Jetzt, wo Vuori und Matikainen wissen (mit zusätzlicher analytischer Unterstützung von Koch, wie die Kleine Zeitung heute berichtet), dass man sich in Salzburg besser nicht nur hinten hinein stellt und die Bullen nach Belieben und allem Schwung der Welt anrennen lässt, um auf den lieben Gott und Dahm zu vertrauen, hoffe ich, dass es von Anfang an eine läuferisch ansprechende Partie mit entsprechender Gegenwehr wird.
Den Nimbus der Playoff-Unschlagbarkeit haben wir ihnen jetzt genommen, ein Einsturz der Heimbastion Salzburg wäre dann schon eine hervorragende Leistung mit Signalwirkung nach dem Motto "Alles ist möglich".
Natürlich war das die taktische Vorgabe für Spiel 1, sich hinten reinzustellen und auf Eislaufen und Aggressivität verzichten. Wie sollte das Trainerteam vor Spiel 1 auch wissen, wie Salzburg auftreten wird. Gut, dass das Team jetzt ausreichend Zeit hatte, die Taktik zu ändern. ![]()