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Beiträge von TsaTsa

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 26. Januar 2016 um 15:10

    Hurra rappi hat einen neuen stürmer :thumbup:

    Für Mike Raymann wird das Spiel vom letzten Samstag gegen den SC Langenthal unvergesslich bleiben. Wer kann schon von sich behaupten, bereits mit 11 Jahren zum ersten Mal im Line-Up eines Nationalligaspiels zu stehen?
    Mike hat sich diesen Abend redlich verdient, er war der beste Geldsammler am jährlichen Skateathon der SCRJ Lakers.

    Als Belohnung dafür durfte er sich einen Abend als Spieler in der 1. Mannschaft der SCRJ Lakers bewegen. Er war bei der Teamsitzung dabei, wärmte sich im Kraftraum auf und durfte beim Warmup Goalie Nyffeler testen. Dass er das offenbar richtig gut machte, zeigt sich daran, dass Nyffeler im Spiel einen Shutout feierte.

    Wir haben Mikes unvergesslichen Abend in ein Video gepackt.

    Externer Inhalt www.youtube.com
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  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 26. Januar 2016 um 13:50

    Davos: Winter Classic mit Legendenspiel
    Dienstag, 26. Januar 2016, 13:46 - Martin Merk
    Der HC Davos organisiert dieses Wochenende sein "Winter Classic" mit einem Rahmenprogramm inklusive ein Legendenspiel Davos-Fribourg.

    Am Samstag gibt es das jährliche Fanclub-Grümpi gefolgt vom Skateathon, Raclette-Plausch und Fondue-Match.
    Am Sonntag gibt es vor dem NLA-Spiel HC Davos gegen Fribourg-Gottéron (15:45) ebenfalls ein Rahmenprogramm. Um 10:50 kommt es auf dem Aussenfeld zum Legendenspiel Davos-Fribourg gefolgt vom einem Gewinnspiel und ein Bambini-Spiel Davos-Fribourg.

    Kader fürs Legendenspiel:

    HC Davos
    Gian-Marco Crameri
    Andy Egli
    Patrick Fischer
    Remo Gross
    Andrea Häller
    René Müller
    Michel Riesen
    Sandro Rizzi
    Oliver Roth
    Reto von Arx
    Benjamin Winkler
    Marc Gianola (Coach)

    HC Fribourg-Gottéron
    Joel Aeschlimann
    Mario Brodmann
    Axel Heim
    Christian Hofstetter
    Bruno Knutti
    Marc Leuenberger
    Jakob Lüdi
    Urs Pfeuti
    Daniel Roschy
    Mario Rottaris
    Pascal Schaller
    Robert Slehofer
    Marcus Theus
    Olivier Wicky

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 26. Januar 2016 um 11:00

    Biel an Nyffeler interessiert
    Dienstag, 26. Januar 2016, 08:47 - Martin Merk / Planète Hockey
    Der EHC Biel zeigt Interesse am Torhüter Melvin Nyffeler im Hinblick auf die kommende Saison, wie das "Journal du Jura" berichtet.

    Für die kommende Saison haben die Seeländer mit Simon Rytz bereits einen Torhüter unter Vertrag und suchen einen zweiten Schlussmann. Der ehemalige Junioren-Internationale Nyffeler, zurzeit beim NLB-Zweiten Rapperswil-Jona Lakers unter Vertrag, soll dabei oben auf der Wunschliste stehen.

    Noch keine Neuigkeiten gibt es um die Bemühungen einer sofortigen Verpflichtung von Robbie Earl. Färjestad zögert aufgrund von Verletzungssorgen mit einer Freigabe. Biel soll laut der Zeitung einen Tausch mit Niklas Olausson anstreben.

    :oldie: Die sollen gefälligst die finger von Melvin lassen, was will er als nr.2 bei biel das eventuell absteigt? macht mich gerade sehr :cursing:

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 26. Januar 2016 um 10:57

    Dostoinov per sofort zu Biel
    Dienstag, 26. Januar 2016, 09:07 - Medienmitteilung
    Der EHC Biel hat für den Rest der laufenden Saison den Stürmer Alexei Dostoinov (RUS/CH) verpflichtet. Dostoinov (1989) spielte in der laufenden Saison in der KHL für Awtomobilist Jekaterinburg und Metallurg Novokuznetsk.

    In der Saison 08/09 absolvierte er bereits ein erstes kurzes Gastspiel beim EHCB. Dostoinov wird heute Dienstag in Biel erwartet.
    Igor Jelovac hat sich in der Partie vom Sonntag gegen den SCB eine Verletzung am Sprunggelenk zugezogen. Die MRI Untersuchung in der Klinik Linde hat einen Teilriss der Syndesmose ergeben, die Ausfallzeit beträgt 4-6 Wochen. Eine Operation ist nicht notwendig.

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 25. Januar 2016 um 21:51

    gehört zur gattung frauenjäger

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 25. Januar 2016 um 13:01

    Lugano-Fan von Pyro verletzt
    Vor dem Match SC Bern – HC Lugano verbrannte sich ein Tessiner Fan an einem Knallkörper und musste ins Spital gebracht werden. Zudem beschädigten Lugano-Fans einen Extrabus.

    Das Eishockeyspiel zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano (2:3 n.P.) am Samstagabend wurde von Verletzungen und Sachschaden überschattet. Die Lugano-Fans zündeten zuerst beim S-Bahnhof Wankdorf und danach vor dem Stadion Feuerwerkskörper. Einer der Anhänger des Tessiner Vereins wurde dabei von einem Knallkörper verletzt und wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Der Verletzte muss auch noch am Tag danach behandelt werden.
    Nach dem Spiel seien die Gästefans mit Extrabussen von Bernmobil an den S-Bahnhof Wankdorf zurückgefahren worden. Während der Fahrt beschädigten Lugano-Fans mehrere Scheiben des Busses und verschmierten das Innere teilweise mit Farbe. Dadurch sei Bernmobil gemäss ersten Schätzungen ein Schaden von mehreren tausend Franken entstanden, wie die Polizei schreibt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht allfällige Zeugen.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 25. Januar 2016 um 12:53

    «Sie müssen es zeigen – jetzt!»
    Nach der Niederlage in Biel staucht CEO Marc Lüthi das Team zusammen. Die Spieler wollen sich nicht äussern.

    Der erste Gedanke: Jetzt in der Garderobe des SC Bern Mäuschen spielen, das wärs! Der zweite Gedanke: Nein, eigentlich möchte gerade jetzt niemand freiwillig in der SCB-Garderobe sein – nicht einmal getarnt als Maus.

    Es ist Sonntagabend, als Marc Lüthi nach der 3:4-Niederlage des SCB beim EHC Biel wutentbrannt in die Gästegarderobe schreitet. Die Tür hält dem Belastungstest stand. Ob dies auch auf die Spielerseele zutrifft? Jedenfalls staucht der CEO die Akteure lautstark zusammen. Jene Kraftausdrücke, die nach aussen dringen – und davon gibt es nicht wenige –, sind nicht zitierbar.

    Eine knappe halbe Stunde später verlässt Lüthi die Garderobe. Ehe der starke Mann im Klub etwas sagen wird, benötigt er eine Zigarette – der Ärger muss zuerst verrauchen. Marc Lüthi, denken Sie, Ihre Standpauke wird Wirkung zeigen? «Sie hat sicher nicht geschadet. Und sie tat mir gut.»

    Wutausbrüche des SCB-CEO haben mittlerweile Seltenheitswert. Lüthi dürfte seine letzte Garderobenpredigt vor der Entlassung Antti Törmänens im November 2013 gehalten haben.

    Den jetzigen Zeitpunkt hat er bei aller Unberechenbarkeit kaum zufällig gewählt, schliesslich steht das Team mit Auswärtspartien gegen die Strichkonkurrenten Lausanne und Ambri vor der Woche der Wahrheit. «Ich glaube an diese Buben», sagt Lüthi. «Ich bin überzeugt: Sie wollen. Ich bin überzeugt: Sie können. Aber: Sie müssen es zeigen – jetzt!» Ob Lüthi in dieser Saison einen neuerlichen Trainerwechsel zu hundert Prozent ausschliesst? «Nächste Frage.»

    «Lars macht keine Fehler»
    Während Lüthi über sein Befinden spricht, halten die Spieler in der Kabine eine Krisensitzung. Sportchef Alex Chatelain sagt, es sei im Team zuletzt einige Male getobt worden. Die Situation sei für alle extrem frustrierend. «In Biel lief alles für uns. Und dennoch haben wir es geschafft, auch dieses Spiel zu verlieren.»

    Chatelain stellt mögliche Massnahmen in Aussicht, denkt dabei aber nicht an die Position des Trainers. «Lars Leuenberger macht keine Fehler. Aber die Verunsicherung bei den Spielern ist riesig. Es muss so schnell wie möglich eine Besserung eintreten, sonst...»

    Eine Stunde nach Matchende verlassen die ersten Spieler die Gästegarderobe. Der überzählig gewesene Finne Mikko Kousa macht den Anfang, die Kappe tief ins Gesicht gezogen. Dann kommt Martin Plüss – aber nicht, um Auskunft zu geben, sondern, um auszulaufen. Die Spieler ziehen es vor, sich an diesem Abend nicht öffentlich zu äussern. (Berner Zeitung)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 25. Januar 2016 um 12:46

    EVZ bestätigt Vertragsverlängerung mit Holden
    Montag, 25. Januar 2016, 12:16 - Medienmitteilung
    Der EVZ verlängert den Vertrag mit Josh Holden um ein weiteres Jahr.
    Der 38-jährige Kanadier spielt damit auch noch eine neunte Saison beim EVZ. Josh Holden wechselte 2008 von Langnau nach Zug und zählt seither zu den Führungsspielern der Mannschaft. In der aktuellen NLA-Scorerliste liegt er mit 41 Punkten aus 37 Spielen (1.11 Punkte pro Spiel) auf Platz 5.
    "Er ist heute noch ein absoluter Leistungsträger und hat weiterhin unser Vertrauen verdient", betont Sportchef Reto Kläy

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 25. Januar 2016 um 12:45

    Biel: Earl statt Schweden-Duo?
    Montag, 25. Januar 2016, 07:22 - Martin Merk
    Der amerikanische Stürmer Robbie Earl soll vor der Rückkehr in die NLA stehen und den EHC Biel im Kampf um den Klassenerhalt verstärken.

    Laut Gerüchten des "Journal du Jura" soll Earl bereits einen Vertrag bis 2017 beim EHC Biel unterschrieben haben. Noch scheint aber nicht alles unter Dach und Fach zu sein, steht der ehemalige Zug- und Rapperswil-Stürmer doch bei Färjestad in Schweden unter Vertrag. Earl kam letzte Saison in Zug in 54 Spielen auf 20 Tore und 27 Assists. Bei Färjestad lief es ihm weniger gut mit 33 Spielen, 6 Toren und 15 Assists.

    Der Wechsel könnte mit dem Abgang von ein oder zwei Schweden kompensiert werden. Der PostFinance Topscorer Pär Arlbrandt steht für die kommende Saison mit HV71 Jönköping in Verbindung und könnte möglicherweise bereits vor der Transferfrist wechseln wie die schwedische Zeitung "Expressen" berichtet. Laut dem "Bieler Tagblatt" sei auch eine Rückkehr seines überzähligen Landsmanns Niklas Olausson nach Schweden ein Thema. All diese Gerüchte werden weder bestätigt noch dementiert, doch sagt der Sportchef Martin Steinegger dazu zur Zeitung: "An jedem Gerücht ist ein Fünkchen Wahrheit dran."

    Lausanne: Ryser erlitt Nierenprellung
    Sonntag, 24. Januar 2016, 21:30 - Martin Merk
    Der Lausanne-Stürmer Sven Ryser, der gestern Nacht gegen die Kloten Flyers verletzt ausschied und ins Spital eingeliefert wurde, erlitt laut einem Tweet von Ugo Curty der Zeitung "24 heures" eine Nierenprellung.

    Wegen des Blutergusses muss er eine weitere Nacht im Spital bleiben bevor er morgen nach Lausanne zurückkehren kann, wo er von einem Urologen untersucht wird. Ryser war erst kürzlich vom HC Davos zum Lausanne HC gewechselt.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 25. Januar 2016 um 10:04

    Gegenwehr gegen ZSC-Halle
    Montag, 25. Januar 2016, 07:53 - Martin Merk
    Laut dem "Tages-Anzeiger" droht den ZSC Lions in der Exekutive der Stadt Zürich Gegenwehr für das Hallenprojekt.

    Im Gemeinderat werde das Projekt laut der Zeitung kontrovers diskutiert und vor allem von linker Seite droht Gegenwehr. Droht das Projekt zum politischen Spielball zu werden? Mitfinanziert wird es von zwei Schwergewichten im ZSC-Umfeld, die für die SVP politisierten mit Walter Frey und Peter Spuhler.

    Laut der Zeitung sind die AL und die Grünen dagegen, letztere weil keine Grünflächen überbaut werden sollen. Sollte auch die SP geschlossen dagegen stimmen, könnte es eng werden im Gemeinderat. Diese prangt die jährlichen Zuschüsse über zwei Millionen Franken an, welche die Stadt im Sinne der Nachwuchsförderung der ZSC Lions in der Halle ausgeben sollen. Noch unschlüssig sind die Grünliberalen, während die CVP und FDP dem Projekt gegenüber wohlgesinnt sein sollen und bei der SVP die Zustimmung gesichert ist. Weniger umstritten ist bei den Parteien der Kredit über 120 Millionen Franken der Stadt Zürich.

    Der Gemeinderat wird im März über das Projekt befinden. Bei einer Annahme kommt es am 25. September vors Volk. Es wäre das erste gute Zeichen für Zürich im Bau von Stätten für den Spitzensport seit Jahren, nachdem beim Hardturm gleich zwei Projekte für ein Fussballstadion scheiterten.

    Für die ZSC Lions gilt das Projekt, das sich über Jahre hinauszögerte und nun frühestens 2022 kommen könnte, als überlebenswichtig. Die ZSC Lions sind im Hallenstadion, wo sie seit 1950 spielen, ständig mit Terminkollisionen konfrontiert. Neben Verschiebungen zahlreicher NLA-Spiele konnte so unter anderem der diesjährige Final und Halbfinal im Cup oder das Finale der Champions Hockey League 2009 nicht auf heimischem Eis ausgetragen werden. Dazu können die ZSC Lions im Bereich des Caterings und der Werbung nur begrenzt Einnahmen generieren und sind von Alimenten ihrer Investoren abhängig. Deswegen und auch wegen der Eisknappheit für den Nachwuchs wird seit längerem nach einer eigenen Lösung gesucht. Die Arena mit dem Projekttitel "Theatre of Dreams" unweit des Bahnhofs Altstetten umfasst zwei Eisfelder mit einer Kapazität von 11'600 Zuschauern für die Haupthalle.

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 25. Januar 2016 um 09:26

    Auch gegen das NLA-Schlusslicht Biel hat es nicht geklappt: Der SC Bern bleibt zum sechsten Mal in Folge sieglos. Er verliert 3:4 nach Verlängerung.

    Biel - Bern 4:3 (0:1, 3:2, 0:0, 1:0) n.V.
    Tore: 10. Roy (Untersander/Ausschluss Rossi) 0:1. 26. Ebbett (Bodenmann, Flurin Randegger) 0:2. 30. (29:32) Spylo (Haas) 1:2. 30. (29:50) Moss (Maurer, Arlbrandt) 2:2. 38. Gerber (Conacher) 2:3. 40. (39:57) Huguenin (Herburger/Ausschluss Roy) 3:3. 61. (60:38) Moss (Haas, Macenauer) 4:3.
    Biel: Rytz; Jelovac, Wellinger; Maurer, Dufner; Dave Sutter, Huguenin; Nicholas Steiner, Jecker; Tschantré, Joggi, Lüthi; Arlbrandt, Macenauer, Moss; Rossi, Haas, Spylo; Herburger, Fabian Sutter, Berthon.
    Bern: Stepanek; Krueger, Untersander; Helbling, Gerber; Jobin, Flurin Randegger; Müller, Gian-Andrea Randegger; Scherwey, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Bodenmann, Ebbett, Luca Hischier; Alain Berger, Reichert, Pascal Berger.
    Bemerkungen: Biel ohne Wetzel (verletzt), Olausson, Fey, Daniel Steiner und Ehrensperger (alle überzählig), Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Dubois, Kreis, Ness, Smith (alle verletzt) und Kousa (überzähliger Ausländer). Jelovac verletzt ausgeschieden (37.). Haas verschiesst Penalty (24.).

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 24. Januar 2016 um 19:27

    NATIONAL LEAGUE B:
    Der EHC Visp steht nach 38 von 45 NLB-Runden als sechster Playoff-Teilnehmer fest. Die Walliser können nach dem 4:3-Sieg über die GCK Lions vom aktuellen Vorletzten nicht mehr abgefangen werden.

    Für die Walliser erzielte der kanadische Center Corey Locke sechs Minuten vor Spielende mit einem Powerplay-Tor zum 4:1 den Gamewinner. Vor Visp hatten sich bereits Langenthal, Olten, die Rapperswil-Jona Lakers, La Chaux-de-Fonds und Ajoie für die Playoffs qualifiziert.

    Red Ice Martigny (2:3 n.V. gegen Ajoie) wird demnächst als siebentes Team den Einzug in die Playoffs schaffen. Und auch Hockey Thurgau, das vor Samstag sechs Mal in Folge das Eis als Verlierer verlassen hatte, dürfte kaum mehr aus den Top 8 zu verdrängen sein. Zumal die Thurgauer am Samstag wenigstens einen 4:3-Zitter-Erfolg gegen Schlusslicht Winterthur realisierten. Für das seit knapp zwei Wochen vom Österreicher Mario Kogler trainierte Thurgau war es der erste Sieg im neuen Jahr.

    Die Rapperswil-Jona Lakers gewannen den Spitzenkampf gegen Leader Langenthal mit 1:0. Das einzige Tor erzielte Ryan McGregor (34.). Der NLA-erfahrene Goalie Melvin Nyffeler benötigte 39 Paraden für seinen Shutout. La Chaux-de-Fonds gewann das Verfolgerduell gegen Olten mit 3:1. Das Siegtor zum 2:0 erzielte Daniel Carbis in Überzahl bereits in der 23. Minute.

    Hockey Thurgau - Winterthur 4:3 (2:0, 2:3, 0:0).
    Tore:

    1. Arnold Eric (Bischofberger Johannes, Andersons Toms) 1:0
    20. Bahar (Fuhrer Leonardo, Urech Dennis) 2:0
    21. Sterchi Simon (Kühni Kevin, Damon Derek) 3:0
    31. Hartmann Jan Lee (Gähler Jorden) 3:1
    33. Thöny Gian-Andrea (Weber Serge, Beeler Philipp) 3:2
    35. Sterchi Simon (Damon Derek, Rohner Kevin) 4:2
    40. Gähler Jorden (Vesely Timon) 4:3

    La Chaux-de-Fonds - Olten 3:1 (1:0, 2:1, 0:0).
    Tore:
    01’34 Mùller (Stämpfli) 1:0
    22'25 Carbis (5c4) 2:0
    35'24 Grezet (Neininger, Forget) 3:0
    38'17 Ast (Schneuwly, 5:4)

    Visp - GCK Lions 4:3 (0:0, 2:1, 2:2).
    Red Ice Martigny - Ajoie 2:3 (1:0, 0:0, 1:2, 0:1) n.V.
    Rapperswil-Jona Lakers - Langenthal 1:0 (0:0, 1:0, 0:0).

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 24. Januar 2016 um 12:57

    Der SC Bern verliert das kapitale Heimspiel gegen den HC Lugano mit 2:3 nach Penaltys und katapultiert sich wieder unter den Strich. Kloten feiert einen wichtigen Sieg gegen Lausanne. Stefan Ulmer mit Assist, keine Skorerpunkte für Patrick Obrist

    National League A: Diverse Runden

    Bern - Lugano 2:3 (0:2, 0:0, 2:0, 0:0) n.P.
    Tore:
    2. Brunner (Hofmann) 0:1. 7. Hofmann 0:2. 46. (45:53) Scherwey (Plüss) 1:2. 47. (46:25) Moser 2:2.
    Penaltyschiessen: Martensson -, Pascal Berger -; Klasen -, Krueger -; Stapleton 0:1, Plüss -; Pettersson -, Conacher -; Brunner 0:2.
    Bern: Stepanek; Kousa, Untersander; Jobin, Gerber; Krueger, Flurin Randegger; Helbling; Scherwey, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Bodenmann, Luca Hischier, Pascal Berger; Alain Berger, Reichert, Gian-Andrea Randegger.
    Lugano: Merzlikins; Ulmer, Hirschi; Chiesa, Kparghai; Kienzle, Sartori; Fontana; Walker, Sannitz, Bertaggia; Pettersson, Martensson, Klasen; Brunner, Hofmann, Stapleton; Kostner, Dal Pian, Reuille.
    Bemerkungen: Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Ebbett, Kobasew, Dubois, Kreis, Ness, Smith (alle verletzt), Lugano ohne Vauclair, Morini, Steinmann, Furrer (alle verletzt), Filppula (überzählig).
    ZSC Lions - Genève-Servette 4:2 (2:1, 0:1, 2:0)
    Tore:
    4. (3:35) Herzog (Matthews) 1:0. 5. (4:55) Nilsson (Rundblad/Ausschlüsse Chuard, Douay) 2:0. 9. D'Agostini (Romy, Pyatt/Ausschluss Künzle) 2:1. 33. Riat 2:2. 49. Wick (Cunti, Baltisberger) 3:2. 60. (59:52) Matthews (Nilsson) 4:2 (ins leere Tor).
    ZSC Lions: Schlegel; Seger, Bergeron; Rundblad, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Phil Baltisberger; Neuenschwander, Malgin, Schäppi; Nilsson, Matthews, Herzog; Künzle, Keller, Suter; Chris Baltisberger, Cunti, Roman Wick.
    Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Löffel, Bezina; Antonietti, Iglesias; Chuard; Douay, Jacquemet, Rubin; Simek, Romy, Riat; D'Agostini, Pyatt, Pedretti; Jeremy Wick, Slater, Rod; Gerber.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Karrer (krank), Flüeler, Bärtschi, Foucault, Schnyder, Trachsler, Fritsche (alle verletzt), Shannon (überzählig), Genève-Servette ohne Bays, Kast, Traber, Mercier, Almond (alle verletzt), Lombardi (überzählig). Genève-Servette ab 58:35 bis 59:52 ohne Goalie.

    Kloten Flyers - Lausanne 4:1 (2:0, 0:1, 2:0)
    Tore:
    6. Liniger (Gustafsson) 1:0. 14. Hollenstein (Gustafsson/Ausschluss Collenberg!) 2:0. 22. Pesonen 2:1. 55. Hollenstein (Santala) 3:1. 59. Kellenberger 4:1 (ins leere Tor).
    Kloten Flyers: Gerber; Gustafsson, Frick; Stoop, Back; Schelling, Collenberg; Bieber, Santala, Hollenstein; Praplan, Olimb, Leone; Guggisberg, Sheppard, Lemm; Hasani, Kellenberger, Casutt; Liniger, Obrist.
    Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Genazzi; Trutmann, Stalder; Nodari; Louhivaara, Hytönen, Simon Fischer; Ryser, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Kneubühler, Walsky, Lardi.
    Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Von Gunten (verletzt), Harlacher (rekonvaleszent), Kolarik (überzählig), Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Rytz, Bang, Antonietti, Savary (alle verletzt), Leblanc (überzählig). Lausanne von 58:35 bis 58:43 ohne Torhüter.

    Fribourg-Gottéron - Zug 3:4 (1:0, 1:1, 1:3)
    Tore
    : 17. Réway (Mauldin) 1:0. 38. Bürgler 1:1. 40. (39:42) Gardner (Réway/Ausschluss Nolan Diem) 2:1. 47. Holden (Martschini/Ausschluss Abplanalp) 2:2. 55. Lammer (Bouchard) 2:3. 57. Immonen (Peter, Sandro Zangger) 2:4. 59. Neukom (Ellerby) 3:4.
    Fribourg-Gottéron: Conz; Ellerby, Schilt; Rathgeb, Ngoy; Kamerzin, Abplanalp; Maret; Mauldin, Gardner, Mottet; Sprunger, Schmutz, Benjamin Plüss; Caryl Neuenschwander, Réway, Salminen; John Fritsche, Rivera, Neukom.
    Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Erni, Blaser; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Sandro Zangger; Sieber, Nolan Diem, Fabian Schnyder. - 27. Pfostenschuss Martschini.
    Bemerkungen: Gottéron ohne Tristan Vaclair, Picard II, Pouliot, Bykow (alle verletzt), Zug ohne Simon Lüthi, Marchon, Senteler und Stadler (alle verletzt). - Gottéron von 59::11 bis 59:57 ohne Torhüter.

    Ambri-Piotta - SCL Tigers 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)
    Tore
    : 6. Giroux (Hall) 1:0. 59. Lhotak (Lauper) 2:0 (ins leere Tor).
    Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Birbaum; Sven Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Gautschi; Stucki, Hall, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Lhotak, Emmerton, Monnet; Pestoni, Duca, Giroux; Bastl.
    SCL Tigers: Punnenovs; Müller, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Ronchetti; Di Domenico, Claudio Moggi, Nüssli; Clark, Wilson, Bucher; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Wyss, Albrecht, Sandro Moggi.
    Bemerkungen: Ambri ohne Fuchs, Sidler und Flückiger (alle verletzt), Nordlund (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Stettler, Deny Bärtschi, Jordy Murray, Tom Gerber und Nils Berger (alle verletzt), Gustafsson (krank) sowie Hecquefeuille. - Ambri bestätigte die Verpflichtung von Gianluca Hauser (von Erstligist Arosa) als Goalie Nummer 3 bis Saisonende. 52. Zgraggen verletzt ausgeschieden.


  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 23. Januar 2016 um 11:30

    Die Aufgebote für die Junioren-Nationalteams sind bekannt. Die von Thierry Paterlini trainierte U18-Nati bestreitet in Piestany (Slowakei) ihr letztes Turnier vor der U18-WM im April in den USA. Die U19-Nati startet die Vorbereitungen zur U20-WM nächste Saison mit einem Fünfländerturnier in Deggendorf (Deutschland). An der Bande steht noch einmal John Fust.

    Aufgebot U19-Nationalmannschaft

    Torhüter: Tim Guggisberg, Rapperswil-Jona, Philip Wüthrich, Bern
    Verteidiger:
    Elia Auriemma, Rapperswil-Jona, Alain Bircher, Kloten, Yanik Burren, Bern, Mauro Lorenz, Davos,Christian Pinana, Ambrì-Piotta. Kristian Suleski, Biel, Serge Weber, Kloten
    Stürmer:
    Thierry Bader, Kloten, Cedric Bracher, Bern, Dominik Diem, GCK Lions, Sandro Forrer, Zug, Fabian Haberstich, SCL Tigers, Timo Haussener, Rapperswil-Jona, Stéphane Heughebaert, Lausanne, Makai Holdener, Malmö (SWE)
    Fabio Hollenstein, Bern, Nathan Marchon, Fribourg-Gottéron, Jerôme Portmann, Davos, Raphael Prassl, GCK Lions
    Patrick Zahner, Kloten

    Aufgebot U18-Nati

    Torhüter: Leo Chuard, Genf-Servette, Matteo Ritz, Lausanne
    Verteidiger: Tobias Geisser, Zug, Colin Gerber, Bern, Nico Gross, Zug, Simon Le Coultre, Lausanne, Julien Massy, Lausanne,Victor Öjdemark, GCK Lions, Elia Riva, Lugano, Livio Stadler, Zug, Fabian Steinmann, Bern
    Stürmer: Fabian Berni, ZSC Lions, Nando Eggenberger, Davos, André Heim, Bern, Nico Hischier, Bern
    Philipp Kurashev, GCK Lions, Yannick Lerch, Bern, Janik Loosli, Bern, Thomas Lust, Zug, Marco Miranda, ZSC Lions
    Cyril Oehen, Zug, Lee Roberts, Lausanne, Axel Simic, Lausanne, Kaj Suter, ZSC Lions, Dominik Volejnicek, Zug

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 23. Januar 2016 um 10:15

    Der EV Zug gewinnt zuhause gegen die ZSC Lions 5:4.
    Die Tigers fügen Kloten im Strichkampf eine knappe aber empfindliche Niederlage zu.
    Der HC Davos bezwang Lausanne auswärts mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Bei den Waadtländern erzielte Joël Genazzi.alle drei Treffer
    Luganos Heimstärke und Petterssons Topform
    Zwischen Genève-Servette und Ambri-Piotta lieferten sich die beiden Teams eine spektakuläre Partie,in der die Genfer als verdiente Sieger hervorgingen.

    Zug - ZSC Lions 5:4 (0:1, 2:1, 3:2)
    Tore:
    7. Rundblad (Malgin) 0:1. 21. (20:50) Martschini (Bouchard) 1:1. 25. Matthews (Nilsson) 1:2. 29. Lammer (Bouchard) 2:2. 41. (40:33) Martschini (Bouchard/Ausschluss Rundblad) 3:2. 49. Malgin (Geering) 3:3. 50. Immonen (Bouchard, Holden/Ausschluss Blindenbacher) 4:3. 58. Immonen (Grossmann, Sondell/Künzle, Herzog) 5:3. 59. Chris Baltisberger 5:4.
    Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Lüthi, Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Zangger; Schnyder, Diem, Senteler.
    ZSC Lions: Schlegel (41. Bäumle); Rundblad, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Hächler; Phil Baltisberger; Nilsson, Matthews, Herzog; Künzle, Shannon, Suter; Keller, Cunti, Wick; Bärtschi, Malgin, Schäppi; Chris Baltisberger.
    Bemerkungen: Zug ohne Thibaudeau (verletzt) Blaser und Sieber (beide überzählig), ZSC Lions ohne Karrer (krank), Flüeler, Foucault, Schnyder, Trachsler, Fritsche, Leimbacher (alle verletzt), Neuenschwander (überzählig), Bergeron (überzähliger Ausländer). ZSC Lions von 58:19 bis 58:46 und 58:55 bis 60:00 ohne Torhüter.

    SCL Tigers - Kloten Flyers 3:2 (0:0, 2:2, 1:0)
    Tore:
    21. (20:37) Frick (Santala) 0:1. 32. Clark (Müller, Nüssli) 1:1. 36. Koistinen (Müller, DiDomenico/Ausschluss Bieber) 2:1. 40. (39:57) Guggisberg (Hollenstein, Santala) 2:2. 55. Ronchetti 3:2.
    SCL Tigers: Punnenovs; Müller, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Ronchetti; DiDomenico, Wilson, Nüssli; Clark, Gustafsson, Claudio Moggi; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Albrecht, Wyss; Bucher.
    Kloten Flyers: Martin Gerber; Gustafsson, Frick; Stoop, Back; Schelling, Collenberg; Büsser; Praplan, Santala, Hollenstein; Kolarik, Sheppard, Bieber; Leone, Obrist, Hasani; Guggisberg, Liniger, Kellenberger; Lemm.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Hecquefeuille, Stettler, Murray, Berger, Bärtschi und Tom Gerber, Kloten Flyers ohne von Gunten (alle verletzt) und Olimb (überzähliger Ausländer). Kloten Flyers ab 59:22 ohne Torhüter.

    Lausanne - Davos 3:4 (0:0, 1:2, 2:1, 0:0) n.P.
    Tore:
    24. (23:11) Setoguchi (Picard, Aeschlimann) 0:1. 25. (24:05) Forster (Ambühl) 0:2. 32. Genazzi (Miéville, Pesonen/Ausschluss Forster, Lindgren) 1:2. 47. Lindgren (Axelsson, Ambühl/Ausschluss Hytönen) 1:3. 47. Genazzi (Danielsson/Ausschluss Picard) 2:3. 56. Genazzi (Pesonen, Danielsson/Ausschluss Dino Wieser) 3:3. - Penaltyschiessen: Aeschlimann-, Miéville-; Du Bois-, Froidevaux-; Lindgren 0:1, Déruns-; Kessler-, Louhivaara-; Axelsson-, Walsky-.
    Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Genazzi; Truttmann, Stalder; Nodari; Louhivaara, Hytönen, Simon Fischer; Ryser, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Lardi, Walsky, Kneubühler.
    Davos: Genoni; Forster, Heldner; Du Bois, Kindschi; Guerra, Jung; Paschoud, Rampazzo; Kessler, Ambühl, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Picard; Egli, Walser, Jörg.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Rytz, Bang, Antonietti, Savary (alle verletzt) und Leblanc (überzähliger Ausländer), Davos ohne Paulsson, Simion, Sciaroni, Schneeberger, Brejcak, Forrer (alle verletzt) und Corvi (gesperrt).

    Lugano - Fribourg-Gottéron 7:4 (3:1, 2:0, 2:3)
    Tore:
    5. Pettersson (Ulmer) 1:0. 9. Sprunger (Plüss, Mottet/Ausschluss Kparghai) 1:1. 13. (12:45) Sannitz (Bertaggia) 2:1 14. (13:59) Hirschi (Brunner, Hofmann) 3:1. 26. Dal Pian (Kostner) 4:1. 37. Pettersson (Klasen, Martensson) 5:1. 45. (44:36) Mottet 5:2. 46. (45:40) Rivera (Neukom, Ellerby) 5:3. 52. Sprunger (Maret, Schmutz) 5:4. 54. Pettersson (Klasen) 6:4. 60. (59:28) Hofmann 7:4 (ins leere Tor).
    Lugano: Merzlikins; Ulmer, Julien Vauclair; Kparghai, Chiesa; Hirschi, Kienzle; Sartori; Pettersson, Martensson, Klasen; Stapleton, Hofmann, Brunner; Bertaggia, Sannitz, Walker; Reuille, Dal Pian, Kostner.
    Fribourg-Gottéron: Conz (ab 37. Lory); Rathgeb, Ngoy; Ellerby, Schilt; Kamerzin, Abplanalp; Maret; Sprunger, Schmutz, Plüss; Mottet, Gardner, Mauldin; Neuenschwander, Réway, Salminen; Tristan Vauclair, Rivera, Neukom; Fritsche.
    Bemerkungen: Lugano ohne Morini, Steinmann, Furrer (alle verletzt) und Filppula (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Picard, Bykow und Pouliot (alle verletzt ). Fribourg-Gottéron von 58:24 bis 59:28 ohne Torhüter.

    Genève-Servette - Ambri-Piotta 7:4 (0:1, 5:2, 2:1)
    Tore: 19. Giroux (Pestoni) 0:1. 21. (20:41) Bezina (Pyatt, D'Agostini) 1:1. 22. (21:19) Stucki 1:2. 24. (23:40) Pedretti (D'Agostini, Fransson) 2:2. 25. (24:07) Loeffel 3:2. 26. (25:51) Monnet (Emmerton) 3:3. 36. (35:28) Slater (Wick, Loeffel) 4:3. 37. (36:09) Pyatt (Fransson, D'Agostini) 5:3. 43. Lhotak (Emmerton, Määenpä/Ausschluss Douay) 5:4. 55. Pyatt (Wick) 6:4. 60. (59:11) D'Agostini (Fransson) 7:4 (ins leere Tor).
    Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Loeffel, Bezina; Antonietti, Iglesias; Romain Chuard; Wick, Slater, Rod; D'Agostini, Pyatt, Pedretti; Simek, Romy, Riat; Douay, Jacquemet, Rubin; Gerber.
    Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Nordlund; Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Birbaum, Sidler; Lhotak, Emmerton, Monnet; Pestoni, Fuchs, Giroux; Grassi, Kamber, Bianchi; Stucki, Duca, Lauper.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Slater, Kast, Traber, Mercier und Almond, Ambri-Piotta ohne Hall, Flückiger und Gautschi (alle verletzt). Ambri-Piotta von 58:13 bis 59:11 ohne Torhüter.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 22. Januar 2016 um 18:53

    Wohlwend wird Thurgau-Trainer
    Freitag, 22. Januar 2016, 12:01 - Medienmitteilung
    Christian Wohlwend beerbt den zurückgetretenen Christian Weber und wird auf die Saison 2016/17 hin neuer Headcoach der ersten Mannschaft von Hockey Thurgau.

    Christian Wohlwend wird Trainer von Hockey Thurgau! Der 39-Jährige unterzeichnet im Thurgau einen Einjahresvertrag und wird somit der Nachfolger von Christian Weber. Wohlwend, der bereits als Spieler zwischen 1997 und 2007 sieben Saisons beim HC Thurgau absolviert hat, ist seit über einem Jahrzent als Coach aktiv.
    Von den Thurgauer Eishockey Young Lions fand er via Wallisellen und Bülach den Weg zum HC Lugano, wo er als Headcoach der Elite A Junioren und Assistenzcoach der ersten Mannschaft amtete. Im Herbst 2015 stand er
    nach der Entlassung von Patrick Fischer für drei Spiele als interimistischer Headcoach an der Bande der Tessiner. Wohlwend war auch schon Assistenz- und Headcoach diverser Schweizer Junioren-Nationalmannschaften, so unter anderem in diesem Herbst bei derU20-Nationalmannschaft.

    Christian Wohlwend wird im Mai das Ruder bei den Leuen übernehmen und sein Team so optimal auf die Saison 2016/17 vorbereiten.

    Lugano: Tamfal neuer Juniorentrainer
    Freitag, 22. Januar 2016, 10:00 - Martin Merk
    Wie kürzlich berichtet gehen der HC Lugano und Christian Wohlwend auf die kommende Saison hin getrennte Wege. Tomas Tamfal soll für 2016/17 die Elite-A-Junioren der Tessiner übernehmen.

    Tamfal war bereits jahrelang in Kloten in dieser Position tätig. Danach arbeitete er mit weniger Erfolg als Trainer der NLA-Teams in Kloten und Langnau.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 22. Januar 2016 um 18:50

    Kloten Flyers erneut mit Millionenverlust
    Freitag, 22. Januar 2016, 04:22 - Maurizio Urech
    Laut einem Interview im "Tages-Anzeiger" mit Doug Piper, dem Chief Operating Officer der Besitzergruppe der Kloten Flyers, der momentan in der Schweiz weilt, werden die Flyers die laufende Jahresrechnung mit rund 7 Millionen Verlust abschliessen.

    Einer der Hauptgründe für den erneut grossen Verlust sind die miserablen Zuschauerzahlen. Der momentane Schnitt liegt bei 4713, 500 weniger als letzte Saison und 1000 weniger als vor zwei Saisons. Dies auch weil der Aboverkauf sank, nachdem die Playoffs-Spiele aus dem Angebot gestriche wurden. Damit wird man ähnliche Löcher stopfen müssen wie das Jahr davor unter Philippe Gaydoul.

    Trainer und Sportchef Sean Simpson steht nicht in der Kritik, laut Piper haben die Flyers ein talentiertes Team, das kurz davor stehe sich zu finden.

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    • TsaTsa
    • 22. Januar 2016 um 09:22

    zerbeisst den reis mit seinem reisbesen-gebiss

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 21. Januar 2016 um 19:38

    http://www.watson.ch/Sport/Eishocke…parteiischen-an!

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    • TsaTsa
    • 21. Januar 2016 um 19:19

    sucht was für den mann

    [Blockierte Grafik: http://polyconsult.ch/wp-content/uploads/2014/02/3_SF_Inserat.jpg]

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    • TsaTsa
    • 21. Januar 2016 um 12:02

    Sollte sich nur während des essens im spiegel beobachten, vielleicht vergeht ihm dann der appetit. ;)

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    • TsaTsa
    • 21. Januar 2016 um 10:21

    sollte weniger in den spiegel gucken :D

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 21. Januar 2016 um 09:07

    Nikiforuk nach Bremerhaven
    Mittwoch, 20. Januar 2016, 21:57 - Martin Merk
    Der Kanadier Alex Nikiforuk verlässt per sofort die GCK Lions und wechselt zum DEL2-Club Fischtown Pinguins Bremerhaven.

    Die Zürcher, die acht Punkte Rückstand auf einen Playoff-Platz haben, gaben Nikiforuk die Freigabe für den Wechsel. Der Kanadier stand in seiner dritten Saison mit dem ZSC-Farmteam, kam zuletzt aber nicht mehr an seine früheren Werte heran.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 20. Januar 2016 um 19:59

    Unmut in Genf
    20.01.2016 08:16 | Von: Urs Berger

    Der HC Genf-Servette ist in Turbulenzen. Nach dem Hugh Quennec bereits wegen des HC Lausanne in die Kritik geraten war, kommt nun weiteres Ungemach auf ihn und Genf zu. Wird der charismatische Diplomat nun abgesetzt?

    Er galt lange als der Übervater der Erfolge von Lausanne und Genf. Als Lausanne noch in der NLB war, übernahm Quennec die Aktienmehrheit des Klubs, baute diesen um und auf und stieg in die NLA auf. Die Aktienmehrheit indes behielt er. Obwohl das Statut der Nationalliga dies eigentlich verbietet, hatte bis anhin niemand etwas dagegen, dass Quennec diese Mehrheit immer noch hat. Oder hat die Nationalliga einfach Weggeschaut und tut nun so, ob sie dies nie gewusst hätte? Es war in Genf und Lausanne immer ein offenes Geheimnis, dass die beiden Klubs auch finanziell zusammenspannen und davon profitieren. Ohne diese "Zusammenarbeit" wäre der Aufstieg von Lausanne nicht möglich gewesen.

    Gegen Mitte Dezember wurde dann vom LHC gefordert, dass sich Quennec von seiner Aktienmehrheit trennen soll. Der Riss zwischen den beiden Klubs war offenbar so gross geworden, dass sich der Klub von ihm emanzipieren will. Dass Quennec sich nicht darauf einlässt und sich an diese Mehrheit klammert kann nachvollzogen werden. Denn der Preis dafür ist aktuell nicht interessant, dass Quennec dies dringend tun muss. Ein sanfter Druck von der Liga wäre hier sicher von Nöten. Eine schnelle und für beide Seiten annehmbare Lösung ist in diesem Streit nicht in Sicht. Da kann auch der von beiden Klubs eingesetzte Mediator nicht viel ausrichten.

    Quennec kann nicht begeistern
    Als sei dieses Problem nicht genug, so wurde heute in der "24 Heures" veröffentlicht, habe der für die Nachwuchsorganisation zuständige Vorstand die Arbeit niedergelegt und sein geschlossen zurückgetreten. Die Begründung: "Hugh Quennec hat keine Vision, wie die Nachwuchsorganisation in Zukunft aufgebaut sein soll. Ganz im Gegenteil. Er versucht, seit er im Vorstand dieses Klubs ist, diesen auch zu manipulieren und nach seinem Gutdünken zu leiten." Dies sagt kein geringerer als der Vater von Eliot (LHC) und Benjamin (GSHC) Antonietti, Christian Antonietti. Er hat nun mit verschiedenen anderen Personen die Absetzung von Quennec gefordert. "Unser Ziel ist es," so Antonietti, "die Zukunft der Junioren zu sichern und das Eishockey längerfristig in der Calvin Stadt zu halten. Unter Quennec ist dies nicht mehr möglich und bereits wenden sich die ersten politischen Behörden von der Nachwuchsorganisation ab."

    Es ist nicht das erste Mal das Hugh Quennec in Problemen steckt. Bereits mit dem Fussballklub FC Servette bekam er Probleme. Als er vor einigen Jahren den Klub in der NLB übernahm, musste er zusehen, wie diese in die 1. Liga abstiegen. Alle Rettungsaktionen zum Trotz, konnte er diesen nicht wieder in die NLB führen. Auch hier formierte sich der Wiederstand. Anders als im Eishockey kann der Investor sich hier vermutlich halten.

    Wie weiter?
    Wie soll es nun am Lac Léman weitergehen? Die beiden Klubs müssen dringend eine Lösung finden. Am einfachsten wäre, wenn Quennec in den Ausstand treten würde und seine Ämter zur Verfügung stellt. Danach kann zusammen mit dem Mediator eine für beide Seiten annehmbare Lösung finden. So einfach wird dies aber nicht gehen. Zu sehr sind die beiden Fronten verhärtet. Daneben geht es auch um viel Geld. Aktuell würde der Verkauf der Aktien für Quennec kein Gewinn abwerfen. Dazu kommt, dass der LHC in den nächsten Jahren den Bereich der Gastronomie übernehmen wollen, den Klub weiter stabilisieren und nach dem Umbau des Eisstadions diesen in die Gewinnzone führen wollen. Diese Aussicht ist natürlich für Quennec zu verlockend um die Aktien abzugeben. Auf Druck der Liga könnte er aber dazu gezwungen werden.

    Die Liga ihrerseits kann, wenn es nicht zu einer Einigung kommt, beiden Klubs Punkteabzüge aufzwingen. Im schlimmsten Falle könnten beide Teams aus der Liga ausgeschlossen werden. Damit würde aber die Vertretung der Westschweiz geschwächt und mit Gottéron und Biel nur zwei Teams aus der Romandie vertreten sein. Dies kann nicht im Sinne der Liga sein. Vermutlich wird in den kommenden Tagen der Druck auf Quennec seitens der Liga erhöht und es wird versucht, ihn so zur Übergabe der Mehrheit an Lausanne zu bewegen. Einfach wird es aber nicht werden. Denn Quennec weiss, wie er sich auf dem politischen Parkett der Liga zu bewegen hat. Damit ist in dieser Auseinandersetzung mit weiteren Schlagzeilen zu rechnen. Und dies bekommt dem Schweizer Eishockey in dieser Saison nicht gut. Zu viel ist schon schiefgelaufen. A fair a suivre.

  • Schweizer Cup

    • TsaTsa
    • 20. Januar 2016 um 19:46

    «Behandlung wie Straftäter»ZSC-Fans boykottieren Cupfinal in Lausanne

    http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id4582617.html

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