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Beiträge von TsaTsa

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 22. April 2016 um 12:25

    HCD verlängert mit Lindgren und Sciaroni
    Freitag, 22. April 2016, 10:46 - Medienmitteilung
    Hockey Club Davos verlängert vorzeitig mit Perttu Lindgren und Gregory Sciaroni. Rampazzo, Nater und Forrer bleiben.

    Perttu Lindgren hat in der vergangenen Saison einmal mehr gezeigt, wie wertvoll er für die Mannschaft ist. Nicht nur seine 72 Skorer-Punkte, sondern vor allem auch seine Plus/Minus-Statistik von 40 ist mehr als beeindruckend und ligaweit top. Perttu Lindgren hat vorzeitig um 2 Jahre bis zum 30. April 2019 verlängert.

    Gregory Sciaroni ist der Pechvogel der letzten Saisons. Verschiedene Verletzungen warfen ihn zuletzt immer wieder zurück. In dieser Saison war es zuerst einer Hirnerschütterung und am Spengler Cup verletzte sich der gebürtige Tessiner schwer an der Hand. Trotzdem kennen wir alle Gregorys Qualitäten als Powerflügel und er ist ein wichtiges Puzzleteil im HCD-Team. Gregory Sciaroni hat seinen Vertrag ebenfalls vorzeitig um 2 Jahre bis zum 30. April 2019 verlängert.

    Weiter konnte der Hockey Club Davos mit Ruben Rampazzo, Jens Nater und Marco Forrer drei junge Verteidiger an sich binden.

    Ruben Rampazzo ist seit zwei Jahren beim HCD unter Vertrag. Der 22-jährige italienisch-schweizerische Doppelbürger kam aus der italienischen Liga und absolvierte nach einem Lehrjahr, unter anderem in der NLB, in der vergangenen Saison 18 Einsätze in der NLA. Sein Vertrag wurde um eine Saison bis zum 30. April 2017 verlängert.

    Der 20-jährige Jens Nater, Juniorenspieler aus dem eigenen Nachwuchs, der bereits erste Erfahrungen in der 1. Mannschaft sammeln konnte, wurde mit einem Vertrag bis 30. April 2017 gebunden.

    Marco Forrer, 19-jährig, kam in der vergangenen Saison leihweise von den Junioren des EVZ zum HCD und konnte in 16 Einsätzen in der NLA-Spiele die sportliche Leitung des Hockey Club Davos überzeugen. Forrer unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. April 2019.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 22. April 2016 um 12:24

    Steigt die ASE bei Lausanne ein ?
    Freitag, 22. April 2016, 11:58 - Maurizio Urech
    Was man schon länger vermutete könnte laut 24 Heures bald Tatsache werden, nach Ken Stickney dürften auch die anderen Mitglieder der Avenir Sports Entertainement beim Lausanne HC einsteigen, dies sobald sie Ihre Anteile bei den Kloten Flyers verkauft haben.

    :whistling: die scheinen ein neues spielzeug gefunden zu haben. Da winkt vielleicht ein kloten nummer 2

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 22. April 2016 um 12:20

    nasengestellträger mit scheibenwischer

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 22. April 2016 um 11:06

    Trotz dem zuvor vernommenen tod von prince, hatten wir einen super abend mit den Red Hot Chili Peppers

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    diese haben vier neue fans gewonnen ^^

  • Welche Konzerte/Festivals besucht ihr demnächst?

    • TsaTsa
    • 21. April 2016 um 12:11

    schade, adele hätte ich auch gerne live erlebt, doch waren die karten für zürich sehr schnell ausverkauft auch das zusatzkonzert.

    Nun ich freue mich auf nickelback im september ;)

  • Welche Konzerte/Festivals besucht ihr demnächst?

    • TsaTsa
    • 21. April 2016 um 12:01

    so, heute werde ich mir mal das konzert der schottenröcke "red hot chili pipers" ansehen. Die musik gefällt mir nicht schlecht und stimmung ist garantiert

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 21. April 2016 um 11:47

    LAUSANNE BALD MIT NEUEM TRAINER? DAN RATUSHNY SOLL KOMMEN

    Wie sportnet.at berichtet, beendet der EC Salzburg seine Zusammenarbeit mit Dan Ratushny. Der 45-jährige Kanadier soll nun Österreich verlassen und in die Schweiz zum HC Lausanne kommen.

    In der Schweiz hat der Trainer bereits Erfahrungen, da er 2009 bis 2011 beim EHC Olten abgestellt war, bevor er die Straubing Tigers in der Deutschland übernahm. Mit Salzburg konnte er zweimal den österreichischen Meistertitel feiern.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 21. April 2016 um 11:38

    Bezina verlässt Genf-Servette
    Donnerstag, 21. April 2016, 11:01 - Maurizio Urech
    Wie die Tribune de Genève schreibt muss Kapitän Goran Bezina Genf-Servette verlassen, es gab schon seit längerer Zeit Differenzen zwischen ihm und Chris Mc Sorley. Medvescak Zagreb (KHL) könnte eine Option sein, oder der EHC Biel oder Ambri-Piotta in der Schweiz. Affaire a suivre.

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 20. April 2016 um 17:44

    ist rostig und frostig

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 20. April 2016 um 17:38

    Paarungen der U18 stehen fest
    Mittwoch, 20. April 2016, 17:15 - Fabian Lehner
    Die Schweiz steht im 1/4-Finale und muss gegen Kanada ran. Die restlichen Paarungen und Kommentar vom Coach.

    1/4-Finale:
    Kanada-Schweiz
    Finnland-Russland
    Schweden-Slowakei
    USA-Tschechien

    Relegation:
    Dänemark-Lettland

    Das meint Thierry Paterlini zur Vorrunde:
    Es ist so heraus gekommmen wie es zu erwarten war. Im ersten Match gleich der Fight gegen Lettland, welche sehr effizient waren und alles in dieses Spiel warfen. Aber wir waren bereit, geduldig und brachten Match auf unsere Seite. Das ist nicht selbstverständlich zum Turnierstart. Auch im zweiten Spiel war die Leistung sehr gut. Leider gegen die Russen mit dem Breakaway 5 Sekunden vor Schluss knapp verloren. Doch in diesem Spiel haben wir unseren Job definitiv erledigt gehabt. Gegen die Schweden wollten wir sicher besser spielen. Es gelang uns nicht näher am Gegner zu sein und mehr Druck auf die Schweden zu erzeugen.Wir müssen aber auch an erkennnen, dass die Schweden ein sehr gutes Spiel abgeliefert hatten. Jetzt im Abschlussspiel haben wir gezeigt, dass die Energie noch da ist und wie man Spielen muss, um gute Resultate zu erzielen und dass wir bereit für die 1/4-Finals sind.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 20. April 2016 um 17:36

    Hiller hat Ausstiegsklausel für 2017
    Mittwoch, 20. April 2016, 10:46 - Martin Merk
    Jonas Hiller hat in seinem Dreijahresvertrag mit dem EHC Biel eine Ausstiegsklausel für die NHL, jedoch nicht für die kommende Saison.

    In Hillers Vertrag ist eine NHL-Ausstiegsklausel, diese kann jedoch frühestens für die Saison 2017/18 genutzt werden. "Ich hätte sofort eine Ausstiegsklausel für die NHL im Vertrag verankern wollen, doch Biel wollte nicht das Risiko nehmen, mich im Sommer zu verlieren", sagt Hiller zu "Le Matin". "Ich verzichtete darauf. Ich konnte ihre Vorbehalte gut verstehen."

    "Ich habe nach der ersten und zweiten Saison eine Ausstiegsklausel. Kommt die Chance noch einmal, werde ich sicher nicht einfach Nein sagen und es mir überlegen", sagt er gegenüber "Blick".

    Für die Rückkehr nach 437 NHL-Spielen und gegen das Risiko auf ein Angebot aus der NHL zu warten sprach auch, dass Hiller nun eine Familie hat. Sie wird nun in die Nähe von Bern ziehen, wo Hiller bereits ein Haus gekauft hat.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 19. April 2016 um 17:14

    Fredrik Pettersson und Tim Stapleton verlassen den HC Lugano.
    Pettersson hat wie vermutet von einer Ausstiegsklausel für die KHL Gebrauch gemacht und wird in die russische Liga wechseln. Dies hat der Club heute bestätigt. Er wird mit Dynamo Moskau in Verbindung gebracht. Damit verlieren die Tessiner ihren PostFinance Topscorer, der in 140 Spielen 71 Tore und 85 Assists erzielte.

    Laut "ticinonews.ch" wird zudem der Vertrag mit Tim Stapleton nicht verlängert, womit der Amerikaner sich einen neuen Club suchen muss.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 19. April 2016 um 17:11

    hi liveehcb

    schön dass du wieder retour an bord bist :thumbup:

    Naja, was hiller betrifft, er wird den ähnlichen weg wie aebischer machen oder auch gerber. Erstes Jahr topund nachher flop. Auch aebi bekam in der nhl keinen vertrag mehr. Würde es hiller aber gönnen, wenn er sich in der schweiz nochmals beweisen könnte. Also lassen wir uns überraschen
    Aber ehrlich gesagt, dachte ich, dass davos oder eventuell lugano zuschlagen würden, als man vernahm, dass er in der nhl keinen vertrag mehr erhält oder schweden oder die khl eine weitere option wäre.
    Huet ist da denke ich ein anderes kaliber, aber ob er in der kommenden saison nochmals eine so gute leistung bringt, ist eine andere frage. Der mann ist 40 und irgendwann nagt der zahn der zeit auch an ihm.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 19. April 2016 um 12:12

    woher plötzlich so viel geld? Rentenvertrag? Da könnte man grad neidisch werden.
    Aber man wird sehen, Hiller ist ja dauernd verletzt

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 19. April 2016 um 07:58

    sucht ersatzleile

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 19. April 2016 um 07:57

    Offiziell: Jalonen neuer SCB-Trainer
    Der SC Bern hat den Finnen Kari Jalonen als Headcoach für die kommenden zwei Saisons verpflichtet. Der 56-jährige Trainer ist seit 2014 Headcoach der finnischen Nationalmannschaft, die er auch an der kommenden Weltmeisterschaft betreut.

    Seine Trainerkarriere begann Kari Jalonen 1998 als Assistant Coach bei TPS Turku. Dort wurde er 2001 Headcoach. Von 2004 bis 2008 war Kari Jalonen Trainer von Kärpät Oulu. Mit den Nordfinnen gewann er drei nationale Meistertitel (2005, 2007, 2008). 2008 wechselte er zu IFK Helsinki. In der Hauptstadt kam Kari Jalonen 2011 zu Titelehren. Anschliessend folgte sein Wechsel in die KHL, wo er zuerst Torpedo Nischni Novogorod und dann LEV Prag betreute.

    Assistenztrainer Kari Jalonens wird Ville Peltonen, der in dieser Funktion bereits in der finnischen Nationalmannschaft an der Seite seines Landsmanns tätig ist. Der 43-jährige Ville Peltonen kennt das Schweizer Eishockey aus seiner Zeit als Spieler beim HC Lugano (2003 bis 2006). Der bisherige Assistenztrainer Marco Bayer kehrt zurück in seine ursprüngliche Funktion als Headcoach der Junioren Elite des SCB.

    Lugano bestätigt Gardner
    Der HC Lugano bestätigt die Verlängerung des Vertrags für eine weitere Saison mit dem Assistenten Pat Curcio und die Verpflichtung von Ryan Gardner für die kommende Saison.

    Pat Curcio kam im Oktober nach Lugano und führte zusammen mit Headcoach Doug Shedden den HC Lugano bis in den Playoff-Final und war ein wichtiger Teil der Erfolgsstory dieser Saison.

    Routinier Ryan Gardner (38) der schon vom 2001 - 2007 die Farben der Bianconeri trug und zwei Meistertitel gewann kehrt für eine Saison nach Lugano zurück und bringt die Erfahrung von mehr als 1'000 Spielen in der Nationalleague A mit.

    Ambri: Mäenpää bleibt
    Laut Ticinonews hat Ambri-Piotta den Vertrag mit dem finnischen Verteidiger Mikko Mäenpää verlängert.
    Trainer Hans Kossmann schien mit vier ausländischen Stürmern in die Saison steigen zu wollen, doch er hat sich anders entschieden. Verteidiger Mäenpää der auch Offerten vom SCB und aus Schweden (HV 71) hatte, entschied sich dafür seinen Vertrag mit Ambri zu verlängern.

    Merzlikins bleibt in Lugano
    Der Torhüter Elvis Merzlikins wird auch in der kommenden Saison das Tor des HC Lugano hüten. Sein NHL-Team Columbus Blue Jackets wird ihn noch nicht nach Nordamerika holen.

    "Merzlikins hat einen Vertrag in Lugano und in diesem gibt es keine Ausstiegsklausel für die NHL. Wir kennen die Vereinbarung und wollen sie respektieren", sagt der Columbus-GM Jarmo Kekäläinen gegenüber tio.ch.

    Somit wird der lettische Internationale mit Schweizer Lizenz auch 2016/17 für die Tessiner das Tor hüten und könnte möglicherweise in einem Jahr nach Nordamerika wechseln.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 18. April 2016 um 07:53

    EVZ holt Helbling zurück

    NLA ⋅ Der EV Zug bestätigt den Zuzug des robusten Nationalverteidigers Timo Helbling (34) vom Meister SC Bern für die kommenden zwei Saisons.

    Der EHC Kloten hatte zwei Tage zuvor bekannt gegeben, aus Finanzierungsgründen auf den Transfer zu verzichten. Der 190 cm grosse und 97 kg schwere Helbling kommt mit der Erfahrung von über 300 Spielen in Nordamerika und über 600 NLA-Spielen nach Zug. Für die Schweizer Nationalmannschaft stand Helbling in 88 Länderspielen sowie an den Weltmeisterschaften 2006, 2010 und 2015 im Einsatz.

    Für Zug spielte Helbling bereits von 2011 bis 2013. Für den SCB realisierte er in der abgelaufenen Saison einen Karriere-Bestwert (26 Punkte in 63 Spielen). Das Online-Portal "watson.ch" hatte den Transfer von Helbling zu Zug statt zu Kloten vor einer Woche publik gemacht. (sda)


  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 18. April 2016 um 07:25

    Wegen unsportlichem Verhalten. Liga büsst Tiger DiDomenico
    Langnau-Stürmer Chris DiDomenico wird nach den Provokationen gegen die Fans des EHC Biel mit 1650 Franken gebüsst.

    Kaum ein Ausländer polarisiert so sehr wie Langnaus Leitwolf Chris DiDomenico. Unvergessen bleibt die Episode mit Lorenz Kienzle. Der Lugano-Verteidiger regte sich nach einer Schwalbe des Kanadiers am Spengler Cup fürchterlich auf und deckte ihn mit Schimpftiraden – «Fucking Ladyboy!» – ein. Die eigenen Fans lieben «DiDo». Die Gegner können ihn kaum ausstehen.

    Auch während der Playout-Serie zwischen Biel und Langnau stand der 27-Jährige im Fokus. Der EHC Biel wurde wegen ehrverletzender Transparente seiner Fans gegen DiDomenico gebüsst. Im Gegenzug aber verlangten die Seeländer ein Verfahren.

    Der Tigers-Stürmer habe während der gesamten Serie die ohnehin schon hitzige Atmosphäre mit unnötigen Provokationen zusätzlich angeheizt. Das habe erst die Transparente gegen ihn ausgelöst, monierte der EHCB.
    Das Fass zum Überlaufen brachte eine Pfeilbogen-Geste in Richtung Gästesektor nach dem sechsten und letzten Spiel.

    Jetzt wird auch DiDomenico zur Kasse gebeten – und vom NLA-Sheriff wegen unsportlichen Verhaltens mit insgesamt 1650 Franken gebüsst.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 17. April 2016 um 08:13

    Geldnot! Thurgau trennt sich von Stars
    Freitag, 15. April 2016, 15:04 - Medienmitteilung
    Hockey Thurgau trennt sich aufgrund finanzieller Probleme von den Stars Evan McGrath, Derek Damon und Adrian Wi_chser!

    Die sportlichen Leistungen von Hockey Thurgau in den Playoffs haben gezeigt, dass grosses Potential für Eishockey im Kanton Thurgau besteht. Besonders erfreulich ist, dass nebst dem Gewinn des Ostschweizer Meistertitels der Novizen A, die Junioren Top der Thurgauer Eishockey Young Lions den Schweizer Meistertitel gewannen. Sie haben anschliessend auch den Aufstieg in die Elite B geschafft.

    Obwohl der Verwaltungsrat, die vielen kleinen und grösseren Sponsoren sowie der Business Club liquiditätsmässig eine wichtige Grundbasis gelegt haben, kämpft Hockey Thurgau weiterhin mit Altlasten der letzten Jahre. Voraussetzung für das Weiterbestehen von Hockey Thurgau ist eine solide finanzielle Grundlage und ein ausgeglichenes Budget. Der Verwaltungsrat von Hockey Thurgau bemüht sich, dies zu schaffen und wird entsprechende Massnahmen umsetzen.

    Die zurzeit sehr schwierige finanzielle Situation von Hockey Thurgau mit der unabdingbaren Sanierung der Bilanz und das Wegfallen namhafter grösserer Sponsoren zwingt die Verantwortlichen zur Massnahme, die Verträge mit den beiden Ausländern Evan McGrath und Derek Damon sowie mit Routinier Adrian Wi_chser per sofort aufzulösen.

    Alle drei Spieler besassen noch weiterlaufende Verträge, möchten Hockey Thurgau und deren Sanierung sowie dem Fortbestand des Clubs jedoch nicht im Wege stehen und lösen die Verträge im gegenseitigen Einvernehmen auf.

    Ziel von Hockey Thurgau ist es, in den kommenden Wochen die geplante Sanierung durchzuführen, neue Sponsoren zu gewinnen, vermehrt in den Nachwuchs zu investieren und für die kommende Saison mit starken Schweizer Spielern eine hungrige Mannschaft rund um Headcoach Christian Wohlwend auf die Beine zu stellen.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 15. April 2016 um 09:27

    Weder Bier noch Job für den SCB-Meistergoalie
    von Peter Berger

    Jakub Stepanek hat den SCB zum Titel gehext. Doch der Goalie kann nicht in Bern bleiben, Leonardo Genoni löst ihn ab.
    Am Ende schwärmte jeder von Kuba. Ein SCB-Fan nannte ihn etwa «Stefan in jedem Eck». 361 Schüsse hat Jakub Stepanek in den Playoffs abgewehrt. Der 29-Jährige war das meisterliche Bollwerk. Marco Bührer umarmte ihn nach dem Sieg in Lugano herzlich. «Er ist ein sehr guter Typ und ein sehr guter Goalie», sagt Bührer über seinen temporären Nachfolger. Dass Stepanek ein anständiger Kerl ist, zeigt auch die Tatsache, dass er im Augenblick seines grössten Triumphs tröstende Worte für Luganos Torhüter Elvis Merzlikins fand.

    Vom «Lottergoalie» zum Meistergoalie

    So schön das Ende war, so delikat war der Beginn. Als Stepanek im Dezember von Sewerstal Tscherepowez aus der KHL nach Bern kam, stand der Club vor einem riesigen Problem: Der SCB hatte nach René Kiener, Jürg Jäggi, Edgar Grubauer, Renato Tosio und Marco Bührer erstmals ein Goalieproblem. Bührer war verletzt, weil die Notlösungen Janick Schwendener und Daniel Manzato nicht funktionierten, wurde die letzte Ausländerlizenz an Stepanek vergeben. «Der Anfang war schwierig», erinnert sich der Goalie. Zwar parierte der Tscheche schon damals fast jeden Schuss, aber er liess auch fast jeden abprallen und seine total verunsicherten Vorderleute waren oft zu spät. Heute spricht niemand mehr vom «Lottergoalie». «Zum Glück zeigten wir im richtigen Moment, dass wir doch eine sehr gute Mannschaft sind.»

    Keine Angebote
    Nun darf er sich erstmals Meister nennen. «Der Titel war immer mein Traum. Grossartig, dass wir es geschafft haben.» Doch wie Trainer Lars Leuenberger muss auch der Goalie nach dem Triumph auf Jobsuche. «Ich habe keine Ahnung wie es weitergeht», gesteht Stepanek. Gerne würde er mit seiner Frau und der neun Monate alten Tochter in der Schweiz bleiben. «Bloss gibt es keine Kontakte», sagt er. Vorerst geniesst er noch die Feierlichkeiten mit dem Team. Er tut das meist still. Beim Empfang in der PostFinance-Arena nach dem Sieg in Lugano musste er von den Mitspielern fast nach vorne geschubst werden, damit er von den Fans bejubelt werden konnte. Wenig später stand er schon wieder in der «hintersten» Reihe. Stepanek gesteht auch: «Ich habe Bier nicht gern und bin diesbezüglich kein richtiger Tscheche.» Mag sein, aber ein guter Goalie ist er.

    :oldie: Also von einem lottergoalie würde ich da nicht sprechen. Ich meine, er musste sich ja zuerst in seinem neue team zurechtfinden, ein anderes system und doch hat er sich immer mehr gesteigert. Ich jedenfalls hatte meine helle freude an ihm und mag ihm den titel gönnen. Auch menschlich gesehen ein grossartiger typ, sowie er am schluss den untröstlichen Merzlikins getröstet hatte und das macht auch nicht jeder.
    Also ich fände es schade, würde man ihn in der CH nicht mehr in action sehen. Aber eben, er kostet eine ausländerlizenz und die meisten clubs engagieren lieber ausländische stürmer oder verteidiger.

    Mal sehen was der viel gerühmte Genoni in bern leistet. Ich denke Stepanek ist der bessere torhüter

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 15. April 2016 um 09:13

    Jetzt ist es fix. Jalonen wird neuer SCB-Coach
    Die Würfel sind gefallen. Der finnische Nati-Trainer Kari Jalonen hat bei den Mutzen unterschrieben und tritt die Nachfolge von Lars Leuenberger an.

    Der SCB hat seinen 17. Trainer aus den letzten 18 Jahren unter Dach und Fach. Der finnische Nationaltrainer Kari Jalonen (56) wechselt nach der WM in Russland nach Bern. Assistent wird Ville Peltonen (42), der zwischen 2003 und 2006 für Lugano stürmte.

    Jalonen, der seit zwei Jahren die finnische Auswahl betreut, besitzt einen eindrücklichen Leistungsausweis. 2014 führte er Lev Prag ins KHL-Final. Mit Kärpät Oulu und IFK Helsinki wurde der 56-Jährige insgesamt viermal finnischer Meister und wurde dabei zweimal zum Trainer des Jahres gewählt.

    Jalonen kündigte schon im Herbst an, dass er seinen Vertrag als Nati-Trainer nicht verlängern und ins Klubhockey zurückkehren wird. Seither wurde der ehemalige Stürmer, der sich erst nach der WM über seine Zukunft äussern will, immer wieder mit dem SCB in Verbindung gebracht. Klub und Agent dementierten stets. Doch nun sind die Würfel gefallen, der Vertrag ist unterschrieben.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 15. April 2016 um 09:05

    Biel trennt sich von Spielern
    Donnerstag, 14. April 2016, 06:50 - Martin Merk
    Mehrere Spieler müssen den EHC Biel nach der schwachen Saison verlassen. Nach sechs Jahren muss auch der deutsch-kanadische Stürmer Ahren Spylo gehen ebenso wie Niklas Olausson, Lukas Meili und Gianni Ehrensperger. Dies berichtet das "Bieler Tagblatt".

    Laut der Zeitund werden die Verträge mit diesem Quartett nicht verlängert. Robbie Earl ist derzeit der einzige unter Vertrag stehende ausländische Stürmer, dazu soll Jacob Micflikier zurückkehren und wahrscheinlich je ein ausländischer Verteidiger und Stürmer verpflichtet werden, wobei eine Weiterverpflichtung von David Moss oder Max Macenauer ein Thema bleibt. Allerdings sind bereits zehn Verteidiger im Kader inklusive den noch unbestätigten Zuzug von Valentin Lüthi (Rapperswil) und den eigenen Nachwuchsspieler Kristian Suleski.

    Mattias Sjögren zu Davos?
    Freitag, 15. April 2016, 07:31 - Martin Merk
    Laut "Blick" könnte der schwedische Center Mattias Sjögren zum HC Davos wechseln.

    Der 28-jährige Nationalstürmer bestritt die vergangene Saison in der KHL für Ak Bars Kasan, wo er in 61 Spielen auf 6 Tore und 13 Assists kam und noch einen weiterlaufenden Vertrag hätte. Ein Jahr zuvor wurde er in Schweden als bester SHL-Stürmer ausgezeichnet.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 15. April 2016 um 09:02

    Fribourgs Glauser zu Thurgau
    Vom HC Fribourg Gottéron kommt in der kommenden Saison der 20-jährige Verteidiger Andrea Glauser mittels B-Lizenz zum HCT. Glauser wird voraussichtlich die gesamte Saison 2016/17 im Dress der Thurgauer absolvieren.

    Der 1.80 Meter grosse und 73 Kilogramm schwere Verteidiger Andrea Glauser verstärkt in der nächsten Saison mit einer B-Lizenz die Abwehr von Hockey Thurgau. Der am 3. April 20 Jahre alt gewordene Glauser ist ein grosses Talent und hat in der abgelaufenen Saison 14 Qualifikationsspiele im NLA-Team Fribourgs absolviert. Auch während den Playoffs stand Glauser in allen 5 Spielen der Freiburger im Einsatz und brachte es dabei auf einen Assist. Ausserdem gehört Glauser dem Kader der Schweizer U20-Nationalmannschaft an und bestritt im vergangenen Dezember alle sechs Spiele an der U20-WM in Kanada.


    Ludovic Waeber zu Ajoie
    Der U20-Nationaltorhüter Ludovic Waeber, der bei Fribourg-Gottéron als Nummer 2 hinter Benjamin Conz unter Vertrag steht, wird die kommende Saison beim B-Ligisten HC Ajoie bestreiten.

    Der 19-Jährige, bei dem auch ein Abgang zu Ambrì ein Thema gewesen sein soll, bestritt die vergangene Saison leihweise bei Red Ice Martigny. Nun soll er mit dem HC Ajoie in der NLB zu Eiszeit gelangen. Waeber übernimmt in Ajoie damit die Nachfolge von Gauthier Descloux - einem anderen Junioren-Internationalen, der leihweise von Genf-Servette zur Verfügung gestellt wurde.

    Langenthal verlängert mit Trainerduo
    Der SC Langenthal verlängert die Zusammenarbeit mit seinem Headcoach Jason O'Leary um ein weiteres Jahr bis Ende Saison 2016/17. Assistiert wird der 37-jährige Kanadier auch in der kommenden Spielzeit von SCL-Sportchef Noël Guyaz, der seine Doppelfunktion inne behält. Zudem kehrt der 20-jährige Stürmer Michael Trüssel zurück.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 14. April 2016 um 13:24

    SC-Bern-Trainer Lars Leuenberger «Ich hätte eine echtere Chance verdient»

    Beim SCB-Meistertrainer Lars Leuenberger mischt sich auch Enttäuschung in die Freude über den überraschenden Titel. Denn nach dem Titel muss Leuenberger vom SC Bern Abschied nehmen.

    http://www.nzz.ch/sport/eishocke…ient-1.18726544

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 13. April 2016 um 19:15

    Enttäuschter Lugano-TrainerShedden gibt den Ausländern die Schuld
    Für Luganos Trainer Doug Shedden (54) ist klar, warum das fünfte und entscheidende Duell gegen Bern verloren ging.

    Wenige Minuten nach dem 2:2-Ausgleich von Luca Fazzini bekommt Lugano in einer doppelten Überzahl die Chance, die Partie zu entscheiden. Trainer Doug Shedden schickt dafür fünf (!) Stürmer aufs Eis. Das Ausländer-Quartett Klasen, Pettersson, Martensson und Lapierre sowie Torschütze Fazzini.

    Doch die Bianconeri bringen nichts zustande. Shedden sagt nach dem Spiel, dass dies die entscheidende Szene gewesen sei. «Es ist enttäuschend, so zu verlieren», sagt der Kanadier. Nachdem er Fazzini dafür lobt, wie er ins Spiel gefunden habe, bringt Shedden seine Gedanken auf den Punkt: «Die SCB-Ausländer haben einen Weg gefunden, zu skoren. Unsere nicht.»

    Das sitzt. Der Trainer schiebt also jenen Spielern die Schuld zu, aus denen er in dieser Serie die letzte Energie rausgepresst hat. So, dass insbesondere das Schweden-Trio in der Schlussphase der Partien keine Reserven mehr im Tank hatte.

    Nach dem herrlichen 5:4-Auftaktsieg in diesen Final schossen die Luganesi in den folgenden vier Pleiten nur noch fünf Tore. Deren drei gehen aufs Söldner-Konto (Martensson, Lapierre, Stapleton). Bei Topskorer Klasen und Pettersson war Ende Feuer. Zwar haben die Ausländer bewiesen, dass sie es besser können als noch in den enttäuschenden, letztjährigen Playoffs. Doch in den entscheidenden Momenten liessen sie wieder nach.

    :oldie: Das ist mal wieder typisch für shedden. Schiebt die schuld immer den anderen zu als sich selber mal zu hinterfragen. Das war auch in zug schon so,, das war mit ein grund dazu, dass man den mann mit dem starren blick und dem jammermaul gefeuert hatte. Seit der das amt von patrick fischer übernommen hatte, forciert er die ausländer. Kein wunder war der dampf am schluss weg

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