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Beiträge von TsaTsa

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 10. März 2016 um 07:51

    ''Zug spielt absolutes Pussyhockey''
    09.03.2016, 20:05
    Von The Hockey Week

    Drei Playoff-Runden sind gespielt - und in allen Viertelfinal-Serien steht es 3:0! Klar, dass es in ''The Hockey Week'' wieder viel zu diskutieren gibt. Zu Gast bei Moderator Stefan Eggli und Eishockey-Experte Klaus Zaugg waren Ex-ZSC-Spieler Michel Zeiter sowie Journalist Reto Kirchhofer.

    Auch die Expertenrunde ist überrascht von den klaren Resultaten - jedoch nicht in allen Fällen.

    Genf plötzlich als Favorit
    Reto Kirchhofer hat von Fribourg nicht mehr erwartet: ''Sie haben viel zu lange vom guten Qualistart profitiert und waren dementsprechend zu hoch klassiert''.

    Genf ist auch ein starker Gegner. Sie sind eine schwere und grosse Mannschaft. Es ist unglaublich was sie für eine Intensität zu Stande bringen, meint ZSC-Legende Michel Zeiter.

    Als Favoriten wurden die Genfer bisher nicht gehandelt. Für die Expertenrunde ist jedoch klar: dieses Jahr ist mit den Genfern zu rechnen.

    ''Wenn sie verlieren, zerbrechen sie''Michel Zeiter ist derweil vor allem vom HC Lugano überrascht: ''Das ist eine totale Stimmungsmannschaft. Wenns läuft dann läufts. Wenn sie aber zwei, drei Mal verlieren, zerbrechen sie''

    Klaus Zaugg sieht die Schuld für das 3:0 vor allem beim Gegner: ''Zug spielt absolutes Pussyhockey. Die sind eine Karikatur einer Playoffmannschaft.''

    Das schlechte Abschneiden der Zuger könnte derweil auch mit Torhüter Tobias Stephan zu tun haben. War er in der Qualifikation noch einer der besten Torhüter, weist er nun in den Playoffs nur noch eine Fangquote von unter 90% auf.
    An eine Wende in dieser Serie glaubt darum keiner der Experten.
    Auch das 3:0 in der Serie Davos gegen Kloten ist für Michel Zeiter unerwartet: ''Auf dem Papier hat Kloten eine starke Mannschaft. Sie haben nach der Quali ganz klar zu schlecht abgeschnitten'', meint er.

    Berner Spieler sehen Matthews als Vorteil
    Am meisten gibt das Scheitern der ZSC Lions zu Reden. Zum ersten Mal überhaupt steht ein Qualifikationssieger mit 3:0 im Viertelfinal vor dem Aus.

    Journalist Reto Kirchhofer hat Insiderinformationen aus dem Berner-Lager: ''Im Training sagte mir ein Spieler wenn Matthews weiter so forciert werde, werde das zum Vorteil für die Berner. Erstens könne Zürich so seine Kaderbreite nicht ausspielen und zweitens führe das zu Unruhen im Team.''

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 10. März 2016 um 07:36

    In der 4. Runde der Playoff-Viertelfinals am Donnerstag wird ab 20.00 Uhr die Partie zwischen Bern und den ZSC Lions auf SRF2 übertragen.
    Freiburg gegen Genf-Servette wird auf RTS2 live gezeigt.

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    • TsaTsa
    • 9. März 2016 um 19:51

    isch än flissigä pöschtler

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 9. März 2016 um 18:47

    https://streamable.com/rl7n

    Ich frage mich wo die schiris eigentlich hinschauen. Hoffe dass ein verfahren eingeleitet wird und Rod noch einige strafen angehängt bekommt, Sowas geht gar nicht

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 9. März 2016 um 16:34

    Jetzt muss der ZSC Crawford entlassenDer Kanadier hat sein Team im Playoff demontiert. Nur ein sofortiger Trainerwechsel kann noch die Wende bringen.

    Wenn bei den ZSC Lions in den letzten Jahren auf etwas Verlass war, dann auf dies: Wenn sie mit dem Rücken zur Wand standen, folgten ihre grössten Auftritte. Umso erschreckender war, wie desolat sie sich in Spiel 3 gegen einen dezimierten SC Bern beim 3:4 in der Verlängerung im ausverkauften Hallenstadion präsentierten. Dieses Team hatte kein Gesicht mehr, es war nervös und ratlos, in seine Einzelteile zerlegt. 0:3 liegen die Lions nun im Viertelfinal zurück, am Donnerstag droht ihnen, als erster Qualifikationssieger überhaupt im Playoff auf direktem Weg zu scheitern.

    Die ernste Lage fordert eine drastische Massnahme: Die Verantwortlichen müssen Coach Marc Crawford entlassen. Sofort! Am Donnerstag in Bern muss ein neuer Coach an der Bande stehen. Auswahl dafür gibt es in der eigenen Organisation genug: Matti Alatalo, Henryk Gruth, Manuele Celio oder Richi Jost. Alles erfahrene Männer. Wer verfügbar ist, soll übernehmen. Hauptsache, Crawford ist weg. Denn mit ihm ist das Saisonende nicht mehr abzuwenden. Er hat mit seinen Personalentscheiden und seinem Coaching die Mannschaft demontiert.

    Müder, verzweifelter Matthews
    Anstatt Vertrauen in sein Team zu demonstrieren, das ja immerhin die Regular Season dominiert hatte, richtete Crawford im Playoff von Beginn weg alles aufs Topduo Matthews/Nilsson aus und zeigte so dem Rest der Mannschaft, was er ihm zutraut: nichts. Sturmreihen werden wahlweise durcheinander gemischt, zuletzt musste sogar Herzog aus dem Paradesturm weichen, obschon er die beiden Künstler gut ergänzt hatte. Crawford hat auch dem überforcierten Matthews keinen Gefallen getan. Der 18-Jährige wirkt immer verzweifelter und müder.

    Das Team hat den Glauben verloren, dass Crawford ihm noch den Weg zum Erfolg weisen kann. Hatte er Eiszeit und Rollenverteilung in der Qualifikation noch passabel gemanagt, hat er nun die Übersicht verloren. Und der Kanadier, geschmückt mit einem Stanley-Cup-Ring, ist beratungsresistent. Deshalb kann nur seine sofortige Entlassung diese negative Dynamik stoppen. Crawford geht Ende Saison sowieso, das hat er in diversen Interviews mit nordamerikanischen Medien schon gesagt. Es gibt keinen Grund, ihn seinen Kampf gegen sein Team noch zu Ende führen zu lassen.

    Das Team hat den Glauben verloren, dass Crawford ihm noch den Weg zum Erfolg weisen kann. Hatte er Eiszeit und Rollenverteilung in der Qualifikation noch passabel gemanagt, hat er nun die Übersicht verloren. Und der Kanadier, geschmückt mit einem Stanley-Cup-Ring, ist beratungsresistent. Deshalb kann nur seine sofortige Entlassung diese negative Dynamik stoppen. Crawford geht Ende Saison sowieso, das hat er in diversen Interviews mit nordamerikanischen Medien schon gesagt. Es gibt keinen Grund, ihn seinen Kampf gegen sein Team noch zu Ende führen zu lassen.

    Tagesanzeiger.ch

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    • TsaTsa
    • 9. März 2016 um 16:21

    Hat frühlingsgefühle, zwitschernde vögel im kopf und sehnt sich nach einem bestimmten bus ^^

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 9. März 2016 um 16:06

    Olten und Martin Ulmer wieder in Rücklage

    Dritter Halbfinal-Sieg in Serie, Final in Sichtweite.Qualifikationssieger Rapperswil-Jona Lakers gewinnt auch das dritte Halbfinal-Spiel gegen Red Ice Martigny (4:3) und Ajoie schaffte mit dem 5:2-Sieg in Olten das Break und führt nun 2:1.

    SC Rapperswil-Jona Lakers vs HC Red Ice Martigny 4:3 (2:1, 2:1, 0:1) Stand 3:0
    Tore:

    01:41 McGregor (Mason) 1:0
    03:32 Franzén (Starkov, Marchon) 1:1
    19:17 Clark (McGregor, Blatter) 2:1
    29:48 Hügli (Clark, Geyer) 3:1
    35:58 Hügli (Clark, Rizzello) 4:1
    39:15 Brügger (Starkov) 4:2
    58:16 Starkov (Zanatta, Knoepfli) 4:3

    Olten - Ajoie 2:5 (1:1, 0:2, 1:2) Stand 1:2
    Tore:
    (0:46) Devos (Barras) 0:1.
    10. Martin Ulmer (Wiebe, Romanenghi) 1:1.
    24. Kevin Ryser (Hazen, Barras/Ausschluss El Assaoui) 1:2.
    40. (39:25) Hauert (Devos, Hazen/Ausschluss Pargätzi) 1:3.
    52. Devos (Hazen/Ausschlüsse Hirt; Orlando) 1:4.
    56. Kobach (Feser, Marco Truttmann) 2:4.
    60. Hazen (Rouiller, Devos/Ausschluss Mosimann!) 2:5 (ins leere Zor)

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 9. März 2016 um 11:38

    Arg in Rücklage: Die ZSC Lions verlieren gegen Bern 3:4 n.V. und liegen in der Serie 0:3 hinten. Auch Kloten steht vor dem Aus.

    ZSC Lions - Bern 3:4 (1:0, 1:2, 1:1, 0:1) n.V.
    Tore:
    15. Herzog (Trachsler) 1:0. 28. (27:02) Herzog (Trachsler, Geering) 2:0. 28. (27:24) Ebbett (Bodenmann) 2:1. 32. Pascal Berger (Moser) 2:2. 42. (41:09) Helbling (Scherwey, Pascal Berger) 2:3. 43. (42:40) Blindenbacher (Nilsson, Matthews) 3:3. 68. (67:26) Ebbett (Moser, Bodenmann) 3:4. -
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Fritsche, Hächler, Schnyder (alle verletzt), Cunti (krank), Shannon und Foucault (überzählige Ausländer). Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Kousa (alle verletzt), Plüss und Roy (beide krank). - Timeout Bern (27:02). - 41. Pfostenschuss Ruefenacht.

    Davos - Kloten Flyers 3:1 (2:0, 0:0, 1:1)
    Tore: 11. Ambühl (Genoni) 1:0. 18. Setoguchi (Schneeberger) 2:0. 57. Frick (Liniger) 2:1. 59. Axelsson (Marc Wieser, Lindgren) 3:1 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Davos ohne Sciaroni, Kindschi, Corvi (alle verletzt), Paulsson und Sven Jung (beide überzählig), Kloten Flyers ohne Martin Gerber und Back (alle verletzt), Collenberg (gesperrt) sowie Hasani und Olimb (beide überzählig). - Kloten von 58:51 bis 59:09 ohne Torhüter.

    Zug - Lugano 2:5 (0:2, 1:2, 1:1)
    Tore
    : 2. Vauclair (Klasen, Pettersson) 0:1. 6. Bertaggia (Brunner) 0:2. 36. Bouchard (Grossmann, Immonen/Ausschluss Hirschi) 1:2. 39. (38:07) Martensson (Klasen/Ausschluss Bouchard) 1:3. 40. (39:38) Furrer (Ausschluss Peter plus weitere Strafe angezeigt) 1:4. 43. Sannitz 1:5. 55. Blaser (Lüthi) 2:5.
    Bemerkungen: Zug ohne Lammer, Erni, Morant (alle verletzt) und Sondell (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Kienzle, Steinmann, Ulmer (alle verletzt) und Stapleton (überzähliger Ausländer).
    Pfostenschüsse: Bürgler (9.); Fazzini (16.).

    Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 4:1 (2:0, 2:1, 0:0)
    Tore:
    3. Rod (Loeffel, Simek/Ausschluss Pouliot) 1:0. 19. D'Agostini (Romy, Rod/Ausschluss ) 2:0. 21. (20:56) Mottet (Mauldin) 2:1. 26. Traber (Bezina) 3:1. 35. D'Agostini (Romy) 4:1.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bays, Riat, Rubin, Jérémy Wick (alle verletzt) und Taylor Pyatt (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Kamerzin, Loichat (beide verletzt), Ellerby und Réway (beide überzählige Ausländer).

    Ambri und Lausanne sichern sich Ligaerhalt
    In der Abstiegsrunde ist die erste Entscheidungen gefallen: Ambri und Lausanne bleiben in der NLA, die Tigers und Biel bestreiten das Abstiegs-Playoff.

    SCL Tigers - Ambri-Piotta 3:4 (1:2, 0:1, 2:1)
    Tore: 4. Zgraggen (Oliver Kamber) 0:1. 8. Elias Bianchi (Gautschi, Oliver Kamber) 0:2. 19. Sven Lindemann (Koistinen, DiDomenico/Ausschluss Gautschi) 1:2. 33. Monnet 1:3. 53. (52:59) Schirjajew (Lukas Haas, Hecquefeuille) 2:3. 54. (53:56) Nüssli (DiDomenico, Kevin Clark) 3:3. 60. (59:57) Gautschi (Hall) 3:4 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Tom Gerber, Anton Gustafsson, Sandro Moggi, Jordy Murray, Stettler und Kyle Wilson, Ambri-Piotta ohne Birbaum, Flückiger (alle verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer). Timeout SCL Tigers (8.).

    Lausanne - Biel 2:0 (0:0, 0:0, 2:0)
    Tore: 46. (45:23) Louhivaara (Genazzi, Froidevaux/Ausschluss Joggi) 1:0. 47. (46:11) Leblanc (Walsky) 2:0.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Bang, Conz, Herren und Pesonen. Biel ohne Fey, Spylo, Wetzel, Macenauer (alle verletzt), Maurer (gesperrt), Tschantré, Dostoinow und Herburger (alle krank).
    Timeout Biel (58.), von 57:50 bis 59:12 ohne Goalie.

    Rangliste:
    1. Ambri-Piotta 3/72 (153:174).
    2. Lausanne 3/70 (130:152).
    3. SCL Tigers 3/60 (146:184).
    4. Biel 3/56 (135:181).


  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 8. März 2016 um 07:56

    EHC Biel von Virus heimgesucht
    Dienstag, 8. März 2016, 07:46 - Martin Merk

    Ein Virus packt den EHC Biel. Laut "Le Matin" sind krankheitshalber Alexei Dostoinov, Mathieu Tschantré, Mathias Joggi und Raphael Herburger für das heutige Auswärtsspiel gegen Lausanne fraglich. Dafür könnte beim EHC Biel Fabian Sutter sein Comeback geben.

    Martigny darf nicht aufsteigen
    Dienstag, 8. März 2016, 07:13 - Martin Merk
    Von den vier NLB-Clubs im Rennen um den Meistertitel kommen nur noch zwei für den Aufstieg in die NLA in Frage.

    Laut dem "Journal du Jura" wurde das Aufstiegsgesuch von Red Ice Martigny von der Liga abgelehnt, während sich der HC Ajoie bekanntlich gar nie beworben hat. Dies dürfte die designierten NLA-Playout-Finalisten EHC Biel und SCL Tigers freuen, denn falls einer dieser beiden Aussenseiter NLB-Meister werden sollte, würde die Ligaqualifikation gar nicht stattfinden.

    Im Rennen um die Teilnahme an einer möglichen Ligaqualifikation gegen den NLA-Letzten bleiben jedoch die beiden Favoriten im NLB-Halbfinale, der SC Rapperswil-Jona Lakers (führt 2:0 gegen Red Ice) und der EHC Olten (1:1 gegen Ajoie).

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 7. März 2016 um 19:19

    Schiri-Boss Brent Reiber: ZSC-Tor hätte zählen müssen
    Lions-Coach Marc Crawford tobte nach der Pleite von Bern, weil Rundblads 2:2 annulliert wurde. Nun stimmt ihm Schiri-Chef Brent Reiber zu.

    Mit 1:2 verlor der Quali-Sieger aus Zürich am Samstag auch die zweite Partie gegen Bern. Und Coach Marc Crawford tobte: «Wir haben ausgeglichen. In jeder Liga ist das ein korrektes Tor. Auf der ganzen Welt. Nur eine Person fand, dass es kein Tor war. Und ihre Interpretation ist unglücklicherweise diejenige, die zählt.»

    Gemeint ist Schiedsrichter Andreas Fischer, der David Rundblads Treffer zum 2:2 annullierte, weil er eine Behinderung von SCB-Goalie Jakub Stepanek durch Reto Schäppi gesehen haben wollte. Auch nach dem Video-Studium.

    Nun gibt Schiedrichter-Chef Brent Reiber dem Zürcher Trainer recht. «Die perfekte Entscheidung wäre es gewesen, das Tor zu geben.» Schäppi habe zwar Stepanek am Kopf getroffen und damit den SCB-Keeper nach Ansicht der Unparteiischen behindert, was Ermessenssache war. Doch der Kontakt sei durch den Berner Verteidiger Justin Krueger herbeigeführt worden, was entscheidend sei.

    Reiber teilte seine Analyse der Szene auch beiden Vereinen mit. In einem vergleichbaren Fall soll demnach künftig ein Tor gegeben werden.

    Ebenfalls sagt Reiber, dass der Penalty von Lugano-Star Fredrik Pettersson im ersten Spiel gegen Zug nicht hätte zählen dürfen.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 7. März 2016 um 11:56

    Schiedsrichter in der Kritik

    http://www.watson.ch/Sport/Eismeister Zaugg/397529794-Annulliertes-ZSC-Tor-in-Bern--Der-Schiri-hat-einen-Fehler-gemacht-%E2%80%93-zugunsten-der-ZSC-Lions-%E2%80%A6

    http://www.solothurnerzeitung.ch/sport/eishocke…erfen-130107812

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 7. März 2016 um 11:08

    Zug: Rapuzzi kommt
    Montag, 7. März 2016, 07:26 - Martin Merk
    Der EV Zug holt den Stürmer William Rapuzzi vom ausgeschiedenen B-Ligisten EHC Visp, nachdem man für ihn zuvor eine B-Lizenz gelöst hatte. Dafür fällt Dominic Lammer aus.
    Laut der "Neuen Luzerner Zeitung" wird William Rapuzzi heute erstmals mit dem EV Zug trainieren und könnte bereits im Heimspiel vom Dienstag anstelle von Daniel Sondell zum Einsatz gelangen.

    LHC: Borlat kehrt nächste Saison zurück
    Montag, 7. März 2016, 06:37 - Maurizio Urech
    Laut "24 Heures" wird der Verteidiger Valentin Borlat, der seit zwei Saisons in der NLB mit Red Ice Martigny spielt, die nächste Saison zu seinem Stammklub in die NLA zurückkehren.

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 7. März 2016 um 10:57

    Rapperswil-Jona Lakers: Dank einer eindrücklichen defensiven Leistung und einem erstklassigem Nyffeler im Tor schlagen die SCRJ Lakers den HC Red Ice mit 1:0 und gehen in der Halbfinal-Serie mit 2:0 in Führung. Den einzigen Treffer der Partie erzielte Aulin nach einem perfekten Zuspiel von Clark bereits in der 4. Minute.

    Nach einer offensiv schwachen Leistung verliert der EHC Olten gegen den HC Ajoie mit 1:2
    Matthias Mischler hielt seine Farben lange im Spiel. Trotzdem reichte es in der Patinoire du Voyeboeuf nicht zu einem Sieg, was vor allem an der harmlosen Offensive lag. Der HC Ajoie gleicht die Serie somit aus.

    HC Red Ice Martigny vs SC Rapperswil-Jona Lakers 0:1 (0:1, 0:0, 0:0) Stand 2:0 Rapperswil
    Tore: 03:27 Aulin (Clark / Ausschlüsse Rexha, Brügger) 0:1

    Ajoie - Olten 2:1 (2:1, 0:0, 0:0) Stand 1:1
    Tore:
    13. (12:04) Rouiller (Kummer, S. Barbero) 1:0. 14. (13:24) Hazen 2:0. 19. Ulmer (Romanenghi, Hürlimann) 2:1.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 5. März 2016 um 19:03

    Kloten-Boss Piper«Wir hätten erwartet, dankbarer empfangen zu werden»
    Trotz Playoff-Qualifikation ist bei den Kloten Flyers vieles im Argen. Die neuen Besitzer fahren über 7 Millionen Franken Verlust ein.

    Vor knapp einem Jahr übernahm die Avenir-Gruppe um den kanadischen Milliardär Bill Gallacher die Kloten Flyers von Philippe Gaydoul. Nun hat sich gezeigt, dass es auch für die optimistischen Nordamerikaner schwieriger als erwartet ist, den defizitären Klub flott zu machen.

    Während die Liga so viele Zuschauer wie noch nie anlockte (erstmals über 7000 im Schnitt), verlor Kloten gegenüber dem Vorjahr fast 500 Fans pro Spiel. Ein Faktor dürfte dabei auch das neue Ticketsystem, in dem die Playoffs bei den Saisonkarten zusätzlich verrechnet werden, gewesen sein.

    «Das war ganz klar ein Fehler – nicht dass wir dieses Modell änderten, sondern dass wir es bereits zu diesem Zeitpunkt taten», sagt Vize-Präsident Doug Piper, der den zu Lausanne abgewanderten Ken Stickney als Präsidenten ersetzen dürfte, in einem Interview mit der «NZZ». «Wir versuchten unseren Anhängern klarzumachen, wie schwierig die finanzielle Lage des Klubs ist. Offensichtlich ist diese Botschaft nicht angekommen.»

    Wie Vorgänger Gaydoul, der drei Saisons lang die Millionen-Löcher stopfte, stossen auch die Nordamerikaner auf wenig Herzlichkeit in Kloten. «Ganz ehrlich, wir hätten schon erwartet, etwas dankbarer empfangen zu werden. Ich möchte uns nicht als Retter bezeichnen, aber wir versuchen doch, hier etwas aufzubauen», sagt Piper.

    Dennoch wollen Gallacher und seine Leute die Flyers nicht so schnell aufgeben. «Uns war aber immer klar, dass wir hier nicht von heute auf morgen einen wirtschaftlich und sportlich funktionierenden Klub aufbauen können. Es wäre ziemlich dumm von uns, zu kommen, schnell ein paar Millionen zu verlieren und dann wieder zu gehen. Aber es ist nicht abzustreiten: Wir verlieren hier mehr Geld, als wir erwartet haben. Es werden diese Saison über sieben Millionen sein.»

    Wie man das ändern kann, weiss Piper aber noch nicht genau. «Diese Zahlen müssen wir unbedingt korrigieren. Fragen Sie mich aber noch nicht, wie wir das machen. Wir haben nun einmal die Playoffs erreicht, und ich denke, die Mannschaft ist weiter als vor einem Jahr. Das ist zumindest eine Basis.»

    Piper wünscht sich, dass die Klubs und die Liga wie in Nordamerika zusammen spannen. «Hier orientiert man sich zuerst am sportlichen Wettbewerb, nicht am gemeinsamen Geschäft. Alle sind es langsam leid, Jahr für Jahr Geld zu verlieren. Noch sind wir uns aber nicht einig, wie man das ändern kann.»

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 5. März 2016 um 11:26

    Biel legt Rekurs gegen Sperre ein
    Freitag, 4. März 2016, 17:27 - Medienmitteilung
    Die EHC Biel Sport AG hat nach Prüfung des Entscheides Einzelrichters der Nationalliga, Marco Maurer für 11 Spiele zu sperren, heute entschieden, Rekurs einzulegen und den Fall an das Verbandssportgericht weiterzuziehen.
    Vordergründig ausschlaggebend für den Entscheid ist die in unseren Augen ungerechtfertigt hohe Anzahl Spielsperren, welche in keinem Verhältnis zu den Vorkommnissen auf dem Eis stehen.
    Bis zu einem finalen Entscheid werden weder die EHC Biel Sport AG noch Marco Maurer weitere Kommentare abgeben.

    Entwarnung für PicardFreitag, 4. März 2016, 17:32 - Martin Merk
    Entwarnung für Alexandre Picard: Der gestern nach einem Kniestich verletzt ausgeschiedene Stürmer des HC Davos hat keine gravierende Verletzung davongetragen und war heute bereits wieder auf dem Eis.

    Wie "suedostschweiz.ch" berichtet, konnte Picard heute das Warm-up mitmachen und ein Einsatz im morgigen Auswärtsspiel gegen die Kloten Flyers ist zumindest nicht ausgeschlossen. Sollte Picard einsatzbereit sein, hätte HCD-Trainer Arno Del Curto fünf Ausländer zur Auswahl für die vier Plätze. Marcus Paulsson wäre nach seinen drei Spielsperren wieder einsatzbereit.

    Zuger Protest abgewiesen
    Freitag, 4. März 2016, 20:32 - Medienmitteilung
    Der EV Zug hat während dem ersten Spiel der Playoff-Viertelfinal-Serie gegen den HC Lugano am 3. März 2016 Spielfeldprotest gegen den von Frederik Pettersson verwandelten Penalty und damit gegen die Wertung des Spiels eingereicht. Der Penalty sei nicht regelkonform ausgeführt worden.

    Beim Entscheid des Schiedsrichters, den Penalty-Treffer als gültig zu werten, handelt es sich nach Ansicht des Einzelrichters zweifelsfrei um einen Tatsachenentscheid, gegen den gemäss Rechtspflege-reglement keine Möglichkeit eines Spielfeldprotests besteht. Aufgrund dieser Tatsache hat der Einzelrichter entschieden, nicht auf den Protest des EV Zug einzutreten.

    https://streamable.com/uolg

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    • TsaTsa
    • 5. März 2016 um 11:21

    er trägt geflügelte schuhe
    https://images.gutefrage.net/media/fragen/b…v=1438098255000

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 5. März 2016 um 11:15

    Die Favoriten, die Lakers und Olten, starteten in die Playoff-Halbfinals der NLB siegreich. Die Lakers besiegten Martigny 4:3 nach Verlängerung. Olten schlug Ajoie in einem Penalty-Krimi 4:3. 0 Kommentare - Schreiben Sie den ersten

    20 Penalties mussten in der Kleinholz-Eishalle vor 5356 Zuschauern ausgeführt werden, ehe der Sieger feststand. Ajoie besass im Penaltyschiessen zweimal einen "Matchpuck". Schliesslich nützte der 23-jährige Kanadier Justin Feser Oltens dritten "Matchball" zum Sieg. Das Penaltyschiessen endete 6:5. Und Feser war ein unerwarteter Matchwinner. In diesem Penaltyschiessen, in welchem die Goalies nicht viele Versuche stoppen konnten, schoss Feser vor seinem entscheidenden Versuch einmal daneben, und einmal scheiterte er an Ajoies Goalie Gauthier Descloux.

    Insgesamt stand Ajoie dem Auswärtssieg näher. Die Jurassier führten in der regulären Spielzeit während 24 Minuten, derweil Olten die Nase bloss 78 Sekunden lang vorne hatte. Mäder vergab drei Sekunden vor Ende der Verlängerung die letzte Grosschance der Gäste. Während der Verlängerung hatte Ajoie mit einer Druckphase die Oltner sogar zu einem Timeout genötigt. Am Ende standen die Ajoulots aber mit leeren Händen da.

    Raphael Kuonen und Reto Schmutz führten die Rapperswil-Jona Lakers zum ersten Sieg gegen Red Ice Martigny. Beide skorten je ein Tor und zwei Assists. Ausgerechnet der Walliser Kuonen sorgte mit seinem Goal nach 64:58 Minuten für Martignys "sudden death" (plötzlichen Tod). Die Lakers setzten sich verdientermassen durch, auch wenn der Gegner aus dem Unterwallis zu Beginn der Verlängerung das Heimteam enorm unter Druck setzte. Obwohl Red Ice auf den ehemaligen NHL-Akteur Jozef Balej verzichten und mit bloss einem Ausländer (Kyrill Starkow) antreten musste, hielt Martigny gegen den Qualifikationssieger ausgezeichnet mit (31:28 Torschüsse für Rapperswil-Jona).

    Resultate:Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Halbfinals:

    Olten - Ajoie 4:3 (0:1, 2:1, 1:1, 0:0) n.P. Stand 1:0
    Tore: 9. Barras (Hazen, Devos) 0:1. 32. Feser (Aeschlimann, El Assaoui/Strafe angezeigt) 1:1. 36. Bagnoud (Hirt, Wüst/Ausschluss Mäder) 2:1. 37. Hazen (Barras) 2:2. 48. Tuffet (Ramon Diem, Kummer) 2:3. 49. Martin Ulmer 3:3. Penaltyschiessen: Feser - (scheitert), Kevin Ryser 0:1; Wüthrich 1:1, Devos 1:2; Schwarzenbach 2:2, Hazen - (scheitert); Romanenghi - (scheitert), Barras - (scheitert); Hirt 3:2, Tuffet 3:3; Hazen - (daneben), Feser - (daneben); Devos 3:4, Wüthrich 4:4; Devos 4:5, Schwarzenbach 5:5; Devos - (scheitert), Wüthrich - (scheitert); Barras - (scheitert), Feser 6:5.
    Bemerkungen: Olten mit Mischler, Ajoie mit Gauthier Descloux im Tor. Olten ohne Marco Truttmann (verletzt) und ab 41. ohne Shayne Wiebe (verletzt ausgeschieden) und ohne Beauregard (überzähliger Ausländer).

    Rapperswil-Jona Lakers - Red Ice Martigny 4:3 (1:2, 2:0, 0:1, 1:0) n.V. Stand 1:0
    Tore: 8. Schlagenhauf (Reto Schmutz, Kuonen/Ausschluss Zanatta) 1:0. 12. Starkow 1:1. 18. Brügger (Fabian Brem, Knoepfli) 1:2. 22. Reto Schmutz (Kuonen, Sataric) 2:2. 29. Profico 3:2. 52. Matthias Franzén (Starkow) 3:3. 65. (64:58) Kuonen (Reto Schmutz) 4:3.
    Bemerkungen: Kuonen verschiesst Penalty (40.). Rapperswil-Jona Lakers mit Melvin Nyffeler, Red Ice Martigny mit Ludovic Waeber im Tor. Red Ice Martigny ohne Balej (verletzt) mit nur einem Ausländer.

    Nächste Spiele morgen Sonntag.

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 4. März 2016 um 15:31

    Collenberg morgen gesperrt
    Freitag, 4. März 2016, 15:06 - Medienmitteilung
    Franco Collenberg von den EHC Kloten Flyers wird wegen eines eventuellen Checks gegen das Knie von Alexandre Picard vom HC Davos in der 52. Minute des Playoffspiels der National League A vom 03. März 2016 vorsorglich für die Partie von morgen, 05. März 2016, gesperrt.
    Zudem wird gegen Franco Collenberg ein Verfahren eröffnet.

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 4. März 2016 um 14:44

    Playoff-Viertelfinals - 1. Spieltag

    Aussenseiter SCB kommt im Hallenstadion zu einem überraschenden Startsieg und holt sich den Heimvorteil
    Meister Davos beeindruckt in Spiel 1. Die Bündner dominieren die Kloteb Flyers nach Belieben.
    Lugano schafft des Break in Zug mit einem Penaltysieg.
    Die Genfer werden ihrer Favoritenrolle gerecht und lassen nichts anbrennen.
    SCL Tigers melden sichim Kampf um den Klassenerhalt zurück und setzten sich in Lausanne mit 6:4 durch. um Ferien zurück
    Tabellenletzter Biel gewinn zum Auftakt eher überraschend gegen Ambri-Piotta

    ZSC Lions - Bern 3:4 (1:1, 1:1, 1:1, 0:0) n.P. Stand 0:1
    Tore: 1. (0:39) Shannon (Blindenbacher) 1: 0. 9. Helbling (Alain Berger, Gian-Andrea Randegger) 1:1. 22. Untersander (Roy) 1:2. 31. Suter (Penalty) 2:2. 56. Wiedmer (Bodenmann) 2:3. 57. Bergeron (Matthews) 3:3. - Penaltyschiessen: Matthews -, Conacher 0:1; Bergeron 1:1, Hischier -; Shannon -, Krueger -; Suter, Moser -, Nilsson -, Rüfenacht -; Bodenmann 1:2, Matthews -.
    ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Seger, Bergeron; Nilsson, Matthews, Herzog; Künzle, Shannon, Suter; Patrik Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Chris Baltisberger, Cunti, Wick; Jan Neuenschwander.
    Bern: Stepanek; Helbling, Beat Gerber; Flurin Randegger, Untersander; Krueger, Kreis; Gian-Andrea Randegger,
    Wiedmer; Bodenmann, Ebbett, Simon Moser; Scherwey, Martin Plüss, Hischier; Alain Berger, Pascal Berger, Reichert.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Flüeler, Daniel Schnyder und Dan Fritsche (alle verletzt), Foucault und Keller (überzählige Ausländer) sowie Hächler, Malgin und Karrer (alle überzählig), Bern ohne Kobasew, Bergenheim, Ness, Bührer, Ness, Kousa, Blum und Jobin (alle verletzt). - 51. Pfostenschuss Matthews. - 75. Timeout Bern.

    Davos - Kloten Flyers 4:1 (1:0, 2:1, 1:0) Stand 1:0
    Tore: 14. Setoguchi (Aeschlimann, Dino Wieser) 1:0. 26. Setoguchi (Picard, Forster/Ausschluss Gustafsson) 2:0. 29. Lindgren (Axelsson) 3:0. 39. Praplan (Hollenstein, Santala) 3:1. 52. Lindgren (Marc Wieser, Du Bois/Ausschluss Hollenstein) 4:1.
    Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Rampazzo; Schneeberger, Paschoud; Guerra; Ambühl, Walser, Picard; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Egli, Jörg; Kessler.
    Kloten Flyers: Boltshauser; Frick, Gustafsson; Stoop, Von Gunten; Collenberg, Schelling; Harlacher; Praplan, Santala, Hollenstein; Kellenberger, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Olimb, Casutt; Leon, Liniger, Obrist; Lemm.
    Bemerkungen: Davos ohne Paulsson (gesperrt), Sciaroni, Corvi und Kindschi. Kloten Flyers ohne Hasani, Gerber, Back (alle verletzt), Kolarik (überzähliger Ausländer). - Pfosten-/Lattenschüsse: 10. Picard, 15. Lindgren, 38. Simion, 47. Jörg, 53. Marc Wieser. - 52. Picard verletzt ausgeschieden.

    Zug - Lugano 1:2 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P. Stand 0:1
    Tore: 30. Bertaggia 0:1. 42. Holden (Martschini, Bouchard/Ausschluss Brunner) 1:1.
    Penaltyschiessen: Martensson -, Martschini -; Klasen 0:1, Immonen -; Pettersson 0:2, Bouchard 1:2; Brunner -, Holden 2:2; Fazzini -, Bürgler -; Bouchard -, Klasen 2:3. -
    Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Morant, Sondell; Schlumpf, Alatalo; Blaser; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Zangger; Senteler, Diem, Schnyder.
    Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Kienzle, Vauclair; Hirschi, Kparghai; Brunner, Lapierre, Bertaggia; Pettersson, Martensson, Klasen; Walker, Sannitz, Reuille; Kostner, Morini, Fazzini; Dal Pian.
    Bemerkungen: Zug ohne Erni, Sieber (beide verletzt), Lüthi, Thibaudeau, Marchon (alle überzählig), Lugano ohne Ulmer, Hofmann (gesperrt), Stapleton (überzählig), Steinmann (verletzt). 16. Lattenschuss von Lapierre und Pfostenschuss von Holden.

    Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 3:1 (1:0, 1:0, 1:1) Stand 1:0
    Tore: 10. D'Agostini (Rod/Ausschluss Rivera) 1:0. 25. Kast (Rubin/Ausschluss Bezina!) 2:0. 58. Lombardi (Romy) 3:0 (ins leere Tor). 60. (59:26) Sprunger (Pouliot/Ausschluss Loeffel) 3:1 (ohne Torhüter).
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
    Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Bezina, Antonetti; Loeffel, Iglesias; Jacquemet; Wick, Slater, Rubin; Simek, Lombardi, Rod; D'Agostini, Romy, Pedretti; Traber, Kast, Gerber.
    Fribourg-Gottéron: Conz; Picard, Schilt; Rathgeb, Ngoy; Abplanalp, Glauser; Maret; Mauldin, Pouliot, Mottet; Genoway, Gardner, Neukom; Sprunger, Bykow, Plüss; Fritsche, Rivera, Neuenschwander.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bays, Riat, Mercier, Douay (alle verletzt), Pyatt (überzählig), Fribourg-Gottéron ohne Vauclair (gesperrt), Kamerzin, Loichat (beide verletzt), Schmutz, Réway, Marchon (alle überzählig). 10. Lattenschuss von Rod. 56. Timeout von Fribourg. Fribourg-Gottéron von 56:09 bis 57:21, von 58:40 bis 59:21 und ab 59:31 ohne Torhüter.

    NLA-Abstiegsrunde:

    Biel - Ambri-Piotta 4:2 (3:2, 1:0)
    Tore:
    8. Rossi 1:0. 12. Emmerton (Mäenpää) 1:1. 14. Daniel Steiner (Dünner, Fröhlicher) 2:1. 16. Lüthi 3:1. 18. Duca 3:2. 38. Nicholas Steiner (Earl) 4:2.
    Biel: Rytz; Nicholas Steiner, Dufner; Jecker, Wellinger; Dave Sutter, Huguenin; Fröhlicher, Jelovac; Moss, Earl, Lüthi; Dostoinow, Olausson, Herburger; Berthon, Haas, Tschantré; Daniel Steiner, Dünner, Rossi.
    Ambri: Zurkirchen; Birbaum, Gautschi; Trunz, Sidler; Berger, Mäenpää; Fora; Grassi, Kamber, Bianchi; Lhotak, Hall, Lauper; Giroux, Emmerton, Pestoni; Monnet, Fuchs, Duca; Bastl.
    Bemerkungen: Biel ohne Maurer (gesperrt), Joggi (krank), Spylo, Wetzel, Macenauer und Ehrensperger. Ambri-Piotta ohne Flückiger (alle verletzt), Zgraggen (gesperrt) und Nordlund (überzähliger Ausländer).

    Lausanne - SCL Tigers 4:6 (1:4, 1:1, 2:1)
    Tore:
    3. (2:48) Miéville (Walsky, Gobbi/Ausschluss Haas) 1:0. 4. (3:40) Sven Lindemann (Schirjajew) 1:1. 10. Clark (Gustafsson, Nüssli) 1:2. 14. Gustafsson (Koistinen) 1:3. 16. Albrecht (Wyss) 1:4. 34. Trutmann 2:4. 37. Berger (Albrecht) 2:5. 48. Leblanc (Stalder/Ausschluss Haas) 3:5. 58. Genazzi (Hytönen, Walsky/Ausschlüsse Danielsson; Koistinen) 4:5. 59. Adrian Gerber 4:6 (ins leere Tor).
    Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Jannik Fischer, Stalder; Trutmann, Rytz; Danielsson, Hytönen, Déruns; Louhivaara, Miéville, Leblanc; Walsky, Froidevaux, Antonietti; Nodari, Savary, Simon Fischer.
    SCL Tigers: Ciaccio; Adrian Gerber, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Müller, Ronchetti; Gossweiler; Clark, Gustafsson, Nüssli; Bucher, Wilson, Claudio Moggi; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Berger, Albrecht, Wyss; Sandro Moggi.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Ryser (krank), Pesonen, Augsburger, Bang, Conz und Herren. SCL Tigers ohne Campbell, Stettler, Bärtschi, Tom Gerber (alle verletzt), DiDomenico (familiäre Gründe), Punnenovs, Zryd und Weisskopf (alle krank). - Pfosten-/Lattenschüsse: 40. Genazzi, 42. Walsky. - Timeout Lausanne (57:56), danach bis 58:13 ohne Goalie.


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    • TsaTsa
    • 3. März 2016 um 07:40

    Irrt sich, habe nur motorradhelme und ein runder lampemschirm

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 3. März 2016 um 07:30

    möchte gerne traumdeuter sein

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 2. März 2016 um 18:41

    11 Spielsperren gegen Marco Maurer!
    Mittwoch, 2. März 2016, 15:34 - Medienmitteilung
    Marco Maurer vom EHC Biel wird wegen Wegstossens eines Offiziellen in der 13. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 26. Februar 2016 gegen den HC Ambrì-Piotta für 11 Spiele gesperrt und mit CHF 2‘350.- gebüsst.

    Hofmann 2 Spiele gesperrt
    Mittwoch, 2. März 2016, 16:19 - Medienmitteilung
    Gregory Hofmann vom HC Lugano wird wegen Zusammenpralls mit einem Offiziellen in der 17. Minute des Meisterschaftsspiels der National League A vom 27. Februar 2016 gegen den EV Zug für 2 Spiele gesperrt und mit CHF 1‘450.- gebüsst.

    HCC interessiert an Hecquefeuille
    Mittwoch, 2. März 2016, 13:04 - Martin Merk / Planète Hockey
    Der HC La Chaux-de-Fonds zeigt laut "L'Impartial" Interesse am französischen Nationalverteidiger Kevin Hecquefeuille, bei dem die Zeichen bei den SCL Tigers auf Trennung hindeuten.
    Die Neuenburger wollen mit ihm sowie einem Stürmer als Ausländerduo in die neue Saison starten.
    Der Club sucht zudem einen neuen Torhüter und verlängert nicht mit Sven Witschi. Ebenfalls keinen Vertrag erhalten die Verteidiger Lionel Girardin und Robin Vuilleumier sowie die Stürmer Kevin Bozon, Kenny Camarda, Michaël Neininger, Loik Poudrier und Marc-Olivier Vallerand.

    Biel: Spylo fällt 3 - 4 Wochen aus
    Dienstag, 1. März 2016, 13:59 - Medienmitteilung
    Ahren Spylo fällt mit einer Oberkörper-Verletzung für 3-4 Wochen aus. Dies hat die gestrige MRI Untersuchung in der Klinik Linde ergeben.

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 2. März 2016 um 18:30
    Zitat von Lenny the Swede

    Grats an @TsaTsa und ihre Lakers. :thumbup:

    Danggä villmal :veryhappy: bin gespannt auf die nächste serie gegen martigny :rolleyes:

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 2. März 2016 um 13:26

    Primeau mit B-Lizenz zu Zug
    Mittwoch, 2. März 2016, 12:48 - Medienmitteilung
    Der kanadische Flügel mit Schweizer Lizenz, Josh Primeau, kommt von Langenthal bis Ende Saison nach Zug.

    Der 25-jährige Kanadier wird bereits heute Mittwoch mit dem EVZ trainieren. Er ist 195 cm gross und 98 kg schwer und gilt als Flügelstürmer mit gehöriger Wasserverdrängung. Sein Vater Kevin Primeau war in der Saison 1990/91 kurze Zeit Assistenztrainer beim EVZ-NLA-Team.

    Martin Ness bleibt beim SCB
    Mittwoch, 2. März 2016, 10:26 - Medienmitteilung
    Der SC Bern hat den Vertrag mit Stürmer Martin Ness um zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2017/18 verlängert und holt drei Spieler mittels B-Lizenz.

    Der 22-jährige Zürcher war im Dezember vom HC Fribourg-Gottéron zum SCB gestossen. Beim SCB kam der 190 cm grosse, 95 kg schwere Mittelstürmer vor Weihnachten in vier Spielen zum Einsatz, ehe er sich als Folge eines gegen ihn verübten Bandenchecks am 23. Dezember im Heimspiel gegen die ZSC Lions an der Schulter verletzte.Martin Ness ist nach seiner Verletzung ab sofort wieder einsatzbereit.

    Drei Spieler mit B-LizenzIm Hinblick auf die Playoffs hat der SCB drei Spieler mit B-Lizenzen verpflichtet. Vom EHC Visp werden Torhüter Matthias Schoder und Verteidiger Sandro Wiedmer zum SCB kommen. Bereits heute ist Stürmer Marc Kämpf (SC Langenthal) zum Team gestossen.

    Genf-Servette aktiviert zwei B-Lizenzen
    Dienstag, 1. März 2016, 17:55 - Maurizio Urech
    Genf-Servette hat die B-Lizenzen für Goalie Remo Giovannini und Verteidiger Raphael Erb aktiviert die beide mit dem HC La Chaux-de-Fonds in den Playoffs der Nationalleague B ausgeschieden sind.

    SCL Tigers: Seydoux verstärkt die Abwehr
    Dienstag, 1. März 2016, 17:51 - Medienmitteilung
    Verteidiger Philippe Seydoux (31) wechselt auf die kommende Saison hin vom SC Langenthal zu den SCL Tigers und unterschreibt einen Vertrag für ein Jahr.

    Der 31-Jährige wurde 2003 von den Ottawa Senators in der dritten Runde als Nummer 100 gezogen, kam allerdings zu keinem NHL-Einsatz. In der Folge spielte Philippe Seydoux bis zur Saison 2014/15 für mehrere NLA-Vereine (zuletzt Lausanne HC) und weist damit einen grossen Erfahrungsschatz auf. Der Offensiv-Verteidiger hat diese Saison beim SC Langenthal in der NLB-Qualifikation in 35 Spielen 32 Punkte verbucht. Er unterschreibt bei den SCL Tigers einen Vertrag für die Saison 2016/17.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 2. März 2016 um 12:20

    Ruhnke, Samuelsson, Hollenstein und Jenni. Experten tippen die Playoff-Viertelfinals

    Einig sind sich die Hockey-Kenner im Teleclub-Studio nur bei zwei Viertelfinal-Serien: Fribourg wird von Servette gebodigt, Davos marschiert gegen Kloten durch.

    Zwei Tage vor dem Playoff-Start liefern sich Hockey-Kenner im Teleclub-Studio bei einem Playoff-Frühstück des Senders ein Argumentations-Duell, was die Viertelfinals betrifft. Moderator Reto Müller leitet die Runde mit den Experten Kent Ruhnke (63) und Morgan Samuelsson (46), sowie Nati-Assistenztrainer Felix Hollenstein (50) und Kloten-Legende Marcel Jenni (41).

    Mit dem Quartett sind neun Schweizermeister-Titel versammelt. Erfahrungen genug also, um die kommenden Viertelfinal-Serien einzuschätzen.

    ZSC Lions (1.) – Bern (8.)
    Meistertrainer Ruhnke (Bern, Zürich, Biel) hat eine klare Meinung zu Bern: «Der SCB ist zu alt und zu langsam.» Hollenstein betont, dass der ZSC sehr viel Talent vereine und die Qualifikation klar dominiert habe, auch mit Schlegel im Tor. «Darum werden sich die Zürcher durchsetzen.»

    Für Meisterschütze Samuelsson ist das erste Spiel entscheidend für diese Serie, kann sich aber vorstellen, dass Bern die Zürcher fordert. Jenni glaubt aber, dass der SCB nach dieser harten Quali zu wenig Saft hat für die Playoffs. «Der ZSC steht zwar unter Druck, hat aber genug Erfahrung, um damit umgehen zu können», so Jenni.

    Davos (2.) – Kloten Flyers (7.)
    Den Flyers spricht Ruhnke keine grossen Chancen zu: «Davos hat Speed und Power und erledigt Kloten schnell.» Jenni schätzt die Bündner als gefestigteres Team ein, zweifelt nur an der mentalen Stärke in der Saison mit der zusätzlichen Champions-League-Belastung.

    Samuelsson prophezeit, dass Davos die Serie mit den besseren Special Teams, also Power- und Boxplay entscheidet, und Hollenstein sieht den Vorteil der Davoser zwischen den Pfosten.

    Servette (3.) – Fribourg (6.)
    «Die physische Überlegenheit von Genf entscheidet», so Hollenstein, «sie haben ihre Emotionen in guter Balance.» In die gleiche Kerbe schlägt Ruhnke: «Servette ist das härteste Team, kassiert gleichzeitig aber wenig Strafen, weil es diszipliniert spielt.» Laut Samuelsson gewinnt Fribourg höchstens ein Spiel. Und Jenni beschreibt Gottéron als Stimmungs-Mannschaft, der er deswegen weder einen Titel noch ein Weiterkommen zutraut.

    Zug (4.) – Lugano (5.)
    Die heisseste Serie für alle Experten. «Lugano-Trainer Shedden hat versucht, Zug einzuschüchtern. Aber er hat nicht die Spieler dazu, dies über eine lange Serie durchzuziehen», sagt Ruhnke, der den EVZ im Halbfinal sieht. Hollenstein legt sich bloss auf eine enge Serie fest. Jenni wird deutlicher: «Für Lugano wirds schwierig. Für mich ist das auch eine Stimmungsmannschaft. Wenns rund läuft, haben die Tessiner eine Chance. Aus einer schwierigen Situation aber können sie nicht aufstehen.»

    Zudem werden Goalie Stephan den Unterschied ausmachen. Samuelsson dagegen hat beim EVZ zuletzt eine sinkende Form ausgemacht und glaubt, dass Shedden mit den richtigen Personalentscheiden seinen Ex-Klub in die Ferien schicken wird.


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