Zu den skyboxen ist zu erwähnen,- und vielleicht verhält es sich in Klagenfurt ja anders, dass diese oft als Sponsoren/ Firmen “incentive” laufen, was wiederum Firmen seitig so gehandhabt wird, sprich die Zuschauer dort werden sich laufend ändern und es wird sich nicht um eine “stumpfe” VIP Gruppe handeln. Klagenfurt mag da aber wiederum anders sein.
Beiträge von Scott#13
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Sehr gerne.
Ich weiß von den DEL Clubs das sie am Anfang auch nicht unbedingt begeistert waren und mit einem Zuschauerrückgang von 200-300 pro Spiel gerechnet haben, das Gegenteil ist eingetreten und alleine die Möglichkeit alle Auswärtsspiele sehen zu können ist ein riesen Vorteil für Fans und Sponsoren.
Hauptproblem hier, aus meiner Sicht, der fehlende Online Partner der alles hat, vom technischen Equipment bis zu den Kommetatoren, daraus resultierend die gemeinsame Plattform und ein Jahresabo für alle Spiele aller Teams. Die DEL kostet immer noch EUR 120,00 für alle Spiele aller Teams pro Kalenderjahr, damit kann ich in der ICE nur 16 Einzelspiele á EUR 7,50 sehen.
Ein Stadionbesuch ist trotzdem immer noch das beste Erlebnis, aber wenn es die Zeit und Distanz nicht hergeben, sollte man 2022 eine Alternative bieten.
Und wenn man es ganz clever aufsetzen möchte, könnte man das “auswärts” Streaming Abo mit dem physischen Home-Abo kombinieren.
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Das sehe ich nicht so. Habe natürlich nicht Abopreise verglichen oder sonstiges. Aber denkst du, dass sich z.B. Union Berlin wegen den preiswerten Sitzplätzen auf der Gegengerade in der Bundesliga halten? Ich bin mir ziemlich sicher, dass da noch einige aufwachen werden. Manchmal ist auch weniger von mehreren besser

Es steht außer Frage, dass dies auch über die Masse funktioniert, der Trend geht aber in die andere Richtung, mehr “premiumangebote” und Exklusivität bei gehobenen Preisen. Dies denken sich nicht nur die Vereine selbst aus, sondern reflektiert auch den Kundenwunsch. Ich bin auch ein Fan der “gedrängten” Steher, die Nachfrage nach lukrativen Sitzern ist jedoch ebenso groß,- und am Ende diktiert für die Vereine die wirtschaftliche Seite, die anscheinend die Sitzplatzvariante forciert. Beim KAC kommen halt noch augenscheinliche Platzprobleme in der Halle dazu.
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Wer Pilles Aussagen auch noch gut heißt, der hat auch jegliches Gefühl für Solidarität verloren.
Was hat ein lauwarmes Konzept, das weder professionell noch wirklich vermarktungsfaehig ist, mit Solidarität zu tun. Für den Fan natürlich schön, wenn’s irgendeine Form des Streams gibt, alles ist besser als gar nichts, aber die Klubs profitieren davon nicht wirklich. Dann doch lieber ein gescheites Konzept und auch die Solidarität, wie du es nennst, wird sich einstellen.
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Hast nicht gar so viele Heimspiele gesehen vom qualitativ stets guten KAC in den letzten Jahren, oder?
Die Leute finanziell auszupressen und weiter so viele, derart trostlose Heimauftritte abzuliefern, wird sich nicht mehr spielen. Oder vielleicht doch, das Kernpublikum wird bald ohnehin nur mehr der Oberschicht angehören. Who knows...
Wie auch immer du sie nennst, es werden die sein, die es sich leisten können. Dies ist auch bei anderen Sportarten so, wer finanziell nicht mitzieht wandert in niedrigere, “günstigere” Ligen ab. Leider ein Zeichen unserer Zeit, Sport ob selbst ausgeübt oder passiv wird immer teurer und dies wird sich auf gewissen Niveau leider nicht aufhalten lassen,- zum Leidwesen der Fans.
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Die paar Hohlköpfe dich sich darüber Sorgen machen, wie es in der Liga weitergehen soll wenn es bei immer mehr Vereinen finanziell kriselt. Vielleicht male ich den Teufel an die Wand aber irgendwie fühlt sich die Entwicklung wie Mitte der 90iger an. 3 Jahre später gabs noch 4 (!) Vereine in der Liga.
Ein Gegenmittel ist das Verteilen von Sponsorengelder und Streamingerträgen - wovon die finanziell schwächsten Vereine am meisten profitieren (daher das Wehleidige Mimimi diverse KAC Funktionäre, Fans und Tines) was aber insgesamt für eine ausgeglichenere Liga und damit spannendere Liga sorgt. Spannende Liga = mehr Interesse = mehr öffentliche Wahrnehmung = mehr Sponsoren = größerer Kuchen.
Und noch einmal speziell an Tina: Das macht die DEL so, die Schweden soweit ich weiß, die NHL. Kann also nit ganz so eine Schnapsidee sein wie du glaubst!
Ja, mit einem gesunden Verteilschlüssel werden alle Vereine profitieren. Ausgangspunkt ist aber ein “leistbarer” und dennoch professioneller Standard zu dem sich alle verpflichten müssen,- und daran scheitert es. Ich denke auch, dass man mit gemeinsamer Vermarktung und Ausschüttung insgesamt der Liga und den Vereinen Gutes tun könnte, alles beginnt aber mit einer “muss” Leistung die jeder Klub erbringen muss. Sprich ein Stream in Salzburg unterscheidet sich nicht von Wien, Klagenfurt, Villach etc… . Man könnte dies natürlich auch als zentrales Liga Projekt organisieren… .
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Übersetzung: "Ich lass mir von euch nicht vorschreiben, dass ich streamen muss, wenn ihr euch nicht vorschreiben lässt, dass ihr die Qualität X erfüllt." Klingt irgendwie bockig.
Apropos Qualität: Welchen Standard müssen die Bilder für das DOPS/den Situationroom haben?
Klingt bockig und meint: wenn wir das nicht professionell aufsetzen, mit Standardanforderungen die einer professionellen Liga und Preisgestaltung gerecht werden, dann sind individuelle Lösungen aus derzeitiger Sicht für Vereine die wirtschaftlichere Lösung. Die im übrigen auch beinhaltet nicht zu streamen, wenn es sich nicht auszahlt. Die einen nennen es bockig, die anderen konsequent. Wie auch immer, wenn das Ding laufen soll, wird man sich zu einem annehmbaren Standard und einem Verteilungsschlüssel durchringen müssen, solange es diese großen Gefälle beim Zuschauerinteresse gibt. “Leistung” soll nicht zu Nachteilen führen, egal wie finanziell potent der Verein auch sein mag.
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die Fetten noch fetter und die anderen sollen schauen wo sie bleiben... leider ein Spiegel unserer Gesellschaft.
man könnte ja Standards einführen und den Verteilungsschlüssel an den Standards festmachen und nicht an den Forderungen von Manager diverser Vereinen(e) die sich für dem Mittelpunkt des Hockey Universums halten....
Sich andauernd am kleinsten gemeinsamen Nenner zu orientieren ist aber auch nicht die Lösung, -sondern wäre halt wieder der typische österreichische Weg. Entweder setzt man dies jetzt professionell auf, oder man muss dem KAC, den Caps und wer auch immer auf Eigenvermarktung setzt, dies auch zugestehen.
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Bei all den Unstimmigkeiten und den Argumenten für und gegen eine gemeinschaftliche Streamingloesung: einheitliche Standards und ein entsprechender Verteilungsschlüssel müssen die Grundvoraussetzung sein. Verstehe nicht wirklich, warum dies bisher nicht ausreichend definiert ist, um alle Klubs an Board zu haben.
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Schade, da bist im Grunde gegen in allen Belangen überlegene Schweizer, die aber nicht ihr bestes Hockey zeigen, bis zum Schluss mit großem Einsatz dabei,- und schlägst dich dann selbst.
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Ihr habt natürlich Recht, mit Lessio wurde einer geholt der nicht nur Tore schießen, sondern auch die teilweise Ladehemmung der anderen Forwards beheben soll, - und da wird PM natürlich zuerst auf dessen defensive Aufgaben fokussieren.

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Was an der Aussage, das die letzte Saison verkackt wurde, nicht stimmt, können auch nur die paar EchtEchtVollKommeWasWolleHardcoreMitRosaBrilleAufFans von hier im Forum erklären...
Niemand zweifelt das an, die letzte Saison war schlecht. Aus vielerlei Gründen. Und ja, man soll sie dem GM umhängen, aber dieses ständige Kompetenz absprechen gepaart mit Aussagen, welche die Person als solches angreifen, ist echt mühsam. Wenn der Mann nicht liefert, ist er seinen Job los,- nachdem dies nicht der Fall ist, sind die Dinge vielleicht doch etwas komplexer, er hat Kredit, man ist im Verein systemblind, was auch immer. Es kann aber auch einfach daran liegen, dass er end to end gesehen einen passablen Job macht und dies im Verein auch so gesehen wird. Bitte jetzt wieder die hervortreten: “mit dem Budget kann das jeder, eigentlich musst jedes Jahr Meister werden, gib mir das Geld und ich zauber dir die besten Imports nach Klagenfurt…” . Der Verein agiert seit Jahren mit einer Kontinuität, die man im Liga-vergleich nur bei wenigen anderen Vereinen sieht,- und dies ist nicht ausschließlich den finanziellen Mitteln geschuldet, sondern auch Leistung der gestaltenden Personen.
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Wenn man eine Saison komplett in den Sand setzt, benötigt es eigentlich keiner weiteren Erklärung.
Verbockt ist verbockt.
Und Gott sei Dank sind solche Leute mit genügend resilience ausgestattet, um gerade deshalb konsequent weiter zu arbeiten. Professionell ist professionell!
Vielleicht fokussierst wieder auf einen der beiden Wittings?
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so simpel dieser Spruch zu sein scheint - in Zeiten, in denen Korruption, Misswirtschaft, Raffgier, Machtstreben, etc. oberstes Credo unsere Gesellschaft ist, und das quer durch alle sozialen Schichten und Berufen, ist es egal wo man sein Kreuz hinzeichnet. Einzig die Gesinnung lässt sich durch unsere Wahl noch beeinflussen, was natürlich sehr wichtig ist, aber wirtschaftlich und sozial ist es "powidl".
Ich arbeite seit 20 Jahren in einem staatsnahen Unternehmen in dem regelmäßig, je nach "Polit-Luft" die Posten umgefärbt wurden/werden. Aus dieser Erfahrung kann ich euch sagen, dass die "Coleur" gar nix zu bedeuten hat - für mich bewahrheitet sich allerdings immer öfter der Spruch "es kommt nix Besseres nach", gerade so, dass man sich die alten Bosse, die man am liebsten in hohen Bogen rausgeschmissen hätte/hat im nachhinein wieder zurückwünscht - traurig aber wahr!

Bin ein “big believer”, dass es nicht egal ist, wo man sein Kreuzerl setzt und dass es um viel mehr geht als nur eine Gesinnung zum Ausdruck zu bringen. Es ist das Um und Auf sich als Gesellschaft gegen diese Missstände zu stemmen, - final wird sich dies auch wirtschaftlich und sozial widerspiegeln. Resignation ist der falsche Weg.
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Na, na, na. Erstaunlich viele scheint es derzeit bereits zu interessieren, sonst würden die regelmäßigen "Sonntagsumfragen" und die Umfragen zur bevorstehenden Tiroler Landtagswahl für die ÖVP und ihr Spitzenpersonal nicht derart schlecht ausfallen.
Ich hoffe es, glaube es aber erst wenn es sich tatsächlich im Wahlergebnis niederschlägt. Die Mehrheit ist nämlich nachwievor schlecht informiert, lässt sich blenden und „kümmert“ sich ohnehin nur um die ersten 4 Meter links und rechts der Haustür. So,- Frust aus.
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Ich denke, dass man beim KAC keine streams anbieten wird, solange der Hallenzugang seitens des Bundes aufgrund der Covid-Problematik nicht wieder entscheidend eingeschränkt wird. Das wöchentliche Magazin wird wahrscheinlich aufrecht erhalten, aber für die Heimspiele wird man die Fans in die "neue" Halle bringen wollen und nicht daheim vor den TV.
Wir sind aufgrund der letzten Spielzeiten einfach enorm verwöhnt, weil jedes Spiel per stream zu sehen war. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass es vor der Pandemie auch einfach hinzunehmen war, dass es keine streams gab. Hamma auch jahrelang ausgehalten

Aushalten kann man natürlich viel. Ohne Stream zählt man dennoch zu den „Gestrigen“ bzgl. Service für den Fan und muss sich auch eingestehen, dass man diesbzgl. nicht am Puls der Zeit agiert. Im Grunde okay, solange man sich nicht hinter Argumenten wie „man möchte die Zuseher in die Halle bringen“ verschanzt.
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"Koste es, was es wolle!", lautet der Originaltitel im Falter.
Wenn ein "Blümel" Finanzminister wird und mit den Boys seines Kabinetts - der Westendorfer vom Salvenberg inklusive -, die für jeden Schaas eine externe Rechtsanwaltskanzlei zu Apothekerpreisen engagieren müssen, statt die gut ausgebildeten und fachkundigen Beamten des Finanzministeriums damit zu betrauen ("kenntat ja a Sozi darunter sein"), um die Coronahilfen zu "deichseln", dann, ja dann, .... Aber es ist ja erst der "Rohbericht" des Rechnungshofs.
Corona-Hilfen: Rechnungshof zerpflückt Cofag und Gehalt ihres Ex-Chefs
Folgende Zitate aus dem FALTER:
"280.000 Euro kommen im „Rumpfjahr“ 2020 von der Abbag, 175.000 Euro gibt die Cofag dazu, und das, obwohl Perner laut Arbeitsvertrag mit der Abbag Dienste bei Töchtern – und die Cofag ist eine 100-prozentige Tochter – ohne zusätzliches Entgelt leisten müsste...
Vom März 2020 bis Juni 2021 wird die Cofag Beraterleistungen in Höhe von 21 Millionen Euro beziehen. Vier Millionen fließen in die Rechtsberatung. Allein 2,57 davon an Schönherr....
Vom März 2020 bis Juni 2021 gab das Finanzministerium 14,6 Millionen Euro für externe Ratschläge aus. Um diese Summe hätte man 186 Akademiker ein Jahr lang im Finanzministerium anstellen können. Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer erhielten zudem Einsicht in österreichische Verwaltungsdaten. Sie waren es, die sich neue Expertise aufbauen konnten, nicht die Beamten..."
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Wenn´s uns Steuerzahler nicht so teuer käme und für Blümel so folgenlos bliebe, dann könnte man über all diese Schwachmaten und ihre practical jokes ja herzlich lachen.
Man kriegt was man wählt, mein Mitleid mit dem Land und den Steuerzahlern hält sich in Grenzen. Für die kritische Masse tuts mir Leid. Am Ende interessiert es die meisten aber eh wieder nicht.
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Keine Live-Streaming Pflicht
Schade, man hätte hier die Chance future back zu agieren und die Liga besser aufzustellen.
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Das Jammern über das Jammern ist halt auch eine (überflüssige) Sache für sich.
Und es ist legitim, dass sich viele hier im Forum eine Meister-Mannschaft am Papier wünschen und einen weiteren Transfer-Kracher.
Vor allem weil der KAC auch vermelden hat lassen, dass man größere Weichen stellen wird sowie noch einen körperlich robusten Spieler sucht.
Wenn dann plötzlich nix kommt und noch arrogant argumentiert wird, als hätte man alles vergessen, was man angekündigt hat, dann ist der Ärger da.
That's it.
Geh bitte, hört’s doch mit dem „Arroganzthema“ auf. GMs sind nun mal Alpha-Tiere, die stellen sich nunmal vorne hin, poltern, verkünden, schimpfen und rudern oft wieder zurück und der Substanzgehalt ist nicht immer gegeben. Das hat weniger was mit Arroganz zu tun, als das es einfach Teil des Geschäfts ist. Auch von diesen Emotionen lebt der Sport. Man sollte das nicht zu persönlich nehmen, was die Gentlemen so fortan von sich geben.
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Guter move von Raffl. Wenn er sich in der NLA wie zu erwarten etabliert, wird er wohl dort auch in Hockeypension gehen.
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Da hast auf jeden Fall recht.
Was mir aber letzte Saison massiv aufgefallen ist, ist dass in jener Zeit in der viele Verletzte zu beklagen waren, die Leistung immer gepasst hat. Erst als die Verletzten langsam zurückgekommen sind, war die Leistung wieder schlechter. Lag eventuell daran, dass jeder dem anderen die Verantwortung am Eis zuschieben wollte.Das hat ua. damit zu tun, dass die Formkurve der Mannschaft mit Komplettpersonal geplant ist. Im Grunde muss jede Mannschaft an einem Punkt in der Saison ins Low, ohne komplett auseinander zu fallen, und die Form neu anstellen. Ist man dann aber in einer Phase, wo man Ausfälle mit viel Einsatz kompensieren muss, verschiebt sich das, Spieler fallen ins Loch, wenn Rekonvaleszente zurück kommen, die auch nicht in Form sind, - und am Ende passt nix mehr zusammen.
Bzgl. Verletzungsanfälligkeit: ich habe immer zur Diskussion gestellt, dass Petersen und Postma bzgl. Verletzungensanfälligkeit und im Hinblick auf die selbst auferlegte Import Zahl ein Risiko darstellen. Ich gehe davon aus, dass die medizinische Abteilung beim KAC das nicht so sieht und man daher hier nicht gehandelt hat.
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Ich hoff mal, dass diese Saison nicht so viele Verletzungen passieren Sowas wie letzte Saison habe ich selten Mal bei einem Team gesehen.
Das hofft jeder und gilt für die anderen Teams auch. Wenn RBS längere Zeit auf Schneider, Nissner und X verzichten müsste, stehen sie vor dem selben Problem, haben die Spots auch nicht gedoppelt. Man hat beim KAC die Breite, den ein oder anderen Ausfall aufzufangen, was das Ziel einer guten Kaderplanung sein muss, das beinhaltet jedoch nicht, gleichwertige Spieler in der Hinterhand zu haben, wenn es 2-3 difference maker erwischt.
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Ich finds schon komisch, dass die Mehrheit hier Veränderung mit neuen/ mehr/ besseren Imports gleich stellt. Ich finde sehr wohl, dass man massiv ins Mannschaftsgefüge eingegriffen hat. Aber gut, scheint halt keinen zu interessieren, wenn der Import Rechtsschütze fehlt
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Pilloni und KAC müssen halt mit den Konsequenzen leben:
Als KAC Fan, der sich ein wenig mit den Dingen beschäftigt, kommt man sich halt ziemlich verarscht vor. Vor allem auch wg der - wie ein User schon schrieb - latent arroganten Art.
Ich nehme mir jedenfalls deshalb fix kein Abo und die Vorfreude auf die neue Saison ist am Tiefpunkt, gepaart mit Unverständnis über das lauwarme Vorgehen am Transfermarkt.
Genaugenommen auch über zur Schau gestellte Falschheit in Zusammenhang mit den großspurigen Ansagen vor ein paar Monaten ("Wenn es keinen Österreicher für eine Position gibt, dann kommt halt ein Legionär.").
Dass sie sich nach dieser Dreckssaison trauen nur 2 Leute zu holen und damit NULL ausfallsicher zu sein ist schade.
Dass wir damit wahrscheinlich die einzige Mannschaft in Europa oder Profieishockey generell sind mit nur 2 Rechtsschützen im Sturm spielen (Petersen und Hochegger) muss man halt zur Kenntnis nehmen. Auch dafür hat Pilloni sicher eine Erklärung..
Pilloni und der KAC werden natürlich mit den Konsequenzen leben,- wie dies jeder Verein im Sport tut. Du solltest dich mal fragen, ob die Konsequenzen für dich (= keine Abo, verarscht fühlen, wenig Vorfreude) nicht einer überproportionalen Erwartungshaltung an Verein und Entscheider geschuldet sind und es da vielleicht das ein oder andere zu relativieren gibt, damit es wieder mehr Spaß macht. Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt, aber die Entscheidungen sind bei weitem nicht so dramatisch, dass man alles in Frage stellt und sie passen final ins Framework der nach der letzen Saison getätigten Ankündigungen, wenn auch weit weniger aggressiv umgesetzt, als dies viele Fans sehen wollten. Ich seh da allerdings keinerlei Falschheit oder lauwarmes Vorgehen.
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Kaderplanung somit offiziell abgeschlossen:
„Offiziell abgeschlossen sind bei den Rotjacken auch die personellen Planungen. Heißt, Stürmer Lucas Lessio und Verteidiger Jesper Jensen-Aabo bleiben vorerst die einzigen Neuzugänge. „Ich sehe keinen Grund, warum wir noch einen Importspieler unter Vertrag nehmen sollten. Der Kader ist breit aufgestellt“, sagt Generalmanager Oliver Pilloni klipp und klar.„
Quelle: KZ
Tja, da hat er Recht, der OP, Breite und Qualität sind vorhanden,- nun müssen die Herren liefern und man hat sich entschieden für Verletzungen nicht „zu doppeln“, das wäre dann OPs Risiko. Jetzt lassen wir die Jungs mal spielen und dann sehn wir eh. Ich gehe davon aus, dass man gestärkt und attraktiver auftritt als letzte Saison bzw. dass man Formaufbau und Kurve besser steuern wird können, sofern sich die Ausfälle in Grenzen halten. Wenn Lessio und Aabo nur annähernd so performen, wie sie es können, wird das ein massiver Upgrade sein. Vom Potential eines fitten Petersen und Postma im Tandem mit einem spielfreudigen Ticar möchte ich gar nicht sprechen. Und für einige routinierte Österreicher ist es ohnehin eine make it or break it Saison. Es ist angerichtet👍.