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Beiträge von TsaTsa

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 17. Oktober 2017 um 08:10

    Kloten entlässt Trainer Tirkkonen per sofort

    Pekka Tirkkonen ist nicht mehr Headcoach des EHC Kloten. Dies gab der Club gestern Montag bekannt. Auch Sportchef Pascal Müller muss gehen.

    Der Finne Pekka Tirkkonen ist an der Bande des EHC Kloten nicht länger erwünscht. Am Montag trennte sich der Tabellenletzte nach einem miserablen Saisonstart vom 48-Jährigen. Auch Sportchef Pascal Müller muss den Hut nehmen.

    Am Dienstag gegen den HC Lugano steht Tirkkonen-Assistent Niklas Gällstedt an der Bande. Assistieren wird ihm Junioren-Trainer André Rötheli. Wer danach übernehmen wird, ist noch nicht geklärt. Peter Lüthi und Beat Equilino übernehmen ad interim die sportliche Leitung.

    «Nach den enttäuschenden Resultaten in den letzten Monaten musste sich die Führung des EHC Kloten zu diesem Schritt mit grossem Bedauern entscheiden», schrieb der Klub in einem Communiqué.

    In der laufenden Saison holten die Klotener aus 13 Spielen erst sechs Punkte, elfmal gingen sie als Verlierer vom Eis. Der Rückstand auf die Playoff-Plätze beträgt bereits zehn Punkte.

    Unter Hans-Ulrich Lehmann, der den Klub mit seinem Einstieg im Sommer 2016 vor dem Bankrott bewahrte, fahren die Klotener einen rigorosen Sparkurs. Wegen des dünnen Kaders fielen die Ausfälle einiger Leistungsträger ins Gewicht. Auch stimmt die Form bei vielen Klotenern seit Wochen nicht.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 16. Oktober 2017 um 12:23

    Genéve-Servette holt Stéphan Da Costa

    Genf-Servette hat den Zuzug von Stéphane Da Costa bestätigt. Der französische Nationalstürmer unterschrieb wie angekündigt einen Vertrag bis Ende Saison.

    Da Costa spielte in den vergangenen Jahren für den ZSKA Moskau in der russischen KHL und war zuletzt im Mai bester Scorer der Franzosen an der Heim-WM mit 6 Toren und 4 Assists in sechs Spielen. Trotzdem hat es nicht wie erhofft mit einem NHL- oder KHL-Vertrag geklappt auch aus gesundheitlichen Gründen. Vor wenigen Wochen erhielt er nach einem medizinischen Check von Avangard Omsk eine Absage. Deswegen verlief auch seine Saisonvorbereitung nicht optimal. Nun will der ehemalige Ottawa-Stürmer unweit der Heimat zu alter Stärke finden.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 16. Oktober 2017 um 12:20

    Kloten: Krisengipfel am Montag

    Montag, 16. Oktober 2017, 00:06 - Maurizio Urech

    Nach den jüngsten beiden Niederlagen wächst der Druck auf Klotens Trainer Pekka Tirkkonen. Am Montag trifft sich die Führung, um die Situation zu beurteilen. (Quelle: NZZ)

    Ein weiteres missratenes Wochenende mit zwei Niederlagen zu Hause gegen Genf/Servette (1:2) und in Biel (2:4) hat die Krise im EHC Kloten akzentuiert. 6 Punkte und nur 20 Tore aus 13 Partien sind weit weniger, als das Management erwartet hat. Deshalb nimmt der Druck auf den Trainer Pekka Tirkkonen zu. Am Sonntag genoss der 49-jährige Finne noch eine Schonfrist. Am Montag aber trifft sich die sportliche Führung mit dem Präsidenten Hans-Ulrich Lehmann, um den ungenügenden Start und auch die Position des Coachs zu analysieren.

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 16. Oktober 2017 um 09:17

    Resultate vom 13.10.2017:

    Die Rapperswil-Jona Lakers fertigen die GCK Lions auswärts 7:0 ab und bauen die Tabellenführung auf sieben Punkte aus. Verfolger Langenthal erlitt bei Ajoie eine 1:3-Niederlage.

    Die Lakers, die unbedingt in die National League aufsteigen wollen, sind derzeit nicht zu stoppen. Gegen die GCK Lions kamen sie zum siebenten Sieg in Folge. Insbesondere in der Verteidigung sind die St. Galler derzeit äusserst stabil. Sie blieben zum zweiten Mal in Folge ohne Gegentreffer und zum dritten Mal in den letzten vier Partien.

    Torhüter Melvin Nyffeler musste einzig beim 2:4 gegen Winterthur, der bisher einzigen Niederlage in dieser Saison, mehr als zweimal hinter sich greifen. Im Boxplay kassierten die Lakers in der laufenden Meisterschaft noch kein Gegentor - gegen die GCK Lions spielten sie nicht weniger als 14 Minuten in Unterzahl. Vorne brillierte der Kanadier Dion Knelsen, der drei Tore und ein Assist erzielte. Die Lakers gewannen somit auch das zehnte Duell gegen die GCK Lions seit dem Abstieg 2015.

    Langenthal verlor derweil nach sechs Siegen erstmals wieder. Die Oberaargauer gaben gegen Ajoie eine 1:0-Führung preis. Das siegbringende 2:1 für die Jurassier erzielte der in der vergangenen Saison noch für Langenthal spielende Arnaud Montandon in der 53. Minute. Das 1:1 durch Jonathan Hazen war 133 Sekunden zuvor gefallen. Olten siegte bei Visp 2:1 und verdrängte die Walliser vom 3. Tabellenrang. Winterthur, Ende September noch Leader, erlitt gegen Thurgau (3:4 n.P.) die siebente Niederlage hintereinander.

    Resultate:

    Visp - Olten 1:2 (1:1, 0:1, 0:0).

    Winterthur - Thurgau 3:4 (0:2, 2:1, 1:0, 0:0) n.P.

    Biasca Ticino Rockets - EVZ Academy 2:5 (1:2, 0:1, 1:2).

    GCK Lions - Rapperswil-Jona Lakers 0:7 (0:1, 0:5, 0:1).

    Ajoie - Langenthal 3:1 (0:0, 0:1, 3:0).

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 14. Oktober 2017 um 18:05

    Spiele vom 13.10.2017

    Der SC Bern lässt sich derzeit durch nichts beirren und bleibt dank dem siebten Sieg in Folge an Leader Zug dran. Mit etwas Glück gewinnt der Meister den Klassiker gegen die ZSC Lions mit 4:3 n.V.

    Das Ende verlief spektakulär und vor allem für die Schiedsrichter heikel. In der Verlängerung aberkannten sie den ZSC Lions zuerst einen Treffer wegen Torhüterbehinderung. Patrick Geering hatte Leonardo Genoni leicht berührt. Drei Minuten später lag der Puck im Netz von Lukas Flüeler, der ebenfalls leicht touchiert wurde. Diesmal entschieden die Unparteiischen aber auf Tor.

    Fünfter Sieg in Folge für Lugano. Lugano Stürmer Gregory erzielt im achten Einsatz dieser Saison erstmals keinen Treffer. Sein Team feiert in Freiburg beim 4:1 gegen Gottéron trotzdem den fünften Sieg in Folge.

    Neun Tore in sieben Partien hatte Hofmann bisher geschossen. Nicht zuletzt deshalb stehen die Tessiner im Kontakt mit der Tabellenspitze.Unbeteiligt am neunten Saisonsieg seiner Mannschaft war Hofmann dennoch nicht. In der 53. Minute leitete er den entscheidenden Konter ein, den Luca Fazzini mit einem satten Schuss unter die Torlatte zum 3:1 abschloss. Zweieinhalb Minuten vor dem Ende machte Julian Walker auf Pass von Ulmer mit einem Schuss ins leere Tor alles klar.

    Bei Fribourg ist derweil der Schwung nach dem hervorragenden Saisonstart weg. Das Team von Trainer Mark French, das sechs der ersten sieben Partien dieser Saison für sich entschieden hatte, gewann von den letzten sechs Spielen nur gerade noch eines.

    Das Debüt von Yves Sarault als Trainer des Lausanne HC misslingt. Die Waadtländer verlieren auswärts gegen Ambri-Piotta 1:2. Das Schlussresultat steht schon nach dem ersten Drittel fest.

    Lausanne erwischte zwar den besseren Start und ging bereits nach 58 Sekunden durch Sandro Zangger in Führung. Es konnte aber den Schwung nicht mitnehmen. Ambri reagierte mit einem Doppelschlag am Ende des ersten Drittels. Innerhalb von 57 Sekunden drehten Eliot Berthon mit seinem ersten Saisontreffer und im Powerplay Cory Emmerton mit dem Bein die Partie. Der zweite Treffer der Tessiner war umstritten, die Schiedsrichter gaben ihn erst nach der Konsultation des Videos.


    Genève-Servette stoppt seine Negativserie und entscheidet in Kloten das Duell "Not gegen Elend" 2:1 für sich. Während die Genfer im achten Auswärtsspiel in der laufenden Meisterschaft erstmals gewannen, erlitt der Tabellenletzte Kloten im zwölften Saisonspiel die zehnte Niederlage.

    Die Genfer agierten in der Verteidigung lange Zeit sehr diszipliniert und schalteten gut um. Dass die Gäste nach 40 Minuten nicht höher als mit 2:0 führten, lag in erste Linie am Kloten Keeper Luca Boltshauser, der einige starke Paraden zeigte. Gegen den Ablenker von Juraj Simek nach einem Schuss von Henrik Tömmernes war er allerdings machtlos. Beim 2:0 bediente Tanner Richard den direkt von der Strafbank kommenden Tömmernes, der Boltshauser herrlich düpierte. Das Powerplay der Klotener verdiente jedoch auch an diesem Abend seinen Namen nicht. Dennoch gelang dem Heimteam in der 50. Minute durch den formstarken Roman Schlagenhauf der Anschlusstreffer. In der Folge machten die Zürcher Unterländer mächtig Druck, trotz 45 Torschüssen gelang der Ausgleich aber nicht mehr. Kloten boldet weiterhin das Schlusslicht der Tabelle.

    Der EV Zug feierte im zwölften Meisterschaftsspiel der Saison den zehnten Sieg und verteidigte die Tabellenführung. Der diesjährige Playoff-Finalist bezwang Biel 3:2 nach Verlängerung.

    Der SC Bern lässt sich derzeit durch nichts beirren und bleibt dank dem siebten Sieg in Folge an Leader Zug dran. Mit etwas Glück gewinnt der Meister den Klassiker gegen die ZSC Lions mit 4:3 n.V.

    Das Ende verlief spektakulär und vor allem für die Schiedsrichter heikel. In der Verlängerung aberkannten sie den ZSC Lions zuerst einen Treffer wegen Torhüterbehinderung. Ein Zürcher hatte Leonardo Genoni leicht berührt. Drei Minuten später lag der Puck im Netz von Lukas Flüeler, der ebenfalls leicht touchiert wurde. Diesmal entschieden die Unparteiischen aber auf Tor.

    Telegramm: 12. Und 13. Spieltag


    Fribourg-Gottéron - Lugano 1:4 (0:1, 1:1, 0:2)

    Tore: 12. Sanguinetti (Bertaggia, Cunti) 0:1. 28. Rivera (Rathgeb) 1:1. 38. Klasen (Lajunen) 1:2. 53. Fazzini (Hofmann) 1:3. 58. Walker (Ulmer) 1:4 (ins leere Tor).

    Gottéron: Brust; Kienzle, Stalder; Holös, Chavaillaz; Rathgeb, Schilt; Glauser; Sprunger, Cervenka, Birner; Neuenschwander, Meunier, Mottet; Rossi, Bykow, Marchon; Fritsche, Rivera, Tristan Vauclair; Schmutz.

    Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Furrer; Ulmer, Wellinger; Chiesa, Ronchetti; Riva; Bürgler, Lajunenh, Klasen; Fazzini, Lapierre, Hofmann; Walker, Sannitz, Romanenghi; Morini, Cunti, Bertaggia; Reuille.

    Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp (verletzt und Slater (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Julien Vauclair und Brunner (beide verletzt).

    Ambri-Piotta - Lausanne 2:1 (2:1, 0:0, 0:0)

    Tore: 1. (0:58) Zangger (Froidevaux, Pesonen) 0:1. 19. (18:18) Berthon (Goi) 1:1. 20. (19:15) Emmerton (D'Agostini/Ausschluss Froidevaux) 2:1.

    Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Fora, Pinana; Collenberg; Incir, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Lauper, Goi, Berthon; Mazzolini, Taffe, Müller; Lhotak.

    Lausanne: Zurkirchen; Junland, Borlat; Genazzi, Fischer; Trutmann, Frick; Gobbi; Danielsson, Jeffrey, Ryser; Zangger, Froidevaux, Pesonen; Schelling, Miéville, Herren; Nodari, Kneubühler, In-Albon; Simic.

    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Stucki, Trisoni (beide verletzt), Monnet und Guggisberg (beide überzählig), Lausanne ohne Walsky, Vermin (beide verletzt) und Huet (überzählig

    Kloten - Genève-Servette 1:2 (0:1, 0:1, 1:0)

    Tore: 8. Simek (Tömmernes, Jacquemet) 0:1. 29. Tömmernes (Richard) 0:2. 50. Schlagenhauf (Leone, Marchon) 1:2.

    Kloten: Boltshauser; Stoop, Bäckman; Egli, Andersen; Weber, Back; Hollenstein, Sallinen, Praplan; Leone, Schlagenhauf, Marchon; Grassi, Trachsler, Bader; Bozon, Obrist, Bieber; Lemm.

    Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Petschenig; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Mercier, Bezina; Wick, Hasani, Riat; Schweri, Richard, Simek; Holdener, Heinimann, Impose; Traber, Rubin, Kyparissis.

    Bemerkungen: Kloten ohne Ramholt, Kellenberger, Santala, von Gunten und Harlacher. Genéve-Servette ohne Bays, Gerbe, Spaling, Romy, Almond und Rod (alle verletzt).

    Bern - ZSC Lions 4:3 (0:1, 3:1, 0:1, 1:0) n.V.

    Zug - Biel 3:2 (0:0, 1:0, 1:2, 1:0) n.V.

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 13. Oktober 2017 um 18:31

    Davos Hockey Summit im Februar

    Freitag, 13. Oktober 2017, 08:36 - Medienmitteilung

    Davos und der HCD überbrücken die Olympiapause mit einem hochkarätig besetzten Turnier. Vom 15. bis 18. Februar 2018 messen sich die beiden KHL-Klubs Metallurg Magnitogorsk und Kunlun Red Star sowie das tschechische Spitzenteam Ocelari Trinec und der HC Davos als Gastgeber am „Davos Hockey Summit“ in der Vaillant Arena.

    Während der Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang ruht im kommenden Februar in allen grossen europäischen Eishockeyligen der nationale Meisterschaftsbetrieb, so auch in der Schweizer National League vom 3. bis 28. Februar 2018. Alle Klubs erhalten die herausfordernde Aufgabe, sich während fast eines Monats ohne ihre Olympia-Teilnehmer in Form zu halten und sich auf den Schlussspurt in der Qualifikation sowie die Playoffs vorzubereiten. Metallurg Magnitogorsk aus Russland und Kunlun Red Star, der einzige in China beheimatete Klub in der russisch geprägten Kontinental Hockey League (KHL), absolvieren deshalb im Februar während zwölf beziehungsweise zehn Tagen ein Trainingslager in Davos.


    Drei Spiele pro Team

    Der HC Davos nutzt diese Ausgangslage zu einem attraktiven Turnier, an welchem sich auch noch der tschechische Spitzenklub Ocelari Trinec beteiligen wird. Vom 15. bis 18. Februar des kommenden Jahres werden die vier Teams in der Vaillant Arena aufeinander treffen. Um möglichst viel Spielpraxis zu erhalten, wird jede Mannschaft gegen jede antreten. Der genaue Spielplan steht noch nicht fest. Laut OK-Chef Marc Gianola trägt das Turnier den Namen „Davos Hockey Summit“. Dank moderater Eintrittspreise werden die internationalen Spiele in Davos während der Ferien-Hochsaison zweifellos zu einem Leckerbissen für Eishockeyfans und Touristen.


    Magnitogorsk-bestes KHL-Team der letzten vier Jahre

    Metallurg Magnitogorsk gehört zu den schillerndsten Klubs in der KHL. 2014 und 2016 sicherte sich das Team aus der 400’000-Einwohner-Stadt an der Grenze zwischen Europa und Asien den Meistertitel, letzte Saison unterlag es erst im Playoff-Final St. Petersburg. 2005 schrieb Magnitogorsk mit dem Spengler Cup-Sieg auch in Davos Geschichte. Bekannteste Spieler im aktuellen Kader sind die russischen Weltmeister Denis Denisow, Sergei Mozjakin und Jewgeni Birjukow, der Tscheche Jan Kovar sowie der Finne Oskar Osala.


    Kunlun Red Star-erstmals ein chinesischer Klub in Davos

    Der HC Kunlun Red Star ist ein chinesischer Eishockeyklub aus Peking, der seit Juni 2016 der KHL angehört und letzte Saison erstmals am Spielbetrieb der Liga teilnahm. Das Gerippe der aktuellen Mannschaft bilden zwölf Kanadier, je drei Finnen und Russen, je zwei Schweden, Weissrussen und US-Amerikaner sowie je ein Ukrainer, Lette und Tscheche. Sechs Spieler sind Doppelbürger und besitzen mittlerweile auch den chinesischen Pass. Nicht weniger als 13 Spieler weisen NHL-Erfahrung auf, angeführt von Alexei Ponikarovsky (739 NHL-Spiele), Kyle Chipchura (496), Wojtek Wolski (480) und Andrei Kostitsyn (447). Mit Kunlun wird sich erstmals überhaupt ein chinesischer Eishockeyklub in Davos präsentieren.


    Trinec mit Zbynek Irgl

    Der HC Ocelari Trinec belegt zurzeit in der tschechischen Meisterschaft den dritten Rang. Teamleader ist Verteidiger Lukas Krajicek. Mit Zbynek Irgl spielt auch ein Stürmer mit Davoser Vergangenheit. Der HCD verpflichtete den mittlerweile 36-Jährigen 2007 ausschliesslich für die Playoffs, wo er mit acht Treffern und vier Assists in 15 Partien seinen redlichen Teil zum Gewinn des Schweizer Meisertitels beitrug.


  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 13. Oktober 2017 um 14:13

    Servette verliert auch gegen Ambri Ambri Piotta


    Ambri-Piotta gewann das Kellerduell in Genf gegen ein schwaches Servette 3:0. Die Tore schossen Zwerger, Emmerton und Zgraggen.


    Lausannes Dan Ratushny ist schon weg. Und wie lange hält sich Craig Woodcroft am unteren Ende des Genfersees noch im Amt? Seine Spieler liefern derzeit jedenfalls keine Argumente für den Nachfolger der zurückgestuften Klubikone Chris McSorley. Nach dem 4:8 am Dienstag in Lausanne verloren die Genfer auch das zweite Duell am Ende der Tabelle zuhause gegen Ambri. Das fünfte Saisontor des jungen Österreichers Dominik Zwerger in der 14. Minute bedeutete bereits die entscheidende Differenz, denn in der Offensive brachte Servette nichts zustande. Die beiden grössten Chancen verpassten Jeremy Wick und Kay Schweri im Mitteldrittel. Wie es geht, demonstrierte Ambris Cory Emmerton elf Minuten vor Schluss. Obwohl von Romain Loeffel und Goran Bezina, zwei (ehemaligen) Nationalspielern, umringt, setzte sich der Amerikaner durch und erzielte das 2:0. Trotz vieler Absenzen - Servette spielte nur mit zwei Ausländern - erntete es für die fünfte Pleite in Folge Pfiffe der Genfer Fans. Immerhin absolvierte Ambri, das auf Platz 8 vorstiess, sein viertes Spiel in sechs Tagen - und war dennoch etwas weniger schwach. Einen besonderen Sieg erlebte Goalie Benjamin Conz. 2008 hatte er mit Servette und einem 3:0-Sieg gegen Ambri in der NLA debütiert. Knapp neun Jahre später feierte der Jurassier einen Shutout gegen die Genfer.

    Telegramm NLA 13.Spieltag vom 12.10.2017

    Genève-Servette - Ambri-Piotta 0:3 (0:1, 0:0, 0:2)

    Tore: 14. Zwerger (Fora) 0:1. 51. Emmerton 0:2. 59. Zgraggen 0:3 (ins leere Tor). - Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Almond; D'Agostini.

    Bemerkungen: Servette ohne Gerbe, Rod, Spaling, Romy, Douay und Bays, Ambri ohne Stucki, Monnet und Guggisberg (alle verletzt). 1. NL-Spiel von Elia Mazzolini. Timeout Servette (58.), Servette von 57:48 bis 58:45 ohne Goalie.

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  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 12. Oktober 2017 um 10:26

    Evguenï Chiriayev per sofort zum EHC Olten

    Evguenï Chiriayev stürmt ab sofort für den EHC Olten. Der ukrainisch-schweizerische Doppelbürger hat seinen Vertrag mit dem bisherigen Arbeitgeber Ambrì aufgelöst und wechselt nach Olten. Chiriayev spielte die letzten zwei Jahren mit den SCL Tigers in der NLA, bevor er auf diese Saison hin zu den Tessinern stiess – der neue Ambrì-Coach Luca Cereda setzte aber nicht auf den Mittelstürmer. Vor seinem Wechsel zu Langnau war er während mehrerer Jahre für Martigny, Basel und La Chaux-de-Fonds erfolgreich in der NLB tätig.

    Nun hat sich der Sohn der ukrainischen Hockeylegende Valeri Chiriayev mit dem EHC Olten auf ein längeres Engagement geeinigt. Sein Vertrag ist gültig ab sofort und läuft bis zum Ende der Saison 2018/2019 inklusive Cluboption auf ein weiteres Jahr. EHCO-CEO Peter Rötheli: „Wir haben uns schon Ende der letzten Saison intensiv um ihn bemüht und es freut uns sehr, dass es nun geklappt hat. Evguenï verfügt über ein ausgeprägtes Spielverständnis und kann auch skoren.“ Der Center wird in Olten die Nummer 81 tragen. (ph)


  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 12. Oktober 2017 um 07:34

    Lausanne: Conz wieder im Team

    Mittwoch, 11. Oktober 2017, 17:56 - Martin Merk

    Nach der Freistellung von Dan Ratushny als Trainer kehrt der Stürmer Florian Conz wieder in die Mannschaft des Lausanne HC zurück.

    «[Mit Sarault] beginnt alles wieder bei null, alle Spieler werden von Neuem ihre Chance haben. Inklusive Florian Conz, der ab Donnerstagmorgen in die Mannschaft reintegriert wird», sagt der Sportdirektor Jan Alston zu «24heures.ch».

    Der bisherige Trainer Ratushny hat den langjährigen LHC-Stürmer schon in der Vorsaison aus dem Spiel- und Trainingsbetrieb verbannt, da er nicht auf ihn setzen wollte. Conz hat daher bislang noch kein Spiel bestritten.


    Zur Trennung von Ratushny sagte er: «Basierend auf die letzten 25 Spiele der Mannschaft [mit 20 Niederlagen] sind wir zum Schluss gekommen, dass das, was auf dem Eis präsentiert wird, ungenügend ist. Vor allem haben wir einen wachsenden philosophischen Abstand festgestellt zu dem wo der Club hinmöchte.»

    Servette an Athanasiou interessiert

    Genf-Servette soll laut "Le Matin" Interesse am Stürmer Andreas Athanasiou zeigen. Nach seinem Engagement bei den Detroit Red Wings vertragslos, trainiert der Kanadier mit griechischen Wurzeln derzeit beim HC Lugano, der ihn jedoch nicht zu verpflichten gedenkt.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 11. Oktober 2017 um 13:39

    Lausanne trennt sich überraschend vom Trainer

    In der National League kommt es zum ersten Wechsel eines Headcoachs. Der Lausanne HC feuert Dan Ratushny.

    Paukenschlag am Lac Léman: Trotz dem dienstäglichen Derby-Sieg gegen Servette (8:4) entlässt Lausanne seinen 46-jährigen Trainer Dan Ratushny. Der Kanadier wird durch seinen Landsmann Yves Sarault (44) ersetzt.

    Der frühere Spieler-Haudegen wird am Freitag im Spiel gegen Ambri-Piotta vom Schweden Rikard Franzen assistiert. Sarault ist seit vier Jahren Elite-Junioren-Trainer bei den Waadtländern. Als Spieler war er unter anderem Meister mit Bern (2004) und Davos (2007). Franzen ist seit 2014 Trainerassistent bei Lausanne. Miserables Unterzahlspiel Ratushny hatte mit Lausanne zwar am Dienstag das Derby Servette gewonnen. Doch drei vorangehende Niederlagen und ein insgesamt durchzogener Saisonstart sorgten für die Entlassung des früheren österreichischen Nationaltrainers beim Tabellenachten, der nach zehn Spielen 12 Punkte aufweist. Ein nicht mehr unüberwindbarer Goalie-Routinier Cristobal Huet (42), ein schwaches Boxplay (Liga-Schlusslicht bis zur Partie gegen Servette) sowie eine im Vergleich zur Vorsaison nachlassende Offensive zeichneten für den Absturz verantwortlich. Trotzdem kommt der Personalentscheid für viele Beobachter der Szene überraschend – vor allem zum jetzigen Zeitpunkt. Eine starke letzte Qualifikation Lausanne hatte die Qualifikation in der letzten Saison mit Ratushny an der Bande im 4. Rang abgeschlossen. Als Nachfolger von Heinz Ehlers hatte Ratushny vor allem mit einer erfolgreichen Umstellung zu einer offensiven Spielausrichtung imponiert. Mit 154 Toren aus 50 Runden erreichten die Waadtländer den drittbesten Offensiv-Wert der Liga. In den Playoffs unterlag Lausanne dem HC Davos mit 0:4 Siegen. Dennoch verstärkten sich die Waadtländer auf diese Saison hin nochmals, vorab mit Nordamerika-Rückkehrer Joël Vermin und dem Klotener Verteidiger Lukas Frick. Ratushny hätte bei Lausanne einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Meisterschaft besessen.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 11. Oktober 2017 um 10:47

    Clubnews

    Korpikoski im Probetraining beim LHC

    Der finnische Stürmer Lauri Korpikoski trainiert diese Woche mit Lausanne und könnte als 5. Ausländer verpflichtet werden. Korpikoski bestritt 639 Spiele in der NHL für die New York Rangers, Arizona Coyotes, Edmonton Oilers, Dallas Stars und Columbus Blue Jackets)

    Ambri: Gautschi zu den Ticino Rockets

    Verteidiger Marc Gautschi wird diese Woche drei Spiele in der Swiss League mit den Ticino Rockets bestreiten.

    Rapperswils Hüsler trainiert bei Gottéron

    Cédric Hüsler wird auf Einladung von Fribourg-Gottéron drei Tage mit der Mannschaft des National League Klubs trainieren.

    Der 23-jährige Flügelstürmer trainiert von heute Montag bis Mittwoch bei den Saaneländern. Der Zeitpunkt erscheint aufgrund des Spielplans und der Trainingsplanung der Rapperswiler günstig. Aus diesen Gründen gewähren die SCRJ Lakers Cédric Hüsler im Sinne einer Standortbestimmung gerne diese Chance.

    SC Bern: Eric Blum wieder zurück Dienstag

    SCB Coach Kari Jalonen durfte im gestrigen Rückspiel in der Champions Hockey League zwischen dem SC Bern und Mountfield HK wieder auf die Dienste von Eric Blum zählen

    Olten: Devin Müller verletzt

    Der EHC Olten wird unbestimmte Zeit auf seinen Stürmer Devin Müller verzichten müssen der sich im Spiel gegen den SC Langenthal verletzt hat.

    Drei weitere verletzte beim HCC

    Laut L'Express/Impartial haben sich beim HCC drei weitere Spieler verletzt. Daniel Eigenmann verletzte sich im Spiel gegen den EHC Visp als er gegen den Torpfosten prallte. Elton Shala verletzte sich am Vorderarm und Sebastien Hostettler wird heute untersucht, er ging an Krücken.

    Giovannini erneut ohne Club

    Der Schweizer Torhüter Remo Giovannini, letzte Saison beim HC La Chaux-de-Fonds unter Vertrag, ist wieder ohne Club nach zwei Monaten als Aushilfe bei den Boxers de Bordeaux in der höchsten französischen Liga.

    Giovannini wurde dieses Wochenende in Boreaux verabschiedet, wo er Clément Fouquerel vertrag. Er bestritt fünf Spiele und kam dabei auf einen Gegentorschnitt von 2.8 und einer Fangquote von 87,2 Prozent.

  • CHL: ZSC Lions - EC KAC 11.10.2017

    • TsaTsa
    • 11. Oktober 2017 um 10:35

    ich denke der "zett" hat vielleicht eine lehre aus dem ersten Spiel und der niederlage gezogen und wird den kopf noch aus der schlinge ziehen können. Eine weitere blamage wollen sich die zürcher nicht nochmals antun. Mir persönlich wäre das egal, drum drück ich dem kac den tuumen, da wie sicher schon einige bemerkt haben, die lions nicht gerade zu meinen lieblingen gehören ;).

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 10. Oktober 2017 um 10:55

    Andreas Athanasiou weilt zurzeit beim HC Lugano im Training

    Athanasiou in einem Interwiev : Ich lasse alle Optionen offen

    Der Star der Detroit Red Wings Andreas Athanasiou, der momentan vertragslos ist, trainierte heute zum ersten Mal in Lugano. Nach dem Training stellte er sich der Presse.

    Sie hatten auch andere Möglichkeiten z.B. in Russland, haben sich dafür entschieden nach Lugano zu kommen.

    "Es klappte nicht mit einem Vertrag in Nordamerika, in der Zwischenzeit teste ich meine Optionen hier und in Russland. Ich weiss nicht was genau hinter den Kulissen läuft, die Verhandlungen werden weiter geführt, es wäre sicher optimal wenn es zu einer Einigung mit Detroit kommen würde, aber beide Seiten müssen mit dem Deal zufrieden sein, schwierig einen Zeitpunkt zu nennen. Jetzt bin ich hier und konzentriere mich darauf zu trainieren um wieder in Form zu kommen."


    Sie haben am Samstag im Stadion das Spiel gegen Biel gesehen, ihr Eindruck ?

    "Es war eine tolle Stimmung im Stadion ich habe es genossen. Für mich persönlich ist die Schweiz sicher eine Option ich habe mit diversen Teams gesprochen, aber auch Russland und Nordamerika. Jetzt heisst es abwarten und sehen was passiert. Es war sicher schade dass ich beim ersten Spiel in der neuen Arena in Detroit nicht dabei sein konnte, aber ich bin immer noch in Kontakt mit meinen ehemaligen Mispielern."

    Die NHL wird nicht an den nächsten Olympischen Spielen teilnehmen, aber für die Spieler die in Europa engagiert sind eine Chance evtl. auch für Sie ?


    "Die NHL hat so entschieden, auch die Olympischen Spiele haben eine Rolle gespielt bei meiner Entscheidung nach Europa zu kommen, es wäre toll dort für Kanada spielen zu können. Aber wie gesagt meine Priorität ist momentan hier zu trainieren damit ich bereit bin sobald es mit einem neuen Vertrag klappt, ich will so schnell als möglich spielen."

    Coach Greg Ireland:"Es ist normal dass man sich im Eishockey hilft, aber die Tatsache dass Athanasiou hier trainiert heisst absolut nicht dass ich daran denke eine Konkurrenzsituation unter unseren Ausländern zu kreieren. Wir sind mit allen vier zufrieden, alle sind Leader in unserem Team, bei uns bleibt es beim Status Quo."

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 9. Oktober 2017 um 10:52

    Rapperswil-Jona und Langenthal enteilen der Konkurrenz


    Die Rapperswil-Jona Lakers und Langenthal, die Playoff-Finalisten der letzten Saison, ziehen in der Swiss League der Konkurrenz davon. Die Lakers führen in der Tabelle mit sechs Punkten Vorsprung auf Meister Langenthal, das zwei Partien weniger bestritten hat und nach Verlustpunkten gleichauf liegt. Die übrigen Teams liegen acht und mehr Punkte hinter Rapperswil zurück.

    Am Sonntag wurde La Chaux-de-Fonds von den Lakers zurückgebunden. Die Neuenburger verloren das Spitzenspiel zu Hause 0:4. Am Freitag hatte La Chaux-de-Fonds bereits in Visp kein Tor erzielt und verlor auch da mit 0:4. La Chaux-de-Fonds dominierte die Szenerie bis zur 35. Minute und dem Doppelschlag von Corsin Casutt und Frédéric Iglesias innerhalb von 88 Sekunden zum 2:0 für die Lakers.

    Langenthal setzte sich in Weinfelden gegen Thurgau ebenfalls 4:0 durch. Die Thurgauer suchten ihr Heil in der Defensive. Langenthal tat sich bei seiner Torjagd lange schwer, knackte das Bollwerk aber kurz nach Spielmitte mit Powerplaytoren durch Dario Kummer und Philip Ahlström innerhalb von dreieinhalb Minuten.

    Nach drei Niederlagen hintereinander fand Olten mit 3:0 gegen die GCK Lions zum Siegen zurück. Eine überzeugende Leistung gelang den Solothurnern aber auch gegen die Jung-Lions noch nicht wieder.


    Gegen den EHC Visp leistete sich der EHC Winterhur einen veritablen Fehlstart. Trotzdem reicht es am Schluss doch noch zu einem Punkt dank der Verl$ngerung.


    Die EVZ Academy bodigen den Farmteam-Mitkonkurrenten Ticino Rockets mit 5:2


    Resultate vom 8.10.2017:

    Olten - GCK Lions 3:0 (0:0, 1:0, 2:0).

    Tore: 28. Barbero (Ulmer – Ausschluss Sidler) 1:0. 49. (48:12) Ulmer (Hirt) 2:0. 50. (49:10) Stapleton (Truttmann, Schneuwly) 3:0.

    EHC Olten: Mischler; Rouiller, Grieder; Zanetta, Bucher; Barbero, Fröhlicher; Matter; Truttmann, Schneuwly, Stapleton; Huber, Vesce, Wyss; Hirt, Mäder, Ulmer; Vodoz, Heughebaert, Aeschlilmann.

    GCK Lions: Guntern; Geiger, Tim Berni; Braun, Sidler; Andersson, Büsser; Luchsinger; Hayes, Pelletier, Miranda; Thöny, Prassl, Bachofner; Fabian Berni, Suter, Puide; Hardmeier, Ulmann, Lazarevs.


    Winterthur - Visp 4:5 (2:3, 1:1, 1:0, 0:1) n.V.

    Thurgau - Langenthal 0:4 (0:0, 0:2, 0:2).

    EVZ Academy - Biasca Ticino Rockets 5:2 (2:0, 2:1, 1:1).

    La Chaux-de-Fonds - Rapperswil-Jona Lakers 0:4 (0:0, 0:2, 0:2).


    http://www.ehco.ch/de/niederlagen…1--1--1976.html

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 8. Oktober 2017 um 18:09

    Bern gewinnt Derby – neuer Leader ist Zug


    Der SC Bern feiert bei Fribourg-Gottéron in der National League den 6. Sieg in Folge, neuer Leader ist jedoch Zug nach einem 2:0-Erfolg gegen Servette. Nach 41 Sekunden in der Verlängerung avancierte Mark Arcobello für den Meister Bern zum Matchwinner bei Fribourg-Gottéron. Mason Raymond hatte 70 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit für den zu diesem Zeitpunkt ohne Goalie agierenden SCB die Overtime erzwungen.


    Ambri beendet Negativserie beim Tabellenletzten. Nach fünf Niederlagen in Serie kommt Ambri-Piotta wieder einmal zu einem Sieg. Bei Schlusslicht Kloten triumphieren die Tessiner 5:1. Das Glück, das Ambri am Freitag gegen Zug komplett gefehlt hatte, stand den Leventinern diesmal bei. Obwohl sich Kloten im Mitteldrittel deutlich gesteigert hatte und durch Roman Schlagenhauf verdient zum 1:1-Ausgleich gekommen war, war es Diego Kostner, der sechs Sekunden vor der zweiten Pause das 2:1 für Ambri schoss.

    Im Duell zwischen Lugano und Biel endete auch das siebente Spiel in Folge mit einem Sieg des Heimteams. Die Tessiner kamen beim 5:2 gegen die Seeländer zum vierten Erfolg de suite. Lugano, vor allem seinen Schweizer Stürmern, läuft es zurzeit wie geschmiert. Wenn Lugano gegen Biel spielt, ist der Sieger im Prinzip schon zum Vornherein klar. Die lange Reise scheint ihren Zoll zu fordern, seit Januar 2016 gab es zwischen den Tessinern und den Seeländern nur Heimsiege. Am Samstagabend fiel eine Vorentscheidung bereits im Startdrittel. Mit Dario Bürgler (4.) und Grégory Hofmann im Powerplay (12.) trafen die beiden überragenden Schweizer Stürmer des ersten Meisterschaftsfünftels zum 2:0. Für beide war es im elften Spiel der Saison bereits das achte Tor.


    Die Bieler gaben jedoch selbst nach Linus Klasens 3:0 kurz vor Spielhälfte, erneut in Überzahl, nicht klein bei. Marco Pedretti und der Amerikaner Sam Lofqvist verkürzten kurz vor und nach der zweiten Pause. Erst Philippe Furrers 4:2 brach den Widerstand nachhaltig.

    Die ZSC Lions kommen in dieser Saison nicht auf Touren. In Davos fehlt es an Durchschlagskraft, es resultiert eine 1:4-Niederlage. Im über weite Strecken ausgeglichenen Klassiker zwischen Davos und den ZSC Lions verfügten die Bündner über mehr Selbstvertrauen, Durchschlagskraft, Kaltblütigkeit und auch ein wenig Glück. Nur gerade 100 Sekunden nach dem Zürcher Ausgleich markierte Andres Ambühl in der 23. Minute bereits das Siegtor.

    Der EV Zug übernimmt die Tabellenführung mit einem 2:0-Erfolg über Servette. Die Innerschweizer feiern gegen die Genfer den zehnten Sieg hintereinander. Die Partie war umkämpft. Servette schoss öfter aufs Tor als Zug (33:24). Die Zuger erarbeiteten sich indessen die klareren Torchancen. Fouls wiesen Servette am Ende den Weg in die Niederlage. Beim 1:0 von Garrett Roe, dem Zuger Topskorer, sassen die Servettiens Adam Hasani und Jonathan Mercier auf der Strafbank. Beim 2:0 sieben Minuten vor Schluss verwertete Viktor Stalberg einen Penalty, den Mercier verschuldet hatte. Grossen Anteil an Langnaus Erfolg (vier Siege aus den letzten sechs Spielen) trägt Goalie Ivars Punnenovs, der bei den letzten drei Heimsiegen über 95 Prozent aller Schüsse abwehrte und in Lausanne erstmals nach seiner zweiwöchigen Verletzungspause auch auswärts wieder spielen durfte. Beim Erfolg in Lausanne wehrte Punnenovs 38 von 41 Schüssen ab.

    Die SCL Tigers gewinnen in Lausanne zum ersten Mal diese Saison zweimal hintereinander und holen erstmals auch auswärts Punkte. Langnau siegt 4:3 nach Verlängerung. Grossen Anteil an Langnaus Erfolg (vier Siege aus den letzten sechs Spielen) trägt Goalie Ivars Punnenovs, der bei den letzten drei Heimsiegen über 95 Prozent aller Schüsse abwehrte und in Lausanne erstmals nach seiner zweiwöchigen Verletzungspause auch auswärts wieder spielen durfte. Beim Erfolg in Lausanne wehrte Punnenovs 38 von 41 Schüssen ab.

    National League. Die Resultate vom Samstag 7.10.2017:

    Kloten - Ambri-Piotta 1:5 (0:1, 1:1, 0:3)

    Tore: 3. Müller (Plastino/Ausschluss Trachsler) 0:1. 27. Schlagenhauf (Hollenstein) 1:1. 40. (39:54) Kostner (Collenberg) 1:2. 56. D«Agostini (Zgraggen) 1:3. 60. (59:05) Plastino (D»Agostini) 1:4 (ins leere Tor). 60. (59:21) Kostner /Trisconi, Bianchi) 1:5

    Kloten: Boltshauser; von Gunten, Bäckman; Stoop, Andersen; Weber, Back; Hollenstein, Sallinen, Praplan; Grassi, Trachsler, Bozon; Bader, Schlagenhauf, Kellenberger; Marchon, Obrist, Lemm; Leone.

    Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Jelovac, Ngoy; Fora, Pinana; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; Lhotak, Emmerton, Guggisberg; D'Agostini, Taffe, Zwerger; Lauper, Müller, Berthon; Schiriajew.

    Bemerkungen: Kloten ohne Ramholt, Santala, Bieber und Harlacher, Ambri ohne Stucki (alle verletzt), Monnet, Gautschi und Trunz (alle überzählig).


    Lugano - Biel 5:2 (2:0, 1:1, 2:1).

    Tore: 4. Bürgler (Lajunen) 1:0. 12. Hofmann (Fazzini/Ausschluss Tschantré) 2:0. 29. Klasen (Furrer/Ausschluss Tschantré) 3:0. 40. (39:21) Pedretti (Fey, Kreis/Ausschluss Romanenghi) 3:1. 43. Lofquist 3:2. 51. Furrer (Lapierre, Fazzini/Ausschluss Fey) 4:2. 54. Hofmann (Sanguinetti) 5:2.

    Lugano: Merzlikins; Furrer, Sanguinetti; Wellinger, Ulmer; Riva, Chiesa; Ronchetti; Klasen, Lajunen, Bürgler; Hofmann, Lapierre, Fazzini; Romanenghi, Sannitz, Walker; Bertaggia, Cunti, Morini; Reuille.

    Biel: Hiller; Lofquist, Jecker; Dufner, Steiner; Hächler, Kreis; Fey, Forster; Tschantré, Earl, Micflikier; Joggi, Sutter, Wetzel; Fabian Lüthi, Diem, Pouliot; Pedretti, Fuchs, Schmutz.

    Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair und Brunner (beide verletzt), Biel ohne Rajala (überzähliger Ausländer), Neuenschwander, Maurer und Montandon (alle verletzt).

    Zug - Genève-Servette 2:0 (0:0, 1:0, 1:0).

    Lausanne - SCL Tigers 3:4 (1:2, 2:1, 0:0, 0:1) n.V.

    Davos - ZSC Lions 4:1 (1:0, 1:1, 2:0).

    Fribourg-Gottéron - Bern 4:5 (1:0, 2:2, 1:2, 0:1) n.V.


    http://www.srf.ch/play/tv/sporta…83-87ac9bda5cde

    http://www.srf.ch/play/tv/sporta…2d-bc307db8c3df

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 7. Oktober 2017 um 18:50

    Kanterniederlage für Martin Ulmer und den EHC Olten im Auswärtsspiel

    Die Oltner Leistung vor 3061 Zuschauern in Langenthal warf viele Fragen auf. Die ersten beiden Mittelland-Derbys hatte Olten in der Meisterschaft und im Cup gewonnen. In der Schorenhalle verweigerten die Solothurner aber die Arbeit. Es machte fast den Eindruck, dass Olten bereits wieder gegen den Trainer spielt.

    Letzten Frühling wurde in Olten sowohl der Sportchef wie der Trainer ausgewechselt. Bengt-Ake Gustafsson steht seit Anfang 2017 in Olten an der Bande. Die Niederlage in Langenthal warf Olten auf den 7. Tabellenplatz zurück.

    Die Rapperswil-Jona Lakers bauten den Vorsprung in der Tabelle aus

    Das Team vom oberen Zürichsee besiegten die EVZ Academy nach einem 1:2-Rückstand mit 3:2. Der Vorsprung der Lakers beträgt auf das zweitplatzierte Langenthal sechs Punkte.

    Zu 0-Niederlage für den HC La Chaux-de-Fonds

    Erster Verfolger La Chaux-de-Fonds kassierte in Visp eine 0:4-Niederlage. Visp skorte vor 3112 Zuschauern alle Tore im zweiten Abschnitt. Oliver Achermann, Alexis Valenza und Dario Burgener skorten innerhalb von 86 Sekunden die Goals vom 1:0 zum 4:0. Bernd Wolf stand mit einer +1 Billanz auf dem Eis

    Erster Saisonsieg für die Tessiner Raketen

    Den ersten Saisonsieg feierten die Ticino Rockets aus Biasca. Die Tessiner gewannen das Farmteam-Duell gegen die GCK Lions nach einem 0:1-Rückstand mit 3:1. Die siegbringenden Goals gelangen Jason Fritsche und Patrick Incir erst in den letzten 159 Sekunden. Zuvor hatten die Jung-Lions hatten 1:0 geführt.

    Winterthur im Abwärtstrend

    Ebenfalls nach einem Rückstand (0:1) setzte sich Ajoie gegen Winterthur mit 7:1 durch. Ajoie, der Meister von 2016, schaffte mit diesem Sieg den Sprung über den Strich.

    Resultate vom 6.Spieltag:


    Visp - La Chaux-de-Fonds 4:0 (0:0, 4:0, 0:0).

    Rapperswil-Jona Lakers - EVZ Academy 3:2 (1:0, 1:2, 1:0).

    Langenthal - Olten 7:2 (1:0, 3:1, 3:1).

    Ajoie - Winterthur 7:1 (1:1, 2:0, 4:0).

    Biasca Ticino Rockets - GCK Lions 3:1 (0:0, 1:1, 2:0).

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 7. Oktober 2017 um 18:14

    Der SC Bern zu Hause schiesst den EHC Kloten ab

    Für Kloten setzte es in Bern ein Debakel ab. Bern zeigte dem Gegner den Meister und siegte am Ende 9:2.

    Die Partie begann für Kloten schlecht und wurde nach einem frühen Goaliewechsel (Luca Boltshauser ersetzte Dennis Saikkonen) nur noch schlimmer. Die Klotener kassierten die höchste Niederlage seit einem 1:10 vor zwölf Jahren ebenfalls in Bern. Damals war es in der letzten Runde um den letzten Playoffplatz gegangen. Mit Leistungen wie am Freitagabend wird Kloten diese Saison nicht mehr ins Playoffrennen zurückfinden.

    Zug mit mehr Effizienz als Ambri

    Ein erfolglos kämpfendes Ambri-Piotta wird vom EV Zug für mangelnde Effizienz förmlich abgestraft. Die Zentralschweizer setzen sich im Tessin mit 4:1 durch

    Dominic Lammer brachte Zug in seinem 300. NLA-Spiel 17 Sekunden vor Ablauf des Mitteldrittels mit 1:0 in Führung. Viktor Stalberg mit seinem bereits siebten Meisterschaftstor erzielte mit dem 2:0 (52.) das Siegtor. David McIntyre und Carl Klingberg erhöhten noch auf 4:0, ehe Michael Ngoy eine Sekunde vor Spielende noch der Ehrentreffer für Ambri gelang.

    Ambri hat wie kein anderes Team die Rolle des Aussenseiters verinnerlicht. Seit Jahren versuchen sie, mangelndes Talent mit Leidenschaft, Wille, Disziplin und Herzblut wettzumachen. Im Wissen darum sagte der neue Trainer Luca Cereda jüngst nach der vierten Niederlage in Folge: «Es hilft keine Magie oder sonst etwas, es geht nur mit harter Arbeit.»


    SCL Tigers stürzen Gottéron vom Thron

    Die SCL Tigers arbeiteten sich mit dem 3. Heimsieg hintereinander erstmals diese Saison über den Strich. Der 3:2-Erfolg gegen Freiburg kam aber äusserst glückhaft zu Stande.

    Hofmann trifft weiter, Merzlikins mit Shutout

    Beim HC Lugano geht die Torserie von Grégory Hofmann weiter. Der 24-jährige Stürmer steuert zwei Treffer zum 4:0-Sieg der Tessiner bei Genève-Servette bei.

    Elvis Merzlikins benötigte in Genéve 24 Paraden für seinen ersten Shutout in der laufenden Meisterschaft.

    Biel verliert trotz Tor des langjährigen Ex-Davoser Beat Forster

    Ein ab dem zweiten Drittel tonangebender HC Davos kam zu einem verdienten 3:2-Sieg bei Biel. Marc Wieser erzielte mit dem 3:1 das Siegtor (51.).

    Ein Lapsus von Biels Amerikaner Robbie Earl stand am Ursprung dieses Treffers. Biel kam nur noch zum Anschlusstreffer von Beat Forster, der 45 Sekunden vor Spielende sein 100. Tor in der höchsten Spielklasse realisierte.

    National League Runde 10


    Bern - Kloten 9:2 (4:0, 4:0, 1:2)

    Tore: 1. (0:19) Bodenmann (Haas, Andersson) 1:0. 8. Ebbett (Andersson, Raymond) 2:0. 13. Kämpf (Raymond, Krueger) 3:0. 20. (19:18) Ebbett (Raymond, Kämpf) 4:0. 24. Noreau (Moser) 5:0. 26. Ruefenacht (Ebbett, Untersander/Ausschluss Bäckman) 6:0. 29. Kämpf (Ebbett, Raymond) 7:0. 39. Kämpf (Untersander) 8:0. 44. Scherwey (Bodenmann, Haas) 9:0. 57. Praplan (Hollenstein) 9:1. 59. Andersen (Leone, Obrist) 9:2.

    Bern: Genoni; Andersson, Krueger; Kamerzin, Noreau; Untersander, Burren; Bodenmann, Haas, Scherwey; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Kämpf, Ebbett,Raymond; Meyer, Heim, Randegger.

    Kloten: Saikkonen (8. Boltshauser); von Gunten, Bäckman; Stoop, Andersen; Weber, Back; Praplan, Sallinen, Hollenstein; Lemm, Trachsler, Bozon; Grassi, Marchon, Leone; Bader, Schlagenhauf, Kellenberger; Obrist.

    Bemerkungen: Bern ohne Gerber, Berger, Hischier, Blum (alle verletzt) und Pyörälä (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Ramholt, Santala, Bieber und Harlacher (alle verletzt).


    Genève-Servette - Lugano 0:4 (0:1, 0:0, 0:3

    Tore: 11. Sanguinetti (Klasen, Bürgler/Ausschluss Traber) 0:1. 48. Hofmann (Furer/Ausschluss Vukovic) 0:2. 54. Hofmann (Fazzini) 0:3. 58. Sanguinetti (Klasen/Ausschluss Fransson) 0:4.

    Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Loeffel, Mercier; Bezina; Gerbe, Almond, Rod; Schweri, Richard, Simek; Wick, Hasani, Riat; Traber, Heinimann, Impose; Holdener.

    Lugano: Merzlikins; Ulmer, Vauclair; Sanguinetti, Furrer; Chiesa, Riva; Wellinger, Ronchetti; Fazzini, Lapierre, Hofmann; Morini, Sannitz, Bertaggia; Bürgler, Lajunen, Klasen; Reuille, Cunti, Romanenghi.

    Bemerkungen: Servette ohne Bays, Douay, Petschenig, Romy, Rubin und Spaling (alle verletzt), Lugano ohne Brunner, Kparghai (beide verletzt), Walker (gesperrt).

    Ambri-Piotta - Zug 1:4 (0:0, 0:1, 1:3)

    Tore: 40. (39:43) Lammer (Stalberg) 0:1. 52. Stalberg (Lammer, Roe) 0:2. 55. McIntyre (Helbling, Stalberg) 0:3. 58. Klingberg (Roe) 0:4. 60. (59:59) Ngoy (Taffe, Zwerger) 1:

    Ambri-iotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Fora, Pinana; Gautschi, Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; Lhotak, Emmerton, Monnet; D'Agostini, Taffe, Zwerger; Lauper, Müller, Berthon.

    Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Helbling; Stadler; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, McIntyre, Suri; Klingberg, Senteler, Zehnder; Schnyder, Diem, Haberstich.

    Bemerkungen: Ambri ohne Stucki (verletzt), Zug ohne Kast, Alatalo und Forrer (alle verletzt).


    SCL Tigers - Fribourg-Gottéron 3:2 (1:0, 1:2, 1:0)

    Biel - Davos 2:3 (0:0, 0:2, 2:1

  • Champions Hockey League 17/18

    • TsaTsa
    • 6. Oktober 2017 um 09:05

    CHL: Spielfeldprotest des SCB abgewiesen

    Der Spielfeldprotest des SC Bern bei der 4:5-Niederlage im Gruppenspiel bei Hradec Kralove ist von der Champions League abgewiesen worden.

    Der SCB bestätigte den Eingang eines «ablehnenden Entscheides» der Disziplinarkammer der Champions League. Der Schweizer Meister wollte am Donnerstag keine weitere Stellungnahme abgeben, behält sich indes «weitere Schritte» in dieser Angelegenheit vor.


    15 statt 18 Minuten Pause

    Die Schiedsrichter hatten den SCB zu Beginn des Mitteldrittels mit einer Zweiminuten-Strafe wegen angeblicher Pausen-Überschreitung belegt. Der SC Bern ist überzeugt, die 18 Minuten nicht überschritten zu haben, vielmehr hätten die Schiedsrichter wie früher nur 15 Minuten Pause zugestanden.


    Der SCB deponierte deshalb zu Beginn des Schlussdrittels einen Spielfeldprotest. Laut blick.ch begründet die Champions Hockey League die Ablehnung des Protests damit, dass es sich um einen «organisatorischen» Fehler gehandelt habe. Der SCB hatte in der Unterzahl-Phase das Gegentor zum 1:4 kassiert.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 6. Oktober 2017 um 08:50

    HCD, EVZ, SCB und ZSC – wir müssen reden!

    Vier Auftritte diese Woche in der Champions Hockey League, vier Niederlagen. Was ist bloss los mit unseren Eishockey-Clubs?

    http://www.20min.ch/sport/eishocke…reden--11182549

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 6. Oktober 2017 um 08:43

    Zuschauerin verlor Auge – Lugano-Präsidentin Vicky Mantegazza erneut am Pranger

    Es geht um Geld, ein Glasauge und eine menschliche Tragödie – im Mittelpunkt: Vicky Mantegazza, die Präsidentin des HC Lugano. Mit einem geschätzten Vermögen von 2,25 Milliarden Franken ist sie einer der reichsten Menschen der Schweiz.

    Wer schon einmal mit der 52-Jährigen zu tun hatte, rühmt sie für ihre Bescheidenheit, Jovialität, Herzlichkeit und Empathie. Ein ganz anderes Gesicht zeigt Mantegazza im Fall von Sabrina Maurer, der Frau des damaligen Lugano-Verteidigers Marco Maurer, der heute bei Biel unter Vertrag steht.

    Der 4. Januar 2014, ein Samstag, verändert ihr Leben für immer. Maurer sitzt in der zweiten Reihe hinter der Spielerbank. Ein Schuss eines Lausanners wird von einem Tessiner abgelenkt, der Puck fliegt über die Bande und trifft sie im Gesicht. Sie verliert dabei ihr linkes Auge und lebt seither mit einer Prothese.

    Haftungsfrage noch ungeklärt

    Seither schwelt auch der Konflikt zwischen Maurer und Lugano. Die Haftungsfrage ist ungeklärt, Lugano lehnt jegliche Verantwortung ab.

    Frau Maurer leidet noch immer unter den Folgen des Unfalls. Und noch immer kämpft sie um eine Entschädigung für Lohnausfall und Folgekosten, die das Glasauge verursacht, das alle zwei Jahre ersetzt werden muss.

    Zahlen möchte Urs Hochstrasser, der Maurer vertritt und sich auf Versicherungs- und Haftpflichtfragen spezialisiert hat, nicht kommentieren. Es dürfte sich dabei aber, inklusive Genugtuung, etwa um einen durchschnittlichen Jahreslohn für einen NLA-Spieler und damit um einen tiefen sechsstelligen Frankenbetrag handeln.

    Gutachten belastet Lugano

    Der angestrebte Vergleich scheiterte, Sabrina Maurer reichte eine Strafanzeige wegen «fahrlässiger Körperverletzung mit schwerer Schädigung» ein. Spätestens seit dann sind die Fronten verhärtet.

    Lugano-Sprecher Luca Righetti sagt: «Wir sind uns keiner Schuld bewusst.» Er argumentiert, die Nationalliga habe die Resega, das Stadion der Tessiner, als reglementskonform taxiert.

    Ein Gutachten widerspricht dieser Darstellung. Dort steht: «Der HC Lugano als Veranstalter hat die Vorschriften des einschlägigen Reglements missachtet. Er ist damit seiner Schutzpflicht gegenüber dem Zuschauer ungenügend nachgekommen.»

    Demnach hätte in der Resega von der Kurve bis zu den Spielerbänken eine mindestens 80 Zentimeter hohe Scheibe aus Plexiglas die Zuschauer schützen sollen. Trotzdem erteilte die Liga die Lizenz ohne Auflagen.

    Lücke wurde immer Sommer 2014 geschlossen

    Dass die Tessiner die rund vier Meter breite Lücke, die Sabrina Maurer zum Verhängnis wurde, im Sommer 2014, also ein halbes Jahr nach dem Unfall, schlossen, sei nicht als Schuldeingeständnis zu verstehen, sagt Righetti: «Das hat andere Gründe und ist auf Wunsch der Stadt Lugano geschehen.»

    Für Hochstrasser ist der Fall hingegen klar. «Dass es so weit kommen musste, hat drei Gründe. Erstens: totale Arroganz und Ignoranz. Zweitens: Die Faktenlage wurde falsch eingeschätzt. Und drittens: Lugano ist wohl schlecht versichert.»

    Teilweise griff Luganos Anwalt, Mario Postizzi, zu abenteuerlichen Argumenten. So habe Sabrina Maurer a) kein gültiges Ticket gehabt und b) für das Ticket nicht bezahlt. Das ist absurd, denn zwei Saisonkarten waren damals Bestandteil des Arbeitsvertrags zwischen Marco Maurer und dem HC Lugano.

    Dass Staatsanwalt Antonio Perugini die Anzeige in erster Instanz als nicht prüfenswert taxierte, bezeichnete Maurers Anwalt als Witz und legte Berufung gegen das Verdikt ein.

    Erster Teilerfolg

    Nun kann er einen ersten Teilerfolg verbuchen, die Beschwerde wurde gutgeheissen, der Fall muss neu beurteilt werden, Mantegazza noch einmal aussagen. «Eine Ohrfeige für die Staatsanwaltschaft», sagt Hochstrasser.

    Ihm missfällt die Art und Weise, wie Lugano den Fall behandelt. Vor dem Untersuchungsrichter hatte Mantegazza gesagt, sie wisse auch nicht so genau, wie das mit der Sicherheit sei. Und Postizzi sagte gemäss Hochstrasser: «Frau Mantegazza hat andere Dinge zu tun, als sich um solche Banalitäten wie Sicherheit zu kümmern.»

    Für eine Stellungnahme ist sie gemäss Righetti nicht zu erreichen: «Für uns hat sich nichts geändert.» Die Beschwerdeinstanz sieht das anders und hat die Neubeurteilung der Faktenlage angeordnet.

    Für Sabrina Maurer geht es gemäss Anwalt Hochstrasser aber um mehr als nur um Schadenersatz. Sie will endlich mit der Geschichte abschliessen.


  • CHL: EC KAC - ZSC Lions 03.10.2017

    • TsaTsa
    • 4. Oktober 2017 um 12:02
    Zitat von Langfeld#17

    Beim Z fordern die Fans schon ein "Köpferollen". Die Schweden an der Bande sind generell alles andere als beliebt. Beinahe VSV-ähnliche Zustände ^^.

    Das ist bei einigen A-Vereinen normal. Denn auch die Emmentaler, die Luganesi und Kloten sind am joomere. Bei den Servettien flackerts auch schon. Bei denen hoffe ich dass McSorley die Regie wieder übernimmt, es ist langweilig ohne ihn^^

  • CHL: Vienna Capitals - EV Zug, 3.10.17

    • TsaTsa
    • 4. Oktober 2017 um 11:11

    Gratuliere den Vienna Capitals zum sieg über die Zuger, ebenso dem KAC zum erfolg:thumbup:. Ich weiss, isch vielleicht fies von mir, aber ich kann die Lions und den EVZ nicht ausstehenX(

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 4. Oktober 2017 um 11:04

    Rapperswil-Jona Lakers Sieger im Spitzenkampf

    Die Rapperswil-Jona Lakers bauen ihre Führung in der Swiss League aus. Sie setzen sich im Spitzenkampf in Winterthur klar 4:0 durch.

    Winterthur hatte den ambitionierten Lakers in der 2. Runde die bislang einzige Niederlage der Saison zugefügt. Am Dienstagabend blieben sie aber chancenlos. Zwar brauchten die St. Galler bis zur 19. Minute, ehe Steve Mason die Führung gelang, doch in Gefahr gerieten sie kaum. Im Mitteldrittel sorgten Antonio Rizzello und Fabian Brem mit ihren beiden Toren für die Vorentscheidung. Rapperswil-Jona führt neu mit vier Punkten Vorsprung auf La Chaux-de-Fonds, weil das zuvor drittplatzierte Langenthal spielfrei war und das viertplatzierte Olten im Thurgau verlor (2:3).

    La Chaux-de-Fonds setzte sich zuhause gegen die GCK Lions 6:4 durch. Topskorer Dominic Forget erzielte im fünften Spiel bereits sein neuntes Tor, Altstar Loïc Burkhalter seine Assists Nummer 6 bis 8.

    Thurgau kam gegen Olten fünften Spiel der Saison zum ersten «Dreipunkter». Der Kanadier Cam Braes markierte mit dem 3:1 in doppelter Überzahl das entscheidende Tor.

    Seinen ersten Punkt und Sieg feierte der Nachwuchs des EV Zug gegen Visp. Zwar verspielten die Zentralschweizer im Schlussdrittel eine 2:1-Führung, doch nach 135 Sekunden der Verlängerung gelang Marc Steiner der Siegtreffer.


    Resultate vom 3.10.2017


    EVZ Academy - Visp 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 1:0) n.V.

    Winterthur - Rapperswil-Jona Lakers 0:4 (0:1, 0:2, 0:1).

    Thurgau - Olten 3:2 (1:1, 1:0, 1:1).

    La Chaux-de-Fonds - GCK Lions 6:4 (1:1, 3:2, 2:1).

    Keine Skorerpunkte für Martin Ulmer und Bernd Wolf


  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 2. Oktober 2017 um 10:42

    SWISS LEAGUE : Rapperswil-Jona ist neuer Leader der Swiss League.

    Die Lakers gewinnen in Olten 3:1 und profitierten davon, dass Winterthur gegen La Chaux-de-Fonds spektakulär mit 4:5 nach Verlängerung verliert.


    Die Lakers fügten Olten die erste Saisonniederlage zu. Der Sieg der clever agierenden St. Galler war zwar nicht gestohlen, die Solothurner hatten aber mehr vom Spiel. Mehr als das 1:0 von Remo Hirt (15.) schaute jedoch nicht heraus. Allein der neu verpflichtete Amerikaner Tim Stapleton vergab vier erstklassige Chancen zum 2:1.


    Das rächte sich: In der 53. Minute zeichnete Routinier Sven Lindemann mit dem neunten Powerplay-Treffer der Lakers in dieser Saison für das entscheidende 2:1 verantwortlich. Die Vorarbeit leistete Dion Knelsen, der in der 33. Minute das 1:1 erzielt hatte. Nach dem 3:1 von Jan Vogel (57.) war Olten zu keiner Reaktion mehr fähig. Die Lakers, die unbedingt in die National League aufsteigen wollen, feierten im fünften Saisonspiel den vierten Sieg.


    Winterthur vergab die Leaderposition gegen La Chaux-de-Fonds auf fahrlässige Art und Weise. In der 57. Minute führte das Heimteam noch 4:1. Nach dem 2:4 von Diego Schwarzenbach ersetzten die Neuenburger 36 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit Torhüter Léo Chuard durch einen sechsten Feldspieler. Fünf Sekunden danach erzielte Dominic Forget das 3:4, ehe der Kanadier 14 Sekunden später auch zum 4:4 traf. Es war für Forget das dritte Tor an diesem Abend nach dem 1:3 (50.). In der Verlängerung schoss dessen Landsmann Eric Himelfarb bereits nach 33 Sekunden das Siegtor.

    Für die GCK Lions ging in Visp eine drei Partien dauernde Siegesserie zu Ende. Die neuen Amerikaner Daniel Kissel und Mark van Guilder steuerten je zwei Skorerpunkte und Bernd Wolf einen Assist zum 4:3-Erfolg der Walliser bei. Letzterer erzielte in der 55. Minute auf Assist von Kissel den Siegestreffer.


    Telegramm Swiss League 5. Spieltag


    Olten - Rapperswil-Jona Lakers 1:3 (1:0, 0:1, 0:2).

    Tore: 14:24 Hirt (Vesce) 1:0, 32:01 Knelsen (Brem, Casutt) 1:1, 52:23 Lindemann (Casutt, Hüsler; PP1) 1:2, 56:26 Vogel 1:3

    http://www.ehco.ch/de/ein-tor-gen…1--1--1968.html

    Visp - GCK Lions 4:3 (1:1, 1:1, 2:1).

    Biasca Ticino Rockets - Langenthal 0:5 (0:1, 0:2, 0:2).

    Winterthur - La Chaux-de-Fonds 4:5 (1:0, 2:0, 1:4, 0:1) n.V.

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 1. Oktober 2017 um 14:20

    Die ZSC Lions feiern den zweiten Derbysieg in dieser Saison gegen Kloten. Die ZSC Lions gewannen das Zürcher Derby gegen Kloten hochverdient mit 3:0. Der leichte Aufwärtstrend der Stadtzürcher geht damit weiter. Sie feierten den dritten Sieg aus den letzten vier Spielen.

    Bern gewinnt ein irres Spitzenspiel in Zug 6:3. Die Gäste gehen im ersten Drittel früh 2:0 in Führung. Trotzdem gehen am Ende die Zuger mit einer 3:2-Führung in die erste Pause. Durch vier Tore im Schlussdrittel erobert sich der SCB am Ende drei Punkte und die Tabellenführung und fügten dem EV Zug die erste Niederlage nach sechs Siegen zu.

    Davos schlägt Fribourg-Gottéron klar 3:0. Für die stark in die Saison gestarteten Fribourger ist es die zweite Niederlage in Folge. Davos verabschiedet sich somit mit dem zweiten Sieg in Folge aus einem vorangegangenen Tief.. Die Romands hingegen sind seit mittlerweile 137 Minuten ohne Torerfolg.


    Ambri-Piotta zeigt sich in Biel nicht National-League-tauglich und verliert 2:6. Das Heimteam stellt mit drei Toren im Startdrittel die Weichen früh auf Sieg, so überrumpelten die Seeländer in der Startphase ein desolates Ambri-Piotta und stoppten damit eine Negativserie von zwei Spielen, während Ambri-Piotta die siebte Niederlage aus den letzten acht Meisterschaftsspielen kassierte und sich dem Tabellenende nähert.

    Lugano wird seiner Favoritenrolle gerecht und schlägt die SCL Tigers zuhause 3:1. Damit behalten die Berner die rote Laterne. Der Langnauer Trainer Heinz Ehlers dürfte sich ein paar Mal die Haare gerauft haben, kassierte doch sein Team zu Beginn jedes Drittels einen Gegentreffer.

    Telegramm NLA 9. Spielrunde:

    Boltshau

    ZSC Lions - Kloten 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)

    Tore: 18. Wick (Kenins) 1:0. 28. Schäppi (Dave Sutter/Ausschluss Kellenberger) 2:0. 48. Pestoni (Künzle) 3:0.

    Kloten:

    ser; von Gunten, Bäckman; Stoop, Andersen; Weber, Back; Praplan, Sallinen, Hollenstein; Lemm, Trachsler, Tim Bozon; Obrist, Kellenberger; Bader; Grassi, Marchon, Leone.

    Biel - Ambri-Piotta 6:2 (3:0, 2:2, 1:0)

    Tore: 2. Pedretti (Fuchs/Ausschluss Plastino) 1:0. 3. Fabian Lüthi (Diem/angezeigte Strafe) 2:0. 4. Pouliot (Diem) 3:0. 22. Earl (Lofquist/Ausschluss Berthon) 4:0. 27. Zgraggen (D'Agostini) 4:1. 34. Taffe 4:2. 38. Lofquist (Earl/Ausschluss) 5:2. 42. Julian Schmutz (Pedretti) 6:2.

    Ambri: Conz (42. Rochow); Plastino, Zgraggen; Jelovac, Gautschi; Fora, Pinana; Collenberg; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Guggisberg, Taffe, Berthon; Trisconi, Kostner, Bianchi; Lhotak, Müller, Monnet; Lauper.

    Lugano - SCL Tigers 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)

    Tore: 3. Kparghai (Sanguinetti) 1:0. 4. Neukom (Huguenin) 1:1. 22. Bürgler (Klasen) 2:1. 41. Hofmann (Lapierre) 3:1.

    Bemerkungen: Lugano ohne Walker (gesperrt), Brunner, Ulmer und Sannitz verletzt.

    Zug - Bern 3:6 (3:2, 0:0, 0:4)

    Davos - Fribourg-Gottéron 3:0 (1:0, 2:0, 0:0)

    https://www.srf.ch/sport/videos

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