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Beiträge von TsaTsa

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 16. Dezember 2016 um 08:24

    Lakers verlängern Verträge
    Donnerstag, 15. Dezember 2016, 09:12 - Medienmitteilung

    Die SC Rapperswil-Jona Lakers konnten die Vertragsverhandlungen mit drei wichtigen Spielern erfolgreich gestalten. Der kanadische Stürmer Dion Knelsen verlängert seinen Spielervertrag in Rapperswil um zwei weitere Saisons. Ebenfalls weitere zwei Jahre bleibt der polyvalente Steve Mason, der genauso als Stürmer wie auch Verteidiger eingesetzt werden kann. Mit Michael Hügli konnte eine Verlängerung um eine Saison ausgehandelt werden.

    Der Kanadier Dion Knelsen wechselte auf diese Saison 2016/17 vom norwegischen Klub Sparta Sarpsborg nach Rapperswil. Seinem Ruf als schneller Center mit hervorragenden Scorerqualitäten ist er auch in der NLB gerecht geworden. Nach 26 Spielen hat er bereits 39 Scorerpunkte (22 Tore und 17 Assist) auf dem Konto. Knelsen ist in kürzester Zeit zu einem der wichtigsten ausländischen Verstärkungsspielern der Liga geworden und hat das Interesse einiger Klubs geweckt. Umso mehr freuen sich die SCRJ Lakers, dass mit dem 27-jährigen Kanadier eine Verlängerung des Spielervertrages um 2 Jahre bis zum Frühling 2019 vereinbart werden konnte.

    Steve Mason kam vor ziemlich genau einem Jahr mitten in der letzten Saison zu den SCRJ Lakers. Er hat sich schnell in Rapperswil eingelebt und wurde zu einem wichtigen Faktor im Spiel der Mannschaft von Jeff Tomlinson. Der holländisch-kanadische Doppelbürger mit Schweizer Lizenz konnte in 54 Spielen bei den SCRJ Lakers 9 Tore und 20 Assist erzielen. Die SCRJ Lakers und Steve Mason einigten sich auf einen 2-Jahresvertrag bis zum Ende der Saison 2018/19.

    Der 21-jährige Stürmer Michael Hügli spielt seit der Saison 2015/16 bei den SCRJ Lakers. In dieser Zeit hat er gezeigt, weshalb er 2013/14 der schweizweit beste Torschütze aller Elite A Junioren war (26 Tore in der Regular Season; fünf weitere in neun Playoff-Matches). Seit er in Rapperswil-Jona spielt, konnte er in 76 NLB-Spielen bereits 22 Tore und 32 Assistpunkte erzielen. Michael Hügli verlängert seinen Spielervertrag bei den SCRJ Lakers um eine weitere Saison bis zum Frühjahr 2018.

    Ueli Huber bleibt Olten treu:Der junge Flügelstürmer Ueli Huber verlängert seinen Vertrag beim EHC Olten um zwei Jahre.

    Er ist der Aufsteiger der Saison beim EHCO – und er wird sein Talent weiterhin in Olten unter Beweis stellen: Ueli Huber (21) hat heute einen neuen Vertrag unterschrieben, der ihn bis zum Ende der Saison 2018/19 an den Club bindet. Der gebürtige Luzerner (182cm, 84 kg) hat sich mit seinem Vorwärtsdrang, seiner Technik und Kaltblütigkeit als belebendes Element im Oltner Spiel erwiesen und kommt diese Saison in bislang 25 Spielen auf 11 Skorerpunkte (5 Tore). (ph)

  • Spenglercup 2016

    • TsaTsa
    • 15. Dezember 2016 um 18:47

    Spengler-Cup: 4 Verstärkungsspieler für den HCD
    Donnerstag, 15. Dezember 2016, 15:48 - Maurizio Urech

    Der HC Davos hat via Twitter die ersten vier Verstärkungsspieler für den Spengler-Cup bekanntgegeben.
    Vom EHC Kloten kommen Stürmer Drew Shore und Goalie Melvin Nyffeler, vom Lausanne HC Stürmer Per Ledin und vom HC Ambri-Piotta Stürmer Adam Hall.

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 13. Dezember 2016 um 09:57

    NLB - 28. Spieltag


    Ticino Rockets - Rapperswil-Jona Lakers 3 : 4 (1:2, 1:1, 1:1)
    La Chaux-de-Fonds - Visp 7 : 5 (3:1, 2:2, 2:2)
    Langenthal - Red Ice 4 : 3 (4:1, 0:0, 0:2)
    Olten - GCK Lions 4 : 2 (1:1, 2:0, 1:1)
    Winterthur - Ajoie 2 : 6 (2:3, 0:3, 0:0)


    NLB - 29. Spieltag

    Gleich alle fünf besser klassierten Teams setzten sich in der National League B gegen ihre Herausforderer durch. Namentlich die Farmteams geben zusehends Boden ab.


    Früh geriet der SC Langenthal gegen Red Ice Martigny in Rückstand, doch innerhalb von weniger als acht Minuten zog der SCL auf 4:1 davon, SCL-Kanadier Brent Kelly trug drei Tore bei – die Walliser kamen schliesslich noch auf 4:3 heran.
    Justin Fester gehörte zusammen mit Martin Ulmer zu den eifrigsten Punktesammlern bei Oltens 4:2-Sieg über die GCK Lions.
    Die Rapperswil-Jona Lakers siegten auswärts gegen die Ticino Rockets mit 4:3 Toren, Verteidiger Rajan Sataric war an nicht weniger als drei Treffern beteiligt.
    Es bleibt dabei: Auf eigenem Eis kommt der HC La Chaux-de-Fonds in dieser Saison stets zu Punkten. Diesmal wurde der EHC Visp mit 7:5-Toren bezwungen.
    Ebenfalls zu einem Sieg kommt der HC Ajoie (6:2) über den EHC Winterthur.
    Darüber hinaus wächst die erwartete Kluft zwischen den Top 7 Teams sowie den Farmteams sowie dem noch relativ neuen NLB-Team EHC Winterthur und Hockey Thurgau, das aus wirtschaftlichen Gründen in dieser Saison wohl um den achten und letzten Playoff-Rang kämpft.

    Red Ice Martigny - Winterthur 4:0 (2:0 1:0 1:0)
    Visp : Ticino Rockets 5:0 (0:1 0:1 0:3)
    Rapperswil-Jona Lakers - EVZ Academy 5:2 (2:2 3:0 0:0)
    Ajoie - Langenthal 0:5 (0:2 0:1 0:2)
    Thurgau - Olten 2:3 n.P. (1:2 1:0 0:0)
    GCK Lions - Chx-de-Fds. 1:3 (1:1 0:2 0:0)

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 13. Dezember 2016 um 09:34

    NLA - 32. Spieltag

    Kloten kassiert dritte Niederlage in Folge
    Kloten findet keine Mittel gegen effiziente Bieler und verliert 2:4. Bern gewinnt das Kantonsderby gegen Langnau 4:2.

    Biel - Kloten 4:2 (2:1, 1:1, 1:0)
    Tore: 2. Rossi (Fabian Lüthi) 1:0. 7. Haas (Ausschluss Homberger) 2:0. 10. Hollenstein (Santala/Ausschluss Sutter) 2:1. 25. Schmutz (Micflikier) 3:1. 33. Lemm 3:2. 54. Dufner (Schmutz) 4:2.

    Fribourg-Gottéron - Zug 2:5 (0:2, 1:1, 1:2)
    Bern - SCL Tigers 4:2 (1:1, 1:1, 2:0)
    Lugano - Ambri-Piotta 6:2 (2:0, 1:1, 3:1) Stefan Ulmer weiter auf der Verletztenliste


    NLA - 31. Spieltag

    Der ZSC bezwingt zu Hause Davos, welches unter dem Strich kleben bleibt. Kloten kassiert eine Heimklatsche gegen Bern.

    Kloten - Bern 1:4 (0:2, 0:2, 1:0)
    Tore: 8. Martin Plüss (Andersson) 0:1. 16. Marco Müller 0:2. 33. Arcobello 0:3. 35. Bodenmann (Luca Hischier, Noreau) 0:4. 55. Sheppard 1:4.

    ZSC Lions - Davos 3:1 (2:0, 0:1, 1:0)
    Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron 6:3 (2:2, 1:1, 3:0)

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 13. Dezember 2016 um 08:03

    Nach der Pleite in Ambri ist Gottéron Letzter. Die Reaktion? Der im Frühling von Biel kalt gestellte Stürmer Daniel Steiner (36) wird getestet. Das nennt man Panik, schreibt BLICK-Eishockey-Chef Stephan Roth.

    Um das Problem von Fribourg zu erkennen, braucht man keinen Doktortitel. Ein kurzer Blick auf die Tabelle und aufs Resultatbulletin reicht: Auch Larry Huras hat dem Team kein defensives Pflichtbewusstsein und keine mentale Härte einimpfen können. 106 Tore hat Gottéron bisher kassiert. Und in den letzten sechs Partien, die alle verloren gingen, sind es 32 Gegentreffer gewesen.
    Dass die Goalies Benjamin Conz und Dennis Saikkonen nicht auf der Höhe sind, ist dabei nur ein Grund für die Misere. Wenn man sieht, wie beispielsweise Nati-«Verteidiger» Yannick Rathgeb oder Center Andrei Bykow, deren Verträge eben erst verlängert wurden, spielen, braucht man sich nicht zu wundern. Wundern muss man sich aber darüber, dass Huras den Hasardeur oder den Zweikampfverweigerer nicht einmal unter die Wolldecke steckt. Oder lässt man den alten Trainerfuchs etwa gar nicht durchgreifen?

    Not tut Fribourg also defensive Stabilität. Doch was zaubert Sportchef Christian Dubé jetzt aus dem Hut? Noch eine Sturm-Diva! Für eine Woche ist nun Daniel Steiner im Test. Der 36-Jährige, der im Sommer in Biel trotz Vertrag ausgemustert wurde und sich dann die Teilnahme am Training vor Gericht erstreiten wollte, ist ein Flügel mit Abschlussqualitäten (48 Tore in den letzten drei Saisons bei Ambri und Biel). Aber eben auch ein Opportunist auf dem Eis und daneben einer, der die Gründe schnell einmal bei anderen sucht, wenn es nicht läuft. Deshalb wollten ihn seine Teamkollegen in Biel nicht mehr in der Mannschaft haben.
    Den Emmentaler nur schon zum Test einzuladen, ist ein jämmerliches Zeichen. Es ist eine reine Panik-Aktion. Es ist genau das Gegenteil von dem, was ein Arzt verschreiben würde. Es ist etwa so, wie wenn man einen Alkoholiker zu einer Sauftour mitnehmen würde, statt ihn einer Entziehungskur zu unterziehen.
    Man muss sich langsam fragen, ob Dubé seinem Job gewachsen ist.

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 13. Dezember 2016 um 07:45

    Ja war ich, 2-3 mal. Kann ich nur empfehlen. Supper stimmumg und da wurde rambazamba gemacht .Richtige Hockeystimmumg halt. Natürlich nur wenn's den bernern läuft ^^

    In Davos war ich ein paar mal pro Saison als Rappi noch in der NLA war und nicht so weit weg ist. Die stimmung kippt bei den davosern manchmal sehr schnell und man könnte ein mäuschen niessen hören. Die Halle ist toll, das stimmt, aber die stimmung dort ist nicht zu vergleichen mit der in Bern.

    In der NLB ist es jetzt halt anders und für mich immer noch gewöhnungsbedürftig. Zum teil hat es richtige schrotthallen und von der stimmung rede ich erst gar nicht. Schade eigentlich....

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 12. Dezember 2016 um 10:14

    Eigentlich weiss ich gar nicht warum es keine trommeln und fahnen im halelnstadion hat. Ich betrete das stadion nur für konzerte. Aber irgendwie war dort die stimmung immer gleich einer toten hose und ausserdem hat es keine sitzplätze bei hockeyspielen.

    In kloten meist auch tote hose aber da denke ich ist das trommeln und fahnenschwingen erlaubt. Ich war erst einmal da als rappi noch in der NLA war, Das stadion ist mir nicht symphatisch auch musste ich dort meine stiefel ausziehen, hätte ja sein können das ich phyros oder waffen in den stiefel versteckt haben könnte.

    Verbotene Gegenstände
    - Folgende Gegenstände sind im Hallenstadion verboten:
    - Jegliche Getränke in Glasflaschen, Dosen, PET und Tetragebinden;
    - Gassprühdosen, färbende, ätzende oder sonst gesundheitsbeeinträchtigende Substanzen
    - Speisen aller Art; Drogen
    - Flüssigkeiten in Glas, Dosen und andere Behältnissen
    - Professionelle Fotokameras, Videokameras und Aufnahmegeräte jeglichen Formats, Selfie Stick - Laptops, Tablets
    - Waffen aller Art, Gegenstände, die als Waffen oder Wurfgeschosse eingesetzt werden können, Laserpointer
    - Grosse Sporttaschen, Taschen oder grosse Rucksäcke (>10x25x35cm)
    - Sportgeräte wie Rollschuhe oder Kickboards
    - Transparente, Schilder grösser als A2 sowie Fahnen mit Stablänge über 1 Meter
    - Feuerwerk, Wunderkerzen, Rauchpetarden, andere Pyro- und bengalische Teile inkl. Abschussvorrichtungen
    - Tiere
    - Gegenstände, Kleidungsstücke und/oder Medien mit rassistischem, fremdenfeindlichem, gewaltverherrlichendem sowie diskriminierendem Aufdruck oder Inhalt

    - Diese Liste ist nicht abschliessend und kann vom jeweiligen Veranstalter ergänzt werden.
    - Verbotene Gegenstände können an den Garderoben Ost und West im Aussenbereich gegen eine Gebühr deponiert und wieder abgeholt werden. Jegliche Haftung für abgegebene Wertgegenstände wird abgelehnt.

    Mehr dazu weiss ich eigentlich nicht, sorry

  • Spenglercup 2016

    • TsaTsa
    • 9. Dezember 2016 um 10:58

    Richardson trainiert Team Canada
    Freitag, 9. Dezember 2016, 10:48 - Martin Merk

    Luke Richardson zusammen mit Dave King und Gordie Dwyer werden beim Spengler Cup das Team Canada trainieren.
    Richardson war kürzlich Assistenztrainer der kanadischen Mannschaft am Deutschland Cup. Davor arbeitete er in der Organisation der Ottawa Senators als Trainer des Farmteams und als Assistenztrainers bei den Sens. King war ebenfalls beim Deutschland Cup dabei und war in den 80er- und 90er-Jahre als Nationaltrainer beschäftigt, während Dwyer Trainer von Medvescak Zagreb ist, das während des Spengler Cups spielfrei hat.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 8. Dezember 2016 um 10:51


    Luca Cunti wechselt zum HC Lugano
    Mittwoch, 7. Dezember 2016, 12:17 - Maurizio Urech

    Center Luca Cunti hat bei den Bianconeri einen Vertrag für die kommenden zwei Saisons 2017/18 und 2018/19 unterschrieben.
    Luca Cunti gewann mit der Schweizer Nationalmannschaft die Silbermedallie an der WM 2013 in Stockholm und zwei Meistertitel und einen Cupsieg im Dress der ZSC Lions.
    In 289 Partien in der NLA realisierte Cunti 73 Tore und 106 Assist im Dress der Langnau Tigers und der ZSC Lions.

    Schmutz bleibt bei Gottéron
    Mittwoch, 7. Dezember 2016, 08:58 - Medienmitteilung

    Der Stürmer Flavio Schmutz (22) verlängert seinen Vertrag mit Fribourg-Gottéron um zwei weitere Jahre.
    Der seit der Spielzeit 2015-2016 für Freiburg auflaufende junge Stürmer Flavio Schmutz (22) erhält einen neuen Vertrag über zwei weitere Jahre.
    Der sowohl auf der Center-Position als auch am Flügel einsetzbare, polyvalente Offensivspieler bleibt Fribourg-Gottéron bis zur Saison 2018/2019 treu.

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 7. Dezember 2016 um 19:21

    La Chaux-de-Fonds weiter top – Lakers gewinnen Verfolgerduell
    La Chaux-de-Fonds zieht in der Eishockey-Meisterschaft der NLB auf und davon. Nach dem 4:1-Heimsieg über den ersten Verfolger Langenthal beträgt der Vorsprung der Neuenburger bereits acht Punkte.
    La Chaux-de-Fonds gewann die letzten fünf Spiele, derweil Langenthal aus den letzten drei Partien bloss noch zwei Punkte von möglichen neun holte.

    Im Verfolgerduell festigten die Rapperswil-Jona Lakers mit einem 3:1-Heimsieg über Olten (4.) den dritten Platz. Erst in der 56. Minute gelang Olten das Ehrentor. Die Oltner gewannen von den letzten elf Spielen bloss noch vier. Am 28. Oktober führte Olten die Tabelle noch an. Mittlerweile beträgt das Defizit auf La Chaux-de-Fonds bereits 16 Zähler.


    Am Playoff-Strich verschaffte sich der amtierende Meister Ajoie (7.) mit einem 4:2-Erfolg über die EVZ Academy (8.) Luft. Von den übrigen Teams am Strich gingen auch die GCK Lions (9.) und Winterthur (10.) leer aus. Nur Hockey Thurgau (11.) holte im Kellerduell gegen Biasca (12.) drei Punkte.

    Resultate:
    Visp - Winterthur 3:1 (0:0, 2:1, 1:0).
    Rapperswil-Jona Lakers - Olten 3:1 (1:0, 1:0, 1:1).
    Biasca Ticino Rockets - Hockey Thurgau 2:3 (2:2, 0:0, 0:1).
    GCK Lions - Red Ice Martigny 4:6 (0:1, 3:3, 1:2).
    La Chaux-de-Fonds - Langenthal 4:1 (1:1, 2:0, 1:0).
    Ajoie - EVZ Academy 4:2 (1:1, 1:1, 2:0).

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 7. Dezember 2016 um 19:15

    Strichkampf mit der Brechstange: Luganos Schweden sorgen für die Differenz


    Nach einer hartumkämpften Partie entschieden Klasen und Martensson das Spiel im Penaltyschiessen und Lugano gewann mit 3:2
    Vor dem Heimspiel gegen Genf-Servette wurde der Kapitän des HC Lugano Alessandro Chiesa für seine 300. Partie im Dress der Bianconeri geehrt. Bei den Gästen kehrte Verteidiger Eliot Antonietti zurück, der letztes Wochenende bereits mit dem HC Ajoie zum Einsatz kam. Der Coach des HC Lugano Doug Shedden traf mit der siegreichen Mannschaft vom Samstag an.

    Lugano - Genéve Servette 3:2 n.P, ( 1:1, 1.1, 0:0, 1:0)
    Biel - Lausanne 6:3 (1:1, 3:1, 2:1)

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 5. Dezember 2016 um 08:27

    Damon Puntus im Kampf gegen die Ticino Rockets verletzt ausgeschieden

    NLB - 26. Spieltag

    GCK Lions - HCB Ticino Rockets 3:2 n.P. (1:1, 1:1, 0:0, 1:0)
    Tore:

    9:37‘ Sidler (Miranda, Liniger/Ausschluss Isacco Dotti) 1:0.
    10:07‘ Mazzolini (Goi, Hrabec) 1:1.
    25. Bachofner (Liniger, Diem/Ausschluss Ronchetti, Tosques) 2:1.
    39:35‘ Isacco Dotti (Trisconi, Morini) 2:2.
    Penaltys: Hrabec --, Hinterkircher --. Morini --, Bachofner --. Incir 0:1, Liniger --. Isacco Dotti --, Miranda --. Trisconi --, Prassl 1:1. Prassl 2:1, Uaccheo Dotti --.

    Winterthur - La Chaux-de-Fonds 4:7 (0:3, 2:1, 2:3).
    GCK Lions - Biasca Ticino Rockets 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.
    Hockey Thurgau - Rapperswil-Jona Lakers 4:6 (0:1, 1:3, 3:2).
    Visp - Langenthal 3:4 (1:2, 1:1, 1:0, 0:1) n.V.
    Red Ice Martigny - Ajoie 3:2 (1:1, 1:0, 1:1).

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 5. Dezember 2016 um 08:21


    NLA: 28. Spieltag

    ZSC Lions - Kloten 4:2 (3:0, 0:2, 1:0)
    Bern - Lugano 5:0 (1:0, 1:0, 3:0)
    Davos - Lausanne 1:3 (0:1, 1:1, 0:1)
    Fribourg-Gottéron - Biel 3:5 (0:0, 2:2, 1:3)
    SCL Tigers - Genève-Servette 1:6 (0:2, 1:1, 0:3)

    NLA - 29. Spieltag

    Luganos Schützenfest – Zürcher Clubs verlieren
    Dem HC Lugano gelingt mit dem 8:1-Kantersieg gegen Fribourg ein Befreiungsschlag. Der EHC Kloten verliert gegen Zug 2:3, die ZSC Lions bei Biel 4:5 n.P.

    EVZ drehte in Kloten ein 0:2
    Patrick Obrist schoss seinen EHC Kloten mit einem Doppelpack 2:0 in Führung. Am Ende mussten die Zürcher Unterländer aber dennoch als Verlierer vom Eis. Zug gelang die Wende und gewann 3:2.

    Lugano - Fribourg-Gottéron 8:1 (4:0, 4:0, 1:0)
    Tore: 8. Fazzini (Chiesa, Martensson) 1:0. 10. Hofmann (Bertaggia/Ausschluss Schilt) 2:0. 12. Fazzini (Klasen/Ausschluss Schilt) 3:0. 14. Hofmann (Bertaggia/Ausschluss Schilt) 4:0. 25. Chiesa (Martensson) 5:0. 29. Martensson (Klasen/Ausschluss Rathgeb) 6:0. 31. Klasen (Furrer, Bürgler/Ausschluss Rathgeb) 7:0. 38. Fazzini (Martensson, Klasen) 8:0. 57. Leeger (Sprunger, Mauldin) 8:1.
    Stefan Ulmer verletzt

    Kloten - Zug 2:3 (0:0, 2:1, 0:2)
    Tore: 29. Obrist (Schlagenhauf) 1:0. 35. Obrist (Schlagenhauf, Kellenberger) 2:0. 38. Diaz (McIntyre/Ausschluss Back) 2:1. 41. Holden (Suri) 2:2. 48. Schnyder (Senteler) 2:3.

    Biel - ZSC Lions 5:4 (1:0, 1:0, 2:4, 1:0) n.V.
    Genève-Servette - Davos 1:7 (1:1, 0:5, 0:1)
    Lausanne - Bern 0:4 (0:1, 0:0, 0:3)
    Ambri-Piotta - SCL Tigers 2:3 (2:0, 0:1, 0:2)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 2. Dezember 2016 um 10:35

    Dostoinov per sofort zu den Tigers
    Die SCL Tigers verpflichten per sofort den Stürmer Alexei Dostoinov (27) bis Saisonende. Er spielte zuletzt in Twer in der zweithöchsten russischen Liga.
    Die SCL Tigers reagieren auf die verletzungsbedingten Ausfälle in den letzten Wochen und verpflichten per sofort Alexei Dostoinov bis Saisonende. Alexei Dostoinov spielte in der NLA bereits für verschieden Teams (Bern, Ambri) und stieg in der Saison 2013/13 mit dem Lausanne HC in die NLA auf. Die letzten zwei Saisons war der russisch-schweizerische Doppelbürger in der KHL engagiert und verstärkte gegen Ende der letzten Saison ausserdem den EHC Biel

    Lombardi bestätigt Abgang Zurkirchens
    Der Präsident von Ambri-Piotta hat den Abgang Ende Saison von Torhüter Sandro Zurkirchen bestätigt. Er habe ihm mitgeteilt dass er seinen Vertrag nicht verlängern wird.
    Wie schon seit langem klar ist wird Zurkirchen zum Lausanne HC wechseln. Dafür hat Ambri-Piotta mit Genf-Servette eine Verlängerung für eine weitere Saison der Ausleihe von Gauthier Descloux gefunden. Er wird damit auch nächste Saison in der Leventina spielen. (Quelle: Fuorigioco)

    Marco Bayer kehrt zu Langnau zurück
    Die SCL Tiger verpflichten Marco Bayer ab der Saison 2017/18 als neuen Assistant Coach.
    2009 beendete der ehemalige Verteidiger seine Karriere bei den SCL Tigers. Zuvor stand er in der NLA für verschiedene Teams im Einsatz. Mit Kloten wurde er unter anderem 1995 und 1996 Schweizer Meister.

    Nach der Karriere als Spieler war er als Trainer tätig, zuletzt als Head Coach bei den Elite-Junioren des SC Bern. In der Saison 2015/16 wurde Marco Bayer ausserdem im November Assistant Coach der ersten Mannschaft des SCB und gewann mit dem Team den Meistertitel. Marco Bayer betreute in den vergangenen Jahren zudem verschiedene U-Nationalmannschaften.
    Nun übernimmt Marco Bayer bei den SCL Tigers ab der Saison 2017/18 das Amt als Assistant Coach. Die SCL Tigers freuen sich, ihn ab der kommenden Saison wieder im Emmental begrüssen zu dürfen.

    l.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 2. Dezember 2016 um 10:28

    Rapperswil-Jona Lakers: Abkehr von der Grossspurigkeit

    von Nicola Berger, Rapperswil - Jona 1.12.2016, 07:00 Uhr

    Die Rapperswil-Jona Lakers haben Geld und ein modernes Stadion. Aber sie bewegen sich nur noch in der Anonymität der Nationalliga B. Ein Augenschein, anderthalb Jahre nach dem Abstieg.

    http://www.nzz.ch/sport/eishocke…gkeit-ld.131787


    :oldie: was mich an dem artikel stört ist, dass man glaubt, den grossteil der schuld dem harry in die schuhe schieben zu müssen. Den grösseren anteil hatte damals praktisch die ganze geschäftsleitung inkl.trainer Eldebrink, der seine schweden total überforderte.Diese übeltäter sind gott sei dank weggewischt worden

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 2. Dezember 2016 um 08:23

    Blick über die Bande: Darum stürzt Lugano ab
    Vom 3:0 zum 3:8 – in Lugano zeigen sich Zerfallserscheinungen. Warum? Blick.ch nennt die Gründe.

    Nach den Niederlagen in Langnau und gegen den EVZ wird Lugano in Kloten mit der Höchststrafe verabschiedet: 3:8 nach 3:0.
    Nur ein Spiel wie eine Achterbahnfahrt? Nein. Dieses Spiel war quasi ein Konzentrat der gesamten Saison.

    Die Gründe
    Die Verletzten Das sind Durchhalteparolen. Von den verletzten Verteidigern fehlen tatsächlich nur Ulmer und Furrer. Wilson wird vom nicht mehr erwünschten Sondell vertreten, fehlt also nur virtuell. Vauclair hat das Rüstzeug für die NLA nicht mehr. Warum bekam Sondell in Lugano nie eine reelle Chance? Beim EVZ war er letzte Saison der Strippenzieher im Aufbauspiel. Ein strukturiertes Aufbauspiel hätte Lugano allerdings nötiger als vieles andere.
    Taktik Verletzte Verteidiger gibt es bei anderen Teams auch. Und Abwehren ist keine Frage des Talents, sondern der taktischen Disziplin (siehe Heinz Ehlers). Eine narrensichere Defensive zu installieren, ist Aufgabe des Trainers. Im Angriff werden die Stars in gewohnter Manier belastet bis zur Schmerzgrenze, statt das vorhandene Potenzial gleichmässig auf vier Linien zu verteilen. Klasen steht beispielsweise bei Powerplays regelmässig zwei Minuten auf dem Eis.
    Philosophie Unter Patrick Fischer setzte man auf talentierte Schweden. Dann kam Shedden, mit ihm der unberechenbare Lapierre und schliesslich der durchschnittliche Verteidiger Wilson. Lugano hat keine Identität, die unabhängig vom Trainer durchgezogen wird. Warum? Weil Sportchef Habisreutinger (seit 2009) keine Entscheidungsgewalt besitzt. Er ist nur ein Meldeläufer. Wie das? Hätte er die absolute sportliche Entscheidungsgewalt inne, hätte er auch Verantwortung zu tragen. In jedem anderen Klub wäre er mit diesem Leistungsausweis längst entlassen worden. Die Macht hat in Lugano die Präsidentin Vicky Mantegazza. Wirtschaftlich ist sie ein Segen, sportlich ein unhaltbarer Zustand. Frau Mantegazza führt den Klub wie ein Anhänger aus der Kurve das tun würde: Unter dem Eindruck der Emotionen. Solange professionelle sportliche Strukturen fehlen, kann auch keine Leistungskultur entstehen.
    Kerngruppe Absolut verrottet. Statt endlich alte Zöpfe abzuschneiden, werden Spieler mit Verdiensten aus der Vergangenheit ausgehalten, bis sie nicht mehr können. Und dann gibt es noch einen Dreijahresvertrag obendrauf.
    Die Konsequenz Der Trainer wird gehen müssen, die tatsächlichen Probleme werden übersehen oder ignoriert. Dann ist Lugano zurück im gleichen Teufelskreis, der die Südtessiner schon von 2006 bis 2015 gefangen hielt.
    Die Lösung Professionelle Strukturen. Ein handlungsfähiger, verantwortlicher Sportchef, der eine Identität schafft und entsprechend den Prinizipien der Leistungskultur handelt.

    Von Dino Kessler

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    • TsaTsa
    • 2. Dezember 2016 um 08:15

    liest keine märchenbücher

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 30. November 2016 um 12:26

    Der EHC Kloten gewinnt gegen den HC Lugano nach 0:3-Rückstand 8:3. Dabei erzielte Patrick Obrist ein Tor und einen Assist

    NLA:27.Spieltag

    Kloten - Lugano 8:3 (0:3, 5:0, 3:0)
    Tore:
    Tore: 7. Bertaggia (Bürgler) 0:1. 8. Zackrisson (Fazzini, Klasen) 0:2. 17. Fazzini (Klasen, Zackrisson) 0:3. 21. (20:28) Santala (Obrist, Shore) 1:3. 28. Back (Santala) 2:3. 29. Praplan (Schlagenhauf) 3:3. 31. Obrist (Weber) 4:3. 36. Homberger (Praplan) 5:3. 44. Bieber (Schlagenhauf) 6:3. 47. Hollenstein (Praplan/Ausschluss Zackrisson) 7:3. 52. Hollenstein 8:3.
    Kloten: Boltshauser (ab 17. Nyffeler); Egli, Frick; Stoop, Weber; Back, Harlacher; Praplan, Santala, Hollenstein; Bieber, Shore, Sheppard; Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Obrist, Homberger, Leone; Lehmann.
    Lugano: Merzlikins; Chiesa, Sannitz; Hirschi, Riva; Ronchetti, Sondell; Sartori; Fazzini, Zackrisson, Klasen; Bürgler, Hofmann, Bertaggia; Walker, Gardner, Lapierre; Romanenghi, Morini, Reuille.
    Bemerkungen: Kloten ohne Grassi, Ramholt und Von Gunten (alle verletzt), Gerber (leicht angeschlagen), Bircher (gesperrt), Lugano ohne Vauclair, Furrer, Fontana, Ulmer, Wilson, Kparghai und Brunner (alle verletzt), Manzato (krank), sowie Martensson (überzähliger Ausländer). - Erstes NLA-Tor von Klotens Homberger. - NLA-Debüt von Klotens Marco Lehmann (17).

    Genève-Servette - ZSC Lions 1:2 (0:1, 1:0, 0:0, 0:0) n.P.
    Ambri-Piotta - Bern 6:3 (1:2, 1:1, 4:0)
    SCL Tigers - Biel 3:5 (1:0, 0:2, 2:3)
    Lausanne - Fribourg-Gottéron 3:1 (0:0, 2:1, 1:0)
    Zug - Davos 5:2 (0:1, 2:0, 3:1)



  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 28. November 2016 um 19:56

    NLB - 23. Spieltag

    GCK Lions – EHC Winterthur 0:3 (0:0, 0:1, 0:2)
    Tore:
    23. Beeler (Ganz, Wi_chser– Ausschluss Baltisberger) 0:1. 44. Beeler (Gähler, Wi_chser – Ausschluss Prassl) 0:2. 58. Thöny (Leu, Büsser – Ausschluss Prassl) 0:3.
    Damon Puntus ohne Skorerpunkte


    La Chaux-de-Fonds - Olten 6:4 (0:2, 2:1, 4:1)
    Tore:
    12. (11:44) Hirt (Schwarzenbach, Pargätzi/Ausschluss Forget) 0:1. 13. (12:17) Wüst (Schneuwly, Marco Truttmann) 0:2. 23. Ganz (Ausschluss Chuard) 1:2. 29. Feser (Ueli Huber) 1:3. 37. Meunier (Hostettler) 2:3.
    42. Ueli Huber (Rouiller) 2:4. 50. Devin Muller (Jaquet) 3:4. 59. (58:58) Ganz (Hasani/Ausschluss Hürlimann) 4:4 (ohne Torhüter). 60. (59:18) Jérôme Bonnet (Grezet) 5:4. 60. (59:21) Forget 6:4 (ins leere Tor).
    Martin Ulmer ohne Punkte


    EHC Visp - EVZ Academy 6:1 (4:1, 1:0, 1:0)
    SC Langenthal - SC Rapperswil-Jona Lakers 4:2 (2:0, 1:0, 1:2)
    Hockey Thurgau – HC Ajoie 2:3 (1:1, 1:1, 0:0) n.V.
    Ticino Rockets – Red Ice Martigny 2:6 (0:1, 0:3, 2:2)

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 28. November 2016 um 19:52

    NLA: 25.Spieltag


    Zug - ZSC Lions 4:6 (2:3, 0:1, 2:2)
    Tore: 1. (0:25) Suter (Thoresen, Siegenthaler) 0:1. 15. Klingberg (Helbling) 1:1. 17. (16:14) Martschini (McIntyre/Ausschluss Thoresen) 2:1. 17. (16:45) Künzle (Kenins, Trachsler) 2:2. 19. Schäppi (Wick, Geering) 2:3. 21. (20:53) Geering (Nilsson, Sjögren/Ausschlüsse Holden, Peter) 2:4. 42. Wick (Helbling) 2:5. 45. Klingberg (Grossmann) 3:5. 54. Erni (Lüthi, Lammer) 4:5. 60. (59:22) Nilsson (Blindenbacher) 4:6 (ins leere Tor).


    Ambri-Piotta - Biel 3:2 (0:1, 1:0, 1:1) n.V.
    Tore: 9. Julian Schmutz 0:1. 33. Lauper (Berthon) 1:1. 47. Lhotak (Kamber, Ngoy) 2:1. 58. Pouliot (Earl) 2:2. 63. (62:30) Janne Pesonen (Mäenpää, Hall/Ausschluss Rajala) 3:2.

    SCL Tigers - Lugano 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)
    Tore: 5. Schirjajew (Kuonen, Claudio Moggi) 1:0. 31. Walker (Chiesa) 1:1. 32. Kuonen (Schirjajew, Koistinen) 2:1. 46. Claudio Moggi (Koistinen) 3:1. 48. Albrecht (Koistinen) 4:1.
    Bemerkungen: Lugano ohne Sondell, Julien Vauclair und Furrer (beide verletzt), Wilson und Kparghai (alle verletzt). - 17. Ulmer verletzt ausgeschieden. - 15. Pfostenschuss Lapierre.

    Lausanne - Kloten 3:2 (1:0, 1:2, 0:0, 0:0) n.P.
    Tore: 10. Genazzi 1:0. 27. Genazzi (Antonietti) 2:0. 35. Shore (Sheppard) 2:1. 38. Shore (Back/Ausschluss Kneubühler) 2:2. - Penaltyschiessen: Praplan -, Herren -; Lemm -, Pesonen -; Leone -, Jeffrey -; Shore -, Froidevaux -; Sheppard -, Danielsson -; Pesonen -, Santala -; Junland 1:0, Lemm.

    Bern - Davos 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) n.V.
    Tore: 19. Plüss (Untersander, Moser/Ausschluss Jung) 1:0. 60. (59:22) Dino Wieser (Schneeberger, Ambühl) 1:1 (ohne Torhüter). 62. Bodenmann (Untersander) 2:1.

    Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 3:2 (0:1, 1:0, 1:1, 1:0) n.V.
    Tore: 5. Slater (Fransson/Ausschluss Bykow) 0:1. 33. Sprunger (Rathgeb, Cervenka/Ausschluss Jeremy Wick) 1:1. 47. Massimino (Kast) 1:2. 59. Rathgeb (Cervenka, Birner/Ausschluss Jacquemet) 2:2. 62. Leeger (Rivera) 3:2.

    26.Spieltag



    Lugano gibt sich erst nach Penaltys geschlagen. Selbst die Verlängerung reichte nicht: Erst im Shootout vermag Favorit Zug dem HCL beizukommen.


    Lugano - Zug 4:5 (3:1, 1:3, 0:0, 0:0) n.P.
    Tore: 2. (1:01) Holden (Martschini) 0:1. 3. (2:29) Hofmann (Bürgler) 1:1. 13. Brunner (Bürgler, Klasen/Ausschluss Peter) 2:1. 19. Sondell (Bertaggia) 3:1. 32. Klingberg (Geisser, Diaz) 3:2. 38. (37:09) Zangger (Diaz) 3:3. 38. (37:42) Immonen (McIntyre, Martschini/Ausschluss Bürgler) 3:4. 39. (38:56) Chiesa (Bertaggia, Bürgler) 4:4.
    Penaltyschiessen: Martensson -, Klingberg -; Bürgler -, Martschini 0:1; Hofmann -, Zangger 0:2; Gardner 1:2, Immonen 1:3.
    Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair, Furrer, Fontana, Ulmer, Wilson, Kparghai (alle verletzt) und Zackrisson (überzähliger Ausländer), Zug ohne Helbling, Morant (beide gesperrt), Alatalo, Diem und Suri (alle verletzt). Brunner verletzt ausgeschieden (54.). Stephan hält Penalty von Reuille (37.). Timeout Lugano (59:47).

    Biel - Bern 1:3 (0:2, 1:0, 0:1)
    Tore: 15. Lasch (Ebbett, Bodenmann) 0:1. 19. Reichert (Andersson, Hischier) 0:2. 27. Rossi (Huguenin/Ausschluss Hischier) 1:2. 60. (59:52) Bodenmann 1:3 (technisches Tor).

    Davos - Fribourg-Gottéron 5:3 (2:1, 1:2, 2:0):
    Tore: 2. Simion (Dino Wieser, Corvi) 1:0. 6. Marc Wieser (Ambühl, Lindgren) 2:0. 15. Bykow (Sprunger, Schilt) 2:1. 24. (23:02) Bykow (Ritola) 2:2. 24. (23:33) Mauldin (Birner) 2:3. 33. Lindgren (Marc Wieser/Ausschluss Rahimi!) 3:3. 47. Lindgren (Corvi, Du Bois/Ausschluss Schilt) 4:3. 60. (59:43) Dino Wieser 5:3 (ins leere Tor).


    Kloten - SCL Tigers 1:3 (0:1, 0:0, 1:2)
    Tore: 1. (0:09) Nils Berger (Elo) 0:1. 51. Shore 1:1. 56. Flurin Randegger (Kunonen, DiDomencio) 1:2. 60. (59:37) Koistinen (Lindemann, Albrecht) 1:3 (ins leere Tor).

    ZSC Lions - Lausanne 3:4 (2:2, 0:1, 1:0, 0:1) n.V.
    Tore: 8. Jeffrey (Danielsson, Antonietti) 0:1. 13. Blindenbacher (Marti) 1:1. 15. Schelling 1:2. 18. Thoresen (Rundblad) 2:2. 27. Gobbi (Lardi) 2:3. 50. Seger 1:0. 63. Genazzi (Jeffrey, Pesonen) 3:4.

    Genève Servette - Ambri-Piotta 3:4 (1:0, 0:1, 1:1, 0:0) n.P.
    Tore: 18. Fransson (Spaling, Almond) 1:0. 33. Jelovac (Emmerton) 1:1. 50. Almond (Loeffel/Ausschluss Fora) 2:1. 55. Lhotak (Jelovac, Kamber/Ausschluss Traber). 2:2.
    Penaltyschiessen: Hall 0:1, Rubin -; Pesonen 0:2, Almond -; Fuchs 0:3, Loeffel -.


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    • TsaTsa
    • 25. November 2016 um 07:43

    verspeist anderes höhlengetier

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 21. November 2016 um 12:18

    NLB ⋅ Der EHC Winterthur geht in der NLB beim 2:3 im Thurgau zum elften Mal in Folge als Verlierer vom Eis. Leader La Chaux-de-Fonds unterliegt überraschend den GCK Lions 5:6.

    NLB; 21.Spieltag


    Samstag: EVZ Academy - Ajoie 2:3 (0:1, 1:1, 1:1).
    Sonntag: GCK Lions - La Chaux-de-Fonds 6:5 (1:1, 3:2, 2:2). Damon Puntus mit Assist
    Hockey Thurgau - Winterthur 3:2 (1:0, 2:0, 0:2).
    Olten - Red Ice Martigny 2:3 (0:2, 0:0, 2:0, 0:1) n.V. Martin Ulmer erzielt den Anschlusstreffer zum 1:2
    Rapperswil-Jona Lakers - EVZ Academy 2:4 (1:2, 1:0, 0:2).
    Ajoie - Langenthal 2:4 (1:2, 0:0, 1:2).
    Visp - Biasca Ticino Rockets 4:2 (1:1, 2:0, 1:1).

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 21. November 2016 um 12:12

    Die ZSC Lions schlagen Davos 2:1. Der SC Bern muss sich nach 9 Siegen in Serie Kloten 1:8 geschlagen geben.

    Davos - ZSC Lions 1:2 (0:1, 0:1, 1:0)
    Tore: 6. Pestoni (Nilsson, Geering/Ausschluss Dino Wieser) 0:1. 35. Trachsler (Chris Baltisberger, Bärtschi) 0:2. 46. Eggenberger (Lindgren, Marc Wieser) 1:2.
    Bemerkungen: Davos ohne Sciaroni (krank), Axelsson, Jörg, Heldner und Rahimi, ZSC ohne Shannon (alle verletzt).

    Fribourg-Gottéron - SCL Tigers 5:3 (2:1, 0:2, 3:0)
    Tore: 11. Koistinen (Shinnimin) 0:1. 14. Bykow 1:1. 19. Rathgeb (Cervenka, Birner/Ausschlüsse Weisskopf, Seydoux) 2:1. 30. Schirjajew (Shinnimin) 2:2. 40. (39:26) Schremp (Ausschluss Ritola) 2:3. 51. Mauldin (Cervenka, Rathgeb) 3:3. 53. Mauldin (Cervenka, Rathgeb) 4:3. 55. Ritola (Bykow, Mauldin) 5:3.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Fritsche, Kienzle (beide verletzt), Rivera (krank) und Picard (überzähliger Ausländer), SCL ohne Haas, Stettler, Müller, Pascal Berger (alle verletzt) und DiDomenico (überzähliger Ausländer).

    Zug - Genève-Servette 5:1 (1:1, 2:0, 2:0)
    Tore: 6. McIntyre (Holden/Ausschluss Morant!) 1:0. 20. (19:06) Spaling (Loeffel, Romy/Ausschluss Erni) 1:1. 27. Holden (McIntyre/Ausschluss Riat) 2:1. 37. Martschini (Holden, Immonen/Ausschluss Loeffel) 3:1. 49. Holden(Martschini) 4:1. 55. McIntyre (Schnyder/Ausschluss Holden!) 5:1.
    Bemerkungen: Zug ohne Alatalo, Diem und Suri, Servette ohne Détraz, Antonietti, Douay (alle verletzt) und Ehrhardt (überzähliger Ausländer). Lattenschuss Zangger (36.).

    Bern - Kloten 1:8 (0:0, 0:5, 1:3)
    Tore: 23. Serge Weber (Shore, Sheppard) 0:1. 24. Santala (Hollenstein, Sanguinetti/Ausschluss Bircher!) 0:2. 29. Santala 0:3 (Eigentor Blum). 31. Grassi (Sheppard, Schlagenhauf) 0:4. 34. Shore (Bircher) 0:5. 41. (40:20) Hollenstein (Santala, Praplan) 0:6. 44. Arcobello (Scherwey) 1:6. 46. Hollenstein (Sanguinetti) 1:7. 57. Shore (Sheppard/Ausschluss Scherwey) 1:8.
    Bern: Genoni (34. Aebi); Untersander, Blum; Kamerzin, Beat Gerber; Krueger, Kreis; Tim Dubois; Ruefenacht, Arcobello, Simon Moser; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Alain Berger, Martin Plüss, Scherwey; Luca Hischier, Macenauer, Reichert; Gian-Andrea Randegger.
    Kloten: Martin Gerber; Sanguinetti, Serge Weber; Back, Frick; Stoop, Harlacher; Bircher; Praplan, Santala, Hollenstein; Sheppard, Shore, Grassi; Romano Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Leone, Homberger, Obrist.
    Bemerkungen: Bern ohne Jobin und Noreau, Kloten ohne Bieber, Tim Ramholt und von Gunten (alle verletzt). -

    2 Nachtragsspiele


    ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 3:4 (0:0, 1:2, 2:1, 0:1) n.V.
    Tore: 23. (22:32) Wick (Thoresen) 1:0. 24. (23:02) Chiquet (Mottet) 1:1. 31. Gustafsson (Rathgeb, Cervenka/Ausschluss Marti) 1:2. 42. Cervenka (Sprunger/Ausschluss Seger) 1:3. 49. Wick (Rundblad, Sjögren) 2:3. 58. Geering (Nilsson, Suter) 3:3. 65. (64:50) Birner (Leeger) 3:4.
    Bemerkungen: ZSC ohne Cunti (überzählig) und Shannon (verletzt), Fribourg ohne Fritsche, Kienzle (beide verletzt), Rivera (krank) und Picard (überzähliger Ausländer).

    Lausanne - Biel 6:3 (1:1, 1:0, 4:2)
    Tore: 1. (0:39) Jeffrey (Junland, Danielsson) 1:0. 2. (1:34) Rossi (Neuenschwander) 1:1. 29. Froidevaux (Walsky, Pesonen) 2:1. 41. (40:33) Miéville (Ausschluss Ryser!) 3:1. 43. Danielsson (Jeffrey, Ryser) 4:1. 45. Jeffrey (Walsky) 5:1. 47. Fey (Haas) 5:2. 53. Danielsson (Trutmann, Junland/Ausschluss Wetzel) 6:2. 58. Rossi (Wellinger, Rajala/Ausschluss Nodari) 6:3.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Ledin (überzähliger Ausländer) und Huet (krank), Biel ohne Joggi (gesperrt), Earl, Tschantré und Horansky (alle verletzt). Walsky verletzt ausgeschieden (51.).

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 18. November 2016 um 11:48

    ZSC: Hallenstadion droht mit Spielabbruch
    Freitag, 18. November 2016, 07:42 - Martin Merk
    Viele freut es: Ab 2017/18 werden Playoff-Partien durchgespielt bis ein Tor fällt. Ein Penaltyschiessen gibt es nicht mehr. Nur ein Club wehrte sich vergebens in der Abstimmung: die ZSC Lions. Denn beim Hallenstadion stösst die Idee nicht auf Gegenliebe.
    Grund ist der dicht besetzte Kalender im Hallenstadion. Oft finden im Frühling direkt nach Playoff-Spielen Umbauarbeiten statt, weil am nächsten Tag eine Generalversammlung stattfinden kann. "Dauert eine Partie künftig viel länger, fehlt uns entscheidende Zeit dafür", sagt der Hallenstadion-CEO Felix Frei gegenüber "20 Minuten" und droht: "Irgendwann müssen wir das Licht ausschalten, wenn das Spiel nicht enden will. Wir können deswegen unmöglich die Durchführung einer GV am Folgetag gefährden."

    Weniger Probleme gibt es beim Fernsehen. Beim neuen Partner UPC ist man wohl eher noch wohlwollen und auch SRF teilt mit, dass die Übertragungen bei ihnen bis zur Entscheidung weiterlaufen werden.

    Verlängerungen über mehrere Drittel sind zwar selten, können aber geschehen. 1936 dauerte eine NHL-Entscheidung zwischen den Montreal Maroons und den Detroit Red Wings 176:30 Minuten und es wurde bis zur sechsten Verlängerung um 2:30 morgen gespielt. Im Jahr 2008, der ersten Saison nach Einführung des Sudden Death in der DEL, endete auch in Deutschland eine Partie nach sechs Verlängerungen als die Kölner Haie die Adler Mannheim nach 168:16 Minuten besiegten. Die Durchführung der Partie dauerte rund sechseinhalb Stunden. Weil die Partie um 17:30 angesetzt wurde, war aber bereits um Mitternacht schloss.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 18. November 2016 um 10:00

    Cup soll trotz Kündigung weitergehen
    Mittwoch, 16. November 2016, 16:44 - Martin Merk

    Heute fand die Versammlung der Nationalliga-Clubs in Ittigen bei Bern statt. Es wurde beschlossen, den Cup-Vertrag zu kündigen, den Wettbewerb aber trotzdem fortsetzen zu wollen. Weitere Änderungen gab es im Spielbetrieb beispielsweise mit der Abschaffung des Penaltyschiessens in den Playoffs.
    Die im Vorfeld in einigen Medien angekündigte Zäsur zum Nachteil der NLB-Clubs fand dabei (noch?) nicht statt. So wird in der Ligaqualifikation die Ausländerzahl noch nicht geändert und der Cup soll weitergeführt werden, wie der Verband mitgeteilt. Allerdings wird er den Vertrag mit dem Vermarkter Infront Ringier fristgerecht kündigen und möchte diesen neuverhandeln. Man hofft bis Anfang Jahr eine Einigung zu erzielen. Der Cup selbst wird von den Clubs beider Ligen nicht in Frage gestellt, jedoch sorgte es bei einigen Clubs für Unmut, dass die Übertragungsrechte an Teleclub/Swisscom gehen soll, während die vom Verband vermarkteten Anlässe (u.a. NLA, NLB, Swiss Regio League, Länderspiele in der Schweiz) für eine Rekordsumme an UPC als gingen.

    NLB: Ligaqualifikation und Neupositionierung
    Das angedrohte Machtspiel zu Ungunsten der NLB-Clubs bezüglich der Ligaqualifikation fand nicht statt. Es wurde aber aufgeschoben, nicht aufgehoben. Ursprünglich wollten einige NLA-Clubs die Anzahl Ausländer im Duell zwischen dem NLA-Letzten und dem NLB-Meister von zwei auf vier erhöhen wie in der NLA. Dies hätte die NLB-Clubs benachteiligt, können sie doch in der NLB nur zwei Ausländer einsetzen und hätten sechsstellige Summen ausgeben müssen, um per Transferschluss Ende Januar zusätzliche Ausländer zu verpflichten, die sie dann in den meisten Fällen gar nicht einsetzen können. Das entsprechende Traktandum wurde auf die nächste Versammlung im Februar verschoben und die NLB-Clubs werden an einem Gegenantrag arbeiten. Grundsätzlich haben die NLA-Clubs jedoch eine überwiegende Stimmenmehrheit von 70 Prozent (inklusive Farmteams). Zugesichert wurde jedoch das Ausspielen der Ligaqualifikation für weitere fünf Jahre anlässlich des neuen Fernsehvertrags (2017-2022).

    Stattdessen wollen die NLB-Clubs die Liga gesamtheitlich neu positionieren, wie es heisst. Dies aufgrund der Heterogenität zwischen ambitionierten Spitzenclubs mit tausenden von Fans und am Tabellenende vor leeren Hallen spielenden Farmteams. Mit dieser Massnahme soll das nachhaltige Überleben der zweithöchsten nationalen Liga gesichert und die sich ab 2017/18 ergebenden neuen Möglichkeiten aus den TV-Verträgen besser ausgeschöpft werden. Die Detailplanung wird nun entsprechend angestossen.

    Kein Penaltyschiessen mehr in den Playoffs ab 2017/18
    Im Spielbetrieb wurden einige Änderungen beschlossen ab der Saison 2017/18. Die Playoffs werden dabei neu ohne Penaltyschiessen ausgetragen wie man es etwa in der NHL und Nordeuropa kennt. Das heisst die Verlängerung wird so lange in Dritteln à 20 Minuten ausgespielt, bis jemand ein Tor erzielt.

    Keine Zensur auf Videowürfel
    Abgeschafft wurde ausserdem die "Zensur" auf dem Videowürfel bei strittigen Entscheidungen. Solche konnten Fans daheim im Fernsehen sehen, nicht jedoch in der Halle. Dieses Unding ist nun zu Ende. Strittige Torszenen, welche die Unparteiischen mittels Videobeweis prüfen, werden neu auf den Videowürfeln gezeigt.

    Ebenfalls wurde beschlossen, dass Spiele der Juniorenligen Elite A und Elite B auch auf Eisfeldern mit NHL-Massen ausgetragen werden dürfen. Unterschiedlich ist dabei die Breite des Eisfeldes. In Europa sind 30 Meter üblich, in der NHL 26 Meter.

    Vertragsverlängerung mit PostFinance
    PostFinance bleibt Hauptpartnerin im Schweizer Eishockey. Sie ist dies bereits seit 2001 und der nach dieser Saison auslaufende Vertrag wurde nun um fünf Jahre verlängert. Im Zentrum soll weiterhin das Engagement in der Nachwuchsförderung stehen mit dem Konzept des PostFinance Topscorers. Auch das beliebte Schülerturnier PostFinance Trophy wird weitergeführt. Reduziert wird das Engegement in der NLB, wo die Werbefläche im Mittelkreis freigegeben wird, zudem wird PostFinance bei der Nationalmannschaft als offizieller Partner, nicht mehr aber als Hauptpartner weitermachen. Wer diese Rolle übernimmt, wird später entschieden.

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