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Beiträge von TsaTsa

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 24. März 2017 um 13:54

    Skandal-Trainer spielte einst für Bern. Finnen-Coach beschimpft Gegner als «Pädophilen»!


    Skandal-Trainer spielte einst für BernFinnen-Coach beschimpft Gegner als «Pädophilen»!
    Raimo Summanen, bekannt für seine verbalen Ausraster, sorgt in Finnland für einen neuen Skandal: Er beschimpfte
    den gegnerischen Trainer als Pädophilen. Die Liga bestraft ihn hart.

    http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id6421459.html

    schaut den mal an auf dem bild, dass mit diesem mann etwas nicht stimmt sieht man schon von weitem.
    Den Typ müsste man überhaupt sperren, nicht nur für einige spiele :cursing:

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 24. März 2017 um 13:45

    Ambri bestätigt Dwyer
    Freitag, 24. März 2017, 09:01 - Maurizio Urech

    Trotz den zehn Gegentoren in zwei Playout-Partien gegen Fribourg-Gotteron hat sich der VR von Ambri-Piotta heute morgen dafür entschieden Gordie Dwyer das Vertrauen auszusprechen da man trotz allem Fortschritte im Spiel der Biancoblu sieht.

    ;) fortschritt macht ambri nur bei den strafen, die bei jedem spiel erhöht werden

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 22. März 2017 um 15:05

    Lugano schafft Break – Zug siegt in der Overtime
    Titelfavorit Bern ist mit einer Niederlage in den Playoff-Halbfinal gegen Lugano gestartet. In der zweiten Serie legt Zug mit einem knappen Sieg gegen Davos vor.

    HC Davos: Die Krux mit den Strafen
    Die zehnte Strafe war eine zu viel: Der HC Davos hat im ersten Playoff-Halbfinal-Spiel gegen den EV Zug alle drei Tore in Unterzahl kassiert. «Unnötig», wie HCD-Center Samuel Walser nach dem Spiel urteilte.
    In der Bossard Arena lief bereits die Schlussphase der 20-minütigen Verlängerung, als Enzo Corvi an der offensiven blauen Linie den Puck vertändelte und anschliessend mit unlauteren Mitteln den Zuger Konter zu verhindern versuchte.
    Es war die zehnte und letzte Strafe, die der HC Davos im ersten Spiel gegen Zug, das statistisch beste Powerplay-Team der Playoffs – nahm. Corvi, zuvor bärenstark aufspielend, erlebte den Zuger Siegtreffer von der Strafbank aus.


    Bern unterliegt dem HC Lugano mit 2:4
    Der SCB hat im ersten Akt des Playoff-Halbfinals zu wenig aus seinen Möglichkeiten herausgeholt. Lugano agierte cleverer und geht in der Serie mit 1:0 in Führung.


    PLAYOUT:

    Fribourg-Gottéron entscheidet das erste Spiel im Abstiegs-Playoff gegen Ambri-Piotta souverän 4:0 für sich. Matchwinner ist Tristan Vauclair mit zwei Toren und einem Assist.

    Bern - Lugano 2:4 (1:0, 1:2, 0:2) Stand 0:1
    Tore: 0:35 Scherwey (Hischier) 1:0. 36:49 Fazzini (Chiesa, Hirschi) 1:1. 43:19 Chiesa (Klasen) 1:2. 44:52 Untersander (Bodenmann, Lasch) 2:2. 52:08 Bürgler (Zackrisson, Klasen) 2:3. 58:19 Gardner (Lapierre / ins leere Tor) 2:4.
    Bern: Genoni (Ersatz: Aebi); Blum (A), Untersander; Krueger, Jobin; Gerber, Andersson; Kamerzin; Moser (A), Arcobello, Ruefenacht; Scherwey, Plüss (C), Hischier; Bodenmann, Ebbett (A), Lasch; Müller, Gagnon, Berger; Randegger.
    Lugano: Merzlikins (Ersatz: Manzato); Furrer (A), Chiesa (C); Vauclair, Ulmer; Ronchetti, Hirschi; Sartori; Klasen, Zackrisson, Bürgler; Hofmann, Martensson, Bertaggia; Sannitz (A), Lapierre, Fazzini; Reuille, Gardner, Walker; Morini.
    Bemerkungen: Bern ohne Reichert, Noreau (verletzt), Kreis, Thibaudeau, Garnett, Rochow, Dubois, Meyer (alle überzählig). Lugano ohne Brunner, Kparghai (verletzt), Wilson, Fontana, Riva, Romanenghi (alle überzählig).


    Zug - Davos 3:2 (2:0, 0:2, 0:0, 1:0) n.V. Stand 1:0

    Tore: 5. Klingberg (Diaz, McIntyre/Ausschluss Dino Wieser) 1:0. 14. Klingberg (Diaz/Ausschluss Jung) 2:0. 25. Dino Wieser (Corvi) 2:1. 34. Vaskivuo (Lindgren, Marc Wieser) 2:2. 77. (76:03) Immonen (Senteler/Ausschluss Corvi) 3:2.
    Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Schlumpf, Erni; Alatalo; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Schnyder, Diem, Peter; Fohrler.
    Davos: Senn; Du Bois, Rahimi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung; Ambühl, Aeschlimann, Kessler; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Sciaroni, Corvi, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg; Vaskivuo.
    Bemerkungen: Zug ohne Markanen und Järvinen (überzählige Ausländer), Davos ohne Ruutu und Spylo (beide verletzt).

    Playouts:


    Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 4:0 (3:0, 1:0, 0:0). Stand 1:0
    Tore: 2. (1:07) Sprunger (Glauser, Birner/Ausschluss Hall) 1:0. 4. Vauclair (Fritsche, Schilt) 2:0. 17. Vauclair (Fritsche, Schilt/Ausschluss Duca) 3:0. 22. Neuenschwander (Vauclair, Schilt) 4:0.
    Fribourg-Gottéron: Conz; Stalder, Schilt; Glauser, Picard; Leeger, Abplanalp; Maret; Fritsche, Rivera, Vauclair; Sprunger, Cervenka, Birner; Neuenschwander, Chiquet, Neukom; Mottet, Mauldin, Marchon.
    Ambri-Piotta: Zurkirchen/Descloux (ab 23.); Ngoy, Jelovac; Trunz, Collenberg; Berger, Gautschi; Kostner, Hall, Pesonen; D'Agostini, Emmerton, Monnet; Guggisberg, Goi, Lauper; Trisconi, Fuchs, Lhotak; Duca; Bastl.
    Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Vesce (überzähliger Ausländer), Loichat, Bykow, Schmutz und Rathgeb. Ambri-Piotta ohne Zgraggen (alle verletzt), Fora (gesperrt), Mäenpää und Balej (überzählige Ausländer). -



  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 21. März 2017 um 23:29

    Ich denke, obwohl ich kein zugerfan bin, dass diese den einzug ins final schaffen werden. Die sind zurzeit unheimlich stark. Büehli wird wohl am freitag zuschauen müssen

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 21. März 2017 um 19:01

    Bald eine neue Halle, doch Strukturen und Strategien fehlen. EHC Visp ärgert das Oberwallis
    Umstrittener VR-Präsident. Grosse Worte. Keine Taten. Jetzt formiert sich Widerstand im EHC Visp. Der selbstherrliche CEO Sébastien Pico soll weg.
    von Hans-Peter Hildbrand

    Neun Trainer in sechs Jahren, die Mehrheit der 13 Ausländer miserabel, zum dritten Mal in Serie in der ersten Playoff-Runde ausgeschieben. Die ganze Saison null Emotionen in der Litternahalle. Das Oberwallis fühlt sich vom EHC Visp verraten.
    Noch im November haben rund drei Viertel der Visper Stimmenden (75,2%!) den Kredit von 35,5 Mio. Franken für die neue Eissport-Halle 2019 bewilligt. Aber bis spätestens dann sollen der bisherige VR-Präsident Norbert Eyer und CEO und teilweise Sportchef Sébastien Pico (teurer als jeder Spieler, Jahressalär 130 000 Franken) aus der EHC Visp Sport AG (Spielbetrieb NLB) gestürzt werden.
    VR-Präsident Norbert Eyer schwafelt nach der miserablen Saison (Rang 7) vom vielen Pech. «Wir konnten drei mal mehr Unfallgelder einkassieren als üblich.» Wohl zum Glück, sonst hätte das Saisonminus noch dickere Zahlen. Weiter verspricht er: «Wir werden die Saison akribisch analysieren und Entscheide fällen.» Bei allen wird nach Fehlern gesucht – nicht aber bei sich und seinem selbstherrlichen CEO.
    Wer sich von Spielern kritisch äussert, riskiert massive Lohnkürzungen. «Wir haben hier in Visp Verhältnisse wie in der ehemaligen DDR», sagt ein Spieler. Eyer und Pico wollen auch kritische Verwaltungsräte weghaben. Ein dreckiges Spiel haben sie mit dem früheren NHL-Superstar Alexei Kowalew gespielt. Erst als Botschafter für die Abstimmung der neuen Halle geholt, dann als Sportchef abgesetzt und als VR-Mitglied kaltgestellt. Der Russe rieb sich am sportlich inkompetenten Pico (kommt vom Unihockey) auf.
    Das armselige Spiel des NLB-Ligisten hat Folgen. Sponsoren intervenieren, der Business-Club verliert Mitglieder und Fans wollen keine Saisonkarte mehr kaufen. Zuviel für den Verein, der die Aktienmehrheit (58 %) an der Sport AG hat. «Wir müssen jetzt die Verantwortung übernehmen», sagen einflussreiche Mitglieder. «Sonst fährt der VR-Präsident zusammen mit dem CEO den Verein an die Wand.» Die Lösung: Neue Strukturen, neue Strategien, neue Personen – und weg von persönlichen Interessen.


    Russen steigen bei Red Ice Martigny aus
    Andrey Nazheskin sucht bereits Käufer für die Anteile

    Andrey Nazheskin gibt gegenüber der Zeitung Le Nouvelliste bekannt, dass er seine Anteile an Red Ice Martigny für einen potentiellen Käufer abgeben möchte.

    ''Dies sei die Reaktion darauf, dass der Klub alleine Entscheidungen traf, mit denen sie nicht einverstanden waren und nicht gefragt wurde,'' erklärte Andrey Nazheskin, der als Vertreter der russischen Investoren mit Red Ice Martigny in Verbindung stand. ''Es war keine einfache Entscheidung, denn wir haben mehr als fünf Millionen in den Klub investiert.''
    Der Präsident von Red Ice Martigny versicherte am Montag, dass die finanzielle Situation des Klubs unter Kontrolle ist und die Arbeit im Hintergrund weitergeht.''

    =O es brennt im wallis

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 20. März 2017 um 08:06

    Genfer Eiszeit: Was passiert mit McSorley?

    https://www.nzz.ch/nationalliga-a…orley-ld.152290

    Genéve-Servette ohne McSorley geht gar nicht, er ist die identifikationsfigur der genfer. Er hat den HC Genéve zu dem gemacht was er heute ist.

  • Tennis

    • TsaTsa
    • 20. März 2017 um 07:41

    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/tennis/f…/story/22879222

    Schade für stan, hat leider nicht sein sollen :/

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 19. März 2017 um 08:24



    http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id6389721.html

  • Tennis

    • TsaTsa
    • 19. März 2017 um 07:49

    Interview mit Roger Federer

    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/tennis/i…/story/17734187

    Apropos, ich mag keine schweizer duelle :S

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 18. März 2017 um 08:12

    Will nicht der vorkoster sein

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 18. März 2017 um 07:15

    Saisonende der ZSC Lions

    https://www.nzz.ch/sport/saisonen…tzone-ld.152067

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 17. März 2017 um 11:46

    Wie im Vorjahr verabschiedet sich der ZSC schon nach dem Viertelfinal in die Ferien. Dementsprechend gross ist der Frust.

    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/d…/story/21191154

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 17. März 2017 um 11:40

    Lugano schickt die ZSC Lions in die Ferien
    Zum zweiten Mal in Folge scheitern die ZSC Lions in den NLA-Playoffs frühzeitig. Gegen Lugano verliert der Titelanwärter das sechste Spiel 1:2 und die Best-of-7-Serie mit 2:4.

    Ein Doppelschlag von Dario Bürgler (in Überzahl) und Julien Vauclair innert 38 Sekunden brachte die Luganesi auf die Siegerstrasse. Die beiden Tore in der 13. Minute fielen nach einem regelrechten Zürcher Startfurioso und völlig entgegen dem Spielverlauf. Im Halbfinal kommt es damit zur Neuauflage des letztjährigen Finals zwischen dem SC Bern und Lugano.

    Lugano - ZSC Lions 2:1 (2:0, 0:1, 0:0)
    7373 Zuschauer. SR Mollard/Vinnerborg, Castelli/Wüst.
    Tore: 13. (12:02) Bürgler (Zackrisson, Furrer/Ausschluss Schäppi) 1:0. 13. Vauclair (Bertaggia) 2:0. 23. Thoresen (Wick, Geering/Ausschluss Hirschi, Chiesa) 2:1.
    Strafen: je 7mal 2 Minuten.
    PostFinance-Topskorer: Klasen, Thoresen.
    HC Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Vauclair; Hirschi, Wilson; Ronchetti; Fazzini, Lapierre, Romanenghi; Bürgler, Zackrisson, Klasen; Bertaggia, Sannitz, Hofmann; Walker, Gardner, Reuille; Morini.
    ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Seger, Marti; Phil Baltisberger; Wick, Suter, Thoresen; Herzog, Sjögren, Kenins; Künzle, Trachsler, Schäppi; Chris Baltisberger, Shannon, Pestoni; Bachofner.
    Bemerkungen: Lugano ohne Brunner und Kparghai (beide verletzt), Sartori (überzählig) und Martensson (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Nilsson (verletzt), sowie Guerra (überzählig). Lattenschuss Hirschi (48.). Timeout ZSC Lions (59:54). ZSC Lions von 58:09 bis 59:01 und ab 59:12 ohne Torhüter und mit sechstem Feldspieler.

    SCL Tigers - Ambri-Piotta 3:4 (0:2, 1:0, 2:1) n.V.
    Fribourg-Gottéron - EHC Kloten 5:0 (2:0, 1:0, 2:0)

    Mit dem Sieg gegen Kloten wahrt sich Gottéron das Heimrecht vor Ambri

    Rangliste:Platzierungsrunde
    1. SCL Tigers 5/70 (137:165).
    2. Kloten 5/65 (152:181).
    3. Fribourg-Gottéron 5/59 (146:182).
    4. Ambri-Piotta 5/53 (124:179). - SCL Tigers und Kloten haben Klassenerhalt geschafft; Fribourg und Ambri-Piotta im Playout.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 16. März 2017 um 09:59

    Hockey-Sheriff Auger ist längst untragbar!
    Spätestens seit dem peinlichen Fehlurteil im Fall Vukovic herrscht bei der Liga-Justiz Handlungsbedarf, schreibt BLICK-Eishockey-Chef Stephan Roth in seinem Kommentar.

    http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id6353967.html

    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/z…/story/27591971

    PS.Zug hat einen weiteren rekurs eingelegt und gelangt an das verbandssportgericht.in lausanne. Bei blindenbacher's

    angeblichen foul bleibt es bei einer matchstrafe, die er bereits abgesessen hat

  • Tennis

    • TsaTsa
    • 16. März 2017 um 08:25

    Fedi fegt Nadal in zwei sätzen vom platz. Wawrinka folgt ihm zwei stunden später in den viertelfinal.
    Djokovic geht gegen Kyrgios unter.
    Fedi stösst nun auf dieses Ungetüm Kyrgios und auf Wawrinka wartet Dominic Thiem :thumbup:

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 16. März 2017 um 08:13

    Heute ab 20.10 live Lugano - ZSC Lions

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 16. März 2017 um 08:03

    ZSC kassiert Break – Bern steht im Halbfinal
    Lugano siegt auswärts in Zürich und liegt damit in der Serie 3:2 vorne. Der SC Bern bezwingt den EHC Biel.

    Der HC Lugano legt im packenden Playoff-Viertelfinal gegen die ZSC Lions erstmals vor. Die Tessiner gewannen das fünfte Spiel in der Best-of-7-Serie in Zürich dank zwei Toren von Julien Vauclair mit 2:1 und können am Donnerstag in der Resega alles klar machen.

    Bern steht im Halbfinal
    Mit einem Arbeitssieg spielte sich der SC Bern als drittes Team nach Zug und Davos in die Halbfinals. Der Titelverteidiger bezwang den EHC Biel im fünften Viertelfinal-Vergleich 4:1 und entschied die Serie mit 4:1 Siegen für sich.

    ZSC Lions - Lugano 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)
    12'202 Zuschauer.
    Tore: 23. Wick (Geering/Ausschluss Hirschi) 1:0. 34. Vauclair (Zackrisson) 1:1. 55. Vauclair (Hofmann, Lapierre/Ausschluss Marti) 1:2.
    ZSC Lions: Schlegel; Rundblad, Geering; Seger, Marti; Phil Baltisberger, Jonas Siegenthaler; Guerra; Wick, Suter, Herzog; Kenins, Sjögren, Schäppi; Pestoni, Trachsler, Künzle; Bachofner, Shannon, Chris Baltisberger; Hinterkircher.
    HC Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Vauclair; Hirschi, Ronchetti; Sartori; Fazzini, Lapierre, Sannitz; Bürgler, Zackrisson, Klasen; Bertaggia, Martensson, Hofmann; Walker, Gardner, Romanenghi; Reuille.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Nilsson (verletzt), Blindenbacher und Thoresen (beide gesperrt), Lugano ohne Kparghai und Brunner (beide verletzt), sowie Wilson (überzähliger Ausländer).

    Bern - Biel 4:1 (1:1, 1:0, 2:0)
    17'031 Zuschauer (ausverkauft).
    Tore: 14. Arcobello (Moser) 1:0. 17. Pedretti (Earl, Dave Sutter) 1:1. 35. Untersander (Blum, Gagnon) 2:1. 56. Lasch (Ebbett, Scherwey) 2:1. 59. Ebbett (Bodenmann) 4:1 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Bern ohne Noreau, Reichert (beide verletzt), Plüss gesperrt) und Garnett (überzähliger Ausländer), Biel ohne Schmutz, Valentin Lüthi, Joggi (alle verletzt), Dufner (gesperrt) und Lundin (überzähliger Ausländer).

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 15. März 2017 um 21:15

    Langenthal und Rapperswil im Playoff-Final

    Der SC Langenthal steht erstmals seit dem NLB-Meistertitel 2012 wieder im Playoff-Final der zweithöchsten Liga. Dort treffen die Langenthaler ab nächster Woche auf die Rapperswil-Jona Lakers.

    Die beiden Halbfinalserien wurden im fünften Spiel entschieden: Langenthal setzte sich daheim vor 3634 Zuschauern gegen Titelhalter Ajoie mit 3:1 durch. Und die Rapperswil-Jona Lakers feierten im Neuenburger Jura vor 2138 Zuschauern gegen La Chaux-de-Fonds mit 2:1 den entscheidenden vierten Sieg. Die Lakers standen schon vor einem Jahr im NLB-Final und verloren diesen in sechs Spielen gegen Ajoie.
    Riesige Euphorie herrscht in Langenthal aber nicht. Wie schon vor einem Jahr - damals vor den Viertelfinals - muss Goalgetter und Topskorer Jeff Campbell die Saison vorzeitig beenden. Am Dienstag gegen Ajoie spielte Campbell wegen einer Kniescheibenverletzung schon nicht mehr. Am Mittwoch wird er operiert. Die Verletzung zog sich Campbell letzten Sonntag in der Ajoie zu, als er mit der Kniescheibe einen Schuss abblockte und so ein Gegentor verhinderte. Langenthal leistete sich vor den Playoffs keinen zusätzlichen Ausländer und muss den Rest der Saison mit einem Söldner (Brent Kelly) bestreiten.
    Kelly (1:0), Jeffrey Füglister (2:0) und Dario Kummer (3:1) erzielten die siegbringenden Tore für Langenthal. Ajoie fehlte am Ende die Substanz. Zu sehr waren die Jurassier von den Leistungen der Paradeformation mit den Kanadiern Philip Devos und Jonathan Hazen abhängig. Schon sieben Minuten vor Schluss nahm Ajoie erstmals Torhüter Elien Paupe zu Gunsten eines zusätzlichen Stürmers vom Eis. Tore fielen im Finish aber keine mehr.

    Im anderen Halbfinal dominierte La Chaux-de-Fonds zwar das Geschehen, vermochte Goalie Melvin Nyffeler (33 Paraden) aber nur einmal zu bezwingen. Antonio Rizzello (1:0) und Michael Hügli (2:1) trafen für die Lakers.
    Aggressiver das Tor attackieren statt aussen herumfahren und immer wieder aus der Distanz schiessen – so lautete die Vorgabe von La Chaux-de-Fonds Trainer Alex Reinhard für die gestrige Partie an sein Team. Die Umsetzung war lange dürftig. Erst in der Schlussphase, als sich die Neuenburger nochmals vehement gegen das Ausscheiden auflehnten, war wirklich etwas los vor dem Lakers-Gehäuse. Die St. Galler schirmten ihren einmal mehr überragenden Goalie Melvin Nyffeler jedoch auch da konsequent ab und retteten so ihren knappen Vorsprung über die Zeit.
    SCRJ-Trainer verteilte nach dem Schlusspfiff ein grosses Lob an seine «Krieger»: «Sie haben super gekämpft, aber auch sehr clever agiert.» Letzteres zeigte sich im Speziellen in den ersten zehn Minuten. Erwartungsgemäss betrieb La Chaux-de-Fonds da viel Aufwand, war optisch überlegen, klare Torchancen blieben aber Mangelware. Auf der Gegenseite zeigten sich die Lakers einmal mehr äusserst effizient. Vor dem 1:0 (16.), das SCRJ-Captain Antonio Rizzello gleich nach einem Bullygewinn von Jared Aulin im Drittel der Neuenburger mit einem Backhandschuss unter die Latte markierte, war HCC-Keeper Tim Wolf kaum beschäftigt gewesen.
    Mehr zu tun bekam der ehemalige Lakers-Goalie zu Beginn des Mittelabschnitts, als die Gäste zweimal in Überzahl agieren konnten. Beim zweiten Ausschluss hatte Corsin Casutt das 2:0 auf dem Stock, allerdings brach sein Arbeitsgerät im dümmsten Moment entzwei.

    Kurz vor Spielmitte sass dann mit Thomas Büsser ein St. Galler auf der Strafbank – was La Chaux-de-Fonds’ Topskorer Dominic Forget zu seinem ersten Treffer in dieser Serie nutzte (29.). Wie meist kam die Antwort der Lakers postwendend, wobei sie sich in diesem Fall bei HCC-Verteidiger Kevin Hecquefeuille bedanken konnten. Der französische Nationalspieler leistete sich einen fatalen Anfängerfehler, spielte den Puck ohne Not von hinter dem eigenen Tor direkt in den Slot, wo sich SCRJ-Stürmer Michael Hügli nicht zweimal bitten liess (32.). So blieb das Momentum bei den Rosenstädtern, die danach diesen vierten Sieg in der Serie abgeklärt nach Hause brachten.
    «Was uns in dieser Serie auch auszeichnete, war, dass wir immer wieder neue Wege fanden, um zu gewinnen», bilanzierte Tomlinson. Am Sonntag hätten spielerische Mittel die Differenz gemacht, diesmal die Abgeklärtheit. «Bei der Niederlage am Freitag fassten wir zu viele Strafen. Diesmal blieben wir diszipliniert», so Tomlinson. Als Belohnung dürfen die Spieler nun mindestens einen freien Tag geniessen, ehe die Vorbereitung auf den Final gegen Langenthal (ab nächstem Dienstag) beginnt. (zsz.ch)

    Langenthal - Ajoie 3:1 (2:0, 0:1, 1:0
    Tore: 4. Kelly (Cadonau, Tschannen/Ausschluss Neininger) 1:0. 9. Füglister (Primeau, Kummer) 2:0. 25. Mosimann (Devos, Hazen) 2:1. 51. Kummer (Pivron) 3:1.

    La Chaux-de-Fonds - Rapperswil-Jona Lakers 1:2 (0:1, 1:1, 0:0).
    Tore: 16. Rizzello (Aulin) 0:1. 29. Forget (Hecquefeuille, Meunier/Ausschluss Büsser) 1:1. 32. Hügli 1:2.


  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 14. März 2017 um 08:53

    Ratatouille mit Salsiccia

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 13. März 2017 um 11:05

    NLB ⋅ Langenthal und die Rapperswil-Jona Lakers benötigen in den NLB-Playoffs noch einen Sieg zum Finaleinzug. Langenthal schafft gegen Ajoie mit einem 4:3-Sieg nach Verlängerung das Break zur 3:1-Führung.

    Die Matchwinner für die Langenthaler hiessen mit je drei Skorerpunkten Brent Kelly und Stefan Tschannen. Kelly, der nach viereinhalb Minuten bereits das 1:0 erzielt hatte, rettete seine Mannschaft 84 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit mit dem 3:3 in die Verlängerung. In dieser dauerte es nur gerade 71 Sekunden, bis der Qualifikationssieger durch Tschannen den Siegtreffer erzielte.
    Tschannen ging vor dem Tor von den Verteidigern Ajoies vergessen, als er vom einmal mehr überragenden Kelly perfekt bedient wurde. Mit Ausnahme dieser Szene hielt Ajoie dagegen. Langenthal war aber wie bereits im letzten Duell die bessere Mannschaft. Viel deutet darauf hin, dass die Oberaargauer am Dienstag den NLB-Meister der Vorsaison entthronen werden.

    Was Kelly bei Langenthal war, war dessen Landsmann Dion Knelsen bei den Rapperswil-Jona Lakers, die nach dem 5:1 gegen La Chaux-de-Fonds in der anderen Serie ebenfalls 3:1 in Führung liegen. Im letzten Spiel am Freitag hatte Knelsen krankheitsbedingt aussetzen müssen. Prompt verloren die Lakers mit 2:3 erstmals. Bei seiner Rückkehr riss der kanadische Leitwolf nicht nur das Spiel sofort wieder an sich, er erzielte auch zwei Tore.
    Die aufstiegswilligen Lakers, die auch in Spiel vier 1:0 in Führung gingen, kamen immer wieder zu guten Möglichkeiten, weil La Chaux-de-Fonds defensiv fehlerhaft agierte. Zudem stand auch das Glück auf Seiten des Qualifikationsvierten. Nach knapp 18 Minuten traf Jan Vogel via Rücken von Tim Wolf, dem Goalie der Neuenburger, zum wegweisenden 2:0.

    Ajoie –Langenthal 3 : 4 (1:1, 1:1, 1:1) n.V. Stand 1:3
    Tore: 04:32 Kelly (Campbell, Tschannen) 0:1 16.49 Hazen (Hauert, Casserini) 1:1 16.50 25.34 Fuhrer (Devos, Hazen) 2:1 28.32 Kummer (Kämpf, SH) 2:2 42:32 Hauert (Hazen, Devos, PP) 3:2 58:36 Kelly (Cadonau, ontandon) 3:3 61:11 Tschannen (. Kelly, Montandon) 4:3

    Rapperswil-Jona Lakers - La Chaux-de-Fonds 5:1 (2:0, 0:0, 3:1) Stand 3:1
    Tore: 00:50 Hügli (Sataric, Maier) 1:0 17:51 Vogel 2:0 47:26 Knelson (Sataric,Casutt) 3:0 52:02 Zubler Hécquefeuille, PP) 3:1 52:19 Grossniklaus (Profico, Aulin) 4:1 58:43 Knelson (Sataric) 5:1

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 13. März 2017 um 09:46

    Lugano gleicht aus, Zug und Davos weiter. Kloten gerettet, Fribourg im Sumpf

    Ausgeglichene Serie: Die ZSC Lions verlieren in der Resega gegen den HC Lugano knapp. Davos und Zug erreichen den Halbfinal im Eiltempo. Gottéron vermag den Gang in das NLA-Playout nicht mehr zu verhindern. Dafür zieht der EHC Kloten den Kopf aus der Schlinge.

    Die Freiburger verloren gegen die SCL Tigers mit 0:1 und können damit in der Tabelle weder die Emmentaler noch Kloten überholen. Im Playout trifft das Team von Trainer Larry Huras ab dem Dienstag, 21. März, auf Ambri-Piotta.
    Für Langnau und Kloten, das gegen Ambri 6:2 siegte, wird die Saison nach den drei noch folgenden Partien in der Abstiegsrunde vorbei sein. Die beiden Mannschaften haben sich den Platz für die kommende NLA-Saison mit den Siegen vom Samstag gesichert.

    Der ZSC verliert Spiel und Blindenbacher
    Der HC Lugano schlägt mit dem 3:2-Sieg gegen die ZSC Lions zurück und gleicht die Viertelfinalserie zum 2:2 aus. Die Entscheidung fiel, nachdem Severin Blindenbacher wegen eines Schubsers gegen einen Linienrichter vorzeitig unter die Dusche gemusst hatte.
    Ambühl als Reisser und Torschütze
    Der HCD hat am Samstag die Playoff-Viertelfinalserie gegen Lausanne auf kürzestem Weg mit dem vierten Sieg im vierten Spiel beendet. Beim 6:3-Heimsieg war Captain Andres Ambühl mit drei Treffern der Matchwinner. Auf wen Davos im Playoff-Halbfinal trifft, ist noch offen.

    Bern geht 3:1 in Führung
    Der SCB reagiert auf die ärgerliche Heimniederlage vom Donnerstag und bezwingt den EHC Biel auswärts mit 3:1. Matchwinner ist Tristan Scherwey mit 2 Toren.
    Emotionen pur in dieser Partie nach dem Schlusspfiff. Obwohl die Schiedsrichter schon viele Strafen ausprechen mussten, total 127 gegen Biel, 90 gegen Bern. Allein bei der Massenkeilerei nach dem Spielschluss verteilten die Unparteiischen fünf Spieldauer-Disziplinarstrafen (drei gegen Biel, zwei gegen Bern).
    Für Ärger auf Bieler Seite hatte bereits die Szene vor dem entscheidenden 3:0 für den SCB gesorgt. Weil Berns Alain Berger Biels Marco Maurer regelwidrig zu Fall gebracht hatte, hätte die Partie bereits vor dem Spielzug, der zum Shorthander von Tristan Scherwey führte, unterbrochen werden müssen. Die Situation eskalierte abseits des Hauptgeschehens. Berns Thomas Rüfenacht und Biels Robbie Earl waren nach Spielende noch aneinander geraten. Während sich die beiden Streithähne quasi neutralisierten, bildete sich in der anderen Ecke Scharmützel. Dabei wurde unter anderem Berns Andrew Ebbett von Dave Sutter verprügelt. SCB-Goalie Leonardo Genoni wollte wohl schlichten und kassierte dafür von Biels Marco Pedretti eine Abreibung. Daraufhin eilten die Berner ihrem Torhüter zu Hilfe, was wiederum die Bieler nicht goutierten.

    Eher unerwartet scheitert Genève-Servette in den Viertelfinals gegen Zug in vier Partien.
    Der EV Zug steht nach der Saison 2012/13 wieder im Playoff-Halbfinal! Das letzte Spiel soll das schwerste sein. Dies hat auch anfangs so ausgesehen. Genf kam wie ein Zug aus der Kabine und überrollte Zug schon fast. Doch der Genfer Treffer war ein Ablenker des eigenen Spielers. Die Zuger schaffen frühzeitig die Kehrtwende. Im Mitteldrittel dominieren die Zuger sogar klar und zeigen dies auch mit Toren. Im Schlussdrittel war es eigentlich nur noch Formsache. Obwohl Genf nochmals stark aufdrehte, musste Stephan nicht mehr hinter die Linie greifen. Zug kann diese starke Leistung auch seinem wieder einmal starken Torhüter Tobias Stephan verdanken. Er liess gar nichts anbrennen. Die Zuger können mit Stolz zurück in die Innenschweiz fahren.

    Kloten - Ambri-Piotta 6:2 (0:0, 4:0, 2:2).
    Tore: 25. (24:24) Bieber (Genoway) 1:0. 25. (24:59) Lemm 2:0. 30. Grassi 3:0. 39. Grassi 4:0. 44. Trisconi (D'Agostini) 4:1. 52. (51:56) Lemm (Sheppard, von Gunten) 5:1. 53. (52:20) Cunti (Praplan) 6:1. 59. Berthon (Collenberg, Ngoy) 6:2. Kloten: Boltshauser; Sanguinetti, Ramholt; Gähler, Frick; von Gunten, Back; Harlacher; Grassi, Shore, Sheppard; Praplan, Cunti, Hollenstein; Genoway, Obrist, Bieber; Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Homberger.
    Bemerkungen: Kloten ohne Gerber, Stoop, Weber und Leone, Ambri-Piotta ohne Zgraggen (alle verletzt und Mäenpää (überzähliger Ausländer).

    Fribourg-Gottéron - SCL Tigers 0:1 (0:0, 0:0, 0:1)
    Tor:
    43. Elo (Nüssli, Huguenin) 0:1.
    Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Loichat, Flavio Schmutz (alle verletzt) und Vesce (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Yves Müller und Stettler (beide verletzt

    Biel - Bern 1:3 (0:2, 0:1, 1:0) Stand 1:3
    Tore:
    10. Ebbett (Rüfenacht, Arcobello/Ausschluss Earl) 0:1. 13. Scherwey (Hischier, Plüss) 0:2. 37. Scherwey (Plüss/Ausschluss Bodenmann!) 0:3. 43. Earl (Rajala, Dave Sutter/Ausschluss Andersson) 1:3.
    Bemerkungen: Biel ohne Valentin Lüthi, Fey, Haas, Joggi (alle verletzt) und Lundin (überzähliger Ausländer), Bern ohne Reichert (verletzt), Garnett, Rochow, Dubois, Kreis, Gagnon, Meyer und Thibaudeau (überzählig).

    Davos - Lausanne 6:3 (3:1, 1:1, 2:1 Stand 4:0
    Tore:
    2. Lindgren (Vaskivuo, Forster/Ausschluss Ledin) 1:0. 8. Kessler (Dino Wieser, Heldner) 2:0. 11. Ambühl (Sciaroni/Ausschluss Déruns) 3:0. 13. Miéville (Ausschluss Harri Pesonen!) 3:1. 23. Ambühl (Sciaroni/Ausschluss Du Bois!) 4:1. 34. Genazzi (Sven Ryser, Trutmann) 4:2. 51. Dino Wieser (Sciaroni, Schneeberger) 5:2. 58. Augsburger (Fischer, Kneubühler/Ausschluss Froidevaux!) 5:3. 60. (59:27) Ambühl (Du Bois) 6:3 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Egli und Ruutu (alle verletzt) und Spylo (überzählige Ausländer), Lausanne ohne Danielsson, Walsky (beide verletzt) sowie Hovinen (überzähliger Ausländer).

    Genève-Servette - Zug 1:5 (1:1, 0:3, 0:1) Stand 0:4
    Tore:
    09’32 Francis Paré (Eliot Antonietti, Jeremy Wick) 1-0 17’33 David McIntyre (Dominic Lammer, Raphael Diaz) 1-1 25’45 Dominic Lammer (Emanuel Peter, Timo Helbling) 1-2 31’17 Sandro Zangger (Dominic Lammer) 1-3 32’57 Raphael Diaz (Reto Suri, Lino Martschini) 1-4 59’24 Nolan Diem (dans la cage vide) 1-5

    http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id6358519.html

    http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id6357793.html

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 11. März 2017 um 16:41

    gewichtiger mann, gewichtige stimme

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  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 11. März 2017 um 16:25

    SRF zwei. Heute wird ab 20.10 das eishockey playoff viertelfinal spiel 5 zwischen Genéve und dem EV Zug übertragen.

    Hopp genéve!

    Ich schau mir aber auf dem tessiner sender lieber die partie zwischen lugano und dem zsc an, da ist pfeffer drin

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 11. März 2017 um 15:39

    ich habe zum z'mittag auch gefüllte peperoni mit reis, geschnetzeltes Pouletfleisch und pilzen gekocht und natürlich mit einer käsehaube drauf.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 11. März 2017 um 15:36

    Mair bleibt Thurgau-Trainer
    Der gebürtige Südtiroler, Stephan Mair, welcher im Sommer 2016 bei Hockey Thurgau einen Einjahresvertrag als Headcoach unterzeichnet hat, verlängert seinen per Ende April auslaufenden Vertrag um eine weitere Saison! Somit bleibt der Südtiroler mindestens bis zum Ende der Saison 2017/18 ein Thurgauer!

    Der 49-jährige Headcoach, Stephan Mair, hat bei Hockey Thurgau bereits in seiner ersten Saison hervorragende Arbeit geleistet. Mair ist ein sehr ausgewiesener Headcoach und besitzt ein enormes Fachwissen. Zudem übt Headcoach Stephan Mair sein Amt mit überdurchschnittlichem Engagement aus.

    Mair hat in den vergangenen Jahren gelernt, in denen er unter anderem bei Pustertal und den Schwenninger Wild Wings unter Vertrag stand, die individuellen Fähigkeiten jedes einzelnen Spielers zu erkennen. Damit gelingt es Mair immer wieder, aus jedem einzelnen Spieler das Beste herauszuholen.

    Das Team von Headcoach Stephan Mair hat sich aufgrund von seiner Erfahrung sowie dank seiner seriösen Arbeitsweise und nicht zuletzt auch wegen seinen komplexen Analysen stetig weiter entwickelt. Mit dieser stetigen Weiterentwicklung hat sich Hockey Thurgau, unter der Leitung von Headcoach Stephan Mair, auch für die Playoffs 2016/17 qualifiziert.

    Der Thurgauer Headcoach, Stephan Mair, ist zudem seit 2014 auch Headcoach der italienischen Nationalmannschaft. Mit dieser schaffte Mair im Frühling 2016 den Aufstieg in die Gruppe A. Das Amt als italienischer Nationalcoach wird Stephan Mair auch zukünftig ausüben. Hockey Thurgau ist überzeugt davon, von den Erfahrungen die Mair mit der italienischen Nationalmannschaft macht, auch zukünftig profitieren zu können.

    Olten verpflichtet Luca Zanatta
    Der 25-jährige Verteidiger Luca Zanatta wechselt von Martigny Red Ice zum EHC Olten. Er hat für 2 Jahre unterschrieben.
    Der EHC Olten verstärkt seine Defensive auf kommende Saison hin mit Luca Zanatta. Der Italo-Schweizer stammt aus der Nachwuchsabteilung des HC Lugano und hat die letzten drei Saisons bei Martigny Red Ice gespielt. Dem kräftigen Verteidiger (185 cm, 90 kg) gelangen in dieser Saison 22 Skorerpunkte ( 23-Bilanz). Ausserdem stand er bislang 16 Mal für die italienische Nationalmannschaft im Einsatz. Zanatta hat einen Vertrag über zwei Saisons unterschrieben.

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