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Beiträge von TsaTsa

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 19. Dezember 2015 um 08:39

    SIHF untersucht Verhältnisse in Lausanne
    Freitag, 18. Dezember 2015, 20:31 - Medienmitteilung / Martin Merk
    Der Schweizer Eishockeyverband greift nun bei den Problemen des Lausanne HC und möglichen gemeinsamen Besitzern mit Genf-Servette ein und hat mit folgender Medienmitteilung reagiert:

    Swiss Ice Hockey nimmt Kenntnis von den Entwicklungen rund um die Lausanne Hockey Club SA und deren Aktionariat. Die Involvierten werden eine Vorladung der Liga erhalten, um alle Verpflichtungen der Lausanne Hockey Club SA im Rahmen der Lizenzerteilung für die laufende Saison zu garantieren. Zudem werden sie aufgerufen, eine Deklaration abzugeben, dass geltende Statuten und Reglemente der SIHF/NL eingehalten sind.

    Entsprechende Abklärungen wurden von der Lizenzkommission bereits vor einigen Tagen nach dem Auftreten erster Indizien unverzüglich eingeleitet. Auf Grund der bereits laufenden Untersuchung können derzeit keine weiteren Kommentare abgegeben werden.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 18. Dezember 2015 um 19:25

    Bäumle bis Ende Januar zu den ZSC Lions
    Freitag, 18. Dezember 2015, 10:42 - Medienmitteilung
    Die ZSC Lions reagieren auf die Verletzung ihres Backup-Goalies Urban Leimbacher und verpflichtenvorübergehend Thomas Bäumle.

    Urban Leimbacher zog sich am Dienstag im Training eine Verletzung zu und fällt voraussichtlich bisEnde Januar 2016 aus. Aus diesem Grund haben die ZSC Lions den 31-jährigen Torhüter Thomas Bäumle bis Ende Januar 2016 unter Vertrag genommen.

    Bereits Stammgoalie Lukas Flüeler fehlt den Zürchern bekanntlich verletzt.Thomas Bäumle spielte zuletzt bei den SCL Tigers in der Saison 2012/13 in der NLA. In der laufenden Spielzeit stand Bäumle für die Kloten Flyers während einer Cup-Partie zwischen den Pfosten. Seit Ende November war der Goalie vertragslos. Bäumle erhält die Rückennummer 84.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 18. Dezember 2015 um 19:23

    Quennec als Eigentümer von Genf und Lausanne. Wawrinka droht mit Rücktritt
    Zerreissprobe im Schweizer Eishockey: Der Verwaltungsrat von Lausanne wehrt sich gegen Eigentümer Hugh Quennec, der auch Servette-Genf besitzt.

    Heute Nachmittag stellt der Verwaltungsrat der Lausanne HC SA dem Eigentümer ein Ultimatum: Bis zum 31. Januar eine Kapitalerhöhung genehmigen oder das Gremium mit Präsident Patrick de Preux, CEO Sacha Weibel, Marco Terribilini, Georges Gagnebin, Christophe Bally und Tennisprofi Stan Wawrinka tritt geschlossen zurück.

    Momentan vermittelt der Waadtländer Kantonsrat zwischen den Verwaltungsräten und dem Eigentümer. Und der heisst Hugh Quennec (50). Richtig: Der Eigentümer von Genf-Servette. Quennec wehrt sich als Mehrheitsaktionär von Lausanne momentan gegen eine Kapitalerhöhung, wohl um die Macht nicht zu verlieren.

    Die Kapitalerhöhung ist darum erforderlich, weil Lausanne im neuen Stadion (soll bis spätestens 2019 stehen) mit Investitionen in die Infrastruktur (rund 10 Millionen Franken) die begehrten Gastro-Rechte erwerben kann. Und sich damit wirtschaftlich für die Zukunft absichert. «Ohne diese Investitionen geht es bei uns nicht weiter», sagt ein Klubvertreter. «Wir müssen neue Einnahmequellen erschliessen, sonst sind wir erledigt.»

    Als Gegengeschäft der Kapitalerhöhung würden die Investoren, die teilweise schon bereit stehen, Aktien erhalten. Damit wäre aber Quennecs Mehrheit gefährdet.

    Aber wie ist es überhaupt möglich, dass der Servette-Mehrheitsaktionär gleichzeitig Eigentümer eines zweiten NLA-Klubs ist? Die National League sagt nur: «Ein Klub darf keinen anderen Klub der gleichen Liga besitzen.»

    Um diesen Passus zu umschiffen, muss man nicht mal ein gewiefter Finanzakrobat sein: Einfach eine Holding gründen, Aktien überschreiben – fertig.
    «Die Liga muss diese Regeln dringend ändern und diesen unsäglichen Zustand so rasch als möglich beenden», sagt ein NLA-CEO.

    Greifen wird diese Regel erst, wenn der wirtschaftlich Verantwortliche eines Klubs nicht mehr als 20 Prozent der Aktien eines Klubs der gleichen Liga besitzen darf. Gemäss Obligationenrecht (OR) kann der Verwaltungsrat einer AG in Erfahrung bringen, wer der wirtschaftlich Verantwortliche der Firma ist. Und diese muss gemäss OR eine natürliche Person sein.

    Forfait-Niederlage gegen die GCK Lions
    Freitag, 18. Dezember 2015, 16:35 - Medienmitteilung
    Entscheid im ordentlichen Verfahren: Forfait-Niederlage gegen die GCK Lions.
    Die GCK Lions hatten im Spiel gegen Red Ice Martigny vom 11. Dezember 2015 zu viele Spieler mit B-Lizenz die 23 oder älter sind eingesetzt. Aufgrund des Regelverstosses wird das Spiel 0:5 Forfait zu Ungunsten der GCK Lions gewertet


  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 18. Dezember 2015 um 18:53

    Quennec als Eigentümer von Genf und Lausanne. Wawrinka droht mit Rücktritt
    Zerreissprobe im Schweizer Eishockey: Der Verwaltungsrat von Lausanne wehrt sich gegen Eigentümer Hugh Quennec, der auch Servette-Genf besitzt.

    Heute Nachmittag stellt der Verwaltungsrat der Lausanne HC SA dem Eigentümer Quennec ein Ultimatum: Bis zum 31. Januar eine Kapitalerhöhung genehmigen oder das Gremium mit Präsident Patrick de Preux, CEO Sacha Weibel, Marco Terribilini, Georges Gagnebin, Christophe Bally und Tennisprofi Stan Wawrinka tritt geschlossen zurück.

    Momentan vermittelt der Waadtländer Kantonsrat zwischen den Verwaltungsräten und dem Eigentümer. Und der heisst Hugh Quennec (50). Richtig: Der Eigentümer von Genf-Servette. Quennec wehrt sich als Mehrheitsaktionär von Lausanne momentan gegen eine Kapitalerhöhung, wohl um die Macht nicht zu verlieren.

    Die Kapitalerhöhung ist darum erforderlich, weil Lausanne im neuen Stadion (soll bis spätestens 2019 stehen) mit Investitionen in die Infrastruktur (rund 10 Millionen Franken) die begehrten Gastro-Rechte erwerben kann. Und sich damit wirtschaftlich für die Zukunft absichert. «Ohne diese Investitionen geht es bei uns nicht weiter», sagt ein Klubvertreter. «Wir müssen neue Einnahmequellen erschliessen, sonst sind wir erledigt.»

    Als Gegengeschäft der Kapitalerhöhung würden die Investoren, die teilweise schon bereit stehen, Aktien erhalten. Damit wäre aber Quennecs Mehrheit gefährdet.

    Aber wie ist es überhaupt möglich, dass der Servette-Mehrheitsaktionär gleichzeitig Eigentümer eines zweiten NLA-Klubs ist? Die National League sagt nur: «Ein Klub darf keinen anderen Klub der gleichen Liga besitzen.»

    Um diesen Passus zu umschiffen, muss man nicht mal ein gewiefter Finanzakrobat sein: Einfach eine Holding gründen, Aktien überschreiben – fertig.

    «Die Liga muss diese Regeln dringend ändern und diesen unsäglichen Zustand so rasch als möglich beenden», sagt ein NLA-CEO.

    Greifen wird diese Regel erst, wenn der wirtschaftlich Verantwortliche eines Klubs nicht mehr als 20 Prozent der Aktien eines Klubs der gleichen Liga besitzen darf. Gemäss Obligationenrecht (OR) kann der Verwaltungsrat einer AG in Erfahrung bringen, wer der wirtschaftlich Verantwortliche der Firma ist. Und diese muss gemäss OR eine natürliche Person sein.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 18. Dezember 2015 um 13:20

    Ex-NLA-Star Metropolit kehrt zurück. Sein Bruder ist ein Mörder!
    Aus Torontos Ghetto auf die Hockeybühne: Glen Metropolit hat sich aus dem Sumpf gekämpft. Sein Bruder Troy wurde zum Mörder.

    Seine Lebensfreude, die Liebe zum Hockey strahlt Glen Metropolit täglich aus. Dass der Kanadier auch im biblischen Sportalter von 41 Jahren bei den Adler Mannheim noch Profihockey spielt und zu den Besten gehört, ist schon aussergewöhnlich.

    Die Lebensgeschichte des Ex-EVZ- und Lugano-Stars ist aber noch viel aussergewöhnlicher. Der Sport, das Hockey, das war für ihn immer ein Anker. Die Antriebsfeder für ein besseres, für ein gutes Leben.

    Immer den Traum von der NHL vor Augen, hat sich Glen Metropolit nicht von den Widrigkeiten seiner Kindheit aufhalten lassen. Und sich einen Sonnenplatz erkämpft. Obwohl für Kinder aus seinem sozialen Millieu ein anderes Schicksal vorgezeichnet war. Das Schicksal seines Bruders Troy (38) etwa.

    Glen und Troy Metropolit wachsen im Regent Park auf. Einem dicht besiedelten, gefährlichen Viertel Torontos, das von Drogen und Kriminalität beherrscht wird. Der kleine Glen wird zwischen Verwandten und Kinderheimen hin- und hergeschoben. Weil sich seine Mutter Linda (58), die Glen mit 17 auf die Welt gebracht hat, eine Familie gar nicht leisten kann. «Meine Mutter tat was sie konnte», sagt Glen Metropolit in einem Interview mit einem bekannten Hockey-Magazin

    Seinen Vater, ein Ex-Hells-Angel, lernt er nie kennen. Kurz nach seiner Geburt trennt sich seine Mutter von Glens Vater und lernt Bruce Metropolit kennen, den Vater von Troy. Doch auch seinen Stiefvater sieht Glen nur einmal – beim Besuch im Gefängnis.

    Später wird er erfahren, dass schon sein Grossvater ein Alkoholiker und Drogenabhängiger war. Und seine Grossmutter miterleben muss, wie er an einer Überdosis stirbt. Glens Mutter Linda hat es nie geschafft, aus diesem Teufelskreis auszubrechen.

    Für Glen Metropolit wird das Hockey zu einzigen Hoffnung. Der Junge hat einen Traum, der zum Ziel wird. Während gleichaltrige Kinder geordnet die Juniorenstufen durchlaufen, muss sich Glen mit öffentlichen Eisfeldern und College-Hockey begnügen. Für Besseres hat seine Familie kein Geld. Der kleine Glen geht in die Kirche und betet darum, eines Tages NHL-Profi werden zu können.

    Während Glen seine Rettung im Sport findet, driftet Troy immer mehr in die Kriminalität ab. Ein Auto-Diebstahl geht schief. Troy und seine zwei Komplizen beschliessen, den Wagenbesitzer und seine Frau zu entführen. Doch die Opfer können fliehen. Und Troy wandert für 14 Jahre ins Gefängnis.

    Dort wird er 2003 zum Mörder. Während Glen in seiner vierten NHL-Saison für Washington stürmt, gerät Troy im Hochsicherheitsgefängnis Millhaven auf dem Weg zur Dusche in eine Auseinandersetzung. Er tötet den Mitinsassen Marlan Assineway mit 22 Messerstichen. «Er war sehr gefährlich. Es ging darum, entweder er oder ich», verteidigt sich Troy später, «ich hatte ein Blackout».

    2015, mit 41 Jahren, ist Glen Metropolit immer noch Hockey-Profi. Vor wenigen Monaten wird sein Bruder aus dem Gefängnis entlassen und in eine offene, aber überwachte Einrichtung in Toronto verlegt. Ausreisen darf er nicht. Ansonsten hätte sich Glen überlegt, Troy an den Spengler Cup nach Davos einzuladen.

    Glen Metropolit weiss, wo seine Wurzeln sind. Und diese unvorstellbar harte Kindheit ist ein Teil von ihm. Darum ist er so dankbar für seinen Weg. Und schätzt jede Minute, die er auf dem Eis stehen kann. Und darum liebt er das Hockey mit jeder Faser seines Körpers. Weil ihm dieser Sport den Weg gewiesen hat.

  • Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft / Swiss Ice Hockey

    • TsaTsa
    • 18. Dezember 2015 um 07:34

    Debüt von Fischer als Nationaltrainer
    Mit dem Heimturnier in Arosa beginnt an diesem Wochenende die Ära von Patrick Fischer als Schweizer Nationaltrainer. Zum Auftakt trifft die Schweiz am Freitag auf Norwegen.

    Heute abend um 20.00 Uhr auf SF2

  • Schweizer Eishockey allgemein.

    • TsaTsa
    • 17. Dezember 2015 um 20:51

    du denkst wohl in der schweiz liegt das geld auf der strasse. 50.- oder 60.- franken können den einen oder andern schon jucken. Bei drei spielen pro woche sind das immerhin 150.-oder 180.- stutz und lässt das portemonnaie dünner werden.
    Ich aber bin guten mutes und hoffe diese absurden vorschläge werden abgeschmettert.

  • Schweizer Eishockey allgemein.

    • TsaTsa
    • 17. Dezember 2015 um 18:40

    Kommentar zur Lage in der NLA. Panik-Entscheidungen in der Schweiz?

    http://www.hockeyweb.de/international/panik-entscheidungen-in-der-schweiz-81810#

    Richtisch, dem gibts nichts mehr hinzuzufügen. Verbannt diese dummen ideen aus eurem kopf. Sie bringen nichts und führen die schweizer hockeyliga nur in den abgrund.

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 16. Dezember 2015 um 11:17

    Hat keine hintergedanken mehr

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 16. Dezember 2015 um 09:23

    Sven Leuenbergers Opfer. Berner Machtspiele
    Eigentlich wollte der SC Bern Patrick Fischer zum neuen Trainer machen. Doch der Sportchef widersetzte sich dem Plan und opferte dabei sogar die eigene Position.

    Dass Patrick Fischer am Freitag in Arosa sein erstes Spiel als Nationaltrainer coacht, ist gar nicht so selbstverständlich. Beinahe wäre der 40-jährige Zuger beim SC Bern gelandet. Als die Berner die Absetzung des Kanadiers Guy Boucher vorbereiteten, stand Fischer zumindest beim Verwaltungsrat ganz oben auf der Wunschliste. Sollte Boucher in Lugano verlieren, so liess man Fischer wissen, werde er der nächste Coach des SCB werden.

    Umso erstaunter muss Fischer gewesen sein, als nach der Berner Niederlage in Lugano nicht er, sondern Lars Leuenberger als Nachfolger des Kanadiers eingesetzt wurde. Fischers Verpflichtung in Bern scheiterte am Veto der sportlichen Leitung. Der Sportchef Sven Leuenberger und sein Beirat hatten sich einstimmig für eine Lösung mit dem jüngeren Bruder Lars ausgesprochen. Weil der CEO Marc Lüthi die sportliche Führung des Klubs nicht in die Hände einer Familie legen wollte, trat Sven Leuenberger daraufhin von seinem Posten zurück, um den Weg für Lars freizumachen.

    Zumindest der zweite Teil der Geschichte ist bekannt. Der erste – der Wunsch des Verwaltungsrats, Fischer einzusetzen – aber hat offensichtlich mindestens ebenso stark zu Sven Leuenbergers Rücktritt beigetragen wie die Bruderliebe. Denn es war nicht das erste Mal in seiner zehnjährigen Karriere als sportlicher Leiter in Bern, dass sich der Verwaltungsrat und namentlich der starke CEO Lüthi einem Wunsch von ihm widersetzte. Einmal, als Lüthi Larry Huras unmittelbar nach einer Niederlage gegen die ZSC Lions noch in der Garderobe entliess, distanzierte sich Leuenberger öffentlich vom Entscheid.

    Nun will sich der ehemalige Sportchef nicht mehr äussern. Auf Anfrage sagte er nur, er kommentiere die Belange der ersten Mannschaft nicht mehr. Das sei die Aufgabe seines Nachfolgers. Er wird aber genau verfolgen, wie sich die sportliche Situation beim Klub entwickelt, dem er ein Vierteljahrhundert lang die Treue gehalten hat. Sollte das Experiment mit Lars Leuenberger als Headcoach scheitern, müssen Marc Lüthi und seine Verwaltungsratskollegen einen hohen Preis bezahlen. Sie haben dann einen kompetenten Sportchef für einen Machtkampf geopfert.

  • Schweizer Eishockey allgemein.

    • TsaTsa
    • 16. Dezember 2015 um 09:21

    Eishockeyklubs planen Revolution. Aufstand gegen die Spieler
    Die Nationalliga-A-Klubs sind sich einig: Die Spielerlöhne sind zu hoch. Sie wissen auch, wie das zu ändern wäre. Die Frage aber ist: Spielt die Solidarität?

    http://www.nzz.ch/sport/eishocke…eler-1.18663736

    :oldie: Spielerlöhne senken, vor allem bei den sogenannten grossen clubs, dafür bin ich auch, Aber da spielt wohl der pure egoismus dieser vereine eine zu grosse rolle, denn dann muss man ja damit rechnen, dass das schweizer eishockey für gute söldner unattraktiv wird und das will man natürlich nicht riskieren - die hauptrolle spielt ja der lohn und das auch bei einigen schweizer spieler.
    Mehr ausländer? Nein danke. Bisher hats bestens funktionier und drittrangige söldner braucht man effektiv nicht. Einfach wie bisher die jungen (noch) mehr fördern, das kommt gut wie man sieht.
    Schliessung der liga ein witz, dann besser die liga erweitern. So markant wie früher ist der unterschied zwischen NLA und NLB nicht mehr.
    Hoffe dass sich das die vereine gut und reiflich überlegen

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 15. Dezember 2015 um 20:04

    Verfahreneröffnung gegen die GCK Lions
    Dienstag, 15. Dezember 2015, 17:45 - Medienmitteilung
    Die GCK Lions hatten im Spiel gegen Red Ice Martigny vom 11. Dezember 2015 zu viele Spieler mit B-Linzenz die 23 oder älter sind eingesetzt. Gegen die GCK Lions wird daher ein Verfahren eröffnet.

    EVZ: Nolan Diem out bis Ende Jahr
    Laut der Neuen Luzerner Zeitung fällt Stürmer Nolan Diem mit einer Verletzung im oberen Körperteil bis Ende Jahr aus, er dürfte am 2. Januar gegen Lausanne sein Comeback geben.

    Zwei Spielsperren und Busse gegen Herzog
    Fabrice Herzog von den ZSC Lions wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Fabian Lüthi vom EHC Biel, in der 30. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 13. Dezember für zwei Spiele gesperrt und mit CHF 700.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.

  • Spengler-Cup 2015

    • TsaTsa
    • 15. Dezember 2015 um 18:51
    Zitat von Capsaicin

    Was uns zu der einzigen Frage bringt, die die Hockeywelt wirklich bewegt: Welche Frisur wird Steffi dieses Mal haben?


    zum dävo seggle wiä immer
    Ah nee, die ist gar nicht da

    http://www.zol.ch/bezirk-uster/d…/story/14523319
    "Nach neun Jahren habe ich mich entschieden, meinen Job als Spengler-Cup-Live-Hase abzugeben".

  • Spengler-Cup 2015

    • TsaTsa
    • 15. Dezember 2015 um 14:15

    Wegen HCL-Choreo am Spengler Cup: HCD-Fans drohen mit Boykott ihrer Mannschaft

    Bereits im Vorfeld des Spengler Cups in Davos sorgt die geplante ''Willkommens-Choreo'' für die Teilnehmer für Aufregung. Da auch der HC Lugano mit einer Choreo begrüsst werden soll, drohen die HCD-Anhänger mit einem Boykott.

    Am Spengler Cup 2015 sollen alle teilnehmende Mannschaften mit einer Choreo begrüsst werden. Auf der Homepage des Spengler Cups, kann sogar über verschiedene Versionen abgestimmt werden. Eigentlich eine gelungene Aktion für die Fans, doch nicht bei allen stosst diese Idee auf Gegenliebe.

    Die hartgesottenen Fans des HC Davos äusserten schon im Herbst ihren Unmut über das geplante Vorhaben. In einem mittlerweile gelöschtem Post auf Facebook kündigte die Szene ''Ostkurve Davos'' einen Boykott aller Spiele der Bündner an, da die Aktion nicht mit ihrer Rivalität zum HC Lugano vereinbar sei.

    Inwiefern der Boykott dem HC Davos nutzt oder ob die Initianten die geplanten Choreographien besser abblasen sollten, sei dahingestellt.

    :oldie: Also ich finde die idee eigentlich nicht schlecht.
    Ich denk nur, dass die choreo's bei einigen fans der beteiligten mannschaft grösser oder kleiner ausfallen, je nach fans halt oder auch keine..Ob man zum beispiel in der KHL choreos kennt weiss ich nicht.
    Aber deswegen gleich mit einem boykott zu drohen finde ich völlig daneben und kindisch. Gleiches recht für alle, ansonsten soll die davoser ihre choreos zu hause lassen.

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 15. Dezember 2015 um 13:53

    Biel kommt bei den ZSC Lions mit 5:2 zum ersten Auswärtssieg seit dem 31. Oktober und dem 3:2 nach Verlängerung in Ambri-Piotta. Der Leader aus Zürich unterschätzt die Bieler offensichtlich.

    ZSC Lions - Biel 2:5 (0:0, 1:3, 1:2)
    Tore
    : 26. Matthews (Ryan Keller, Roman Wick/Ausschluss Ehrensperger) 1:0. 29. (28:57) Gaetan Haas (Ausschluss Schäppi) 1:1. 30. (29:42) Gaetan Haas (Ausschluss Herzog) 1:2. 34. Berthon (Ausschluss Jelovac!) 1:3. 44. Gaetan Haas (Spylo) 1:4. 50. Ryan Keller (Matthews/Ausschluss Arlbrandt) 2:4. 60. (59:17) Tschantré (Maurer) 2:5 (ins leere Tor).
    ZSC Lions: Schlegel (44. Leimbacher); Seger, Jonas Siegenthaler; Blindenbacher, Geering; Karrer, Bergeron; Phil Baltisberger; Patrik Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Shannon, Matthews, Herzog; Ryan Keller, Denis Malgin, Roman Wick; Künzle, Dominik Diem, Suter; Jan Neuenschwander.
    Biel: Simon Rytz; Huguenin, Dave Sutter; Wellinger, Jelovac; Jecker, Fey; Dufner, Maurer; Tschantré, Gaetan Haas, Spylo; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Fabian Lüthi; Rossi, Ehrensperger, Berthon; Arlbrandt, Macenauer, Moss.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Cunti, Flüeler, Foucault, Dan Fritsche, Nilsson und Daniel Schnyder, Biel ohne Herburger, Joggi, Olausson, Nicholas Steiner und Wetzel (alle verletzt). ? Pfostenschuss Jecker (5.).

    Biel besiegt auch Davos Der EHC Biel sorgte einen Tag nach dem Sieg gegen den Leader ZSC Lions für die nächste Überraschung: Auch gegen den zweitplatzierten HC Davos siegten die Bieler 5:2.

    Davos - Biel 2:5 (1:0, 1:4, 0:1)
    Tore:
    5. Jörg (Lindgren, Heldner) 1:0. 21. (20:28) Tschantré (Spylo, Dave Sutter) 1:1. 23. Macenauer (Arlbrandt, Moss) 1:2. 31. (30:58) Dino Wieser (Lindgren, Marc Wieser) 2:2. 32. (31:25) Rossi 2:3. 40. (39:24) Berthon (Rossi, Meili) 2:4. 60. (59:24) Tschantré (Dave Sutter, Haas) 2:5 (ins leere Tor). - Strafen: keine gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Arlbrandt.
    Davos: Senn; Du Bois, Guerra; Heldner, Forster; Brejcak, Kindschi; Forrer, Paschoud; Ambühl, Walser, Sieber; Marc Wieser, Lindgren, Jörg; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Ryser, Aeschlimann, Kessler.
    Biel: Meili; Huguenin, Dave Sutter; Jelovac, Wellinger; Rouiller, Jecker; Maurer, Dufner; Tschantré, Haas, Spylo; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi; Rossi, Ehrensperger, Berthon; Arlbrandt, Macenauer, Moss.
    Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Paulsson, Schneeberger, Simion, Sciaroni (alle verletzt) und Jung (überzählig). Biel ohne Fey, Nicholas Steiner, Olausson, Wetzel, Herburger und Joggi (alle verletzt), dafür mit Rouiller (zurück vom HC Ajoie). 22:03 Timeout Davos. Davos von 58:06 bis 59:24 ohne Torhüter. Pfostenschüsse: 25. Macenauer, 54. Forster.

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 15. Dezember 2015 um 11:34

    Sieht bei der elli rot nur noch rot

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 15. Dezember 2015 um 11:31

    In der NLB steht der HC La Chaux-de-Fonds erstmals seit mehr als drei Jahren wieder an der Tabellenspitze. La Chaux-de-Fonds feierte in der Ajoie mit 2:1 nach Verlängerung den zwölften Sieg in Folge.
    Die Ergebnisse aus Pruntrut und Olten führten dazu, dass La Chaux-de-Fonds (1.), Langenthal (2.) und Olten (3.) punktgleich die Tabelle anführen. Die Ergebnisse aus den Direktbegegnungen sprechen derzeit für Leader La Chaux-de-Fonds. Die Rapperswil-Jona Lakers (4.) können am Dienstag mit einem Sieg im Nachtragsspiel gegen Red Ice Martigny bis auf zwei Punkte an das Spitzentrio herankommen. Am Sonntag fügten die Lakers Aufsteiger Winterthur mit 3:0 die 16. Niederlage hintereinander zu.

    National League B: Runde 27 vom 13.12.2015

    Hockey Thurgau – GCK Lions 1:2 (1:1, 0:0, 0:1)
    Tore:

    0:1 Puntus Damon (2‘)
    1:1 Brunner Adrian (10‘)
    1:2 Diem Ramón (45‘)
    Johannes Bischofberger wieder mit dabei

    Olten – Langenthal 3:2 (0:0, 0:2, 2:0, 1:0) n.V.
    Tore:

    20:18 0:1 Brent Kelly
    30:01 0:2 Brent Kelly [PP]
    45:55 Stefan Hürlimann 1:2
    52:05 Philipp Wüst 2:2
    3:2 Fabian Ganz 3:2
    Martin Ulmer immer noch unter den Verletzten

    Ajoie – La Chaux-de-Fonds 1:2 (0:0, 1:0, 0:1, 0:1) n.V
    Rapperswil-Jona Lakers – Winterthur 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)
    Red Ice Martigny – Visp 0:6 (0:3, 0:3, 0:0).

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 13. Dezember 2015 um 13:54

    National League A: Vorgezogene-und nachgeholte Spielrunden

    Davos - Kloten Flyers 3:2 (1:0, 1:1, 1:1)
    Tore:
    18. Lindgren (Du Bois/Ausschluss Sheppard) 1:0. 30. Walser (Ambühl, Lindgren/Ausschlüsse Kolarik, Guggisberg) 2:0. 40. (39:59) Stoop (Santala) 2:1. 52. (51:49) Praplan 2:2. 53. (52:59) Corvi (Ambühl, Lindgren) 3:2 (Strafe angezeigt).
    Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Heldner, Guerra; Brejcak, Jung; Forrer, Paschoud; Kessler, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Jörg; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Ryser, Aeschlimann, Sieber.
    Kloten Flyers: Gerber; Frick, von Gunten; Schelling, Gustafsson; Back, Stoop; Collenberg; Praplan, Santala, Leone; Kolarik, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Lemm, Obrist, Hartmann; Tim Wieser.
    Bemerkungen: Davos ohne Sciaroni, Axelsson, Paulsson, Schneeberger, Simion und Forster. Kloten Flyers ohne Hollenstein, Liniger, Hasani (alle verletzt) und Olimb (keine Spielberechtigung). - 26. Pfostenschuss Guggisberg. - Kloten ab 58:55 ohne Goalie. - Timeout Kloten (58:57).

    Lausanne - SCL Tigers 6:3 (0:0, 2:1, 4:2)
    Tore:
    24. Hytönen (Herren/Ausschluss Yves Müller) 1:0. 27. Kevin Clark (Albrecht) 1:1. 37. Hytönen (Walsky) 2:1. 51. (50:18) Hytönen 3:1. 52. (51:17) Déruns (Danielsson) 4:1. 56. Froidevaux (Pesonen/Ausschluss Weisskopf) 5:1. 56. Schirjajew 5:2. 58. Genazzi (Pesonen) 6:2.
    Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Dario Trutmann, Stalder; Jannik Fischer, Nodari; Walsky, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Benjamin Antonietti, Paul Savary, Simon Fischer.
    SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Weisskopf, Ronchetti; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Zryd, Yves Müller; Lukas Haas, Adrian Gerber, Sven Lindemann; Kevin Clark, Anton Gustafsson, Tobias Bucher; Olesz, Schirjajew, Nüssli; Wyss, Albrecht, Sandro Moggi.

    Lugano - Genève-Servette 7:2 (2:2, 3:0, 2:0)
    Tore:
    1. (0:48) Martensson (Ulmer, Klasen) 1:0. 2. (1:01) Riat (Rod, Lombardi) 1:1. 12. (11:02) Douay (Pedretti) 1:2. 13. (12:11) Bertaggia (Kienzle) 2:2. 22. Stapleton (Bertaggia) 3:2. 24. Pettersson (Chiesa, Klasen) 4:2. 36. Hofmann (Brunner, Merzlikins/Ausschluss Rubin) 5:2. 48. Stapleton (Pettersson, Ulmer/Ausschluss Vukovic) 6:2. 58. Bertaggia (Brunner, Hirschi) 7:2.
    Lugano: Merzlikins; Hirschi, Chiesa; Kparghai, Ulmer; Kienzle, Vauclair; Sartori; Pettersson, Martensson, Klasen; Brunner, Stapleton, Bertaggia; Fazzini, Sannitz, Hofmann; Reuille, Walker, Kostner.
    Genève-Servette: Mayer/Descloux (ab 36.); Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Iglesias; Wick, Slater, Rubin; Riat, Lombardi, Rod; DAgostini, Romy, Pyatt; Gerber, Kast, Pedretti; Douay.
    Bemerkungen: Lugano ohne Filppula (überzähliger Ausländer), Morini, Steinmann und Furrer. Genève-Servette ohne Bays, Fransson, Traber, Antonietti, Picard, Almond und Simek (alle verletzt).

    Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron 3:1 (0:0, 2:1, 1:0)
    Tore:
    25. Réway (Rathgeb, Picard) 0:1. 28. Monnet (Emmerton) 1:1. 35. Hall (Pestoni) 2:1. 58. Giroux (Duca) 3:1 (ins leere Tor).
    Ambri-Piotta: Zurkirchen; Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Sidler; Grassi, Fuchs, Pestoni; Lauper, Hall, Giroux; Duca, Kamber, Bastl; Lhotak, Emmerton, Monnet; Bianchi.
    Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Picard II; Kamerzin, Ngoy; Schilt, Abplanalp; Fritsche, Rivera, Vauclair; Mauldin, Réway, Mottet; Neuenschwander, Bykow, Salminen; Neukom, Gardner, Marchon.
    Bemerkungen: Ambri ohne Nordlund (überzähliger Ausländer), Gautschi und Flückiger. Fribourg-Gottéron ohne Camperchioli, Plüss, Loichat, Pivron, Schmutz, Brügger, Sprunger (alle verletzt) und Pouilot (überzähliger Ausländer). - 45. Pfostenschuss Emmerton. - Timeout Fribourg (58.), von 57:40 bis 57:54 ohne Goalie.

    Zug - Bern 5:6 (2:2, 1:3, 2:1)
    Tore
    : 4. Immonen (Sondell, Bouchard/Ausschluss Ness) 1:0. 11. Bodenmann 1:1. 15. Martin Plüss (Simon Moser, Bodenmann) 1:2. 17. Immonen 2:2 (Strafe angezeigt). 23. Derek Roy (Ausschlüsse Grossmann, Fabian Schnyder) 2:3. 24. Tim Ramholt (Martschini/Ausschlüsse Kousa; Fabian Schnyder) 3:3. 26. Bodenmann (Simon Moser, Ness) 3:4. 39. Bodenmann (Derek Roy, Conacher) 3:5. 46. Holden (Peter) 4:5. 52. Bodenmann (Simon Moser) 4:6. 53. Martschini (Bouchard, Holden/Ausschluss Derek Roy) 5:6.
    Strafen: 12mal 2 plus 5 Minuten (Morant) plus Spieldauer (Morant) gegen Zug, 13mal 2 plus 5 (Bergenheim) plus 10 Minuten (Simon Moser) plus Spieldauer (Bergenheim) gegen Bern.
    Zug: Tobias Stephan; Tim Ramholt, Grossmann; Dominik Schlumpf, Sondell; Alatalo, Morant; Yannick Blaser; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Fabian Schnyder; Marchon, Senteler, Sandro Zangger; Thibaudeau.
    Bern: Schwendener; Beat Gerber, Blum; Helbing, Gian-Andrea Randegger; Flurin Randegger, Krueger; Kousa, Tim Dubois; Bodenmann, Martin Plüss, Simon Moser; Conacher, Derek Roy, Bergenheim; Luca Hischier, Reichert, Alain Berger; Marco Müller, Ness, Nico Hischier.
    Bemerkungen: Zug ohne Nolan Diem, Erni, Stadler und Volejnicek, Bern ohne Pascal Berger, Bührer, Ebbett, Jobin, Kobasew, Kreis, Ruefenacht, Tristan Scherwey, Trevor Smith und Untersander (alle verletzt). Timeouts: Zug (59:32); Bern (46.).

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 13. Dezember 2015 um 12:23

    Der HC La Chaux-de-Fonds marschiert in der Eishockeymeisterschaft der NLB von Sieg zu Sieg. Die Neuenburger feiern mit 3:0 gegen die Rapperswil-Jona Lakers bereits den elften Sieg hintereinander.

    Die Zuschauer erlebten in der Les-Mélèzes-Eishalle einen rassigen, intensiven Spitzenkampf. Die Lakers vermochten das Geschehen nur am Anfang ausgeglichen zu gestalten. Ab dem zweiten Abschnitt dominierte nur noch La Chaux-de-Fonds. Das erste Goal durch Daniel Carbis fiel indessen erst nach 41 Minuten. Und erst in den letzten dreieinhalb Minuten stellten Michael Neininger und Devin Muller den Sieg sicher. Nebst den drei regulären Treffern wurden drei weitere Tore von La Chaux-de-Fonds annulliert. Bis zur Schlusssirene sammelten die beiden Teams 131 Strafminuten.

    National League B: Runde 26

    EHC Visp – EHC Olten 2:6 (0:3; 0:2; 2:1)
    Tore:

    5. Wiebe (Schneuwly, Hirt) 0:1;
    11. Feser (Truttmann) 0:2;
    16. Huber 0:3;
    21. Truttmann (Wüst) 0:4;
    30. Huber (Wüthrich) 0:5;
    44. Botta (Dolana) 1:5;
    58. Ganz (Feser) 1:6;
    59. Locke (Rapuzzi, Alihodzic) 2:6
    Martin Ulmer verletzt

    SC Langenthal – Hockey Thurgau 7:4 (3:1, 0:3, 4:0)
    Tore:

    5. Arnold (McGrath) 0:1.
    17. Kämpf (Campbell, Vincenzo Küng/Ausschluss Maier) 1:1.
    18. Montandon 2:1.
    19. Füglister (Seydoux, Scheidegger) 3:1.
    25. Kühni (Brunner) 3:2.
    29. Bahar (Roos) 3:3.
    30. Damon (Sterchi, Rohner) 3:4.
    42. Hobi (Mike Küng) 4:4.
    45. Hobi (Ahlström/Ausschluss Sterchi) 5:4.
    54. Kelly (Campbell, Pienitz/Ausschluss Mike Küng!) 6:4.
    59. Campbell (Kämpf, Kelly/Ausschluss McGrath) 7:4.
    Hockey Thurgau ohne Johannes Bischofberger

    GCK Lions - Red Ice Martigny 4:3 (0:0, 2:1, 2:2).
    La Chaux-de-Fonds - Rapperswil-Jona Lakers 3:0 (0:0, 0:0, 3:0).
    Winterthur - Ajoie 2:4 (0:1, 1:2, 1:1).

      :oldie: Unterirdisch die leistung von schiri Erard, welcher die partie zu keiner zeit unter kontrolle hatte und sich fehlentscheid um fehlenscheid leistete. Die schiedsrichter boten eine darbietung die einem das blut in wallung brachte.
    Auch medien berichteten darüber :banghead:

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 13. Dezember 2015 um 10:48

    Edelweiss-Hemd sorgt an Schule für Eklat
    An einer Zürcher Sekundarschule hat eine Lehrerin zehn Schülern verboten, das Schwingershirt zu tragen. Die traditionellen Hemden sollen rassistisch sein.

    An der Sekundarschule Berg in Gossau ZH sorgte die Garderobe der Schüler für einen Eklat. Zehn Jugendliche erschienen vergangenen Freitag in einem Edelweisshemd zum Unterricht, wie die «Sonntags Zeitung» berichtet. Die Lehrerin verbot den Jugendlichen das Tragen der Shirts und befahl einen Kleiderwechsel. Wie es im Schulhaus heisst, habe die Lehrerin die Verbannung der Schwingerhemden damit begründet, dass diese Kleidung rassistisch sei. Die Schüler dagegen erklärten, dass sie mit den Shirts lediglich zeigen wollten, dass sie «stolze Schweizer und patriotisch» seien.

    Schüler fühlen sich missverstanden
    Zuvor soll es im Schulhaus wiederholt zu Spannungen zwischen Schweizer Jugendlichen und Schülern aus dem Balkan gekommen sein. Schulleiter Patrick Perenzin distanziert sich auf Anfrage der «Sonntags Zeitung» von einem Hemdenverbot: «Die betreffende Lehrerin hat selbst eingesehen, dass sie überreagiert hat», sagt Perenzin. «Die Edelweisshemden verstossen nicht gegen die Dress-Code-Regeln unserer Schule und sind nicht verboten.» Er habe die Jugendlichen aber darauf hingewiesen, dass man «eine Botschaft aussendet, wenn zehn Schüler in Edelweisshemden auf dem Pausenhof stehen». Die Schüler fühlen sich unverstanden und zu Unrecht in die Extremisten-Ecke gestellt: «Ein Kopftuch darf man in der Schule tragen, aber mit einem Edelweisshemd kriegt man einen Anpfiff. Das verstehen wir nicht.» (afo)

    Ja gopferdelli, da längt mer sich ja an gring :banghead:
    Was bitte schön soll an diesen hemden rassistisch sein? das edelweiss etwa?

    [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/1/1/9/11977290/8/topelement.jpg]

    Um diese hemden geht es und übrigens habe ich auch eines. Darf is es nun nicht mehr anziehen 8|

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 12. Dezember 2015 um 11:43

    National League A: Runde 27 bis 31

    Kloten Flyers - ZSC Lions 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)
    Tore:
    2. Guggisberg (Back) 1:0. 23. Liniger (Praplan) 2:0. 48. Geering (Suter, Wick) 2:1. 60. (59:06) Praplan 3:1.
    PostFinance-Topskorer: Bieber; Matthews.
    Kloten Flyers: Martin Gerber; Frick, von Gunten; Schelling, Erik Gustafsson; Stoop, Back; Harlacher, Collenberg; Praplan, Santala, Leone; Kolarik, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Romano Lemm, Liniger, Obrist.
    ZSC Lions: Schlegel; Geering, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Karrer; Keller, Malgin, Wick; Herzog, Matthews, Jan Neuenschwander; Patrik Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Künzle, Shannon, Suter.
    Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Hollenstein und Hasani (beide verletzt) sowie noch ohne Olimb, ZSC Lions ohne Foucault, Chris Baltisberger, Dan Fritsche, Daniel Schnyder, Cunti, Flüeler (alle verletzt) sowie Nilsson (krank). - Pfosten: 9. Kolarik, 13. Bieber, 59. Herzog. - 58:51 Timeout ZSC Lions, von 58:43 bis 59:06 ohne Torhüter.

    Biel - Lausanne 1:2 (0:1, 1:0, 0:1)
    Tore:
    20. (19:13) Genazzi (Louhivaara) 0:1. 39. Steiner (Joggi, Haas) 1:1. 45. Froidevaux (Danielsson, Déruns) 1:2.
    Biel: Simon Rytz; Maurer, Dufner; Dave Sutter, Huguenin; Jecker, Fey; Jelovac, Wellinger; Ehrensperger, Macenauer, Moss; Joggi, Gaëtan Haas, Rossi; Arlbrandt, Olausson, Tschantré; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi.
    Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Lardi, Genazzi; Stalder, Truttmann; Nodari, Jannik Fischer; Walsky, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Personen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Antonietti, Savary, Simon Fischer.
    Bemerkungen: Biel ohne Nicholas Steiner, Spylo, Wetzel, Herburger (alle verletzt ), Berthon (überzählig), Lausanne ohne Augsburger, Bang, Conz und Philippe Rytz (alle verletzt). 59:33 Timout Lausanne. Biel von 59:18 bis 59:33 und 59:44 bis 60:00 ohne Torhüter.

    Fribourg-Gottéron - Davos 1:9 (0:1, 0:5, 1:3)
    Tore:
    8. Marc Wieser (Jörg, Guerra) 0:1. 24. (23:23) Lindgren (Guerra) 0:2. 24. (23:46) Corvi (Dino Wieser) 0:3. 26. Lindgren (Marc Wieser, Brejcak/Ausschluss Jörg!) 0:4. 29. Corvi (Lindgren, Ambühl/Ausschluss Réway) 0:5. 33. Lindgren (Jörg, Marc Wieser) 0:6. 51. Du Bois (Marc Wieser) 0:7. 53. Rivera (Fritsche) 1:7. 57. Setoguchi (Dino Wieser, Corvi) 1:8. 60. (59:07) Guerra (Jörg, Walser) 1:9.
    Fribourg-Gottéron: Conz (29. Lory); Kamerzin, Ngoy; Rathgeb, Schilt; Maret, Abplanalp; Marchon, Glauser; Caryl Neuenschwander, Gardner, Neukom; Mauldin, Pouliot, Mottet; Réway, Bykow, Salminen; John Fritsche, Rivera, Tristan Vauclair; Marchon.
    Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Heldner, Samuel Guerra; Brejcak, Jung; Forrer, Paschoud; Sciaroni, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Jörg; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Ryser.
    Bemerkungen: Gottéron ohne Camperchioli, Plüss, Loichat, Pivron, Schmutz und Sprunger (alle verletzt) sowie Picard II (überzähliger Ausländer), Davos ohne Axelsson, Paulsson, Schneeberger und Forster (alle verletzt). - 17. Pfostenschuss. - 24. Timeout Gottéron.

    SCL Tigers - Lugano 1:4 (0:2, 0:1, 1:1)
    Tore:
    9. (8:39) Ulmer (Pettersson) 0:1. 9. (9:10) Bertaggia (Kienzle) 0:2. 24. Ulmer (Pettersson/Ausschluss Sandro Moggi) 0:3. 58. Schirjajew (DiDomenico) 1:3. 60. (59:29) Walker 1:4 (ins leere Tor).
    SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Ronchetti, Weisskopf; Kim Lindemann, Adrian Gerber; Zyrd, Müller; Olesz, DiDomenico, Nüssli; Clark, Gustafsson, Bucher; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Albrecht, Wyss.
    Lugano: Merzlikins; Chiesa, Hirschi; Ulmer, Kparghai; Kienzle, Vauclair; Sartori; Pettersson, Martensson, Klasen; Brunner, Stapleton, Bertaggia; Walker, Sannitz, Reuille; Kostner, Romanenghi, Fazzini.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Claudio Moggi, Bärtschi, Nils Berger, Tom Gerber, Murray (alle verletzt), Hecquefeuille (überzählig), Lugano ohne Hofmann (gesperrt), Furrer, Morini, Steinmann (alle verletzt) und Filppula (überzähliger Ausländer). 39. Pfostenschuss Bucher. SCL Tigers von 58:23 bis 59:29 ohne Torhüter.

    Bern - Ambri-Piotta 3:5 (0:1; 1:3, 1:1)
    Tore:
    11. Grassi (Mäenpää) 0:1. 23. Conacher 1:1. 26. Nico Hischier 2:1. 32. Lhotak (Monnet, Emmerton) 2:2. 34. Emmerton (Lhotak) 2:3. 35. Lhotak (Monnet, Emmerton) 2:4. 52. Bodenmann (Blum) 3:4. 60. (59:45) Hall (ins leere Tor) 3:5.
    Bern: Schwendener; Flurin Randegger, Blum; Kousa, Krueger; Helbling, Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Martin Plüss, Simon Moser; Bergenheim, Roy, Conacher; Hischier, Reichert, Alain Berger; Marco Müller, Ness, Hischier.
    Ambri-Piotta: Zurkirchen; Sven Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Sidler; Pestoni, Emmerton, Monnet; Giroux, Hall, Lauper; Grassi, Fuchs, Lhotak; Duca, Kamber, Bianchi.
    Bemerkungen: Bern ohne Kreis, Scherwey, Kobasew, Abbott, Bührer, Untersander, Jobin, Smith, Rüfenacht, Pascal Berger (alle verletzt) und Beat Gerber (gesperrt), Ambri ohne Gautschi, Stucki, Flückiger (alle verletzt). - 55. Timeout Ambri, 58. Timeout Bern, ab 58:44 bis 59:46 ohne Torhüter.

    Genève-Servette - Zug 4:2 (0:1, 3:0, 1:1)
    Tore:
    3. Holden (Sondell/Ausschluss Wick) 0:1. 25. Wick (Slater) 1:1. 32. Lombardi 2:1. 38. Rod (Wick, Loeffel/Ausschluss Bürgler) 3:1. 44. Pyatt (Lombardi, D'Agostini) 4:1. 49. Ramholt (Schnyder) 4:2.
    Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier, Iglesias, Jacquemet; Chuard; Wick, Slater, Rubin; D'Agostini, Romy, Pyatt; Riat, Lombardi, Rod; Gerber, Kast, Pedretti; Douay.
    Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Blaser; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Senteler, Schnyder; Zangger, Peter, Thibaudeau; Marchon.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Antonietti, Bays, Fransson, Picard und Traber (alle verletzt), Simek (überzählig), Zug ohne Lüthi, Diem und Erni (alle verletzt). Die Partie begann wegen verzögerter Anreise von Zug (Stau) mit rund 30 Minuten Verspätung. 7. Pfostenschuss D'Agostini. Genève-Servette von 9:58 bis 10:35 ohne Torhüter. 51. Timeout Genf. Zug von 59:03 bis 60:00 ohne Torhüter.

  • Stefan Ulmer @ HC La Chaux-de-Fonds

    • TsaTsa
    • 12. Dezember 2015 um 11:36

    http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id4454882.html

    Nach Sieg in Langnau. Luganos Ulmer sah sein eigenes Tor nicht!

    Das Geschoss knallte heftig in die Maschen, doch einer sah das Tor nicht: Schütze Stefan Ulmer. Der Held des Spiels sah den Treffer aber erst später im Fernsehen – noch vorher erklärte er BLICK seinen persönlichen Hockeyabend.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 11. Dezember 2015 um 14:52

    Norwegischer Nationalstürmer für Kloten
    Freitag, 11. Dezember 2015, 14:05 - Medienmitteilung
    Der 29-jährige Mathis Olimb spielte die letzten sechs Jahre in der schwedischen Elite Liga SHL und in der KHL. Er stand für den Frolunda HC (SWE) sowie Jokerit Helsinki (FIN) im Einsatz.
    Für Norwegen nahm Olimb an acht Weltmeisterschaften teil und bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver und 2014 in Sotschi.
    Mathis Olimb, welcher die Nummer 46 der Flyers tragen wird, kann als Center als auch als Flügel eingesetzt werden. Er wird frühestens morgen Samstag in Davos spielberechtigt sein.

    Hamill von Ambrì zu Ingolstadt
    Freitag, 11. Dezember 2015, 13:15 - Martin Merk
    Der HC Ambrì-Piotta bestätigt den sofortigen Transfer von Zach Hamill zu den Iserlohn Roosters in der DEL. Die entsprechende Vereinbarung wurde heute unterschrieben.

    Hamill kam als Ersatzausländer zu Ambrì und bestritt acht Spiele mit drei Toren und drei Assists. Davor stand er in ähnlicher Rolle bei Fribourg-Gottéron im Einsatz.

    Tigers verlängern mit Koistinen
    Freitag, 11. Dezember 2015, 11:48 - Medienmitteilung
    Der Verteidiger Ville Koistinen (FIN) bleibt bei den SCL Tigers und verlängert seinen Vertrag um zwei Jahre bis Saison 2017/18.

    Der 33-jährige Offensiv-Verteidiger, der von 2007 bis 2010 auch zu 103 Einsätzen in der NHL kam (Nashville Predators, Florida Panthers), stiess auf diese Saison hin zu den Emmentalern. Der agile Finne erreichte bislang in der laufenden Meisterschaft in 28 Spielen 18 Scorerpunkte (5 Tore / 13 Assists). Als kompletter Spieler ist er sowohl in der Defensive als auch in der Offensive ein wichtiger Faktor im Spiel der SCL Tigers. Ville Koistinen verlängert seinen Vertrag um weitere zwei Jahre bis Saison 2017/18.

    Ness per sofort zum SC Bern
    Donnerstag, 10. Dezember 2015, 08:21 - Medienmitteilung
    Der SC Bern verpflichtet ab sofort bis zum Saisonende den Stürmer Martin Ness.

    Der 22-jährige Zürcher war zuletzt beim HC Fribourg-Gottéron tätig, für den er seit der Saison 2013/14 total 89 NLA-Spiele (3 Tore/16 Assists) absolviert hat. Der 190 cm grosse, 95 kg schwere Mittelstürmer verfügt bereits über eine B-Lizenz für den HC Ajoie, die bestehen bleibt.

    Martin Ness trainiert heute Donnerstag erstmals mit dem SCB.

  • Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft / Swiss Ice Hockey

    • TsaTsa
    • 10. Dezember 2015 um 08:12
    Zitat von Langfeld#17

    Interessant dass Julien Sprunger nicht dabei ist. Gibt's da nen offiziellen Grund warum?

    Sprunger ist verletzt.
    Fribourg-Stürmer Julien Sprunger, der sich am Dienstag im Spiel gegen die ZSC Lions an der Schulter verletzt hat, fehlt Gottéron für die beiden Spiele am Wochenende.
    Noch ist unklar ob er nach der Natipause zurückkehren kann, das MRI hat jedoch keine gravierende Verletzung gezeigt.

    Wie das wird mit mit der schweizer nati unter coach fischer und den beiden assistenten nimmt mich wunder. Irgendwie habe ich dabei kein so gutes gefühl.
    ich persönlich hätte gustafsson als natitrainergenommen, fischer als assistent und einen anderen zweiten, jedenfalls nicht hollenstein und von arx.

    nun wir werden sehen wohin uns das trio bringt

  • Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft / Swiss Ice Hockey

    • TsaTsa
    • 9. Dezember 2015 um 20:32

    Fischers erstes Nati-Aufgebot
    Mittwoch, 9. Dezember 2015, 15:36 - Medienmitteilung
    Der neue Headcoach der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, Patrick Fischer, bietet für die Arosa Challenge 2015 zwei Torhüter, acht Verteidiger und 13 Stürmer auf.

    Patrick Fischer steht an der Arosa Challenge zum ersten Mal als Headcoach der Schweizer Nationalmannschaft zusammen mit den neuen Assistant-Coaches Felix Hollenstein und Reto Von Arx an der Bande. Für das Heimturnier und den zweiten Zusammenzug der Saison hat Fischer insgesamt 23 Spieler aufgeboten – davon deren 17 mit WM-Erfahrung. Das hochkarätige Aufgebot verfügt zudem über neun Spieler, die nach der Arosa Challenge auch am Spengler Cup im Einsatz sind.

    Nach drei Trainingstagen in Arosa stehen der Nationalmannschaft zwei Spiele bevor. Die Schweiz trifft am Freitagabend, 18. Dezember 2015, um 20.15 Uhr auf Norwegen. Am Samstag, 19. Dezember, spielen die Eisgenossen entweder gegen Weissrussland oder die Slowakei. Das Schweizer Spiel am Samstag wird um 16.15 Uhr angepfiffen. Die samstäglichen Begegnungen ergeben sich aufgrund der Resultate des ersten Spieltages. Es treffen Sieger auf Sieger und Verlierer auf Verlierer. SRF zwei überträgt beide Spiele der Schweiz live.

    Aufgebot für die Arosa Challenge 2015:

    Torhüter (2): Leonardo Genoni (HC Davos), Tobias Stephan (EV Zug)
    Verteidiger (8): Severin Blindenbacher (ZSC Lions), Eric Blum (SC Bern), Félicien Du Bois (HC Davos), Philippe Furrer (HC Lugano), Robin Grossmann (EV Zug), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Dominik Schlumpf (EV Zug), Patrick Von Gunten (Kloten Flyers).
    Stürmer (13): Andres Ambühl (HC Davos), Damien Brunner (HC Lugano), Gaëtan Haas(EHC Biel), Gregory Hofmann (HC Lugano), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Inti Pestoni (HC Ambri-Piotta), Kevin Romy (Genève-Servette HC), Gregory Sciaroni (HC Davos), Reto Suri (EV Zug), Morris Trachsler (ZSC Lions), Julian Walker (HC Lugano), Samuel Walser (HC Davos).

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