Ich sag’s noch mal: das Offensivhockey schaut vermeintlich nach Spielkontrolle aus, ist es aber nur bedingt und man wird mit ausnahmslos Hurrahockey und einem System, das einfach defensive Stabilität nicht berücksichtigt, nicht reüssieren können. Ob da jetzt ein leader hinten drinnen fehlt oder nicht, das Spiel musst du mit bestehendem Personal aber sowas von gewinnen. Neben der Mannschaft sind da jetzt in erster Linie die beiden Coaches gefordert. Fokus auf die Basics!!
Beiträge von Scott#13
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Sind die Polen schon da? Die Gegend um Auschwitz in den letzten Tage ja auch ziemlich betroffen von den Hochwassern oder?
Ich bin heute auch im Ausland, das Spiel hat der ORF auf Sport+, d.h. ich müsste es über die offizielle CHL Seite Streamen können oder? Bzw. über dern Youtube Kanal?
CHL Website Übertragung hat bei mir bisher aus dem Ausland nie geklappt, immer geogeblockt.
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100% Zustimmung, gebe aber zu Bedenken, dass wir nicht in der schwedischen oder schweizerischen Liga spielen. Eisläuferisch, taktisch & vom Passspiel war das eine andere Welt. Um da einen Zugriff zu bekommen, musst nicht nur über dich hinauswachsen aber auch der Spielverlauf muss dir helfen. Das war gestern natürlich überhaupt nicht der Fall, wobei das schnelle erste Tor noch relativ gut weggesteckt wurde.
In der Liga bei uns hast du einen solchen Gegner nicht. Salzburg/Graz/Bozen hin oder her. Was eher ärgerlich war, sind die vielen kleinen Unachtsamkeiten bei uns, wo wir nicht aus der eigenen Zone gekommen sind oder schnell die Scheibe wieder verloren haben. Daran muss man arbeiten.
Hoffentlich kommt Mursak in voller Stärke zurück und Petersen hat sich nicht verletzt.
Ja natürlich kann man das niveautechnisch nicht vergleichen. Dennoch war dies auch in der letzen Saison aus meiner Sicht das fehlende Puzzle piece und mit den Abgängen und der Ausrichtung der Zugänge hat man hier weiter an skill set verloren (bewusst abgebaut?). In den Phasen, wo es nicht so läuft, die Chancenverwertung vielleicht nicht so passt, wird das additionelle Körner kosten, die der Mannschaft im longrun fehlen werden. Bissl mehr Variabilität im Spiel sollte aus meiner Sicht das Ziel sein.
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Was gestern wieder aufgefallen ist,- und wahrscheinlich bin ich da in meiner Hockey-Anschauung einfach zu viel old school, aber: dieser komplette Fokus auf schnelles Umschaltspiel, das ignorieren der NZ „als Struktur gebende Zone im Spiel“, der möglichst schnelle Zone entry und das sofortige Suchen des Abschlusses…. Nett zum Ansehen und vermittelt oft „Augenhöhe“ und Chancengleichheit. Wenn man das Ganze aber aus Spielkontrolle Sicht betrachtet, puck possession, forecheck, trap, Verschub im Verbund…. fehlt mir da einfach der Zugriff, die Ordnung und mittlerweile auch die Spieler, die diese Qualitäten verkörpern. Ich glaube, dass du über eine gesamte Saison so nicht reüssieren wirst können, wenn du nicht in der Lage bist, Spielphasen mit dosiertem Einsatz und taktischem Verhalten zu kontrollieren und Zeit von der Uhr zu nehmen.
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In Summe ein schmeichelhaftes Ergebnis gegen in allen Belangen bessere Schweizer. Die Roten ziemlich im Überforderungs-Modus. Das war alles zu schnell gedacht und gespielt,- obwohl es die Eidgenossen durchaus dosiert angehen haben lassen. Die hätten noch mehr im Tank. Ein deutlicher Klassenunterschied.
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@Olympiaqualifikation- ich wollte mal Florian Vorauer hervorheben, der ja eigentlich als "Tourist" den Türöffner hätte machen sollen. Tatsächlich hat er in Drittel 2 und Drittel 3 sehr gut gehalten. Wie jedes Jahr wird die Forderung für mehr Spiele (auch von mir) in der Liga kommen.
Wie jedes Jahr werden wir bei wichtigen Spielen ungeduldig werden und dann nach 1-2 haltbareren Toren nach Sebastian Dahm rufen, sofern Florian überhaupt zu Spielen kommen wird.
Wie kriegen wir das in Griff?Ich würde ihn mal „statistisch relevant“ antesten, um dann als Verein und für die Fans faktenbasiert darlegen zu können, wo sein Platz ist. Persönlich denke ich, dass er gut als Backup passt,- was meiner Meinung nach nicht passt, ist wie das Trainergespann und Dahm den Einsatzsplit der beiden Tormänner definieren. Bis Weihnachten sollte Vorauer bei seinen Einsätzen 2-stellig sein. Für FF wäre es ein leichtes, dass in den Griff zu bekommen.
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Dynamic pricing,- die Mutter der Preisoptimierung. Warum man sich diese Komplexität bei derartiger Aboauslastung, konstanter Nachfrage nach Karten und ohnehin überdurchschnittlich hohen Preisen antut, versteh ich nicht. Wahrscheinlich ohnehin mehr Ankündigungspolitik denn Realität.
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Das wohl eher nicht.

Wenn man aber zwischendurch die Franzosen, Dänen etc... mit einem guten bis sehr guten Tag (also ohne "Sterntag", wie zuletzt immer notwendig - wobei man bald sehen wird, ob und wie lange das Hoch der Franzosen noch so weitergeht, denn die letzten Verbliebenen derer "goldenen Generation" sind jetzt auch schon weit in den 30ern...) schlagen kann, damit wär ich schon einverstanden.
Diese Entwicklung von der da jetzt wieder gerne gesprochen wird, das würde mich echt interessieren, da mir der Einblick etwas fehlt, gibt es die wirklich?
Bader spricht auch in dem Interview mit mpfanner (schade dass da nicht weiter nachgefragt wurde) darüber. Was ist damit genau gemeint? Ich glaube Bader, dass es im Team eine Entwicklung gibt, dass er es geschafft hat, einen positiven Spirit zu etablieren, dass die Spieler wieder lieber kommen und es mehr Einheit und weniger Missgunst oder was auch immer gibt.
Aber es wird schon wieder so geredet, als ob das österreichische Eishockey im Aufwind wäre, ist dem so?
Ich würde die Erfolge als erstes einfach wieder einmal ein paar guten Jahrgängen zuschreiben, wie zuletzt die Jahrgänge um Koch/Setzinger etc...?
Strukturell hat sich vorallem in Vorarlberg was getan in den letzten 15 Jahren, nämlich dass viele Spieler jung auswandern in die Schweiz. Und die überlegen doch auch, ihr Modell abzuändern oder habe ich das falsch mitbekommen?Ligaweit werden jedenfalls mit der Abschaffung der Farmteams die Investitionen in junge Spieler eher wieder zurückgefahren.
Was hat es mit dieser angeblichen Entwicklung wirklich auf sich, wer kann mich etwas erhellen?
Mit Entwicklung, vielleicht etwas zu holistisch ausgedrückt, habe ich mich rein auf die Tatsache bezogen, dass dem Nationalteam über die kommenden Jahre wieder vermehrt junge Spieler zu Verfügung stehen, die in anderen Ligen performen, die wenn möglich zum Team kommen und auch da etwas erreichen wollen und die für Momentum und positive Entwicklung in der Truppe sorgen. Das dies nur befingt auf eine strukturelle Entwicklung des österreichischen Eishockey selbst zurückzuführen ist, versteht sich. Da bin ich absolut bei dir.
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Schön, dass sich die Entwicklung weiter fortsetzt,- man scheint den Anschluss an die top Nationen zu schaffen, ist per default kein Abschusskandidat mehr und kann Spiele eng gestalten. Wenn sich das Team so weiter steigert, wird man zukünftig auch in der Lage sein, diese Spiele zu gewinnen, ohne auf einen „Sterntag“ angewiesen zu sein.
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Wurde aber von mir auch genauso geschrieben. Bader hätte Strong und Brunner in der Reservistenrolle (also D7 und D8) gesehen und daher haben sie abgesagt. Für mich wäre halt Strong nach Reinbacher, Unterweger, Wolf und Nickl die 5. Wahl, weil für mich defensiv besser als Maier, Stapelfeldt, Zündel und Heinrich. Wenn Bader das anders sieht, dann ist das sein gutes Recht, aber als D7 hätte ich persönlich Strong halt nie gesehen, da gibts auch keinen schwarzen Peter, ist nur meine persönliche Meinung zu der Performance der jeweiligen Spieler.
Für mich wäre halt folgendes Lineup in der D am Besten:
Reinbacher-Wolf
Unterweger- Nickl
Strong- Stapelfeldt
Maier
Heinrich (als Ersatz sollten sich Reinbacher oder Unterweger verletzen)
Ich denke Bader geht mit seinen D- Formationen all in, opfert einiges an defensiver Stabilität um das „junge Talent bei den forwards“ entsprechend füttern zu können und ein schnelles Hockey zu ermöglichen. Ob man hier den Slowaken defensiv genügend entgegenzusetzen hat, wird man heute Abend sehen. Ich hätte nach der gezeigten Chancenauswertung in der Vorbereitung defensiv eher für enge Spiele geplant, Bader traut der Truppe aber mehr zu,- gut so.
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Da wird der Grossteil hier im Forum über die Absage eher erfreut sein!
Warum sollte man darüber erfreut sein?
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Jetzt die jungen Verteidiger vorzeitig hochzuschreiben ist ein Fehler der in Österreich fast schon Kultur hat.
Anstatt einen populistischen Zeitungsartikel mit Allgemeinplätzen hinauszuklopfen wäre es doch viel ratsamer, die Salzburger Defensive zu analysieren, zu analysieren, wie sich in der Liga (und international) das Defensiv-Spiel an der blauen Linie geändert hat oder wie entscheidet es in der Offensive ist - unter Druck - die blaue Linie zu halten.
Auch dem Kac war bewußt, dass es noch einen Legio-D braucht. Sonst hätte man nicht Albano ein Angebot gemacht oder versucht Postma zu halten.
Ich bleibe dabei, für das Playoff wird es entscheidend sein, in der Defensive noch einmal nachzulegen.
Dazu sollte man nun weder zu behäbig oder populistisch verblendet sein, wenn es um junge Österreicher geht. Wie heißt die vielzitierte aber wahre Phrase: Playoff separates the men from the boys. "Junge Österreicher" alleine ist zuwenig, zumal das Attribut "jung" in Österreich eh viel zu lange verwendet wird.
Ich denke, dass die Kadersituation und Leistungsfähigkeit der D sowohl den Trainergespann, wie auch OP genau bewusst ist, man sehr gut abschätzen kann, wie man hier in Benchmark zum Konkurrent steht und welche spielerischen Optionen man hat. Glaube auch nicht, dass die aktuelle Konstellation für ganz vorne reichen wird, aber dies muss ja nicht die einzige Zielsetzung sein. Wie schon vielfach angemerkt, du musst als Verein auch den Mumm und das Gefühl für den richtigen Moment haben, um den jungen Einsatzminuten und Vertrauen zu schenken. Bis Weihnachten passt dies auf alle Fälle so, dann wird man sehen, wo man steht.
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Welchen Sinn hat morgen das Testspiel mit 9 Stürmern und 6 Verteidigern?
Auch die Dänen sind nun weg bis auf Dahm.
Hundertpfund in der Abwehr.
Junge testen hin oder her aber grad dass sich noch jemand weh tut.
Als Spieler bringt dir jedes Vorbereitungsspiel, fast egal in welcher Konstellation, etwas. Als Trainer hält sich der Wert allerdings in Grenzen.
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*hust* Medizin *hust*
Aber danke! Da hast total recht!
Na dann freu ich mich auf eine astreine Diagnose des Spiels
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Wie nennt man es noch gleich, wenn man sich verändernde Tatsachen nicht akzeptieren will? Kognitive Dissonanz? Das schöne ist, dass uns ab sofort Saison für Saison der stetige Verfall des einstigen Primus vor Augen geführt wird.
Natürlich wird sich einiges ändern, wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ändern. Insbesondere über die letzten Jahre hat man aber durchaus demonstriert, dass man verantwortungsbewusst handeln und wirtschaften kann, vor einem steten Verfall oder einem Abrutschen in die sportliche Bedeutungslosigkeit muss man sich mMn wirklich nicht fürchten,- dazu ist der Verein solide genug aufgestellt, getragen von einer guten Fanbase und der klaren #1 Position im Bundesland, mit viel Potential noch mehr aus der Marke rauszuholen. Auch wenn man vom Budget her nicht mehr ganz vorne dabei ist, sollte man weiterhin in der Lage sein, mit eigenen Talenten und den vorhanden finanziellen Mitteln Top6 Kader YoY zu stellen und da werden auch in Zukunft Meister-Mannschaften dabei sein, wenngleich nicht in der Häufung wie gewohnt. Alles gut.
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Naja.
Freude kommt da nicht auf.
Aber ja, ist ja nur ein Testspiel.
Die neuformierten Linien müssen sich wohl erst finden.
Aber wo, es ist zum Haare raufen. Jetzt trainieren die schon eine ganze Woche, neue gewürfelte Linien und schlechtes Eis,- da hätte man Laibach durchaus vom Eis schließen müssen. Bedeutet wohl nichts Gutes für die Saison.

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Ach Gott na. Warum nur immer diese Aufregung? Hat nicht jede Medaille zwei Seiten?
Was kann man für eine bessere Meisterschafts-/Spielervorbereitung haben, als bereits in der Vorbereitungszeit auf höchsten Niveau - Olympiaqualifikation + Championsleague - spielen zu müssen, während z.B. unsere Kirchtagstruppe von der Drau in dieser Zeit mühsam Vorbereitungsgegner suchen muss, um überhaupt Matchpraxis zu bekommen.
Und Verletzungen. Was ist das für ein Argument?? Die können immer und überall passieren - siehe erstes Villacher Eistraining. Wenn dies ein Argument wäre, nicht zu spielen, dann müssten sie wohl besser zum AMS gehen.
Volle Zustimmung. Es geht hier fanseitig wohl auch darum, etwas “Show” zum Trainingsstart zu bieten, um die Fangemeinde auf die neue Saison einzuschwören und den treuen Fans auch ein Danke zu vermitteln. Wenn OPs nüchterne Art den Verein zu managen ansonsten wirklich top ist, steht sie halt auch diesen Dingen im Weg. Mir passt das so, ich kann aber auch verstehen, wenn viele nach diesem Service am Fan fragen, weils im Grunde auch dazugehören muss.
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Hast recht weil absteigen können wir eh nicht!
Das,- und eventuell ist der Kader auch gar nicht so schlecht, wie der allgemeine, generell pessimistisch eingestellte, vom Sport wenig verstehende, aber immer gewinnen wollende Erfolgsfan vermutet.
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From und Peeters sind auch nicht da, um Ganahl und Haudum zu "ersetzen", ich traue beiden - wie auch Pastujnov zu, dass sie dies punktemäßig schaffen werden, aber Ganahl z.B. kannst nicht ersetzen, weil er einfach fürs Team ein ganz wichtiger Baustein war.
Wir haben es auch nicht geschafft, Thommy Koch zu ersetzen und trotzdem haben wir den GD überlegen gewonnen und sind erst im Finale in Spiel 7 gescheitert. Es wird also wieder drauf ankommen, mit dem richtigen Einsatz den richtigen Spirit zu finden, dann wird das Werkl schon laufen. Aber es ist sicher schwieriger als letzte Saison, da brauchen wir uns nichts vormachen.
Man wird der Truppe und einigen Spielern Zeit geben müssen. Peeters hat gutes Potential, glaube aber nicht, dass er schon so weit ist, schon in dieser Saison konstant zum Faktor zu werden. Pastujov könnte einer dieser Goldgriffe werden, der hat das Potential zum über performen. Bei From wird man sehen, wie er mit dem physischen Spiel zurecht kommt, der wird auch erst seine Zeit brauchen, sein Spiel zu adaptieren. Ich denke, man wird dies in den Zielsetzungen berücksichtigen, Playoffteilnahme als Minimalziel definieren und dann nachschärfen auf Basis wo die Mannschaft steht,
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Schwierige Situation für den KAC unsichere Zeiten kommen auf die Kärntner zu. 155 Punkte haben die drei eingesparten Spieler gemacht, ohne die wirds heuer nicht weit gehen.
Schwierige Situation? Nein. Sportliche Herausforderung- Ja. Unsichere Zeiten? Nein. Wirtschaftliche Herausforderung, Ja. Also nichts was nicht so ziemlich jeder ICE Verein vor der Brust hat. Dass man ohne Punkte nicht weit kommt, erklärt sich von selbst, daher hat man ja auch gemessen an Punkten der Vorsaison entsprechend umgebaut. Wird das alles aufgehen, man wird sehen. Werden Postma, Ganahl, Haudum eine Lücke reißen, na klar. Vom Gesamtpaket her wurde hier hier sicher nicht 1:1 kompensiert. So what,- das Eishockey in Klagenfurt wird sicherlich weiter begeistern, man wird unten den Top 4-6 gut dabei sein, sicherlich die Kärntner #1 bleiben und …. . Ich denke, man kann es sehr gelassen angehen.
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Und dazu kommt heute noch,dass wenn man nicht Peter Kasper als Agenten hat, die Chance noch mal ums 10fache geringer ist.
Natürlich braucht es auch das. Das hat es leider auch oft gegeben, dass sich die waren Talente final nicht durchgesetzt oder frühzeitig aufgehört haben,- weil es an irgendwas gefehlt hat.
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Vielleicht kann ja hier jemand mit “Nachwuchsaparat”- Erfahrung eine Einschätzung geben. Ich kann mich wage daran erinnern, dass es früher als Erfolg gegolten hat, (bei vergleichbaren Nachwuchsabteilungen wie beim KAC) wenn 1 junger Spieler yoy in die Kampfmannschaft integriert werden konnte. Zumeist ist dies nicht gelungen, in seltenen Fällen gabs “goldene Generationen” mit 2-3 Kandidaten. Weiters war auch relativ früh (im Trainer Team) klar, wer das Zeug dazu hatte und der Fokus lag darauf, diesen Talenten Umfeld, Mannschaft und Challenge zu bieten, um ihr Potential voll ausschöpfen zu können. Wird wohl heute nicht viel anders sein?
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Auch da, wozu? Draft alles recht und schön, aber wir sollten in Österreich eher auf die Breite bauen.
Verstehe den Gedankengang nicht. Was soll man mit Breite in der U20? Da willst du die Spieler haben, die den Sprung in die Kampfmannschaft schaffen sollen und damit dies den einheimischen cracks gelingt, kann es durchaus sinnvoll sein, durch den ein oder anderen jungen Spieler aus dem Ausland das Niveau zu pushen.
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Ich habs mich bei den Slowenen schon gefragt und ich frags mich auch jetzt wieder: welchen Sinn haben solche Spieler in einer u20?
Kenne die Herren nicht, - würde es aber so machen, wenn ich interne Konkurrenz schaffen und damit das Niveau im Team erhöhen möchte.
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Also ich finde es klasse, dass Vallant in Villach untergekommen ist. Nach dem KAC sicherlich die 2 beste Option ohne übersiedeln zu müssen,- und eine feine Kompensation der Villacher Eigenbaumisere. Ich hoffe er bekommt die Eiszeit die er verdient und kann in blau-weiß glänzen.