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Beiträge von TsaTsa

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 2. Mai 2016 um 14:45

    Bestätigt: Lehmann übernimmt EHC Kloten
    Montag, 2. Mai 2016, 14:18 - Medienmitteilung

    Hans-Ueli Lehmann übernimmt per sofort das Aktionariat der EHC Kloten Sport AG. Als Resultat der Verhandlungen, die in den letzten Tagen zwischen Glattfelden und Nordamerika stattgefunden haben, konnte zwischen den Parteien eine Einigung erzielt werden. Per sofort ist der dienstälteste National League A Club wieder in regionalem Besitztum. Die von der operativen Clubleitung propagierte Strategie der Vernunft wird somit künftig umgesetzt.

    Die Verhandlungen über die Übernahme des Aktienpakets der EHC Kloten Sport AG haben letzten Endes zu einem für den EHC Kloten erfreulichen Resultat geführt. Die Vorstellungen bezüglich der Übernahme-Konditionen lagen zu Beginn der konkreten Verhandlungen weit auseinander. Dank intensiver Gespräche im Sinne der raschen Sicherstellung des Spielbetriebs für die kommende Saison 2016/2017 konnten die Parteien eine Einigung erzielen. Der Kaufvertrag zwischen den Parteien wurde heute Morgen in Zürich gegenseitig unterzeichnet.

    Hans-Ueli Lehmann, neuer Besitzer und Präsident des EHC Kloten: «Die nordamerikanische Investorengruppe als Vorbesitzerin hat letztendlich meine Bedingungen zur Übernahme des Aktionariats akzeptiert. Die EHC Kloten Sport AG kann somit mit einer schuldenfreien Bilanz ins neue Geschäftsjahr starten. Aber die Arbeit beginnt jetzt! Die EHC Kloten Sport AG muss konsequent lokal und regional ausgerichtet und getragen werden. Alle Stakeholders sind jetzt gefordert, das ihnen Mögliche dazu beizutragen, damit in Zukunft in Kloten ein finanziell gesundes Eishockey gespielt werden kann.»

    Starke Partner im Rücken
    Die Task Force um Michael Kloter (Verwaltungsrat), Matthias Berner (CEO), Mike Schälchli, Sacha Ochsner und Peter Lüthi hat zur Erhaltung von National League A Eishockey in der Flughafenstadt in den letzten Wochen intensive Gespräche an unzähligen Fronten geführt. An dieser Stelle ist es dem EHC Kloten ein Anliegen, allen bestehenden und neuen Partnern zu danken, welche für das Weiterbestehen des EHC Kloten einen wesentlichen Anteil geleistet haben. Das Bekenntnis der Stadt Kloten, der Hans K. Schibli AG, der Flughafen Zürich AG (zusätzliches Einmal-Engagement beim Nachwuchs des EHC Kloten) und der Ochsner Hockey AG zum EHC Kloten war in den letzten Tagen ein zielführendes Element. Die beiden bestehenden, internen Donatoren-Organisationen des Clubs – der Red Line Club und der Business Circle – haben mit der ausserordentlichen Erhöhung ihrer Beiträge ebenfalls einen gewichtigen Anteil an der heute präsentierten Lösung.

    Die Region ist weiter gefordert
    Mit der Rückführung des EHC Kloten in regionale Besitzverhältnisse konnte die Entfremdung aus der Flughafenregion gestoppt werden. Die Reaktionen unseres Teams und von Partnern und Fans in den letzten Tagen und Wochen waren eine Bestätigung der Bemühungen rund um die neu definierte Strategie. Für den EHC Kloten wie auch für den neuen Präsidenten Hans-Ueli Lehmann ist das weiterführende Bekenntnis der Wirtschaftsregion Glatttal zum National League A Eishockey ein zwingendes Element.

    Hans Ueli-Lehmann: «Wir spürten in den letzten Tagen und Wochen einen starken Rückhalt aus der Region – dies zeigt schon nur, wie viele Sympathisanten und Fans bereits jetzt die Saisonkarte wieder bestellt haben. Wir brauchen künftig eine noch stärkere Partner- und Gönnerstruktur, die den Club trägt – auch wenn sportlich die Erwartungen geringer sind. Unabhängig von meiner Person muss ein Club wie der EHC Kloten sich vom Mäzenatentum emanzipieren können.»

    Für die kommerziellen Erträge wie auch für die Generierung von Neu-Mitgliedern der neu geschaffenen Donatoren-Organisation «Club 34» wird sich weiterhin der exklusive Vermarkter des EHC Kloten, die TIT-PIT Gruppe mit der Division sponsoringHOUSE aus dem Zürcher Oberland, verantwortlich zeigen.

    Neue Struktur des Verwaltungsrats
    Hans-Ueli Lehmann wird den Verwaltungsrat der EHC Kloten Sport AG künftig präsidieren. Er wird unterstützt durch den langjährigen Verwaltungsrat Michael Kloter (Rechtsanwalt Kloter Rechtsanwälte AG, Zollikon). Die wichtige lokale/regionale Verankerung ist auch auf Stufe Verwaltungsrat sofort spürbar: Mit Sacha Ochsner (Geschäftsführer Ochsner Hockey AG und ehemaliger Spieler des EHC Kloten) und Mike Schälchli (Geschäftsführer sponsoringHOUSE / TIT-PIT Gruppe) konnten zwei in ihrem Fach versierte und regional bestens verwurzelte Persönlichkeiten für das Gremium gewonnen werden, welche ihr Knowhow und ihr Netzwerk dem EHC Kloten zur Verfügung stellen.

    Sean Simpson, Colin Muller und Peter Guggisberg verlassen den EHC Kloten

    Nach konstruktiven Gesprächen ist der EHC Kloten mit Headcoach Sean Simpson und seinem Assistenzcoach Colin Muller dazu gekommen, die weiterlaufenden Verträge im gegenseitigen Einvernehmen per sofort aufzulösen. Der Club dankt den beiden Coaches für ihre geleistete Arbeit und für ihr starkes Entgegenkommen im Zusammenhang mit der Vertragsauflösung im Sinne einer Weiterführung der EHC Kloten Sport AG. Die beiden Parteien trennen sich in gutem Einvernehmen und wünschen sich für die Zukunft nur das Beste.

    Ebenfalls per sofort trennt sich der EHC Kloten vom Stürmer Peter Guggisberg. Auch ihm dankt der Club für seinen Einsatz für den EHC Kloten und das Entgegenkommen im Prozess der Vertragsauflösung.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 2. Mai 2016 um 11:17

    Gotteron: Sprunger verlängert
    Montag, 2. Mai 2016, 10:52 - Medienmitteilung

    Julien Sprunger verlängert seinen Vertrag bis 2019/2020.
    Fribourg-Gottéron und Kapitän Julien Sprunger haben den laufenden Vertrag für die Saisons 2017/18, 2018/19 und 2019/20 mit Option für die Saison 2020/21 verlängert.

    Julien Sprungers beispielhafte Karriere in der NLA begann in der Saison 2002/2003. Während nunmehr 14 Saisons in der ersten Mannschaft hat sich Sprunger zum wichtigen Leader, sowie zur Identitätsfigur auf und neben dem Eis entwickelt. Seit der Saison 2015/16 trägt er das « C » des Kapitäns auf der Brust. Der MVP und bester Torschütze des Teams in der vergangenen Saison hat bereits 554 Spiele für die Drachen absolviert und sammelte dabei 428 Punkte (214 Tore et 214 Assists).

    Als Stürmer der Schweizer Nationalmannschaft bestritt der aus Grolley FR stammende Sprunger 97 Spiele. Seine Punkteausbeute auf internationalem Niveau beträgt 33 Tore und 32 Assists.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 2. Mai 2016 um 11:16

    ASSISTENZTRAINER BEIM EHC BIEL GESUCHT - PATRICE LEFEBVRE ZEIGT INTERESSE
    Der EHC Biel sucht für die nächste Saison einen neuen Assistenztrainer und bereits mehrere Interessenten stehen zur Verfügung. Neben Dino stecher und René Matte soll auch Patrice Lefebvre sein Interesse ausgedrückt haben.
    ''Ja genau. Ich habe ihnen meine Bewerbung geschickt und mit Kevin Schläpfer telefoniert'', teilte der 49-jährige ehemalige Stümer dem Journal de Jura mit. Die letzten zwei Jahre verbrachte er als Cheftrainer der Itlaiener. In der Schweiz kennt man ihn durch seine Zeit beim EHC Olten in der Saison 2013-14. Auch für den EHC Biel spielte er in der Saison 2005-06 und erzielte dabei 110 Punkte in 59 Spielen.

    Pettersson zu Torpedo
    Montag, 2. Mai 2016, 08:08 - Martin Merk
    Nun ist es offiziell Fredrik Pettersson verlässt den HC Lugano in die russische KHL. Er gehört zu den vier Spielern, die Torpedo Nischni Nowgorod als Zuzug für die neue Saison bekannt gegeben hat.

    Pettersson verlässt damit mit einer Ausstiegsklausel Lugano und kehrt nach knapp zwei Jahren im Tessin in die KHL zurück, wo er zuvor für Donbass Donezk spielte.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 1. Mai 2016 um 14:22

    Kaderschnitt vor WM-Hauptprobe
    In der kommenden Woche spielt die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft am Dienstag, 2. Mai 2016, in Basel eine Partie gegen Deutschland. Für diese Partie wird Headcoach Patrick Fischer mit dem voraussichtlichen WM-Aufgebot antreten – verletzungsbedingte Ausfälle vorbehalten.

    Am Dienstag, 2. Mai 2016, bestreitet die Schweizer Nationalmannschaft in Basel gegen Deutschland das letzte Vorbereitungsspiel hinsichtlich der Eishockey Weltmeisterschaft in Moskau. Für diese Partie wird Headcoach Patrick Fischer das voraussichtliche WM-Kader aufbieten. Nach dem Spiel in Basel sind keine weiteren Cuts geplant – sofern es keine verletzungsbedingten Ausfälle zu beklagen gibt.

    Nicht mehr im Aufgebot sind Christoph Bertschy (Iowa Wild/AHL), Matthias Bieber (EHC Kloten), Romain Loeffel (Servette-Genève HC), Tristan Scherwey (SC Bern) und Ramon Untersander (SC Bern).

    Platz für Roman Josi weiterhin offen
    Roman Josi spielt mit den Nashville Predators (NHL) zurzeit die zweite Playoff-Runde. Je nach Verlauf dieser Serie lässt sich der Coaching-Staff die Möglichkeit offen, Josi während des laufenden WM-Turniers nachzunominieren.

    WM-Aufgebot für die 2016 IIHF Ice Hockey World Championship in Moskau (RUS) - 6. bis 22. Mai 2016

    Torhüter (3): Reto Berra (Colorado Avalanche/NHL), Robert Mayer (Genève-Servette HC), Sandro Zurkirchen (HC Ambrì-Piotta).

    Verteidiger (8): Eric Blum (SC Bern), Rafael Diaz (New York Rangers/NHL), Félicien Du Bois (HC Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Robin Grossmann (EV Zug), Christian Marti (Lehigh Valley Phantoms/AHL), Noah Schneeberger (HC Davos), Yannick Weber (Vancouver Canucks/NHL).

    Stürmer (14): Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (Montréal Canadiens/NHL), Gaëtan Haas (EHC Biel), Grégory Hofmann (HC Lugano), Denis Hollenstein (EHC Kloten), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Nino Niederreiter (Minnesota Wild/NHL), Reto Schäppi (ZSC Lions), Morris Trachsler (ZSC Lions), Julian Walker (HC Lugano), Samuel Walser (HC Davos), Dino Wieser (HC Davos), Marc Wieser (HC Davos).

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 30. April 2016 um 18:32

    meldet sich zum einschiffen

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 29. April 2016 um 19:19

    EHC Kloten: Verkauf gescheitert – jetzt droht der Konkurs
    Keine Einigung zwischen Investor Hans-Ulrich Lehmann und der ASE Gruppe - der Verkauf des EHC Kloten ist gescheitert. Gemäss Insidern scheitert der Verkauf in letzter Konsequenz an den Forderungen, die Lehmann und der EHC Kloten zusätzlich stellten. Und an der Art und Weise, wie diese Bedingungen gestellt wurden. Die ASE Gruppe hätte die Aktien der Sport AG (schuldenfrei) für einen Franken übergeben, damit waren die neuen Machthaber in Kloten aber nicht zufrieden.

    :oldie: Nun ja, mir eigentlich egal was mit diesen horrorverein geschieht, Jahrelang die NLA beschissen. Das ist nun die Quittung. Am besten einen neuanfang in der nlb beginnen. Aber das lassen die sturköppe warscheinlich nicht zu, da sie sich zu höherem berufen fühlen.
    Leid tut es mir für Patrick Obrist, der wäre besser bei uns geblieben

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 29. April 2016 um 19:05

    Vorzeitige Vertragsverlängerung beim ZSC: Schäppi, Herzog & Blindenbacher bleiben

    Gleich drei Spieler der ZSC Lions verlängern ihren Vertrag vorzeitig. Reto Schäppi sowie Fabrice Herzog bleiben bis 2019 und Severin Blindenbacher bis 2020.

    Verteidiger Severin Blindenbacher spielt seit 2005 mit einem zweijährigen Abstecher nach Schweden und den USA (2009 – 2011) bei den ZSC Lions. In der vergangenen Saison verbuchte er in 50 Meisterschaftsspielen 27 Skorerpunkte (vier Tore, 23 Assists). Insgesamt bestritt Blindenbacher 496 NLA-Partien für die Stadtzürcher. Der
    33-jährige Verteidiger ist seit seiner Rückkehr im Captain Team der ZSC Lions und hat seinen Vertrag vorzeitig um drei Jahre bis zum 30. April 2020 verlängert.

    Noch zwei Stürmer dabeiDas Eigengewächs Reto Schäppi stürmt seit der Saison 2010/2011 für das NLA-Team. Während dieser Zeit absolvierte der 25-Jährige 347 Einsätze für die Löwen. 2015/2016 war Schäppi in jedem Meisterschaftsspiel mit dabei – dem vielseitig einsetzbaren Stürmer gelangen total 13 Skorerpunkte (vier Tore, neun Assists).

    Reto Schäppi hat seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis zum 30. April 2019 verlängert. Fabrice Herzog nimmt in diesem Jahr seine zweite Saison bei den ZSC Lions in Angriff. Der robuste sowie technisch versierte Flügelstürmer stiess auf die letzte Saison hin vom EV Zug zu den Zürchern. In 38 Partien erzielte Herzog elf Tore und lieferte 13 Vorlagen. Ursprünglich stammt der 21-Jährige, der auch schon in der kanadischen Juniorenliga (Québec Remparts) und AHL (Toronto Marlies) spielte, aus Frauenfeld.

    Auch Fabrice Herzog hat seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis zum 30. April 2019 verlängert. Das Trio wurde im vergangenen Februar Schweizer Cupsieger mit den ZSC Lions. Severin Blindenbacher gewann zudem dreimal den Schweizermeistertitel mit dem Zett, Reto Schäppi bislang zweimal. Bei Blindenbacher kommen die Erfolge in der Champions Hockey League und im Victoria Cup dazu.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 29. April 2016 um 09:00

    Wer interesse hat. SF2 überträgt morgen Samstag ab 17.30 das Vorbereitungsspiel Schweiz - Lettland.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 28. April 2016 um 14:01

    ''Eine neue Ära'': Ratushny übernimmt Lausanne

    Lausanne findet einen Nachfolger für den entlassenen Trainer Heinz Ehlers. Der Kanadier Daniel Ratushny (45) unterschreibt einen Zweijahresvertrag.

    Ratushny wurde mit Salzburg in den letzten beiden Saisons Meister. Parallel betreute der ehemalige Verteidiger, 1992 in Albertville Olympia-Zweiter mit Kanada, die österreichische Nationalmannschaft. Derzeit ist er mit den im letzten Jahr abgestiegenen Österreichern bei der B-WM in Polen im Einsatz. Der Vertrag mit dem Nationalteam ist noch ein Jahr gültig.

    Alston: ''Eine neue Ära starten''
    Begonnen hatte Ratushny seine Trainerkarriere 2009 in der NLB beim EHC Olten. Danach war er drei Jahre lang in der DEL für Straubing tätig. 2012 wurde er in Deutschland zum Trainer des Jahres gewählt. Als Spieler
    nahm er als Amateur zweimal am Spengler Cup teil und kam er 1992 zu olympischem Edelmetall. In der NHL bestritt er nur eine Partie für die Vancouver Canucks.

    Sportchef Jan Alston freute sich über die Verpflichtung, von der schon seit geraumer Zeit gerüchteweise die Rede war: "Seine grosse internationalen Erfahrung wird es ihm ermöglichen, eine neue Ära zu starten." Die alte ging mit der Entlassung von Ehlers Ende Saison zu Ende. Der Däne hatte die Waadtländer in den letzten drei Saisons zweimal in die Playoffs geführt.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 27. April 2016 um 19:00

    Möglicher EHC-Kloten-Retter Lehmann knallhart «Ich diktiere die Konditionen»
    Angelo Rocchinotti

    Hans-Ulrich Lehmann will beim EHC Kloten einsteigen. Aber nur zu seinen Bedingungen. Der SVP-Mann sagt: «Einige Spieler werden auf 30 bis 40 Prozent ihres Salärs verzichten müssen.»

    Schon vor vier Jahren wollte Hans-Ulrich Lehmann in Kloten einsteigen. Der SVP-Politiker und Unternehmer aus Glattfelden nahm Einsicht in die Geschäftsbücher, machte dann aber einen Rückzieher. «Kloten wurde komplett ruiniert», sagte Lehmann damals im BLICK. Nun tritt der 56-Jährige erneut auf den Plan.

    «Ich habe keine Profilierungsneurose und suche das Engagement nicht. Leider finden sie in Kloten niemanden und haben mich kontaktiert», so Lehmann. «Ich fände es schade, würde ein Verein, der seit 54 Jahren in der NLA spielt, vor die Hunde gehen. Doch wer sich auf Lehmann einlässt, der muss den Gürtel enger schnallen.»

    Lehmanns Vermögen wird vom Wirtschaftsmagazin «Bilanz» auf 200 bis 300 Millionen Franken geschätzt. Trotzdem betont der Gründer der Firma Mobilezone: «Ich bin keiner, der die Löcher stopft. Jahrelang wurde um den heissen Brei herumgeredet. Jetzt braucht es Taten. Die Ambitionen müssen nach unten geschraubt werden. Ich halte den Kopf hin, diktiere die Konditionen. Dafür garantiere ich eine Zukunft und sehe Potenzial für ein NLA-Team.»

    «Einen Spieler wie Hollenstein wollen wir halten»
    Am Montag führte der knallharte Unternehmer mit sämtlichen Spielern Einzelgespräche. Dabei wurde auch über Lohnverzichte diskutiert. «Junge Spieler müssen keine Einbussen hinnehmen. Andere hingegen werden auf 30 bis 40 Prozent ihres Salärs verzichten müssen. Jemand, der eine halbe Million Franken verdient hatte, kassiert dann halt 300'000. Deshalb muss er nicht darben. Doch ohne einschneidende Massnahmen geht es in Kloten nicht weiter.» Lehmann sagt aber auch. «Man darf nicht generalisieren. Einen Spieler wie Denis Hollenstein wollen wir selbstverständlich behalten.»

    Zuletzt wollten die Flyers gar die Verträge mit Goalie Martin Gerber (41) und dem Finnen Tommi Santala (36) verlängern. Lehmann betont: «Man kann mit ihnen verlängern. Aber zu anderen Konditionen. Santala spielt dann halt für einen Viertel seines bisherigen Salärs. Gerber muss auf die Hälfte seines Lohnes verzichten.»

    Über Simpson und Muller: «Beide sind weg»
    Die Spieler hätten viel Verständnis gezeigt. «Die Solidarität ist gross. Ich sah keine hängenden Köpfe. Die Spieler waren froh, hat ihnen mal jemand gesagt, was das Ganze für sie bedeuten würde. Sie sind zwar Teil des Problems. Aber auch Teil der Lösung.»

    Klar ist: Für Trainer und Sportchef Sean Simpson und seinen Assistenten Colin Muller gibt es keine Zukunft. «Beide sind weg. Die kanadischen Investoren wollten sie und sollen sie jetzt auch aus dem Vertrag herauskaufen.»

    Noch konnte mit der ASE-Gruppe allerdings keine Lösung erzielt werden. Nur wenn das gelingt und Klub und Spieler die Bedingungen Lehmanns erfüllen, steigt der SVP-Politiker auch ein. «Mir geht es vor allem um die vielen Junioren. Die brauchen eine Perspektive. Das ist meine Motivation.»

  • Schweizer Cup

    • TsaTsa
    • 27. April 2016 um 13:15

    1.Runde Schweizer Cup 2016 vom 27/28.09.2016:

    HC Red Ice - HC Fribourg-Gottéron

    HC Sierre - HC La Chaux-de-Fonds

    HC Star Lausanne - HC Bienne

    HC Ajoie - Lausanne HC

    HC Düdingen Bulls - Genève-Servette HC

    Argovia Stars - EHC Olten

    HC Viège - SCL Tigers

    HCB Ticino Rockets - CP Berne

    EHC Wiki-Münsingen - EV Zoug

    EHC Brandis - SC Langenthal

    EHC Winterthour - Rapperswil-Jona Lakers

    EHC Dübendorf - ZSC Lions

    EHC Frauenfeld - EHC Kloten

    Hockey Thurgovie - HC Lugano

    GCK Lions - HC Ambri-Piotta

    EHC Wetzikon - HC Davos

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 27. April 2016 um 09:15

    EVZ Academy mit Kinding und Jenni
    Mittwoch, 27. April 2016, 08:52 - Medienmitteilung
    Der 59-jährige Schwede Björn Kinding wird neuer Ausbildungschef des EVZ-Nachwuchs und Head Coach des NLB-Farmteams «EVZ Academy». Marcel Jenni (42) startet als Kindings Assistent seine Trainerkarriere.

    Björn Kinding wird beim EVZ als Head Coach des NLB-Teams «EVZ Academy» und als «Head of Development» für die Ausbildung im ganzen Nachwuchsbereich verantwortlich sein. "Er wird dafür sorgen, dass von der Hockeyschule bis zur Nationalliga B nach dem gleichen Ausbildungskonzept gearbeitet wird und dass zukünftig möglichst viele Spieler den Sprung vom Farmteam in unser NLA-Team schaffen", erklärt EVZ-Sportchef Reto Kläy den Aufgabenbereich des Schweden, der einen Zweijahresvertrag unterschrieben hat.

    Von 1991 bis 1994 war Björn Kinding Head Coach des EVZ-NLA-Teams und führte die Zuger in der Saison 1993/94 erstmals in den Playoff-Halbfinal. Danach folgten fast drei Jahre als Ausbildungschef beim Schweizer Eishockeyverband und drei Jahrzehnte als Trainer und Ausbilder für Klubs und Nationalteams in verschiedenen Ligen. Als Head Coach arbeitete er neben der Schweiz in Dänemark, Schweden, Frankreich und für das Nationalteam Japans, das er an den Olympischen Spielen 1998 in Nagano betreute. Für den kanadischen und den schwedischen Hockeyverband entwickelte er Ausbildungskonzepte, beim internationalen Verband war er zwei Jahrzehnte für Trainerkurse, Referate und Forschungsarbeiten engagiert. Kinding, der auch den kanadischen Pass besitzt, lebt mit seiner Familie seit 18 Jahren im kanadischen Edmonton. "Die Zukunftsperspektiven beim EVZ mit dem Fokus auf der bestmöglichen Ausbildung von jungen Spielern und das kompetente Ausbildungsteam, mit ein paar guten alten Bekannten von früher, haben mich begeistert", freut sich der neue NLB-Head Coach auf die Rückkehr in die Innerschweiz. Im Mai will er für Gespräche und Workshops nach Zug kommen, Ende Juli ist der definitive Umzug geplant.

    Marcel Jenni beendete im August 2015 in Kloten seine erfolgreiche Spielerkarriere. Er holte 1999 mit Lugano seinen ersten Meistertitel und spielte anschliessend fünf Saisons für den schwedischen Spitzenklub Färjestad BK, mit dem er 2002 erneut Meister wurde. 196mal spielte er für die Schweizer Nationalmannschaft. Er hat schon verschiedene Trainer- und weitere Ausbildungskurse absolviert und richtet seinen Fokus jetzt ganz auf seine Trainerkarriere. Marcel Jenni hat einen Vertrag für die Saison 2016/2017 erhalten.

    "Ein kompetentes Duo und vor allem eine spannende Kombination", ist Reto Kläy von dieser Wahl überzeugt. "Björn Kinding verfügt über ein unglaubliches Fachwissen und ist seit über 30 Jahren in den besten Ligen der Welt als Coach und Ausbilder tätig. Marcel Jenni ist einer der erfolgreichsten Schweizer Spieler aller Zeiten, spricht noch die Sprache der Spieler, arbeitet gerne mit jungen Talenten und startet in Zug voller Ehrgeiz und Visionen in seine Trainerkarriere."

    Mit der Verpflichtung des Duos Kinding/Jenni ist der Profitrainerstab beim EVZ komplett. Dazu gehören neben den beiden Neuen die bisherigen Profitrainer Harold Kreis (Head Coach NLA), Waltteri Immonen (Assistant Coach NLA), Leo Schumacher (Head Coach Elite A), Roland Schmid (Head Coach Novizen Elite), Fabio Schumacher (Head Coach Mini Top und Leiter Erfassungsstufe) sowie die Special Coaches Cyndy Kenyon (Skating), Paul DiPietro (Special Coach und Scout), Mike Slongo (Athletik Coach) und Peter Mettler (Goalietrainer).

    :oldie: Und dennoch ist dieser Ausbildungsclub in der NLB unerwünscht

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 26. April 2016 um 18:49

    Farkas, Auriemma und Bader weiter bei den SCRJ Lakers
    Robin Farkas kam im Verlaufe der abgelaufenen Saison zu den SCRJ Lakers. Der 1967 geborene Kanadier Farkas und Chefcoach Jeff Tomlinson hatten sich bereits vor ihrer Zeit bei den SCRJ Lakers kennen und schätzen gelernt. Dieses Vertrauen hat sich im Verlaufe der Saison weiter gefestigt, weshalb man sich schnell einig war, die angefangene Zusammenarbeit fortzusetzen. Robin Farkas und die SCRJ Lakers einigten sich auf eine Verlängerung des Vertrages bis Ende Saison 2016/17.

    Elia Auriemma (18) und Yves Bader (20) spielten in den letzten beiden Saisons für die Elitejunioren der SCRJ Lakers und kamen dabei auch zu Einsätzen im NLB-Team. Sowohl Verteidiger Elia Auriemma als auch Stürmer Yves Bader überzeugten Jeff Tomlinson mit ihren Qualitäten. Der ursprünglich vom EHC Urdorf stammende Bader erzielte in 16 Einsätzen sein erstes NLB-Tor, Eigengewächs Auriemma absolvierte 17 Spiele und gab zu 2 Toren das entscheidende Zuspiel. Beide verlängerten ihre Spielerverträge um eine Saison bis zum Frühjahr 2017.

    Bestätigt: Ratushny wird Lausanne-Trainer
    Dienstag, 26. April 2016, 09:09 - Martin Merk
    Der Lausanne HC bestätigt, dass Daniel Ratushny sein neuer Trainer wird. Der 45-jährige Kanadier hat einen Zweijahresvertrag mit den Waadtländern unterzeichnet.
    Ratushny trainierte von 2009 bis 2011 den B-Ligisten EHC Olten und war danach drei Jahre Trainer der DEL-Clubs Straubing Tigers. 2014 wechselte er zu Red Bull Salzburg, das er in seinen zwei Jahren zu zwei Meistertiteln führte. In dieser Zeit war er auch Trainer der österreichischen Nationalmannschaft, die derzeit bei der WM Division IA in Katowice um den Wiederaufstieg kämpft.

    Cyrill Aeschlimann bleibt in Olten
    Montag, 25. April 2016, 18:12 - Medienmitteilung
    Cyrill Aeschlimann (32) wird auch in der Saison 2016/17 für den EHC Olten spielen. Er hat seinen Vertrag um ein Jahr verlängert.
    Der EHCO wird im kommenden September bereits zum 15. Mal mit Cyrill Aeschlimann (180 cm, 83 kg) im Kader in eine neue Saison starten. Der 32-Jährige gebürtige Oltner durchlief alle Juniorenstufen im Kleinholz und debütierte 2002 in der NLB – mittlerweile hat er 654 Partien mit Olten auf zweithöchster Stufe gespielt. Der verlängerte Vertrag unserer Nummer 83 läuft bis Ende der Saison 2016/17.

    Der EHC Olten freut sich, weiterhin auf Aeschlimanns Erfahrung, seine Geschwindigkeit und Polyvalenz – er kann sowohl auf dem Flügel als auch in der Verteidigung eingesetzt werden – zählen zu können.


  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 26. April 2016 um 11:31
    Zitat von RvA

    Der SC Bern hat für die kommenden zwei Jahre den Kanadier Maxim Noreau verpflichtet. Der 28-jährige Verteidiger spielte zuletzt in der Organisation der Colorado Avalanche für das AHL Team San Antonio Rampage.

    Noreau ist in der Schweiz aus seiner Zeit beim HC Ambri-Piotta bekannt. Der Offensivverteidiger spielte von 2011-2014 für die Leventiner. Dort kam er in 124 Spielen zum Einsatz und erzielte 102 Skorerpunkte (27 Tore).

    In der Saison 2012/13 war er mit 39 Skorerpunkten (11 Tore) der produktivste Verteidiger der Liga.

    Zitat von RvA

    upps sry :P

    bi ebä am schaffe und ha eigentlich es surfverbot :D ha nit lang gsuecht ;)

    Ich getraue mich jetzt nicht etwas zum neuen Lausanne Trainer zu posten :P das überlasse ich dir ;)
    obwohl in irgendeinem öst. Thread wird es bestimmt schon stehen :D


    Keis problem. Bin au am schaffä, han aber surf-erlaubnis wennis nid übertriebä tuen ;) Über de nüi losann-trainer hani no nüt gschriebä, derfsch also scho au du ^^

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 26. April 2016 um 09:07
    Zitat von RvA

    Der SC Bern hat für die kommenden zwei Jahre den Kanadier Maxim Noreau verpflichtet. Der 28-jährige Verteidiger spielte zuletzt in der Organisation der Colorado Avalanche für das AHL Team San Antonio Rampage.

    Noreau ist in der Schweiz aus seiner Zeit beim HC Ambri-Piotta bekannt. Der Offensivverteidiger spielte von 2011-2014 für die Leventiner. Dort kam er in 124 Spielen zum Einsatz und erzielte 102 Skorerpunkte (27 Tore).

    In der Saison 2012/13 war er mit 39 Skorerpunkten (11 Tore) der produktivste Verteidiger der Liga.

    @ RvA , Guetä morgä, hesch verschlafe ? ;)
    Habe den artikel bereits unter kontraktverlängerunegen und transfers gepostet. De schneller isch de gschwinder :P

  • Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft / Swiss Ice Hockey

    • TsaTsa
    • 26. April 2016 um 07:07

    Nino Niederreiter verstärkt die Schweiz
    Für die Weltmeisterschaft in Russland verstärkt Nino Niederreiter die Schweizer Nati. «Ich kann es kaum erwarten, wieder einmal für mein Vaterland zu spielen!», sagt der 23-Jährige zum «Blick». Die NHL-Saison ist für den Stürmer zu Ende, nachdem die Minnesota Wild im Viertelfinal der Western Conference von den Dallas Stars besiegt wurden.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 25. April 2016 um 19:02

    Maxim Noreau zum SCB
    Montag, 25. April 2016, 16:49 - Medienmitteilung
    Der SC Bern hat für die kommenden zwei Jahre den Kanadier Maxim Noreau verpflichtet. Der 28-jährige Verteidiger spielte zuletzt in der Organisation von Colorado Avalanche für den AHL-Club San Antonio Rampage. Dort erzielte der Playmaker in 64 Spielen 45 Scorerpunkte (12 Tore/33 Assists).

    Maxim Noreau ist in der Schweiz aus seiner Zeit beim HC Ambrì-Piotta bekannt. Der 182 cm grosse, 88 kg schwere Offensivverteidiger mit aus-gezeichneten läuferischen Qualitäten spielte von 2011 bis 2014 für die Leventiner. Dort kam er in 124 Spielen zum Einsatz und erzielte 102 Scorerpunkte (27 Tore/75 Assists). In der Zeit bei Ambrì-Piotta wurde er in der Saison 2011/12 ins NLA All Star Team gewählt und war in der Saison 2012/13 erfolgreichster Verteidiger der Liga mit 39 Scorerpunkten (11 Tore/28 Assists).

  • Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft / Swiss Ice Hockey

    • TsaTsa
    • 25. April 2016 um 14:34

    Die Schweizer Nationalmannschaft mit Reto Berra und Raphael Diaz, aber ohne Marc Streit

    Die Schweizer Nati limmt langsam Form an, Mit Reto Berra (Colorado Avalanche) und Raphael Diaz (New York Rangers) kommen zwei NHL-Spieler dazu, deren Team in den Playoffs ausgeschieden sind. Sie werden in der vierten Woche der Vorbereitung eingesetzt. Mark Streit der mit den Philadelphia audgeschieden, weird die Schweizer Nati nicht verstärken.

    Nicht mehr dabei sein werden Luca Boltshauser (Kloten Flyers),Luca Cunti (ZSC Lions) und Joël Genazzi (Lausanne HC).Für de Schweiz stehen am 29. und 30.April noch zwei Testspiele gegen Lettland an.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 25. April 2016 um 14:21

    Erik Gustafsson verlässt Kloten Richtung KHL

    Nach nur einem Jahr verlässt Erik Gustafsson (27) Kloten wieder. Laut der Webseite "sportfakt.ru" kehrt der schwedische Verteidigerm zurück zum HK Awangard Omsk bei welchem er bereits vor seinem Kloten-Engagment in der Saison 2014/15 unter Vertrag stand, Der Verteidiger soll einen 2-Jahreskontrakt unterschrieben haben.

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    • TsaTsa
    • 25. April 2016 um 09:32

    sagt zu seinem Hansi

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 24. April 2016 um 10:24

    Letten mischen Schweizer Ligen auf
    Von Fabian Lehner

    Deniss Smirnovs und Sandis Smons stehen mit Lettland in der Abstiegsrunde gegen Dänemark. Wir haben uns mit den beiden Junioren aus Genf getroffen und mit ihnen darüber gesprochen, wieso so viele junge Spieler – elf an der Zahl – aus Lettland ins Schweizer Junioren-Eishockey wechseln. Heute kommt es für sie zum entscheidenden dritten Abstiegsrundenspiel.

    Die beiden Jungs scheinen zuversichtlich. „Natürlich haben wir gehofft, dass wir gegen die Schweizer einen Sieg holen, und gar nicht erst in dieser Situation wären. Aber der Coach hat uns gut vorbereitet und wir haben gut trainiert“, meint der Stürmer Smirnovs. „Wir kennen die Dänen auch gut und haben uns einige Videos angeschaut“, ergänzt der Verteidiger Smons. Die Jungs gehen also mit erhobenem Hauptes in diese Spiele und haben auch prompt das erste Spiel mit 5:1 gewonnen. Generell sind sie mit dem Turnier zufrieden: „Ich denke wir hatten zwei sehr gute Spiele gegen die Schweden und die Schweiz. Mehr lag wohl nicht drin“, meint Smirnovs. Er, der Topscorer der Schweizer U17-Liga Novizen Elite, ist der etwas Redseligere von den beiden.

    Natürlich interessiert es uns neben dem Turnier auch sehr wieso sie gerade in die Schweiz gekommen sind. „Kaspars Daugavins (ehemaliger Spieler von Genf-Servette) hat uns da sehr geholfen. Er rief bei Servette an und fragte ob sie es sich vorstellen könnten, zwei lettische Talente zu integrieren“, erzählt Smons, „und glücklicherweise haben sie ja gesagt.“

    „Wir mussten ein Probetraining machen und haben uns nachher für fünf Jahre verpflichtet. Das ist eine super Situation für uns“, bestätig Smons seinen Landsmann. Die Vorteile liegen für beide auf der Hand. „Das Level ist viel höher als in Lettland. Bei uns gibt es nur eine gute Mannschaft mit Dinamo Riga, hier sind es mindestens vier bis sechs“, Meint Smirnovs.

    „Das merkt man ganz eindeutig auch bei den Junioren. Alles ist viel Schneller als es in Lettland war, aber wir sind ja auch schon zwei Jahre hier, und haben uns daran gewöhnt“, meint der etwas schüchterne Smons.

    Die NLA ist für beide das Ziel, aber sie bleiben bescheiden. Sie fokussieren sich zuerst auf die Zukunft eine Altersklasse höher bei den Elite-Junioren. „Meinen Titel als Topscorer will ich auf jeden Fall verteidigen“, sagt Smirnovs selbstbewusst. „Den habe ich, nachdem ich letztes Jahr zweiter hinter Nico Hischier wurde, auch erwartet.“

    Allgemein gefällt es ihnen in der Schweiz. Genf sei eine schöne Stadt und die Leute sind sehr nett. Ihr Französisch ist auch schon sehr gut. Sie haben zwar noch Mühe es zusprechen, verstehen es aber bereits sehr gut. Das können wir bestätigen, zumindest die Begrüssungsfloskeln klingen schon sehr gut.

    Die beiden sind nur zwei von einer wachsenden Zahl an Spielern aus dem Baltikum, die als Junioren in die Schweiz kommen und auf den Status Lizenz-Schweizer setzen. Die beiden NLA-Torhüter Elvis Merzlikins (Lugano) und Ivars Punnenovs (Rapperswil/Langnau) sind die bekanntesten. Beide sammelten auch schon Erfahrungen mit dem lettischen Herren-Nationalteam. In der NLB kamen mit den Stürmern Toms Andersons (Thurgau), Marks Lazarevs und Rihards Puide (beide GCK Lions) gleich drei Letten mit Schweizer Lizenz zum Einsatz. Die beiden GCK-Stürmer spielten auch bei den Elite-A-Junioren zusammen mit ihrem Landsmann Eriks Zubulis. Ebenfalls bei den Elite-A-Junioren spielen Valts Peleckis (Rapperswil) und Emilijus Krakauskas. Der Litauer kam ebenfalls über Lettland in die Schweiz und ist Topscorer der Bieler Junioren. Bei den Novizen sind neben den beiden Genfern auch Rihards Melnalksnis (Langnau), Kristers Arnicans (ZSC Lions) und Rihards Mezsargs (Rapperswil) im Einsatz. Die Spieler aus dem nordosteuropäischen Land mit knapp zwei Millionen Einwohnern machen sich im Schweizer Junioren-Eishockey breit.

    Etwas Besonderes ist es für Smons und Smirnovs immer dann, wenn Elvis Merzlikins mit Lugano nach Genf kommt. „Dann haben wir immer einen lettischen Abend“, meint Smons. Chris McSorley kennen sie noch nicht so gut, aber er gibt ihnen viele Tipps. Ab nächster Saison hoffen sie auch mit der 1. Mannschaft trainieren. Es wird wohl nicht die vollen fünf Jahre ihres Vertrag brauchen, bis die beiden Letten als Lizenz-Schweizer gelten und ein erstes Ausrufezeichen in der NLA setzen können.

    :thumbup: Ich mag die letten ohnehin ;)

  • Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft / Swiss Ice Hockey

    • TsaTsa
    • 24. April 2016 um 10:11

    Aufgebot für die WM-Vorbereitungswoche in Weissrussland (19. bis 24. April 2016)
    Torhüter (3): Luca Boltshauser (Kloten Flyers), Robert Mayer (Genève-Servette HC), Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta).
    Verteidiger (10): Eric Blum (SC Bern), Félicien Du Bois (HC Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne HC), Robin Grossmann (EV Zug), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Christian Marti (Lehigh Valley Phantoms/AHL), Noah Schneeberger (HC Davos), Ramon Untersander (SC Bern), Yannick Weber (Vancouver Canucks/NHL).
    Stürmer (17): Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (Montréal Canadiens/NHL), Christoph Bertschy (Iowa Wild/AHL), Matthias Bieber (Kloten Flyers), Luca Cunti (ZSC Lions), Gaëtan Haas (EHC Biel), Grégory Hofmann (HC Lugano), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Kevin Romy (Genève-Servette HC), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Morris Trachsler (ZSC Lions), Samuel Walser (HC Davos), Dino Wieser (HC Davos), Marc Wieser (HC Davos).

    Vier Spieler aus Übersee im Aufgebot
    Neu aufgeboten wurden aus Übersee Sven Andrighetto (Montréal Canadiens/NHL), Christoph Bertschy (Iowa Wild/AHL), Christian Marti (Lehigh Valley Phantoms/AHL) und Yannick Weber (Vancouver Canucks/NHL).

    Zudem wurden von den Playoff-Finalisten Eric Blum, Simon Moser, Tristan Scherwey sowie Ramon Untersander (alle SC Bern) und Grégory Hofmann vom HC Lugano aufgeboten. Alle Finalisten stossen erst am Donnerstag, 21. April 2016, zum Team.
    Nicht mehr im Aufgebot sind, Chris Baltisberger (ZSC Lions), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron), Dominik Schlumpf (EV Zug) und Pius Suter (ZSC Lions).

    Abgesagt für die WM haben die beiden Goalies Genoni (Davos/Bern), Stephan (Zug), Romy (Genéve), Suri (Zug), Brunner und Furrer (Lugano), Plüss (Bern), Blindenbacher (ZSC Lions) und von Gunten (Kloten
    Offen steht noch ob Reto Berra zur Nationmannschaft stossen wird

    :oldie: Ich bin gegenüber der diesjährigen schweizer nati, das heisst mehr gegen den staff, mehr oder weniger unzufrieden. Ein schweizer nationaltrainer gut und schön, mit Fischer als coach kann ich eigentlich leben, aber ein fan der Hollenstein’s bin ich nicht und ein RvA als assistent ist mir nicht geheuer. Hollenstein und Fischer waren zwar coaches aber von Arx hat keinerlei erfahrung als trainer und gehört meiner meinung nach nicht in die nati. Jahrelang über die nationalmannschaft gelästert und sich geweigert für die schweiz zu spielen. Also das herz resp. das kreuz hat er nicht am rechten fleck. Auch ist sein vokabular, seine redekunst überhaupt, seine kommunikationskompetenz nicht sehr angenehm und mangelhaft. Als trinkflaschen-verteiler (achtung Ironie) hätte es gereicht. Ich weiss, man hört heraus dass ich den RvA nicht mag, obwohl er bei vielen als guter spieler eingeschätzt wurde. Es ist halt so, entweder man mag ihn oder nicht. Ausserdem ist ein guter spieler ist nicht automatisch ein guter coach, auch als assistant nicht, Ich weiss auch dass es nicht einfach ist, geeignete Leute für den Staff zu finden.Ich wüsste auch nicht wer dafür in Frage kommen würde. Man wird dann an der WM sehen wohin uns die nati bringt, aber sehr zuversichtlich bin ich nicht. E wird eine schwere WM für die schweizer werden, da durch viele absagen es an der qualität fehlen wird und ich erwarte daher nicht allzuviel. Doch wer weiss,vielleicht kommt doch alles anders als ich denke.......
    Gemischte gefühle hatte ich auch bei den vorbereitungsspielen. So hat man das erste von zwei testspielen gegen tschechien gewonnen, das zweite verloren. Einen Sieg und eine niederlage gab es gegen weissrussland. Klar sind diese spiele im allgemein nicht sehr aussagekräftig, da ja das team noch nicht vollständig ist und noch viel herumgeprobt wird. Auch wird wegen diversen zuzügen zu änderungen kommen. Genoni hat abgesagt, überzeugte mich aber in dieser Saison nicht unbedingt, hat aber mit Robert Mayer aber einen guten Ersatz gefunden. Schade ist Merzliklins nur lizenzschweizer :( Aber auch ein goalie kann's nicht allein richten. Bin also schon ein wenig negativ eingestellt und habe das gefühl dass die eisgenossen an dieser WM nicht sehr weit kommen werden. Vielleicht irre ich mich auch gewaltig und es kommt anders als ich denke, wäre aber sehr überrascht.

    Das sind nur so meine gedanken die ich mir für die WM mache, vielleicht denke ich auch zuvieö ;) .

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 24. April 2016 um 09:43

    Nach Abgang bei Genf/Servette. Bezina wechselt in die KHL
    Nach zwölf NLA-Saisons verlässt Goran Bezina (36) den HC Genf/Servette. Er setzt seine Karriere laut der «Tribune de Genève» in der KHL bei Medvescak Zagreb fort.

    Update: BEZINA UND MEDVESCAK. UNTERSCHRIFT IN DER KHL? DER GENFER DEMENTIERT
    Am Samstag hatte die Tribune de Genève berichtet, dass Goran Bezina einen Vertrag beim KHL-Klub Medvescak Zagreb unterschrieben hat. Der 36-jährige Verteidiger nahm am Montag im Gespräch mit Le Nouvelliste gleich selber Stellung zu den Gerüchten: "Das sind nur Spekulatione, ich habe noch keine Entscheidung getroffen und nichts unterschrieben", so das Genfer Urgestein (12 Saisons bei den Adlern) und weiter: "Zagreb ist sicherlich eine interessante Option, aber ich hatte auch andere Gespräche."

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 23. April 2016 um 17:30

    EHC Kloten getauft
    Samstag, 23. April 2016, 14:18 - Rolf Schwarz

    Der symbolische Akt ist vollzogen – die Kloten Flyers heissen wieder EHC Kloten! Unter dem Motto "Vorwärts zu den Wurzeln" versammeln sich in der SWISS Arena bis zu 3'000 Anhänger der Flieger, um die Rücktaufe Ihres Teams zu feiern.

    Man durfte gespannt sein, wie viele Kloten-Sympathisanten dem Aufruf Folge leisten und sich am Freitagabend bei schönstem Wetter in die SWISS Arena locken lassen. Die Erwartungen der Task Force wurden nicht enttäuscht: Der fürs Marketing zuständige Mike Schälchli stellt fest, dass zwischen 17.00 und 20.00 Uhr insgesamt wohl gar über 3'000 Fans dem Anlass beigewohnt haben. Bereits per heute sei man nach diesem Abend punkto verkaufter Saisonkarten für nächste Saison auf Vorjahresniveau , also bei 2'300 Karten, wird im Laufe des Abends bekannt. Das ist sicher ein sehr erfreuliches Resultat und stimmt positiv.

    Nach ein paar Interviews und kurzen Ansprachen, wo nochmals unterstrichen wird, dass man mit der Rettung noch nicht am Ziel, aber auf gutem Weg sei, wird dann der offizielle Akt der Rücktaufe zum EHC Kloten vollzogen. In Bildern auf Grossleinwand und mit pompöser Musik untermalt wird die Geschichte der Flughafenstädter vom Gründungsjahr 1934 bis heute nochmals im Schnelldurchlauf hochgezählt. Nach dem 3-minütigen Video ist es offiziell: Das Team heisst wieder EHC Kloten! Ein Team, welches auf alle Fälle jünger werden wird, so Peter Lüthi. Das sei aber gewollt und eine junge Mannschaft sei sicher auch genügend hungrig, um in der NLA bestehen zu können, auch wenn jedem klar sei, dass man sich nicht mehr vergleichen könne etwa mit dem SCB oder den ZSC Lions.

    Hungrig sind auch die vielen Anhänger: Kurz vor dem offiziellen Ende der Veranstaltung sind die Würste restlos ausverkauft. Im Showteil hat Überraschungsgast Bligg vor allem die jüngeren Besucher mit seinen Hits begeistern, die älteren lassen unter Gleichgesinnten den gelungenen Abend bei Bier und Cüpli ausklingen.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 23. April 2016 um 11:32

    Neuer SCB-Trainer: «Ich will unvoreingenommen anfangen»
    Nun ist es offiziell: Der finnische Nationaltrainer Kari Jalonen wird beim Schweizer Meister Nachfolger Lars Leuenbergers. «Ein neues Land, eine neue Liga, eine unbekannte Spielermentalität – das spornt mich an», sagt Jalonen.

    Kari Jalonen tritt beim SC Bern ein schweres Erbe an. Als der 56-Jährige im Februar den Vertrag unterzeichnete, konnte er indes nicht ahnen, dass Lars Leuenberger die Mutzen aus der Krise und letztlich gar zum Meistertitel führen würde. Doch selbst wenn er dies gewusst hätte, wäre die Entscheidung des Finnen kaum anders ausgefallen. Jedenfalls sagt er am Telefon, er kenne zwar das Phänomen, dass es in den europäischen Topligen fast nie gelinge, zweimal hintereinander zu triumphieren, aber die Ausgangslage habe sich für ihn nicht verändert.

    «Ich kann zwar nicht den Titel versprechen, aber wir werden jeden Tag mit dem Ziel arbeiten, Meister zu werden.»«Er hat einen grossen Leistungsausweis, verfügt über viel Erfahrung mit Grossklubs und lässt attraktives Eishockey spielen», nennt Sportchef Alex Chatelain ein paar Gründe, die für das Engagement des ehemaligen NHL-Spielers (42 Partien für Calgary und Edmonton) gesprochen haben. Jalonen gibt seinen Posten als finnischer Nationaltrainer nach der Weltmeisterschaft in Russland freiwillig ab, weil er das tägliche Training mit einer Mannschaft vermisst. Viermal dirigierte er in seiner Heimat einen Klub zum Titel, dreimal Oulun Kärpät und zuletzt 2011 HIK Helsinki.

    Törmänens Urteil
    Mit letzgenanntem Klub steht derzeit Antti Törmänen, SCB-Meistertrainer im Jahr 2013, im Playoff-Final. Törmänen bezeichnet Jalonen als «sehr guten Coach. Seine Teams sind stets ausgezeichnet organisiert und glänzen oft mit einem variantenreichen Powerplay. Die Spieler wissen, was sie zu tun haben». Auffallend ist laut Törmänen auch, dass die von Jalonen gecoachten Mannschaften «konstant sind, während eines Matchs kaum Leistungsschwankungen aufweisen».

    Obwohl die beiden jobbedingt regelmässig in Kontakt treten, hat der künftige den früheren SCB-Coach nie nach seiner Meinung über das Schweizer Eishockey und Bern gefragt. Jalonen hat auch nicht vor, vor seiner Ankunft im Juni zusätzliche Informationen einzuholen. «Ich will unvoreingenommen anfangen», erzählt er. Er werde sich einzig bei Sami Hyypiä, Trainer des FC Zürich, über die Mentalität der Schweizer erkundigen und sich dann in Einzelgesprächen ein Bild von seinen Spielern machen.

    Gemeinsam mit Peltonen
    Dass Jalonen in die Schweiz kommt, ist kein Zufall. Er hat nach Trainerstationen in Finnland, Russland sowie Tschechien eine neue Herausforderung gesucht. «Ein neues Land, eine neue Liga, eine unbekannte Spielermentalität – das spornt mich an. Unter diesen Voraussetzungen arbeite ich am besten», erzählt er. Gemeinsam mit Jalonen wird auch Ville Peltonen zum SCB wechseln. Der 42-Jährige ist in Finnland ein Sportheld, weil er Suomi 1995 mit einem Hattrick im Final gegen Schweden den ersten WM-Titel bescherte.

    Peltonen war einst als Profi nicht nur in der NHL, sondern auch in der NLA tätig – beim HC Lugano, mit dem er 2006 den Titel holte. «Als ich mit Helsinki Meister wurde, war Ville mein Captain. Er war ein toller Spieler, und er ist auch als Assistent toll», lobt Jalonen. Törmänen glaubt, Peltonen könne als Bindeglied zwischen Mannschaft und Cheftrainer eine wichtige Rolle einnehmen. «Denn Ville kennt die Schweizer Mentalität.» Weil Jalonen seinen Assistenten mitnehme, müsse er nicht mehr die ganze Philosophie erklären, nennt SCB-Sportchef Chatelain den Vorteil des finnischen Doppelpacks.

    Chatelain hat Jalonen als gradlinigen Typ kennen gelernt, der klare Aussagen mache und mit Druck umzugehen wisse. Auch Törmänen sagt, sein Landsmann habe oft eine klare Meinung. «In gewissen Dingen ist er sehr strikt, aber die Spieler mögen ihn.»

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