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Beiträge von TsaTsa

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 9. September 2017 um 12:41

    Das einzige was ich fand war ein kurzer Kommentar

    Verteidiger Stefan Ulmer (HC Lugano) kehrte nach einem Check von Bianchi im Startdrittel nicht mehr aufs Eis zurück.

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 9. September 2017 um 12:13

    Ich habe leider nur die letzten sekunden von ulmer gesehen. Keine Ahnung was da passierte. Habe ihn nachher auch nicht mehr auf dem Eis gesehen und aber diesbezüglich steht auch nirgends eine Mitteilung. Werde schreiben wenn ich näheres weiss

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 9. September 2017 um 11:47

    http://www.20min.ch/sport/dossier/…ei-UPC-15431113

    :veryhappy:

    Sorry, aber teilweise wirkte die bucheli schon wie rudi ratlos^^

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 9. September 2017 um 11:42

    Lugano zu nachlässig scheitert mit 3:4 in der Resega im Tessiner Derby

    Im Spiel der Luganesi kommt zu wenig für dieses Derby zum Saisonauftakt. Ambris Kämpferherz ist stärker, deshalb gehen die Leventiner 1:0 in Führung und lassen sich auch beim Ausgleich der Bianconeri nicht aus dem Takt bringen. Ambri stürmt munter weiter und ihr Goalie Conz hält ihnen dabei den Rücken frei mit seiner überraschenden Ruhe, auch als sich Lugano in den letzten fünf Minuten wieder mehr Mühe gebend. Besonders auffallend stark spielte Ambris Neuzug Dominic Zwerger, der sein Debüt in der ersten Linie mit Cory Emmerton und D’Agostini gab, wo er sich sichtlich wohl fühlte.

    Der Beste: Emmerton (Ambri). Zeigt plötzlich seine Abschlussqualitäten und macht die wichtigen Tore zum 2:1 und 3:1.

    Die Pflaume: Vauclair (Lugano). Zwerger schnappt sich vor Ambris 3:1 die Scheibe vom Stock des Verteidigers. Das darf einem Routinier nicht passieren.

    EVZ gewinnt auswärts in Davos Penalty-Lotterie

    Der Jux eines Sanitärunternehmens, in der Vaillant Arena mit WC-Sitzen aus Holz statt der üblichen Strafbank auf sich aufmerksam zu machen, ging gründlich in die Hose. Auf Geheiss der Liga mussten die Schüsseln vor dem ersten Saisonspiel wieder entfernt werden. Vielleicht war der beschränkt kreative Kalauer («shit happens») der Liga auch einfach zu platt.


    Wie geschmiert läuft es erstmal für den EVZ, welcher vorerst vor einem Gegentor verschont bleibt (Littles Treffer wegen Torhüterbehinderung annuliert) und nach einem horrenden Fehlpass von Dino Wieser durch Stalberg in Führung geht. Ambühl gleicht in der 23. Spielminute erst aus, sorgt aber 19 Sekunden später mit einer Reprise von Wiesers Fehlpass für die neuerliche Führung der Zentralschweizer. Wieder trifft Stalberg auf Zuspiel von Roe und damit hinterlassen die neuen Zuger-Söldner in der Vaillant Arena gleich eine erste Duftmarke.

    Der HCD wird erst stärker, als Broc Little doch noch zu seinem Tor kommt (34.). In der Schlussphase dominiert der HCD optisch, weil er praktisch permanent in Überzahl spielen darf. Zählbares bleibt jedoch aus, da die Passqualität der Bündner in etwa auf dem gleichen Niveau ist wie der Marketing-Gag mit den WC-Schüsseln.

    In der Overtime hat der EVZ in Unterzahl die besseren Chancen als der HCD im Powerplay, McIntyre und Stalberg scheitern am Davoser Goalie Gilles Senn. Die Penalty-Lotterie trifft Tomothy Kast als einziger. Ein Nachspiel geben wird es wohl für den Zuger Timo Helbling. Gegen den EVZ-Verteidiger wird aufgrund der neuen Regelung ein Verfahren eingeleitet, weil er den Headschiedsrichter umrempelte.

    Der Beste: Stalberg (EVZ) Zwei Treffer als Einstand.

    Die Pflaume: Dino Wieser (HCD) und grausamer Fehlpass vor dem 0:1.

    Lions mit Aufholjagd und Sieg nach Verlängerung

    Zunächst musste BLICK den neuen Tiger-Laut „ Eeerrooh!“ enträtseln. Dieser Eero Elo macht den Emmentalern Mut mit seinen zwei Toren. Und als Antti Erkinjuntti zum 3:0 trifft, scheint die Finnen-Gala der Langnauer perfekt, besonders für den Ex-Davoser Ville Koistinen, welcher alle drei Tore perfekt vorbereitet hatte, dennoch ist der Elchtest ist nicht bestanden. Vier Minuten vor Schluss gleicht ZSC-Stürmer Robert Nilsson aus. Ein Treffer auf Ansage, der Doppelschlag kurz vor der zweiten Pause durch Roman Wick und Fabrice Herzog dämpft die zunächst aufgekommene Euphorie. Zuletzt verliert Langnau in der Verlängerung. Nach einem 3:0-Vorsprung ist ein Punkt gegen die Lions zu wenig.

    Der Beste: Herzog leitet das 1:3 ein und trifft zum 2:3-Anschluss.

    Die Pflaume: Trifft Petersson allein vor dem Tor zum 1:1 entfällt die ZSC-Aufregung.

    Genf scheitert an Gottéron

    Die Genfer sind nicht das schlechtere Team aber vor dem Tor zu wenig clever. Gottérons neuer Goalie Barry Brust zeigt gleich im ersten Spiel sein strahlendes Gesicht und macht fast alle Genfer Bemühungen für Tore zunichte. Fribourg, dass Team mit dem zweitschlechtesten Powerplay in der letzten Saison, erzielt beide Tore in Überzahl. Und als die Genfer nach dem Anschlusstreffer durch Mercier zum Schlussspurt ansetzen wollen, machen sie durch dumme Undiszipliniertheiten alles selber zunichte. Gerbe, Tömmersnes und Richard sitzen in den letzten sechs Minuten hintereinander auf der Strafbank.

    Der Beste: Jim Slater (Fribourg), das fünfte Rad im Ausländerkontingent kommt nur dank Cervenkas Verletzung zu Einsatz und setzt mit 2 Assists eine Duftmarke für seine Konkurrenten.

    Die Pflaume: Tanner Richard (Genf), raubt mit seiner Strafe 66 Sekunden vor Schluss die letzten Genfer Hoffnungen.

    Eiskalte Bieler in Kloten

    40 Minuten geht es in Kloten gemächlich zu und her. Dann kassiert Captain Denis Hollenstein die dritte Strafe des Abends und verschuldet so prompt das 0:1. Nach einem Abpraller bei Goalie Luca Boltshauser landet die Scheibe direkt vor den Füssen von Biels Marc-Antoine Pouliot. Vier Minuten vor Schluss macht Philipp Wetzel alles klar. Klotens Versuch, mit sechs Feldspielern und ohne Goalie noch die Wende herbeizuführen, endet schliesslich mit dem 0:3 durch Julian Schmutz.

    Der Beste: Philipp Wetzel (Biel): So flink hat man den Stürmer schon lange nicht mehr gesehen. Herrliches Solo zum 2:0.

    Die Pflaume: Morris Trachsler (Kloten). Unglaublich, wie er vom Bieler Wetzel stehengelassen wird.

    Resultate National-Hockey-League Runde 1 vom Donnerstag 7.9.


    Lugano - Ambri-Piotta 3:4 (0:1, 1:1, 2:2)

    Tore: 16. D'Agostini (Zgraggen) 0:1. 25. Hofmann (Lapierre, Fazzini/Ausschluss Collenberg) 1:1. 39. Emmerton (Berthon) 1:2. 51. Monnet (Emmerton, D'Agostini) 1:3. 55. Klasen (Lajunen) 2:3. 60. (59:04) D'Agostini 2:4 (ins leere Tor). 60. (59:45) Lapierre 3:4 (ohne Torhüter).

    Lugano: Merzlikins; Furrer, Sanguinetti; Vauclair, Ulmer; Ronchetti, Chiesa; Wellinger; Klasen, Lapierre, Fazzini; Hofmann, Lajunen, Bürgler; Walker, Sannitz, Morini; Bertaggia, Cunti, Romanenghi; Reuille.

    Ambri-Piotta: Conz; Gautschi, Jelovac; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Collenberg; Berthon, Kostner, Bianchi; D‘Agostini, Emmerton, Zwerger; Trisconi, Taffe, Monnet; Lhotak, Müller, Lauper.


    Davos - Zug 2:3 (0:1, 2:1, 0:0, 0:0) n.P.

    Tore: 16. Stalberg (Roe) 0:1. 23. (22:50) Ambühl (Jörg, Du Bois) 1:1. 24. (23:09) Stalberg (Roe) 1:2. 34. Little (Marc Wieser, Lindgren) 2:2. - Penaltyschiessen: Little -, Martschini -; Corvi -, Roe -; Simion -, Stalberg -; Ambühl -, Kast 0:1; Lindgren -.

    SCL Tigers - ZSC Lions 3:4 (1:0, 2:2, 0:1, 0:1) n.V.

    Tore: 5. Elo (Koistinen /Ausschluss Sutter) 1:0. 29. Elo (Erkinjuntti, Koistinen) 2:0. 34. Erkinjuntti (Koistinen/Ausschlüsse Schäppi; Seydoux) 3:0. 39. (38:18) Wick (Shore, Herzog/Ausschluss Nils Berger) 3:1. 40. (39:15) Herzog (Wick) 3:2. 56. Nilsson (Pettersson) 3:3. 64. (63:22) Klein (Pestoni) 3:4.

    Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 2:1 (1:0, 1:0, 0:1)

    Tore: 17. Rossi (Slater, Sprunger/Ausschluss Almond) 1:0. 33. Rathgeb (Birner, Slater/Ausschluss Fransson) 2:0. 53. Mercier (Wick, Simek) 2:1.


    Kloten - Biel 0:3 (0:0, 0:0, 0:3)

    Tore: 42. Pouliot (Fuchs, Earl/Ausschluss Hollenstein) 0:1. 56. Wetzel 0:2. 60. (59:04) Schmutz (Fuchs) 0:3 (ins leere Tor).

    Bemerkungen: Kloten ohne Praplan (bei San Jose im Camp), Santala, Obrist, Ramholt und von Gunten (alle verletzt).




  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 8. September 2017 um 11:04

    SC Bern mit zwei gewichtigen Ausfällen

    Der SC Bern wird für unbestimmte Zeit ohne Eric Blum auskommen müssen. Die im Frühling im Playoff-Final erlittene Handverletzung des Verteidigers ist leider noch nicht vollständig ausgeheilt. Durch die erneute starke Belastung in den Vorbereitungstrainings und in den ersten Spielen haben sich wieder vermehrt Beschwerden eingestellt und es ist zu Entzündungen im Handwurzelbereich gekommen.Dies bedingt für Eric Blum mittelfristig eine Pause und eine intensive, entzündungshemmende Therapie sowie Schonung. Der Zeitrahmen des Heilungsprozesses ist nicht abschätzbar.

    Zudem wird den Bernern auch Jéremie Kamerzin 4-6 Wochen fehlen. Der Verteidiger verletzte sich am vergangenen Samstag in der Anfangsphase des CHL-Spiels gegen die Nottingham Panthers am Oberkörper. Die genaueren Untersuchungen nach der Rückkehr nach Bern haben ergeben, dass eine Operation nicht nötig ist. Schonung, Therapie und Wiederaufbau werden aber vier bis sechs Wochen in Anspruch nehmen

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 8. September 2017 um 11:00

    SC Bern: Krueger bleibt, Marti kommt

    Der SC Bern hat den Ende der bevorstehenden Saison auslaufenden Vertrag mit Justin Krueger vorzeitig um zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2019/20 verlängert.

    Der 30-jährige Verteidiger spielte erstmals in der Saison 2010/11 für den SCB. Danach wechselte der Deutschkanadier mit Schweizer Lizenz für zwei Jahre nach Nordamerika in die AHL. Seit 2013 spielt Justin Krueger, der sich als zuverlässiger Wert in der Defensive etabliert hat, wieder für den SCB. In 284 Meisterschaftsspielen hat Justin Krueger 67 Scorerpunkte (15 Tore/52 Assists) erzielt.

    Aurélien Marti vorübergehend zum SCB

    Der SC Bern hat als Folge der langen Verletztenliste in der Verteidigung reagiert und den 23-jährigen Aurélien Marti vom SC Langenthal verpflichtet. Der 190 cm grosse und 92 kg schwere Verteidiger trainiert ab heute Mittwoch mit dem SCB und wird am Samstag zum Meisterschaftsauftakt gegen den HC Fribourg-Gottéron zum Einsatz kommen. Ob und wie lange Aurélien Marti beim SCB bleiben wird, entscheidet sich in der kommenden Woche.

    EHC Kloten verlängert vorzeitig mit Schlagenhauf

    Roman Schlagenhauf bleibt weitere 2 Jahre beim EHC Kloten. Mit dem 28-jährigen Roman Schlagenhauf konnte der EHC Kloten den Vertrag vorzeitig bis und mit der Saison 2019/2020 verlängern. Der grossgewachsene Center stammt aus dem eigenen Nachwuchs und hat bereits über 400 Spiele in der National League bestritten.


  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 8. September 2017 um 10:55

    EHC Kloten: Tommi Santala verletzt

    Tommi Santala wurde am vergangenen Mittwoch im Training von einem Puck im Gesicht getroffen. Bei der Untersuchung stellte sich eine Fraktur am Unterkiefer heraus, die einen operativen Eingriff zur Folge hat. Tommi Santala wird noch am Mittwoch operiert. Mit einer Rückkehr des Stürmers wird in sechs bis acht Wochen gerechnet.

  • Patrick Obrist @ Kloten Flyers

    • TsaTsa
    • 8. September 2017 um 10:51

    EHC Kloten: Obrist verletzt

    Der EHC Kloten hat zwei Ausfälle zu vermelden.Patrick Obrist hat sich in der Vorbereitungsphase eine Verletzung an

    der Bauchmuskulatur zugezogen. Er wurde erfolgreich operiert und muss nun rund zwei bis vier Wochen vom Spielbetrieb
    pausieren.



  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 8. September 2017 um 10:40

    Servette gewinnt Auftakt gegen Lausanne

    Der neue Servette-Captain Kevin Romy avancierte zum ersten Torschützen der Saison.

    Die Genfer gewinnen das Derby mit 3:1. Genève-Servette und dem neuen Trainer Craig Woodcroft glückt der Start in die Meisterschaft der National League. Im Romand-Derby gegen Lausanne gibt es einen 3:1-Heimsieg. Die Genfer zeigten sich im Gegensatz zu Lausanne von Beginn weg bereit. Zum ersten Torschützen der Saison vor 6678 Zuschauern avancierte Kevin Romy, der neue Captain von Servette. Der Schweizer Internationale nahm dem Gäste-Keeper Cristobal Huet die Sicht, provozierte damit einen Abpraller, den er gleich selber verwertete. In der Folge war das Heimteam klar überlegen und hätte nach 20 Minuten höher als mit 1:0 führen müssen. Der mittlerweile 42-jährige Huet hielt sein Team jedoch im Spiel. In der 23. Minute gelang Daniel Rubin nach herrlicher Vorarbeit von Juraj Simek doch noch das 2:0. Sechs Minuten später liessen die Genfer Jonas Junland im Slot zu viel Platz, den der schwedische Verteidiger zum Anschlusstreffer nutzte. Dies gab Lausanne zwar sichtlich Auftrieb. Dennoch war es Servette, das wieder mit zwei Toren in Führung ging. Nathan Gerbe traf in der 31. Minute im zweiten Überzahlspiel seiner Mannschaft mit einem Direktschuss.

    Im Schlussabschnitt liessen die Genfer, die im Tor auf einen starken Christophe Bays zählen konnten, nichts mehr anbrennen. Während Servette den fünften Sieg in den letzten sechs Heimspielen gegen die Waadtländer feierte, war für den LHC der Saisonauftakt beinahe schon Usus. Wie immer seit dem Wiederaufstieg im Jahr 2013 startete Lausanne auswärts in die Meisterschaft, wobei einzig 2016 gegen Biel (2:1) ein Sieg glückte. Dennoch reichte es mit Ausnahme der vorletzten Saison stets für die Playoffs

    Genève-Servette - Lausanne 3:1 (1:0, 2:1, 0:0)

    Tore: 8. Romy (Mercier) 1:0. 23. Rubin (Simek) 2:0. 29. Junland (Danielsson, Ryser) 2:1. 31. Gerbe (Tömmernes/Ausschluss Gobbi) 3:1.

    Genève-Servette: Bays; Loeffel, Tömmernes; Jacquemet, Fransson; Mercier, Bezina; Petschenig; Gerbe, Almond, Hasani; Riat, Romy, Spaling; Wick, Richard, Holdener; Rubin, Maillard, Simek.

    Lausanne: Huet; Gobbi, Frick; Junland, Borlat; Fischer, Genazzi; Trutmann; Zangger, Froidevaux, Herren; Vermin, Jeffrey, Pesonen; Danielsson, In-Albon, Ryser; Schelling, Miéville, Kneubühler; Simic.

    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Mayer, Antonietti, Traber, Douay, Impose, Massimino, Chuard (alle verletzt) und Vukovic (gesperrt). Lausanne ohne Walsky (rekonvaleszent). - 1. NL-Spiele von Maillard und Simic. - Lausanne ab 57:34 ohne Goalie.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 3. September 2017 um 07:50

    Damien Brunner 3 Monate out

    Der Nationalstürmer Damien Brunner muss sich nach einem üblen Check vorgestern einer Schulteroperation unterziehen und wird dem HC Lugano drei Monate fehlen.

    Brunner schied am Mittwoch im Testspiel gegen den schwedischen Zeitdivisionär IK Pantern aus Malmö in der 49. Minute nach einem unnötigen Foul Johan Ivarssons von hinten in die Kopf- und Nackengegend gegen die Bande mit einer Schulterverletzung aus. Nach den medizinischen Untersuchungen wurde entschieden, dass eine Operation nötig sein wird zur Reduktion und Stabilisierung einer Verrenkung des Schultereckgelenks. Der Club schätzt die Erholungszeit auf drei Monate.

    Gotteron: Cervenka verletzt ausgeschieden

    Laut "La Liberté" ist Stürmer Roman Cervenka beim gestrigen Spiel in Yverdon gegen Zvolen verletzt ausgeschieden. Man befürchtet eine Schulterverletzung, doch noch ist die genaue Diagnose nicht bekannt.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 3. September 2017 um 07:45

    Bezina bleibt in Genf

    Der Verteidiger Goran Bezina hat laut "lematin.ch" einen neuen Vertrag bis Ende Saison bei Genf-Servette unterschrieben. Der Walliser mit kroatischen Wurzeln soll auch bei seinem Ex-Club Lugano im Gespräch gewesen sein.

    Für den 37-Jährigen wird es die 14. Saison im Trikot von Genf-Servette, wo er jahrelang auch Captain des Teams war. Bezina begann die vergangene Saison bei Medvescak Zagreb und war dort der Feldspieler mit der meisten Eiszeit beim kroatischen Club, der damals noch in der russischen KHL spielte. Er war bereits zum Transferschluss im Februar nach Genf zurückgekehrt und wird nun eine weitere Saison bei den "Grenats" spielen.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 28. August 2017 um 08:32

    Bestätigt: Kubalik bis 2020 in Ambrì

    Freitag, 25. August 2017, 17:03 - Martin Merk

    Der HC Ambrì-Piotta bestätigt die Unterzeichnung eines Dreijahresvertrages mit dem tschechischen Nationalstürmer Dominik Kubalik. Gleichzeitig wird er für 2017/18 an seinen Stammclub Pilsen ausgeliehen.

    Wie der HCAP mitteilt, habe er zwar nicht nach einem fünften Ausländer gesucht aus finanziellen Gründen und da man mit dem aktuellen Quartett zufrieden sei. Doch mit dem bei Salawat Julajew Ufa in der russischen KHL überzählig gewesenen Stürmer Kubalik fand man eine Lösung. Er ist in seiner ersten von drei Saisons als Notnagel vorgesehen, wird an Pilsen ausgeliehen und kann im Verletzungsfall zurückbeordert werden. Seinen Vertrag in Ufa hat er gestern aufgelöst, da er mehr Spielpraxis möchte um sich fürs tschechische Olympiateam aufzudrängen.

    Der 21-jährige Flügelstürmer hat bis auf zwei Juniorenjahre in Kanada seine Karriere in seiner Heimatstadt Pilsen verbracht und wechselte erst diesen Sommer nach Russland, kam zum Saisonstart jedoch nicht zum Einsatz.


    Letzte Saison kam Kubalik in der tschechischen Extraliga in 62 Spielen auf 32 Tore und 21 Assists, war zweimal in Folge der beste Torschütze der Liga. Für die tschechische Nationalmannschaft bestritt er in den letzten zwei Saisons mehrere Freundschaftsspiele, stand 2015 bei der U20-WM im Einsatz.


    Ambrì hat derzeit mit dem Verteidiger Nick Plastino und den Stürmern Matt D'Agostini, Cory Emmerton und Jeff Taffe bereits vier Ausländer unter Vertrag. Ob Kubalik nächste Saison voll in Ambrì integriert wird, lässt der Club explizit offen, da "Kubalik seine Absicht manifestiert hat, eines Tages in der NHL spielen oder in die KHL zurückkehren zu wollen".

  • Urlaubspläne

    • TsaTsa
    • 25. August 2017 um 09:17
    Zitat von Lorenzo72

    Eine kurze Umfrage unter euch.... würdet ihr trotz der momentanen Gefahren eine Städtereise nach London machen?

    Ich ehrlich gesagt eher nicht. Ich bin von daher schon eher ein "schisshaas" und würde es nie herausfordern wollen. Andereseits ist man ja nirgends mehr sicher und sowas kann überall passieren. In schottland dachte ich nie an eine solche situation und kann mir nicht vorstellen dass da etwas in der art passieren könnte, doch man weiss ja nie. Würde ich jetzt nach london reisen, so hätte ich wohl immer die terrorgefahr im hinterkopf. Ebenso wie wenn ich nach paris, barcelona oder andere städte wo anschläge stattgefunden haben, reisen. In der beziehung bin ich halt schon ein wenig verunsichert......

  • Urlaubspläne

    • TsaTsa
    • 24. August 2017 um 10:56

    Im herbst, ungefähr mitte oktober reise ich für eine woche nach Dagebüll in nordfriesland, wo ich aufgewachsen bin. Danach für für 3-4 tage zu verwandten auf die insel amrum. Eine kurzreise in meine geburtsstadt hamburg ist auch geplant, jedoch erst im nächsten Frühling.


    Besprechen werden wir in den nächsten tagen, ob wir bereits im kommenden jahr wieder nach schottland reisen, diesmal aber für mindestens vier wochen, sofern nichts dazwischen kommt und wenn möglich zu den zeiten der Highlands Games, welche zwischen mai und september stattfinden.

  • Urlaubspläne

    • TsaTsa
    • 24. August 2017 um 09:32

    Kurzbericht des Tattoo’s in Edinburgh und Reisebericht Schottland.


    Mittwochmorgen, den 2.8. der ca. zweieinhalb-stündigem Flug nach Glasgow. Nach dem Mittagessen ein kurzer Besuch der Stadt und am späteren Abend die Weiterreise mit dem Zug nach Edinburgh, wo wir zuerst das Mietauto abholten. Ui,ui, der Linksverkehr ist sowas von irritierend und hofften dass wir uns daran gewöhnen würden.


    Anderntags besuchten wir die wunderschöne Altstadt (Edinburgh gefiel uns besser als Glasgow), assen zu Mittag. Mehr als gruusig fand ich das Haggis, bei dessen Anblick es mich schon durchgeschüttelt hatte. Ist also schon speziell, nein ich habe nichts davon gegessen, obwohl es uns empfohlen wurde. Das Essen war nicht schlecht, mehr Hausmannskost, da wir uns nicht in Gourmets-Tempel verköstigten. Gab halt viel Lamm, was auch nicht gerade meine Lieblingsspeise ist, aber oke. Am Nachmittag gings dann auf’s Castle wo schon fleissig für die erste Vorstellung des Royal Edinburgh Military Tattoo’s am Abend geprobt wurde. Wir schauten uns zuerst das Castle ein wenig an bevor wir uns dann auf unsere Plätze begaben. Das Tattoo findet ja nicht im Castle, sondern draussen auf dem Platz davor stand. Tickets dafür hatten wir schon länger vorbestellt.

    Ein wenig enttäuschend war das Tattoo für mich, hatte wohl speziell in Edinburgh vielleicht etwas zuviel erwartet. Dennoch war es eine schöne Vorstellung und die Stimmung supper. Auch habe ich noch nie soviele berockte Männer auf einmal gesehen.......Vermisst habe ich die „Top Secret Drum Corps“ aus Basel. Gefallen haben mir gar nicht zum Beispiel die Japaner, da musste ich meine Ohren mit Oropax zubetonieren, weil mir diese Musik in den Ohren schmerzte genauso wie die der Inder. Oke ist ja eigentlich ein Militärmusik-Anlass. Bei bei den Klängen der Dudelsäcke und den Drums war ich hingegen hin und weg, und auch die irische Musik mit den Tänzerinnen gefielen. Aber ausser den Bagpipes hat es mich nicht vom Hocker gehauen. Die Atmosphäre war sicher einmalig, doch nun freuten wir uns auf die Reise durchs Land.

    Samstagmorgen ging es in Richtung Highlands, wo wir nach etwa 6 Stunden Inverness erreichten. Dabei fuhren wir ein Stück weit durch den Cairngorm Nationalpark. Einige Unterbrüche waren eingeplant sowie ein Mittagessen irgendwo auf der Strecke. Inverness gefiel noch mehr als Edinburgh. Vel Sehenswertes, unter anderem etwas ausserhalb die Steinkreise, Menhire, Gräber und sonstiges mehr. Viel hätte man noch anschauen können, doch die Zeit zu kurz. In Schottland muss man einfach länger verweilen. Für manche Urlauber könnte so etwas vielleicht zu langweilig sein, doch wir wollen in den Ferien etwas erleben und sehen. Orte der vielen Legenden besuchen, den Erzählungen der Einheimischen lauschen, auch wenn man das mit gälisch vermischtem English nicht immer versteht. Als ich eine Person darauf ansprach lachte er und meinte wir Schweizer würden auch nicht hochdeutsch sprechen sonder eine Art kauderwelsch wie sie auch.


    Von Inverness weiter zur Westküste nach Fort William am Loch Linnhe, wo wir einen gemeinsamen Freund treffen wollten, ein Schotte, natürlich Motorradfreund, eine zeitlang in der Schweiz gelebt und gearbeitet hatte.


    Auf der Reise dorthin fuhren wie an verschiedenen See und Burgen vorbei, sowie auch am Loch Ness. Nessie wurde nicht gesichtet trotz der etwas unheimlichen Stimmung, das Wetter kühl, windig und regnerisch. Doch hat es auch bei Wund und Wetter immer Touristen dort. Schottland lebt halt von seinen Sagen, das gehört einfach hierher und ich liebe diese Gechichten.


    Beeindruckend auch das Urquhart Castle, das fast in der Mitte am Seeufer liegt. Weiter nach Fort William, das am Fusse von Schottlands höchsten Berg dem Ben Nevis liegt. Nach einem fast 2-tägign Aufenthalt fuhren wir nach Oban, wo wir gerne die Isle of Mull besucht hätten, aber der Seegang zu hoch und der Wind zu stark, schade.


    Weiter fuhren wir und mit einigen Umwegen zum Rannoch Moor, das uns unser Freund empfohlen hatte. Eine Urlandschaft mit wilden Bächen, den Cauldron Falls und nur dünn besiedelt. Getroffen hatten wir nur wenige Einheimische und einige Wanderer. Danach weiter nach Perth mit seiner wunderschönen Altstadt und anschliessend nach Crail, einem ruhigen kleinen Städtchen das in der Nähe von St.Andrew auf einer Halbinsel liegt. Von Crail aus war es nicht mehr weit bis nach Edinburgh, von wo aus wir am Sonntag wieder in die Schweiz zurück geflogen sind, leider......


    Eigntlich hatten wir viel und doch nicht viel gesehen. Anderthalb Wochen sind einfach zu kurz. Darum ist für uns ein zweiter Schottlandbesuch unumgänglich. Das rauhe Klima gehört dazu, der ständige Wind, niedere Temperaturen sowie der Regen ebenso. Diese Landschaft hat uns sehr in ihren Bann gezogen und ich muss mir wohl einen Schotten angeln um mehr Zeit in Schottland verbringen zu können. Schottland habe ich als sehr geheimnisvoll empfunden, doch nur wenn man sich abseits von den bekanntesten Sehenswürdigkeiten bewegt, denn da wimmelts von Touristen wie viele Kanadier, Amerikaner und vor allem Japaner oder Chinesen. Beim nächsten Besuch in Schottland, vielleicht auch schon nächstes Jahr, wollen wir den obersten Teil des Landes erkunden und uns hauptsächlich in den Highlands bewegen und eventuell einige Inseln besuchen. Dies wieder auf eigene Faust, denn so bekommt man viel mehr zu sehen als nur die obligaten Sehenswürdigkeiten.


    Die Schotten sehr freundlich, offen, hilfsbereit vor allem sehr gastfreundlich. Jene die merkten dass wir aus der Schweiz kommen, bezeichneten und als ihre Verwandten, dies weil wir wie sie eine komische Sprache sprächen, wortkarg, stur und geizig wie sie selber seien. Doch sind die Schotten alles andere als geizig, jedenfalls nicht beim Spendieren einer gewissen Flüssigkeit, die ich gar nicht mag.


    Es war wunderschön, wir haben dennoch viel erlebt und gesehen und neue Bekanntschaften gemacht. Wer in seinen Ferien etwas erleben will und nicht in einem südlichen „Fleischmärt“ schmoren, dem ist Schottland sehr zu empfehlen. Oke, ist Geschmacksache und jeder hat andere Vorstellungen von seinem Urlaub und das ist auch gut so.

    Wie schon geschrieben, haben wir die sogenannten Pflichtsehenswürdigkeiten ausgelassen. Hatten auch keine Zeit wie die berühmte Gin Distillery in Edinburgh oder andere berühmte Whisky Brennereien zu besuchen, obwohl es Unmengen davon gibt. Will man aber trotzdem die bekanntesten Sehenswürdigkeiten besuche, so informiert man sich am besten im Internet oder kauft Reiseführer. Wir waren praktisch ohne grosse Planung unterwegs, haben wenn wir nicht im Wohnmobil schliefen, immer eine Unterkunft, natürlich auch mit Hilfe unseres Freundes in Fort William gefunden.


    Dies die Beschreibung unseres Trips nach Schottland, hoffe das ich euch mit diesem Bericht, den ich so kurz wie möglich gehalten habe, nicht allzugross gelangweilt habe.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 24. August 2017 um 09:30

    Habe den Beitrag des Edinburgh Military Tattoo in die Urlaubspläne gestellt. Der Beitrag ist halt doch ein wenig länger als geplant geworden?(

  • Welche Konzerte/Festivals besucht ihr demnächst?

    • TsaTsa
    • 22. August 2017 um 07:43
    Zitat von Spengler

    Bitte um einen detaillierten Bericht vom Tattoo und was in Schottland unbedingt besichtigt gehört, da ich mit family nächstes Jahr im August vorhabe dieses wunderschöne Land zu besuchen!!

    Werde mich bald darum bemühen. Aber ........ich war ein bizzli enttäuscht betreffend dem Tattoo. Werde bei einem nächsten mal lieber die Highlands Games besuchen

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 8. August 2017 um 09:09

    Ambri-Piotta verpflichtet Jeff Taffe

    Montag, 7. August 2017, 11:52 - Maurizio Urech

    Der US-Amerikaner Jeff Taffe ist der vierte Ausländer des HC Ambrì-Piotta für die kommende Saison.

    Center Jeff Taffe (36) wurde im Jahr 2000 von den St. Louis Blues als Nr. 30 gedraftet. Er bestritt in seiner Karriere insgesamt 180 NHL-Partien (21 Tore/25 Assist) für die New York Rangers, Pittsburgh Penguins, Florida Panthers, Chicago Blackhawks und die Minnesota Wild.


    Er bestritt die letzten zwei Saisons in der KHL mit Neftechimik Nischnekamsk und Slovan Bratislava und hat mit Ambrì einen Vertrag für die kommende Saison unterschrieben.

  • Welche Konzerte/Festivals besucht ihr demnächst?

    • TsaTsa
    • 8. August 2017 um 08:20

    Da ich und meine wg'ler morgen für anderthalb wochen die schwülheisse schweiz gegen die kühle schottische highlands tauschen, nehmen wir die gelegenheit war am donnerstag abend das edinburgh military tattoo 2017 zu erleben. Nicht wegen der militärmusik, sondern um die dudelsackklänge und die ganze atmosphäre zu geniessen.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 6. August 2017 um 09:25

    Resultate der Vorbereitungsspiele 2017/18: vom 4. und 5. August 2017

    EHC Bülach - EHC Winterthur (Trainingsspiel) 0:5 (0:2, 0:2, 0:1)

    Swiss Arena, Kloten

    Zuschauer: 50

    Tore: 13:26 Staiger (Bircher / Ausschluss Schnetzer) 0:1. 15:20 Bircher (Welti / Ausschluss Ganz) 0:2.

    25:55 Ranov (Kobach / Ausschluss Ganz) 0:3. 38:31 Hartmann (Blatter, Wi_chser) 0:4. 48:25 Staiger (Blatter) 0:5.

    ZSC Lions - GCK Lions: 6:3 (1:1, 3:0, 2:2)

    Kunsteisbahn Oerlikon, Zürich

    Zuschauer: 820

    Tore: 8:43 Büsser 0:1. 14:43 Künzle (Shore, Phil Baltisberger / Ausschluss Bachofner) 1:1. 31:59 Karrer (Kenins / Ausschluss Berni) 2:1. 33:51 Kenins (Shore) 3:1. 35:23 Phil Baltisberger (Wick) 4:1. 45:21 Puide (Lazarevs) 4:2. 52:51 Büsser (Hayes) 4:3. 54:46 Baltisberger (Shore) 5:3. 57:15 Künzle (Shore) 6:3.

    Lausanne HC - HC La Chaux-de-Fonds: 4:5 (0:2, 2:2, 2:0, 0:1) n.P

    Patinoire de Belle-Roche, Fleurier

    Zuschauer: 1003

    Tore: 4:14 Alevi (Carbis) 0:1; 13:52 Forget (Jaquet) 0:2; 22:08 Hobi (Carbis, Alevi; Ausschlüsse: Kneubuehler, Trutmann) 0:3; 28:58 Eigenmann (Carbis) 0:4; 35:56 Mieville (Schelling) 1:4; 36:49 Herren (Froidevaux, Zangger; Ausschluss: Eigenmann) 2:4; 43:02 Plüss (Simic) 3:4; 54:32 Zangger (Froidevaux) 4:4.

    Penalties: Herren scheitert, Schwarzenbach scheitert, Zangger scheitert, McFarland scheitert, Schelling scheitert, Allevi scheitert, Froidevaux scheitert, Küng 1:0, Walsky scheitert.

    HCB Ticino Rockets - HC Ambrì-Piotta: 1:5 (1:2, 0:0, 0:3)

    Pista di ghiaccio, Biasca

    Zuschauer: 1287

    Tore: 5:35 Kostner (Hrabec) 0:1; 7:57 Hrabec (Incir, Kostner) 0:2; 19:12 Fritsche (I. Dotti, Mazzolini) 1:2; 42:21 Lauper (Trisconi, Berthon; Ausschluss: Morini) 1:3; 45:01 D'Agostini (Ausschluss: Kostner!) 1:4; 59:03 Zwerger (Zgraggen; Ausschluss: Trisconi!) 1:5.

    EVZ Academy - EV Zug: 0:3




  • Spenglercup 2017

    • TsaTsa
    • 1. August 2017 um 09:56

    Spielplan Spengler Cup

    Der Spielplan des Spengler Cups 2017 steht. Eröffnet wird das Turnier mit der Partie Schweiz gegen Dinamo Riga.

    https://www.suedostschweiz.ch/sport/eishocke…engler-cup-2017


  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 29. Juli 2017 um 08:23

    Zwei Kanadier für Thurgau

    Freitag, 28. Juli 2017, 12:02 - Medienmitteilung

    Kurz vor Beginn der Vorbereitungsphase 17/18 freut sich der HC Thurgau das neue HCT-Ausländerduo bekannt zu geben. Mit Cam Braes und Jaedon Descheneau konnte der HCT zwei junge, hungrige Kanadier verpflichten. Beide Spieler haben einen Vertrag über eine Saison bei den Leuen unterzeichnet.

    Zwei Wochen vor dem ersten Vorbereitungsspiel vom Freitag, 11. August 2017, gegen die Schwenninger Wild Wings, freut sich der HCT die Verpflichtung des neuen Ausländerduos für die kommende Saison 17/18 bekannt zu geben.

    Mit dem 26-jährigen Center Cam Braes und dem 22-jährigen Flügelstürmer Jaedon Deschenau nehmen die Thurgauer zwei junge, talentierte Kanadier unter Vertrag, welche beide zum ersten Mal einen Vertrag in Europa unterzeichnen.

    Cam Braes, welcher als smarter Center gilt, hat die letzten fünf Saisons an der Universität von New Brunswick absolviert, wo er in der abgelaufenen Saison den Meistertitel feiern konnte. Während der Juniorenzeit spielte Braes in der Western Hockey League und erzielte dabei in 350 Spielen 240 Skorerpunkte. In seinem letzten Juniorenjahr wurde er als Captain seines Teams zu den Moose Jaw Warriors transferiert und traf dort auf unsere Nummer 83, Eric Arnold.


    Mit Jaedon Descheneau ist es dem HCT gelungen, einen schnellen Flügel zu verpflichten, welcher weiss, wo das Tor steht. In 265 Western Hockey League Spielen erzielte Descheneau 111 Tore und insgesamt 272 Skorerpunkte, was einen Punkteschnitt von 1.03 Punkte pro Spiel ergibt. In seiner besten Saison erzielte der quirlige Stürmer in 77 Spielen 98 Skorerpunte und belegte dabei den siebten Rang der gesamten WHL-Skorerliste. Dies hinter Namen wie Leon Draisaitl, Nic Petan und Sam Reinhart. Während seiner Zeit in der WHL wurde Descheneau zudem zweimal für das WHL All-Starteam nominiert. Die letzte Saison absolvierte der Powerflügel in der AHL bei den Bakersfield Condors und in der ECHL bei den Norfolk Admirals.



  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 28. Juli 2017 um 13:47

    Kloten: Santala kommt, Plüss nicht

    Freitag, 28. Juli 2017, 12:04 - Medienmitteilung

    Tommi Santala, der im Dezember 2016 den Club in Richtung KHL verlassen hat, kehrt zum EHC Kloten zurück.

    Er hat einen Vertrag für die Saison 2017/2018 unterzeichnet und zeigt sich erfreut, wieder für seinen langjährigen Club auflaufen zu dürfen: «Meine Entscheidung im letzten Winter, den Club zu verlassen, war für uns nicht einfach. Ich bin sehr dankbar, dass der EHC Kloten für mich und meine Familie stets nur das Beste wollte und wir in diese grossartige Organisation und unsere zweite Heimat zurückkehren dürfen.»


    Pascal Müller, Sportchef EHC Kloten: «Tommi Santala hat in all den Jahren für den EHC Kloten viel geleistet. Seine Erfahrung und seine spielerischen Qualitäten sind für unser Team von enormer Wichtigkeit. Tommi weiss, dass er nach seinem Abgang eine grosse Lücke, auf sowie neben dem Eis, hinterlassen hat. Er will nun mit guten Leistungen vorangehen und seinem EHC Kloten etwas zurückgeben.»

    Mit der Verpflichtung von Tommi Santala auf der Centerposition ist das Team von Headcoach Pekka Tirkkonen komplett. (Anmerkung der Redaktion: Damit ist auch angekündigt, dass Martin Plüss nicht beim EHC Kloten spielen.)

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 28. Juli 2017 um 08:04

    Kloten mit Plüss und Santala in Kontakt

    Freitag, 28. Juli 2017, 07:22 - Martin Merk

    Der EHC Kloten scheint laut der "Neuen Zürcher Zeitung" mit seinen beiden Ex-Spielern Martin Plüss und Tommi Santala in Kontakt zu stehen für die offene Center-Position.

    Um die vakante Position zu füllen scheint Plüss oder die Verpflichtung eines dritten Ausländers ein Thema zu sein. Mit vier Ausländern werde man laut dem Sportchef Pascal Müller aber sicher nicht in die Saison starten aus finanziellen Überlegungen.


    Der EHC Kloten hofft auf einen baldigen Entscheid von Plüss, der sich über Sommer alleine fit gehalten hat und noch nicht bekannt gegeben hat, ob und wo er weiterspielen wird. Der 40-Jährige verliess Kloten vor 13 Jahren nach Göteborg und schliesslich zum SC Bern, wo man sich nicht über einen neuen Vertrag einigen konnte.


    Eine ausländische Alternative soll Tommi Santala sein. Der Stürmer hatte Kloten nach neun Jahren während der vergangenen Saison kurz vor Weihnachten verlassen als ihn der russische Spitzenclub Metallurg Magnitogorsk ein Angebot machte. Seine Rolle war aber bescheidener als in Kloten. In 32 KHL-Spielen kam er auf 3 Tore und 9 Assists. Sein Vertrag wurde nicht verlängert.

  • Spenglercup 2017

    • TsaTsa
    • 28. Juli 2017 um 07:54

    Kanada mit Olympiateam am Spengler Cup

    Hockey Canada hat sein Saisonprogramm bekanntgegeben. Daraus geht hervor, dass beim Spengler Cup das Olympiateam antreten wird.

    Der Spengler Cup 2017 wird als ganz besondere Austragung in die Geschichtsbücher eingehen, figurieren im Teilnehmerfeld doch gleich zwei Landesauswahlen. Neben Team Canada, das vom Davoser Traditionsturnier nicht mehr wegzudenken ist, nimmt am Turnier in der Altjahreswoche auch die Schweizer Nationalmannschaft teil. Möglich macht dies die zeitliche Nähe zum Olympiaturnier im Februar 2018.

    Nun ist klar, dass nicht nur die Schweizer Auswahl von Trainer Patrick Fischer den Spengler Cup als Generalproble für die Olympischen Spiele in Südkorea betrachtet. Auch das Team Canada wird mit dem Olympiakader, sprich mit den besten kanadischen Spielern ausserhalb der NHL, antreten.

    Die weiteren Teilnehmer am 91. Spengler Cup sind Gastgeber Davos, HPK Hämeenlinna, Dinamo Riga und Mountfield HK.

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