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Beiträge von TsaTsa

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 13. April 2016 um 19:07

    Ehlers-Nachfolger gefunden? Ratushny Favorit bei Lausanne
    Lausanne hat wohl einen Nachfolger für Heinz Ehlers gefunden. Auch Yannick Weber ist ein Thema im Waadtland.
    Dino Kessler

    Nach dem überraschenden Abschuss des erfolgreichen Heinz Ehlers ist der HC Lausanne auf der Suche nach einem Nachfolger wohl fündig geworden. Dan Ratushny (45), aktuell (Meister-)Trainer bei Brauseklub Red Bull Salzburg und Coach bei Österreichs Nati, soll Lausanne fit für die Zukunft machen – und die sieht eine regelmässige Teilnahme an den Playoffs vor.

    Der Kanadier ist in der Schweiz kein Unbekannter. Der 45-Jährige begann seine Trainerkarriere 2009 in Olten in der National League B.

    Lausanne bemüht sich auch um die Dienste von NHL-Verteidiger Yannick Weber (27), der zuletzt bei Vancouver nur noch sporadisch eingesetzt wurde. Weber ist auch beim HC Lugano ein Thema.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 13. April 2016 um 18:51

    Patrick Thoresen zum EV Zug?
    Mittwoch, 13. April 2016, 18:31 - Martin Merk
    Der norwegische Nationalstürmer Patrick Thoresen verlässt seinen bisherigen Club Djurgarden Stockholm in noch unbestätigter Richtung. Offenbar soll er beim EV Zug im Gespräch sein, wo bald auch Verstärkung in der Abwehr (Helbling? Ramholt?) vermeldet werden könnte.

    Der 32-jährige Flügelstürmer spielte 2008/09 für den HC Lugano in der NLA und gehörte zwischen 2009 und 2015 zu den besten Stürmern in der russischen KHL, wo er mit Salawat Julajew Ufa 2011 und mit dem SKA St. Petersburg 2015 den Gagarin Cup gewann und in 390 Spielen auf 144 Tore und 220 Assists kam. In der vergangenen Saison stand der in der schwedischen SHL für Djurgarden im Einsatz und war mit 18 Toren und 39 Assists aus 57 Spielen der Topscorer seines Teams.

    Könnte Thoresen bald als neuer Zuzug präsentiert werden? Aufgrund der Geldprobleme in Kloten könnten sich die Zuger auch in der Abwehr verstärken, wobei die als Neuzuzüge in Kloten geplanten Timo Helbling und Tim Ramholt ein Thema sein sollen. Helbling hat heute seinen Vertrag mit den Klotenern aufgelöst, womit bald über seine Zukunft kommuniziert werden dürfte. Er war davor auch mit dem HC Ambrì-Piotta in Kontakt. Oder bleibt er nach seiner starken Saison beim SCB gar doch noch in Bern?

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 13. April 2016 um 11:21

    Ich gratuliere dem SCB zum meischtertitel. Hätte es den luganesi zwar auch gegönnt, denn nach dem abgang von fischer brachte shedden derm team die nötige stabilität zurück. Doch verfällt er aber immer wieder in das selbe schema zurück, indem er einfach die stars zu überforciert und das rächt sich im nachhinein einfach. Das war auch schon beim EV Zug der fall, was ihm denn auch zum verhängnis wurde. Wendet er in der saison die gleiche taktik an wird ihm das auch bei den luganesi blühen und die fackeln warscheinlich weniger lang als die zuger.

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 12. April 2016 um 12:08

    und er spenglert als psychiater an den patienten rum

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 11. April 2016 um 16:33

    Präsi Mantegazza schreibt den Lugano-Fans«Ein Final ist ein Fest, kein Krieg!»
    Am Dienstag kann der SCB in der Resega Meister werden. Viele befürchten Ausschreitungen. Lugano-Präsidentin Vicky Mantegazza richtet sich nun an die Tifosi.

    http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id4906261.html

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 11. April 2016 um 16:27

    Keine Heim-Meisterparty – SCB will früher feiern
    von Peter Berger
    Drei Chancen hat der SC Bern mit der 3:1-Führung im Playoff-Final gegen Lugano zum 14. Titel. Der Pokal soll schon am Dienstag her.
    Weil die Berner in den Playoffs ihre weisse Weste in der Overtime gewahrt haben, stehen sie nun einen Sieg vor dem Titel. Simon Moser hatte mit dem Tor zum 1:1 in der 56. Minute die Verlängerung erst möglich gemacht. In der Serie wünscht sich der Stürmer aber keine unnötige Verlängerung. Anders sehen es da viele Fans, die lieber am Donnerstag zuhause eine Meisterparty hätten. «Wir wollen so schnell wie möglich fertig machen», betont Moser, «und damit verhindern, dass Lugano noch einmal Luft oder Hoffnung bekommt.

    Weil auch bei den Bernern die Energie sichtlich nachgelassen hat, ist für Moser die Regeneration am freien Sonntag enorm wichtig. «Ich werde auf dem Sofa liegen und TV schauen. Dazu gut essen. »Auf dem Speiseplan steht ein Sportlermenu: «Pasta, Fleisch, Salat und etwas Gemüse.»

    Serie ist nicht gegessen
    Für Philippe Furrer ist die Serie indes noch nicht gegessen. Der Verteidiger des HC Lugano betont: «Bern muss vier Mal gewinnen, das versuchen wir zu verhindern.» Der Berner in Diensten der Tessiner glaubt an die Wende. «Wir waren zuletzt nicht schlechter, hatten die Powerphase des SCB gut überstanden. Knackpunkt war, dass uns das 2:0 nicht gelungen war.» Furrer ist überzeugt, dass die Spiele eng bleiben. «Ein Fehler entscheidet, leider ist dieser nun einmal mehr auf unserer Seite passiert.»

    ;) Ich denke aber, dass Lugano im morgigen heimspiel gewinnt. Habe so ein bauchgefühlt

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 11. April 2016 um 11:18

    Kparghai erlitt Kreuzbandriss
    Montag, 11. April 2016, 09:48 - Martin Merk
    Der Lugano-Verteidiger Clarence Kparghai erlitt im Finalspiel vom Samstag in Bern einen Kreuzbandriss im rechten Knie. Kparghai wird sich in den nächsten Tagen einer Operation unterziehen müssen und fällt mehrere Monate aus.

  • Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft / Swiss Ice Hockey

    • TsaTsa
    • 11. April 2016 um 09:50

    WM-Absage von Leonardo Genoni
    Samstag, 9. April 2016, 14:42 - Martin Merk
    Der HCD-Torhüter Leonardo Genoni sagt für die WM ab! Er ist nach dem Zuger Torhüter Tobias Stephan bereits der zweite prominente NLA-Goalie, der auf eine Teilnahme verzichtet.

    Er ist der namhafteste Schweizer Torhüter in der NLA, doch dem Nationaltrainer Patrick Fischer gab er einen Korb. Leonardo Genoni wird nicht zur Nationalmannschaft stossen. Für den Zürcher, der von Davos nach Bern wechselt, hätte es die vierte WM-Teilnahme werden können.

    "Es ist für uns sicher enttäuschend. Wir hätten ihn sicher gerne dabei gehabt nachdem er letztes Jahr so eine gute WM gespielt hat und auch diese Saison starke Leistungen zeigte", sagt Nationalteam-Direktor Raeto Raffainer.

    Somit werden vier Torhüter um die drei Plätze in Moskau und um Eiszeit kämpfen. Zu Sandro Zurkirchen (Ambrì) und Luca Boltshauser (Kloten) kommt nächste Woche Robert Mayer von Genf-Servette hinzu (siehe Aufgebot). Zudem geht in einer Woche für Reto Berra bei seinem AHL-Team San Antonio Rampage die Saison zu Ende, wo er zurzeit in Hochform spielt. Auf ihn wartet man bei der Nationalmannschaft mit Vorfreude und ist in Kontakt für die WM-Teilnahme. Nach einer schwierigen Saison bei seinem NHL-Team Colorado Avalanche mit einem gutem Start gefolgt von Verletzungspech hofft Berra die Saison mit der Nationalmannschaft positiv abschliessen zu können.

    Aufgebot für 2. WM-Vorbereitungswoche
    Samstag, 9. April 2016, 14:13 - Medienmitteilung
    Die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft beginnt am Dienstag, 12. April 2016, die zweite Vorbereitungswoche für die 2016 IIHF Weltmeisterschaft in Moskau. Das Team von Head Coach Patrick Fischer spielt in Visp und Biel zwei Mal gegen Tschechien.

    In der zweiten Vorbereitungswoche auf die Eishockey Weltmeisterschaft 2016 vom 4. bis 22. Mai in Moskau und St.Petersburg (RUS) bestreitet die Herren A-Nationalmannschaft in Visp und Biel am kommenden Mittwoch, 13. April, und Freitag, 15. April, zwei Länderspiele gegen Tschechien. In dieser Woche stossen die Spieler vom HC Davos, Genève-Servette HC sowie dem EHC Biel zum Team.

    Acht neue Spieler im Aufgebot

    Insgesamt werden acht neue Spieler aufgeboten: Kevin Romy, Romain Loeffel und Robert Mayer (alle Genève-Servette HC). Vom HC Davos werden Andres Ambühl, Félicien Du Bois, und die Gebrüder Dino und Marc Wieser nominiert. Zudem stösst Gaëtan Haas vom EHC Biel zum Team. Samuel Walser wird ebenfalls aufgeboten, kuriert jedoch bis zur dritten Vorbereitungswoche in Weissrussland eine Verletzung aus.

    Den Cut nicht überstanden haben Lukas Frick und Vincent Praplan (beide Kloten Flyers) sowie Reto Suri vom EV Zug und Etienne Froidevaux von Lausanne HC.

    Das Aufgebot für das Trainingscamp in Visp und Biel:

    Torhüter (3): Luca Boltshauser (Kloten Flyers), Robert Mayer (Genève-Servette HC), Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta).

    Verteidiger (8): Félicien Du Bois (HC Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne HC), Robin Grossmann (EV Zug), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron), Dominik Schlumpf (EV Zug), Noah Schneeberger (HC Davos).

    Stürmer (14): Andres Ambühl (HC Davos), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Luca Cunti (ZSC Lions), Gaëtan Haas (EHC Biel), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Lino Martschini (EV Zug), Kevin Romy (Genève-Servette HC), Reto Schäppi (ZSC Lions), Pius Suter (ZSC Lions), Morris Trachsler (ZSC Lions), Dino Wieser (HC Davos), Marc Wieser (HC Davos).

    Spielplan der zweiten Vorbereitungswoche:
    Mittwoch, 13. April: Schweiz - Tschechien in Visp 19.45
    Freitag, 15. April: Schweiz - Tschechien in Biel 20.15

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 11. April 2016 um 09:46

    Ausschreitungen nach Bern-Lugano
    Sonntag, 10. April 2016, 21:41 - Medienmitteilung
    Nach dem Eishockeyspiel zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano ist es am Samstagabend zu Ausschreitungen gekommen. Mehrere Personen wurden beim Wurf eines Knallkörpers sowie diverser weiterer Gegenstände verletzt. Im Stadion kam es zu erheblichen Sachbeschädigungen. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

    Am Samstagabend, 9. April 2016, fand in Bern das vierte Playoff-Finalspiel zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano statt. Die Anreise der Zuschauer sowie das Spiel selbst verliefen aus polizeilicher Sicht ruhig. Die Gästefans hielten die von den Behörden verfügten Auflagen bezüglich der Anreise ein. Nach Ende des Spiels ist es jedoch im Stadion zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden Fangruppen gekommen.

    Nachdem es zunächst zu verbalen Provokationen gekommen war, wurde durch die Gästefans ein Knallkörper in den Heimsektor geworfen. Darauf wurden von beiden Seiten diverse Gegenstände über die Absperrung geworfen. Eine direkte Konfrontation konnte dank des Sicherheitsdispositivs und dem Einsatz des Sicherheitsdienstes im Stadion verhindert werden. In der Folge gelang es letzteren die beiden Gruppierungen zum Verlassen des Stadions zu bewegen.

    Dort suchten die beiden Fangruppen erneut die Konfrontation. Die direkte Auseinandersetzung konnte dank dem Dispositiv der Kantonspolizei Bern ausserhalb des Stadions verhindert und die Lage rasch beruhigt werden. Es musste dabei Pfefferspray eingesetzt werden. Anschliessend konnten die Gästefans aufgefordert werden, in die Reisecars einzusteigen. Die Fahrzeuge wurden schlussendlich durch die Polizeikräfte bis auf die Autobahn begleitet.

    Nach aktuellem Kenntnisstand wurden bei den Vorfällen mindestens acht Personen verletzt. Zudem kam es im Stadion zu erheblichen Sachbeschädigungen. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen eingeleitet und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 11. April 2016 um 09:01

    Verwirrung um Helblings Wechsel
    Timo Helbling soll auf die kommende Saison hin nicht wie erwartet zu den Kloten Flyers wechseln, sondern zum EV Zug.
    Der 34-jährige Helbling soll kommende Saison nicht für die Kloten Flyers, sondern für den EV Zug spielen. Das berichtet das Nachrichtenportal «Watson».

    Die Kloten Flyers sollen wegen ihrer angespannten Finanzlage sowie der bevorstehenden Übernahme von lokalen Investoren auf das Engagement des Nationalverteidiger verzichten. Mit dem EV Zug soll es bereits einen anderen NLA-Arbeitgeber für Helbling für die kommenden zwei Saisons geben.

    Aktuell spielt Helbling mit dem SC Bern im Play-off-Final. Für ihn wäre Zug kein Neuland. Von 2011 bis 2013 spielte er schon einmal für den EVZ. Damals totalisierte er in 116 Spielen 23 Skorerpunkte und 247 Strafminuten. Für den SCB realisiert er in der laufenden Saison den eigenen Karriere-Bestwert (26 Punkte in 60 Spielen und bislang erst 70 Strafminuten).

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 11. April 2016 um 08:54

    Der EHC Olten verpflichtet mit Dominic Nyffeler einen neuen Torhüter
    von Thurgau stösst der Torhüter Dominic Nyffeler zum EHC Olten. Der 23-jährige hat beim EHCO einen Einjahresvertrag unterschrieben. Er ersetzt bei den Solothurnern den bisherigen Ersatzgoalie Kevin Huber, der den umgekehrten Weg geht und in der nächsten Saison für Thurgau spielt.

    Die Neuverpflichtung wird gemeinsam mit Matthias Mischler das Goalieduo des EHC Olten in der nächsten Saison bilden. Er wird dabei die Nummer Zwei in der Hierarchie hinter Mischler bleiben. Den Platz als Ersatztorhüter übernimmt er von Kevin Huber.

    GCK Lions holen Liniger und Sidler
    Aus den letzten Jahren mit sehr vielen sehr jungen Spielern hat die Führung der GCK Lions die Lehren gezogen. Für die nächste Saison wurden mehr Leistungsträger verpflichtet, die der jungen Mannschaft mehr Halt und Stabilität verleihen sollen. Mit viel Herzblut wollen wir die Playoffs erreichen.

    Mit Michael Liniger (1979, Kloten) kommt ein bewährter Routinier zu uns, der den Übergang vom Spitzenspieler zum Nachwuchstrainer in unserer Organisation vollzieht. Er wird in den nächsten zwei Jahren als Spieler bei den GCK Lions seine Trainerkarriere vorbereiten. Als ehemaliger Lehrer ist er eine willkommene Ergänzung in unserem Nachwuchs-Trainerteam. Michael Liniger wird langfristig in unserer Organisation tätig sein.

    Mit Patrick Sidler (1985, Ambrì) und Marc Geiger (1986, Visp) – beide mit Zweijahresvertrag - kommen zwei weitere erfahrene Spieler zu den GCK Lions zurück. Zusammen mit Michael Liniger bilden sie eine ideale Ergänzung zu Captain Tim Ulmann, so dass das junge NLB-Team auf mehr Leistungsträger zählen kann als in den letzten Jahren.

    Mit der Aufstockung der Leistungsträger gehen wir neue Wege. Wir sind überzeugt, dass diese Spieler ihre Rolle als „Leithammel im jungen NLB-Team“ mit viel Herzblut ausüben werden. Wir wollen mit voller Kraft einen Playoff-Platz unter den neu 12 NLB-Teams erkämpfen!

    Mit Xeno Büsser (1995, Winterthur) und Marvin Alena (1996) kommen zwei junge Spieler zurück in unsere Organisation, um ihren Weg Richtung Spitze bei uns fortzusetzen.

    Welche Stürmer von den Elite-Junioren das NLB-Kader ergänzen, entscheidet sich im Verlaufe der Saisonvorbereitung im August 2016. Wir sind überzeugt, dass wir an einigen „Rookies“ wieder viel Freude haben werden!
    Die GCK Lions verlassen werden Ramón Diem, Kris Foucault, Atanasio Molina, Pascal Nägeli, Alex Nikiforuk, Kris Schmidli, Florian Schmuckli, Fredrik Sitje, Daniel Sørvik.

    John Fust neuer Trainer des EHC Visp
    John Fust (44) wird Trainer beim NLB-Klub Visp. Der kanadisch-schweizerische Doppelbürger unterschreibt einen Einjahresvertrag.
    Visp war zuletzt interimistisch vom Kanadier Scott Beattie trainiert worden, der kurze Zeit nach dem Ausscheiden in den NLB-Playoff-Viertelfinals mit Visp bei den SCL Tigers als Headcoach für den Rest der NLA-Saison einsprang und die Emmentaler zum Klassenerhalt mit dem Sieg in der Playout-Serie gegen Biel führte.

    Fust, der zuletzt als U20-Nationalcoach sowie Nationalmannschafts-Assistenztrainer tätig war, trainierte bereits von 2007 bis 2010 (Qualifikationssieg und Finalteilnahme) die Oberwalliser. Danach wechselte er als Headcoach in die NLA zu den SCL Tigers. Im Emmental erreichte Fust gleich in seinem ersten Amtsjahr die Playoff-Viertelfinals und wurde bei den Hockey Awards gar zum Trainer des Jahres gewählt.

    2013 nahm Fust den Posten des Trainerassistenten in Lausanne an. Auch in Lausanne war Fust gemeinsam mit Heinz Ehlers erfolgreich und führte das Team gleich im ersten NLA-Jahr in die Playoffs. Als U20-Nationaltrainer musste Fust allerdings zuletzt mit dem zweimaligen Verpassen der WM-Viertelfinals Rückschläge hinnehmen.

    Nach dem Rücktritt von Glen Hanlon wirkte Fust am letzten Deutschland Cup im November interimistisch als Cheftrainer der Schweizer Nationalmannschaft, ehe der jetzige Verantwortliche Patrick Fischer übernahm.



  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 11. April 2016 um 07:23

    Umstrittener Fall Bodenmann-Brunner
    Sonntag, 10. April 2016, 12:23 - Martin Merk
    Die gestrige Niederlage in Bern hatte für Lugano einen bitteren Nachgeschmack, denn mit Damien Brunner schied der beste Schweizer Stürmer der Tessiner mit Verdacht auf Hirnerschütterung aus.

    Die Verletzung geschah durch ein ungewöhnliches Rencontre mit Berns Simon Bodenmann an der Bande. Bodenmann ging an der Bande zum Puck und Brunner schien streifend vorbeizufahren, doch Bodenmann hatte in der Drehung den Ellbogen nach draussen. Brunner fuhr voll mit dem Kopf in Bodenmanns Arm, stürzte, glitt meterweit übers Eis und prallte auch noch mit dem Kopf in die Bande, wo er eineinhalb Minuten liegen blieb, bevor er benommen vom Eis gehen konnte. Eingesetzt werden konnte er nicht mehr und ob er am Dienstag wieder spielen kann, ist fraglich.

    Umstritten ist auch, wie dieser Zwischenfall zu handhaben ist. Ein unabsichtlicher Unfall, wie Bodenmann nach dem Spiel erklärte und es auch von den Schiedsrichtern gewertet wurde? Oder eine Sperre von 20 Spielen würdig, wie der Lugano-Trainer Doug Shedden zu Protokoll gab? Auf jeden Fall wurde ein Verfahren eröffnet, um darüber zu befinden. Dies überrascht ein bisschen, wurde doch beim Check gegen den Kopf am Dienstag von Beat Gerber gegen Gregory Hofmann nicht einmal ein Verfahren eröffnet.

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 10. April 2016 um 08:24

    Ich meinte, bodenmann habe den ellenbogen hochgezogen, ob absicht oder nicht. Ein Schiri schaute ja aus der ecke noch zu, eine strafe hätte es zumindest geben müssen.
    Aber es ist ja nicht das erste mal dass die sogenannten unparteiischen ein spiel mitentscheiden und es wird von jahr zu jahr schlimmer, dabei sollte man in solch wichtigen partien ein bisschen mehr fingerspitzengefühl haben.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 9. April 2016 um 16:30

    Biel fordert Verfahren gegen Langnau's DiDomenico
    Der kanadische Stürmer Chris DiDomenico fiel im Playout-Final wegen provozierendem Verhalten auf. ''Sein Verhalten während dem 6. Spiel ist unnötig und inakzeptabel für einen Profi-Spieler'', meint der Geschäftsführer der Bieler.
    Gesten, wie einen Pfeilbogen mimen und so einen ''Pfeil in Richtung der gegnerischen Fans'' zu schiessen, könne zu unnötigen Ausschreitungen führen. Diese würden nicht nur das Sicherheitspersonal fordern, sondern auch den Sport an sich.
    Im Vorfeld wurden die Seeländer für unangebrachte Transparente gegen DiDomenico gebüsst.

    Jonas Hiller ins Seeland? Biel wartet auf Antwort
    Geht es nach dem EHC Biel, spielt Jonas Hiller in der nächsten Saison wieder in der Schweiz. Die Seeländer haben dem Torhüter der Calgary Flames laut dem "Bieler Tagblatt" eine Offerte unterbreitet. Die Antwort des Startorhüters steht aber noch aus.

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 8. April 2016 um 14:22

    Lugano - Bern 2:3 (0:0, 2:1, 0:1, 0:1) n.V.
    7800 Zuschauer (ausverkauft). – SR Kurmann/Massy, Bürgi/Wüst.
    Tore: 21. Bodenmann (Ebbett/Ausschluss Rüfenacht!) 0:1. 26. Martensson (Ulmer/Ausschluss Blum) 1:1. 38. Lapierre (Chiesa, Sannitz) 2:1. 47. Ebbett (Moser, Jobin) 2:2. 70. Scherwey (Plüss) 2:3. – Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Lugano, 10mal 2 plus 10 Minuten (Roy) gegen Bern.
    PostFinance-Topskorer: Klasen; Conacher.
    Lugano: Merzlikins; Hirschi, Kparghai; Chiesa, Furrer; Ulmer, Vauclair; Kienzle; Brunner, Hofmann, Bertaggia; Walker, Sannitz, Lapierre; Kostner, Schlagenhauf, Reuille; Fazzini.
    Bern:
    Stepanek; Jobin, Untersander; Krueger, Blum; Helbling, Gerber; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Scherwey, Plüss, Reichert; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger.
    Bemerkungen: Lugano ohne Steinmann (verletzt, Stapleton, Sartori, Romanenghi (alle überzählig), Bern ohne Hischier, Kobasew, Bergenheim, Bührer, Kousa (alle verletzt), Kreis, Ness, Smith (alle überzählig). 4. Pfostenschuss von Pascal Berger. 73. Timeout von Lugano.

    Externer Inhalt www.youtube.com
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  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 8. April 2016 um 07:23

    Reaktionen aus der Resega
    Freitag, 8. April 2016, 01:15 - Maurizio Urech
    Nach dem turbulenten Spiel drei des Playoff-Finals zwischen dem HC Lugano und dem SC Bern ein paar Reaktionen nach Spielschluss.

    Alessandro Chiesa (HC Lugano):"Eine bittere Niederlage für uns, im Gegensatz zum Dienstag spielten wir heute mit der richtigen Intensität und hatten auch die Chancen um die Partie zu gewinnen, jetzt gilt es wieder aufzustehen und das Break in Bern zurückzuholen."

    Maxim Lapierre (HC Lugano):"Es liegt nicht an uns Spielern die umstrittenen Entscheidungen zu kommentieren, dies müssen andere übernehmen. Wir sind für ein gutes Spiel schlecht belohnt worden, in den Playoffs musst du auch einen solchen Rückschlag wegstecken, es steht erst 1:2 wir haben in den Playoffs auswärts immer gut gespielt, es spielt keine Rolle ob du 1:6 oder erst in der Verlängerung verlierst, was zählt ist das nächste Spiel am Dienstag das wir gewinnen wollen, ich habe Vertrauen in diese Gruppe, noch ist nichts verloren, ich habe in meiner Karriere schon viele solcher Situationen erlebt, es braucht vier Siege um zu gewinnen, nicht zwei."

    Doug Shedden (Coach HC Lugano)"Es war ein sehr emotionales und intensives Spiel, in der Verlängerung hatte der SCB mehr vom Spiel und gewann dank eines unglaublichen Schuss von Scherwey. Es ist nur ein Spiel jetzt müssen wir nach Bern gehen und versuchen gegen alle Widerwärtigkeiten zu gewinnen, wir waren bisher in den Playoffs auswärts gut, unser Powerplay muss sicher besser werden, wir hatten Chancen für mehr als ein Tor. Gegen Ende des dritten Spielabschnitts habe ich einen klaren Penalty für uns gesehen, es gab schon solche für weit weniger, die Schiedsrichter haben es offenbar nicht gesehen, keine Ahnung wo die Refs hinschauten, im letzten Spiel hätte Gerber eine 5-Minuten Strafe erhalten müssen. Wir hatten in beiden letzten Partien in der Schlussphase "Pech" mit einigen Entscheidungen. Es war heute wieder eine Enge Partie beide Teams gaben wenige Torchancen bei fünf gegen fünf also erwarte ich von meinen besten Spielern dass diese die Differenz im Powerplay machen."

    :oldie: Der Shedden sollte halt mal seine Spieltaktik ändern, anstatt die schuld immer den schiris zu geben. Oke, war keine gute Leistung von denen. Und die sache mit brunner war m.m. kein penalty. Sheddens linientaktik wurde ihm schon beim EV Zug zum verhängnis und wurde deshalb gefeuert.
    Irgenwann haben seine schweden nur noch sauren most in den beinen..

    Ich freue mich auf den Samstag. Hopp Bern :thumbup:

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 7. April 2016 um 09:19

    Casutt und Knelsen zu den Lakers
    Die Rapperswil-Jona Lakers haben mit Corsin Casutt, Dion Knelsen und Nico Gurtner drei neue Spieler für die Saison 2016/17 verpflichtet. Zudem konnten die Verträge mit Lars Frei, Steve Mason und Gianluca Zanzi (Elite-Junioren) verlängert werden.

    Corsin Casutt begann seine Eishockey-Karriere beim EHC Chur und debütierte beim selben Klub 2002 in der NLA. Im folgenden Jahr wechselte er zum EV Zug, wo der Flügelstürmer zum Schlüsselspieler reifte. Casutt blieb, unterbrochen von einem kurzen Abstecher nach Fribourg, während elf Jahren ein Zuger. In über 700 Spielen in der NLA erzielte er 129 Tore und 138 Assist.

    Zudem konnte Casutt in den Saisons 2009/10 und 2010/11 vier Länderspiele absolvieren. Zuletzt war der Bündner zwei Saisons bei den Kloten Flyers engagiert. Die SCRJ Lakers und Casutt einigten sich auf einen Spielervertrag über zwei Saisons bis zum Frühling 2018.

    Gute Scorerqualitäten
    Mit dem Kanadier Dion Knelsen kommt ein schneller Center mit guten Scorerqualitäten zu den SCRJ Lakers. «Auf der Position des Ausländers wollen wir einen neuen Impuls setzen», erklärt Sportkoordinator Roger Maier und ergänzt: «Knelsen ist ein ausgewiesener Scorer und wird uns mit seinen Qualitäten beim Bully verstärken.» Der 27-jährige Linksschütze hat bereits fünf Jahre Erfahrung in Europa und spielte die letzten drei Saisons bei Sparta Sarpsborg in Norwegen. Sarpsborg liegt etwa 60 Kilometer südlich von Oslo nahe an der schwedischen Grenze.

    Die Mannschaft beendete die abgelaufene Saison auf dem dritten Rang und erreichte den Playoff-Halbfinal. 2011 konnte Knelsen mit Sarpsborg den letzten von drei Meistertiteln feiern. Danach wechselte er für zwei Saisons in die «Allsvenskan» zu Mora IK und Asplöven HC, ehe er wieder zurück nach Norwegen ging. Bei den SCRJ Lakers unterzeichnete Knelsen einen Vertrag für ein Jahr bis Ende Saison 2016/17.

    Talentierter Schweizer Verteidiger
    Der dritte Neuzugang ist ein talentierter Schweizer Verteidiger. Der 19-jährige Nico Gurtner spielt seit seiner Kindheit für den SC Bern und durchlief dort alle Juniorenstufen. Er kommt als amtierender Schweizer Meister der Elite-A-Junioren nach Rapperswil.

    Bereits 2014 konnte Gurtner mit den Bernern den Elite-A-Titel feiern. Zudem absolvierte er insgesamt 18 Nationalspiele auf verschiedenen Altersstufen. Gurtner hat bei den SCRJ Lakers einen Einjahresvertrag bis Ende Saison 2016/17 unterschrieben.

    Vertragsverlängerungen
    Im Bestreben einen soliden Stamm der Mannschaft zusammenzuhalten, verlängern die SCRJ Lakers zudem drei Spielerverträge. Die beiden Stürmer Lars Frei und Steve Mason konnten genauso je für eine Saison weiterverpflichtet werden, wie Elite-Junior Gianluca Zanzi, der in der kommenden Saison ins Kader der ersten Mannschaft kommt. (so)

    Der EHC Olten verpflichtet gleich zwei neue Verteidiger
    Die Dreitannenstädter verpflichten die Verteidiger Anthony Rouiller (Biel/Ajoie) und Marc Grieder (Rapperswil). Beide unterschrieben einen Vertrag über zwei Jahre.

    Die Mannschaft des EHC Olten für die kommende Saison nimmt langsam aber sicher Formen an. Mit den Verteidigern Marc Grieder und Anthony Rouiller haben sich die Powermäuse zwei dicke Fische aus dem Transferteich geangelt. Der 31-jährige Grieder kommt von den Rapperswil-Jona Lakers und unterschrieb für zwei Jahre. Der 22-jährige Rouiller kommt vom frischgebackenen B-Meister Ajoie, wo er mit einer B-Lizenz spielte (er stand beim EHC Biel unter Vertrag), und unterschrieb ebenfalls für zwei Jahre in der Dreitannenstadt.

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 7. April 2016 um 09:05

    Heute abend gehts in die dritte runde und ich drücke den bernern natürlich den "Tuumen"

    Auch der Gotthard ist ein Hockeyfan ;)
    Gotthard-Strassentunnel öffnet für die Eishockey-Fans. Der zurzeit nachts geschlossene Gotthardtunnel wird aufgrund des Playoff-Finals kurzzeitig für Hockeyfans geöffnet.

    Das Nationalstrassenamt des Kantons Uri hat den Hockey Club Lugano und SC Bern eingeladen, seine Fans in Zusammenhang mit dem Playoff-Final, zwischen dem HC Lugano und SC Bern, über die Öffnungszeiten des Gotthard-Strassentunnels für die Spiele in Bern von Dienstag, 5. April 2016 und in Lugano von Donnerstag, 7. April 2016, wie folgt zu informieren:

    Zwischen Dienstagnacht und Mittwoch: 2 Stunden und 30 Minuten nach Spielschluss der Partie in Bern können, die ins Tessin heimreisenden Privatautos und Busse den Gotthard-Strassentunnel durchfahren. Dabei werden sie in Göschenen angehalten und anschliessend von der Polizei im Tunnel begleitet.

    Zwischen Donnerstagnacht und Freitag: 1 Stunde und 30 Minuten nach Spielschluss der Partie in Lugano können, die nach Bern heimreisenden Privatautos und Busse den Gotthard-Strassentunnel durchfahren. Dabei werden sie in Airolo angehalten und anschliessend von der Polizei im Tunnel begleitet.
    :thumbup:

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    • TsaTsa
    • 7. April 2016 um 09:02

    Gülleschmöcker :D

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 6. April 2016 um 20:19

    SCB Fan Büne Huber :D aber wo er recht hat hat er recht

    http://www.20min.ch/sport/dossier/…Zeug---17791963

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    • TsaTsa
    • 6. April 2016 um 20:12

    glaubt an nordische geister

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 6. April 2016 um 07:10

    Der SCB schlägt im zweiten Spiel der Finalserie den HC Lugano zuhause mit 1:0. Damit gleicht Bern die Serie aus.
    Im Playoff-Final zwischen Bern und Lugano steht es nach zwei Partien 1:1. Der SC Bern gewinnt sein erstes Heimspiel durch ein spätes Tor von Thomas Rüfenacht mit 1:0.

    Bern - Lugano 1:0 (0:0, 0:0, 1:0)

    17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Stricker, Kovacs/Tscherrig.
    Tor: 56. Rüfenacht (Roy) 1:0.
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen Lugano.
    PostFinance-Topskorer: Conacher; Klasen.
    Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Krueger, Blum; Helbling, Beat Gerber; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Simon Moser; Conacher, Derek Roy, Rüfenacht; Tristan Scherwey, Martin Plüss, Reichert; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger.
    Lugano: Merzlikins; Hirschi, Kparghai; Chiesa, Philippe Furrer; Stefan Ulmer, Julien Vauclair; Kienzle; Julian Walker, Sannitz, Lapierre; Pettersson, Martensson, Klasen; Damien Brunner, Gregory Hofmann, Bertaggia; Dal Pian, Schlagenhauf, Reuille; Romanenghi.
    Bemerkungen: Bern ohne Luca Hischier, Kobasew, Bergenheim, Bührer, Kousa (alle verletzt), Kreis, Ness, Smith (alle überzählig), Lugano ohne Steinmann, Morini (beide verletzt), Fazzini, Stapleton, Diego Kostner und Sartori (alle überzählig).

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 5. April 2016 um 14:38

    Ungewisse Zukunft in der NLA - Klotener Hilferuf
    Ab sofort heissen die Kloten Flyers wieder EHC Kloten. Doch die Rettung des Klubs kommt nicht vom Fleck. Die Angst, dass er bald aus der Nationalliga A verschwindet, wächst.

    Seit einem Monat ist bekannt, dass die nordamerikanische Avenir-Gruppe die Kloten Flyers nach nur einem Jahr abstossen will. Seither sucht der CEO Matthias Berner fieberhaft nach Lösungen. Als Erstes trennte er sich von fünf Mitarbeitern in der Ticketingabteilung und machte damit einen der schwersten Fehler der Kanadier rückgängig. Als zweite Massnahme kehren die Klotener zum alten Namen zurück: Die Flyers sind passé, ab sofort heisst der Klub wieder EHC Kloten.

    Doch die ungleich wichtigere Suche nach neuen Besitzern hat bisher noch keine konkreten Ergebnisse gezeitigt. Die Situation des Klubs lässt die Bevölkerung nicht kalt. Doch immer noch ist offen, zu welchen Bedingungen die Avenir-Gruppe gewillt ist, ihr Aktienpaket weiterzugeben. Heute meldete sich die Geschäftsleitung mit einer Medienmitteilung zu Wort, die mehr ein Hilferuf als eine Information war («Fans und Supporter: Jetzt brauchen wir euer Bekenntnis zum EHC Kloten»).

    Noch kommt die Avenir-Gruppe für die monatlichen Lohnkosten von 800 000 Franken auf. Doch bis Ende Monat verlangt die Nationalliga einen konkreten Rettungsplan. Dass die Avenir-Gruppe bis heute nicht kommuniziert hat, was ihr Aktienpaket kosten soll, nährt die Spekulationen, dass sie nicht wirklich an einem Erhalt des Klubs in Kloten interessiert ist und die Lizenz längst anderweitig versprochen hat. In der Westschweiz hält sich das Gerücht, es gebe drei Interessenten, die den Klotener Platz übernehmen wollten. Die Nationalliga-Führung hat den Nordamerikanern jüngst einen Brief mit der Bitte geschrieben, dem Klub das Überleben in Kloten zu ermöglichen. Beeindruckt hat sie das offensichtlich nicht.

    :oldie: Wie kloten vor einiger zeit verlauten liess, wollen sie einen neuanfang in der NLA.
    Ein neuanfang startet man aber nicht in der NLA sondern wenn dann mindestens in der NLB.....und so sind sie nun wieder da die extrawürschte des pleitenvereins.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 4. April 2016 um 08:03

    Nur das Tüpfelchen auf dem i fehlte

    Die Verantwortlichen der Rapperswil-Jona Lakers ziehen trotz dem verlorenen NLB-Final eine positive Saisonbilanz. Dem Szenario, im Fall eines Rückzugs der Kloten Flyers am grünen Tisch aufzusteigen, stehen sie kritisch gegenüber.
    Wie vor Jahresfrist ging die Saison für die Rosenstädter mit einer Niederlage zu Ende. Dies ist allerdings die einzige Parallele. Denn anders als durch den Abstieg brach durch den verpassten NLB-Meistertitel keine Welt zusammen – weder für die Fans, die Spieler noch den Klub generell. «Im ersten Moment war schon eine gewisse Enttäuschung da, den Pokal nicht gewonnen zu haben », gesteht Markus Bütler, der im vergangenen Sommer Roger Sigg als Geschäftsführer der Lakers ablöste. Nüchtern betrachtet sei es aber eine gute, ja sogar sehr gute Saison gewesen. «Der Titel und die Ligaqualifikation wären einfach das Tüpfelchen auf dem i gewesen», erklärt der frühere Lakers-Stürmer. Roger Maier, nach der Relegation bei den Rosenstädtern als sogenannter Sportkoordinator anstelle des wie Sigg aussortierten SportchefsHarry Rogenmoser eingesetzt, pflichtet Bütler bei und ergänzt: «Man darf nicht vergessen, woher wir kommen. Der Klub steckte nach dem Abstieg in einer sehr schwierigen Situation.»

    Tomlinson ein Glücksgriff
    In der Tat. Nach dem Fall in die NLB blieb bei den Lakers kaum ein Stein auf dem anderen – auch bezüglich erster Mannschaft. 22 Spieler gingen, 14 neue kamen. In der Summe hatte man ein 26 Mann-Kader zusammen, welches viel weniger kostete, als viele glauben mögen, nämlich 2,05 Millionen Franken, aber eigentlich nur Profis enthält und deshalb, im Gegensatz zur Konkurrenz, wie ein NLA-Team arbeiten kann – weil das Gesamtbudget der Lakers Sport AG mit rund 7 Millionen Franken eben doch Ligaspitze ist. Als wahrer Glücksgriff für die Lakers entpuppte sich die Verpflichtung von Jeff Tomlinson zum neuen Trainer. Der Deutschkanadier formte aus dem neu zusammengewürfelten Haufen schnell ein Team und führte dieses erst zum Qualifikationssieg und anschliessend in den Playoff-Final–womit das zu Saisonbeginn herausgegebene Ziel (Top 4) klar erreicht wurde. «Er hat sehr gute Arbeit geleistet», sind sich Bütler und Maier einig.Und man sei froh, den Vertrag mit dem Headcoach schon im November verlängert zu haben (bis2018). «Andersfallswäre er bestimmt abgeworben worden. Er erhält auch jetzt immer wieder Anfragen»,verrät Maier. Was an Tomlinson besonders geschätzt wird, sind seine Arbeitseinstellung. (Maier:«Er ist ein Chrampfer, ein Macher.»), seine Detailarbeit (Bütler: «Er ist immer bestens informiert.»), aber auch seine Fähigkeit, das Beste aus einer Situation zu machen. «Wir hatten einige Verletzte zu beklagen. Doch er hat nie gejammert, sondern einfach weitere Jungen eingebaut», lobt Bütler. Aus durchaus bescheidenen Mitteln das Maximum herauszuholen, wird auch weiterhin gefragt sein. Denn im finanziellen Bereich sieht es bei den Lakers nach wie vor alles andere als rosig aus. «Wir werden erneut einen Verlust einfahren», kündigt Bütler an. Deshalb müsse er kommende Saison beim Team nochmals rund 200 000 Franken einsparen, betont Maier.

    Mehr Publikum erwartet
    Nicht gerade geholfen habe diesbezüglich das insgesamt eher bescheidene Zuschauerinteresse. «Die Fans, die kamen, haben die Mannschaft genial unterstützt», hält der Geschäftsführer fest, «speziell im Final hätte ich mir jedoch schon ein grösseres Interesse erhofft.» Abzüglich der rund 800 Ajoie-Fans seien ja beispielsweise im fünften Spiel kaum mehr Zuschauer im Stadion gewesen wie im Schnitt in der Qualifikation (2750). Immerhin konnten dank der vielen Playoff-Heimspiele die geringer als erwartet ausgefallenen Einnahmen aus der Qualifikation kompensiert werden. Bütler kann diesbezüglich eine gewisse Ernüchterung nicht verbergen und sagt: «Wenn es in Rapperswil- Jona in Zukunft wieder NLA-Eishockey geben soll, muss sich diesbezüglich einiges tun.» Ins Bild passt da, dass der Verkauf der 94 000 neuen Aktien nur schleppend vorangeht. Bis jetzt ist von den zur Umsetzung der Kapitalerhöhung benötigten 1,88 Millionen Franken erst gut die Hälfte zusammengekommen.

    Keine Anfrage vom Verband
    Alle diese Dinge gelte es zu bedenken, falls dann Kloten tatsächlich aus der NLA ausscheiden und die Liga einen Ersatz suchen würde, sagt Markus Bütler, der aber festhält, dass es bisher keine Anfrage des Verbandes gab. Auch Roger Maier zeigt sich gegenüber einem solchen Szenario eher skeptisch: «Ein Aufstieg am grünen Tisch ist etwas ganz anderes als ein sportlicher.» Es fehlten das Erfolgserlebnis, die Emotionen, die Euphorie. Mehreinnahmen zu generieren, sei so viel schwieriger.

    Silvano Umberg

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 3. April 2016 um 11:25

    Stimmen nach dem ersten Playoff-Final
    Hier noch die Stimmen aus der Resega nach dem 5:4 Auftaktsieg des HC Lugano gegen den SC Bern.

    Gregory Hofmann (HC Lugano) Torschütze zum 5:4:"Dieser Sieg will noch gar nichts bedeuten, es wird eine lange Serie gegen einen starken SCB. Im Schlussdrittel haben wir disziplinierter gespielt und vor allem keine Strafen kassiert, was der Schlüssel für den Sieg war."

    Marco Bayer (Assistenz-Coach SCB)"Fünf Gegentore in einem Playoff-Final sind eindeutig zu viel, wir haben aber erst ein Spiel verloren und werden versuchen die Serie am Dienstag vor unseren Fans auszugleichen. Im Mitteldrittel hatten wir das Momentum auf unserer Seite, der Doppelschlag von Lugano am Schluss schmerzte. Wir haben hart gearbeitet und nochmals ausgeglichen, trotzdem reichte es nicht."

    Damien Brunner (HC Lugano)"Dieser erste Sieg ist sehr wichtig, wir führen 1:0 jetzt sind wir im Finale angekommen. Heute war wieder einmal ein typische Lugano Playoffspiel mit einem Comeback nach dem 2:3 Rückstand, im Mitteldrittel haben wir einige dumme Strafen kassiert, dies müssen wir sofort ändern. Jetzt gilt es erstmals mit den Emotionen runterzufahren und dann bereiten wir uns auf den Dienstag vor. Mein Treffer zum 4:3 verdanke ich einem senasationellen Assist von Martensson der die Scheibe genau dorthin ablenkt wo ich stehe. Defensiv haben beide Teams sicherlich noch Steigerungspotential, Elvis (Merzlikins) hat uns am Schluss noch den Sieg mit einer Superparade gerettet."

    Dienstag 5.April SF2 um 20:15 die zweite Partie aus Bern.

    Die Halle wird aus allen nähten platzen und die stimmung sich gewaltig sein

    Hopp Bern!

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