@ Lenny the Swede
Ich verstehe das jetzt mal so. dass du Bengt-Åke Gustavsson.zwar bewunderst, dich aber im achtelfinale gegen olten auf meine und die rapperwiler schlägst
@ Lenny the Swede
Ich verstehe das jetzt mal so. dass du Bengt-Åke Gustavsson.zwar bewunderst, dich aber im achtelfinale gegen olten auf meine und die rapperwiler schlägst
Die B-Lizenz als Schlupfloch für die A-Klubs
Seit zehn Jahren kennt das Schweizer Eishockey die B-Lizenz. Was als Beitrag zur Nachwuchsförderung gedacht war, dient den Klubs aus der NLA längst dazu, ihr Kader für die wichtigste Saisonphase zu ergänzen.
Die Qualifikationsrunden der Saison 2016/17 sind abegschlossen. Am Freitag den 17.Fevruar beginnen die Playoffs.Resultate der 50 und letzte Runde.
Der SCL schafft den Rekord
Der SC Langenthal bezwingt die Biasca Ticino Rockets zum Qualifikationsschluss mit 3:2 nach Verlängerung. Dario Kummer konnte nach 38 Sekunden zum Penalty antreten und verwandelte diesen zum SCL-Sieg.
3:1-Sieg und gelungener Abschluss für Hockey Thurgau
Zum Ende der Qualifikation besiegt Hockey Thurgau die GCK Lions letztlich ungefährdet mit 3:1. Ruben Rampazzo, Silvan Wyss sowie Adrian Brunner treffen für die Thurgauer Leuen, welche den Junglöwen nie eine ernsthafte Chance zugestehen. "Zäme id Playoffs!" – Die Playoffs können kommen!
Sieg zum Qualiende: Nun wartet Rapperswil!
Zum Qualifikationende gewinnt der EHCO bei Winterthur souverän mit 4:0. Was aber viel brennender interessiert: Im Playoff-Viertelfinal trifft Gustafssons Mannschaft auf die Rapperswil-Jona Lakers.
Dass das Spiel in in Winterthur zur Randnotiz werden würde, war von Beginn weg klar. Und dass die Oltner zum Qualifikationsschluss keine Berge mehr versetzen können würden, wussten wohl auch die Spieler. Entsprechend nüchtern spielte Olten sich in Winterthur mit einer konzentrierten Leistung zum ungefährdeten 4:0-Sieg. Polansky, Feser, Schneuwly und Barbero hiessen die Torschützen im 48. Quali-Spiel – Dominic Nyffeler konnte zum Saisonende einen Shutout feiern, weshalb Gustafsson in der Frage um die Nummer eins im Tor die Qual der Wahl haben wird.
La Chaux-de-Fonds mit Abschlusssieg gegen Ajoie
Nachdem in den letzten rund zehn Runden der HC La Chaux-de-Fonds eine kleine Besinnungspause eingelegt hatte, meldete sich das Team aus dem Neuenburger Jura zuletzt zurück – unter anderem mit einem 4:3-Auswärtssieg beim HC Ajoie.
EVZ academy chancenlos gegen den EHC Visp
EHC-Visp-Verteidiger Sandro Wiedmer setzt den Schlusspunkt beim 6:2-Sieg der Walliser über die EVZ Academy, die nach zwei Dritteln noch mit 2:1-Toren geführt hatte.
EV Zug Academy - EHC Visp 2:6 (2:1,0:0,0:5)
Ajoie – La Chaux-de-Fonds 3:4 (0:1, 2:3.1:0)
Martigny Red Ice – Rapperswil-Jona Lakers 4:1 (2:0,0:1,2:0)
Hockey Thurgau - GCK Lions 3:1 (0:0, 1:0, 2:1)
SC Langenthal – Ticino Rockets 3 : 2(1:0, 1:1, 0:1) n.V.
Winterthur - Olten 0:4 (0:2, 0:1, 0:1)
Die Paarungen für die 1/8 Finale der NLB-Playoffs, welche am Freitag 17. 2. 2017 beginnen, lauten wie folgt:
Langenthal – Hockey Thurgau
Chx-de-Fds – Visp
Martigny – Ajoie
Rapperswil-Jona – Olten
Thurgau sichert sich Playoff-Platz
In der NLB fällt die letzte Entscheifdung. Hockey Thurgau gewinnt bei den Rapperswil-Jona Lakers mit 7:2 und kann eine Runde vor Ende der Qualifikation nicht mehr von Platz 8 verdrängt werden.
Die Equipe Benjamin Winklers lenkte die Partie bereits früh in die gewünschten Bahnen. Nach den Toren von Mike Vaskivuo (7.) und Andri Spiller (9.) sorgte Patrick Parati (19.) noch vor der ersten Pause für einen komfortablen Vorsprung. Rapperswil wehrte sich nicht heftig gegen die Niederlage.
Winterthur, das sich nur mit bei einer Niederlage der Thurgauer noch theoretische Chancen auf die Playoffs hätte ausrechnen können, blieb beim 2:11 in La Chaux-de-Fonds chancenlos. Auf den Anschlusstreffer von Atanasio Molina kurz nach Spielmitte reagierten die Neuenburger mit drei Toren innerhalb von 95 Sekunden. Im letzten Drittel fielen die Zürcher indes vollends auseinander, was La Chaux-de-Fonds den Weg ebnete zum höchsten Sieg in dieser Saison.
Qualifikationssieger Langenthal demonstrierte derweil seine Stärke im Derby gegen Olten. Vor der Saisonrekordkulisse von 5132 Zuschauern liessen die Oberaargauer den Solothurnern, die zuletzt unter dem neuen Trainer Bengt-Ake Gustafsson 13 von 15 möglichen Punkten gewonnen hatten, beim 5:1 keine Chance.
Vor der letzten Qualifikationsrunde am Sonntag stehen zwei Duelle für die Playoff-Viertelfinals bereits fest: Langenthal trifft auf Thurgau (8.) und La Chaux-de-Fonds (2.) misst sich mit Visp (7.).
Resultate:
Visp - Ajoie 4:6 (1:2, 1:2, 2:2).
Olten - Langenthal 1:5 (0:2, 0:3, 1:0).
Rapperswil-Jona Lakers - Hockey Thurgau 2:7 (0:3, 0:1, 2:3).
Biasca Ticino Rockets - Red Ice Martigny 2:4 (1:2, 1:1, 0:1).
GCK Lions - EVZ Academy 1:2 (0:1, 0:0, 1:0, 0:0) n.P.
La Chaux-de-Fonds - Winterthur 11:2 (3:0, 3:1, 5:1).
EVZ: Järvinen und Markkanen bestätigt
Donnerstag, 9. Februar 2017, 08:30 - Medienmitteilung
Stürmer Matti Järvinen und Torhüter Jussi Markkanen kommen mit einem Vertrag bis Saisonende von SaiPa Lappeenranta nach Zug.
Matti Järvinen ist mit 29 Scorerpunkten (9 Tore/20 Assists) der aktuelle Topscorer des finnischen Traditionsklubs, der nach einer missglückten Saison nur noch theoretische Chancen auf die Playoffs hat und deshalb die beiden Spieler bis Saisonende ziehen lässt. Der 27-jährige Stürmer ist 193 cm gross und 90 kg schwer und entspricht genau dem Anforderungsprofil von Sportchef Reto Kläy: "Er ist ein Center mit Spielmacher-Qualitäten, kann auch am Flügel spielen und hat die nötige Wasserverdrängung." Järvinen spielte die letzten beiden Saisons noch zusammen mit EVZ-Stürmer David McIntyre und gehörte mit dem Zuger Kanadier zweimal zu den besten Scorern von SaiPa. In der Champions Hockey League 2014/2015 hat er auch schon in der BOSSARD Arena gespielt.
Um bei einem Ausfall von Tobias Stephan reagieren zu können, hat der EVZ eine weitere Ausländerlizenz für Torhüter Jussi Markkanen gelöst. Der mittlerweile 41-jährige Routinier stand von 2008 bis 2013 im Zuger Tor und kehrte danach zu SaiPa zurück, wo er seine Karriere begonnen hatte. Dass er sich dem EVZ für den Fall einer Verletzung des Stammtorhüters zur Verfügung stellte, war für ihn eine Herzensangelegenheit.
Mit der Verpflichtung der beiden Finnen hat Sportchef Reto Kläy die schwierige Suche nach ausländischen Alternativen für die Playoffs erfolgreich abgeschlossen: Wenn alles klappt, stossen Matti Järvinen und Jussi Markkanen bereits am Freitag zum Team von Harold Kreis.
EHC Visp: Altorfer zurück, Wiedmer bleibt
Niki Altorfer kehrt auf die kommende Saison hin zum EHC Visp zurück. Der SC Rapperswil-Jona Lakers willigte einer Vertragsauflösung per Ende Saison ein und Altorfer unterschrieb für zwei Jahre plus Option in Visp, wo er von 2012 bis 2016 in der NLB spielte.
Der EHC Visp hat ausserdem den Vertrag mit dem Verteidiger Sandro Wiedmer um zwei Jahre plus Option für eine dritte Saison verlängert.
Verlängert wurde auch ein anderer Vertrag. Das Energieunternehmen EnAlpin bleibt vier weitere Saisons Generalpartner beim EHC Visp.
Sven Berger zurück zu den Lakers
Die SC Rapperswil-Jona Lakers verpflichten für die kommenden beiden Saisons Sven Berger vom HC Ambrì-Piotta. Damit wechselt ein weiterer Spieler aus der höchsten Schweizer Liga zu den SCRJ Lakers. Sven Berger unterschreibt einen Spielervertrag über zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2018/19.
Sven Berger kam bereits im Juniorenalter vom Glarner EC nach Rapperswil und hat den grössten Teil seiner Nationalliga-Karriere in Rapperswil gespielt. Während insgesamt 10 Saisons absolvierte er über 400 NLA-Spiele mit den SCRJ Lakers.
Neben den Lakers spielte Berger auch für die Kloten Flyers und den HC Ambrì-Piotta, wo er derzeit engagiert ist, in der NLA. Der 28-jährige Verteidiger verfügt damit über die Erfahrung von 528 NLA-Spielen und erreichte 69 Scorerpunkte (14 Tore / 55 Assist). „Sven Berger kann mit seiner Spielübersicht Akzente setzen“, erklärt Sportkoordinator Roger Maier und ergänzt: „er spielt einen sehr guten ersten Pass und löst die Angriffe ausgezeichnet aus. Mit seinem guten Risikomanagement wird er unsere Abwehr zudem weiter stabilisieren und verbessern.“
Die SC Rapperswil-Jona Lakers und Sven Berger vereinbarten einen Vertrag über zwei Saisons bis zum Frühjahr 2019.
In der NLB-Meisterschaft arbeitet sich Olten nach dem Trainerwechsel von Maurizio Mansi zu Bengt-Åke Gustafsson nach oben. Dank dem 4:2-Sieg in Martigny verbessert sich Olten wieder auf den 4. Platz.
Vor zwei Wochen wurde Mansi in Olten nach wochenlanger Misere entlassen. In den fünf Spielen unter Nachfolger Bengt-Ake Gustafsson holte Olten 13 Punkte von möglichen 15. Einzig am Sonntag in Visp setzte es eine 5:6-Niederlage nach Penaltyschiessen ab. Gewinnt Olten auch die letzten beiden Qualifikationsspiele gegen Langenthal und in Winterthur, starten die Oltner doch noch mit Heimvorteil in die Playoff-Viertelfinals.
Ein äusserst gefährlicher Aussenseiter könnte in den Playoffs der EHC Visp sein. Nach dem Heimsieg vom Sonntag gegen Olten landete Visp mit einem 5:1-Auswärtssieg in Langenthal gleich den nächsten Coup.
Eine Vorentscheidung fiel am Playoff-Strich. Weil Winterthur gegen die Rapperswil-Jona Lakers nach einer 2:0-Führung bis zur 25. Minute noch mit 2:6 verlor, beträgt der Rückstand auf das achtplatzierte Thurgau weiterhin fünf Punkte. Es ist nicht anzunehmen, dass Winterthur, das in den letzten beiden Runden noch in La Chaux-de-Fonds (2.) und gegen Olten (4./h) anzutreten hat, dieses Defizit noch aufzuholen vermag.
Meister Ajoie besiegte die GCK Lions mit 9:1, wobei die kanadischen Topskorer Philippe Devos und Jonathan Hazen nur beim 6:0 und 9:1 ihre Stöcke im Spiel hatten.
Definitiv nicht antreten in den Playoffs werden die drei Farmteams GCK Lions, Ticino Rockets und die EVZ Academy
NLB Resultate:
Martigny - Olten 2:4 (1:1, 1:3, 0:0).
EVZ Academy - Biasca Ticino Rockets 3:1 (1:0, 2:0, 0:1).
Winterthur - Rapperswil-Jona Lakers 2:6 (1:0, 1:3, 0:3).
Hockey Thurgau - La Chaux-de-Fonds 1:4 (0:2, 0:1, 1:1).
Langenthal - Visp 1:5 (1:0, 0:2, 0:3).
Ajoie - GCK Lions 9:1 (5:0, 2:1, 2:0).
Lausanne bestätigt Transfer von Hovinen
Dienstag, 7. Februar 2017, 10:36 - Maurizio Urech
Der LHC hat die Verpflichtung des finnischen Goalies Niko Hovinen (28) im Hinblick auf die Playoffs bestätigt. Er wird am Donnerstag in Lausanne erwartet. Er spielte bisher bei KooKoo in Finland.
HC Ajoie schockt Lakers – Winterthurs Alex Hutchings im Team der Runde
Nach dem Qualifikationssieg sowie 18 Matches in denen immer gepunktet wurde (davon 17 Siege), bliebt Leader Langenthal für einmal ohne Zähler. Hockey Thurgau ging mit dem 2:0 Sieg einen grossen Schritt in Richtung Playoff-Teilnahme: Mit fünf Punkten Vorsprung drei Runden vor Schluss sieht die Lage ungleich sicherer aus, als vor einem Spieltag, als die Differenz nur noch zwei Punkte betrug und Winterthur in der (letztlich verlorenen) Direktbegegnung sogar hätte vorbeiziehen können.
Zumindest eine restliche Chance wahrte sich Winterthur, die Zürcher bezwangen die EVZ Academy mit 4:3-Toren, Alex Hutchings steuerte gleich drei Tore zu diesem Erfolg bei.
Mit einer 11-Tore-Show zeigen der EHC Visp und der EHC Olten, dass mit ihnen in den Playoffs der Nationalliga B zu rechnen ist: Die Walliser so oder so, dieses Team hat mittlerweile zur Genüge bewiesen dass sie ein typisches Team für diese Form der Ausmarchung sind. Und der EHC Olten punktete seit dem Trainerwechsel ohne Ausnahme.
Der HC Ajoie schockte die SC Rapperswil-Jona Lakers: Wenige Runden vor Playoff-Start siegte der amtierende Meister über den damaligen Mitfinalisten gleich mit 6:1-Toren.
Red Ice Martigny gewinnt in der Verlängerung beim HC La Chaux-de-Fonds. Somit liegen zwischen den Rängen zwei bis sechs nur noch 13 Punkte – nach doch immerhin 45 Runden eine beachtliche Ausgeglichenheit; insbesondere auf den Rängen drei und fünf (nur drei Punkte Unterschied).
Im Duell der Farmteams setzen sich die Ticino Rockets mit 5:2 Toren gegen die GCK Lions durch.
NLB - 47. Spieltag
GCK Lions - Biasca Ticino Rockets 2:5 (0:1, 2:2, 0:2).
Hockey Thurgau - Langenthal 2:0 (0:0, 1:0, 1:0).
La Chaux-de-Fonds - Red Ice Martigny 3:4 (1:3, 1:1, 1:0, 0:1) n.V.
Ajoie - Rapperswil-Jona Lakers 6:1 (2:0, 3:0, 1:1).
Visp - Olten 6:5 (2:1, 3:2, 0:2, 1:0) n.V.
EVZ Academy - Winterthur 3:4 (1:1, 2:0, 0:3).
Big Points für den HC Lugano
Die Tessiner kommen gegen Zug zu einem wichtigen Sieg im Kampf um die Playoff-Ränge. Für Fribourg und Ambri hat sich das Thema Playoffs definitiv erledigt.
Nicht einmal 24 Stunden nach der Derby-Niederlage in Ambri konnte sich Lugano im Strichkampf Luft verschaffen. Die Equipe von Coach Greg Ireland feierte gegen den Tabellendritten Zug einen 5:3-Erfolg, zu welchem Damien Brunner zwei Tore beisteuerte . Der Vorsprung Luganos auf die neuntplatzierten SCL Tigers beträgt nun sechs Punkte, allerdings bei einer ausgetragenen Partie mehr. Die Langnauer setzten sich gegen Cupsieger Kloten mit 4:3 nach Penaltyschiessen durch. 56 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit hatten die Tigers den 3:3-Ausgleich durch Drew Shore hinnehmen müssen.
Siege für Servette und Davos
Drei Punkte vor eigenem Anhang errangen Genève-Servette (6:3 gegen Fribourg-Gottéron) und der HC Davos (3:2 gegen Ambri). Nach der sechsten Niederlage in Folge ist auch rechnerisch klar, dass Fribourg zum zweiten Mal in drei Jahren die Playoffs verpassen wird. Ebenfalls an den Klassierungsspielen um die Ränge 9 bis 12 teilnehmen muss Ambri.
NLA: 46. Spieltag
Davos - Ambri-Piotta 3:2 (1:0, 2:2, 0:0).
Lugano - Zug 5:3 (2:0, 2:1, 1:2).
Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 6:3 (2:0, 1:0, 3:3).
SCL Tigers - Kloten 4:3 (2:0, 0:2, 1:1, 0:0) n.P.
Berra: Fribourg oder Lausanne?
Montag, 6. Februar 2017, 07:29 - Martin Merk
Gemäss "watson.ch" hat sich Reto Berra entschieden, nach vier Jahren in Nordamerika - diese Saison ausschliesslich mit Einsätzen in der Farmteam-Liga AHL - in die Schweiz zurückzukehren. Offenbar will er sich diese Woche zwischen Fribourg-Gottéron und dem Lausanne HC entscheiden.
Laut der Seite soll der HC Lugano aus dem Bieterrennen um dem WM-Silberhelden von 2013 ausgestiegen sein. Berra könne sich nun zwischen Mehrjahresofferten von Fribourg-Gottéron und dem Lausanne HC entscheiden.
Beide wollen eine neue Zukunft mit den Torhütern planen. Lausanne, weil Cristobal Huet eines Tages aufhören wird. Fribourg, weil es mit Benjamin Conz (Fangquote 89 Prozent) den statistisch schwächsten Torhüter hat, wobei man fairerweise sagen muss, dass auf und neben dem Eis auch sonst mehr schiefgeht als zusammenpasst.
Interessant ist dabei, dass Lausanne eigentlich mit Ambrìs Sandro Zurkirchen als neuen Torhüter neben Huet plante. Zurkirchen bestätigte seinem bisherigen Club den Abgang und soll schon im Herbst in Lausanne unterschrieben haben, was der Club allerdings bis heute nie offiziell kommuniziert hat. Nun will man stattdessen alles daran setzen, mit Berra zum Spitzenteam zu werden. Zurkirchen müsste man dann halt zu einem Konkurrenten ausleihen. Vielleicht zurück zu Ambrì. Oder zu Fribourg.
Ein Entscheid um Berra soll in den kommenden Tagen fallen. Sicher scheint derzeit einzig, dass er nach 64 NHL-Spielen in die Schweiz zurückkehrt, wo er für die ZSC Lions, den HC Davos und den EHC Biel in der NLA spielte.
.Ja der fischmarkt ist nicht mehr so der. Aber trotzdem ist er einen besuch wert, weil es ist immer noch etwas los dort.Früher waren die Marktschreier lauter und origineller und man riskierte auch mal einen ausrutscher wenn man auf einen fisch trat. War früher auch dreckiger dort, aber gehörte dazumal irgendwie dazu und störte keinen.
Lindemann bestreitet 1000. NLA-Spiel
Sonntag, 5. Februar 2017, 12:54 - Martin Merk
Sven Lindemann wird beim heutigen Heimspiel der SCL Tigers - ausgerechnet gegen seinen Ex-Club EHC Kloten - sein 1000. NLA-Spiel bestreiten.
Lindemann ist damit der neunte Spieler, der es in den "1000er-Club" schafft, wo mit Mathias Seger, Ryan Gardner und Marc Reichert auch drei Spieler noch aktiv sind. Der Aroser debütierte 1997/98 mit dem EHC Kloten in der NLA in derselben Saison war er im Team, das Bronze bei der U20-WM holte. Nach 13 Jahren wechselte er für vier Saisons nach Zug und steht nun in seiner dritten Saison mit den SCL Tigers, mit denen er 2015 in die NLA aufstieg. Für nächste Saison unterschrieb er beim B-Ligisten Rapperswil-Jona.
1000er-Club
1. Mathias Seger 1113
2. Ronnie Rüeger 1078 (inkl. Spiele als Ersatzgoalie)
3. Ivo Rüthemann 1072
4. Gil Montandon 1070
5. Ryan Gardner 1059
6. Martin Steinegger 1025
7. Marc Reichert 1014
8. Reto von Arx 1004
9. Sven Lindemann 999
Die SCL Tigers können weiter von der zweiten Playoff-Teilnahme nach 2011 träumen, sind jedoch noch nicht gerettet. Ambri und Fribourg müssen wohl definitiv in die Playouts, während Kloten sowie Lugano
noch weiter zitterm müssen
Lugano muss um Playoffs zittern
Mit sechs Niederlagen hatten sich die Leventiner vor dem Derby in eine ungemütliche Situation manövriert. Trainer Hans Kossmann verlor nach dem Absturz ans Tabellen-Ende seinen Job, die Anhänger zusehends die Nerven. Der Trainer sei nun weg, die Spieler stünden nun in der Verantwortung, forderten die Ultras auf ihren Spruchbändern während des Spiels. Und: "Wir haben mehr Respekt verdient!"
Der Einstand von Gordie Dwyer war unter den gegebenen Umständen kein einfacher. Doch der kanadische Nachfolger Kossmanns, der am letzten Dienstag noch in Zagreb (3:6 gegen Dynamo Moskau) in der KHL gecoacht hatte, fand offenbar die richtige (Notfall-)Strategie und führte Ambri zum fünften Heimsieg in Folge gegen den letztjährigen Playoff-Finalisten. Der Vorstoss unter die Top 8 ist indes nur noch in der Theorie zu schaffen, der neunte Fall in die Abstiegsrunde innerhalb von zehn Jahren dürfte in Kürze nicht mehr abzuwenden zu sein.
Das kursweisende Tor erzwang der Aussenseiter vor 6125 Zuschauern in Unterzahl. Oliver Kamber verschaffte den Einheimischen mit dem 2:1 kurz vor Ende des zweiten Drittels den entscheidenden Schwung. Luganos Reaktion überstand Ambri-Piotta dank bemerkenswerter Solidarität unbeschadet, ehe Altmeister Peter Guggisberg in der vorletzten Minute auf 3:1 erhöhte.
Kloten kann die Playoff-Hoffnungen wohl begraben
"Verlieren verboten" lautete für beide Seiten das Motto. Kloten liegt nun drei Punkte hinter den neuntplatzierten Tigers, die den Rückstand auf den Strich (Lugano) auf fünf Punkte reduzierten. Den Siegtreffer für die Gäste erzielte Macenauer nach nur 16 Sekunden in der Overtime. Der Kanadier, der Anfang des Jahres von Bern zu Langnau gestossen war, hatte in der 39. Minute bereits das 2:1 erzielt.
Damit konnten die Klotener den Schwung vom Cupsieg nicht mitnehmen, obwohl sie bereits in der 4. Minute durch Vincent Praplan in Führung gingen. Der Walliser zeichnete in der 45. Minute auch für das 2:2 verantwortlich. Praplan unterstrich damit seine gute Form, hatte er doch am Mittwoch beim 5:2-Sieg im Cupfinal gegen Genève-Servette das 3:2 geschossen. In den Schlussminuten drückte Kloten mächtig auf den Siegtreffer, die Bemühungen blieben aber trotz 16:5 Schüssen im letzten Drittel erfolglos.
Somit kamen die Tigers zum ersten Auswärtssieg nach sieben Niederlagen in Serie auf fremdem Eis. Bereits die ersten beiden Saisonspiele in Kloten hatten sie für sich entschieden. Ohnehin sind die Zürcher Unterländer das schlechteste Heimteam der Liga - 6:17 Siege lautet die verheerende Bilanz vor heimischen Publikum.
mit einem 3:1-Sieg bei Fribourg-Gottéron eine fünf Spiele dauernde Niederlagenserie. Gottéron verliert derweil zum fünften Mal hintereinander. Damit geht die Misere von Gottéron auch nach der Einsetzung von Slawa Bykow als Berater weiter. Der frühere Superstar hatte sich im Training unter anderem dem Powerplay angenommen. Zudem ging das Team zu Beginn der Woche für zwei Tage in die Berge. Genutzt hat es bisher nichts.
Genève-Servette stoppt die acht Siege umfassende Heimserie von Biel. Die unberechenbaren Romands besiegen die Seeländer 3:1 und können unter normalen Umständen die Playoff-Planungen in Angriff nehmen. Im Team der Romands kehrte Goran Bezina zurück. Nach einer vorzeitig abgebrochenen KHL-Saison in Zagreb könnte der 36-jährige Ex-Internationale und elffache WM-Teilnehmer dem Team von Chris McSorley neben Muskelkraft auch eine Prise Winner-Mentalität zuführen.
Der Leader Bern verliert gegen die ZSC Lions auch sein drittes Heimspiel. 1:2 unterliegt der Meister. Das Overtime-Tor des Abends markierte der Zürcher Verteidiger Patrick Geering in der 63. Minute.
Vor ausverkauftem Stadion bezwingt der HC Davos den EV Zug mit 5:3. Ein heisses Spiel zwischen den Bündnern und der besten Heimmannschaft. Erst im letzten Drittel findet ein fehleranfälliger EVZ ins Spiel. Das reicht nicht, um die Niederlage gegen einen zuvor dominierenden HC Davos abzuwenden.
NLA - 45. Spieltag
Kloten - SCL Tigers 2:3 (1:0, 0:2, 1:0, 0:1) n.V.
Tore: 4. Praplan (Cunti, Hollenstein) 1:0. 30. Nüssli (DiDomenico, Albrecht/Ausschluss Schlagenhauf) 1:1. 39. Macenauer (Koistinen) 1:2. 45. Praplan (Sanguinetti, Cunti) 2:2. 61. (60:16) Macenauer (Elo) 2:3.
Kloten: Gerber; von Gunten, Harlacher; Sanguinetti, Kellenberger; Ramholt, Gähler; Back; Praplan, Cunti, Hollenstein; Genoway, Shore, Sheppard; Grassi, Schlagenhauf, Bieber; Obrist, Lemm, Leone.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Huguenin, Seydoux; Weisskopf, Randegger; Elo, Macenauer, Nils Berger; Kuonen, Pascal Berger, Lindemann; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Dostoinov, Schirjajew, Moggi; Adrian Gerber.
Ambri-Piotta - Lugano 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)
Tore: 4. Emmerton (Guggisberg/Ausschluss Martensson) 1:0. 33. Bürgler (Lapierre) 1:1. 39. Kamber (Lauper/Ausschluss Hall!) 2:1. 59. Guggisberg 3:1. 60. (59:59) Hall (Lauper) 4:1 (ins leere Tor).
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Zgraggen, Mäenpää; Fora, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Collenberg; Lhotak, Emmerton, Pesonen; Guggisberg, Hall, Lauper; Duca, Fuchs, Monnet; Kostner, Kamber, Bastl; Berthon.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Wilson; Sartori, Vauclair; Ronchetti; Bürgler, Lapierre, Fazzini; Brunner, Martensson, Klasen; Walker, Sannitz, Bertaggia; Reuille, Gardner, Hofmann; Romanenghi.
Biel - Genève-Servette 1:3 (0:0, 0:2, 1:1)
Fribourg-Gottéron - Lausanne 1:3 (0:0, 0:0, 1:3)
Bern - ZSC Lions 1:2 (0:0, 0:0, 1:1, 0:1) n.V.
Zug - Davos 3:5 (0:2, 1:1, 2:2)
Die NLB-Qualifikation ist vier Runden vor Schluss entschieden. Der SC Langenthal sichert sich mit einem 5:1-Heimsieg über die GCK Lions erstmals seit zehn Jahren den Gewinn der Regular Season.
Die Oberaargauer bauten den Vorsprung auf den erster Verfolger La Chaux-de-Fonds auf 13 Punkte aus, weil das Team aus dem Neuenburger Jura in Olten mit 1:10 unterging.
Nach dem Qualifikationssieg 2007 entschieden sich die Langenthaler für die GCK Lions (7.) als Viertelfinalgegner. Damals durften die Besten der Qualifikation den Playoff-Gegner auswählen. Die Langenthaler verwählten sich: Sie schieden in sechs Spielen gegen die Jung-Lions aus. Nur Stefan Tschannen (32) ist aus dem damaligen Team immer noch mit von der Partie. Tschannen übernahm am Freitagabend wieder eine Hauptrolle. Bis zur 22. Minute führten die Zürcher Gäste, ehe Tschannen den 1:1-Ausgleichstreffer vorbereitete. Brent Kelly, Philipp Rytz und Jeffrey Füglister skorten innerhalb von 15 Minuten drei Goals vom 0:1 zum 3:1.
Eine Woche nach dem ersten Spiel unter dem neuen Trainer Bengt-Ake Gustafsson und zwei Wochen vor den Playoffs präsentierte sich der EHC Olten deutlich erstarkt. Das "Stängeli" (10 Tore) in der Kleinholzhalle gegen La Chaux-de-Fonds stellt Oltens wertvollster Sieg und die mit Abstand beste Leistung dar seit dem 5:2-Erfolg in Langenthal Anfang Oktober.
Eine Vorentscheidung fiel am Playoff-Strich: Hockey Thurgau (8.) gewann das umkämpfte Direktduell gegen Winterthur (9.) auswärts vor 2147 Zuschauern mit 4:0. Die Thurgauer bauten vier Runden vor Schluss den Vorsprung auf den einzigen Verfolger auf fünf Punkte aus.
Red Ice Martigny - EVZ Academy 2:0 (1:0, 0:0, 1:0).
Rapperswil-Jona Lakers - Visp 5:4 (2:1, 2:0, 0:3, 0:0) n.P.
Winterthur - Hockey Thurgau 0:4 (0:1, 0:1, 0:2).
Olten - La Chaux-de-Fonds 10:1 (3:1, 3:0, 4:0). Ulmer erzielte 1 Tor und 1 Assist
Langenthal - GCK Lions 5:1 (0:1, 3:0, 2:0).
Biasca Ticino Rockets - Ajoie 2:5 (2:2, 0:2, 0:1).
Die hamburg freezers .... asoo oops
3 tage sind in hamburg definitiv zu wenig.
Finde ich überhaupt nicht lustig was da mit den Freezers passiert ist. Isch e sauerei gsi ![]()
Auch ich werde dieses jahr meine geburtstadt besuchen. Es gibt soviele tolle orte die man einfach gesehen haben muss. Aber da muss man viel zeit zur verfügung haben.
Fischmarkt muss man unbedingt gesehen haben, St.Pauli-Reeperbahn. die speicherstadt sowieso. Den Domplatz, dort lag das von den wikingern zerstörte hamaburg.
das gemüsemuseum von Sprey's, den alten elbtunnel und die vielen restaurants wo man super gut essen kann. Wir sind jedesmal bei Henssler&Henssler und und und
Dwyer als neuer Ambrì-Trainer bestätigt
Dienstag, 31. Januar 2017, 11:07 - Maurizio Urech
Auf seiner Website bestätigt Medvescak Zagreb, dass Gordie Dwyer in wenigen Stunden sein letztes Spiel Coachen wird um anschliessend Ambrì-Piotta bis Ende Saison zu übernehmen.
Der frühere NHL-Spieler betreute die letzten zwei Jahre das kroatische KHL-Team Medvescak Zagreb und stand als Assistenztrainer beim Spengler-Cup-Sieg des Team Canada diese Saison an der Bande.
Update 11:15: Der HC Ambrì-Piotta hat den Zuzug von Dwyer bestätigt. Er erhielt einen Vertrag bis Ende Saison als Trainer der Biancoblù. Er soll morgen erstmals das Training leiten und die auf dem letzten Platz klassierten Tessiner zum Klassenerhalt führen.
Langnau trennt sich von Schremp
Dienstag, 31. Januar 2017, 12:22 - Medienmitteilung
Die SCL Tigers und Rob Schremp trennen sich, trotz laufendem Vertrag bis Ende Saison, per sofort und gehen getrennte Wege. Die SCL Tigers wünschen Rob Schremp für die Zukunft viel Erfolg.
SCL vor Qualifikationssieg
Der SC Langenthal ist in der National League B nicht zu stoppen und stehen vor dem Qualifikationssieg.
Eine Vorentscheidung fiel an der Spitze. Langenthal setzte sich in Sursee gegen die EVZ Academy mit 7:1 durch und bauten den Vorsprung auf den ersten Verfolger La Chaux-de-Fonds auf zehn Punkte aus.
Bengt-Åke Gustafson mit gelungenem Einstand
Der neue Olten Coach, Bengt-Ake Gustafsson, feierte einen gelungenen Eisntand in der Ajoie. Sein neues Team besiegte den amtierenden NLB-Meister mit 4:3. Olten wirkte mental stärker als in den vergangenen Wochen. Wüst und Schneuwly machten innerhalb von 47 Sek. Bereichts nach sechs Min. aus einem 0:1-Rückstand eine 2:1-Führung. Im Schlussdrittel skorten Diego Schwarzenbach und Remo Hirt innert 99 Sekunden die Goals vom 2:2 zum 4:2.
Damit blieb im Duell um den Heimvorteil in den Playoffs zwischen Red Ice Martigny (4.) und Olten (5.) alles beim Alten. Sechs Runden vor Ende der Qualifikation liegen die Unterwalliser einen Punkt vor Olten.
Bengt-Åke Gustafson mit gelungenem Einstand
Der neue Olten Coach, Bengt-Ake Gustafsson, feierte einen gelungenen Eisntand in der Ajoie. Sein neues Team besiegte den amtierenden NLB-Meister mit 4:3. Olten wirkte mental stärker als in den vergangenen Wochen. Wüst und Schneuwly machten innerhalb von 47 Sek. Bereichts nach sechs Min. aus einem 0:1-Rückstand eine 2:1-Führung. Im Schlussdrittel skorten Diego Schwarzenbach und Remo Hirt innert 99 Sekunden die Goals vom 2:2 zum 4:2.
Damit blieb im Duell um den Heimvorteil in den Playoffs zwischen Red Ice Martigny (4.) und Olten (5.) alles beim Alten. Sechs Runden vor Ende der Qualifikation liegen die Unterwalliser einen Punkt vor Olten.
Der EHC Winterthur schlägt den HC Biasca Ticino Rockets in einem ereignisarmen Spiel mit 4:2 und holt drei wichtige Punkte im Kampf um den letzten Playoffplatz.
Am Playoff-Strich kam Winterthur dank des 4:2-Heimsieges über die Biasca Ticino Rockets bis auf fünf Punkte an das achtplatzierte Hockey Thurgau heran. Weil Winterthur in den nächsten drei Runden auf die GCK Lions (a), Thurgau (h) und die EVZ Academy (a) trifft, erscheint eine Aufholjagd durchaus möglich.
GCK Lions mit grosser Wende
Die GCK kämpften von der ersten bis zur letzten Minute und wurden für einmal mit einem 5:4-Sieg gegen Visp belohnt. Dabei drehten sie im Mittelabschnitt ein 1:3 in ein 4:3. Damon Puntus punktete als einziger österreichischer NLB-Legionär dank einem Assist.
Lakers feiern Auswärtsparty
Rund 430 Fans der SCRJ Lakers reisten am Samstag mit einem Sonderzug in den Neuenburger Jura nach La Chaux-de-Fonds. Eine Aktion die ihre Wirkung nicht verfehlte. Die Lakers und ihr Anhang machten das Auswärtsspiel in La Chaux-de-Fonds zu einem grossen Happening. Beflügelt von diesem Umstand zeigten die Spieler auf dem Eis eine Glanzleistung, die ihnen einen 4:1-Sieg einbrachte.
NLB - 44. Spieltag
GCK Lions – EHC Visp 5:4 (1:1, 3.2, 1:1)
Tore: 12. Wiedmer (Heynen, Botta) 0:1. 17. Bachofner (Diem) 1:1. 25. Brunold (Dolana, Kühni – Ausschluss Allevi) 1:2. 30. Dubois (Dolana, Botta) 1:3. 33. (32:26 Sidler (Miranda, Puntus) 2:3. 34. (33:59) Büsser (Diem, Högger – Strafe angezeigt) 3:3. 37. Miranda (Allevi, Prassl) 4:3. 43. Ritz (Sturny) 4:4. 56. Sidler (Geiger, Ulmann – Ausschluss Bucher) 5:4.
Ajoie - Olten 3:4 (2:2, 0:0, 1:2)
Tore:
1. (0:51) Joggi (Privet, Mosimann) 1:0. 6. (5:58) Wüst (Feser, Polansky/Ausschluss Joggi) 1:1, 7. (6:45) Schneuwly Hirt, Huber) 1:2. 14. Barbero (Hazen, Devos) 2:2. . 43. Feser (Schwarzenbach, Chuard) 2:3. 44. Hirt (Schneuwly, Kreis) 2:4. 51. Devos (Hazen, Casserini) 3:4.
EVZ Academy - Langenthal 1:7 (0:3, 0:4, 1:0).
Winterthur - Biasca Ticino Rockets 4:2 (0:0, 3:1, 1:1).
Hockey Thurgau - Red Ice Martigny 2:3 (1:0, 0:3, 1:0).
La Chaux-de-Fonds - Rapperswil-Jona Lakers 1:4 (0:0, 1:2, 0:2).
Kossmann bei Ambri entlassen
Montag, 30. Januar 2017, 10:10 - Maurizio Urech
Hans Kossmann nicht mehr der Trainer beim HC Ambrì-Piotta, wie der Club heute bekannt gab. Dies trotz der gegenteiligen Erklärung von Präsident Lombardi gestern gegenüber der RSI.
Sein Nachfolger soll spätestens am Mittwoch das erste Training leiten. Der Name wird nach der Vertragsunterzeichnung bekannt gegeben, doch soll es sich laut "La Regione" um den Kanadier Gordie Dwyer handeln. Der frühere NHL-Spieler betreute die letzten zwei Jahre das kroatische KHL-Team Medvescak Zagreb und stand als Assistenztrainer beim Spengler-Cup-Sieg des Team Canada diese Saison an der Bande.
NLA - 43. Spieltag
Lugano - Bern 1:2 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.
Tore: 30. Noreau (Ebbett, Rüfenacht) 0:1. 60. (59:37) Lapierre (Sannitz/Ausschlüsse Brunner, Bürgler; Arcobello) 1:1.
Penaltyschiessen: Krueger -, Fazzini; Bodenmann 0:1, Klasen -, Lasch 0:2; Brunner -, Noreau -; Bürgler -.
Lugano: Merzlikins; Furrer,Chiesa; Vauclair, Ulmer; Hirschi, Sartori; Ronchetti; Fazzini, Martensson, Klasen; Bürgler, Zackrisson, Brunner; Walker; Sannitz, Bertaggia; Lapierre, Gardner, Reuille; Romanenghi.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Jobin, Krueger; Noreau, Gerber; Kamerzin, Andersson; Bodenmann, Arcobello, Moser; Hischier, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Rüfenacht; Berger, Reichert, Müller.
Bemerkungen: Lugano ohne Morini, Fontana, Kparghai, Hofmann (alle verletzt), Wilson (überzählig), Bern ohne Kreis, Randegger (beide verletzt),
Ambri-Piotta - Zug 1:2 (0:1, 0:0, 1:1)
Lausanne - Davos 2:5 (1:0, 1:2, 0:3)
Biel - Fribourg-Gottéron 5:2 (0:0, 1:1, 4:1)
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SCB übernimmt Tabellenführung
Der SC Bern gewinnt eine unterhaltsame Partie gegen Lausanne. Zug siegt gegen Kloten erst in der Verlängerung.
NLA - 44.Spieltag
Bern - Lausanne 6:3 (2:1, 2:1, 2:1)
Tore: 10. Blum (Andersson, Ruefenacht) 1:0. 15. Scherwey 2:0. 19. Junland (Jeffrey/Ausschluss Lardi!) 2:1. 23. Gagnon (Beat Gerber) 3:1. 32. Froidevaux 3:2. 40. (39:52) Krueger (Arcobello) 4:2. 51. Lasch (Ebbett, Andersson/Ausschluss Froidevaux) 5:2. 52. Ruefenacht 6:2. 56. Nodari (In-Albon) 6:3.
Bemerkungen: Bern ohne Noreau (verletzt).
Zug - Kloten 5:4 (2:2, 2:2, 0:0, 1:0) n.V.
Tore: 2. Holden (Suri, Martschini/Eigentor Martin Gerber) 1:0. 5. (4:00) Sanguinetti (von Gunten, Cunti/Ausschluss Morant) 1:1. 5. (4:55) Alatalo 2:1. 11. Bieber (Schlagenhauf, Grassi) 2:2. 27. Romano Lemm 2:3. 30. Zangger (Lammer) 3:3. 31. Peter (Nolan Diem) 4:3. 36. Schlagenhauf (Bieber, Ramholt) 4:4. 63. (62:40) Martschini (McIntyre) 5:4.
Zug: Stephan; Alatalo, Schlumpf; Morant, Diaz; Simon Lüthi, Erni; Fohrler; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Nolan Diem, Schnyder.
Kloten: Martin Gerber; Sanguinetti, Harlacher; von Gunten, Frick; Kellenberger, Ramholt; Egli; Genoway, Shore, Sheppard; Praplan, Cunti, Hollenstein; Grassi, Schlagenhauf, Bieber; Obrist, Romano Lemm, Leone.
Bemerkungen: Zug ohne Helbling, Grossmann und Marchon (alle verletzt), Kloten ohne Stoop und Weber (beide verletzt) sowie Back (krank) - Pfosten: 2. Holden, 48. Morant. - 11. Martschini verschiesst Penalty.
Fribourg-Gottéron - Lugano 2:5 (1:2, 0:2, 1:1)
Tore: 1. (0:13) Sprunger (Cervenka) 1:0. 9. Klasen (Brunner) 1:1. 20. (19:00) Bürgler (Brunner/Ausschluss Chavaillaz) 1:2. 32. Fazzini (Lapierre) 1:3. 35. Lapierre (Bürgler) 1:4. 48. Sprunger (Cervenka) 2:4. 53. Fazzini (Bürgler) 2:5.
Fribourg-Gottéron: Saikkonen (35. Conz); Maret, Leeger; Rathgeb, Abplanalp; Schilt, Chavaillaz; Kienzle; Sprunger, Cervenka, Birner; John Fritsche, Rivera, Caryl Neuenschwander; Mauldin, Vesce, Neukom; Chiquet, Schmutz, Mottet; Daniel Steiner.
Lugano: Manzato (38. Merzlikins); Chiesa, Furrer; Ulmer, Wilson; Hirschi, Julien Vauclair; Sartori; Walker, Sannitz, Bertaggia; Brunner, Martensson, Klasen; Fazzini, Lapierre, Bürgler; Reuille, Gardner, Romanenghi; Ronchetti.
Bemerkungen: Gottéron ohne Stalder, Loichat, Glauser, Bykow (alle verletzt) sowie Picard (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Hofmann, Fontana, Morini und Kparghai (alle verletzt) sowie Zackrisson (überzähliger Ausländer). - 15. Fazzini. 53. Lapierre. - Verletzt ausgeschieden: 32. Caryl Neuenschwander. 38. Manzato. -
SCL Tigers - Ambri-Piotta 2:1 (2:1, 0:0, 0:0)
Tore: 5. Emmerton (Monnet) 0:1. 16. Nüssli (DiDomenico) 1:1. 20. (19:31) Nüssli (DiDomenico, Huguenin/Ausschluss Mäenpää) 2:1.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Schremp (überzähliger Ausländer) sowie Blaser, Stettler, Yves Müller, Roland Gerber (alle verletzt), Ambri-Piotta ohne Trunz und Sven Berger (beide verletzt), Bianchi (gesperrt) sowie D'Agostini (überzähliger Ausländer). - 33. Lattenschuss Flurin Randegger.
Davos - Genève-Servette 0:3 (0:0, 0:1, 0:2)
Tore: 30. Paré (Fransson) 0:1. 45. Gerbe (Almond, Loeffel/Ausschlüsse Ambühl, Forster) 0:2. 60. (59:54) Almond (Spaling) 0:3 (ins leere Tor).
Bemerkungen: Davos ohne Marc Aeschlimann, Axelsson, Egli, Kessler, Sciaroni (alle verletzt) und Eggenberger (krank), Genève-Servette ohne Bays, Ehrhardt, Rod, Romy und Slater (alle verletzt). - Lattenschüsse: Ambühl (19.), Forster (23.), Schneeberger (53.); Paré (42.). -
wer hätti das denkt
Suppi rotscher
!
aber eigentlich hätten beide den Sieg verdient, obwohl ich weder fedi noch nadal fan bin. Aber es ist immern ein genuss den beiden zuzusehen, vor allem in einem duell.
Nyffeler verlängert mit den Lakers
Freitag, 27. Januar 2017, 14:20 - Medienmitteilung
Die SCRJ Lakers und Melvin Nyffeler freuen sich, die Einigung über die weitere Zusammenarbeit bekannt zu geben. Der 22-jährige Torhüter unterschreibt einen Spielervertrag bis zum Ende der Saison 2018/19.
Melvin Nyffeler spielte in der laufenden Saison für den EHC Kloten und den HC Davos in der National League A. Kurz nach Jahresbeginn kehrte er zu den SCRJ Lakers zurück, wo er bereits in der vergangenen Saison spielte und gemeinsam mit der Mannschaft das NLB-Finale erreichte. Für Nyffeler waren die Erfahrungen jener Saison ein Grund für den klaren Entscheid für das weitere Engagement: "Ich habe bei den SCRJ Lakers eine sportliche Heimat gefunden und fühle mich hier sehr wohl", erklärt der Volketswiler und ergänzt: "daher war für mich schnell klar, dass ich bei den SCRJ Lakers bleiben will."
Die SC Rapperswil-Jona Lakers und Melvin Nyffeler einigten sich auf einen Spielervertrag bis zum Frühling 2019.
schade für stan ![]()
chumm stan, zeig meh ![]()