Jo eh.
Aber wenn schon so ein großartiger Karriereplan vorliegt, dann sollte da halt nicht drinnen stehen, sich als Lehrling verkaufen zu lassen und im ersten Interview andeuten, dass man bald wieder im Ausland sein könnte, sobald die Kinderbetreuung wegfällt.
Ich weiß schon, dass du oft die Butter-Seite des KAC Management siehst, aber das ist einfach provinziell und unprofessionell.
Das hat nichts mit Butterseite zu tun, ich versuche nur zusätzliche Blickwinkel und Sichtweisen in die Diskussion einzubringen. Da gibt’s kein richtig oder falsch, alle Argumente sind legitim. Tendenziell bin ich aber jemand, der grundsätzlich den handelnden Personen Wissen und Fähigkeit zutraut und immer professionelle Intention hinter Entscheidungen vermutet und wohl erst dann kritisch „hinhaue“ , wenn es Fakten gibt, die dies widerlegen. Zu der von dir kritisierten Aussage. Ließ es mal so: „Ich bin in meiner Karriere an einem Punkt, wo neben der beruflichen Entwicklung, Stabilität für meine Familie wichtig ist und wir den Kindern Betreuungs- und schulische Wechsel ersparen wollen. Das mag in einigen Jahren wieder anders aussehen und dann werde ich beruflich wieder mobiler sein. Es bleibt nämlich nachwievor meine Ambition, mich in diesem Geschäft weiter zu entwickeln, auch das Trainer-sein habe ich weiter im Blick. Da kommt mein Engagement beim KAC genau zur richtigen Zeit. Ich kann mich hier weiterentwickeln, denke aber auch, dass ich mit meiner bisherigen Erfahrung dem Verein mittelfristig weiterhelfen werde, will Fußspuren hinterlassen und nachhaltig Blabla bla….
So in etwa könnte er es gemeint haben… .