Natürlich kann ein erfahrener Defender in diesen Drucksituationen helfen. Man hat sich aber bisher bewusst dagegen entschieden und der Erfolg gibt ihnen Recht.
Bzgl lernen, wir haben zwei ehemalige Defender & Captains als Trainer und die zwei +/- Raketen mit Nickl und Unterluggauer, dazu Aabo richtig stark heuer. Wenn es hinten kritisch wird, hast auch den Hundi, der einschreiten kann.
Auch wenn es vorne aktuell trotz Ausfälle sehr gut läuft, wir haben hier nicht mehr die Tiefe für einen langen Playoff Run wenn es noch wen erwischt. Und wenn einer unserer Top 6 ausfällt, haben wir mit unserem intensiven Spielstil richtig Qualitätseinbußen. Wir können den Druck nicht mehr aufrecht erhalten. Und was passiert, wenn man die Key Player überspielt, haben wir schon gesehen.
Wenn Kohle zum Abwinken hast, holst vorne einen, hinten einen. Und hast auch keine Garantie
pragmatisch gesehen fehlt mit Bischi ein eingeplanter nahezu 1,0 PPG Stürmer. Entscheiden tun aber sowieso die, die mehr Ahnung haben als ich
Der intensive Spielstil oder das System, das FF der Mannschaft verordnet haben, ist auf das aktuelle Spielermaterial abgestimmt,- und dieses „drängt“ die Trainer dazu, das Spiel soweit wie möglich von der eigenen Zone fern zu halten, was durch immensen Energieaufwand gelingt, das aber die Gefahr birgt, dass dies nur schwer über mehrere Playoffspiele durchzuhalten ist. Von daher würde ein forward natürlich helfen, insbesondere bei Ausfällen, im Gegenzug würde aber ein erfahrener D dem Team und den Trainern die Variabilität geben, um vom System her mehr zu flexen. Ich halte einfach zweiteres für zielführender, müsste ich „als Trainer“ wählen.