1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. eishockeyforum.com
  2. Mitglieder
  3. TsaTsa

Beiträge von TsaTsa

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 26. März 2016 um 08:24

    ist nicht gerade schüchtern

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 25. März 2016 um 17:04

    SCB mit Overtime-Sieg
    Tristan Scherwey schoss den SCB im vierten Halbfinal-Spiel gegen den HC Davos in der 80. Minute zum 3:2-Sieg nach Verlängerung und dem 3:1 in der Serie und stehen ein Sieg vor dem Finaleinzug.

    Lugano - Genève-Servette: Viertes Spiel, viertes Break
    Auch im vierten Halbfinal-Duell zwischen Lugano und Genf-Servette setzten sich die Gäste durch. Die Genfer gewannen 6:1 und glichen in der Best-of-7-Serie zum 2:2 aus.

    Playout-Final: Biel legt gegen die Tigers erneut vor
    Biel fehlen noch zwei Siege zur Sicherung des Klassenerhalts. Die Seeländer gewannen gegen die SCL Tigers mit 3:0 und liegen in der Serie 2:1 in Front.

    Bern - Davos 3:2 (2:1, 0:1, 0:0, 1:0) n.V. Stand 3:1
    Tore:
    3. Bodenmann (Ebbett, Untersander/Ausschlüsse Blum; Lindgren) 1:0. 8. Lindgren (Marc Wieser, Du Bois) 1:1. 18. Alain Berger (Gian-Andrea Randegger, Pascal Berger) 2:1. 30. Lindgren (Axelsson, Genoni/Ausschluss Aeschlimann!) 2:2. 80. (79:02) Scherwey 3:2.
    Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Krueger, Blum; Helbling, Gerber; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Luca Hischier, Plüss, Scherwey; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger; Reichert.
    Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Jung; Schneeberger, Paschoud; Guerra, Kindschi; Ambühl, Corvi, Jörg; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Walser, Paulsson.
    Bemerkungen: Bern ohne Bergenheim, Bührer, Kobasew, Kousa (alle verletzt), Smith, Kreis, Ness, Müller und Wiedmer (alle überzählig), Davos ohne Sciaroni (verletzt), Picard, McGrath, Rampazzo, Kessler und Egli (alle überzählig). Pfosten/Latte: Moser (3.), Roy (16.), Alain Berger (49.). Genoni hält Penalty von Bodenmann (65.). Timeout Bern (77.).

    Lugano - Genf-Servette 1:6 (0:3, 1:1, 0:2) Stand 2:2
    Tore: 10. Slater 0:1 (Eigentor Kienzle). 13. Kast (Mercier, Bezina/Ausschluss Riat!) 0:2. 19. Romy (Riat, Loeffel/Ausschluss Stapleton) 0:3. 25. Reuille (Walker, Ulmer) 1:3. 32. Riat 1:4. 49. Loeffel (Pyatt/Ausschlüsse Ulmer, Sannitz; Riat) 1:5. 60. (59:54) Kast (Ausschluss Walker) 1:6.
    Strafen: 9mal 2 plus 5 Minuten (Sannitz) plus 4mal 10 Minuten (Sannitz, 2xLapierre, Chiesa) plus 2mal Spieldauer (Sannitz, Lapierre) gegen Lugano, 11mal 2 plus 10 Minuten (Romy) gegen Genève-Servette.
    Lugano: Merzlikins/Manzato (32.); Chiesa, Furrer; Ulmer, Kparghai; Kienzle, Hirschi; Sartori; Walker, Sannitz, Lapierre; Brunner, Martensson, Klasen; Bertaggia, Stapleton, Hofmann; Kostner, Dal Pian, Reuille; Fazzini.
    Genf-Servette: Mayer; Antonietti, Mercier; Vukovic, Fransson; Loeffel, Bezina; Iglesias; Traber, Kast, Gerber; Jacquemet, Slater, Rubin; Simek, Lombardi, Pedretti; Riat, Romy, Pyatt; Douay.
    Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair, Steinmann, Morini und Pettersson. Genève-Servette ohne Bays, Wick, D'Agostini, Almond (alle verletzt) und Rod (gesperrt). - 8. Klasen schiesst Penalty an den Pfosten. - 36. Lattenschuss Fazzini. - Timeout Genève-Servette (49.).


    Biel - SCL Tigers 3:0 (1:0, 1:0, 1:0) Stand 2:1
    Tore: 2. Dostoinow (Daniel Steiner, Olausson) 1:0. 25. Julian Schmutz (Herburger) 2:0. 43. Earl (Moss, Dave Sutter/Ausschluss Hecquefeuille) 3:0.
    Biel: Meili; Maurer, Jelovac; Dufner, Nicholas Steiner; Jecker, Wellinger; Dave Sutter, Huguenin; Herburger, Earl, Julian Schmutz; Moss, Macenauer, Fabian Lüthi; Daniel Steiner, Olausson, Dostoinow; Joggi, Gaetan Haas, Wetzel.
    SCL Tigers: Ciaccio; Hecquefeuille, Ronchetti; Stettler, Koistinen; Zryd, Adrian Gerber; Yves Müller, Weisskopf; Kevin Clark, DiDomenico, Nüssli; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Tobias Bucher; Sven Lindemann, Schirjajew, Lukas Haas; Wyss, Albrecht, Tom Gerber.
    Bemerkungen: Biel ohne Ehrensperger, Fey, Simon Rytz, Spylo (alle verletzt) und Tschantré (krank), SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Nils Berger, Anton Gustafsson, Jordy Murray und Kyle Wilson (alle verletzt). Pfostenschüsse: Moss (53.); Lukas Haas (22./Latte). Timeout SCL Tigers (49.).

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 24. März 2016 um 11:19

    Kovalev neuer Sportdirektor beim EHC Visp
    Der EHC Visp steht vor einem wegweisenden Jahr. Heute werden deren Rahmenbedingungen gesetzt. So kann der Klub mit Alex Kovalev eine Eishockey-Ikone verpflichten. Mit Tobias Bucher kommt einer – zumindest in der NLB – der meist umworbenen Stürmer zum EHC zurück. Mit Nicolas Thibaudeau verpflichtet der EHC Visp einen weiteren physisch starken Spieler, in bestem Alter (25) und mit mehreren Jahren NLA-Erfahrung. Auch verschiedene junge einheimische Spieler erhalten die Möglichkeit, um einen Stammplatz im Team kämpfen zu können. Einer davon ist Nicolas Wyssen, welcher vom HC Red Ice zum EHC Visp wechselt. Somit sind von 24 Spielern gleich 10 Walliser im Kontingent des EHC.

    Kanadischer Verteidiger für Olten
    Der kanadische Verteidiger Curtis Gedig wechselt vom norwegischen Club Stjernen nach Olten. In Norwegen war der 24-Jährige in dieser Saison zweibester Torschütze der obersten Liga.
    Der EHC Olten setzt auf kanadische Power in der Defensive. Curtis Gedig wird ab nächster Saison zusammen mit Landsmann Justin Feser das Ausländerduo beim EHCO bilden. Gedig hat, ebenso wie zuvor Stürmer Feser, für 2 Jahre unterschrieben.
    Der 190 cm grosse und 93 kg schwere Gedig stammt aus der Nähe von Vancouver und hat ein eindrückliches erstes Jahr auf europäischem Eis hinter sich. Mit seinem Team Stjernen, das am Montag aus den Playoffs ausgeschieden ist, gelangen ihm in 43 Spielen 26 Tore und gesamthaft 52 Skorerpunkte. Damit war er der produktivste Verteidiger in der norwegischen Get Ligaen und zweitbester Torschütze der ganzen Liga.

    Der Offensiverteidiger mit Geburtsdatum 14.9.1991 wurde 2009 von den New Jersey Devils gedraftet, schaffte den Schritt in die NHL aber nicht. Seine Fähigkeiten passen sehr gut zum europäischen Eishockey. Curtis Gedig gilt als guter Schlittschuhläufer mit hartem, präzisem Schuss. Ausserdem zeichnen ihn seine Playmakerqualitäten und ein ausgesprochen gutes Auge bei der Angriffsauslösung aus. Gedig überzeugt nicht nur mit seinen sportlichen, sondern auch mit menschlichen Qualitäten. Sportchef Kölliker: "Wir freuen uns sehr, dass wir ihn überzeugen konnten, seine noch junge Karriere in Olten fortzusetzen. Zumal Curtis intensiv umworben wurde und auch diverse Angebote aus der DEL und Schweden hatte."

    Abschied von Shayne Wiebe
    Mit der Verpflichtung eines ausländischen Verteidigers wagt der EHCO einen Strategiewechsel, weil im modernen Eishockey die Verteidiger immer mehr an Bedeutung gewinnen – sie machen das Spiel und treiben es voran. "Schussgewaltige Verteidiger, die speziell auch im Powerplay als Spielmacher eingesetzt werden können, sind rar", so Kölliker. Passend zu diesem Profil wurde mit Curtis Gedig ein läuferisch-technisch versierter Mann gefunden.

    Martigny: Brügger bleibt, Franzén geht
    Der HC Red Ice Martigny hat für ein Jahr mit Option mit dem Stürmer Sandro Brügger unterschrieben, der bereits mittels einer B-Lizenz diese Saison 42 NLB-Spiele (5 Tore, 7 Assists) mit den Wallisern bestritt.
    Dagegen wird Mathias Franzén den Club in noch unbekannte Richtung verlassen. Ebenfalls verabschiedet wird Valentin Borlat, der zum Lausanne HC zurückkehrt.

    ZSC: Suter verlängert vorzeitig
    Pius Suter, ursprünglich mit Vertrag bis und mit 2016/2017, absolvierte in der Saison 2015/16 total 49 Meisterschaftsspiele für die ZSC Lions und erzielte dabei 25 Skorerpunkte (15 Tore, 10 Assists). Es war die erste NLA-Saison für den 19-Jährigen. Im Schweizer Cup, wo der Youngster fünf Partien bestritt, holten die Zürcher den Pokal.

    Suter war via Wallisellen und Dübendorf in die Lions-Organisation gestossen, wo er mit der Novizen Elite und Elite A je einen Meistertitel feierte. Zwischen 2013 und 2015 ging Pius Suter für Guelph Storm in der Ontario Hockey League, das ist eine der drei kanadischen Top-Juniorenligen, auf Torejagd. In der Saison 2013/14 wurde Suter mit Guelph OHL-Champion.

    In der Schweizer Nationalmannschaft stand Pius Suter schon für die U16, U17, U18 und U20 im Einsatz – für die U18 und U20 unter anderem an Weltmeisterschaften.

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 24. März 2016 um 07:06

    muss seine ostereier färben

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 23. März 2016 um 18:08

    Neue Farmteams sorgen für heisse Köpfe

    Ist zwar schon ein älteres video, aber passt

    http://www.srf.ch/play/tv/sport-…c6-30a86acaa5fc

    Schwarz und Co. auf den mond schiessen :banghead: .
    Sollen eine liga mit nur farmteams eröffnen, basta! Das wäre wohl die sauberste lösung

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 23. März 2016 um 17:52

    Der amtierende Schweizermeister HC Davos gab ein starkes Lebenszeichen von sich, indem sie das dritte Halbfinal vor eigenem Publikum klar und deutlich mit 7:1 für sich entschieden und die Serie auf 1:2 verkürzten. Für den SC Bern ist es die erste Niederlage in den laufenden Playoffs.
    Die ersten stark gespielten 20 Minuten und eine einwandfreie Chancenauswertung genügten den Bündnern um die wegweisende 4:1 Differenz und beruhigende Dreitore-Führung herbeizuführen. Bei den Bernern fehlte gestern der letzte Biss. Ausserdem wurde der Berner Goalie Stepanek von seinen Vorderleuten in der Verteidigung des öfteren im Stich gelassen, welche mehrfach neben den Schlittschuhen standen.

    Doug Shedden’s Team erobert sich in Genf in der Halbfinal-Serie gegen die Servettien die Führung zurück.
    Die Luganesi holten einen 0:2-Rückstand auf und gewannen in der Overtime mit 4:3 und somit steht es in der Serie 2:1 für den HC Lugano. Den Treffer zum Sieg erzielte Damien Brunner nach nur 1:12 Minuten in der Verlängerung und vermieste dadurch dem Genfer Headcoach Chris McSorley auch noch den 54. Geburtstag.

    Im Abstiegsplay-Off auswärts gegen die SCL Tigers verlieren Herburger und der EHC Biel knapp mit 0:1 und müssen den Ausgleich der Serie zum 1:1 hinnehmen.
    Nach einer Niederlagen-Serie von neun Spielen, gaben die Emmentaler ein Lebenszeichen von sich und gewinnen das zweite Playout-Derby mit einem 1:0 Mini-Sieg. Zugleich war es nach drei verlorenen Partien unter Interimscoach Scott Beattie der erste Sieg.

    Davos - Bern 7:1 (4:1, 1:0, 2:0) Stand 1:2
    Tore: 4. (3:15) Conacher (Rüfenacht, Roy) 0:1. 4. (3:42) Axelsson (Heldner, Marc Wieser) 1:1. 5. (4:16) Simion (Paulsson) 2:1. 9. Setoguchi (Schneeberger) 3:1. 17. Setoguchi (Dino Wieser) 4:1. 39. Jörg (Setoguchi, Marc Wieser/Ausschluss Blum) 5:1. 50. Paulsson (Heldner, Setoguchi) 6:1. 53. Ambühl (Ausschluss Luca Hischier) 7:1.
    Davos:
    Genoni; Du Bois, Jung; Heldner, Guerra; Schneeberger, Paschoud; Kindschi, Rampazzo; Ambühl, Corvi, Jörg; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Walser, Paulsson.
    Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Krueger, Blum; Helbling, Gerber; Kreis; Bodenmann, Ebbett, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Luca Hischier, Plüss, Scherwey; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger; Reichert.
    Bemerkungen: Davos ohne Forster (gesperrt), Sciaroni (verletzt), Picard, McGrath, Kessler und Egli (alle überzählig), Bern ohne Flurin Randegger (krank), Bergenheim, Bührer, Kobasew, Kousa (alle verletzt), Smith, Ness, Müller und Wiedmer (alle überzählig). Timeout Bern (9.).

    Genève-Servette - Lugano 3:4 (0:0, 2:2, 1:1, 0:1) n.V.
    Tore: 26. Loeffel (Riat/Ausschluss Martensson) 1:0. 31. Loeffel (Romy/Ausschlüsse Mercier; Klasen, Furrer) 2:0 (Strafe angezeigt). 36. Martensson (Klasen, Furrer/Ausschluss Rubin) 2:1. 39. Brunner (Martensson, Chiesa) 2:2. 48. Klasen (Martensson, Brunner) 2:3. 56. Pedretti (Jacquemet) 3:3. 62. (61:12) Brunner 3:4.
    Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Mercier; Vukovic, Fransson; Loeffel, Bezina; Iglesias; Traber, Pyatt, Gerber; Douay, Slater, Rubin; Jacquemet, Lombardi, Pedretti; Riat, Romy, Kast; Simek.
    Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Kparghai; Kienzle, Hirschi; Walker, Sannitz, Lapierre; Brunner, Martensson, Klasen; Bertaggia, Stapleton, Hofmann; Kostner, Dal Pian, Reuille.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Rod (gesperrt), Almond, Bays, Wick und D'Agostini. Lugano ohne Pettersson, Steinmann, Vauclair und Morini (alle verletzt). - 31. Pfostenschuss Romy.


    SCL Tigers - Biel 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)
    Tor
    : 12. Stettler (Yves Müller, Tobias Bucher) 1:0.
    SCL Tigers: Ciaccio; Hecquefeuille, Ronchetti; Stettler, Koistinen; Adrian Gerber, Zryd; Weisskopf, Yves Müller; Kevin Clark, DiDomenico, Nüssli; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Tobias Bucher; Tom Gerber, Albrecht, Wyss.
    Biel: Meili; Fröhlicher, Jelovac; Dufner, Nicholas Steiner; Dave Sutter, Maurer; Jecker, Wellinger; Herburger, Earl, Julian Schmutz; Fabian Lüthi, Macenauer, Moss; Joggi, Gaetan Haas, Spylo; Daniel Steiner, Dünner, Dostoinow.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Nils Berger, Anton Gustafsson und Wilson, Biel ohne Ehrensperger, Fey, Olausson, Rossi, Simon Rytz, Wetzel (alle verletzt) und Tschantré (krank). Pfostenschuss Fabian Lüthi (40.). Macenauer scheitert mit Penalty an Ciaccio (25.). Timeout Biel (58:38).

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 23. März 2016 um 07:44

    Aderlass bei Hockey Thurgau. Auch Johannes Bischofberger verlässt die Ostschweizer

    Beim HCT-Saisonabschlussfest und einem emotionalen Rückblick auf die Saison folgte ein weniger fröhlicher Programmpunkt. Viele Spieler werden auf die neue Saison hin Hockey Thurgau verlassen.
    Nicola Aeberhard, Alain Bahar, Joshua Blasbalg, Daniel Eigenmann, Leonardo Fuhrer, Mario Kogler, Kevin Kühni, Fadri Lemm, Fabian Maier, Dominic Nyffeler, Michael Roos, Johannes Bischofberger und Simon Sterchi hatten gestern ihren letzten Auftritt im Team des HCT.
    Wohin es Johannes Bischofberger und seine Kollegen, welche den HC Thurgau verschlägt, ist noch nicht bekannt, Einzig Fabian Maier's neuer Arbeitsplatz ist bekannt, er wechselt an den Obersee zu den Rapperswil-Jona Lakers.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 23. März 2016 um 07:30

    Jonas Junland zu Lausanne
    Der Lausanne HC bestätigt die Transfer von Jonas Junland (SWE) und Philippe Schelling. Die beide für die nächsten zwei Saisons unterschrieben haben.
    Verteidiger Valentin Borlat kehrt zu seinem Stammklub zurück, auch er für die nächsten zwei Saison. Der Vertrag mit Stürmer Eric Walsky wurde um eine weitere Saison verlängert.

    Roman Cervenka zu Gottéron
    Die HC Fribourg-Gottéron AG und der tschechische Stürmer Roman Cervenka (10.12.1985) haben einen Vertrag für die Saison 2016/2017 unterzeichnet.
    Der als Center und Flügelstürmer einsetzbare Roman Cervenka (182 cm / 89 kg) ist momentan in der Tschechischen Extraliga bei den Pirates Chomutov unter Vertrag und führt die Liga-Skorerliste mit 69 Punkten aus 55 Spielen klar an (26 Tore / 43 Assists).
    Zuvor spielte er 4 Saisons in der KHL (2010-12 Avangard Omsk, 2012-14 SKA St. Petersburg) in welchen er in 277 Spielen insgesamt 229 Skorerpunkte sammelte (105 Tore / 124 Assists). Cervenka schloss die KHL-Saison 2010/11 als bester Torschütze ab und holte in der Saison 2014/15 den Meistertitel unter der Leitung von Slava Bykov.
    In der Saison 2012/13 spielte er in der NHL bei den Calgary Flames und erzielte 17 Punkte in 39 Spielen (9 Tore / 8 Assists).
    Cervenka gilt als ein smarter Stürmer mit sehr gutem offensivem Instinkt und einem guten Schuss. Dank seiner hervorragenden Spielübersicht und Spielmacherqualitäten weiss er vor allem auch seine Mitspieler in Szene zu setzen.
    Der 30-jährige hat zudem eine beachtliche internationale Erfahrung aufzuweisen. Der Weltmeister (WM 2010) und Bronzemedaillen-Gewinner (WM 2011) wurde zu insgesamt 108 Spielen für die Tschechische A- Nationalmannschaft aufgeboten. Dabei erzielte er 63 Punkte (30 Tore / 33 Assists).

    Thurgau: Rochow/Huber als Goalie-Duo

    Hockey Thurgau spielt in der Saison 2016/17 mit zwei neuen Torhütern. Vom HC Ajoie kommt der 21-jährige Sascha Rochow und vom EHC Olten wechselt der ein Jahr ältere Kevin Huber in den Thurgau.
    Die Torhüterposten für die Saison 2016/17 bei Hockey Thurgau sind vergeben. Mit Kevin Huber und Sascha Rochow werden in der nächsten Spielzeit zwei junge und talentierte Goalies das Tor der Leuen hüten.
    Kevin Huber stösst vom EHC Olten zu den Leuen. Zuvor stand der ehemalige U20-Nationaltorhüter und Zug-Junior bereits für Fribourg-Gottéron in der NLA im Einsatz, ehe er über Genf, Rapperswil und Martigny den Weg nach Olten fand. Dort absolvierte er in der Regular Season der abgelaufenen Saison 14 Spiele und wies dabei eine Fangquote von über 92 Prozent auf. Bei seinen drei Einsätzen in den Playoffs konnte er die Quote sogar noch auf 95 Prozent steigern.
    Vom HC Ajoie konnte Sascha Rochow verpflichtet werden, welcher für die Jurassier seine zweite NLB-Saison absolviert. In der laufenden Saison hat Rochow 22 Spiele für den Playoff-Finalisten absolviert. Der 21-Jährige durchlief sämtliche Junioren-Stufen des SC Bern und kam unter anderem auch für die U20-Nationalmannschaft zum Einsatz.

    Langenthal holt Mike Vollmin
    Der SC Langenthal hat einen weiteren Transfer getätigt: Sie verpflichten den Schweiz-Amerikaner Mike Vollmin mit einem Einjahresvertrag. Die Mutter des 22-Jährigen vermeldete den Transfer auf Facebook.

    Mike Vollmin war beim SC Langenthal schon lange im Gespräch. Bereits im letzten Jahr sendete sein Agent den Schweizer Clubs ein Highlight-Video von sich, um in der Schweiz einen Vertrag zu erhalten. Jason O’Leary wurde daraufhin aufmerksam und meldete sich beim College-Studenten. Dessen Vorteil? Er hat nicht nur den Amerikanischen, sondern auch den Schweizer Pass und belastet somit das Ausländerkontingent nicht. Der Grund dafür sind seine Vorfahren, einige Verwandte leben zudem noch heute in der Schweiz.

    Der 22-jährige Verteidiger aus North Carolina beendete diese Saison sein Studium am Babson College, wo er in der NCAA Division III spielte. In Langenthal wird er bezüglich Niveau einen grossen Sprung machen müssen, doch konnte er die Verantwortlichen bereits letzte Saison im Probetraining überzeugen.

    Bei der Saisonplanung dürfte Vincenzo Küng und Josh Primeau einen neuen Vertrag erhalten, während Luca Triulzi wohl gehen muss. Offen ist, wer von den Verteidigern Michael Minder, Mike Küng und Joel Scheidegger bleiben darf. Möglicherweise wird mit Noël Guyaz und Jason O’Leary als Trainerduo weitergemacht.

    Ambri bestätigt Transfer von Franco Collenberg
    Der HC Ambri-Piotta hat mit Franco Collenberg einen 2-Jahresvertrag bis Ende Saison 2017/18 unterschrieben.
    Collenberg bestritt bisher 566 Spiele in der NLA für den HC Davos, EHC Basel, Fribourg-Gotteron, SCRJ Lakers, den SC Bern und den Kloten Flyers und erzielte 25 Tore und 69 Assist.

    Tristan Vauclair zu Martigny
    Transferbombe aus Martigny: Der NLB-Halbfinalist Red Ice hat den langjährigen NLA-Stürmer Tristan Vauclair für zwei Jahre unter Vertrag genommen.
    Der jüngste der drei Vauclair-Brüder hat seit 2005 für Lugano und Fribourg 562 Spiele in der NLA bestritten.
    Um jeweils ein Jahr haben Vitali Lakhmatov und Dimitri Malgin ihre Verträge mit dem Club aus dem Unterwallis verlängert.

  • Raphael Herburger @ EHC Biel

    • TsaTsa
    • 22. März 2016 um 11:40

    Gerücht über die Destination von Raphael Herburger

    Zugleich ist schon seit Jänner fix, dass Raphael Herburger zu Salzburg kommt - der 27-jährige Center und Nationalspieler spielt derzeit noch mit Biel in den Schweizer Abstiegs-Play-outs. ... Mit Komarek, Kristler, Raffl, Herburger, Welser, Latusa, dem aktuell verletzten Cijan sowie den Youngsters Rauchenwald, Baltram und Hochkofler hätte man zehn österreichische Stürmer unter Vertrag.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 21. März 2016 um 13:01

    Lakers an Kloten interessiert?
    Montag, 21. März 2016, 11:37 - Martin Merk
    Der SC Rapperswil-Jona Lakers ist auf gutem Wege, die NLB zu gewinnen und dem Schlusslicht der NLA (die SCL Tigers liegen gegen Biel 0:1 zurück) den Platz in der höchsten Liga in der Ligaqualifikation streitig zu machen. Doch laut der "Neuen Zürcher Zeitung" arbeiten die Lakers auch an einem Plan B.

    So sollen die Lakers laut der NZZ zu den möglichen Bietern der Kloten Flyers gehören und würden die NLA-Lizenz gleich für sich selbst beanspruchen und die Kloten Flyers als ihr Farmteam in der NLB weiterführen.

    Details zum geplanten Verkauf der kanadischen Flyers-Besitzer fehlen aber weiterhin. Während es Gerüchte um die Lakers sowie ausländischen Investoren aus dem Wallis gibt, arbeitet die Klotener Geschäftsführung an einer regionalen Lösung. Am Schluss entscheiden aber die Besitzer.

    :veryhappy: wie dämlich ist das denn. Mensch ich lach mich kaputt :veryhappy: Der schreiberling hat wohl nicht alle tassen im schrank :D

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 21. März 2016 um 09:12

    Klotens Kampf - Vertrauen verspielt
    Eine Woche nach dem angekündigten Verkauf ist die Situation um die Kloten Flyers nicht klarer geworden. Gerüchte erschweren die Arbeit der Retter. Doch die nordamerikanischen Besitzer schweigen.

    Die Avenir-Gruppe, derzeitige Eigentümerin der Flyers, hat bisher noch nicht kommuniziert, zu welchen Konditionen sie den Klub verkaufen möchte. Wie soll jemand ein Angebot für etwas unterbreiten, dessen Preis nicht bekannt ist?

    Während in Bern, Davos, Genf und Lugano um den Einzug in den Play-off-Final gerungen wird, führen die Kloten Flyers abseits des medialen Interesses einen existenziellen Kampf. Seit gut einer Woche sucht die Geschäftsleitung nach einem neuen Besitzer oder neuen Besitzern, die den Sturz der Flyers in die Bedeutungslosigkeit verhindern sollen. Die Uhr läuft. Bis Ende April fordert die Nationalliga eine tragfähige Lösung.

    Der CEO Matthias Berner hat am vergangenen Montag die Medien um sich geschart, sie umfassend über den Stand der Dinge informiert und danach um Ruhe und Zeit gebeten. Der Mann, der gemeinsam mit dem ehemaligen Präsidenten Fredy Egli bereits den Schweizer Eishockeyverband saniert hat, versteht sich bestens auf Zahlen und weiss auch, wo der Hebel anzusetzen ist. Die Flyers müssen abspecken. Innerhalb von wenigen Wochen müssen die Kosten um mehrere Millionen Franken gesenkt werden. Anders wird sich kaum ein Abnehmer der Aktien am hochdefizitären Klub finden.

    Doch Berners Aufgabe wird unter anderem dadurch erschwert, dass bis jetzt niemand weiss, zu welchen Konditionen die nordamerikanische Avenir-Gruppe bereit ist, ihr Aktienpaket abzutreten. Wie soll jemand ein Angebot für etwas unterbreiten, dessen Preis nicht bekannt ist? Dieser Umstand erhöht die Unsicherheit und öffnet Spekulationen Tür und Tor. Die Rapperswil-Jona Lakers sollen interessiert sein, den Flyers die Nationalliga-A-Lizenz abzukaufen und sie als Partnerteam in der Nationalliga B weiterzubetreiben. Im Wallis sollen schwedische oder russische Investoren Interesse signalisiert haben, den Klub zu übernehmen und umzusiedeln.

    Die Verantwortlichen der Avenir-Gruppe schweigen. Sie könnten in der verworrenen Situation Klarheit und dem Klub damit die Basis für eine Zukunft schaffen. In Kloten klammert man sich an ihre Aussage in der Medienmitteilung vor einer Woche, dass eine regionale Lösung Priorität habe. Doch vom einstigen Vertrauen in die Nordamerikaner ist nicht viel übrig.

    :oldie: Dass die rappi daran interessiert sein soll, den flyers die NLA-lizenz abzukaufen und sie als partnerteam in der NLB weiterzubetreiben, ist eine reine spekulation des journalisten. Wenn rappi aufsteigen will, dann bitte sportlich. Ausserdem soll kloten nicht so ein theater inszenieren, sie haben sich da selber reingeritten und sollen selber aus dem sumpf herausfinden. Das heisst einen neuanfang in einer unteren liga starten, was jeder normale verein auch muss.

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 21. März 2016 um 08:47

    Den Rapperswil-Jona Lakers gelang ein perfekter Start in die Finalserie der Eishockey-NLB. Der Qualifikationssieger gewann das erste Spiel der Best-of-7-Serie gegen Ajoie mit 6:2.

    22 Jahren nach der letzten Finalserie zeigen die Lakers im NLB-Finale gegen den HC Ajoie keine Nerven. Mit einer guten Leistung schickt man den Gegner aus dem Jura mit einem 6:2 nach Hause. Den Lakers nach diesem Spiel schon den Pokal zu geben würde jedoch den Jurassiern in keinster Weise gerecht werden.

    Am Dienstag sehen wir ein anderes Spiel ! Auch wenn heute vieles für die Lakers lief, so ist nicht wegzudiskutieren, dass die Rosenstädter ein sehr gutes Spiel zeigten. „Wir haben heute eine super Leistung gezeigt und dies über 60 Minuten. Wir waren sehr effizient und konnten auf jedes Gegentor reagieren. Der Schlüssel zum Sieg war wohl das erste Drittel, dies gab uns Aufschwung und raubte ihnen den Glauben“, meinte Leandro Profico. Der Verteidiger konnte dabei nicht verbergen, dass er Ajoie ein bisschen stärker erwartet hatte: „Das Spiel ist aus ihrer Sicht sicher nicht so gelaufen, wie sie das wollten. Ich erwarte am Dienstag deshalb einen ganz anderen Gegner. Angestachelt vom Heimpublikum werden sie sicher aggressiver sein und genauere Pässe spielen. Ausserdem erwarte ich von den Ausländern mehr.“ In der Tat blieb heute vor allem Topscorer Devos trotz viel Eiszeit blass. Von Seiten der Jurassier hörte man derweil er sei angeschlagen. Wird er bis Dienstag wieder fit, wird er bestimmt noch eine Schippe drauflegen können. Ebenfalls sehnt man sich in der Ajoie eine Rückkehr von Steven Barras herbei. Der Playoff-Topscorer fehlte heute wegen einer Nasenoperation. Nicht ganz zufrieden war Ajoies Trainer Gary Sheehan offensichtlich auch mit Torhüter Descloux. Er musste nach dem 4:1 seinem Ersatzmann Sascha Rochow platz machen. Alles in allem besteht somit noch viel Luft nach oben bei den Jurassiern. Wollen sie in diesem Finale allerdings eine Chance haben, müssen sie diese bereits am nächsten Dienstag ausfüllen.

    Telegramm: Playoff-Final NLB Spiel 1

    Rapperswil-Jona Lakers - Ajoie 6:2 (3:0, 2:2, 1:0) Stand 1:0
    Tore: 10. Profico (Kuonen, Schlagenhauf/Ausschluss Raffael Lüthi) 1:0 (Eigentor Orlando). 16. McGregor (Zangger, Schommer) 2:0. 20. (19:48) Schmutz (Valentin Lüthi, Kuonen) 3:0. 30. (29:32) Hazen (Devos) 3:1. 31. (30:05) Kuonen (Schlagenhauf, Schmutz) 4:1. 36. Orlando (Simon Barbero) 4:2. 38. Mason (Rizzello, Hügli/Ausschluss Orlando) 5:2. 43. Schommer (Sataric, Grieder) 6:2
    Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Geyer, Blatter; Profico, Valentin Lüthi; Sataric, Grieder; Grossniklaus, Zangger; Hügli, Clark, Rizzello; Kuonen, Schlagenhauf, Schmutz; McGregor, Mason, Schommer; Thöny, Vogel, Hüsler.
    Ajoie: Descloux/Rochow (ab 31.); Casserini, Hauert; Rouiller, Orlando; Ryser, Büsser; Simon Barbero; Hazen, Devos, Tuffet; Mosimann, Mäder, Staiger; Diem, Kummer, Horansky; Leonelli, Frossard, Raffael Lüthi; Victor Barbero.
    Bemerkungen: Lakers ohne Aulin. Ajoie ohne Barras (beide verletzt

    ^^ Das war supper, das war genial, weiter so.....

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 20. März 2016 um 13:40

    Bern liegt auch in der Halbfinal-Serie gegen Davos bereits wieder mit 2:0 Siegen vorne. Der SCB bestätigt das Break vom Donnerstag und setzt sich gegen den Titelverteidiger mit 2:1 durch. Spätestens nach dem jüngsten Auftritt ist Bern seinen Bonus als Aussenseiter im Kampf um die Meisterschaft los. Der Achte der Qualifikation dominierte Davos lange Zeit und trat bis auf die Schlussphase überzeugend auf.

    Servette holt den Heimvorteil in der Halbfinalserie gegen Lugano zurück. Die Genfer setzen sich in Lugano 2:1 nach Verlängerung durch und gleichen in der Best-of-7-Serie zum 1:1 aus.
    Den entscheidenden Treffer für die Gäste erzielte in der 68. Minute Verteidiger Eliot Antionietti. Zuvor war Lugano in der Verlängerung klar überlegen gewesen. In der 64. Minute scheiterte PostFinance-Topskorer Linus Klasen alleine vor Servettes Keeper Robert Mayer, der sich gegenüber der ersten Halbfinalpartie massiv steigerte.

    Playoff-Halbfinale Runde 2

    Bern - Davos 2:1 (1:0, 1:0, 0:1) Stand 2:0
    Tore: 9. Blum (Plüss) 1:0. 24. Moser (Pascal Berger, Plüss/Ausschluss Axelsson) 2:0. 58. Corvi (Schneeberger, Jörg) 2:1.
    Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Krueger, Blum; Helbling, Gerber; Kreis; Bodenmann, Ebbett, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Luca Hischier, Plüss, Scherwey; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger; Reichert.
    Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Kindschi; Schneeberger, Paschoud; Guerra, Jung; Ambühl, Corvi, Paulsson; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Kessler, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, McGrath, Jörg.
    Bemerkungen: Bern ohne Flurin Randegger (krank), Bergenheim, Bührer, Kobasew, Kousa (alle verletzt), Smith, Ness, Müller und Wiedmer (alle überzählig), Davos ohne Setoguchi (krank), Walser, Sciaroni (beide verletzt), Picard, Rampazzo und Egli (alle überzählig). NLA-Debüt von McGrath. 500. NLA-Spiel von Pascal Berger.
    Pfostenschüsse: Bodenmann (2.), Ebbett (49.) und Paulsson (58.). Stepanek hält Penalty von Marc Wieser (17.). Timeouts Davos (24.) und Bern (27.). Davos ab 59:14 ohne Torhüter. 5 Minuten gegen Forster plus Spieldauer

    Lugano - Genève-Servette 1:2 (1:0, 0:1, 0:0, 0:1) n.V. Stand 1:1
    Tore:
    18. Martensson (Hofmann, Brunner/Ausschluss Fransson) 1:0. 39. Pyatt 1:1. 68. (67:23) Antonietti 1:2.
    Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Kparghai; Kienzle, Hirschi; Brunner, Martensson, Klasen; Bertaggia, Stapleton, Hofmann; Walker, Sannitz, Lapierre; Kostner, Morini, Reuille.
    Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Bezina; Vukovic, Fransson; Mercier, Iglesias; Traber, Heinimann, Gerber; Douay, Pyatt, Jacquemet; Loeffel, Lombardi, Pedretti; D'Agostini, Romy, Kast.
    Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair, Steinmann und Pettersson. Genève-Servette ohne Bays, Riat, Wick, Almond (alle verletzt), Simek, Rubin (beide krank), Slater und Rod (beide gesperrt).
    Pfostenschüsse: 6. Pfostenschuss Bezina (Ablenker Kienzle), 60. (59:49) Lombardi. - Timeout Genève-Servette (66.).

    Kevin Schläpfer ist es gelungen, Biel in der wichtigsten Phase der Saison zu stabilisieren. Seine Auswahl bestätigte den mit fünf Siegen in der Abstiegsrunde eingeleiteten Aufschwung, derweil die Tigers zur Unzeit in die Krise abdriften. Der sechste Fehltritt in Serie verschärft die Lage. Trainer-Nothelfer Scott Beattie hat in bisher drei Spielen nur in der Interview-Zone Spuren hinterlassen.

    Playout Finale Runde 1

    Biel - SCL Tigers 6:1 (1:1, 3:0, 2:0) Stand 1:0

    Tore: 8. Steiner (Huguenin/Ausschluss Hecquefeuille) 1:0. 16. Bucher (DiDomenico) 1:1. 23. Moss (Dostoinow, Macenauer/Ausschluss Adrian Gerber) 2:1. 30. Dufner (Earl/Ausschluss Fröhlicher!) 3:1. 38. Moss (Macenauer/Ausschluss Bucher) 4:1. 41. Herburger (Schmutz, Earl) 5:1. 55. Schmutz (Herburger) 6:1.
    Biel: Rytz (20. Meili); Fröhlicher, Jelovac; Dave Sutter, Huguenin; Wellinger, Jecker; Dufner, Nicholas Steiner; Herburger, Earl, Schmutz; Joggi, Gaëtan Haas, Spylo; Daniel Steiner, Dünner, Dostoinow; Lüthi, Macenauer, Moss.
    SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Hecquefeuille, Zryd; Adrian Gerber, Ronchetti; Müller, Kim Lindemann; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Nüssli; Clark, DiDomenico, Bucher; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Berger, Albrecht, Tom Gerber.
    Bemerkungen: Biel ohne Maurer (gesperrt), Tschantré (krank), Wetzel, Ehrensperger, Olausson, Rossi, Fey (alle verletzt), Fabian Sutter (überzählig), SCL Tigers ohne Gustafsson, Wilson, Bärtschi, Murray (alle verletzt), Gossweiler, Currit, Sterchi, Wyss, Haberstich, Weisskopf (alle überzählig). 20. (19:33) Rytz verletzt ausgeschieden.


  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 19. März 2016 um 23:42
    Zitat von TVKC

    Sky und Kabelplus können das auch.

    Bern ist ein Wahnsinn. Waren achter und gewinnen grad das sechste Playoff-Spiel hintereinander. Im Unterschied zu Villach aber, weil sie offensiv agieren. Gerade wurde ein Einhand-Stockschlag wie es Sterling gegen Plakos machte mit 5+SPD bestraft. So gehört sichs.

    HCD ist knapp vorm Urlaub

    Man spielt best of seven. Nene, bern muss viermal gewinnen. Ich denke nicht dass sie, obwohl ich es den mutzen gönnen würde, die serie zu 0 gewinnen werden.
      :oldie: Davos Forster ist einfach ein dödel. Ein unfairer spieler sondergleichen

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 19. März 2016 um 15:28

    In bern wird heute abend der teufel los sein :D
    hopp bern!

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 19. März 2016 um 15:21

    trinke liäber äs cüpli

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 19. März 2016 um 09:40

    Live aus Bern auf SF2 ab 20.00.
    Eishockey: Playoff Halbfinal - Bern - Davos, 2. Spieltag

    Da werden wieder sie fetzen fliegen :P
    Heute wird nicht auf den info kanal umgeschaltet ^^

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 18. März 2016 um 19:02

    Zug-Stürmer Bouchard beendet seine Karriere
    Liga-Topskorer Pierre-Marc Bouchard vom EV Zug beendet aus Angst vor gesundheitlichen Schäden bei einer weiteren Hirnerschütterung per sofort seine Karriere.

    Der 31-jährige Bouchard zieht trotz eines noch ein Jahr laufenden Vertrages einen Schlussstrich unter seine Karriere. Das Risiko von bleibenden gesundheitlichen Schäden sei zu gross. Bouchard war in der laufenden Saison bester Skorer (8 Tore/51 Assists) bester Skorer der Qualifikation, konnte jedoch das Ausscheiden des EV Zug in den Viertelfinals gegen Lugano auch nicht verhindern. Der Franko-Kanadier wurde von den Trainern und Captains der NLA-Klubs zum besten Spieler der Regular Season gewählt.

    "Ich habe mit den Entscheid nicht leicht gemacht", erklärte Bouchard in einer Mitteilung des Vereins. In der nordamerikanischen NHL kam der Stürmer auf insgesamt 614 Spiele für die Minnesota Wild und die New York Islanders.

    Sondell und Bürgler müssen gehen
    Trotz laufenden Verträgen den Verein verlassen müssen der schwedische Offensiv-Verteidiger Daniell Sondell (32) und der Innerschweizer Flügelstürmer Dario Bürgler (28). Für beide werde "eine faire Lösung für die vorzeitige Vertragsauflösung gesucht", teilt der Klub mit.

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 18. März 2016 um 17:53

    Der SCB überrascht weiter: Die Berner siegen beim HC Davos nach Verlängerung und schaffen das Break. Lugano demontiert Servette-Genf.

    Davos - Bern 4:5 (0:1, 1:3, 3:0, 0:1) n.V.
    Tore:
    4. Roy (Untersander, Conacher) 0:1. 23. Jörg (Walser, Simion/Ausschluss Conacher) 1:1. 31. (30:17) Roy (Rüfenacht, Untersander/Ausschluss Schneeberger) 1:2. 32. (31:28) Pascal Berger 1:3. 36. Rüfenacht (Roy, Ebbett/Ausschluss Lindgren) 1:4. 42. Marc Wieser (Ausschluss Schneeberger!) 2:4. 45. Ambühl (Forster/Ausschluss Blum) 3:4. 56. Ambühl (Lindgren, Du Bois/Ausschluss Bodenmann) 4:4 (Strafe angezeigt). 67. Alain Berger (Jobin) 4:5.
    Strafen: 11mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Setoguchi, Axelsson) gegen Davos, 14mal 2 Minuten gegen Bern.
    Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Kindschi; Schneeberger, Paschoud; Guerra; Corvi, Ambühl, Picard; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg; Kessler.
    Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Krueger, Blum; Kreis, Gerber; Wiedmer; Bodenmann, Ebbett, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Luca Hischier, Plüss, Scherwey; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger; Reichert.
    Bemerkungen: Davos ohne Sciaroni (verletzt), Paulsson, Rampazzo, Jung und Egli (alle überzählig), Bern ohne Helbling, Flurin Randegger (beide krank), Bergenheim, Bührer, Kobasew, Kousa (alle verletzt) und Smith (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Du Bois (20.). Timeouts Davos (32.) und Bern (45.).

    Genève-Servette - Lugano 0:5 (0:2, 0:1, 0:2)
    Tore:
    1. (0:57) Klasen 0:1 15. Martensson (Brunner, Klasen) 0:2. 40. (39:59) Klasen (Furrer) 0:3. 49. Walker (Ausschluss Ulmer!) 0:4. 60. Morini (Ausschluss Stapleton!) 0:5.
    Strafen: 6mal 2 plus 5 Minuten (Slater) plus Spieldauer (Slater) gegen Genève-Servette, 9mal 2 plus 10 Minuten (Lapierre) gegen Lugano.
    Genève-Servette: Mayer/Giovannini (ab 49.); Antonietti, Bezina; Fransson, Vukovic; Loeffel, Mercier; Iglesias; Jacquemet, Slater, Rod; Simek, Lombardi, Pedretti; D'Agostini, Romy, Rubin; Traber, Kast, Gerber; Douay.
    Lugano: Merzlikins/Manzato (8. bis 14.); Chiesa, Furrer; Hirschi, Kparghai; Ulmer, Vauclair; Walker, Sannitz, Lapierre; Brunner, Martensson, Klasen; Bertaggia, Stapleton, Hofmann; Fazzini, Morini, Reuille; Kostner.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Pyatt (überzähliger Ausländer), Almond, Bays, Riat und Wick. Lugano ohne Pettersson, Steinmann und Kienzle (alle verletzt). - 17. Vauclair verletzt ausgeschieden. - Timeout Genève-Servette (33.).

    Seeländer schlagen TigersBiel mit Heimrecht im Playout-Final / 7:0 gegen AmbriLausanne feiert Torparty

    Biel - SCL Tigers 3:2 (2:1, 1:0, 0:1)
    Tore
    : 6. Gaetan Haas (Earl/Ausschlüsse Wyss, Kevin Clark) 1:0. 7. 11. Julian Schmutz (Earl) 2:0. 8. 17. Tobias Bucher (Kevin Clark, DiDomenico) 2:1. 9. 28. Fröhlicher (Daniel Steiner, Earl) 3:1. 10. 54. Koistinen (DiDomenico) 3:2.

    Lausanne - Ambri-Piotta 7:0 (2:0, 1:0, 4:0)
    Tore: 2. Danielsson (Genazzi) 1:0. 12. Louhivaara (Hytönen, Kneubühler) 2:0. 35. Jannik Fischer (Paul Savary) 3:0. 41. (40:59) Louis Leblanc (Paul Savary) 4:0. 46. Jannik Fischer (Hytönen/Ausschluss Danielsson!) 5:0 (ins leere Tor). 48. Dario Trutmann (Genazzi) 6:0. 54. Miéville (Dario Trutmann, Sven Ryser) 7:0.


  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 17. März 2016 um 11:51

    hält das für eine Unart

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 17. März 2016 um 08:49

    Heute 17.3. Liveübertragung Eishockey: Playoff Halbfinal - Genf - Lugano, 1. Spieltag

    ab 20.00 Uhr auf SF2

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 16. März 2016 um 20:40

    Abstiegsplayoffs, 5. Runde

    Die SCL Tigers im freien Fall. Biel hätte im Playout-Final derzeit Heimrecht
    Eine Runde vor Schluss der Abstiegsrunde in der NLA hat Biel die SCL Tigers überholt. Biel setzte sich in Ambri-Piotta mit 3:2 durch. Langnau verlor gegen Lausanne mit 1:3.

    Biel gab den letzten Tabellenplatz erstmals seit dem 3. Januar wieder an Langnau ab. So richtig wichtig wird's aber erst jetzt: Am Donnerstag spielen Biel und die SCL Tigers in der Direktbegegnung um den Heimvorteil im Abstiegs-Playoff, das am Samstag beginnt. Langnau muss auswärts in der regulären Spielzeit gewinnen, um die Playoff-Serie gegen den Abstieg doch noch im eigenen Stadion beginnen zu können.

    Ambri-Piotta - Biel 2:3 (0:2, 0:0, 2:1)
    Tore
    : 7. Moss (Dufner) 0:1. 20. (19:23) Daniel Steiner (Fabian Lüthi, Wellinger) 0:2. 51. Lauper (Fuchs, Giroux) 1:2. 54. (53:20) Fuchs (Pinana, Giroux) 2:2. 55. (54:14) Earl (Herburger) 2:3.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Flückiger (verletzt), Emmerton und Mäenpää (beide überzählige Ausländer), Biel ohne Ehrensperger, Fey, Olausson, Spylo, Wetzel (alle verletzt), Tschantré (krank) und Maurer (gesperrt). – Timeout Ambri-Piotta (45.). (sda)

    SCL Tigers - Lausanne 1:3 (1:1, 0:0, 0:2)
    Tore:
    9. Walsky (Louis Leblanc) 0:1. 14. Kevin Clark (DiDomenico) 1:1. 58. Déruns (Sven Ryser, Froidevaux) 1:2. 60. (59:49) Déruns (Walsky) 1:3 (ins leere Tor). – Strafen: je 3mal 2 Minuten. – PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Froidevaux.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Gossweiler, Anton Gustafsson, Sandro Moggi, Jordy Murray, Stettler und Wilson, Lausanne ohne Benjamin Antonietti, Florian Conz, Gobbi, Herren, Pesonen (alle verletzt), Danielsson, Miéville und Stalder (alle krank).


  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 16. März 2016 um 10:43

    Die Überraschung ist perfekt: Aussenseiter Ajoie eliminiert Olten om sechsten Spiel des Halbfinals und steht im Playoff-Final der National League B

    Für den Qualifikations-Dritten EHC Olten ist die Saison vorbei. Auch der Trainerwechsel nützte nichts mehr – Köbi Köllikers Team scheidet im Playoff-Halbfinal in der NLB nach einem 0:3 bei Ajoie aus.

    In der Qualifikation hatte Olten gegen Ajoie vier von fünf Spielen und alle Auswärtsspiele in Pruntrut gewonnen. In den Playoffs verloren die Oltner in der Patinoire Voyeboeuf hingegen 1:2, 1:6 und 0:3. Ajoie spielt im Playoff-Final gegen die Rapperswil-Jona Lakers um einen der grössten Erfolge in der Klubgeschichte. Erst einmal, vor 24 Jahren, gewann der HC Ajoie den Meistertitel in der NLB. Damals wurden in der NLB keine Playoffs gespielt. Im Jahr darauf belegten die Jurassier in der NLA den 9. Platz.

    Die Finalserie in der NLB beginnt am Sonntag in Rapperswil-Jona. Sollte Ajoie den NLB-Titel gewinnen, fände keine Ligaqualifikation statt. Ajoie hat schon vor der Saison erklärt, dass es nicht in die NLA aufsteigen will.

    Ajoie - Olten 3:0 (1:0, 0:0, 2:0) Stand 4:2
    Tore: 16. Barras (Hazen) 1:0. 55. Büsser 2:0. 58. Kummer (Barras, Hazen) 3:0 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Ajoie mit Gauthier Descloux, Olten mit Kevin Huber im Tor. Ajoie ohne Rouiller (krank), Olten ohne Beaudoin (überzähliger Ausländer/Coach).

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 16. März 2016 um 10:04

    Kloten Flyers wollen geschützte Werkstatt

    Nach weniger als einem Jahr will die ASE-Investorengruppe die Kloten Flyers schon wieder loswerden, das Unternehmen rentiere nicht, von einem Verlust von bis zu acht Millionen Franken ist die Rede. Eine Option ist laut «Blick» der Verkauf der Lizenz an einen anderen Standort, aus Sierre soll eine Millionenofferte vorliegen. Gleichzeitig lässt Kloten-CEO Matthias Berner verlauten, dass die NLA am aktuellen Standort gesichert werden soll.

    In Zukunft wolle man vermehrt auf junge Spieler setzen um Lohnkosten zu senken. Matthias Berner hofft, dass für nächste Saison die NLA geschlossen wird – sprich dass es keinen Absteiger gibt – damit die Flyers nicht abtauchen. :cursing:

    Anders ausgedrückt: Die Kloten Flyers fordern eine geschützte Werkstatt. Im Profisport In der NLA. Seit 2010 folgte eine Rettungsaktion der anderen und als Belohnung soll der Ligaerhalt am grünen Tisch vorgängig gesichert werden. Gestraft sind jene Clubs, die sich in den letzten Jahren keine teuren Spieler und Abenteuer leisteten, wie der EHC Biel und die SCL Tigers, die jetzt gegen den Abstieg kämpfen.

    :oldie: Und wenn die NLA zur geschützten Werkstatt wird, ist diese ein grobes Foul gegenüber jenen aufstiegswilligen NLB-Teams, wie der EHC Olten oder die Rapperswil-Jona Lakers.

    Sportliche Niederlagen oder wirtschaftliche Fehlplanung müssen Konsequenzen haben – und dies innerhalb des eigenen Unternehmens und nicht auf die Kosten der anderen Clubs. So wie es in den übrigen Eishockey und Fussball-Ligen in Europa der Fall ist.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 14. März 2016 um 13:19

    Scott Beattie neuer Tigers-Trainer
    Montag, 14. März 2016, 10:35 - Medienmitteilung
    Nach Analyse der letzten Spiele kamen die Verantwortlichen der SCL Tigers zum Schluss, dass zum Erreichen des Saisonziels Ligaerhalt ein Impuls im sportlichen Bereich unumgänglich ist. Aus diesem Grund wurde entschieden, die Zusammenarbeit mit Benoit Laporte per sofort aufzulösen. Die SCL Tigers danken Benoit Laporte für die geleistete Arbeit und wünschen ihm beruflich wie privat viel Erfolg.

    Scott Beattie wird die Funktion als Headcoach ab dem nächsten Spiel der Platzierungsrunde bis Ende Saison 2015/16 übernehmen.

    Scott Beattie ist seit der Saison 2012/2013 in der Schweiz als Headcoach tätig. Nach seinem Engagement bei EHC Olten, übernahm er in der laufenden Saison das Team des EHC Visp, welches in den Playoffs im Viertelfinal gegen den EHC Olten ausgeschieden ist. Der EHC Visp hat sich bereit erklärt, Scott bis Ende Saison an die SCL Tigers auszuleihen.

    Die SCL Tigers sind überzeugt, dass Scott Beattie neue Impulse setzen kann und die Mannschaft zum Ligaerhalt führen wird. Die SCL Tigers bedanken sich beim EHC Visp für das Entgegenkommen und die sehr gute Zusammenarbeit.

    :huh: Das pikante dabei ist, dass nun mehr nicht nur spieler ausgelehnt werden, neuerdings auch trainer ?(
    Langnau hatte dasselbe bereits schon einmal in der saison 2012/2013 praktiziert. Sportchef Kölliker löste damals Alex Reinhard nach der dritten partie in der ligaqualifikation gegen lausanne als coach ab. Daraufhin haben die emmentaler die serie verloren und stiegen in de NLB ab.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™