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Beiträge von TsaTsa

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 23. Februar 2017 um 13:43

    Nach dem Spiel ist vor dem Sparziel
    Der EHC Kloten verfehlt in der ersten Saison unter Präsident Hans-Ulrich Lehmann das Playoff. Und will seinen Weg doch nicht verlassen.


    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/n…/story/13494846

  • Welche Konzerte/Festivals besucht ihr demnächst?

    • TsaTsa
    • 23. Februar 2017 um 08:42

    Am 8.3. folgt The Australian Pink Floyd Show im zürcher hallenstadion. :)

  • Welche Konzerte/Festivals besucht ihr demnächst?

    • TsaTsa
    • 23. Februar 2017 um 08:17

    Nächste woche Gotthard & Krokus, Sa, 04.03.17, Samsung Hall Zürich :veryhappy:

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 22. Februar 2017 um 19:28

    SCB greift nach dem Quali-Sieg
    Nur noch Bern (4:1 gegen Zug) und der ZSC (3:0 gegen Biel) können die Qualifikation auf dem Leaderthron abschliessen. Der Meister nimmt vier Punkte Vorsprung mit in die letzten zwei Runden. Ambri unterliegt in Davos 1:4.

    Die vor Selbstvertrauen strotzenden Berner nehmen den Zugern in diesem Spitzenkampf rasch den Wind aus den Segeln. Nachdem Suri einen Schuss von Jobin für EVZ-Goalie Stephan unhaltbar ins Tor abgelenkt hat, können die Zuger durch Klingberg zwar ausgleichen, aber danach gelingt ihnen nichts mehr Spitzenmässiges – was es aber bräuchte, um diesen SCB in Bedrängnis zu bringen.
    Der Beste: Thomas Rüfenacht (Bern). Setzt konsequent nach und wird dafür vor dem Tor belohnt.
    Die Pflaume: Reto Suri (Zug). Man muss fast schon Mitleid haben mit dem Stürmer, dem einfach nichts mehr gelingen will.

    Die ZSC Lions bleiben dran
    Der EHC Biel verliert auch sein zweites Spiel nach der Playoff-Qualifikation. Nach dem 2:3 in Kloten ziehen die Seeländer auch beim anderen Zürcher Verein, den ZSC Lions, den Kürzeren. Der erste Gegentreffer fällt nach 31 Minuten. Und das auf kuriose Art und Weise. Fabrice Herzog trifft aus spitzem Winkel und via Maske von Biel-Goalie Jonas Hiller. Beim 0:2 und 0:3 kommen Robert Nilsson und Christian Marti ungehindert zum Abschluss.
    Der Beste: Niklas Schlegel (ZSC Lions). Der Goalie hält dicht. Der ZSC siegt im 48. Spiel erstmals zu Null.
    Die Pflaume: Benoit Jecker (Biel): Scheibenverluste, Fehlpässe und zweimal die Position verloren. Schuld an zwei Gegentoren.

    Ambri reist ohne Punkte nach Hause
    Was für ein Startdrittel. Nichts passiert. Wirklich nichts. Bis Määenpää und Zgraggen ein Erbarmen haben. Der eine spielt den Querpass durch die eigene Zone, der andere legt sich flach aufs Eis: Freie Fahrt für Enzo Corvi, dem Alleinunterhalter des Abends, Davos führt 1:0. Es ist die Entscheidung nach 17 Minuten, so absurd das auch tönt. Denn Ambri-Piotta hat das Toreschiessen schon länger eingestellt. Seit dem 5. Februar gab’s kein Ambri-Tor mehr. Die Tessiner haben diesmal kaum eine Torchance. Gleichzeitig erhöht Davos im Mitteldrittel das Tempo, zieht auf 3:0 davon. Das ist’s dann auch schon. Im Schlussdrittel passiert ähnliches wie im Startdrittel: Nichts. Fast nichts: Mikko Mäenpääs Ehrentor zum 4:1 beendet wenigstens die Ambri-Durststrecke beim Toreschiessen.
    Der Beste: Enzo Corvi (Davos). 2 Tore, brillante Scheibenkontrolle. Alleinunterhalter in einem zähen Match.
    Die Pflaumen: Mäenpää/Zgraggen (Ambri). Harakiri-Pass und Umfaller: 1:0 für Davos.

    Nachtragsspiele vom 21.02.2017

    Bern - Zug 4:1 (1:1, 1:0, 2:0)
    Tore: 13. (12:45) Rüfenacht (Jobin, Arcobello) 1:0. 14. (13:51) Klingberg (Diaz, Immonen) 1:1. 23. Moser (Kamerzin, Arcobello) 2:1. 45. Arcobello (Rüfenacht) 3:1. 56. Blum (Untersander/Ausschluss Holden) 4:1.
    Bemerkungen: Bern ohne Bodenmann, Noreau, Scherwey (alle verletzt) und Garnett (überzähliger Ausländer), Zug ohne Helbling, Schlumpf, (beide verletzt) und Järvinen (überzähliger Ausländer). Peter nach dem 1. Drittel verletzt ausgeschieden.

    ZSC Lions - Biel 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)
    Tore: 31. Herzog 1:0. 41. (40:49) Nilsson (Rundblad, Thoresen) 2:0. 3. Marti (Suter) 3:0.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Sjögren (verletzt) und Chris Baltisberger (gesperrt), Biel ohne Fey, Haas, Valentin Lüthi und Wellinger (alle verletzt), sowie Rajala (überzähliger Ausländer).

    Davos - Ambri-Piotta 4:1 (1:0, 2:0, 1:1)

    Tore: 17. Corvi (Eggenberger) 1:0. 24. (23:37) Ruutu (Ambühl, Du Bois) 2:0. 25. (24:18) Corvi (Kousal, Heldner) 3:0. 52. (51:57) Paschoud (Ruutu, Ambühl/Ausschluss Lauper) 4:0. 53. (52:11) Mäenpää (Stucki, Bianchi/Strafe angezeigt) 4:1.
    Bemerkungen: Davos ohne Egli, Spylo und Axelsson (alle verletzt), Dino Wieser (gesperrt), Lindgren (überzähliger Ausländer), Ambri-Piotta ohne Kostner und Berger (beide verletzt), Bastl und Collenberg (beide überzählig), sowie D'Agostini (überzähliger Ausländer).


  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 22. Februar 2017 um 19:16

    Olten und Martigny liegen in ihren Viertelfinalserien gegen die Rapperswil-Jona Lakers und Titelhalter Ajoie jeweils 0:3 zurück. Da nützen auch die neuen Trainer nichts.

    Olten wechselte den Übungsleiter drei Wochen vor den Playoffs und fand unter Bengt-Ake Gustafsson kurzfristigen Erfolg. Aber trotz fünf Siegen aus sieben Spielen unter Gustafsson verpassten die Oltner den Heimvorteil für die Playoffs, und nun liegen sie nach drei Niederlagen gegen die Lakers 0:3 zurück. In der ersten Partie hatte sich Rapperswil-Jona noch glückhaft durchgesetzt. In Spiel 3 verdienten sich die Lakers den 4:1-Heimsieg.
    Rapperswil-Jona erwies sich physisch als überlegen, profitierte von Fehlern des EHC Olten, dem es ausserdem an Disziplin, Kampfgeist und Lust mangelte. Acht Sekunden vor dem ersten Gegentreffer leistete sich Anthony Rouiller einen völlig deplatzierten Stockschlag in der offensiven Zone. Die Lakers reüssierten umgehend im Powerplay. 51 Sekunden später erhöhte Cyrill Geyer nach einem Goalie-Fehler von Matthias Mischler, der die Serie als Nummer 2 begonnen hatte, auf 2:0. Den Lakers gelangen insgesamt drei Powerplay-Tore und bereits zum vierten Mal in der Serie (mindestens) zwei schnelle Tore hintereinander.

    Auch Martigny brachte die montägliche Entlassung des slowenischen Trainers Matjaz Kopitar nichts. Red Ice geriet bei Adrien Plavsics Debüt gegen Titelhalter Ajoie Mitte des ersten Abschnitts 0:2 in Rückstand, lief diesem Handicap bis zuletzt erfolglos hinterher und ging am Ende 1:5 unter. Wieder agierten die Unterwalliser vor dem gegnerischen Tor äusserst kompliziert und ineffizient. Martigny droht das erste Aus in der ersten Playoff-Runde seit drei Jahren. In den letzten beiden Saisons eliminierte Red Ice in den Viertelfinals Ajoie (2015) und Langenthal (2016).
    Neben den Rapperswil-Jona Lakers (4. der Qualifikation) und Ajoie (6.) befinden sich auch Qualifikationssieger Langenthal und der HC La Chaux-de-Fonds (2.) auf Halbfinalkurs. Langenthal führt nach dem 3:1-Heimsieg gegen Hockey Thurgau ebenfalls mit 3:0 Siegen; der HCC gewann gegen Visp nach zweimaligem Rückstand mit 3:2 erstmals ein Heimspiel und führt in der Serie mit 2:1 Siegen.

    Playoff-NLB – Viertelfinale Spiel 3

    Rapperswil-Jona Lakers - Olten 4:1 (2:1, 1:0, 1:0) Stand 3:0
    Tore: 16. (15:19) Knelsen (Sataric/Ausschluss Rouiller) 1:0. 17. (16:10) Geyer (Rizzello) 2:0. 19. Polansky (Barbero, Martin Ulmer/Ausschluss Geyer) 2:1. 39. Hügli (Knelsen/Ausschluss Mäder) 3:1. 56. Knelsen (Aulin, Sataric/Ausschlüsse Polansky, Feser) 4:1.

    SC Langenthal - Hockey Thurgau 3:1 (1:0, 0:1, 2:0) Stand 3:0
    Tore: 12' V. Küng (Montandon) 1:0. 40' Vaskivuo (Wollgast) 1:1. 54' Montandon (Rytz, Tschannen) 2:1. 60' (59'55'') Füglister (Ahlström) 3:1.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 22. Februar 2017 um 12:11

    Schaurig luschtig :veryhappy:

    Zehn Bauernregln die den EHC Olten ins Halbfinale tragen
    Während den Derbys zwischen dem EHC Olten und dem SC Langenthal wird seit Jahren eine tiefgehende Hassliebe gepflegt. Dazu gehört, dass das Team aus der Dreitannenstadt (17‘833 Einwohner) die Gegner (Langenthal zählt 15‘447 Einwohner) als Bauern darstellt. Regelmässig wird der Landadel geschmäht, beispielsweise durch das anstimmen von «Äs Buuräbüebli mani nid». Oder verschiedentlich ist zu hören: «Mir holä t Meischterschaft, und schiesse t Buurä ab …» und das Lied ist an dieser Stelle noch lange nicht fertig.

    Dies führte sogar soweit, dass beim SC Langenthal in einer früheren Saison in den Matchvorschauen stets bewusst eine Bauernregel für jedes Saisonspiel entworfen wurde (Zum Beispiel gegen Visp: «Ärgert sich nach dem Angriff der Michel Zeiter, war Goalie Eichmann wieder breiter.»).
    Jetzt, in der Stunde der Oltner Not, kommt die Bauernregel dem EHCO zugute, immerhin zählt Rapperswil-Jona ja 26‘875 Einwohner.
    Zudem müssten die Solothurner Geschichte schreiben, um im Rennen zu bleiben. Denn in der Nationalliga B wurde ein 0:3-Rückstand noch nie gewendet.
    Und hier die zehn Bauern-Regel für das Oltner Gelingen

    1. Pariert der Mischler am Zürichsee hell und klar.
    Winken die Halbfinals auch in diesem Jahr
    2.
    Trifft spät abends am Zürichsee der Feser
    Freut sich tags darauf der Oltner-Tagblatt Leser
    3.
    Stehen Meister und Pargätzi aufrecht und dicht
    Findet Mason und Knelsen vor das Tore nicht
    4.
    Kann der Polansky die Scheibe im Tor verstecken
    Wird sich das Punkte-Mehl sammeln zu prallen Säcken
    5.
    Wütet der Wüst vor dem Tore ganz sehr
    Bleibt der Lakers-Punkte-Teller diesmal leer
    6.
    Fuchtelt dirigierend der Farmermeister Gustafsson
    Empfängt seine Truppe den Siegeslohn
    7.
    Bleiben Kobach und Grieder in der Abwehr trocken und kalt
    Erscheint im Märzen die Halbfinal-Sonne bald
    8.
    Springt der Puck für den Remo Meister
    Wird Olten gegen Rappi wieder dreister
    9.
    Treffen am Zürichsee der Mäder und der Hürlimann
    Muss der Laker noch drei weitere Male ran
    10.
    Sausen Truttmann und Huber wie der Blitz so schnell
    Ziehen sie über die Ohren, dem Laker das Fell

    Schaun mer mal :)

  • Formel 1 - Saison 2021

    • TsaTsa
    • 21. Februar 2017 um 12:00

    https://www.nzz.ch/sport/team-sau…eifen-ld.146582

  • Tennis

    • TsaTsa
    • 21. Februar 2017 um 10:11

    Neuer Drei-Jahres-Vertrag mit Basel: Roger Federer spielt mindestens bis 2019


    http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/sport/tennis/n…-2019-130995762

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 20. Februar 2017 um 12:39

    Das Ambrì-Fieber und seine Nebenwirkungen

    Quo Vadis Ambrì-Piotta?

    Ein desaströses Wochenende liegt hinter dem HC Ambri-Piotta. Bei einem Sieg gegen Fribourg hätte man die rote Laterne am Freitag wieder an die Drachen abgeben könen. Hingegen kassierte man sechs Powerplay-Tore und ging mit 0:7 unter. 24 Stunden später ging das letzte Derby zu Hause mit 0:5 verloren. Wenn nicht einmal in einem Derby ein Tor gelingt, muss man sich langsam aber sicher fragen: Wie weiter Ambrì? Die Lage wird prekär.
    Von Fabiano Wey

    Seit vergangenen Samstag sind sämtliche Entscheidungen bezüglich Playoffs/Playouts gefallen. In Ambrì war es schon länger klar, dass es auch in diesem Jahr keine Playoffs geben wird. Vielmehr geht und ging es darum zu retten, was zu retten ist. Der Trainerwechsel zu Gordie Dwyer brachte nur kurz mit dem Derbysieg den erhofften Effekt. Seither hat Ambrì in drei Spielen null Punkte geholt und nur zwei Törchen geschossen. Vor allem die hohen zu null Niederlagen gegen Mitkonkurrent Fribourg und im Derby geben arg zu denken. Die Angst vor der ganz grossen Katastrophe ist in die Leventina zurückgekehrt und ist fast grösser denn je.
    Der HCAP liegt drei Runden vor Schluss der Regular Season nach Verlustpunkten neun Punkte hinter dem rettenden 10. Platz und ebenfalls nach Verlustpunkten zehn Zähler hinter Kloten zurück. Theoretisch können sie noch 27 Punkte erspielen. Dabei gibt es noch drei Partien gegen den EHC Kloten und zwei gegen die SCL Tigers. Es ist pure Träumerei die 15 Punkte einzurechnen. Sowieso, wenn man das Versagen in einem kapitalen Spiel gegen Fribourg vom vergangenen Freitag vor Augen hält. Auch wenn man gegen Kloten und die Tigers Plus-Punkte, wie ich es mal nennen möchte, holt, ist da immer noch Fribourg, das sich ebenfalls direkt retten möchte. Realistisch gesehen, sieht es momentan sehr stark nach dem Playout-Final Fribourg gegen Ambrì aus. Bei Gottéron ist die Last auf wenigen Schultern verteilt, aber Sprunger, Birner, Cervenka und Rathgeb haben am letzten Freitag gezeigt, dass sie eigentlich exzellente Skorer sind. Aus einem solchen 0:7 wie vom letzten Freitag darf man nicht zu viel lesen, trotzdem liegt die Chance, dass Ambrì diesen allfälligen Final gewinnt bei allerhöchstens 50%.
    Geht dieser Final verloren, steht der schwere Gang in die Ligaqualifikation gegen den B-Meister bevor. Fünf Teams haben im Fall der Fälle die Erlaubnis bekommen, aufsteigen zu dürfen. Lest genaueres hier. Langenthal wird sich gegen Thurgau durchsetzen. Aber bei La-Chaux-de-Fonds gegen Visp und Lakers gegen Olten scheidet schon je ein Kandidat aus. Bei Red Ice Martigny und Ajoie spielen die zwei Teams gegeneinander, die eigentlich aufsteigen wollen würden, aber nicht dürfen. Titelverteidiger Ajoie führt in dieser Serie bereits 2:0, dies obwohl sie in der Qualifikation nur auf Rang 6 platziert waren. Es ist also definitiv der Moment gekommen, in welchem man sich als Ambrì-Fan auch beginnt für das Geschehen in der NLB zu interessieren. Nicht, dass man jetzt zwingend davon ausgeht, dass die Biancoblu sicher in die Ligaqualifikation müssen und es dort eine Zitterpartie werden könnte, aber es wäre doch beruhigender, wenn Ajoie wieder Spielverderber spielen würde und es gar nicht zur Ligaqualifikation kommt. Dies wäre definitiv auch für bevorstehende Projekte beim HCAP von Vorteil: Kurzfristig ist dies die Kaderplanung für die kommende Saison und mittelfristig der Bau des neuen Stadions. In diesem Sinne: Hopp Ajoie!!

    :oldie: Ich finde, dass für Ambri die beste Lösung wäre in die NLB abzusteigen und einen neuanfang zu starten wie wir ja auch mussten. Ambri ist ein schatten seiner selbst und nichts mehr erinnert an die früheren zeiten. Ambri krebst seit jahren am ende der tabelle der NLA herum (wie zuvor auch rappi) und zieht den fans durch jährliche bettelaktionen das geld aus der tasche (das war bei rappi nie der fall) Deshalb hoffen nicht nur ich, dass der verein in die ligaqualifikation und seinen platz hoffentlich an einen aufsteiger abtritt, wer immer das auch sein mag. Aber bitte nicht ajoie, die wollen anscheinend nicht aufsteigen sondern nur den titel verteidigen, was ja auch nicht der sinn vom zweck ist. Ansonsten entfällt die ligaqualifikation, was nicht rechtens ist gegenüber den NLB Clubs.
    Man sagt zwar immer ein traditionsclub gehört in die NLA, aber tradition hat im heutigen eishockex keinen platz.mehr und einen verein nur wegen der tradition nicht absteigen zu lassen ist ein witz.
    Deshalb sagen mit bestimmtheit die mehrheit nicht "forza ambri"

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 20. Februar 2017 um 11:43

    Playoff-Viertelfinals (best of 7). 2. Runde:

    Ajoie, Langenthal und Rappi führen mit 2:0
    Der letztjährige NLB-Meister Ajoie entscheidet in der 2. Runde der Playoff-Viertelfinals auch das zweite Spiel gegen Red Ice Martigny für sich. Die Jurassier gewinnen 5:3.

    Zu verdanken hatte das nach der Qualifikation sechstklassierte Ajoie den zweiten Sieg einem starken ersten Drittel und dem überragenden Powerplay. Drei der ersten vier Powerplay-Möglichkeiten nützte das Team von Trainer Gary Sheehan aus; nach 14 Minuten führte Ajoie schon mit 4:1. Martigny fand ab dem zweiten Drittel besser ins Spiel und kam noch einmal bis auf einen Treffer heran. Mehr lag aber für den Dritten der Qualifikation nicht drin.

    La Chaux-de-Fonds reagierte gegen Visp auf die Startniederlage. Dank dem 2:0-Sieg glichen die Neuenburger in der Serie zum 1:1 aus. Visp verlangte dem Favoriten aber erneut alles ab und durfte bis zum Schluss auf einen Sieg hoffen. Erst eine Sekunden vor Schluss erlöste Doppeltorschütze Adam Hasani La Chaux-de-Fonds mit einem Schuss ins leere Tor.

    Zwischen Qualifikationssieger Langenthal und Hockey Thurgau sowie zwischen den aufstiegswilligen Rapperswil-Jona Lakers und Olten steht es in den Serien 2:0.
    Langenthal setzte sich in Weinfelden 3:1 durch, Rapperswil siegte in Olten 4:2. Langenthal agierte im Gegensatz zum ersten Vergleich deutlich überlegen. Nur dank Torhüter Janick Schwendener blieb Thurgau einigermassen im Spiel.
    Überraschend einseitig verläuft bisher die Serie zwischen Rappi und Olten. Das zweite Spiel verlief zwar resultatmässig ausgeglichener, spielerisch dominierten die Lakers aber eher noch deutlicher als beim 6:2 zum Auftakt der Playoffs.

    Playoff-Viertelfinals (best of 7). 2. Runde:

    Olten (5.) - Rapperswil-Jona Lakers (4.) [b]2:4 (0:1, 1:2, 1:1); Stand 0:2.
    Tore: 2. Hüsler (Vogel) 0:1. 33. Knelsen 0:2. 35. Polansky (Ulmer, Feser) 1:2. 35. Casutt (Hügli) 1:3. 59. Mäder 2:3. 60. Maier (Hügli) 2:4 (ins leere Tor)

    Hockey Thurgau (8.) - Langenthal (1.) 1:4 (0:1, 0:1, 1:2); Stand 0:2.
    Tore: 9' Kelly (Campbell, Tschannen) 0:1. 27' Montandon (Völlmin) 0:2. 44' Cadonau (Tschannen, Kelly) 0:3. 57' Füglister (Dünner, M. Küng) 0:4. 58' Spiller (Parati) 1:4.

    Visp (7.) - La Chaux-de-Fonds (2.) 0:2 (0:0, 0:1, 0:1); Stand 1:1.
    Ajoie (6.) - Martigny Red Ice (3.) 5:3 (4:1, 0:1, 1:1); Stand 2:0.


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  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 19. Februar 2017 um 17:31

    ZSC gewinnt Klassiker – Tigers verpassen Playoffs
    Langnau verliert das Derby gegen Bern und muss gegen den Abstieg kämpfen. Damit steht Lugano als letzter Playoff-Teilnehmer fest. Der ZSC siegt in Davos knapp.

    Mit der Niederlage im Berner Derby verspielte Langnau die letzte, minimale Chance, sich für die Playoffs zu qualifizieren. Die SCL Tigers verloren daheim gegen den SC Bern mit 2:4. Die Entscheidung war spätestens nach dem 4:1 in der 32. Minute gefallen. Der nach dieser Saison scheidende Captain Martin Plüss war für den vierten SCB-Treffer verantwortlich. Der SC Bern machte damit einen weiteren Schritt Richtung Qualifikationssieg.

    NLA - 48. Spieltag

    SCL Tigers - Bern 2:4 (0:2, 1:2, 1:0)
    Tore: 6. Gagnon (Lasch, Ebbett/Ausschluss Albrecht) 0:1. 17. Marco Müller (Ebbett) 0:2. 21. (20:09) Huguenin (Nils Berger/Ausschluss Untersander) 1:2. 28. Marco Müller (Ebbett, Genoni) 1:3. 32. Plüss (Scherwey) 1:4. 53. Moggi (Dostoinow) 2:4. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Arcobello.

    SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Koistinen; Huguenin, Seydoux; Flurin Randegger, Weisskopf; Adrian Gerber; Elo, Macenauer, Nils Berger; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Roland Gerber, Pascal Berger, Lindemann; Dostoinow, Schirjajew, Moggi; Kuonen.

    Bern:Genoni; Untersander, Blum; Jobin, Krueger; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Lasch, Plüss, Scherwey; Ebbett, Gagnon, Marco Müller; Alain Berger, Reichert, Gian-Andrea Randegger; Hischier. Bemerkungen: SCL Tigers ohne Blaser, Yves Müller, Stettler (alle verletzt), Haas und Lashoff (beide überzählig), Bern ohne Bodenmann, Noreau (beide verletzt) und Garnett (überzähliger Ausländer).

    Davos - ZSC Lions 3:4 (0:1, 3:2, 0:1)
    Tore: 1. (0:23) Nilsson (Suter, Thoresen) 0:1. 23. Du Bois (Ambühl, Simion/Ausschluss Seger) 1:1. 28. Kenins (Geering, Suter/Ausschluss Forster) 1:2. 29. (28:10) Jörg (Simion, Corvi) 2:2. 32. Marc Wieser (Forster) 3:2. 40. Herzog (Geering, Rundblad/Ausschluss Schneeberger) 3:3. 60. (59:23) Blindenbacher (Wick, Kenins) 3:4. -
    Davos: Senn; Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung, Rahimi; Ambühl, Ruutu, Kessler; Marc Wieser, Kousal, Spylo; Simion, Corvi, Jörg; Portmann, Walser, Eggenberger.
    ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Seger, Marti; Guerra; Phil Baltisberger; Nilsson, Suter, Thoresen; Pestoni, Shannon, Wick; Herzog, Schäppi, Kenins; Künzle, Trachsler, Hinterkircher. Bemerkungen: Davos ohne Lindgren (überzähliger Ausländer), Sciaroni, Dino Wieser, Axelsson und Egli. ZSC Lions ohne Sjögren (alle verletzt) und Chris Baltisberger (gesperrt).

    Kloten - Biel 3:2 (1:2, 1:0, 1:0)
    Tore: 2. Tschantré (Dave Sutter) 0:1. 5. Grassi (Shore/Ausschluss Maurer) 1:1. 10. Wetzel (Pedretti) 1:2. 34. Frick (Genoway) 2:2. 46. Obrist (Bieber) 3:2.
    Kloten:Gerber (20:00-20:52 Boltshauser); Sanguinetti, Ramholt; Frick, Gähler; Kellenberger, Back; Steinauer, Harlacher; Grassi, Shore, Sheppard; Praplan, Cunti, Hollenstein; Genoway, Obrist, Bieber; Leone, Schlagenhauf, Lemm.
    Biel: Rytz; Wellinger, Dave Sutter; Dufner, Steiner; Hächler, Maurer; Jecker; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Schmutz, Earl, Rajala; Tschantré, Pouliot, Micflikier; Pedretti, Joggi, Wetzel; Horansky.
    Bemerkungen: Kloten ohne Stoop und von Gunten (beide verletzt), Biel ohne Valentin Lüthi, Haas, Fey (alle verletzt), Lundin und Fabian Sutter (beide überzählig).

    Zug - Fribourg-Gottéron 4:1 (2:1, 2:0, 0:0)
    Tore: 3. Neukom (Cervenka, Sprunger) 0:1. 11. Martschini 1:1. 17. Diaz (Martschini/Ausschluss Rathgeb) 2:1. 35. Schnyder (Ausschlüsse Diaz; Rathgeb) 3:1. 40. (39:49) Senteler (Alatalo) 4:1. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Martschini; Sprunger.
    Zug: Stephan; Diaz, Alatalo; Morant, Grossmann; Erni, Lüthi; Fohrler; Martschini, Holden, Suri; Klingberg, Järvinen, Senteler; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder; Arnold.
    Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Leeger; Picard, Stalder; Maret, Abplanalp; Kienzle; Sprunger, Cervenka, Neukom; Fritsche, Mauldin, Neuenschwander; Mottet, Vesce, Steiner; Fuchs, Chiquet, Nathan Marchon. Bemerkungen:Zug ohne Helbling, Schlumpf, Marc Marchon (alle verletzt) und Immonen (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Birner, Bykow, Chavaillaz, Schilt, Glauser, Loichat, Rivera und Schmutz (alle verletzt).

    Genève-Servette - Lausanne 6:4 (0:0, 3:1, 3:3)
    Tore: 25. Ledin (Miéville) 0:1. 30. Paré (Gerbe/Ausschluss Genazzi) 1:1. 33. Gerbe (Almond) 2:1. 37. Riat (Vukovic) 3:1. 42. (41:10) Jacquemet (Paré, Wick) 4:1. 42. (41:58) Douay (Riat) 5:1. 45. (44:11) Genazzi (Benjamin Antonietti) 5:2. 45. (44:32) Jeffrey (Ryser) 5:3. 46. (45:08) Pesonen (Ryser, Jeffrey) 5:4. 48. Spaling (Almond) 6:4.
    Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Bezina; Petschenig; Gerbe, Almond, Spaling; Wick, Paré, Rubin; Simek, Romy, Riat; Traber, Kast, Impose; Douay.
    Lausanne: Caminada; Trutmann, Fischer; Genazzi, Nodari; Junland, Borlat; Gobbi, Lardi; Ryser, Jeffrey, Pesonen; Ledin, Froidevaux, In-Albon; Benjamin Antonietti, Kneubühler, Déruns; Schelling, Miéville, Conz. Bemerkungen:Genève-Servette ohne Slater (überzähliger Ausländer), Chuard, Rod und Ehrhardt. Lausanne ohne Walsky (alle verletzt), Hovinen, Danielsson und Herren (alle überzählig). - 750. NLA-Spiel von Romy, 500. NLA-Spiel von Rubin.

    Ambri-Piotta - Lugano 0:5 (0:3, 0:2, 0:0)
    Tore: 7. Ulmer (Vauclair) 0:1. 17. Fazzini (Lapierre) 0:2. 19. Walker (Bertaggia, Ulmer) 0:3. 37. Sannitz (Hofmann) 0:4. 39. Ulmer (Vauclair, Bertaggia/Ausschluss Monnet) 0:5
    Ambri-Piotta: Zurkirchen/Descloux (ab 41.); Zgraggen, Mäenpää; Fora, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Trunz; Fuchs, Emmerton, Pesonen; Duca, Hall, Lauper; Guggisberg, Kamber, Monnet; Stucki, Lhotak, Bianchi; Berthon
    Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Vauclair; Hirschi, Ronchetti; Sartori; Bürgler, Zackrisson, Klasen; Brunner, Lapierre, Fazzini; Sannitz, Martensson, Hofmann; Walker, Gardner, Bertaggia; Reuille.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne D'Agostini (überzähliger Ausländer), Kostner und Berger. Lugano ohne Kparghai (alle verletzt) und Wilson (überzähliger Ausländer).

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 18. Februar 2017 um 18:47

    Nun habe ich das lange gesuchte video von der reise am 28.1.2017 zu unseren freunden nach La Chaux de Fonds doch noch gefunden. Schade dass ich nicht dabei sein konnte. Über 400 fans mit dem zug an einen auswärtsmatch gab es in der NLB noch nie.

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  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 18. Februar 2017 um 18:21

    Überraschungen zum NLB-Playoff-Auftakt
    Die Playoffs in der NLB-Meisterschaft beginnen mit Überraschungen. La Chaux-de-Fonds verliert das erste Heimspiel gegen Visp mit 3:6, Martigny unterliegt Titelhalter Ajoie 2:3.

    Enorm schwer tat sich auch Qualifikationssieger Langenthal. Die Oberaargauer lagen gegen Hockey Thurgau bis zur 33. Minute 0:1 in Rückstand, ehe Jeff Campbell und Pierrick Pivron Langenthal doch noch zum 2:1-Sieg schossen. Pivrons Siegtor fiel erst in der 53. Minute und wurde erst noch durch einen haarsträubenden Fehler Thurgaus ermöglicht.

    Das erste Duell zwischen den Aufstiegsanwärtern Rapperswil-Jona Lakers und Olten endete mit einem deutlichen 6:2-Heimsieg der St. Galler. Das Resultat widerspiegelt den Spielverlauf gar nicht. Olten erwies sich bis vor den Schlussabschnitt als die klar stärkere Mannschaft. Im Schlussabschnitt folgte dann aber der grosse Auftritt von Steve Mason,begünstigt von Oltner Strafen. Der 29-jährige holländisch-kanadische Doppelbürger, Sohn von Trainer Doug Mason (früher Coach in Luzern und Zug), erzielte zu Beginn des Schlussabschnitts innerhalb von fünf Minuten die Tore vom 2:2 zum 5:2. Während der gesamten Qualifikation waren Steve Mason für die Lakers bloss vier Tore gelungen.

    Auch bei La Chaux-de-Fonds gegen Visp fiel die Entscheidung spät. La Chaux-de-Fonds holte gegen die Oberwallier einen 1:3-Rückstand auf, kassierte in den letzten 16 Minuten nach dem 3:3-Ausgleich aber nochmals drei Gegentore. Bill Rapuzzi, Tim Bucher und Andy Furrer skorten für Visp die Goals vom 3:3 zum verdienten 6:3-Auswärtssieg.

    Ajoie startete seine Titelverteidigung in den Playoffs mit einem glückhaften Auswärtssieg in Martigny vor 2374 Zuschauern. Red Ice führte 1:0, glich zehn Minuten vor Schluss zum 2:2 aus und dominierte mit 40:25 Schüssen. Jozef Balej erzielte beide Tore Martignys. Jan Mosimann gelang indessen vier Minuten vor der Schluss das 3:2-Siegtor für Ajoie.

    Meisterschaft NLB. Playoffs (best of 7). Viertelfinals:

    SC Rapperswil-Jona Lakers vs EHC Olten 6:2 (2:0, 0:2, 4:0)
    Tore:
    18:12 Schmutz (Geyer, Casutt / Ausschluss Polansky) 1:0
    19:21 Hügli (Grossniklaus, Schmutz) 2:0
    35:47 Polansky (Ulmer, Barbero / Ausschluss Hüsler) 2:1
    36:36 Feser (Barbero, Truttmann / Ausschluss Schmutz) 2:2
    41:26 Mason (Knelsen, Hügli / Ausschluss Schneuwly) 3:2
    43:22 Mason (Knelsen, Sataric / Ausschluss Feser) 4:2
    46:46 Mason (Altorfer, Sataric) 5:2
    51:21 Vogel (Aulin, Casutt / Ausschluss Ulmer) 6:21
    Strafen:10x2 + 1x10 Minuten gegen die SCRJ Lakers;
    14x2 Minuten gegen Olten

    Langenthal (1.) - Hockey Thurgau (8.) 2:1 (0:0, 1:1, 1:0); Stand 1:0.
    La Chaux-de-Fonds (2.) - Visp (7.) 3:6 (0:1, 2:2, 1:3); Stand 0:1.
    Martigny Red Ice (3.) - Ajoie (6.) 2:3 (1:0, 0:1, 1:2); Stand 0:1.

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  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 18. Februar 2017 um 18:03

    NLA ⋅ Mit einem 6:3-Erfolg gegen Genf-Servette sichert sich Biel die Playoff-Qualifikation. Kloten muss nach dem 2:3 in Bern in die Abstiegsrunde.

    Lange sah Bern zuhause gegen Kloten wie der sichere Sieger aus. 3:0 führte der Leader, bevor es am Ende nochmals knapp wurde. Dennoch setzten sich die Berner durch, verbannten Kloten definitiv in die Abstiegsrunde und machten damit einen wichtigen Schritt Richtung Qualifikationssieg.
    Biel ist das siebte Team, welches sich für die Playoffs qualifizieren konnte. Bereits am Samstag könnte in Sachen Playoffs in der NLA alles klar werden. Die am Freitag spielfreien SCL Tigers empfangen Leader Bern, während Lugano bei Schlusslicht Ambri zu Gast ist.

    Lugano nähert sich Playoff-Qualifikation an
    Für den HC Lugano, den Playoff-Finalisten der letzten Saison, rücken die Playoffs näher. Drei Punkte fehlen den Tessinern noch, dann steht die Qualifikation auch rechnerisch fest.
    Luganos Vorsprung auf die SCL Tigers beträgt nun neun Punkte. Bei den Direktbegegnungen führt Lugano gegen Langnau mit 3:1 Siegen. Lugano fehlt noch ein Sieg oder eine Langnauer Niederlage zur definitiven Qualifikation.

    Biel in den Playoffs
    Der EHC Biel qualifiziert sich zum vierten Mal seit 2012 für die Playoffs.
    Die Seeländer holen mit dem 6:3 gegen Genève-Servette den nötigen Sieg. Zwar verspielte Biel ein 3:1 (26.), in der 44. Minute brachte Matthias Rossi die Seeländer im Powerplay nach einer schönen Kombination mit 4:3 aber erneut in Führung. Danach trumpfte das Heimteam gross auf. Marc-Antoine Pouliot in der 56. Minute mit seinem zweiten Tor an diesem Abend nach dem 3:1 sowie Julian Schmutz in Überzahl (59.) erhöhten noch auf 6:3.

    Fribourg mit Powerplay-Furioso
    Fribourg-Gottéron entscheidet das Kellerduell gegen Ambri-Piotta gleich mit 7:0 für sich. Nach 17:01 Minuten und fünf Powerplay-Toren steht es bereits 5:0.
    Zwar konnte in dieser Saison keine Mannschaft so lange in Überzahl spielen wie Fribourg, die Erfolgsquote betrug vor der Partie gegen Ambri aber lediglich 13,74 Prozent - der schlechteste Wert der Liga. Diesmal lief das Powerplay wie geschmiert. Gottéron nutzte die ersten fünf Powerplay-Möglichkeiten zur 5:0-Führung (18.). Das 2:0 (6.) und 5:0 erzielte Topskorer Julien Sprunger, der in der 38. Minute auch für das 6:0 verantwortlich zeichnete, wobei er wie beim Tor zuvor in doppelter Überzahl erfolgreich war.

    Das Zuger Formtief hält an. Qualisieg ausser Reichweite
    Obwohl beide Mannschaften viele gute Torchancen hatten, dauerte es bis zur 40. Minute, ehe der erste Treffer der Partie fiel. Der Zuger Topskorer Lino Martschini verlor den Puck an Lausannes Topskorer Dustin Jeffrey. Beim daraus resultierenden Konter kam es zu einer 3:1-Situation, worauf Harri Pesonen keine Mühe bekundete, Lausanne in Führung zu schiessen. Im Schlussabschnitt erhöhte Herren innerhalb von 117 Sekunden auf 3:0. Es waren für ihn die Saisontore 18 und 19 – letzteres erzielte er im Powerplay.

    NLA - 47. Spieltag

    Bern - Kloten 3:2 (1:0, 1:0, 1:2)
    Tore: 20. (19:59) Lasch (Arcobello, Untersander/Strafe angezeigt) 1:0. 24. Gagnon 2:0. 41. (40:59) Martin Plüss (Arcobello, Untersander/Ausschlüsse Shore, Schlagenhauf) 3:0. 46. Sanguinetti (Hollenstein) 3:1. 56. Romano Lemm (Praplan/Ausschluss Arcobello) 3:2.
    Bern: Genoni; Jobin, Krueger; Untersander, Blum; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Ebbett, Gagnon, Ruefenacht; Luca Hischier, Arcobello, Simon Moser; Lasch, Martin Plüss, Scherwey; Alain Berger, Reichert, Marco Müller; Gian-Andrea Randegger.
    Kloten: Martin Gerber; Sanguinetti, Tim Ramholt; von Gunten, Frick; Gähler, Back; Harlacher; Grassi, Shore, Sheppard; Praplan, Romano Lemm, Hollenstein; Genoway, Schlagenhauf, Bieber; Leone, Obrist, Kellenberger; Hartmann.
    Bemerkungen: Bern ohne Bodenmann und Noreau, Kloten ohne Stoop (alle verletzt) und Cunti (krank).

    Lugano - Davos 3:1 (0:1, 1:0, 2:0)
    Tore: 8. Ambühl 0:1 (Penalty). 28. Bürgler (Klasen, Zackrisson) 1:1. 58. Fazzini (Gregory Hofmann, Julien Vauclair) 2:1. 60. (59:09) Lapierre 3:1 (ins leere Tor).
    Lugano: Merzlikins; Philippe Furrer, Chiesa; Julien Vauclair, Stefan Ulmer; Hirschi, Sartori; Ronchetti; Bürgler, Zackrisson, Klasen; Fazzini, Lapierre, Damien Brunner; Gregory Hofmann, Martensson, Sannitz; Walker, Gardner, Bertaggia; Reuille.
    Davos: Senn; Félicien Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung, Rahimi; Ambühl, Ruutu, Kessler; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Simion, Corvi, Jörg; Portmann, Samuel Walser, Eggenberger.
    Bemerkungen: Lugano ohne Fontana, Kparghai (beide verletzt) und Wilson, Davos ohne Spylo (beide überzählige Ausländer), Sciaroni, Axelsson und Egli (alle verletzt).

    Biel - Genève-Servette 6:3 (2:1, 1:2, 3:0)
    Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 7:0 (5:0, 1:0, 1:0)
    Lausanne - Zug 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 18. Februar 2017 um 17:48

    Nun ja. davos zeigt sich sehr interessiert an sanguinetti und auch an shore, das ist kein geheimniss mehr. Zumal der kloten-präsi wieder mal verlauten liess " vielleicht spielen wir ja nächstes jahr ohne ausländer"
    Das hatten wir ja schon mal. :D Ein abstieg täte kloten gut, dann lernen sie vielleicht mit weniger geld auszukommen. Das gleiche gitl für ambri, dann müssten sie den fans kein geld mehr aus der tasche ziehen.

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 17. Februar 2017 um 08:49

    Im glauben er sei Rudi Rüsse, rennt er schneller als der wind

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 17. Februar 2017 um 08:21

    Plüss und Bern gehen getrennte Wege
    Die Wege von Martin Plüss und dem SC Bern werden sich Ende der Saison trennen. Die Gespräche über eine Vertragsverlängerung haben zu keiner Einigung geführt.

    Beide Partien bedauern sehr, dass keine Lösung für eine weitere Zusammenarbeit gefunden werden konnte. Die beiden Parteien haben sich daraufhin geeinigt, über die Gründe keine Auskünfte zu geben.

    Martin Plüss ist 2008 nach Bern gekommen und hat seither 516 Meisterschaftsspiele für den SCB absolviert und dabei 397 Scorerpunkte (189 Tore / 208 Assists) erzielt.

    Ryan Shannon beendet Karriere
    Der US-Amerikanische Stürmer Ryan Shannon - Vertrag bis 16/17 - hat den ZSC Lions mitgeteilt, seine Karriere per Ende Saison zu beenden und einen Job als Eishockeytrainer in einer privaten High School im Bundesstaat Connecticut anzunehmen.

    Die „Taft School“ in Watertown, Connecticut, die Shannon selber vier Jahre lang besucht hatte, nahm den Profi als Eishockeytrainer unter Vertrag.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 16. Februar 2017 um 19:42

    Ambri-Boss Lombardi verspricht Sparkurs«Wir machen das nicht mehr mit!»
    Ambri-Boss Filippo Lombardi hat genug von den stetig steigenden Spielerlöhnen und will eine Million Franken einsparen.

    Als Filippo Lombardi kürzlich in der «NZZ» blätterte, verschlug es dem CVP-Ständerat beinahe die Sprache. In einem Artikel stand, die finanzielle Situation in Ambri sei so schwierig, dass Sportchef Ivano Zanatta den Spielern teilweise nicht einmal mehr Offerten unterbreiten könne.
    «Die Lage ist wie immer angespannt, aber nicht schlimmer als sonst», betont Lombardi. «Wir machen Offerten, brauchen aber nicht zehn neue Spieler. Zudem bin ich müde, stets Kapitalerhöhungen und Sammelaktionen durchzuführen.»

    Während Jahren wurden mittelmässige Spieler beim finanziell klammen Verein fürstlich entlöhnt. Damit soll jetzt Schluss sein. «Die Agenten teilten uns mit, wir seien nicht attraktiv und müssten daher mehr bezahlen. Mittlerweile sage ich: Wenn einer nach Ambri kommt, weil er hier pro Jahr 30'000 Franken mehr verdient, wird er sich bei uns keine Mühe geben.»
    Lombardi, der auch mit Kloten-Boss Hans-Ueli Lehmann diskutierte, verspricht einen Sparkurs. «Wir werden unser Lohnbudget um eine Million Franken reduzieren, wollen junge, motivierte Leute.» Einen ersten Schritt hat Ambri getan: Vom SCB kommt Marco Müller (23).
    Doch weshalb folgt der Kurswechsel jetzt, wo ab nächster Saison eine Million Franken zusätzliche TV-Gelder in die Kassen fliessen? «Die Branche ist krank», so Lombardi.
    «Ständig höre ich von der Erfolgsgeschichte der National League. Doch von geschätzten 300 Millionen Franken Gesamtumsatz stammen wahrscheinlich 50 Millionen von Gönnern und Mäzenen. Ist das wirtschaftlich oder vernünftig? Mit den zusätzlichen Einnahmen müsste man die Klubs sanieren.»
    Ein Dorn im Auge sind dem Ambri-Boss die Spielervermittler. Manchmal gehe es zu und her wie bei einer Versteigerung. «Offerten werden dazu benutzt, um den Preis bei der Konkurrenz in die Höhe zu treiben.» Sieben Jahre habe Lombardi gekämpft, damit die Spieler und nicht die Klubs die Agentenprovisionen bezahlen müssen. «Marc Lüthi war der starke Gegner, fürchtete höhere Ausgaben. Jetzt endlich haben die Agenten die Milchkuh verloren, erhoffen sich aber durch die TV-Gelder eine nächste Lohnrunde. Doch wir machen das nicht mehr mit.»
    Lombardi ist überzeugt, dass andere Vereine mitziehen werden. «Die Klubs müssen wieder wirtschaftlich geführt werden. Lugano, Zürich, Bern, Lausanne und wohl Zug haben andere Möglichkeiten. Wenn der Rest aber vernünftiger wird, ist der halbe Kampf schon gewonnen.»

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 16. Februar 2017 um 10:58

    Eishockey-NLB: Eine Schatten-Liga

    Die Diskrepanz zwischen ambitionierten Teams wie Langenthal, Visp und Olten einerseits und den Partnerteams andererseits ist grösser als je zuvor. Die Liga sucht einen Ausweg aus ihrem Dilemma.

    Es ist vorstellbar, dass Stephan Anliker ab kommender Saison neben den Grasshoppers einen zweiten Klub in der obersten Liga präsidiert – allerdings nicht im Fussball, sondern im Eishockey: Der SC Langenthal, der für den Bauunternehmer eine Herzensangelegenheit ist, gilt als Favorit in den Nationalliga-B-Play-offs, die morgen Freitag beginnen. «Langenthal», sagt Köbi Kölliker, «kann es in der momentanen Form problemlos mit den Schwächsten in der Nationalliga A aufnehmen.»
    Kölliker ist nicht nur Sportchef von Langenthals regionalem Konkurrenten in Olten, sondern auch ein versierter Kenner der Schweizer Eishockeyszene. Seine Einschätzung mag ein Grund dafür sein, dass man in Ambri, Freiburg, Kloten oder Langnau mit einem gewissen Unbehagen Richtung Nationalliga B blickt. Zumindest die Klubs in der hinteren Tabellenhälfte der Nationalliga A leben mit der latenten Angst vor dem Abstieg. Deshalb versuchen sie, jenen Klubs, die nach ihrem Platz trachten, den Aufstieg immer schwerer zu machen: Jüngstes Beispiel dafür war der Vorschlag, die Ligaqualifikation künftig mit vier Ausländern zu bestreiten. Die ambitionierten B-Vereine, bei denen nur zwei Ausländer spielberechtigt sind, hätten also Mitte Februar ihr Kader aufstocken müssen – unbesehen davon, ob sie die ausländischen Spieler später brauchen würden oder nicht.

    «Viele verpflichten lieber alte Spieler am Ende ihrer Karrieren, statt ihr Geld in die Ausbildung Junger zu investieren.»
    An ihrer gestrigen Versammlung einigten sich die Streitparteien auf einen freund-eidgenössischen Kompromiss. Ab nächster Saison werden in den maximal sieben Spielen der Ligaqualifikation drei Ausländer spielberechtigt sein. Die B-Klubs machen die Faust im Sack und fügten sich dem Vorschlag. Ihre Liga sucht momentan ohnehin nach einem Gesicht. Zwischen den ambitionierten Teams wie Langenthal, Olten, Rapperswil-Jona und Visp und reinen Ausbildungs-Klubs wie den GCK Lions, der EVZ Academy oder den Ticino Rockets klafft eine riesige Lücke. Rein sportlich sei das nicht so ein Problem, aber daneben divergieren die Interessen erheblich, sagt Kölliker.
    Paradebeispiel dafür ist das Konstrukt der GCK Lions, die seit der Fusion 1996 mit dem ehemaligen ZSC ein reiner Dienstleistungsbetrieb der A-Mannschaft sind und als Team keine sportlichen Ambitionen hegen können. Der Aufstieg ist reglementarisch ausgeschlossen. Der ZSC-Geschäftsführer Peter Zahner, der seit der Pensionierung von Simon Schenk interimistisch auch die Geschäfte des Partnerteams führt, sagt: «Wir und unsere Arbeit sind bei den anderen Klubs nicht akzeptiert. Viele verpflichten lieber alte Spieler am Ende ihrer Karrieren, statt ihr Geld in die Ausbildung Junger zu investieren.»


    Die Leistungs-Schere in der NLB wird immer grösser.


    Die heterogene Zusammensetzung und die divergierenden Ziele in der Nationalliga B sind ein Problem. Die Nationalliga prüft, wie das Image verbessert werden könnte. Der Nationalliga-Geschäftsführer Denis Vaucher sagt, an der heterogenen Zusammensetzung der Liga lasse sich kurzfristig nichts ändern. «Wir versuchen aber, die Liga als Produkt attraktiver zu machen.» Er setzt dabei unter anderem auf den neuen Fernseh-Partner UPC, der ab der kommenden Saison pro Woche auch eine B-Partie live übertragen will.
    In der Nationalliga setzt man auch verhaltene Hoffnungen in die neue Swiss Regio League, in der ab nächster Saison die zwölf ambitioniertesten Erstliga-Vereine in einer dritten landesweiten Liga gegeneinander antreten werden. Man erhofft sich eine Steigerung des Niveaus und dass dadurch der eine oder andere Spätzünder, der durch das Talent-Netz gefallen ist, den Weg in die Nationalliga doch noch schafft.
    Am Problem der Nationalliga B ändert das aber nichts. Sieben Klubs haben ihr Interesse auf den Anstieg formell angemeldet. Sollte einer von ihnen tatsächlich aufsteigen, müsste er sein Budget auf einen Schlag verdoppeln. Die Lücke zwischen den Ligen wird auch ohne Modus-Basteleien immer grösser.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 15. Februar 2017 um 21:03

    Ajoie: Kein grünes Licht für NLB-Verstärkungen
    Der HC Ajoie hatte die Verpflichtung des Verteidigers Maxime Montandon von den HCB Ticino Rockets und dem Stürmer Niklas Maurenbrecher von der EVZ Academy zwei Playoff-Verstärkungen vermeldet. Nun krebst der jurassische Club zurück.

    Aufgrund von "administrativen Versäumnissen, die nicht dem HC Ajoie zuzuschreiben seien," dürfen die beiden Spieler nicht für den Club spielen und können aus regeltechnischen Gründen nicht zum Einsatz gelangen.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 15. Februar 2017 um 21:02


    Hirschi muss Lugano verlassen
    Der frühere Nationalverteidiger Steve Hirschi muss den HC Lugano nach 14 Jahren verlassen. Er erhält keinen neuen Vertrag.
    Der HC Lugano begründet die Entscheidung damit, dass er das Alter der Verteidiger reduzieren möchte. Hirschi stiess 2003 vom seinem Stammclub Langnau zu Lugano, holte den Meistertitel 2006 und war von 2011 bis 2016 Captain.
    Aufgrund seiner grossen Erfahrung und Qualitäten, die er in Lugano gezeigt hat, hat der Club ihm ein Angebot gemacht, um als Nachwuchstrainer beim Club weiterzuarbeiten.
    "Ich verstehe und akzeptiere den Entscheid, auch wenn ich lieber auf dem Eis weitermachen würde", liess Hirschi verlauten. Ob er woanders als Spieler weitermachen wird oder das Angebot einer neuen Karriere in Lugano annimmt, lässt er offen, möchte sich auf den Rest der Saison konzentrieren und sich für die Entscheidung Zeit nehmen.

    Langnau: C. Moggi, A. Gerber müssen gehen
    Bei den SCL Tigers müssen die Spieler, welche am längsten beim Club sind, gehen. Wie der Sportdirektor Jörg Reber gegenüber dem Radiosender "neo1" bestätigt, erhalten Adrian Gerber und Claudio Moggi keine neuen Verträge.

    Gerber ist ein Eigengewächs und spielte mit Unterbruch seit 2002 in der ersten Mannschaft. Claudio Moggi steht seit 2007 in Langnau unter Vertrag. Er spielte jahrelang mit seinem Zwillingsbruder Sandro in Langnau, der letztes Jahr seine Karriere beendete.

    Marc Geiger zum EHC Olten
    Der EHCO hat im Hinblick auf die Playoffs Marc Geiger verpflichtet. Der 30-jährige Verteidiger stösst mittels B-Lizenz von den GCK Lions nach Olten. Er hat heute sein erstes Training mit der Mannschaft bestritten und ist ab sofort bis Saisonende spielberechtigt.

    Von den Genfer Leihspielern wird Stürmer Nicolas Leonelli (23), der schon 22 Saisonspiele mit dem EHCO absolviert hat, die Playoffs definitiv mit Olten bestreiten. Thomas Heinimann (20) und Romain Chuard (20) können bei Bedarf von Genf-Servette zurückbeordert werden.

    Rizzello bleibt in Rapperswil
    Der Captain der SC Rapperswil-Jona Lakers wird auch in den kommenden Saisons in Rot-Weiss-Blau auflaufen. Antonio Rizzello verlängerte seinen Spielervertrag bei den SCRJ Lakers um weitere zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2018/19.

    Antonio Rizzello hat mit Ausnahme je einer Saison beim SC Langnau und bei Fribourg Gottéron sein ganzes Eishockeyleben in Rapperswil-Jona verbracht. Der Stürmer ist eine wichtige Integrationsfigur und seit zwei Jahren Captain der Mannschaft. In dieser Zeit erreichte der 32-Jährige einen Durchschnitt von beinahe einem Scorerpunkte pro Spiel (105 Spiele, 102 Punkte). Die SCRJ Lakers freuen sich, auch in Zukunft auf die Dienste des Stürmers zählen zu können.

    Neininger verstärkt Ajoie
    Michaël Neininger kehrt per sofort in die National League B zurück. Dies jedoch nicht zu seinem langjährigen Club La Chaux-de-Fonds, sondern zu jurassischen Rivalen HC Ajoie.

    Nachdem Ajoie aus administrativen Gründen nicht wie gewünscht die B-Lizenzen von Maxime Montandon und Niklas Maurenbrecher übernehmen konnte, verpflichtete man für die Playoffs stattdessen Neininger, der für diese Saison den HCC nach 14 Jahren verlassen musste und diese Saison für den Erstligisten HC St-Imier spielte. Dort ist er mit 13 Toren und 17 Assists in 32 Spielen Topscorer seines Teams.

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 15. Februar 2017 um 20:56

    Der EHC Kloten siegt im Penaltyschiessen
    Die Klotener sichern sich in Davos den Zusatzpunkt dank einem 4:3-Sieg. Die ZSC Lions verlieren das Spitzenduell gegen Bern.

    Für die zuletzt während fünf Meisterschaftsspielen sieglosen Klotener war es ein seltenes Erfolgserlebnis im Bündnerland. Zuletzt konnten sich die Zürcher Unterländer am 21. November 2014 über einen Sieg in Davos freuen. Der Klotener Auswärtserfolg kommt auch deshalb überraschend, weil Davos sieben seiner letzten acht Spiele gewonnen hat und in dieser Saison bei sämtlichen drei Direktduellen als Sieger hervor gegangen war.

    Bern bleibt Tabellenführer
    Der Spitzenkampf zwischen den ZSC Lions und dem SC Bern endete wie immer in dieser Saison mit einem Sieg der Gäste. Bern gewann im Zürcher Hallenstadion mit 3:2 und besitzt im Kampf um den Qualifikationssieg bereits vier Zähler Vorsprung.

    Fribourg dämpft Playoff-Hoffnungen der SCL
    Zweimal führten die Emmentaler, doch Birner, Rathgeb und Cervenka sorgten im letzten Drittel dafür, dass Gottéron nach sechs Niederlagen in Serie endlich wieder einmal gewinnen konnten und so den letzten Tabellenplatz an das spielfreie Ambri-Piotta abtreten konnte.

    Playoff-Teilnahme
    Genève-Servette (5:2-Auswärtssieg beim HC Lausanne) und der HC Davos (3:4 n.P. gegen den EHC Kloten) haben als fünftes und sechstes Team das Playoff-Ticket auf sicher. Der EHC Biel, der sich mit 3:0 gegen den EV Zug durchsetzte, braucht für das Sternchen in der Tabelle aus seinen letzten fünf Spielen nur noch zwei Zähler.

    Resultate vom 14.2.2017

    Davos - Kloten 3:4 (0:2, 0:0, 3:1, 0:0) n.P.
    Tore: 3. Grassi (Sanguinetti, Shore/Ausschluss Eggenberger) 0:1. 19. Grassi (Von Gunten, Shore) 0:2. 45. Lindgren (Marc Wieser, Du Bois/Ausschlüsse Sanguinetti, Sheppard) 1:2. 51. Simion (Rahimi, Walser) 2:2. 54. Praplan (Ausschlüsse Heldner, Dino Wieser) 2:3. 55. Kousal (Corvi, Lindgren/Ausschluss Praplan) 3:3.
    Penaltyschiessen: Kessler -, Leone 0:1; Du Bois -, Shore 0:2; Spylo -, Praplan -; Simion
    Davos: Senn; Kindschi, Du Bois; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung, Rahimi; Spylo, Ambühl, Kessler; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Eggenberger, Corvi, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg.
    Kloten: Boltshauser; Sanguinetti, Ramholt; Von Gunten, Frick; Back, Harlacher; Gähler; Grassi, Shore, Sheppard; Praplan, Cunti, Hollenstein; Genoway, Schlagenhauf, Bieber; Leone, Obrist, Kellenberger; Lemm.
    Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Egli, Sciaroni (alle verletzt), Aeschlimann (rekonvaleszent), sowie Ruutu (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Stoop und Weber (beide verletzt).

    ZSC Lions - Bern 2:3 (1:0, 0:3,1:0)
    Fribourg-Gottéron - SCL Tigers 5:3 (0:1, 2:2, 3:0)
    Lausanne - Genève-Servette 2:5 (1:3, 1:0, 0:2)
    Biel - Zug 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 15. Februar 2017 um 20:40


    Ligaqualifikation künftig mit drei Ausländern

    Martin Merk


    Die erste ordentliche Versammlung der National-League Clubs (NLV) fand heute Mittwoch, 15. Februar 2017, im Haus des Sports in Ittigen statt.

    Im Rahmen der ordentlichen Versammlung der National League A und B Clubs haben die Vertreter heute über verschiedene Traktanden zum Ligabetrieb debattiert und abgestimmt.NL-Ligaqualifikation wird ab Saison 2017/18 mit drei Ausländern

    Dem Gegenantrag der National League B, künftig die Ligaqualifikation mit drei Ausländern zu bestreiten, wurde von der Ligaversammlung angenommen. Somit dürfen sowohl das NL A-Team als auch das NL B-Team ab Saison 2017/18 in der Ligaqualifikation drei Ausländer einsetzen.

    Neuer Einzelrichter Clubwechsel Leistungssport
    Gaetano Genoni, 29-jähriger Tessiner Rechtsanwalt und ehemaliger Eishockeyprofispieler (ZSC Lions und GCK Lions) wurde von der Ligaversammlung als Nachfolger von Oliver Krüger als Einzelrichter Clubwechsel gewählt.

    NLA: Fünf Clubs dürfen aufsteigen
    Fünf Clubs haben von der Swiss Ice Hockey Federation grünes Licht für den Aufstiegskampf erhalten: Die Bewerbungen des SC Langenthal, des HC La Chaux-de-Fonds, des SC Rapperswil-Jona Lakers, des EHC Olten und des EHC Visp wurden gutgeheissen. Dies haben die Clubs gegenüber hockeyfans.ch bestätigt.

    Damit dürfen diese Clubs, sofern sie die am Freitag beginnenden Playoffs der National League B gewinnen, in der Ligaqualifikation gegen den Playout-Verlierer der NLA um einen Platz in der NLA kämpfen.

    Die Bewerbungen von Martigny Red Ice und des HC Ajoie wurden aufgrund der Infrastruktur abgelehnt, Hockey Thurgau hat sich nicht beworben. Sollte einer dieser Clubs NLB-Meister werden, würde die Ligaqualifikation gar nicht erst stattfinden wie letztes Jahr als Ajoie die Playoffs gewann.


    Mehr Nachwuchsgelder für die NLB
    Zwei Tage vor dem Playoff-Start in der National League B hat PostFinance die Checks an die Topscorer der zweithöchsten Liga überreicht. Auch dank der Aufstockung der Liga gab es einen schönen Zustupf für die NLB.

    "Es ist ein stolzer Betrag mehr als nächste Saison", gab Thomas Zimmermann von PostFinance schon vor den Übergaben bekannt. Für jeden Punkt erhält der Topscorer jedes NLB-Clubs 100 Franken für die Nachwuchskasse seiner Organisation. Insgesamt 65'100 Franken, fast 20'000 Franken mehr als letzte Saison, gehen so an den Nachwuchs der NLB-Clubs. Und derselbe Betrag geht auch an den Verband SIHF für die Nachwuchsarbeit. Und es kommt noch ein gutes Stückchen mehr, wenn die Qualifikation in der NLA zu Ende ist.

    In Ittigen bei Bern versammelten sich die Topscorer der NLB-Clubs für die Ehrung, welche nach der Versammlung der National League stattfand. Fast an die 100-Punkte-Marke kam dabei Philip-Michaël Devos vom HC Ajoie und sammelte so 9700 Franken für den Nachwuchs der Jurassier. "Die Saison lief wirklich gut für mich mit guten, jungen Spielern, die ich nun besser kenne", begründete der Franko-Kanadier die Punkteexplosion. Ob er nächste Saison die 100-Punkte-Marke erreichen wird? Er werde es versuchen, meinte er mit einem verschmitzten Schmunzeln.

    Der Letzte, der diese Marke überschritt, war Dominic Forget als er vor einigen Jahren noch in Visp spielte. Nun ist er in La Chaux-de-Fonds gelandet und war immerhin Zweiter unter den Topscorern der Clubs. Seit zehn Jahren gehört der Franko-Kanadier in der NLB bereits zum Inventar. "Als ich ankam, spielte man mit drei Blöcken, heute ist alles professioneller und man spielt mit vier Blöcken. Es ist nicht mehr ganz so einfach, über 100 Punkte zu machen", erklärte er die Entwicklung.

    Neuer sind andere Spieler. So sagte etwa der aus der höchsten norwegischen Liga gekommene Dion Knelsen von Rapperswil-Jona, dass die NLB eine tolle Liga zum Spielen sei und sich auf die Playoffs und nächste Saison zurückzukehren freue. Und Jacob Berglund aus Martigny, der zuvor in der zweithöchsten Liga Schwedens spielte, sagte: "Es ist eine gute Liga, schneller als die Allsvenskan, aber vielleicht weniger hart."

    Rapperswil und Olten, die grossen Namen, die auf dem vierten und fünften Platz landeten, werden die auf dem Papier engste Viertelfinalserie bestreiten. "Wird eine gute Herausforderung für uns, ich freue mich", sagte Oltens Justin Feser. Und auch Teams in Ausserseitenrollen wie Hockey Thurgau, das sich als einziger der acht Playoff-Teilnehmer nicht für den Aufstieg bewarb, haben keine Angst. "Ich habe ein gutes Gefühl. Wir sind eine coole Truppe", sagte Thurgau-Topscorer Eric Arnold an die Adresse des Qualifikationssiegers Langenthal.

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  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 14. Februar 2017 um 12:24

    SCRJ Lakers rüsten auf
    Dienstag, 14. Februar 2017, 11:51 - Medienmitteilung

    Die SCRJ Lakers verpflichten drei zusätzliche Spieler bis zum Ende der Playoffs 2017. Vom EHC Winterthur stösst Alex Hutchings als dritter Ausländer zum Team. Zudem wechseln Atanasio Molina und Thomas Büsser ebenfalls vom EHC Winterthur bis zum Ende der Saison 2016/17 nach Rapperswil.

    Atanasio Molina begann bei den GCK Lions mit Eishockey und durchlief alle Juniorenstufen bei den Zürchern. In der abgelaufenen Saison kam der Rechtsschütze in 5 Spielen bei den ZSC Lions in der NLA zum Einsatz. Als 3. ausländischer Spieler wechselt der kanadische Stürmer Alex Hutchings nach Rapperswil. Hutchings spielte die Saison in Winterthur, zusammen mit Thomas Büsser, der ebenfalls zum Team der SCRJ Lakers stossen wird. Mit Ausnahme von Thomas Büsser, der bereits einen Vertrag für die nächste Saison besitzt, gelten die Spielerverträge bis zum Ende der Playoffs 2016/17.

    Transfers für die Saison 2017/18
    Zwei Zuzüge und die Verlängerung eines Spielervertrags bilden die weiteren Bausteine der kommenden Saison 2017/18.

    Verteidiger Florian Schmuckli (23) wechselt vom EV Zug an den Obersee, der kanadische Stürmer Josh Primeau kommt von NLB-Leader SC Langenthal und Nico Gurtner verlängert seinen Spielervertrag in Rapperswil-Jona. Schmuckli und Gurtner unterschrieben Verträge über eine Saison und Primeau verbleibt für 2 Jahre in Rapperswil.

    Das Team der SC Rapperswil-Jona Lakers für die kommende Saison nimmt immer klarere Züge an. Vom EV Zug wechselt Florian Schmuckli nach Rapperswil. Der 23-jährige Verteidiger begann seine Karriere in der Hockeyschule der Zuger und durchlief dort sämtliche Nachwuchsstufen. 2012 debütierte Schmuckli in der NLA-Mannschaft des EVZ. 2014 wechselte der 1,85 m grosse Verteidiger in die Organisation der ZSC Lions, ehe er auf die laufende Saison nach Zug zurückkehrte. Schmuckli hat insgesamt 68 Spiele in der NLA für Zug und Zürich absolviert. Ausserdem war er in der laufenden Saison bei 4 Champions Hockey League-Spielen für den EVZ im Einsatz. Schmuckli unterschreibt bei den SCRJ Lakers einen Einjahresvertrag bis zum Frühling 2018.

    Vom NLB-Qualifikationssieger SC Langenthal wechselt der kanadische Stürmer Josh Primeau an den oberen Zürichsee. Der 26-jährige Stürmer kam direkt aus einer kanadischen Juniorenliga 2011 zum Lausanne HC, der damals noch in der NLB spielte. Der mit einer Schweizer Lizenz ausgestattete Primeau stieg 2013 mit den Waadtländern in die NLA auf. Später wechselte Primeau zunächst zum HC Ajoie und nachher zum SC Langenthal. Insgesamt spielte er 268 Spiele in der NLB und erreichte 80 Scorerpunkte (42 Tore und 38 Assist). Die SC Rapperswil-Jona Lakers und Josh Primeau einigten sich auf einen Vertrag über zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2018/19.

    Nico Gurtner stand bereits in der laufenden Saison im Kader der Rapperswil-Joner. Der Stadtberner konnte aufgrund einer Verletzung einen Grossteil der Saison nicht spielen, hat aber danach mit starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Die SCRJ Lakers verlängern daher den Spielervertrag mit dem 20-jährigen Verteidiger um eine weitere Saison bis Ende Saison 2017/18.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 14. Februar 2017 um 10:33

    Forster von Davos zu Biel
    Beat Forster wechselt auf die nächste Saison hin vom HC Davos zum EHC Biel. Forster, mit fast 800 NLA-Partien einer der erfahrensten Verteidiger auf Schweizer Eis, verlässt den HC Davos zum Saisonende und schliesst sich Biel an. Der 34-jährige Appenzeller hatte seine Karriere bei den Bündnern begonnen und spielte bis auf einen Abstecher zu den ZSC Lions (2005-2008) immer bei Davos. Bei den Seeländern unterschrieb Forster ein Zweijahresvertrag.

    Zudem gab Biel den sofortigen Zuzug von Dominik Diem bekannt. Der 20-jährige Center der GCK Lions unterschrieb ebenfalls für zwei Jahre. Diem verfügt bereits über NLA-Erfahrung. Er hat für die ZSC Lions bislang 15 Spiele absolviert.

    Neuer Backup für den SCB
    Einen Transfer zu vermelden hat auch der SC Bern. Der Meister hat per sofort den Kanadier Michael Garnett von Medvescak Zagreb engagiert. Der 34-Jährige, der bei den Bernern die Rolle des Ersatztorhüters ausfüllen wird, kommt mit der Erfahrung von 401 KHL-Spielen. Garnett wird am Mittwoch erstmals mit dem SCB trainieren.

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