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Beiträge von TsaTsa

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 20. April 2017 um 07:08

    Nur der «Lüthi-ist-sowas-von-sauer»-Blick fehlte
    von Marcel Allemann
    Die NLA-Saison 2016/2017 ist Geschichte. Wir schauen auf zehn besondere Merkmale der abgelaufenen Eishockey-Spielzeit zurück.

    1. Langweilige Berner Dominanz
    Der SCB marschierte durch die Quali und die Playoffs und verteidigte seinen Meistertitel. Locker vom Hocker, ohne auch nur den Anflug einer Krise. CEO Marc Lüthi muss nicht ein einziges Mal seinen legendären «der-Lüthi-ist-sowas-von-sauer-Blick» aufsetzen. Langweilig. Gut, dass der SCB nun mit Plüss, Jobin und Reichert viel Routine aus seiner Kabine entfernt und die Gegner zumindest wieder ein wenig hoffen können.
    2. Das Neuzeit-Lugano
    Der ZSC ist als Titelaspirant zum zweiten Mal in Folge in den Viertelfinals gescheitert, hat nun drei Playoff-Serien in Folge verloren und von den letzten 14 Playoff-Partien gerade mal zwei gewonnen. Entsteht da etwa gar eine grosse Ära der Playoff-Blockade wie einst bei Lugano, das von 2007 bis 2015 keine einzige Playoff-Serie gewinnen konnte?
    3. Jobnachteil für Schweizer
    Meistertrainer Lars Leuenberger (Bern) bekam keinen neuen Job, Kevin Schläpfer (Biel), Gerd Zenhäusern (Fribourg) und Hans Kossmann (Ambri) wurden ihren los. Der einzige übrig gebliebene Schweizer Trainer ist der ewige Arno Del Curto (Davos). Der Prophet gilt im eigenen Land offenbar nichts mehr. Deshalb ein Tipp an alle jungen Schweizer Coaches: Heiratet eine Kanadierin, Schwedin oder Finnin und lasst euch dort einbürgern! Das erhöht die Jobchancen massiv.
    4. Kooperation mit der Polizei
    Der Job eines Hockeyprofis ist in den letzten Jahren umfangreicher geworden. Mittlerweile werden sie sogar zur Verbrecherbekämpfung eingesetzt. So wie Biels Marco Maurer, der nach dem Playoff-Out rumänische Diebe stoppt.
    5. NHL-Rückkehrer
    Ob Jonas Hiller (Biel) oder Raphael Diaz (Zug) – die Schweizer NHL-Rückkehrer waren eine grosse Bereicherung für die Liga und sorgten in ihren Clubs für Euphorie. In diesem Sinne: Welcome back Reto Berra!
    6. Abschied von Larry Huras
    Mit der Entlassung bei Fribourg hat Larry Huras seine achte Trainerstation in der NLA hinter sich gebracht und seine Tour de Suisse wohl definitiv beendet. Oder will sich der 61-Jährige Ambri noch ein drittes Mal antun?
    7. Abschied von Chris McSorley
    Nach 16 Jahren ist Chris McSorley nicht mehr Trainer von Servette. Der Kanadier wird genötigt, sich ins Sportchef-Büro zurückzuziehen. Wie werden es vermissen, wie er an der Bande mit hochrotem Kopf und Schaum im Mund den Schiedsrichtern provokativ Applaus spendete und dazu tobte. Wie er beim Coaching seine Mätzchen abzog, etwa gegnerische Stöcke nachmessen liess. Die Liga wird zwar möglicherweise anständiger ohne ihn, aber bestimmt auch langweiliger.
    8. Der Mythos lebt weiter
    Ambri hat in der Ligaqualifikation gegen Langenthal mit einem 4:0-Sieg noch einmal den Kopf aus der Schlinge gezogen. Vier Mal am Stück «La Montanara» abspielen, das ist für die in dieser Saison arg gebeutelten Fans fast wie Weihnachten und Ostern zusammen. Der Mythos lebt weiter. Zumindest noch ein Jahr.
    9. Luganos Verschwörungstheorien
    Der HC Lugano hat durch seine beherzte Spielweise in diesen Playoffs viele Sympathien gewonnen, sich diese aber durch das Treiben neben dem Eis sogleich wieder verscherzt. Wie das Sportgremium mit wilden Verschwörungstheorien während der Viertelfinal-Serie gegen die ZSC Lions den grossen Hoffnungsträger Victor Stancescu aus dem Amt des Einzelrichter-Stellvertreters trieb, sorgte landesweit für Kopfschütteln. Wird dieses emotionale Verhalten der Führung zum Massstab, wird sich in Lugano in Zukunft kein Trainer noch länger als zwei Wochen im Amt halten können.
    10. Das vermeintliche Klotener Märchen
    Es liess sich so gut an. Die Ausgaben wurden auf diese Saison massiv heruntergefahren, trotzdem spielte der EHC Kloten bis zur Saisonhälfte unter den Top 4 mit. Doch mit dem Abgang von Leitwolf Tommi Santala und einer anschliessenden Niederlagenserie wurden die Playoffs dennoch verspielt. Santala ist in der Flughafenstadt mittlerweile etwa gleich beliebt wie der ZSCler und Ex-Klotener Roman Wick.

  • WM 2017 in Köln und Paris

    • TsaTsa
    • 20. April 2017 um 06:57

    Nati mit Sportpsychologe; ohne Blum/Moser?
    Mittwoch, 19. April 2017, 19:11 - Martin Merk


    Für die kommende IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln und Paris ist bei der Schweizer Nationalmannschaft gemäss "watson.ch" die Teilnahme der beiden Meisterspieler Eric Blum und Simon Moser gefährdet. Dafür wurde für die nächsten zwei Weltmeisterschaften sowie die Olympischen Winterspiele 2018 der Sportpsychologe Saul Miller verpflichtet, der diese Saison für den EV Zug und den SC Langenthal arbeitete.

    Blum und Moser gehörten beide zum Silberteam der WM 2013, doch beide spielten die Finalserie stark lädiert zu Ende. Blum soll eine starke Knochenprellung an der linken Hand erlitten haben, Moser einen Knochenbruch im Fuss. Medizinische Checks der Verbandsärzte sollen zeigen, ob eine WM-Teilnahme möglich ist. Am nächsten Mittwoch soll dann das neue Aufgebot inklusive der Spieler von Bern und Zug bekannt werden. Auch ob der Center Martin Plüss nochmals eine WM spielen wird, liess der 40-Jährige nach dem Meistergewinn noch offen.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 19. April 2017 um 09:45

    Gotteron: Vertrag mit Huras wird nicht verlängert
    Dienstag, 18. April 2017, 17:38 - Medienmitteilung

    Nach einer ersten sportlichen Bilanz und in den vergangenen Wochen geführten Gesprächen kam die HC Fribourg-Gotteron AG zum Schluss, die Zusammenarbeit mit Larry Huras nicht zu verlängern. Kari Martikainen wird die Drachen ebenfalls verlassen.

    Larry Huras, der das Amt des Cheftrainers von Fribourg-Gotteron im September 2016 von Gerd Zenhäusern übernommen hatte, konnte das angestrebte Saisonziel ?Playoff-Qualifikation? trotz vollstem Einsatz und ausgezeichneter Arbeit nicht erreichen. Nachdem der Verein ein Fazit der vergangenen Spielzeit ziehen konnte, kam die HC Fribourg-Gottéron AG zum Schluss, die Zusammenarbeit mit dem kanadischen Trainer zu beenden. Mit Larry Huras verlässt auch der Assistenztrainer des Fanionteams Kari Martikainen den Verein.

    Ziel der Vereinsverantwortlichen ist es, die Saison 2017/2018 mit neuem Elan in Angriff zu nehmen. Nebst zahlreichen Wechseln auf diversen Spielerpositionen (Goalies Berra/Waeber, Glauser sowie ein noch zu rekrutierender ausländischer Verteidiger und die Stürmer Rossi, Vauclair, Chiquet, Marchon, zu denen ebenfalls noch ein Ausländer und ein Schweizer Spieler stossen werden) soll ein neuer Coaching-Staff frischen Wind in die Segel der ersten Mannschaft bringen. Das Rekrutierungsprozess läuft zurzeit, wird aber momentan nicht weiter kommuniziert.

    Kadernews aus Ambri
    Dienstag, 18. April 2017, 17:33 - Maurizio Urech

    Heute Nachmittag wurde Paolo Duca, dessen Trikot mit der Nr. 46 zurückgezogen und unters Hallendach der Valascia gehängt wird, als neuer Sportchef der Leventiner vorgestellt.

    Gleichzeitig gab Ambri-Piotta diverse News zum Kader im Hinblick auf die nächste Saison bekannt.

    Gauthier Descloux bleibt ein weiteres Jahr leihweise in der Leventina, Ambri hat die Option eingelöst.

    Als zweiter Goalie wurde der Schweiz-Kanadier Connor Hughes (20) mit einem 2-Jahresvertrag plus Option für ein drittes Jahr verpflichtet. Er kann auch für die Ticino Rockets eingesetzt werden.

    Center Evgeni Chiriaev von den SCL Tigers hat mit den Biancoblu einen 2-Jahresvertrag unterschrieben.

    Stürmer Christian Stucki hat einen 2-Jahresvertrag bis 2018/19 unterschrieben.

    Stürmer Noele Trisconi hat einen 3-Jahresvertrag plus Option für eine vierte unterschrieben.

    Dazu hat Ambri-Piotta die Option für Stürmer Roman Hrabec gezogen für die nächste Saison gezogen. Der Tscheche besitzt eine Schweizer Lizenz.

    Die Junioren Luca Valenza und Jason Fritsche werden die nächste Saison mit den Ticino Rockets in der NLB bestreiten.

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 18. April 2017 um 08:55

    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/s…/story/26864209

    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/s…/story/26864209

    Auch meine gratulation an dem absoluten verdienten meistertitel :thumbup:

    Blum und rüfenachtzwei suppergeile typen

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 18. April 2017 um 08:43

    5:1-Sieg gegen Zug in Spiel 6 des Playoff-Finals: Der SC Bern ist Schweizer Eishockey-Meister 2017!
    Der SC Bern ist Schweizer Eishockey-Meister 2017! Die Mutzen demontieren den EV Zug in Spiel 6 des Playoff-Finals mit 5:1, gewinnen die Serie 4:2 und verteidigen den Titel aus dem Vorjahr.

    Das Spiel: Der Meister-Zug ist früh abgefahren. Schon nach 22 Minuten sind die Chancen für den EVZ, sich in die «Belle» retten zu können, auf einen Tiefpunkt gesunken. 0:4 lautet das Verdikt da bereits, und so einseitig ist auch dieses sechste Final-Duell. Die Berner Dominanz wird begünstigt durch ein Zusammenspiel von ungewohnten Zuger Schwächen: Vor dem 0:1 verliert Verteidigungsminister Diaz den Puck, beim 0:2 wird Goalie Stephan von Lasch von hinter dem Tor angeschossen, beim 0:3 hat niemand SCB-Moser im Griff, der bei Stephan den Puck über die Linie stochert. Und das 0:4 nach 4 Sekunden Powerplay müsste der EVZ-Torhüter bei freier Sicht halten. Zudem machen den Zugern die unzähligen Puckverluste den Spielaufbau und das Leben schwer. Ungefährdet – die Zuger müssen sich mit dem Ehrentreffer durch Schnyder begnügen – spielt sich Bern zum Meistertitel. Und zu einem Kunststück! Denn erstmals seit 2001 und den ZSC Lions gelingt einem Team die Titelverteidigung! Bei den Zugern dämpft der Frust über die Niederlage noch die Freude und Zufriedenheit über das Erreichte – denn niemand hätte auf den EVZ als Finalteilnehmer getippt.

    Der Beste: Rüfenacht (Bern). Hat mit seinem kompletten, entschlossenen, kämpferischen Spiel die gesamte Final-Serie geprägt.
    Die Pflaume: Diaz (Zug). Sonst der Verteidigungsminister, ebnet mit einem Fehler den Weg zum Berner Torfestival.

    Szenen nach dem Spiel: Schon Minuten vor Schlusspfiff ist klar, dass der Titel dem SCB nicht mehr zu nehmen ist. Sekunden vor der Schlusssirene stürmt die gesamte SCB-Mannschaft das Feld. Helme und Stöcke fliegen vor Freude in die Luft. Alle eilen sie zu Meister-Goalie Leo Genoni. Dieser sagt gelöst ins SRF-Mikrofon: «Der Dank geht an die ganze Mannschaft. Und meine Frau und die Familie. Ich wurde für den Wechsel nach Bern auch belächelt. Jetzt ist es voll aufgegangen.» Dann werden die Silber- und Goldmedaillen verteilt. Wenig später erhält der alte, neue Meister den Kübel. Captain Plüss stemmt ihn gemeinsam mit den weiteren Oldies Beat Gerber und David Jobin. Die beiden waren schon beim Titel 2004 dabei. In Bern steht eine lange Party-Nacht auf dem Programm.

    Zug - Bern 1:5 (0:2, 1:2, 0:1)
    Tore: 4. Rüfenacht 0:1. 13. Lasch (Ebbett) 0:2. 21. (20:19) Moser (Arcobello, Blum) 0:3. 22. (21:49) Untersander Ebbett, Arcobello/AusschlussAlatalo) 0:4. 37. Schnyder (Diem) 1:4. 49. Ebbett (Lasch, Bodenmann)1:5.
    Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Schlumpf, Alatalo; Erni;Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger,McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder; Fohrler.
    Bern: Genoni; Untersander, Blum; Jobin, Krueger; Andersson, Gerber; Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Hischier, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett,Bodenmann; Berger, Gagnon, Müller; Randegger.
    Bemerkungen: Zug ohne Lüthi, Järvinen, Markkanen und Bader, Bern ohne Noreau,Garnett, Reichert, Kreis, Thibaudeau, Rochow, Dubois und Meyer (alleüberzählig). Lattenschuss Rüfenacht (0:15). Pfostenschuss Arcobello
    (31.).

    Die Final-Serie in der Übersicht
    Spiel 1: Bern - Zug 5:0
    Spiel 2: Zug - Bern 2:4
    Spiel 3: Bern - Zug 1:2 n.V.
    Spiel 4: Zug - Bern 3:2 n.V.
    Spiel 5: Bern - Zug 6:1
    Spiel 6: Zug - Bern 1:5

    Der Weg zum Titel
    Quali-Sieger mit 109 Punkten
    Viertelfinal: 4:1-Sieg in der Serie gegen Biel
    Halbfinal: 4:1-Sieg in der Serie gegen Lugano
    Final: 4:2-Sieg in der Serie gegen Zug
    Titelverteidiger!
    2016 schaffte es der SCB nur mit Ach und Krach ins Playoff, spielte dann aber gross auf und wurde Meister. Dieses Jahr marschieren die Mutzen als Quali-Sieger zum Titel, schaffen somit Historisches. Denn: Zum ersten Mal seit 16 Jahren und den ZSC Lions 2001 verteidigt im Schweizer Eishockey wieder einmal ein Team den Titel.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 17. April 2017 um 10:06

    https://www.nzz.ch/sport/eishocke…zung-ld.1287256

  • Frohe Ostern!

    • TsaTsa
    • 17. April 2017 um 08:15

    Wünsche euch noch ein schönes rest-osterfest. Ist vielleicht g’schämig, aber ehrlich gesagt, ich hab' es nicht so mit den feiertagen, geniesse einfach auf die freien tage und gutes essen

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 16. April 2017 um 09:24

    6:1 in Spiel 5 gegen Zug, zwei Meister-Pucks für den SCB

    Am Ostermontag kann Bern Schweizer Meister werden. Der Titelverteidiger lässt im fünften Playoff-Final-Spiel zuhause den Zugern keine Chance, siegt 6:1 und führt in der Best-of-7-Serie nun mit 3:2.

    Das Spiel: Ein kurioses Gegentor im Boxplay, als SCB-Rüfenacht gleichzeitig mit dem Puck hinter der Torlinie landet, wirft die Zuger kurzzeitig aus den Konzept.
    Spiel fünf ist für den EVZ bereits nach zehn Minuten gelaufen. Weil die Zuger sich danach nicht im Zaum halten können und zu viele Strafen kassieren, erzielen die Mutzen noch zwei weitere Powerplay-Treffer.
    Das von den EVZ-Spielern immer betonte starke Kollektiv sticht nach zwei erkämpften Siegen in den Verlängerungen für einmal nicht. Und kein Spieler sticht entscheidend aus diesem Kollektiv heraus.
    In diesem Duell sind es die Berner, die sich entschlossener Richtung Tor tanken und dafür belohnt werden. SCB-Sportchef Alex Chatelain hatte im Vorfeld betont, dass nun nur noch entscheidend sei, wer den Sieg, den Titel mehr wolle. Die Berner haben diesbezüglich erneut eine Duftmarke gesetzt, die die Zuger am Ostermontag beantworten müssen, um in eine «Belle» zu kommen.
    Der Beste:
    Rüfenacht (Bern). Drückt dem Spiel seinen unverwechselbaren Stempel auf, sowohl offensiv als auch punktemässig.
    Die Pflaume:
    Helbling (Zug). Kassiert zu viele Strafen und schadet dem Team so mehr, als dass er ein Zeichen setzt.

    Playoff-Final Spiel 5

    SC Bern vs. EV Zug 6:1 (3:0 / 2:1 / 1:0) Stand 3:2
    Tore: 01:55 Ebbett (Ruefenacht, Lasch / Ausschluss Martschini) 1:0; 06:09 Bodenmann (Blum, Ebbett) 2:0; 10:06 Müller (Gagnon, Krueger) 3:0; 31:44 Ruefenacht (Arcobello / Ausschluss Helbling) 4:0; 34:16 Fohrler 4:1;
    35:42 Arcobello (Ruefenacht) 5:1; 44:57 Untersander (Arcobello, Ebbett / Ausschluss Morant) 6:1
    Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 9mal 2 Minuten gegen Zug.
    Bern: Genoni; Jobin, Krueger; Untersander, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin; Hischier, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Berger, Gagnon, Müller; Randegger.
    Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Schlumpf, Alatalo; Erni; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder; Fohrler.
    Bemerkungen: Bern ohne Noreau, Garnett, Reichert, Kreis, Thibaudeau, Rochow, Dubois und Meyer, Zug ohne Lüthi, Järvinen, Markkanen und Haller (alle überzählig). Blum (29.) und Diem (32.) verletzt ausgeschieden. Timeout Zug (11.).

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 15. April 2017 um 12:14

    Fribourg an Hartley und Aubin dran
    Samstag, 15. April 2017, 10:21 - Martin Merk

    Fribourg-Gottéron sucht stattdessen einen neuen Trainer. Bob Hartley und Serge Aubin sollen laut "Le Matin" Kandidaten sein, auch wenn dem bisherigen Amtsinhaber Larry Huras eine Trennung noch nicht mitgeteilt wurde. Nach Ostern möchte der Club den Namen des Trainers bekanntgeben.

    Bei Hartley soll es aber zwei Probleme geben. Einerseits die Lohnforderungen, andererseits könnte er abwarten und auf einen neuen Job in der NHL spekulieren. In der Zwischenzeit wird er die lettische Nationalmannschaft an die WM führen.

    Aubin ist in Fribourg kein Unbekannter. Hier und bei Genf-Servette stürmte er jahrelang in der NLA und kürzlich führte er die Vienna Capitals zum Meistertitel der österreichischen EBEL - wie ein Jahr zuvor Dan Ratushny als er von Salzburg nach Lausanne wechselte. Aubin hat allerdings einen weiterlaufenden Vertrag in Wien

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 14. April 2017 um 10:49

    Oke, Ambri bleibt in der NLA, befürchte aber, dass sie auch in der kommenden saison am tabellenende herumkurven werden, obschon der lombardi bereits erneut wieder das blaue vom himmel verspricht. Neues stadion, neue ausländer usw. Woher soll denn das geld dafür kommen, betteln oder einen kredit aufnehmen? In der leventina fehlt einfach die infrastruktur, ausser einigen marmorbrüchen hat nichts. Von einem neuen stadion hört man auch nichts mehr, da scheint alles zum stillstand gekommen zu sein, und die NL drückt nicht zum ersten mal beide augen zu. Ursprünglich hiess es ja, dass das neue stadion bis zur saison 2015/16 fertig gestellt sein sollte, ansonsten würden sie in die NLB absteigen müssen. Doch schon vorher wurde das projekt jahr für jahr nach hinten verschoben, da sieht man wieder dass die nationalliga mit zwei verschiedenen ellen misst.......

    Auch langenthal hätte einen schweren stand in der NLA gehabt. Schlechte infrastruktur, ein stadion das gerade mal knapp für die NLB genügt. Daher müssten man ebenfalls eine neue eishalle bauen mit mehr zuschauerkapazität, aber zuerst einen neuen standort dafür finden und nicht mitten im Wald. Doch da wurde für einen eventuellen NLA-Aufstieg noch gar nichts vorbereitet. Und die aussage der langenthaler-organisation, dass alles erst nach der quali entschieden werden würde, auch bei einem aufstieg, verursacht bei mir ein saures aufstossen. Sowas gehört eigentlch schon vor dem einreichen der papiere für einen aufstieg geregelt. Daher bin ich eigentlich froh, dass es keine vier berner mannschaften in der NLA gibt.
    Nun, es ist wie es ist und nun hoffe ich dass bern, wenn auch bei mir ebensowenig beliebt wie die zuger, dennoch den titel verteidigen können.
    An sonsten kann ich die neue saison kaum erwarten, sommer hin oder her, es fehlt mir halt etwas

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 14. April 2017 um 10:13

    Ligaerhalt dank 2:0-Erfolg in Langenthal
    Vier Spiele in der Liga-Qualifikation, vier Siege! Ambri schlägt auswärts B-Meister Langenthal mit 2:0 und spielt auch in der kommenden Saison in der NLA.

    Das Spiel:
    Ambri bleibt in der NLA. Captain Paolo Duca beendet seine Spielerkarriere und übernimmt den Posten des Sportchefs. Duca wird in dieser Funktion die überfällige Verjüngung des Teams orchestrieren, ob Gordie Dwyer der richtige Trainer für diese Strategie ist, kann Duca bestens beurteilen – er kennt ihn ja aus erster Hand.
    Im letzten Spiel der Liga-Quali tritt Ambri endlich entschlossen und mit Selbstvertrauen auf – die Tessiner übernehmen sofort das Tempodiktat und lassen keine Zweifel über den weiteren Saisonverlauf aufkommen: Heute ist Feierabend. Trisconi und Duca vergeben die ersten Möglichkeiten, aber Rockets-Topskorer Hrabec machts nach einem Bully besser – 0:1.
    Ambri lässt im zweiten Abschnitt zwar etwas nach – kommt aber in der 40. Spielminute durch Captain Duca höchstpersönlich zum 2:0. Der Knackpunkt für die Oberaargauer, die im Abschluss deutliche Defizite aufweisen – auch weil sie während der gesamten Serie nur mit einem Ausländer (Kelly) antreten können. Topskorer Campbell ist seit dem NLB-Final verletzt und einen zusätzlichen Importspieler wollte sich der NLB-Champion aus sportlichen und wirtschaftlichen Überlegungen nicht leisten.
    Im letzten Abschnitt vergibt Langenthals Füglister bereits den zweiten Penalty in dieser Serie – und damit die grosse Chance auf die Wende. Fora musste nach einem Missverständnis in Überzahl die Notbremse ziehen. Die Tessiner lassen danach nichts mehr anbrennen und feiern mit den rund 1000 anwesenden Ambri-Fans den Ligaerhalt.
    Neben Paolo Duca beendet auch Stürmer Mark Bastl seine Spielerkarriere. Bastl steigt in der Organisation der ZSC Lions als Juniorentrainer ein.
    Der Beste:
    Duca (Ambri). Der Captain entscheidet seine letzte Partie mit dem 2:0.
    Die Pflaume:
    Vincenzo Küng (Langenthal). Eine Art Geleitschutz für Duca vor dem 0:2. Warum er den Tessiner Captain nicht energisch angreift, bleibt sein Geheimnis.

    Wieder gewinnt Zug in der Overtime
    Zug verspielt eine 2:0-Führung, siegt dank Fabian Schnyder dennoch mit 3:2 nach Verlängerung. Nach vier Spielen in der Playoff-Final-Serie gegen Bern stehts nun 2:2.

    Das Spiel:
    Jetzt kommt in diesem Final doch noch Spannung auf! Wie schon am Dienstag gewinnen die Zentralschweizer in der Overtime. Die Entscheidung fällt nach 62 Minuten und 41 Sekunden nach einem Scheibenverlust bei SCB-Verteidiger Eric Blum. SCB-Keeper Leonardo Genoni stürmt aus dem Tor, verpasst das Spielgerät aber und Fabian Schnyder versenkt dem Puck im Tor.
    Die Halle bebt. Zug ist zurück, träumt weiter vom ersten Meistertitel nach 1998.
    Bitter für die Mutzen, die nach dem ersten Drittel 0:2 zurückliegen, dank Martin Plüss und Simon Moser das Spiel aber wieder ausgleichen und das Mitteldrittel mit 19:7-Schüssen dominieren.
    Der Beste:
    Fabian Schnyder (EVZ): Der Stürmer erzielt ein Doppelpack und schiesst Zug zum Sieg.
    Die Pflaume:
    Eric Blum (Bern): Völlig atypisch. Der Verteidiger verliert viele Pucks, wird beim 0:2 von Diem überlaufen und sorgt in der Overtime gleich selbst für Lichterlöschen.

    Liga-Qualifikation Spiel 4

    Langenthal - Ambri-Piotta 0:2 (0:1, 0:1, 0:0) Stand 4:0
    4500 Zuschauer (ausverkauft)- SR Eichmann/Massy, Kovacs/Wüst
    Tore: 5. Hrabec (Bastl) 0:1. 40. (39:00) Duca 0:2. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Langenthal, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
    Langenthal: Mathis; Cadonau, Ahlström; Pienitz, Wolf; Mike Küng, Aurélien Marti; Colin Gerber; Kelly, Vincenzo Küng, Tschannen; Primeau, Dünner, Füglister; Pivron, Montandon, Kämpf; Tom Gerber, Kläy, Trüssel; Duarte.
    Ambri-Piotta: Zurkirchen; Ngoy, Jelovac; Fora, Mäenpää; Zgraggen, Sven Berger; Collenberg; Stucki, Emmerton, Trisconi; Kostner, Lhotak, Lauper; Duca, Kamber, Hrabec; Bastl, Goi, Bianchi; Berthon.
    Bemerkungen: Langenthal ohne Campbell, Philipp Rytz, Hess, Schüpbach und Völlmin (alle verletzt) sowie Kummer (krank), Ambri-Piotta ohne Monnet, Fuchs und Guggisberg (alle verletzt), Janne Pesonen, D'Agostini und Hall (alle überzählige Ausländer). - 23. Pfostenschuss Dünner.


    Playoff-Final Spiel 4

    Zug - Bern 3:2 (2:0, 0:1, 0:1, 1:0) n.V. Stand 2:2

    7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Wiegand, Castelli/Fluri.
    Tore: 12. Lammer (Martschini, McIntyre) 1:0. 16. Schnyder (Diem) 2:0. 22. Plüss 2:1. 44. Moser 2:2. 63. Schnyder 3:2.
    Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Schlumpf, Alatalo; Erni, Fohrler; Klingberg, Holden, Senteler; Martschini, Järvinen, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder.
    Bern: Genoni; Untersander, Blum; Jobin, Krueger; Noreau, Gerber; Andersson; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Hischier, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Berger, Müller, Randegger; Reichert.
    Bemerkungen: Zug ohne Immonen (gesperrt), Lüthi, Markkanen und Haller, Bern ohne Gagnon, Garnett, Kamerzin, Kreis, Thibaudeau, Rochow, Dubois, Meyer (alle überzählig). Pfostenschuss Ebbett (38.).

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 13. April 2017 um 07:24

    HC Davos:
    Der schwedische Nationalspieler Magnus Nygren wechselt von Färjestads BK zum Hockey Club Davos.
    Nygren ist ein offensiver Verteidiger mit sehr guten Pass- und Schuss-Skills. Sein Spielverständnis und seine hohen Qualitäten im Puckhandling machen ihn zu einem überdurchschnittlichen Spieler. In der letzten Saison erreichte der 184 cm grosse und 84 kg schwere Nygren in der schwedischen Liga in 56 Spielen 36 Punkte (13 Tore / 23 Assists). Damit war er der Verteidiger mit den meisten Punkten in der SHL.

    Der 26-jährige Nationalspieler (geboren am 7. Juni 1990) wurde mit Färjestad 2011 schwedischer Meister, ist 31-facher schwedischer Nationalspieler (4 Tore, 7 Assists) und war die letzten zwei Saisons Captain seines Teams. Nygren unterschrieb für eine Saison.

    Zudem verpflichtet der HCD Broc Little.Broc Little, 29-jähriger US-Amerikaner (geboren am 24. März 1988), wechselt von Linköping HC nach Davos. In den letzten drei Saisons ist Little nicht zuletzt in den Spielen der Champions Hockey League aufgefallen. Der quirlige und schnelle Flügelstürmer überzeugt neben seinen enormen Skorerqualitäten auch als Passgeber und kann die Scheibe sehr gut halten.

    Seit 2014 buchte der 175 cm grosse und 77 kg schwere Broc Little in drei Saisons in der schwedischen Meisterschaft in 173 Spielen 154 Punkte (87 Tore / 67 Assists) und wurde 2015 gar Topscorer der schwedischen Liga. In der Champions Hockey League punktete er im selben Zeitrahmen in 24 Spielen 25 Mal (13 Tore / 12 Assists). Broc Little hat einen Vertrag bis Ende Saison 2017/2018 unterschrieben.

    Dass Dick Axelsson den HC Davos in Richtung Schweden verlassen möchte, hat er schon länger angekündigt. Nun ist auch klar wohin: Der Färjestads BK hat die Verpflichtungbekanntgegeben und Axelsson hat heute Nachmittag beim schwedischen Club unterschrieben. Er bestritt drei Saisons für die Bündner, war diese Saison jedoch von Verletzungen geplagt und kam so nur zu acht Einsätzen.

    Lugano verlängert mit Ireland
    Der Kanadier Greg Ireland bleibt Head-Coach des HC Lugano für die nächsten zwei Jahre.
    Er wird weiterhin vom Finnen Jussi Silander assistiert. Präsidentin Vicky Mantegazza:"Ich bin erfreut darüber dass wir mit Greg und Jussi weiterfahren können. Beide haben in den letzten Monaten sehr gut gearbeitet und gezeigt dass sie mit unserer sportlichen Philosophie im Einklang stehen. Persönlich gefielen mir bei Greg besonders seine ruhige Art, seine Gelassenheit und seine positivität die er der Mannschaft und dem ganzen Ambiente vermittelt hat.

    Greg Ireland der die Mannschaft am 16. Januar als Nachfolger von Doug Shedden übernahm ist "begeistert darüber dass ich mit der Mannschaft auf dem Weg weiterfahren kann den wir in den letzten Monaten eingeschlagen haben. Die Mannschaft hat wichtige Fortschritte erzielt und das Ziel ist es ein Team zu haben dass in jedem Spiel hart kämpft. Ich freue mich auch dass ich mit dem bisherigen Staff weiterarbeiten kann, denn wir haben eine gemeinsame Philosophie die es uns erlauben wird weitere Fortschritte zu machen."

    Der schwedische Center Patrik Zackrisson wird die Bianconeri trotz eines noch laufenden Vertrags verlassen müssen.

    Finnischer Stürmer ins Emmental
    Die SCL Tigers verpflichten Antti Erkinjuntti. Für den 30-jährigen Internationalen ist es das erste Engagement im Ausland. In den letzten beiden Saisons stand der Finne bei Pelicans, einem Verein aus Lahti, unter Vertrag. In 111 Spielen erzielte er 80 Skorerpunkte (23 Tore/57 Assists).

    Pouliot bleibt in Biel
    Der NLA-Klub Biel verlängert den Vertrag mit seinem kanadischen Stürmer Marc-Antoine Pouliot um eine Saison.
    Der aus Quebec stammende 31-jährige Pouliot stiess Ende Oktober 2016 nach einer Suspendierung bei Fribourg-Gottéron zu den Seeländern. Davor hatte er bereits in der Saison 2012/13 das Bieler Trikot getragen.
    Pouliot, der in der NHL 200 Spiele bestritt, hat in 33 Spielen für die Bieler 31 Skorerpunkte realisiert

    Bestätigt: Frick zu Lausanne
    Was schon länger berichtet wurde, ist nun offiziell: Der Verteidiger Lukas Frick wechselt vom EHC Kloten zum Lausanne HC.
    Der LHC hat heute bekannt gegeben, dass Frick einen Vierjahresvertrag unterschrieben hat. Der 22-Jährige spielte seit 2012/13 für Kloten und kam in 234 NLA-Spielen zum Einsatz.

    Ryan Lasch verlässt den SC Bern
    Gemäss einem Artikel von Johan Svensson (Expressen.se) kehrt der US-Amerikaner Ryan Lasch nächste Saison nach Schweden zu Frölunda zurück. Die beiden Parteien sollen sich schon einig sein.

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 12. April 2017 um 11:04

    Overtime-Sieg in Spiel 3: Ambri-Piotta erspielt sich gegen Langenthal vier Matchpucks
    Spiel drei der Liga-Quali endet mit 2:1 nach Verlängerung für Ambri-Piotta. Damit haben die Leventiner in der Serie gegen Langenthal nun vier Matchpucks!

    Das Spiel: Ein unheimlich nervöser Beginn des A-Klubs. Scheibenverluste, mutloses Geschiebe bei doppelter Überzahl. Nach einem Schnitzer Foras kommt Füglister allein vor Zurkirchen zum Abschluss, aber Ambris Schlussmann behält Nerven und Übersicht.
    Zurkirchen ist in der Anfangsphase der beste Mann der Tessiner. Obwohl Langenthal im Powerplay durch Kelly vorlegt. Ambri korrigiert den Rückstand durch Sven Berger, der nach einem Stucki-Abschluss abstaubt. Christian Stucki gehört bei Ambri wiederum zu den auffälligsten Spielern. Zurkirchen hat trotz einer Leistungssteigerung seiner Vorderleute immer noch genug zu tun – in der 26. Spielminute taucht Füglister wieder allein vor ihm auf, nachdem Gautschi die Notbremse ziehen muss. Penalty. Zurkirchen lässt sich von Füglister erneut nicht austricksen
    Langenthal hat in den ersten 40 Spielminuten die besseren Chancen, scheitert aber am eigenen Unvermögen oder an Zurkirchen, Ambri ist mit dem 1:1 gut bedient. Der Schlussabschnitt übernimmt die Nervosität endgültig den Taktstock, zusammenhängende Aktionen entspringen meist dem Zufall. 11 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit pfeift der schwache Schiedsrichter Koch eine Strafe gegen Ambris Jelovac, der beim Versuch, den Puck zu befreien, einem Langenthaler den Stock aus der Hand schlägt.
    Langenthal wird im Powerplay gefährlich, kann den entscheidenden Schlag aber nicht setzen. Der gelingt etwas später Ambri-Verteidiger Fora: Nach einem fragwürdigen Ausschluss gegen den Langenthaler Pienitz trifft Fora im Powerplay. Ambri reist am Donnerstag mit dem Matchpuck im Gepäck nach Langenthal. 3:0 in der Serie.
    Der Beste: Zurkirchen (Ambri). Grandiose Leistung, hält Ambri lange im Spiel.
    Die Pflaume: Füglister (Langenthal). Versiebt zwei Topchancen plus einen Penalty.

    Playoff-Final wieder spannend: Der EVZ meldet sich gegen Bern zurück!
    Dank eines 2:1-Siegs in der Verlängerung verkürzt der EV Zug in Bern die Playoff-Finalserie auf 1:2. Reto Suri erzielt in der 65. Minute das goldene Tor.

    Das Spiel: Die Zuger pirschen sich so langsam an jene Leistung heran, die es mindestens benötigen würde, um dem SCB in diesem Playoff-Final noch gefährlich werden zu können. Man sei jetzt in der Serie angekommen, analysierte EVZ-Trainer Harold Kreis nach Spiel zwei – doch ist das nicht etwas zu spät, wenn man da schon 0:2 zurückliegt?
    Kreis hatte auch davon geredet, Strafen zu vermeiden, jene in der Offensivzone vor allem. Diese Ansage aber hatte Center Immonen wohl verpasst, er muss nach neun Minuten für einen Check an SCB-Jobin unter die Dusche. Je länger das Spiel und der 0:1-Rückstand dauern, verdrängt phasenweise der Frust die Zuger Entschlossenheit. Anders ist Suris Crosscheck an SCB-Lasch kurz vor den zweiten Pause nicht zu erklären. Dass in dieser Überzahl kein Tor fällt, verdankt Suri Keeper Stephan, der mit seinem Stock Mosers Schuss noch an den Pfosten lenkt.
    Der zweite Big Save folgt wenige Minuten später, als Stephan Bodenmanns Schuss auf der Linie stoppt. Das ist Karma: Er hält die Zuger im Spiel – und ausgerechnet Lino Martschini, seit 15 Partien ohne Treffer, trifft zum Ausgleich, bei dem SCB-Goalie Genoni der Puck über den Handschuh springt. Und ausgerechnet Suri, dem sonst in den meisten Spielen alles misslingt, schiesst den EVZ zum ersten Sieg in dieser Final-Serie.
    Der Beste: Stephan (Zug). Hält den EVZ zu Beginn des Schlussdrittels mit drei Big Saves im Spiel.
    Die Pflaume: Genoni (Bern). In der Final-Serie bisher tadellos, lässt er Martschinis Schuss über den Handschuh ins Tor passieren zum 1:1.

    Playoff-Final Spiel 3

    Bern - Zug 1:2 (1:0, 0:0, 0:1, 0:1) n.V. Stand 2:1
    Tore: 15. Ebbett (Untersander/Ausschluss Immonen) 1:0. 56. Martschini (Helbling) 1:1. 65. Suri (Morant, Martschini) 1:2.

    Ligaqualifikation Spiel 3

    Ambri - Langenthal 2:1 (0:1, 1:0, 0:0, 1:0) n.V. Stand: 3:0
    Tore: 6. Kelly (Vincenzo Küng, Tschannen/Ausschluss Gautschi) 0:1. 22. Sven Berger (Stucki, Trisconi) 1:1.67. Fora (Emmerton/Ausschluss Pienitz) 2:1.

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 11. April 2017 um 12:16

    Sehe es nicht ganz so, ein funken genügt und das holz brennt. Ich denke die zuger werden auch nichts anbrennen lassen.
    Oke, isch mir eigentli wurscht, habe für beide nicht viel übrig. Hätte dem McSorley-Team den titel gegönnt

  • Tennis

    • TsaTsa
    • 11. April 2017 um 11:24

    Roger Federer vs Andy Murray - Exhibition Match on the River - Match for Africa 3

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  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 10. April 2017 um 07:27

    https://www.nzz.ch/sport/eishocke…igen-ld.1085287

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 9. April 2017 um 10:25

    EV Zug im Meisterrennen in Nöten

    Nach der zweiten Niederlage in der Finalserie der NLA-Playoffs gegen Titelverteidiger Bern spricht nicht mehr allzu viel für den EV Zug. Doch von Aufgeben keine Spur.

    Obwohl die Zentralschweizer beim 2:4 ganz anders auftraten und den Bernern im Gegensatz zu Spiel eins (0:5) Paroli boten, mussten sie wieder als Verlierer vom Eis. Während der SCB unaufhaltsam der ersten erfolgreichen Titelverteidigung eines Schweizer Klubs seit 16 Jahren entgegen steuert, ist der EVZ auf der Suche nach einem Erfolgsrezept.
    Lino Martschini, der als Topskorer seines Teams auch nach zwölf Playoff-Partien weiter auf seinen ersten Treffer wartet, bleibt optimistisch: "Wir wissen nun, wie wir spielen wollen und müssen. So gehen wir weiter, wir geben sicher nicht auf. Wir haben viel richtig gemacht in diesem zweiten Spiel, deshalb ist die Niederlage ärgerlich."

    Solange Bern seine Chancen kaltblütig verwertet, nützt es auch nichts, wenn die Zuger wie am Samstag "defensiv viel besser" gestanden sind. Martschini ist nicht der einzige Zuger Stürmer, dem es nicht läuft. Die Chancenauswertung war eines der Probleme im Spiel des Qualifikationsdritten.
    Und auch defensiv schnitzerte der EVZ: Torhüter Tobias Stephan beging den entscheidenden Fehler der Partie, als er vor dem 2:3 die Übersicht verlor und den Puck selbst ins Tor beförderte.

    Die Berner waren erneut hervorragend eingestellt. Hatten sie den Gegner im ersten Vergleich regelrecht überrannt, hielten sie nun bei der erwarteten Reaktion des EVZ dagegen. "Wir wussten, dass es wohl in der ganzen Serie kein Spiel mehr geben wird wie am Donnerstag", sagte Eric Blum.
    "Zug leistete mehr Widerstand. Es war ein sehr enges Spiel, in dem wir uns das Leben selbst schwer gemacht haben mit unseren Strafen", fuhr Blum, dem der entscheidende dritte Treffer nach dem Patzer von Stephan zugeschrieben wurde, in seiner Analyse fort.

    Auch wenn derzeit nicht mehr viel für den EVZ spricht, zumindest ein Blick in die Statistik zeigt, dass die Zuger keineswegs chancenlos sind. Immerhin zweimal seit Einführung des Best-of-7-Modus' ist es einem Team gelungen, einen 0:2-Rückstand in einer Finalserie noch zu drehen: 2002/2003 Lugano gegen Davos und 2007/2008 den ZSC Lions gegen Servette. (sda)


    Playoff-Final Spiel 2

    Zug - Bern 2:4 (1:0, 1:2, 0:2)Stand 2:0 Bern
    Tore: 12. Diaz (Martschini/Ausschlüsse Bodenmann, Genoni) 1:0. 24. Lasch (Ruefenacht, Untersander/Ausschluss Sandro Zangger) 1:1. 27. Untersander (Ausschluss McIntyre) 1:2. 28. Lammer (Sandro Zangger, Immonen/Ausschluss Martin Plüss) 2:2. 43. Blum 2:3. 60. (59:33) Simon Moser (Arcobello) 2:4 (ins leere Tor).
    Zug: Tobias Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Dominik Schlumpf, Alatalo; Fohrler; Senteler, Immonen, Klingberg; Martschini, Järvinen, Suri; Lammer, McIntyre, Sandro Zangger; Peter, Nolan Diem, Fabian Schnyder.
    Bern: Genoni; Untersander, Blum; Jobin, Krueger; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Ruefenacht, Arcobello, Simon Moser; Luca Hischier, Martin Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Alain Berger, Gagnon, Marco Müller; Gian-Andrea Randegger.
    Bemerkungen: Zug ohne Holden (krank) und Markkanen (überzähliger Ausländer), Bern ohne Noreau, Reichert (beide verletzt) und Garnett (überzähliger Ausländer).


    Ligaqualifikation Auf-/Abstieg

    Ambri-Piotta ist auf gutem Weg in Richtung Klassenerhalt. Der NLA-Vertreter behielt auch im zweiten Duell mit dem NLB-Meister Langenthal die Oberhand und führt in den Auf-/Abstiegsplayoffs 2:0.

    "Ambri ist weniger gut als Rapperswil. Sie sind schlagbar", hatte Langenthals Stürmer Pierrick Pivron nach dem ersten Duell selbstbewusst verkündet. Die Oberaargauer hatten die erste Partie mit 2:4 verloren, die Müdigkeit aber primär auf die Feierlichkeiten nach dem Gewinn des NLB-Meistertitel zurückgeführt.
    Auf dem Eis begegneten sich die beiden Mannschaften tatsächlich auf Augenhöhe, am Ende jubelte aber wieder Ambri. Emmerton spedierte in der 65. Minute den Puck von der Seite vor das Tor, wo Langenthals Verteidiger Claudio Cadonau die Scheibe mit dem Bein ins eigene Tor ablenkte.

    Ambri bestimmte zwar über weite Strecken die Partie und gewann die Partie insofern verdient. Die besten Chancen in der Schlussphase und in der Verlängerung aber besass der NLB-Vertreter. In den letzten Sekunden der regulären Spielzeit vergab der spätere Pechvogel Cadonau aus bester Abschlussposition den Siegtreffer, in der 63. Minute scheiterte Dario Kummer zudem am Pfosten.
    Ein Klassenunterschied zwischen den beiden Mannschaften war jedenfalls nicht erkennbar. Langenthal spielte mit deutlich mehr Energie als im ersten Spiel und Ambri agierte deutlich weniger nervös als noch am Donnerstag. Der Startsieg schien den abstiegsbedrohten Leventinern Sicherheit verliehen zu haben.
    Nach einem Abtasten in der Startphase ging Langenthal in der 18. Minute durch Vincenzo Küng in Führung. Der Stürmer schloss einen Sololauf über das halbe Spielfeld mit einem Backhand-Schuss in die hohe Ecke wunderschön zur Führung ab. Den Ausgleich erzielte Ambri nach knapp 25 Minuten bei einer der zahlreichen Powerplay-Gelegenheiten. Verteidiger Michael Fora traf mit einem Weitschuss von der blauen Linie.
    Beide Mannschaften kämpfen in dem Abnützungskampf langsam aber sicher mit Personalproblemen. Bei Langenthal fehlte Philippe Rytz, der B-Vertreter musste mit sechs Verteidigern durchspielen. Bei Ambri fielen im Verlauf des Spiels mit Jason Fuchs (6.) und Peter Guggisberg (nach dem zweiten Drittel) gleich zwei Stürmer aus.

    Auf-/Abstiegsplayoffs Spiel 2

    Langenthal - Ambri-Piotta 1:2 (1:0, 0:1, 0:0, 0:1) n.V. Stand 2:0 Ambri

    Tore: 18. Vincenzo Küng 1:0. 25. Fora (Stucki/Ausschluss Mike Küng) 1:1. 65. Emmerton 1:2. - Strafen: je 7mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Kelly; Emmerton.
    Langenthal: Mathis; Cadonau, Ahlström; Pienitz, Wolf; Mike Küng, Marti; Kelly, Kummer, Tschannen; Primeau, Dünner, Füglister; Pivron, Montandon, Kämpf; Vincenzo Küng, Hess, Gerber; Trüssel, Kläy.
    Ambri-Piotta: Zurkirchen; Ngoy, Jelovac; Berger, Gautschi; Fora, Zgraggen; Collenberg; Guggisberg, Emmerton, Fuchs; Kostner, Hall, Lauper; Stucki, Kamber, Lhotak; Duca, Goi, Bastl; Trisconi.
    Bemerkungen: Langenthal ohne Campbell, Rytz, Schüpbach und Völlmin, Ambri-Piotta ohne Descloux, Monnet (alle verletzt), Pesonen, D'Agostini und Mäenpää (alle überzählige Ausländer). Fuchs (6.) und Guggisberg (nach 2. Drittel) verletzt ausgeschieden. Pfostenschüsse Fora (5.), Kamber (19.) und Kummer (63.). (sda)


    http://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20171105073322


  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 7. April 2017 um 19:36
    Zitat von Herby #30

    Leonardo ist durch deine AdC Sympathie klar! Was bringt Sympathie für Eric bzw warum fallen alle anderen durch den Rost - reine Bern Antipathie?
    @Game1 ... als langweilig würde ich es nicht bezeichnen, eher eine imposante Machtdemonstration, dass so ein Spiel dann nicht mehr spannend sein kann ist auch klar, andererseits musst so ein "Programm" mal fahren bzw aufs Eis bringen.

    @Ligaquali ... trotz des eher knappen Ergebnisses wird das mMn eine relativ klare Sache für Ambri. Langenthal hat sich schon gegen Rapperswill relativ schwer getan, glaub nocht das sie noch die Power als auch Physis haben dies nochmal über mind. 4 weitere Spiele gegen Ambri zu zeigen.

    Ambri hätte eigentlich auch keine daseinsberechtigung in der NLA, nicht weil sie saison für saison am tabellenende herumlungern, rappi in den letzten jahren auch nicht besser. Aber in ambri stimmt einfach die infrastruktur nicht, waren immer knapp bei kasse und gingen jahr für jahr um geld betteln..Sollte ambri oben bleiben muss der arme lombardi wieder eine betteltour veranlassen.
    Aber auch bei langenthal stimmt vieles nicht und ich bin gespannt, sollten sie die quali gewinnen und dann auch tatsächlich aufsteigen wie das funktionieren soll. Aber ich mag nicht so recht daran glauben. Mir schwirrt halt einfach im kopf herum, dass der SCL die qualifikation nur bestreitet, weil hätten sie gekniffen, dürften sie in den kommenden drei jahren kein aufstiegsgesuch mehr einreichen. So ergeht es nämlich dem letztjährigen b-meister ajoie.

    Nun, schaun mer mal wie's ausgeht

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 7. April 2017 um 12:09

    Machtdemonstration des Meisters: Zug kassiert in Bern 0:5-Niederlage

    http://www.luzernerzeitung.ch/sport/eishocke…art9656,1004733


    Spiel 1 in Ligaquali gegen LangenthalAmbri bändigt den NLB-Meister
    Dreimal geht Ambri gegen NLB-Meister Langenthal in Führung, dieser kommt nur zweimal zurück. Spiel eins in der Ligaquali gewinnen die Tessiner mit 4:2.

    http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id6481336.html

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 7. April 2017 um 08:26

    Mathias Hagen, 21-jähriger österreichischer Verteidiger mit Schweizer Lizenz und früheres Mitglied der U20 Nationalmannschaft Österreichs stösst nächste Saison zum EHC Basel.

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 7. April 2017 um 08:25

    Bin weder bern noch zug fan und das erste Finalspiel der beiden war sowas von langweilig, daher habe ich die ligaquali zwischen ambri und langenthal genossen, wo es um ellen spannender zu und her ging, man merkte dass es hierbei um etwas ging.

  • Resultate NLA Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 6. April 2017 um 10:38

    Heute ab 20.10 auf sf2

    Eishockey: Playoff Final Bern - Zug, 1. Spieltag

    Werde aber auf teleclub das erste spiel der ligaqualifikation zwischen Ambri und Langenthal schauen, was unter umständen sich als die spannendere partie erweisen könnte

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 6. April 2017 um 09:12

    So heute abend gehts bei beiden partien um die wurscht. Mich interessiert aber eigentlich nur die ligaquali

    http://www.zugerzeitung.ch/nachrichten/sc…art9641,1004420

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 5. April 2017 um 20:04

    NLB:

    Simon Schnyder von Olten zu Thurgau
    Simon Schnyder wechselt vom EHC Olten zu Hockey Thurgau. Mit der Verpflichtung von Simon Schnyder hat Hockey Thurgau einen sehr erfahrenen und talentierten Verteidiger unter Vertrag genommen. Der 30-jährige Simon Schnyder hat beim HCT einen Vertrag für die Saison 2017/18 unterschrieben.

    Visp: Aegerter Sportchef, Lory unterschreibt
    Die EHC Visp Sport AG und Bruno Aegerter gehen künftig wieder gemeinsame Wege. Der 61-jährige arbeitet seit 5 Jahren beim HC Davos im Scouting-Bereich. Er tritt in Visp die Nachfolge von Alex Kovalev an und wird somit neuer Chef Leistungssport.
    Reto Lory ist zurück in Visp. Der Oberwallsier, welcher in Visp wohnhaft ist, liebäugelte seit längerem mit einem Comeback in die Lonzastadt, wo er den Meistertitel 2011 feierte. Die letzten Jahre verbrachte der 28-jährige Torhüter mehrheitlich bei Martigny Red Ice, mit einem Abstecher in der NLA beim HC Fribourg Gottéron. Reto Lory gehört zu den erfahrensten Torhüter der Liga. Zuletzt wies er mit 92.63 Prozent in der Qualifikation ligaweit die besten Statistiken vor

    Fröhlicher kehrt nach Olten zurück
    Der Verteidiger hat für eine Saison plus Option beim EHCO unterschrieben. Sein Vertrag mit Basel wurde aufgelöst.
    Nach seinem kurzen Gastspiel in den diesjährigen Playoffs mit dem EHC Olten wird der Solothurner Joël Fröhlicher in der kommenden Saison zur Oltner Stammkraft: Der stämmige Verteidiger (187cm, 95kg) verlässt seinen bisherigen Club, den Erstligisten EHC Basel; der weiterlaufende Vertrag wurde aufgelöst. Beim EHC Olten hat Fröhlicher einen 1-Jahresvertrag plus Option auf eine zweite Saison unterzeichnet.

    Schrepfer wird Lakers-Juniorentrainer
    Rolf Schrepfer wird neuer Headcoach der Elite-Junioren. Der frühere ZSC Lions-, SC Bern- und SCRJ Lakers-Stürmer Rolf Schrepfer übernimmt die erfolgreiche Mannschaft der Elite-Junioren als Trainer und Headcoach. Mit seiner langjährigen Erfahrung wird er ein weiterer Eckstein der kontinuierlichen Aufbauarbeit im SCRJ Lakers Nachwuchs sein.

    NLA:

    Lugano: Klasen bleibt, Zackrisson weg?
    Linus Klasen war in der Qualifikation der PostFinance Topscorer des HC Lugano, in den Playoffs aber ein Ausfall. Wie die Präsidentin Vicky Mantegazza gegenüber dem "Giornale del Popolo" aussagt, will man aber mit ihm weitermachen.
    Während Klasen einen weiterlaufenden Vertrag hat, ist die Zukunft bei Zackrisson trotz eines Vertrags bis 2018 offen. Man werde dies mit ihm diskutieren. Aufgrund der Situation wird er in Schweden bereits mit Djurgarden Stockholm und Brynäs Gävle in Verbindung gebracht. Tony Martensson wird den Club nach dem Auslaufen seines Zweijahresvertrages wie zuvor berichtet verlassen müssen. Er dürfte nach Schweden zurückkehren.

    Gustafsson zurück nach Langnau
    Anton Gustafsson kehrt zu den SCL Tigers zurück. Der Schwede erhält einen Zweijahresvertrag. Stefan Rüegsegger erhält ausserdem einen Rookie-Vertrag für zwei Jahre.
    Center Anton Gustafsson spielte bereits fünf Saisons (2010-2012 / 2013-2016) bei den SCL Tigers und stieg unter anderem in der Saison 2014/15 mit den Emmentalern in die National League A auf. Der Schwede wechselte für die Saison 2016/17 dann zum HC Fribourg-Gottéron, den er allerdings Anfang Dezember in Richtung Heimat verlassen hat. Dort beendete der 27-Jährige mit Färjestad BK die schwedische Meisterschaft.

    Daniel Rahimi verlässt den HC Davos
    Laut der Südostschweiz hat sich der schwedische Verteidiger Daniel Rahimi entschlossen in seine Heimat zurückzukehren. Momentan hat der HCD mit Perttu Lindgren und Robert Kousal nur zwei Ausländer unter Vertrag. Mit Tuomo Ruutu ist man noch am verhandeln.

    Tristan Vauclair zurück zu Fribourg
    Der Stürmer Tristan Vauclair (32) kommt nach Freiburg zurück für zwei Jahre nach einem Jahr mit Red Ice Martigny.
    Tristan Vauclair, der Fribourg-Gottéron am Ende der Saison 2015/2016 verlassen hatte für Red Ice Martigny, beendete die Saison 2016/2017 mit den Drachen mit einer B-Lizenz und erzielte vier Tore in der Platzierungsrunde der Play Out Serie.

  • Resultate NLB Saison 2016/17

    • TsaTsa
    • 5. April 2017 um 09:54

    http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id6480165.html


    http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id6479853.html

    https://streamable.com/rjjs4

    Schade, wir standen kurz davor aber es hat trotdem nicht gereicht. Auf einen neuen anlauf in der kommenden neuen saison. :thumbup:

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