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Beiträge von TsaTsa

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 5. Januar 2016 um 09:14

    Nachwort zur Schweizer U20-Nationalmannschaft und der WM 2016 in Helsinki
    Ziel nicht erreicht

    Mit dem Gang in die Relegationsrunde verpasste die Schweizer U20-Nationalmannschaft den angestrebten Viertelfinal. Es gilt also zu analysieren, was bei den Schweizern an diesem Turnier schief lief.

    Ein Grund für das Scheitern ist bestimmt beim Turnierformat zu finden. Die Schweizer hatten in diesem Jahr das Pech, dass sie mit den Mitfavoriten Schweden, Kanada und den USA drei sehr starke Gegner erwischten. Im Rückblick war die Chance die Scharte aus dem Dänemark-Spiel auszumerzen extrem klein. Insofern bezahlten die Schweizer gleich doppelte für das knappe Ausscheiden im letzten Jahr bestraft. Auch der Spielplan entwickelte sich für die Schweizer zum Nachteil. So hatte das Schweden-Spiel einen zu grossen Einfluss auf das wichtige Spiel gegen die Dänen. Die Eisgenossen spielten nach dem übermotivierten Spiel gegen die Schweden im Dänenspiel viel zu verhalten. Die Dänen ihrerseits gingen unbelastet in dieses für sie wichtigste Spiel dieses Turniers.

    Kein aktives Coaching
    Den Fehler nur beim Turnierformat zu suchen wäre jedoch falsch. Es gibt an jedem Turnier gewisse Faktoren, die man nicht beeinflussen kann, damit muss man umgehen können. Wo also haben die Schweizer selber Fehler gemacht? Ein Fehler ist bestimmt beim Coaching zu suchen. Wie schon an der letzten WM liess John Fust aktives Coaching vermissen. Seinen grössten Fehler beging er dabei im Spiel gegen die Schweden. Hier hätte er bereits früh ein Timeout nehmen und seine Spieler daran mahnen müssen, dass man nicht derart übermotiviert agieren soll. Stattdessen haderte der Kanada-Schweizer jedoch mit den Unparteiischen.

    Ebenfalls nicht verstehen konnten wir, wieso Fust derart oft die Linien wechselte. Es war schwierig für die Spieler sich an ein Konzept zu halten, da sie immer wieder mit anderen Linienpartnern spielten. Auch sind Fusts Entscheidungen auf der Torhüterposition nicht nachzuvollziehen. Seine Aussage aus dem USA-Spiel, er habe van Pottelberghe im Tor gelassen damit dieser kämpfen müsse, scheint sehr hilflos.

    Ungenügende Torhüter
    Das grösste Problem der Schweizer war jedoch ganz klar die Torhüterposition. Es zeigt sich, dass die Schweizer in den letzten Jahren immer dann überzeugten, wenn sie mit einem überdurchschnittlichen Torhüter antraten. Davon waren die Eisgenossen in diesem Jahr meilenweit entfernt. Dass Gauthier Descloux und Ludovic Waeber nur Durchschnitt sind, wussten wir bereits vor diesem Turnier. Von Joren van Pottelberghe hätten wir jedoch erwartet, dass er dieses Team tragen kann, so wie er dies an der U18-WM in Zug getan hat. Stattdessen sahen wir vom Zuger jedoch unkonstante Leistungen. So zeigte er gegen die Kanadier eine Glanzleistung, kassierte jedoch in allen anderen Spielen den einen oder anderen haltbaren Treffer. Was wir nicht verstehen, ist die Tatsache, wieso John Fust ihn im Spiel gegen die Schweden nicht von Anfang an brachte. Durch die Einwechslung beim Stand von 2:6 hatte er einen schwierigen Start in dieses Turnier. Dies wirkte sich wohl auch auf das Spiel gegen Dänemark aus.

    In der Relegationsrunde ohne Probleme
    Neben allen Enttäuschungen muss man festhalten, dass die Schweizer zumindest in der Relegationsrunde souverän agiert haben. Es war von Anfang an kaum Nervosität zu spüren. Selbst als man im ersten Spiel mit 0:1 in Rückstand geriet, behielten die Schweizer die Nerven. Die Schweizer konnten damit auf eindrückliche Weise zeigen, dass sie klar besser waren als der Gegner aus Weissrussland, der zuvor mit knappen Niederlagen gegen die Slowakei und Tschechien aufhorchen liess. Auch die knappe Viertelfinalniederlage der Dänen in der Verlängerung gegen Russland zeigt auf, dass dieser Gegner nicht so schlecht war, wie das einige glaubt hatten.

    Malgin als Topscorer
    Schauen wir auf die einzelnen Spieler, so fällt uns auf, dass es für einen Verteidiger immer schwierig ist zu glänzen, wenn er genau weiss, dass sein Torhüter unsicher ist. Am meisten überzeugen konnte uns derweil Jonas Siegenthaler. Der Zürcher gewann viele Zweikämpfe. Um sich für die NHL zu empfehlen, muss er jedoch noch zulegen. In der Offensive glänzte Denis Malgin als Topscorer. Er schoss zwar nur ein Tor, bereitete jedoch acht weitere vor. Er zeigte sich extrem scheibensicher und streute immer wieder Gefahr in der gegnerischen Zone. Davon profitierte beispielsweise Noah Rod, der sich an diesem Turnier als Vollstrecker zeigte. Etwas mehr erwartet hätten wir uns von Pius Suter. Nach seinen Glanzleistungen bei den Lions hatte man von ihm auch in Helsinki Tore erwartet. Diese kamen jedoch erst im letzten Spiel. Einmal mehr schwer tat sich Timo Meier. Der Herisauer war bemüht sein Team als Captain zu führen. Gerade gegen die Kanadier zeigte er auch, dass er in diesem physischen Spiel bestehen kann. Ein gutes Zusammenspiel mit seinen Linienpartnern gelang jedoch nur selten. Dabei ist ihm zu gute zu halten, dass er in einem der wichtigsten Momente einer der besten Spieler war. So scorte er im ersten Relegationsspiel gegen die Weissrussen drei Punkte.

    Zu guter letzt wollen wir noch Nico Hischier erwähnen. Der 16-Jährige war einer der Jüngsten an diesem Turnier. Als Spieler der vierten Linie sollte er an diesem Turnier Erfahrung sammeln. Gerade in die Spielen gegen die Weissrussen, als er etwas mehr Eiszeit bekam, liess er dabei einige Male sein Talent aufblitzen. Es wird interessant sein, wie sich der junge Walliser in Zukunft entwickeln wird.


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    • TsaTsa
    • 4. Januar 2016 um 21:11

    ist ein gerupfter güggel

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 4. Januar 2016 um 20:30

    Lugano: Furrer zwei Wochen out
    Lugano Verteidiger Philippe Furrer wird rund zwei Wochen ausfallen. Im zweiten Drittel des gestrigen Derbys als er einen Schuss von Gautschi blockierte hat er sich eine starke Knieprellung zugezogen.

    SC Bern: Blum fällt acht Wochen aus
    Der SC Bern wird während rund acht Wochen auf Eric Blum verzichten müssen. Der Verteidiger verletzte sich im Schlussdrittels des Spiels vom Sonntag gegen die Kloten Flyers. Eric Blum verdrehte sich den rechten Fuss und erlitt einen Bänderriss zwischen Wadenbein und Schienbein.
    Zusätzlich ist das Innenband am Knöchel angerissen.Ob die Verletzung operativ oder konservativ behandelt wird, entscheidet sich in den nächsten Tagen. So oder so dauert der Heilungsprozess bei normalem Verlauf ca. acht Wochen.
    Spielsperre und Busse gegen Conacher. Cory Conacher vom SC Bern wird wegen eines Slew Footings gegen Matthias Bieber von den Kloten Flyers, in der 60. Minute des Meisterschaftsspiels vom 3.Januar für ein Spiel gesperrt (Cup-Spiel vom 6. Januar) und mit CHF 700.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.

    Kloten: Harlacher fällt länger aus und Tommi Santala für zwei Spiele gesperrt
    Der Verteidiger der Kloten Flyers Edson Harlacher konnte die zwei Relegationsspiele gegen die Weissrussen aufgrund einer Verletzung nicht bestreiten. Laut Coach John Fust hat sich Harlacher eine Bänderverletzung am Fuss zugezogen und wird ein paar Wochen ausfallen.
    Tommi Santala von den Kloten Flyers wird wegen eines Stockstichs gegen den Kopf von Timo Helbling vom SC Bern, in der 55. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 2. Januar für zwei Spiele gesperrt (inkl. Cupspiel vom Dienstag, 5. Januar) und mit CHF 700.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.Eine Sperre hat Santala bereits abgesessen.

    Gotteron: Picard verletzt ausgeschieden
    Laut einem Tweet von Radio Fribourg Sport hat sich der Kanadische Verteidiger Alexandre Picard beim verlorenen Heimspiel gegen die SCL Tigers schon im Startdrittel verletzt.
    Er soll sich eine Bänderveletzung am Knie zugezogen haben und rund einen Monat ausfallen. Fribourg-Gotteron ist auf der Suche nach einem neuen Ausländer.
    Zudem muss Gottéron für das kommemde Meisterschaftsspiel (8. Januar) auf Christopher Rivera verzichten der für ein Spiel gesperrt und mit CHF 950.- gebüsst wurde. Rivera hatte im Meisterschaftsspiel der NLA gegen die SCL Tigers vom Sonntag 3.Januar 2016, seine zweite Spieldauerdisziplinarstrafe in dieser Saison erhalten, was automatisch eine Spielsperre zur Folge hat.
    Auch Tristan Vauclair für ein Spiel gesperrt. Dies wegen eines Kopfstosses gegen Lukas Haas von den SCL Tigers, in der 27. Minute des Meisterschaftsspiels vom 3.Januar und zusätzlich mit CHF 700.00 (inkl. Verfahrenskosten) gebüsst.


  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 4. Januar 2016 um 20:16

    HCD verpflichtet Alexandre Picard
    Alexandre Picard, 30-jähriger Kanadier (6. Oktober 1985) wechselt ab sofort vom Geneve Servette HC, wo er seit der Saison 2012/13 unter Vertrag stand, zum HCD. Zuvor hatte Picard auch in der NHL (67 Spiele) und in der AHL (351 Spiele) gespielt. Mit den Norfolk Admirals gewann er 2012 in der AHL den Calder Cup. Damals wurde Picard als Playoff MVP ausgezeichnet.
    Letzten Monat verstärkte Alexandre Picard den HCD beim 89. Spengler Cup (1 Goal, 1 Assist) und wurde von den Medienvertretern zu einem der drei Davoser "Three Stars" desTurniers gewählt.

    Alexandre Picard hat einen Vertrag bis Ende Saison 2015/2016 unterschrieben und soll den länger verletzten Marcus Paulsson ersetzen. Sofern alle Bewilligungen und Lizenzen in dieser Woche eintreffen, wird Picard mit der Rückennummer 81 ab dem nächsten Wochenende für den HCD im Einsatz stehen.

    Gotteron: Ellerby kommt bis Ende Saison
    Keaton Ellerby (5.11.1988) hat einen Vertrag mit der HC Fribourg Gottéron AG unterzeichnet. Dieser tritt mit sofortiger Wirkung, bis Ende der laufenden Saison, in Kraft.
    Die HC Fribourg-Gottéron AG hat einen Vertrag mit dem Kanadier Verteidiger Keaton Ellerby, bis Ende der Saison 2015/2016, unterzeichnet.
    Keaton Ellerby (193 cm, 100kg) kommt per sofort vom KHL Klub Barys Astana und hat den letzten Spengler Cup mit dem Team Canada gewonnen. Der 193cm grosse und 100 Kilo schwere Verteidiger hat mehrere Saisons für verschiedene Clubs in der NHL wie den Florida Panthers, Los Angeles King und Winnipeg Jets gespielt (insgesamt 212 Matchs, 4 Goals und 27 Assists).

    ZSC: Rundblad kommt leihweise
    Die ZSC Lions geben die Ausleihe des schwedischen Verteidigers David Rundblad bis Ende Saison2015/2016 bekannt. Rundblad wechselt von den Chicago Blackhawks nach Zürich, wo er die sechste Ausländerlizenz erhält.

    Der 25-jährige Verteidiger David Rundblad absolvierte in der laufenden Saison neun NHL-Spiele für die Chicago Blackhawks - zuletzt am 13. Dezember 2015 gegen Vancouver. Bei den Blackhawks besitzt der Schwede noch einen Vertrag bis Ende 2016/2017.

    Rundblad, welcher 1.87 Meter gross und 81 Kilogramm schwer ist, trug auch schon das Trikot der NHL-Organisationen der Phoenix Coyotes sowie Ottawa Senators. In der NHL spielt er seit dem Jahr 2011. Mit Chicago gewann der Verteidiger 2014/2015 den Stanley Cup.

    Für die A-Nationalmannschaft Schwedens bestritt David Rundblad bis anhin 35 Partien. 2011 holte er mit den 'Tre Kronor' die WM-Silbermedaille.
    Rundblad wird bei den ZSC Lions die Rückennummer 7 tragen.

  • Raphael Herburger @ EHC Biel

    • TsaTsa
    • 4. Januar 2016 um 18:57

    http://www.blick.ch/sport/biel-her…-id4519386.html

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 4. Januar 2016 um 15:02

    National League A: Runde 36

    Kloten Flyers - Bern 2:3 (0:1, 1:0, 1:1, 0:1) n.V.
    Tore:
    18.Kousa (Moser, Conacher) 0:1. 35. Hollenstein (Leone) 1:1 (Strafe angezeigt). 48. Rüfenacht (Pascal Berger, Alain Berger) 1:2. 60. (59:14)Hollenstein (von Gunten) 2:2 (ohne Torhüter). 62. Moser (Conacher/Ausschluss Sheppard) 2:3.
    Kloten Flyers:Martin Gerber; von Gunten, Frick; Back, Gustafsson; Stoop, Collenberg; Schelling; Hasani, Olimb, Hollenstein; Kolarik, Sheppard, Bieber; Leone, Obrist, Praplan; Guggisberg, Liniger, Kellenberger; Lemm.
    Bern: Stepanek; Flurin Randegger, Blum; Kousa, Beat Gerber; Krueger, Helbling; Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Plüss, Moser; Conacher, Roy,Scherwey; Luca Hischier, Rüfenacht, Pascal Berger; Alain Berger,
    Reichert, Müller.
    Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Santala (gesperrt), Casutt (überzählig) und Harlacher (U20-WM), Bern
    ohne Bührer, Ebbett, Jobin, Kobasew, Kreis, Ness, Smith, Untersander (alle verletzt), Bergenheim (überzähliger Ausländer) und Nico Hischier (U20-WM). Hasani verschiesst Penalty (0:25). Lattenschuss Bodenmann
    (24.). Timeouts Bern (53.) und Kloten Flyers (58:49).

    Lausanne - Zug 4:2 (1:0, 1:0, 2:2)
    Tore:2
    . Froidevaux (Walsky, Déruns) 1:0. 23. Danielsson (Genazzi, Miéville/Ausschluss Holden) 2:0. 42. Holden (Suri, Martschini) 2:1. 44.Walsky (Herren, Huet/Ausschluss Immonen) 3:1. 55. Holden (Ausschluss Jannick Fischer) 3:2. 60. (59:54) Walsky (Hytönen) 4:2 (ins leere Tor).
    Lausanne: Huet; Genazzi, Jannik Fischer; Gobbi, Leeger; Trutmann, Stalder; Nodari, Lardi; Antonietti, Miéville, Pesonen;Walsky, Hytönen, Herren; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Kneubuehler, Savary, Simon Fischer.
    Zug: Stephan; Morant, Erni; Schlumpf, Alatalo; Ramholt, Grossmann; Lüthi, Blaser; Zangger, Peter, Bürgler; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Schnyder; Marchon, Diem, Senteler.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Louhivaara, Augsburger, Bang, Conz und Rytz (alle verletzt), Zug ohne Bouchard, Thibaudeau (alle verletzt), Sondell (abwesend aus familiären Gründen) und Stadler (überzählig).

    Davos - ZSC Lions 2:1 (0:0, 1:1, 1:0)
    Tore:
    25.Nilsson (Blindenbacher, Keller) 0:1. 33. Marc Wieser (Jörg, Schneeberger/Ausschluss Seger) 1:1. 55. Walser (Jörg, Ambühl) 2:1.
    Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Schneeberger, Jung; Nater, Paschoud; Rampazzo; Ambühl, Walser, Jörg; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Ryser, Aeschlimann, Sieber; Eggenberger.
    ZSC Lions: Schlegel; Seger, Phil Baltisberger; Blindenbacher, Geering; Hächler, Bergeron; Molina; Patrik Bärtschi, Schäppi, Herzog; Künzle, Shannon, Bachofner; Nilsson, Keller, Roman Wick; Jan Neuenschwander, Diem, Foucault; Prassl.
    Bemerkungen: Davos ohne Forster, Paulsson, Sciaroni, Simion, Brejcak (alle verletzt) sowie Kessler, Egli,Heldner, Kindschi, Forrer (alle U20-WM), ZSC Lions ohne Trachsler, Cunti, Chris Baltisberger, Daniel Schnyder, Flüeler, Dan Fritsche (alle verletzt) sowie Malgin, Karrer, Matthews, Suter und Siegenthaler (alle U20-WM). – NLA-Debüt von ZSC-Stürmer Raphael Prassl (18). Pfostenschuss Jürg (55.) 58:37 Timeout ZSC Lions.

    SCL Tigers - Fribourg-Gottéron 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 1:0) n.V.
    Tore:
    4. Neuenschwander (Gardner/Ausschluss Salminen!) 0:1. 9. Clark (Müller)1:1. 27. Nüssli (DiDomenico) 2:1. 38. Kamerzin (Mottet/Ausschluss Koistinen) 2:2. 61. (60:51) DiDomenico (Ronchetti) 3:2.
    SCL Tigers: Ciaccio;Stettler, Koistinen; Kim Lindemann, Müller; Gossweiler, Ronchetti;Zryd, Adrian Gerber; Clark, Gustafsson, Olesz; DiDomenico, Claudio Moggi, Nüssli; Sven Lindemann, Schirjajew, Haas; Wyss, Albrecht, Bucher.
    Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Schilt; Kamerzin, Ngoy; Abplanalp, Maret; Sprunger, Bykow, Salminen; Neuenschwander, Gardner, Neukom; Mauldin, Schmutz, Mottet; Fritsche, Rivera, Vauclair; Loichat; Marchon.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Hecquefeuille, Murray, Bärtschi, Berger, Tom Gerber, Weisskopf (alle verletzt) und Sandro Moggi (überzählig), Fribourg-Gottéron ohne Camperchioli, Plüss, Picard II, Pivron, Pouliot (alle verletzt), Réway (krank) und Glauser (U20-WM).

    Biel - Genf-Servette 4:5 (2:1, 2:2, 0:1, 0:1) n.V.
    Tore: 9. Herburger (Haas/Ausschluss Douay) 1:0.11. D'Agostini (Lombardi) 1:1. 19. Dave Sutter (Spylo, Tschantré) 2:1.24. (23:42) Pyatt (D'Agostini/Ausschluss Dave Sutter) 2:2. 25. (24:03) Pedretti (Slater) 2:3. 28. Dave Sutter (Macenauer/Ausschluss Simek) 3:3.36. Haas (Ausschluss Jelovac!) 4:3. 53. Pedretti (Slater) 4:4. 65. (64:59) Romy 4:5.
    Biel: Rytz; Maurer, Dufner; Nicolas Steiner, Jecker; Dave Sutter, Huguenin; Jelovac, Wellinger; Arlbrandt, Olausson, Herburger; Rossi, Macenauer, Berthon; Tschantré, Gaëtan Haas, Spylo; Ehrensperger, Fabian Sutter, Fabian Lüthi.
    Genf-Servette:Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Antonietti, Iglesias; Chuard;Jérémy Wick, Slater, Pedretti; D'Agostini, Lombardi, Pyatt; Simek, Romy, Rubin; Douay, Jacquemet, Roland Gerber.
    Bemerkungen:Biel ohne Fey, Joggi, Wetzel, Daniel Steiner (alle verletzt) und Moss (überzähliger Ausländer), Genf-Servette ohne Almond, Fransson, Kast und Traber (alle verletzt), Rod, Riat und Descloux (alle U20-WM).

    Ambri-Piotta - Lugano 3:2 (1:0, 0:2, 2:0)
    Tore:
    13. Monnet (Duca, Gautschi/Ausschluss Chiesa) 1:0. 28. Pettersson (Klasen, Martensson) 1:1. 30. Hofmann (Bertaggia, Sannitz) 1:2. 45. Sven Berger (Pestoni, Zraggen) 2:2. 48. Monnet (Fuchs, Bastl) 3:2
    Ambri-Piotta: Zurkirchen; Mäenpää, Sven Berger; Zgraggen, Trunz; Birbaum, Fora; Gautschi; Lauper,
    Hall, Bastl; Giroux, Emmerton, Pestoni; Monnet, Fuchs, Duca; Bianchi, Kamber, Grassi; Lhotak.
    Lugano: Merzlikins; Furrer,Chiesa; Kparghai, Hirschi; Vauclair, Kienzle; Sartori; Klasen, Martensson, Pettersson; Hofmann, Sannitz, Bertaggia; Walker, Stapleton, Brunner; Reuille, Dal Pian, Kostner; Fazzini.
    Bemerkungen: Ambri ohne Flückiger (verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Manzato, Steinmann, Ulmer und Morini (alle verletzt) und Filppula (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Hofmann (27.).
    Furrer verletzt ausgeschieden (39.). Pfostenschuss Lhotak (51.).

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 4. Januar 2016 um 14:39

    National League A: Runde 35

    Bern - Kloten Flyers 4:5 (1:1, 1:2, 2:1, 0:1) n.V.
    Tore
    : 4. Plüss (Bodenmann, Moser) 1:0. 10. Santala (Hollenstein) 1:1. 25. Scherwey (Helbling, Roy) 2:1. 32. Collenberg (Ausschluss Santala!) 2:2. 36. Hollenstein (Santala, Gustafsson) 2:3. 46. Roy (Conacher) 3:3. 56. Moser (Flurin Randegger, Plüss) 4:3. 59. Praplan (Hollenstein, Santala) 4:4. 62. Bieber (Frick) 4:5.
    Bern: Stepanek; Flurin Randegger, Blum; Beat Gerber, Helbling; Krueger, Gian-Andrea Randegger; Dubois; Bodenmann, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Bergenheim; Luca Hischier, Rüfenacht, Scherwey; Alain Berger, Reichert, Pascal Berger; Müller.
    Kloten Flyers: Martin Gerber; von Gunten, Frick; Back, Gustafsson; Stoop, Collenberg; Schelling; Hasani, Santala, Hollenstein; Kolarik, Olimb, Bieber; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Leone, Obrist, Praplan; Liniger.
    Bemerkungen: Bern ohne Bührer, Ebbett, Jobin, Kobasew, Kreis, Ness, Smith, Untersander (alle verletzt), Kousa (überzähliger Ausländer) und Nico Hischier (U20-WM), Kloten Flyers ohne Sheppard, Lemm (beide überzählig) und Harlacher (U20-WM). Pfostenschuss Schelling (15.).

    Genève-Servette - Biel 5:1 (2:0, 2:1, 1:0)
    Tore:
    12. D'Agostini (Loeffel, Pyatt) 1:0. 18. D'Agostini 2:0. 26. Jacquemet (Slater/Ausschluss Romy!) 3:0. 27. Gaëtan Haas (Arlbrandt, Daniel Steiner/Ausschluss Romy) 3:1. 39. Simek (Loeffel, D'Agostini/Ausschluss Rossi) 4:1. 44. Pedretti (Jérémy Wick, Slater) 5:1.
    Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Antonietti, Iglesias; Chuard; Jérémy Wick, Slater, Pedretti; D'Agostini, Lombardi, Pyatt; Simek, Romy, Rubin; Douay, Jacquemet, Roland Gerber; Heinimann.
    Biel: Meili; Dave Sutter, Huguenin; Maurer, Dufner; Nicholas Steiner, Jecker; Jelovac, Wellinger; Spylo, Gaëtan Haas, Tschantré; Arlbrandt, Olausson, Herburger; Rossi, Macenauer, Berthon; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Fabian Lüthi.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bays, Fransson, Kast und Traber (alle verletzt), Rod, Riat und Descloux (alle U20-WM), Biel ohne Ehrensperger, Fey, Joggi, Wetzel (alle verletzt) und Moss (überzähliger Ausländer). - Pfosten: 7. Spylo, 35. D'Agostini.

    Fribourg-Gottéron - SCL Tigers 2:3 (1:0, 1:0, 0:2, 0:1) n.V
    Tore: 12. Rivera (Fritsche) 1:0. 22. Mauldin (Mottet/Ausschlüsse Nüssli, DiDomenico) 2:0. 51. Nüssli (Gustafsson) 2:1. 54. Olesz (Gustafsson) 2:2. 61. (60:57) Clark (Stettler, Gustafsson) 2:3.
    Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
    PostFinance-Topskorer: Bykow; DiDomenico.
    Fribourg-Gottéron:Conz; Rathgeb, Picard II; Kamerzin, Ngoy; Schilt, Abplanalp; Maret; Sprunger, Bykow, Salminen; Neuenschwander, Gardner, Neukom; Mauldin, Schmutz, Mottet; Fritsche, Rivera, Vauclair; Marchon.
    SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Müller, Kim Lindemann; Gossweiler, Ronchetti; Zryd, Adrian Gerber; Clark, Gustafsson, Olesz; DiDomenico, Schirjajew, Nüssli; Sven Lindemann, Albrecht, Wyss; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Haas.
    Bemerkungen:Fribourg-Gottéron ohne Camperchioli, Benny Plüss, Loichat, Pivron, Pouliot (alle verletzt), Réway (krank) und Glauser (U20-WM), SCL Tigers ohne Hecquefeuille, Murray, Bärtschi, Berger, Tom Gerber, Weisskopf (alle verletzt) und Bucher (überzählig). Picard II verletzt ausgeschieden (9.). Pfostenschuss Gardner (42.).

    ZSC Lions - Davos 4:0 (2:0, 1:0, 1:0)
    Tore: 11. Jan Neuenschwander (Diem, Foucault) 1:0. 18. Herzog (Künzle) 2:0. 32. Jan Neuenschwander (Diem) 3:0. 41. (40:20) Shannon 4:0.
    ZSC Lions: Schlegel; Seger, Phil Baltisberger; Blindenbacher, Geering; Hächler, Bergeron; Künzle, Shannon, Herzog; Nilsson, Keller, Roman Wick; Patrik Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Jan Neuenschwander, Diem, Foucault.
    Davos: Genoni; Du Bois, Jung; Schmutz, Guerra; Nater, Paschoud; Rampazzo; Ryser, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Jörg; Setoguchi, Corvi, Aeschlimann; Portmann, Schläpfer, Sieber; Eggenberger.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Cunti, Chris Baltisberger, Daniel Schnyder, Flüeler, Dan Fritsche (alle verletzt) sowie Malgin, Karrer, Matthews, Suter und Siegenthaler (alle U20-WM), Davos ohne Schneeberger, Axelsson, Forster, Paulsson, Sciaroni, Dino Wieser, Simion, Brejcak (alle verletzt) sowie Kessler, Egli, Heldner, Kindschi, Forrer (alle U20-WM). - NLA-Debüt von Davos-Stürmer Nando Eggenberger (16). - 23. Timeout Davos.

    Zug - Lausanne 3:4 (0:1, 3:2, 0:0, 0:1) n.V.
    Tore
    : 14. Pesonen (Antonietti, Miéville) 0:1. 21. (20:32) Holden (Schlumpf, Suri) 1:1. 23. Zangger (Erni) 2:1. 28. Bouchard (Immonen, Sondell/Ausschlüsse Leeger, Froidevaux) 3:1. 33. Miéville (Danielsson/Ausschluss Suri) 3:2. 40. (39:05) Pesonen 3:3. 62. Danielsson (Stalder) 3:4.
    Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Alatalo, Morant; Stalder, Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Schnyder; Zangger, Senteler, Marchon.
    Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Jannik Fischer; Trutmann, Stalder; Nodari, Lardi; Walsky, Hytönen, Herren; Antonietti, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Kneubuehler, Savary, Simon Fischer.
    Bemerkungen: Zug ohne Thibaudeau (verletzt), Blaser, Lüthi und Diem (alle überzählig), Lausanne ohne Louhivaara, Augsburger, Bang, Conz und Rytz (alle verletzt). Pfostenschuss Stalder (25.).

    Lugano - Ambri-Piotta 3:2 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.
    Tore:
    30. Sannitz (Hofmann, Bertaggia) 1:0. 31. Bastl (Hall) 1:1. 45. Lauper 1:2. 57. Stapleton (Pettersson, Klasen) 2:2.
    Penaltyschiessen: Hall 0:1, Martensson 1:1; Giroux -, Klasen -; Pestoni 1:2, Stapleton -; Duca -, Pettersson 2:2; Emmerton -, Brunner 3:2.
    Lugano: Merzlikins; Furrer, Chiesa; Vauclair, Kienzle; Kparghai, Hirschi; Sartori; Klasen, Martensson, Pettersson; Walker, Stapleton, Brunner; Hofmann, Sannitz, Bertaggia; Reuille, Dal Pian, Kostner; Fazzini.
    Ambri-Piotta: Zurkirchen; Mäenpää, Sven Berger; Zgraggen, Trunz; Birbaum, Fora; Gautschi; Giroux, Emmerton, Pestoni; Lauper, Hall, Duca; Bianchi, Kamber, Grassi; Monnet, Fuchs, Lhotak; Bastl.
    Bemerkungen: Lugano ohne Manzato, Steinmann, Ulmer und Morini (alle verletzt) und Filppula (überzähliger Ausländer), Ambri ohne Flückiger (verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer). - 49. Pfostenschuss Klasen.

  • Spengler-Cup 2015

    • TsaTsa
    • 31. Dezember 2015 um 16:02
    Zitat von RvA

    upps. da habe ich nur 2/5 richtig getippt. Naja in meinem persönlichen All-Starteam sind Pettersson und Merzlikins auf jedenfall dabei :P

    zum Finale: Lugano wirkte müde und konnte nur jeweils ca. 5min pro Drittel Druck erzeugen. Schon heavy nach einem Abendspiel um 12 wieder anpfeiffen.
    Dennoch würdiger Vertreter für Servette-Genf.


    für nächstes Jahr hätte ich bereits wieder Wünsche xD

    Davos
    Canada
    Lugano/Servette
    Jokerit
    Eisbären Berlin
    + 1 russ. Team
    :check:

    Alles anzeigen

    Ich will keine eisbären ich will kühlschränke am nächsten spengler cup. Also die hamburg Freezers. Eine andere finnische mannschaft oder auch eine schwedische und endlich mal ein verein aus österreich

  • Spengler-Cup 2015

    • TsaTsa
    • 31. Dezember 2015 um 14:40

    Schade eigentlich für lugano. Aber Kanada verdient sieger geworden. Unser langjähriger ex-rappi masseur andy hüppi hat die boys spengler-cup reif massiert und auch wieder eine medaille gewonnen :thumbup:

  • Spengler-Cup 2015

    • TsaTsa
    • 31. Dezember 2015 um 13:39

    Das All - Star-Team der 89. Auflage des Spengler Cup ist bekannt. Es beinhaltet Torhüter Igor Ustinsky (Avtomobilist Yekaterinburg), Verteidiger Philippe Furrer (Lugano) und Arturs Kulda (Jokerit Helsinki) sowie Linus Klasen (Lugano), Cory Conacher (Canada) und Ryan MacMurchy (Adler Mannheim) weiterleitet.
    Quelle: planetehockey
    Wieso nicht merzliklins? Das ist mir allerdings ein rätsel =O ?( für mich ist/war er der held des turniers

  • Spengler-Cup 2015

    • TsaTsa
    • 31. Dezember 2015 um 11:30

    Ich tippe auch auf Lugano, vor allem wegen der starken schwedenfraktion.

    Im All-Star team hat endras bei mir keinen platz, dä würde ich den jungen 21-jährigen keeper von jekaterinburg vorziehen. Merzklilins klarer favorit und auch Glass vom team canada finde ich nicht schlecht. In der defense hat mir keiner so richtig gefallen ausser du Bois und bei den stürmern tippe ich auf McMurchy, vielleicht auch Sciaroni. Pettersson auf alle fälle. Aber lassen wir uns überraschen

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 30. Dezember 2015 um 18:59
    Zitat von donald

    @TsaTsa
    da scheint aus aktuellen gründen gerade ordentlich spannung zwischen den organisationen von servette und lausanne zu sein. mehr als die sonst sowieso übliche lokalrivalität.

    Ich denke die geschichte hat noch kein ende gefunden. Nun droht auch genéve ein ungemach. Hat zwar nicht unbedingt mit Quennez zu tun.

    Droht Servette Millionenloch?
    Mittwoch, 30. Dezember 2015, 10:42 - Martin Merk
    Laut der "Neuen Zürcher Zeitung" könnte Genf-Servette nächste Saison ein Millionenloch drohen.

    Insbesondere in der KHL, aber auch bei Genf-Servette engagieren sich russische Oligarchen mit namhaften Beträgen. Diese drohen nun zu versiegeln, weil sie aufgrund der russischen Wirtschaftskrise und der Sanktionen substanzielle Verluste erleiden. So will laut der Zeitung Gennadi Timschenko, der auch bei Jokerit Helsinki und dem SKA St. Petersburg engagiert ist, mit seinen Gönnerbeiträgen kürzer treten. Er beabsichtige, sein Engagement bei Genf-Servette per nächste Saison zu beenden, womit dem Club auf einen Schlag drei Millionen Franken fehlen würden.
    Damit steht die Clubführung, die aufgrund der Beteiligung in Lausanne, wo aufgrund des Hallenumbaus Millioneninvestitionen anstehen, unter Druck innert weniger Monate andersweitig Ersatz zur Deckung des Budgets zu finden.

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 30. Dezember 2015 um 17:45

    Lakers gewinnen Spitzenspiel in Langenthal und rückt damit bis auf drei Punkte an den Tabellenführer heran.
    Die Rapperswiler legten den Grundstein zum Erfolg bereits im ersten Drittel, als sie durch die Tore von Jared Aulin, Andrew Clark und Steve Mason mit 3:0 vorlegen konnten. Diese Hypothek erwies sich für die Langenthaler als zu gross. Die Lakers waren dem Gegner in allen Belangen überlegen. Der 2:3-Anschlusstreffer durch Dominic Hobi (57.) fiel zu spät, als dass das Team von Jeff Tomlinson nochmals ins Zittern hätte kommen können.

    Eine enttäuschende Altjahrswoche erlebt Olten. Die Solothurner mussten nach der überraschenden 3:4-Niederlage vor zwei Tagen bei Hockey Thurgau auch zuhause gegen Ajoie als Verlierer vom Eis. Der 3:1-Sieg der Gäste vor 4273 Zuschauern war keinesfalls gestohlen. Zwar mussten sie unmittelbar nach dem 1:0 durch Jonathan Hazen (32.) den Ausgleich hinnehmen, auf die erneute Führung durch Stanislav Horansky kurz vor der zweiten Drittelspause fand Olten aber keine Antwort mehr.

    Visp bescherte seinem neuen Trainer Scott Beattie einen gelungenen Einstand. Die Walliser kamen trotz zwischenzeitlichem 4:1-Vorsprung allerdings nochmals ins Zittern. La Chaux-de-Fonds konnte im Schlussdrittel nach einem Doppelschlag durch Michael Neininger (46.) und Kenny Camarda (47.) wieder auf 4:4 ausgleichen. Schliesslich sorgte der Amerikaner William Rapuzzi (54.) mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend für die Entscheidung zugunsten von Visp. Für La Chaux-de-Fonds war es bereits die dritte Niederlage in den letzten vier Spielen. Zuvor hatten die Neuenburger zwölfmal hintereinander gewonnen.

    Im Duell zwischen dem Siebten und Achten kam das zuletzt kriselnde Thurgau beim 2:1 nach Penaltyschiessen auswärts bei Red Ice Martigny zum zweiten Sieg de Suite. Trotz ausgezeichneten Chancen verpassten die Ostschweizer den Sieg nach 60 Minuten. Im Penaltyschiessen sicherte Topskorer Evan McGrath mit seinem erfolgreichen Versuch Thurgau schliesslich den Zusatzpunkt.

    Im Kellerduell setzten sich die GCK Lions gegen Aufsteiger Winterthur deutlich mit 5:1 durch. Das Kantonsderby begann mit einem Paukenschlag. Bereits nach 26 Sekunden eröffnete Jérôme Bachofner das Skore für die Junglöwen. Spätestens nach dem 4:1 nach 28 Minuten durch den 17-jährigen Kaj Suter, den jüngeren Bruder von ZSC-Stürmer Pius Suter, war die Partie entschieden.

    National League B: Runde 31

    HC Red Ice vs. Hockey Thurgau 1:2 n.P. (0:1 / 1:0 / 0:0 / 0:1)
    Tore:
    8. DAMON Derek (McGRATH Evan) 0:1
    30. WILDHABER Janick (LOEFFEL Colin, ZORIN Vladislav) 1:1
    Shootout: Arnold -, Balej 1:0, Damon 1:1, Lakhmatov -, Küng -, Knoepfli -, Brunner -, Gailland -, McGrath 1:2, Starkov -.

    EHC Olten - HC Ajoie 1:3 (0:0, 1:2, 0:1)
    Tore:
    31. Hazen (Barras, Hauert) 0:1.
    33. Hirt (Wiebe, Schneuwly) 1:1.
    38. Horansky (Barbero, Orlando) 1:2.
    47. Ryser (Devos, Barbero) 1:3.

    GCK Lions – EHC Winterthur 5:1 (2:1, 2:0, 1:0)
    SC Langenthal vs SC Rapperswil-Jona Lakers 2:3 (0:3, 1:0, 1:0)

    EHC Visp - HC La Chaux-de-Fonds 5:4 (2:0, 2:2, 1:2)

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 29. Dezember 2015 um 11:44

    Lemmy Kilmister (†70) im letzten BLICK-Interview «Wo finde ich den Wegweiser zur Hölle?»

    http://www.blick.ch/people-tv/musi…-id4504461.html

    ^^ mir war er symphatisch, die harte nuss mit weichem kern

  • Spengler-Cup 2015

    • TsaTsa
    • 29. Dezember 2015 um 07:58

    Jokerit Helsinki gewinnt mit 6:4 gegen den HC Lugano. Die Tessiner bleiben aber trotz Niederlage auf dem ersten Rang in der Gruppe Torriani qualifizieren sich damit direkt für den Halbfinal.

    HC Lugano – Jokerit Helsinki 4:6 (0:1, 4:2, 0:3)
    Tore:
    18. Kozun (Jensen) 0:1. 22. Glenn (Stapleton, Pettersson) 1:1. 23. Kienzle (Filppula) 2:1. 24. Kennedy 2:2. 32. Talaja 2:3. 37. Brunner (Hofmann / Ausschluss Spang!) 3:3. 38. Klasen (Pettersdson) 4:3. 41. Larsen 4:4. 46. Kulda 4:5. Lajunen (Jormakka) 4:6. – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano. 3mal 2 gegen Helsinki.
    Lugano: Owuya (40. Merzlikins); Glenn, Spang; Furrer, Chiesa; Hirschi, Kparghai; Kienzle, Sartori; Martensson, Pettersson, Klasen; Bertaggia, Stapleton, Brunner; Hofmann, Filppula, Walker; Dal Pian, Fazzini, Romanenghi.
    Helsinki: Karlsson; Larsen, Jensen; Todd, Jaakola; Kulda, Lajunen; Joensuu, Kozun, Regin; Kennedy, Pelletier, Aaltonen; Hagman, Jormakka, Sallinen; Talaja, Gymer, Salminen; Wirtanen.
    Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair, Kostner, Ulmer, Reuille und Sannitz (alle überzählig). Helsinki ohne Mäkli, Sneck, Kautto, Kapanen und Ohtamaa (alle überzählig). 58. Pfostenschuss Joensuu. 59. Time-Out Helsinki. 59:59-60:00 Helsinki mit einem sechsen Feldspieler anstelle von Goalie Karlsson.

    Das Team Canada gewinnt die Partie gegen den HC Davos mit 2:0. Damit qualifizieren sich die Kanadier direkt für den Halbfinal. Insgesamt waren die Ahornblätter dem Gastgeber überlegen und holen sich damit verdient den Gruppensieg.

    Team Canada – HC Davos 2:0 (0:0, 2:0, 0:0)
    Tore: 26. Giroux (Lombardi, Cundari) 1:0. 32. DiDomenico (Pyatt) 2:0. – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Canada. 2mal 2 gegen Davos.
    Canada: Glass; Aulie, Johnson; Bergeron, Picard; Carrick, Cundari; Ellerby, Vukovic; Paillé, Malhotra, Emmerton; Pyatt, Sheppard, DiDomenico; Giroux, Lombardi, D’Agostini; Roy, Conacher, Ellison.
    Davos: Genoni; Koistinen, du Bois; Nater, Forster; Brejcak, Jung; Schmutz, Guerra; Picard, Ambühl, Sciaroni; Setoguchi, Lindgren, Moss, Aeschlimann, Corvi, Portmann; Sieber, Schläpfer, Ryser.
    Bemerkungen: Canada ohne Focault und Clark (beide überzählig). Davos ohne Jörg, Walser, Dino Wieser, Marc Wieser und Paschoud (alle überzählig). 32. Time-Out Davos.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 29. Dezember 2015 um 07:36

    Habe erst vorhin die nachricht von seinem tod erfahren. Werde daher den heutigen tag über nur Motörhead hören.

    mein Lieblingsstück

    Externer Inhalt www.youtube.com
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  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 29. Dezember 2015 um 07:19

    Der HCD wagt sich in Neuland.Der Club vermarktet den Spengler-Cup erstmals selbst und generiert dadurch zusätzlich eine halbe Million Franken. Trotzdem leidet er unter seinem Standortnachteil

    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/d…/story/21991514

    :| habe etwas herausgepickt was ich nicht ganz verstehe " Domenig hofft auf zusätzlich 250 Sitzplätze, die eine Viertelmillion Franken einbringen würden "
    Warum noch zusätzliche 250 zusätzliche Sitzplätze? Die halle ist ja bei der meisterschaft erschreckend leer. Und ob sich das ganze nur für den Spengler Cup lohnt, der nur etwa eine woche dauert ist die andere Frage.

  • Spengler-Cup 2015

    • TsaTsa
    • 28. Dezember 2015 um 21:43

    was für einen komischen kerl den man da als gast eingeladen hat, finde den gar nicht lustig.
    da hatte ich mehr freude an tom lüthi

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 28. Dezember 2015 um 14:35

    Automobilist-Trainer Rasin. Die nackte Kanone am Spengler Cup
    Automobilist Jekaterinburg hat ein starkes Team, aber keine Stars mit grossen Namen. Dafür einen verrückten Trainer.

    Die Mannschaft aus der schmucken Ural-Metropole, die mit 1,4 Millio­nen Einwohnern nach Moskau, Sankt Petersburg und Nowosibirsk die viertgrösste Stadt Russlands ist, bleibt dank eines ­starken Starts in der KHL auf Playoff-Kurs.

    Doch selbst wenn die Mannschaft gewinnt und die Erwartungen gar übertrifft, gibt es kaum Streicheleinheiten von Trainer Andrei Rasin. «Er staucht die Spieler zusammen und brüllt auf der Bank rum, auch wenn die Mannschaft klar führt», sagt Alexei Dostoinov über den 43-Jährigen.

    Der Zürcher mit russischen Wurzeln und seit diesem Jahr mit Schweizer Pass, der 2013 Lausanne in die NLA schoss und dann für Bern und Ambri stürmte, spielte bis Ende November bei Jekaterinburg, ehe er zu ­Metallurg Nowokusnezk transferiert wurde.

    «Rasin ist ein spezieller Typ», sagt Dostoinov. Für ihn oder die beiden Finnen Tommi Kivistö und Eero Elo war der ruppige, temperamentvolle Stil des ehemaligen Nati-Stürmers am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig.

    Rasin stand letzte Saison noch bei Ischstal Ischewsk an der Bande und wurde dabei zum Trainer des Jahres der zweiten russischen Liga gewählt. Dies, obwohl er für einen handfesten Skandal gesorgt hatte.

    Bei der Partie gegen Twer kommt es zwischen den Spielerbänken zu einer Massenschlägerei. Mittendrin: Rasin, der sich mit dem gegnerischen Coach Alex Stahin, der für seinen ­Geschmack zu heftig bei den Schiedsrichtern reklamiert hat, anlegt und plötzlich ohne Jacke, Krawatte und Hemd mit blossem Oberkörper und einer Schramme über dem Auge ­dasteht.

    Dann zeigt der Rüpel-Trainer seine Muskeln wie ein siegreicher Boxer und lässt sich von den Fans feiern. Während die Schiedsrichter über das Strafmass beraten, zieht sich Rasin Jacke und Krawatte wieder an – auf das zer­rissene Hemd verzichtet er. Dann wird er auf die Tribüne ­geschickt.

  • Schweizer Cup

    • TsaTsa
    • 28. Dezember 2015 um 14:28

    Modusänderung im Cup?
    Montag, 28. Dezember 2015, 12:23 - Leroy Ryser
    Wird der Schweizer Cup in der nächsten Saison mit einer speziellen Verlängerung stattfinden? Gemäss Eissplitter, dem Spengler Cup Magazin, will Willi Vögtlin, Chef des Schweizer Cups, etwas verändern.

    Er wolle eine Modusänderung vornehmen, die von IIHF-Präsident Réne Fasel vorgeschlagen wurde. Die Verlängerung soll demnach mit vier Spielern gespielt werden, sämtliche Linien sollen aber aufgehoben werden – sprich ohne Icing und Offside. Gemäss Eissplitter sagte Vögtlin: „Wenn es einen Wettbewerb gibt, bei dem man solche Experimente machen kann, dann der Schweizer Cup.“

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 28. Dezember 2015 um 14:27

    Im Österreicherduell zwischen Johannes Bischofberger (Thurgau) und Martin Ulmer (Olten) geht der EHC Olten nach acht Siegen als Verlierer vom Eis. Ulmer bucht 2 Skorerpunkte für sich.

    Thurgau gehört nicht zu den Lieblingsgegnern von Olten, das im vierten Saisonduell zum dritten Mal das Eis als Verlierer verliess, zum ersten Mal nach 60 Minuten. Der Sieg der Gastgeber ging insgesamt in Ordnung, nach 20 Minuten hätten sie höher als mit 2:1 führen können. Nach dem im Powerplay erzielten 3:1 von Evan McGrath (31.) liess Thurgau nur noch zweimal einen Anschlusstreffer zu, wobei beide Male Marco Truttmann für die Oltner erfolgreich war. Die Ostschweizer feierten den ersten Erfolg nach acht Niederlagen.

    Langenthal geriet gegen Ajoie zwar früh 0:2 in Rückstand (9.), doch nach den zwei Treffern innert 23 Sekunden von den Doppeltorschützen Jeff Campbell und Mike Küng vom 1:2 zum 3:2 (29.) war der dritte Erfolg in Serie nicht mehr gefährdet.

    Das drittplatzierte La Chaux-de-Fonds unterlag Red Ice Martigny vor heimischem Publikum 1:2. Michael Zanatta (7.) und Aurélien Marti (33.) brachten die Gäste 2:0 in Führung, worauf den Neuenburgern durch Michael Neininger (39.) nur noch das 1:2 gelang. Für La Chaux-de-Fonds war es die zweite Niederlage in den letzten 15 Partien.

    Die Rapperswil-Jona Lakers bezwangen die GCK Lions 5:4 nach Penaltyschiessen und schloss punktemässig zu La Chaux-de-Fonds auf. Nach 40 Minuten hatte allerdings wenig auf einen Sieg der Lakers hingedeutet, lagen sie doch 1:4 hinten. Dann schalteten die Rapperswiler einen Gang höher und erzwangen dank Roman Schlagenhauf (49.), Nicola Brandi (51.) und Ryan McGregor (58.) die Verlängerung. Letzterer hatte auch beim 2:4 und 3:4 seinen Stock im Spiel.

    Aufsteiger Winterthur setzte sich gegen Visp nach einem 2:5-Rückstand 7:5 durch und kam zum ersten Sieg nach 60 Minuten seit dem 17. Oktober (4:3 bei den GCK Lions). Das letzte Drittel entschieden die Gastgeber, bei denen sieben verschiedene Spieler trafen, mit 4:0 für sich.

    National League B: Runde 30

    Hockey Thurgau – EHC Olten 4:3 (2:1, 1:1, 1:1)
    Tore:

    1:0 Bahar (3‘)
    1:1 Schwarzenbach (6‘Meister, Ulmer)
    2:1 Urech (10‘)
    3:1 McGrath (32‘PP)
    3:2 Truttmann (37‘PP)
    4:2 Parati (50‘) 4:2.
    60. Truttmann (59:52, El Assaoui, Ulmer)

    Rapperswil-Jona Lakers – GCK Lions 5:4 n.P. (1:3, 0:1, 3:0)
    Ajoie – Langenthal 2:6 ( 2:1, 0;3, 0:2)
    La Chaux-de-Fonds – Red Ice Martigny 1:2. (0:1, 1:1, 0:0)
    Winterthur – Visp 7:5. (1:2, 2:3, 4:0)

  • Spengler-Cup 2015

    • TsaTsa
    • 28. Dezember 2015 um 11:21

    Metropolit lanciert die Aufholjagd der AdlerNach der Startniederlage gegen Lugano feiern die Adler aus Mannheim den ersten Sieg. Gegen Jokerit Helsinki aus der KHL resultiert ein 5:3.

    Jokerit Helsinki - Adler Mannheim 3:5 (2:2, 1:2, 0:1)
    6300 Zuschauer. - SR Kaukokari (Fi)/Vinnberborg, Borga/Küng.
    Tore: 12. (11:46) Regin (Aaltonen) 1:0. 13. (12:13) Sallinen (Kennedy) 2:0. 15. Metropolit (Raedeke) 2:1. 19. Carle (Ausschluss Kapanen) 2:2. 23. MacMurchy (Wilson) 2:3. 25. Hagman (Jaakola, Jormakka) 3:3. 40. (39:46) MacMurchy (Hecht/Ausschluss Ohtamaa) 3:4. 60. (59:24) Hospelt (Ausschluss Wilson!) 3:5 (ins leere Tor).
    Jokerit Helsinki: Helenius; Larsen, Jensen; Lajunen, Kulda; Jaakola, Todd; Ohtamaa, Sneck; Aaltonen, Regin, Pelletier; Kennedy, Kozun, Sallinen; Jormakka, Kapanen, Hagman; Mäki, Wirtanen, Talaja.
    Adler Mannheim: Endras; Eminger, Richmond; Carle, Akdag; Fischer, Wagner; Bittner; Buchwieser, Joudrey, Kink; Rheault, Metropolit, Raedeke; MacMurchy, Wilson, Hecht; Riefers, Hospelt, Arendt; Yip.
    Bemerkungen: Adler Mannheim ohne Tardif, Marcel Goc, Reul (alle verletzt). 28. Pfostenschüsse von Aaltonen und Larsen. 30. Lattenschuss von Talaja.
    Weitere Pfostenschüsse: Jormakka (36.), Eminger (37.), Sallinen (41.), Riefers (44.). 59.
    Timeout von Jokerit, ab 58:13 bis 59:24 und ab 59:34 ohne Torhüter.

    Der HCD wird eiskalt geduschtDer HC Davos verliert seine erste Partie am Spengler-Cup gegen den KHL-Vertreter Automobilist Jekaterinbug klar und deutlich 1:5.

    Davos - Jekaterinburg 1:5 (0:1, 1:3, 0:1)
    6300 Zuschauer (ausverkauft).- SR Kimmerli (Ka)/Wehrli, Fluri/Tscherrig.
    Tore: 20. (19:13) Michnow (Koukal, Elo/Ausschlus Koistinen) 0:1. 30. (29:02) Golyschew (Koukal) 0:2. 31. (30:33) Setoguchi 1:2. 34. Jemelin (Golyschew) 1:3. 39. Alexejew (Timaschow) 1:4. 52. Michnow 1:5.
    Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Nater, Forster; Jung, Koistinen; Brejcak, Paschoud; Sciaroni, Ambühl, Picard; Marc Wieser, Lindgren, Jörg; Setoguchi, Corvi, Moss; Ryser, Walser, Sieber.
    Jektarinburg: Kovar; Megalinski, Wassilewski; Timaschow, Turbin; Trjamkin, Kivisto; Woropajew, Antonowski; Tortschenjuk, Roman, Garejew; Michnow, Golyschew, Koukal; Elo, Jemelin, Knjasew; Mitjakin, Alexejew, Welitschkin.
    Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Paulsson, Schneeberger, Simion (alle verletzt), Dino Wieser (krank), Heldner, Kindschi, Egli, Forrer, Tino Kessler (alle U20-WM), Schmutz, Aeschlimann, Schläpfer, Portmann (alle überzählig). 11. Pfostenschuss von Forster. 21. Picard verschiesst einen Penalty. 57. Pfostenschuss von Megalinski. 57. Timeout von Jektarinburg, ab 56:57 bis 57:54 ohne Goalie.

    Spengler-Cup 2015, Gruppe Cattini, Rangliste:
    1. Team Canada 1/3 (2:1).
    2. Jekaterinburg 2/3 (6:3).
    3. Davos 1/0 (1:5).

  • Spengler-Cup 2015

    • TsaTsa
    • 27. Dezember 2015 um 11:47

    Das Team Canada gewann sein erstes Spiel am 89. Spengler Cup. Die Kanadier schlugen Jekaterinburg 2:1. Das entscheidende Tor für das vom früheren SCB-Coach Guy Boucher trainierte Auswahl erzielte der SCB-Topskorer Cory Conacher in der 34. Minute.

    Spengler Cup, Gruppe Cattini:

    Jekaterinburg - Team Canada 1:2 (0:1, 1:1, 0:0)
    Tore: 20. (19:59) Carrick (Sheppard, Lombardi) 0:1. 29. Tortschenjuk (Ausschluss Kivisto!) 1:1. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Jekaterinburg, 2mal 2 Minuten gegen das Team Canada.
    Jektarinburg: Ustinski; Megalinski, Wassilewski; Timaschow, Turbin; Trjamkin, Kiwisto; Schurawljow, Schtschemerow; Roman, Garejew, Popow; Michnow, Koukal, Golyschejew; Tortschenjuk, Knjasew, Polosow; Welitschkin, Alexejew, Mitjakin.
    Team Canada: MacIntyre; Picard, Bergeron; Johnson, Aulie; Cundari, Carrick; Vukovic; Giroux, Lombardi, D'Agostini; DiDomenico, Sheppard, Pyatt; Ellison, Roy, Conacher; Paillé, Malhotra, Clark; Emmerton.
    Bemerkungen: Team Canada ohne Ellerby, Focault (beide überzählig). Schüsse von Ellison gegen den Aussenpfosten (9.) und Pfosten (15.). Timeouts: 46. Team Canada, 59. Jekaterinburg. Jekaterinburg ab 59:11 ohne Goalie.

    Vertrag läuft aus. Verhandlungen mit dem Team Canada im nächsten Jahr
    Im nächsten Jahr läuft der Vertrag der Davoser Organisatoren mit dem Team Canada aus. Offenbar sind beide Parteien an weiteren Auftritten der Kanadier im Bündnerland interessiert.

    Seit über drei Jahrzehnten zählt die kanadische Auswahl in der Altjahreswoche zu den Stammgästen der Hockey-Exhibition. "Sie passen und gehören zum Turnier", sagt OK-Chef Fredi Pargätzi. 2012 entzückten die Canucks während der vorübergehenden Stilllegung der NHL die Hockey-Anhänger mit einem veritablen Dream Team Canada.

    Im kommenden Jahr endet der Vertrag mit den Selects aus dem Land des Olympiasiegers. Es ist damit zu rechnen, dass der Veranstalter so früh wie möglich auf eine Verlängerung der Tradition pochen wird. In der Zentrale in Calgary haben die Verantwortlichen offenbar ebenfalls eine Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft im Sinn.

    Zeichen stehen auf Verlängerung
    Einzig die Rekrutierung einer kompetitiven Equipe verursachte seit geraumer Zeit mehr Aufwand als früher. Der kanadische Einfluss in den NLA-Rinks nahm seit der Schweden-Welle generell ab. Nur noch knapp 60 Prozent der aktuellen Auswahl stehen auf der Lohnliste der Schweizer Eliteklubs.

    "Ich bin trotzdem zuversichtlich, dass wir uns einigen werden im nächsten Sommer. Unser Turnier geniesst in Kanada einen erstklassigen Ruf", beurteilt der abtretende OK-Präsident Pargätzi die Ausgangslage. Zu den Anhängern der Show im Bündnerland zählt inzwischen auch die NHL-Ikone Wayne Gretzky - er verfolge das Geschehen im TV, so Pargätzi.

  • Spengler-Cup 2015

    • TsaTsa
    • 26. Dezember 2015 um 18:59

    Zurück zum spengler cup:

    Luganos grandiose Aufholjagd. Spektakulärer Auftakt beim traditionellen Davoser Clubturnier: Der HC Lugano macht gegen die Adler aus Mannheim ein 0:3 wett und siegt mit 6:3.

    Spengler Cup, 1. Gruppe Torriani:

    Lugano - Mannheimer Adler 6:3 (0:2, 3:1, 3:0)

    6300 Zuschauer (ausverkauft).
    SR Kaukokari (Fi)/Wehrli, Borga/Kovacs.
    Tore: 5. Raedeke (Metropolit, Eminger/Strafe angezeigt) 0:1. 14. MacMurchy (Hecht, Wilson) 0:2. 28. MacMurchy 0:3. 33. Pettersson (Ausschluss Richmond) 1:3. 36. Brunner (Hofmann) 2:3. 39. Pettersson 3:3. 45. (44:59) Klasen (Martensson, Pettersson) 4:3. 46. (45:42) Klasen 5:3. 60. (59:08) Bertaggia 6:3. - Strafen: je 2 mal 2 Minuten.
    Lugano: Merzlikins; Glenn, Spang; Ulmer, Vauclair; Furrer, Chiesa; Kienzle, Sartori; Walker, Sannitz, Hofmann; Pettersson, Martensson, Klasen; Brunner, Filppula, Bertaggia; Kostner, Dal Pian, Reuille.
    Mannheimer Adler:Endras; Carle, Akdag; Eminger, Richmond; Wagner, Nikolai Goc; Fischer, Joudrey; Yip, Hospelt, Ullmann; MacMurchy, Wilson, Hecht; Raedeke, Metropolit, Rheault; Arendt, Buchwieser, Kink.
    Bemerkungen: Lugano ohne Stapleton, Morini, Steinmann (alle verletzt), Hirschi, Fazzini, Kparghai, Romanenghi (alle überzählig/geschont), Mannheimer Adler ohne Tardif, Marcel Goc, Reul (alle verletzt). 10. Ulmer mit Knie- und Schulterverletzung ausgeschieden. 46. Timeout der Mannheimer Adler. 54. Lattenschuss von Hofmann. Adler ab 59:00 bis 59:09 ohne Goalie.


  • Spengler-Cup 2015

    • TsaTsa
    • 26. Dezember 2015 um 18:56

    Ich fand's auch lächherlich, so wie ich den stellenabbau ebenso lächerlich finde. Beim SRF schaue ich nur noch sportsendungen, wenn überhaupt. Aber der spengler cup wird leider nur dort gesendet, also muss ich gezwungenermassen =O
    Und für den schrott der da aus der kiste geliefert wird muss ich auch noch bezahlen!

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