Kapitalismus pur", lautete die Reaktion von Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer im Gespräch mit der APA. "Fußball lebt ja vom Wettbewerb, aber diese Reform geht klar zulasten der mittleren und kleinen Verbände. Damit killt man den Wettbewerb."
Ab 2018/19 werden nämlich 26 statt wie bisher 22 Plätze der Gruppenphase bereits fix vergeben sein, neben den vier über die Meisterweg-Qualifikation sollen nur noch zwei (bisher fünf) über den Liga-Weg ausgespielt werden. Statt zehn werden also nur noch sechs Teams via Quali in die Gruppenphase einziehen können. Somit wird auch der von Ebenbauer angesprochene Mittelbau geschwächt, denn die Nationen auf den Plätzen elf und zwölf (derzeit Tschechien und die Schweiz) werden dann keinen festen Startplatz mehr haben und müssen so wie Österreich ihren Meister in die Qualifikation schicken.
"Der Name Champions League wird damit ad absurdum geführt", betonte Ebenbauer und sprach auch die terminlichen Auswirkungen für Nationen außerhalb der Top Ten an, die nun noch früher in die Qualifikation einsteigen müssen. Der Bundesliga-Vorstand hofft daher auf einen Schulterschluss mit den anderen betroffenen Verbänden. "Mittlere und kleinere Ligen müssen sich zusammentun, denn so geht es nicht."
Einen generellen Modus-Wechsel gibt es in Champions League und Europa League aber nicht. Weiter wird mit acht beziehungsweise zwölf Gruppen gespielt, danach beginnt in beiden Wettbewerben die K.o.-Phase mit Achtelfinale bzw. Runde der letzten 32. "Unser Ziel war es, dass jeder Verband die Möglichkeit bekommt, die Wettbewerbe zu erreichen", erklärte UEFA-Generalsekretär Theodore Theodoridis. Die Chance mag zwar bestehen, für die meisten allerdings nur auf dem Papier.
Auch die Geldverteilung soll zugunsten erfolgreicher Klubs verändert werden. So wird der Teamkoeffizient, den prominente Clubs wie Champions-Leageu-Rekordsieger Real Madrid und Bayern München anführen, mit 30 Prozent nun erstmals berücksichtigt, der sogenannte Anteil aus dem Market Pool für alle Vereine aus einem Land dagegen von 40 auf 15 Prozent reduziert. Einschnitte gibt es auch bei der fixen Startprämie. Die Gesamtsumme der finanziellen Ausschüttungen soll aber erhöht werden, versprach die UEFA. Dabei wird aber laut Ebenbauer interessant sein, wie die prozentuelle Verteilung zwischen Champions und Europa League am Ende des Tages aussehen wird.
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Quelle "Kleine Zeitung" online
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spiele in dieser unterbesetzung haben wenig aussagekraft. nach einem holprigen start in drittel eins wurde das spiel der unsrigen dann besser wie auch flüssiger.
neben cirtek und richter hatten auch schettina und kraus ein paar gute ansätze. duba lässt viel nach vorne abprallen, hurtubise - da war die rückennummer auffallend, fischer schwer OK, der wird freude bereiten.vorbereitungsspiele auf clubebene wie auf nationalteamebene sind in dieser form entbehrlich und nützen weder noch, nit fisch nit fleisch

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Auf keinen Fall würde ich den Kader nur auf Platz 7 oder noch schlechter einordnen.je nach scoringeffizienz werden wir so zwischen platz 3,4,5 und sechs "tongeln".
wir brauchen einfach einen getta, nicht den david guetta, sondern einen goalgetter!
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@Vaclav
jetzt hast dem thread den charme genommen
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übrigens: heute wird gespielt!
wo? in klagenfurt!
ab viertel nach sieben, auch 19:15 genannt! -
Interessanter Weise gingen von gestern bis heute 49 Abo-Sitzer weg. Gibt es da etwa einen weit hergeholten Zusammenhang, dass Sky-Sport-Austria nicht in richtigemHD ausgestrahlt wird?
da fällt mir doch glatt wieder die almdudlerwerbung ein . . . .
"also wenn da ka HD hom...." -
warum plant man eigentlich die qualifikation so dermaßen früh ein?
ich mein, so eine terminkollission gabe noch nie . . . .