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Beiträge von TsaTsa

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 7. November 2017 um 08:22

    SWISS LEAGUE:

    Die Rapperswil-Jona Lakers bauen die Tabellenführung in der Swiss League auf acht Punkte aus.

    Während die St. Galler gegen La Chaux-de-Fonds zu Hause 4:1 gewannen, siegte der erste Verfolger Olten bei den GCK Lions erst in der Verlängerung (3:2).

    Nach 40 Minuten lag Rapperswil-Jona noch 0:1 im Rückstand, ehe Fabian Brem im Powerplay und Cyrill Geyer in der 42. Minute innert 16 Sekunden zum 2:1 trafen. In der 47. Minute erhöhte Jared Aulin mit einem Shorthander auf 3:1. In der Folge konnten die Neuenburger die sechste Auswärtsniederlage in Serie nicht mehr verhindern.

    Olten siegte bei den GCK Lions in extremis. Bis 59 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit lagen die Solothurner 1:2 in Rückstand, dann war Verteidiger Anthony Rouiller mit einem Schuss von der blauen Linie zum 2:2 erfolgreich. Den Siegtreffer für die Gäste erzielte Stanislav Horansky eine Sekunde vor dem Penaltyschiessen aus dem Gewühl heraus.

    Olten feierte den 13. Sieg in Serie gegen die diesmal ebenbürtigen GCK Lions und liegt nun vier Punkte vor dem im 3. Rang klassierten Erzrivalen Langenthal.

    Die Langenthaler unterlagen zu Hause gegen Thurgau in einer hoch emotionalen Partie 1:2 nach Verlängerung. Das entscheidende Tor erzielte Sacha Wollgast in der 64. Minute. Langenthal verlor nicht nur das Spiel, sondern auch Stefan Tschannen nach einem Stockschlag und Dario Kummer nach einem Bandencheck. Zuvor hatte der diesjährige Meister der zweithöchsten Spielklasse fünfmal hintereinander gegen Thurgau gewonnen.


    Das viertplatzierte Visp bekundete beim 5:1-Heimerfolg gegen Winterthur keine Probleme - nach 12 Minuten stand es bereits 3:0.


    Ajoie fertigte die EVZ Academy trotz des 0:1 nach 31 Sekunden mit 13:2 ab. Philip-Michael Devos steuerte je vier Tore und Assists zum Kantersieg bei. Dessen kanadischer Landsmann Jonathan Hazen traf dreimal.


    Resultate vom 04.11.2017

    GCK Lions - Olten 2:3 (1:1, 1:0, 0:0, 0:1) n.V.

    Langenthal - Thurgau 1:2 (0:0, 0:1, 1:0, 0:1) n.V.

    Visp - Winterthur 5:1 (3:0, 1:0, 1:1).

    Rapperswil-Jona Lakers - La Chaux-de-Fonds 4:1 (0:0, 0:1, 4:0).

    Ajoie - EVZ Academy 13:2 (2:1, 5:0, 6:1).


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    bei ungefähr 4.11 ist ein super big save von melvin nyffeler a la fussball :thumbup:

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 4. November 2017 um 10:20

    Desolater HC Davos von SCB an die Wand gespielt

    Bern zeigte drei Tage nach dem Dämpfer in der Champions Hockey League (2:3 im Achtelfinal-Hinspiel zuhause gegen München) in der Liga wieder sein gewohnt erfolgreiches Gesicht. Defensiv kompakt, mit Willen und Kampfbereitschaft und der nötigen Effizienz in der Offensive kam das Team von Kari Jalonen im Bündnerland bereits zum 13. Sieg in den letzten 14 Ligaspielen.

    Der Meister fügt den Bündnern beim 1:6 im Klassiker die höchste Saisonniederlage zu. Letztmals hat der HCD vor zwölf Jahren beim 4:9 gegen Ambri-Piotta im eigenen Stadion mit fünf Toren Unterschied verloren.

    Die Zuger Misere

    Der EVZ steckt nun definitiv in der Krise. Im Heimspiel gegen Fribourg-Gottéron setzt es mit 4:6 die sechste Niederlage hintereinander ab. Vorher hat der EVZ neun von zehn Partien gewonnen. Die Partie verlief packend. Am Ende drängte Zug auf den Ausgleich. 7100 Zuschauer in der ausverkauften Arena peitschten den EVZ nach vorne. Der HC Fribourg-Gottéron brachte aber den Sieg über die Zeit. Die Truppe von Harold Kreis erntete am Schluss der Partie Pfiffe vom Heimpublikum.


    Biel fängt sich gegen Langnau

    Nach zuletzt fünf Niederlagen in Serie gelingt dem EHC Biel im Strichkampf gegen die SCL Tigers ein kapitaler Sieg. Das 2:1 der Seeländer verschafft Trainer Mike McNamara wieder etwas Luft. Der 68-jährige Kanadier hatte nach der jüngsten Niederlagenserie sämtliche Sturmlinien durcheinander gewirbelt. Die Massnahme zeigte die erhoffte Wirkung. Mit einem Zwischenspurt im Mitteldrittel gelang Biel der langersehnte Befreiungsschlag.

    Luganos zweiter Derby-Sieg. Zwerger trifft für Ambri

    Im dritten Tessiner-Derby der Saison kommt Lugano gegen Ambri-Piotta mit einem 3:1 zum zweiten Sieg. Sébastien Reuille besorgt in der 53. Minute die Vorentscheidung für den Favoriten.

    Ausgerechnet die vierte Angriffsformation mit Giovanni Morini, Matteo Romanenghi und Reuille, die kaum Eiszeit erhielt, brach für Lugano im Schlussabschnitt mit dem 2:1 den Bann. Die übrigen Sturmlinien hatten vorher etliche hervorragende Torchancen vergeben. Das 3:1 fiel erst im Finish mit einem Schuss ins leere Tor durch Linus Klasen.

    Resultate NLA vom 3.11.2017

    Davos - Bern 1:6 (0:3, 0:2, 1:1)

    Tore: 14. Rüfenacht (Arcobello, Moser) 0:1. 18. (17:12) Bodenmann (Untersander) 0:2. 18. (17:27) Untersander (Haas, Kämpf) 0:3. 21. (20:39) Bodenmann (Raymond, Noreau) 0:4. 33. Arcobello (Rüfenacht, Untersander) 0:5. 49. Marc Wieser (Corvi, Du Bois) 1:5. 55. Moser 1:6.

    Bemerkungen: Davos ohne Lindgren und Heldner, (beide verletzt), Sciaroni (überzählig), Bern ohne Beat Gerber, Berger und Andersson (alle verletzt), Pyörälä (überzähliger Ausländer). 40. Kämpf verletzt ausgeschieden.

    Zug - Fribourg-Gottéron 4:6 (1:2, 3:3, 0:1)

    Tore: 4. Cervenka (Bykow, Rossi) 0:1. 7. Martschini (Stalberg) 1:1. 15. Chavaillaz (Holos, Mottet) 1:2. 21. (20:14) Bykow (Rossi) 1:3. 25. Cervenka (Bykow) 1:4. 28. Schnyder (McIntyre/Ausschluss Fohrler!) 2:4. 30. Stalberg (Suri, Martschini/Ausschluss Bykow) 3:4. 32. Martschini (Diaz/Ausschluss Rivera) 4:4. 35. Cervenka (Bykow) 4:5. 60. (59:25) Rossi (Slater, Birner) 4:6 (ins leere Tor).

    Bemerkungen: Zug ohne Alatalo, Diem, Grossmann, Helbling und Klingberg, Fribourg-Gottéron ohne Brust, Marchon und Sprunger (alle verletzt

    Biel - SCL Tigers 2:1 (0:0, 2:0, 0:1)

    Tore: 24. Fuchs (Pedretti/Ausschluss Punnenovs) 1:0. 40. (39:47) Earl (Lofquist/Strafe angezeigt) 2:0. 47. Kuonen (Erkinjuntti, Koistinen/Ausschluss Sutter) 2:1.

    Bemerkungen: Biel ohne Diem und Steiner (beide verletzt), Micflikier (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Nils Berger, Pascal Berger, Haas, Rüegsegger, Seydoux und Stettler (alle verletzt).

    Lugano - Ambri-Piotta 3:1 (0:0, 1:1, 2:0)

    Tore: 29. Fazzini (Sanguinetti, Klasen/Ausschluss Conz) 1:0. 40. (39:53) Zwerger (Plastino, D'Agostini) 1:1. 53. Reuille (Wellinger, Chiesa) 2:1. 60. (59:53) Klasen (Walker) 3:1 (ins leere Tor).

    Lugano: Manzato; Furrer, Sanguinetti; Vauclair, Ulmer; Ronchetti, Chiesa; Wellinger; Klasen, Lajunen, Fazzini; Hofmann, Lapierre, Walker; Sannitz, Cunti, Bertaggia; Reuille, Romanenghi, Morini; Zoring.

    Ambri-Piotta: Conz; Zgraggen, Plastino; Gautschi, Fora; Ngoy, Jelovac; Collenberg; Zwerger, Emmerton, D'Agostini; Müller, Taffe, Berthon; Lauper, Goi, Lhotak; Bianchi, Kostner, Trisconi; Mazzolini.

    Bemerkungen: Lugano ohne Merzlikins, Brunner, Bürgler und Kparghai, Ambri-Piotta ohne Stucki, Pinana und Hrabec (alle verletzt).


    http://tv.sihf.ch/SmartPublish/i…6F-1E6E1F766281

    https://www.srf.ch/sport/videos

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 2. November 2017 um 11:34

    ZSC Lions bestätigen Transfer von Bodenmann

    Die ZSC Lions bestätigen den Transfer von Nationalstürmer Simon Bodenmann. Der 29-Jährige wechselt auf die nächste Saison hin von Meister Bern mit einem Vierjahresvertrag zu den ZSC Lions.

    Bodenmann spielt seit 2015 beim SCB, davor stand er bei Kloten unter Vertrag. Insgesamt bestritt Bodenmann bisher 489 Meisterschaftsspiele in der höchsten Liga. Dabei realisierte er 91 Tore und 122 Assists.

    Seit 2010 spielt Bodenmann zudem für das Schweizer Nationalteam. Er bestritt bislang drei Weltmeisterschaften und zählte zum Olympia-Aufgebot 2014 in Sotschi. Bisheriges Karriere-Highlight von Bodenmann war der Gewinn von WM-Silber 2013.

    «Bodenmann wird mit seiner Spielintelligenz und Ruhe am Puck unserer Mannschaft helfen und eine Stütze sein. Er ist ein Stürmer mit Stärken in der Offensive und Defensive und kann sowohl im Powerplay als auch im Boxplay eingesetzt werden», sagt ZSC-Sportchef Sven Leuenberger. Leuenberger hatte den zweifachen Schweizer Meister mit dem SCB seinerzeit 2015 als damaliger Sportchef des SCB verpflichtet.

    Sarault behält wohl Job als Lausanne-Trainer

    Der HC Lausanne will laut «24 heures» seinen kanadischen Interims-Headcoach Yves Sarault mit einem Vertrag bis Saisonende ausstatten, obschon es seit dem Trainerwechsel in der Tabelle nach unten ging.

    Der 44-jährige Sarault war am 11. Oktober nach der Entlassung seines Landsmanns Dan Ratushny zum neuen Headcoach bestimmt worden. Ratushny, der in der letzten Saison Lausanne noch auf den 4. Rang der Regular Season geführt und daraufhin zum «Trainer des Jahres» in der Schweiz gekürt worden war, hatte nach zehn Spielen der neuen Saison bloss 12 Punkte mit den Waadtländern erreicht.

    Unter Sarault steht Lausanne nicht besser da als zuvor, im Gegenteil. Mit neun Punkten aus sieben Spielen rutschten die Waadtländer seither vom 8. auf den 10. Rang ab.

    Sarault war vor seinem Engagement als Verantwortlicher des Fanionteams von Lausanne vier Jahren lang Elite-Junioren-Trainer bei den Waadtländern. Als Spieler war der einstige Haudegen unter anderem Meister mit Bern (2004) und Davos (2007).

    SCB verlängerte mit Jalonen bis 2020

    Der SC Bern setzt weiter auf seinen Erfolgstrainer Kari Jalonen. Der Schweizer Meister verlängert den Vertrag mit dem 57-jährigen Finnen um zwei Jahre bis 2020.

    Dies bestätigte Rolf Bachmann, der Gesamtverantwortliche des SCB für den Sportbereich, vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen München.

    Jalonen beerbte vor gut einem Jahr Meistertrainer Lars Leuenberger und verteidigte im letzten Frühling mit seiner Mannschaft erfolgreich den Titel. Erstmals seit 16 Jahren und den ZSC Lions gewann ein Team damit wieder zweimal in Folge den Meistertitel. Und auch in der laufenden Saison läuft es Jalonens Equipe ausgezeichnet. Nach 17 Partien führt der SCB die National League schon wieder mit fünf Punkten Vorsprung an.

    Seit Jalonen Trainer ist, hat Bern nie mehr als zwei Partien in Folge verloren. Es sei deshalb der Wunsch von beiden Seiten gewesen, den Vertrag zu verlängern, sagte Bachmann. «Es ist eine Win-win-Situation.»

    In der Vergangenheit hatte sich der SC Bern auf der Position des Trainers nicht durch Kontinuität ausgezeichnet. Erfüllt Jalonen seinen neuen Vertrag, dann würde er vier Jahre beim SCB hinter der Bande stehen. Der letzte Trainer, der so lange das Vertrauen der Vereinsleitung genossen hatte, war der Amerikaner Bill Gilligan zwischen 1988 und 1992.

  • Schweizer Nationalmannschaft

    • TsaTsa
    • 2. November 2017 um 10:10

    Nati: Breites Kader für Karjala Cup

    Die Olympia-Saison der Herren A-Nationalmannschaft beginnt mit dem Karjala Cup. Die Schweiz trifft dabei auf Kanada, Tschechien und Russland. Headcoach Patrick Fischer hat für das Turnier, das in Biel und Helsinki (FIN) stattfindet, zwei Torhüter, 11 Verteidiger und 20 Stürmer aufgeboten.

    Die Herren A-Nationalmannschaft bestreitet das erste Turnier der Saison, den Karjala Cup, vom 6. bis 12. November 2017.
    Das Spiel in Biel gegen Kanada vom 8. November 2017 findet ohne Spieler des SC Bern und der ZSC Lions statt, die noch mit Auswärtsspielen in der Rückrunde der Champions Hockey League engagiert sind.

    Neun Spieler kehren nach der Partie gegen Kanada in der Tissot Arena zu ihren Clubs zurück und elf Spieler des SC Bern und der ZSC Lions stossen dann für die Spiele in Helsinki (FIN) gegen Tschechien (10. November) und Russland (11. November) zum Team.

    Alle Schweizer Spiele live im Free-TV

    Nachzwei Trainingstagen in Biel stehen der Nationalmannschaft drei Spiele bevor. Alle Spiele werden live im Free-TV übertragen. Die Partie gegen Kanada ist ab 20.15h live auf den SRG-Senderketten (SRF, RTS und RSI) zu sehen.

    MySports zeigt die beiden Spiele gegen Tschechien am 10. November 2017 um 14.00 Uhr und gegen Russland am 11. November 2017 um 12.30 Uhr - Schweizer Zeit (CET) live aus Helsinki.

    Diverse Highlights für Schweizer und Kanadische FansFans, welche das Spiel in der Tissot Arena besuchen und mit dem öffentlichen Verkehr anreisen, können von Spezialkonditionen profitieren (sihf.ch/ticketing).

    Zudem wird der Gästesektor der Tissot Arena am 8. November fest in kanadischer Hand sein. Zusammen mit der Botschaft von Kanada in Bern organisieren Swiss Ice Hockey, die Veranstalter CTS Biel-Bienne und der EHC Biel-Bienne einen eigenen kanadischen Sektor.

    Die Matchbesucher werden auch kulinarisch verwöhnt. Ein breites Streetfood-Angebot auf dem Place Publique - von der frisch gebackenen Pizza, über Crêpes und Burger bis zu typischen Schweizer Klassikern - lädt dazu ein, die Tissot Arena bereits vor dem Anpfiff aufzusuchen.

    Trainings-und Spielplan der Herren A-Nationalmannschaft Eistraining: Montag, 6. November 2017, 16.00 - 17.30 Uhr, Tissot Arena, Biel

    Eistraining:

    Dienstag, 7. November 2017, 10.30 - 12.00 Uhr, Tissot Arena, Biel

    Mittwoch, 8. November 2017, 20.15h: Schweiz - Kanada, Tissot Arena, Biel

    Eistraining:

    Donnerstag, 9. November 2017, 16.45 - 18.15 Uhr, Hartwall Arena, Helsinki

    Freitag, 10. November 2017, 15.00 Uhr (CET 1): Tschechien - Schweiz,Hartwall Arena, Helsinki (FIN)

    Samstag, 11. November 2017, 13.30 Uhr (CET 1): Schweiz - Russland, Hartwall Arena, Helsinki (FIN)

    Aufgebot für den Karjala Cup (6.-12. November 2017)

    Torhüter (2): Jonas Hiller (EHC Biel), Gilles Senn (HC Davos)

    Verteidiger (11):

    Eric Blum (SC Bern), Raphael Diaz (EV Zug), Félicien Du Bois (HC
    Davos), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Philippe Furrer (HC Lugano),
    Joël Genazzi (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC),
    Christian Marti (ZSC Lions), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos), Yannick
    Rathgeb (Fribourg-Gottéron) Ramon Untersander (SC Bern).

    Stürmer (20):

    Cody Almond (Genève-Servette HC), Andres Ambühl (HC Davos), Chris
    Baltisberger (ZSC Lions), Enzo Corvi (HC Davos), Luca Cunti (HC Lugano),
    Luca Fazzini (HC Lugano), Gaëtan Haas (SC Bern), Fabrice Herzog (ZSC
    Lions), Gregory Hofmann (HC Lugano), Denis Hollenstein (EHC Kloten),
    Dominic Lammer (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Vincent Praplan (EHC
    Kloten), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan
    Scherwey (SC Bern), Gregory Sciaroni (HC Davos), Reto Suri (EV Zug),
    Pius Suter (ZSC Lions), Samuel Walser (HC Davos).

  • Schwedische Nationalmannschaft

    • TsaTsa
    • 2. November 2017 um 10:00

    Assistenztrainer der schwedischen Nationalmannschaft, Johan Garpenlöv hat Linus Klasen sauer gemacht

    Lugano-Topskorer Klasen stinksauer, weil er kein Nati-Aufgebot erhält!

    Schwedens Nati verzichtet auf die Dienste von Linus Klasen am Karjala-Cup. Mit einer fadenscheinigen Begründung, die er so ganz und gar nicht versteht.

    Eins muss man Linus Klasen lassen: An Ehrgeiz und Selbstvertrauen mangelt es dem Schweden bekanntermassen nicht. Der Topskorer des HC Lugano weist einen Punkteschnitt von 1,1 pro Spiel auf.

    Offensichtlich nicht genug für den Assistenztrainer der schwedischen Nationalmannschaft, Johan Garpenlöv (49). Er begründet Klasens Nicht-Nomination für den stark besetzten Karjala-Cup von nächster Woche damit, dass er keinen guten Saisonstart gehabt und persönliche Probleme habe.

    Als der Lugano-Stürmer durch die Zeitung «Aftonbladet» davon erfährt, platzt ihm der Kragen. «19 Punkte in 17 Spielen sind gut! Und von welchen persönlichen Problemen redet er?», entgegnet Klasen aufgebracht.

    Garpenlöv betont, dass er vor zwei Wochen in der Schweiz gewesen sei, um Klasen spielen zu sehen. «Und da hat er nicht so eine Leistung abgeliefert wie ich das von ihm erwartet habe», sagt der Assistenzcoach der «Tre Kronor». «Linus muss besser spielen, um sich für das nächste Turnier im Dezember aufdrängen zu können.»

    Klasen versteht die Welt nicht mehr und ist stinksauer. «Johan sah uns gegen den ZSC, als wir 17 Minuten Boxplay spielten», sagt der 31-Jährige, der die Nummer sechs in der NL-Skorerliste ist. Ebenfalls überrascht ist Klasen von Garpenlövs Erwähnung persönlicher Probleme.

    Weil der Stürmer vermutet, was er anspricht: Im Sommer litt sein jüngster Sohn Conor an Meningitis, einer Hirnhautentzündung. «Das war eine intensive Zeit», so Klasen, «in meiner Saisonvorbereitung habe ich nicht das Maximum erreicht. Aber das hat keinen Einfluss auf meine jetzige Leistung auf dem Eis, die den Umständen entsprechend gut ist.»

    Klasen macht nun die Faust im Sack und will beweisen, dass es ein Fehler gewesen ist, ihn nicht zu nominieren. «Es ist ein gutes Team, das am Karjala-Cup antritt, keine Frage. Aber ich hätte dazu gehört.» Ganz wie man Klasen kennt.


  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 1. November 2017 um 11:16

    Da wähnten sich die Tigers mit zwei Toren Vorsprung vielleicht zu sicher. So konnten die Zürcher im 18. Saisonspiel den ersten Auswärtssieg verbuchen.

    Im einzigen gestrigen Spiel der NLA feierte der EHC Kloten auch im zweiten Spiel unter Trainer Kevin Schläpfer einen Sieg. Trotz einem 0:2-Rückstand setzen sich die Zürcher auswärts bei den SCL Tigers 3:2 nach Penaltyschiessen durch.

    Zum Matchwinner bei den Gästen avancierte Goalie Luca Boltshauser, der im Shootout sämtliche Versuche der Langnauer stoppte und auch zuvor mit zahlreichen starken Paraden geglänzt hat. Damit ermöglichte der 24-Jährige seinem Team im 18. Saisonspiel den ersten Auswärtssieg.

    Die SCL Tigers hatten in der regulären Spielzeit einen Zweitore-Vorsprung preisgegeben. Ausgerechnet der viel kritisierte Aaron Gagnon hatte die Emmentaler im Startdrittel mit einem Doppelpack 2:0 in Führung gebracht. Für den auf diese Saison hin von Meister Bern ins Emmental gewechselte Kanadier waren es die Saisontore 6 und 7.

    Mit der komfortablen Führung im Rücken wähnte sich Langnau zu sicher. Steve Kellenberger (36.) und Patrick Von Gunten (52.) brachten die aufopferungsvoll kämpfenden Klotener noch einmal in die Partie zurück.

    Für die SCL Tigers war es nach zuletzt vier Siegen de suite in der Liga die erste Niederlage. Trotzdem rückten sie auf Kosten von Ambri-Piotta in der Tabelle auf Platz 8 vor. Kloten verkürzte den Rückstand auf den Tabellenvorletzten Genève-Servette auf fünf Punkte.

    SCL Tigers - Kloten 2:3 (2:0, 0:1, 0:1, 0:0) n.P.

    Tore: 11. Gagnon (Randegger) 1:0. 16. Gagnon (Kuonen) 2:0. 36. Kellenberger (Von Gunten, Harlacher) 2:1. 52. Von Gunten (Praplan) 2:2. -

    Penaltyschiessen: Praplan 0:1, Koistinen -; Leone -, Elo -; Santala 0:2, Gagnon -; Hollenstein 0:3. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 3mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Erkinjuntti; Hollenstein.

    SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Blaser, Erni; Randegger, Huguenin; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Nüssli, Albrecht, Dostoinow; Kuonen, Gagnon, Neukom; Gerber, Peter, Weibel.

    Kloten: Boltshauser; Stoop, von Gunten; Weber, Back; Egli, Andersen; Harlacher; Praplan, Santala, Hollenstein; Grassi, Trachsler, Bader; Sallinen, Schlagenhauf, Bieber; Leone, Kellenberger, Obrist; Bozon.

    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nils Berger, Pascal Berger, Haas, Rüegsegger, Seydoux und Stettler (alle verletzt), Lardi (krank), Kloten ohne Bäckman und Lemm (beide verletzt), Ramholt (krank).

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 1. November 2017 um 09:38

    Oltens neunter Sieg in Folge

    Der EHC Olten feiert in der Swiss League den neunten Sieg in Serie. Die Solothurner bezwingen Thurgau nach einem 0:2-Rückstand mit 6:4.

    Damit verkürzt Olten den Rückstand auf den spielfreien Leader Rapperswil-Jona Lakers auf vier Punkte.

    Vier der sechs Treffer erzielte Olten im Powerplay, zwei davon in doppelter Überzahl, so auch das das entscheidende 6:4 durch Joel Fröhlicher in der 55. Minute. Cédric Schneuwly zeichnete sich bei Olten als Doppel-Torschütze aus - er schoss das 2:2 (30.) und 5:3 (49.). Bei Thurgau, das die vierte Niederlage in den letzten zwölf Partien erlitt, hatte Andri Spiller bei sämtlichen vier Toren seinen Stock im Spiel, wobei er beim 1:0 (14.) und 4:5 (50.) selber erfolgreich war.

    Visp verspielte gegen die EVZ Academy ein 2:0, siegte dank einem Doppelschlag von Leiv Vogstad Vold (53.) und Daniel Kissel (55.) innert 90 Sekunden aber dennoch 4:2. Das Farmteam des EVZ hatte zuvor zweimal hintereinander gewonnen. Die GCK Lions bezwangen La Chaux-de-Fonds dank der besten Saisonleistung mit 6:2. Mattia Hinterkircher steuerte je zwei Tore und Assists zum Heimsieg bei. Ajoie bekundete gegen den Tabellenletzten Biasca Ticino Rockets keine Probleme und siegte 7:1. Für die Tessiner war es die achte Niederlage hintereinander.

    Resultate vom 31.10.2017

    Olten - Thurgau 6:4 (1:2, 2:0, 3:2).

    Tore: 12:56 Spiller (Andersons, Braes) 0:1. 16:37 Küng (Braes, Spiller) 0:2. 17:40 Ulmer (Zanatta / Ausschluss Neher) 1:2. 29:33 Schneuwly (Grieder, Wyss) 2:2. 31:04 Mäder (Horansky, Ulmer / Ausschluss Bahar) 3:2. 40:57 Barbero (Ulmer / Ausschluss Wollgast, Steiner) 4:2. 46:13 Wildhaber (Spiller) 4:3. 48:28 Schneuwly (Huber) 5:3. 49:41 Spiller (Küng, Andersons / Ausschluss McClement) 5:4. 54:31 Fröhlicher (Rouiller / Ausschluss Wildhaber, Bertsche)

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    GCK Lions - La Chaux-de-Fonds 6:2 (2:0, 2:0, 2:2).

    Ajoie - Biasca Ticino Rockets 7:1 (2:0, 1:0, 4:1).

    Visp - EVZ Academy 4:2 (1:0, 1:1, 2:1).



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    • TsaTsa
    • 31. Oktober 2017 um 07:10

    Befindet sich auf einer Odyssee

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 31. Oktober 2017 um 07:07

    Olten gewinnt Spitzenkampf in Rapperswil

    Der EHC Olten macht die Eishockeymeisterschaft in der Swiss League wieder spannend. Die Oltner gewinnen den Spitzenkampf bei Leader Rapperswil-Jona Lakers mit 3:2.

    Noch immer führen die Lakers die Tabelle souverän an. Aber nach dem verlorenen Spitzenspiel beträgt der Vorsprung nur noch sieben Punkte auf die Solothurner. Und Olten bestritt bislang eine Partie weniger. Ausserdem verlaufen die Formkurven unterschiedlich. Die Rapperswil-Jona Lakers verloren zwei der letzten vier Partien. Olten dagegen feierte seinen achten Sieg in Folge.


    Oltens Matchwinner war Goalie Matthias Mischler. Mischler wehrte 42 Schüsse ab, sein Gegenüber Melvin Nyffeler nur 19. Primär dank des Torhüters gewann Olten die letzten drei Spiele. Schon in den Heimspielen gegen Ajoie (2:1 nach Verlängerung) und La Chaux-de-Fonds (1:0) hatte Mischler überragend gehalten.


    Die Tore für Olten erzielten Tim Stapleton (1:0), Stefan Mäder (2:0) und Cédric Schneuwly (3:1). Rapperswils Anschlusstreffer durch Steve Mason fiel erst 108 Sekunden vor Schluss.


    Zwei Langenthaler Blamagen

    Für die grössten Überraschungen des Wochenendes sorgte indessen der SC Langenthal, der amtierende (NLB-)Meister. Die Langenthaler verloren am Samstag gegen die EVZ Academy mit 2:6. Gut 20 Stunden später reichte es den Langenthalern auch gegen die Biasca Ticino Rockets nicht zum Sieg in der regulären Spielzeit.


    Trotz des 3:2-Erfolgs nach Penaltyschiessen blamierten sich die Langenthaler erneut. Vor diesem Wochenende hatte Langenthal fast zwei Jahre lang gegen kein Farmteam (GCK, EVZ, Biasca) mehr verloren.


    Resultate vom 29.10.2017


    Rapperswil-Jona Lakers - Olten 2:3 (0:1, 1:1, 1:1).

    Tore: 12. Stapleton (Chiriaev) 0:1. 24. Mäder (Ulmer, Zanatta / Ausschluss Gähler) 0:2. 35.Casutt (Sataric / Ausschluss Ulmer) 1:2. 50. Schneuwly (Wyss) 1:3. 59. Mason (Hügli, Profico / Ausschluss Barbero / Lakers ohne Torhüter) 2:3

    GCK Lions - Visp 4:3 (1:0, 0:2, 3:1).

    Thurgau - Ajoie 2:1 (0:0, 1:0, 1:1).

    Langenthal - Biasca Ticino Rockets 3:2 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.

    La Chaux-de-Fonds - Winterthur 4:2 (1:0, 3:1, 0:1).

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 30. Oktober 2017 um 07:58

    Zug schiesst gegen Davos dreimal den Anschlusstreffer, verliert am Ende aber 3:4. Bern gewinnt das Derby gegen Biel klar, Lugano schlägt Lausanne knapp.

    Das Tief des EV Zug hält an. Der diesjährige Playoff-Finalist unterlag in Davos 3:4 und erlitt die fünfte Niederlage in Serie in der National League. Ein Grund für die schlechten Resultate der Zuger ist das Boxplay. Zwar nahmen die Zentralschweizer in dieser Statistik vor der Partie den 2. Rang ein, die Bilanz in Unterzahl in den letzten Spielen lässt aber zu wünschen übrig.

    Der Titelverteidiger SC Bern bezwang den Kantonsrivalen Biel 4:1 und feierte den zwölften Sieg in den letzten 13 Meisterschaftsspielen. Der SCB gewinnt derzeit auch Partien, in denen er nicht vollends überzeugt, was typisch für ein Spitzenteam ist. Nachdem der Favorit in der 17. Minute nach einem Tor von Philipp Wetzel in Rückstand geraten war, dauerte es nur 97 Sekunden, ehe dem Berner PostFinance-Topskorer Andrew Ebbett der Ausgleich gelang. Bei der Führung der Bieler liess sich SCB-Goalie Pascal Caminada, der den Vorzug gegenüber Stammkeeper Leonardo Genoni erhalten hatte, in der nahen Ecke erwischen. Auch sein Gegenüber Jonas Hiller war jedoch nicht über alle Zweifel erhaben. Vor dem 1:2 (27.) konnte er den Puck nicht blockieren, worauf Thomas Rüfenacht zu Mark Arcobello passte, der mühelos einschoss.

    Fulminanter Schlussphase von Lugano. Der HC Lugano setzte sich gegen Lausanne dank drei Toren in den letzten vier Minuten 6:4 durch. Es war für die Bianconeri der fünfte Heimsieg in Serie.

    Der Lausanner Keeper Cristobal Huet erlebt derzeit eine schwierige Zeit. Bei der 2:4-Niederlage am Freitag gegen Bern war der Franzose nach 20 Minuten beim Stand von 0:4 ausgewechselt worden. Diesmal stand zwar Sandro Zurkirchen zunächst zwischen den Pfosten, die aktuelle Nummer 1 der Waadtländer musste das Spiel jedoch nach zwei Dritteln beenden. Zu diesem Zeitpunkt führte der LHC 4:3.

    Resultate vom 28.10.2017

    Bern - Biel 4:1 (1:1, 1:0, 2:0)

    Tore: 17. Wetzel 0:1. 19. Ebbett (Pyörälä, Blum) 1:1. 27. Arcobello (Rüfenacht, Moser) 2:1. 56. Kämpf (Scherwey) 3:1. 60. (59:01) Arcobello (Ausschluss Rüfenacht!) 4:1 (ins leere Tor).

    Lugano - Lausanne 6:4 (2:2, 1:2, 3:0)

    Tore: 1. (0:19) Ryser (Junland) 0:1. 7. Sannitz (Bertaggia) 1:1. 11. Furrer (Sanguinetti) 2:1. 13. Junland (Jeffrey) 2:2. 25. Danielsson (Pesonen, Jeffrey/Ausschluss Morini) 2:3. 34. Fazzini (Klasen, Vauclair) 3:3. 36. Danielsson (Jeffrey) 3:4. 57. Fazzini (Klasen) 4:4. 59. Lajunen (Chiesa, Klasen) 5:4. 60. (59:59) Lapierre 6:4 (ins leere Tor).

    Lugano: Merzlikins; Furrer, Sanguinetti; Vauclair, Ulmer; Wellinger, Chiesa; Ronchetti; Klasen, Lajunen, Fazzini; Hofmann, Lapierre, Walker; Bertaggia, Cunti, Sannitz; Morini, Romanenghi, Reuille; Zorin.

    Lausanne: Zurkirchen/Huet (ab 41.); Junland, Borlat; Genazzi, Fischer; Trutmann, Frick; Danielsson, Jeffrey, Ryser; Zangger, Froidevaux, Pesonen; Schelling, Miéville, Nodari; Simic, Kneubuehler, In-Albon; Bougro.

    Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Bürgler, Kparghai und Riva. Lausanne ohne Herren, Walsky, Gobbi, Conz und Vermin (alle verletz

    Davos - Zug 4:3 (2:0, 1:2, 1:1)

    Tore: 9. Simion (Marc Wieser/Ausschluss Schnyder) 1:0. 18. Little (Marc Wieser, Kousal) 2:0. 22. Geisser 2:1. 33. Egli (Dino Wieser, Marc Wieser) 3:1. 35. Helbling (McIntyre/Ausschlüsse Nygren; Fohrler) 3:2. 53. Nygren (Kousal, Corvi/Ausschluss Schnyder) 4:2. 55. Lammer (Roe) 4:3.

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 30. Oktober 2017 um 07:34

    Im Spiel des EHC Kloten und zum ersten Mal unter Schläpfer entschied erst der 18. Schütze das Penaltyschiessen. Kloten führt bis zur 60. Minute 2:0 und muss dennoch in die Overtime. Kloten gewinnt beim Debüt von Trainer Kevin Schläpfer 3:2 im Penaltyschiessen gegen Fribourg-Gottéron.

    Torspektakel in der Leventina: Ambri-Piotta feiert nach einem frühen 0:3-Rückstand nach acht Minuten noch einen 7:5-Heimsieg gegen den HC Davos. Zum Spektakel trugen zwei Goalie-Wechsel bei Ambri und ein Tor zum Ende des Mitteldrittels bei. Benjamin Conz musste zunächst nach dem dritten Gegentor seinen Platz an Gauthier Descloux überlassen. Dieser musste sich aber in der 50. Minute wieder verletzt ersetzen lassen. Conz kehrte ins Tor zurück; 23 Sekunden später traf Jelovac zum Sieg für Ambri.

    Die ZSC Lions kamen beim inferioren EHC Biel zu einem komfortablen 4:2-Sieg. Die erst im Schlussdrittel geforderten Zürcher profitierten von zahllosen Unzulänglichkeiten des Heimteams.

    Yves Sarault, seit 17 Tagen in Lausanne Headcoach, griff erstmals als Trainer daneben. Sarault stellte Cristobal Huet ins Tor und musste ihn nach einem Drittel und vier Gegentoren auswechseln. Lausanne verlor daheim gegen Bern 2:4.


    Lausanne rutscht nach der Niederlage unter den Strich auf den 9. Rang.

    Die SCL Tigers gewinnen auch das zweite Saisonspiel gegen Servette in der Verlängerung. Am 22. September siegten die Tigers daheim 3:2 und feierten damals den ersten Saisonsieg. Mit dem 5:4 vom Freitagabend in Genf feierte der SCL nun bereits den achten Sieg.

    Resultate vom 27.10.2017

    Kloten - Fribourg-Gottéron 3:2 (0:0, 2:0, 0:2, 0:0) n.P.

    Tore: 22. Back (Bieber) 1:0. 27. Lemm (Kellenberger) 2:0. 60. (59:18) Slater (Cervenka) 2:1 (Gottéron ohne Torhüter). 60. (59:55) Rossi (Rathgeb) 2:2 (Gottéron ohne Torhüter).

    Penaltyschiessen: Santala -, Birner -; Praplan -, Mottet -; Salinen 1:0, Cervenka -; Hollenstein -, Bykow 1:1; Bieber -, Holos -; Bykow -, Salinen -; Cervenka -, Santala -; Rathgeb -, Hollenstein -; Birner -, Praplan 2:1.

    Kloten: Boltshauser; Stoop, von Gunten; Weber, Back; Egli, Andersen; Harlacher; Praplan, Santala, Hollenstein; Grassi, Trachsler, Bieber; Leone, Schlagenhauf, Salinen; Obrist, Kellenberger, Lemm; Bader.

    Fribourg-Gottéron: Waeber; Holos, Schilt; Kienzle, Stalder; Rathgeb, Leeger; Glauser; Meunier, Slater, Schmutz; Rossi, Cervenka, Birner; Fritsche, Rivera, Vauclair; Marchon, Bykow, Mottet; Neuenschwander.

    Bemerkungen: Kloten ohne Bäckman, Ramholt (beide verletzt), Gottéron ohne Brust, Sprunger und Chavaillaz (alle verletzt). - 51. Lemm verletzt ausgeschieden.

    Ambri-Piotta - Davos 7:5 (3:3, 2:1, 2:1)

    Tore: 1. (0:50) Jörg (Ambühl) 0:1. 6. Simion (Corvi, Little) 0:2. 8. Little 0:3. 9. Kostner (Trisconi) 1:3. 15. Goi (Mazzolini) 2:3. 20. (19:31) Zgraggen (Berthon) 3:3. 21. (20:10) Trisconi (Bianchi) 4:3. 28. Ambühl 4:4. 40. (39:59) Kostner (Taffe) 5:4. 45. Eggenberger (Egli) 5:5. 50. Jelovac (Emmerton) 6:5. 60. (59:37) D'Agostini (Taffe) 7:5 (ins leere Tor).

    Ambri-Piotta: Conz (8. Descloux/50. Conz); Plastino, Zgraggen; Fora, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Collenberg; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Müller, Taffe, Berthon; Lhotak, Goi, Lauper; Trisconi, Kostner, Bianchi; Mazzolini.

    Davos: Senn; Du Bois, Paschoud; Jung, Grossniklaus; Nygren, Aeschlimann; Schneeberger; Simion, Corvi, Little; Marc Wieser, Ambühl, Jörg; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Kessler, Egli, Eggenberger, Kousal.

    Bemerkungen: Ambri ohne Pinana, Stucki und Hrabec (alle verletzt), Monnet und Guggisberg (beide überzählig), Davos ohne Lindgren und Heldner (beide verletzt).


    Biel - ZSC Lions 2:4 (0:2, 0:2, 2:0)

    Tore: 7. Chris Baltisberger (Pettersson) 0:1. 16. Wick 0:2. 25. Suter (Pettersson) 0:3. 31. Pettersson (Pestoni/Ausschluss Maurer) 0:4. 52. Neuenschwander (Forster/Ausschluss Micflikier; Chris Baltisberger) 1:4. 53. Jecker (Ausschluss Chris Baltisberger) 2:4.

    Lausanne - Bern 2:4 (0:4, 1:0, 1:0)

    Tore: 12. Kämpf (Ebbett) 0:1. 15. Ruefenacht (Moser, Arcobello) 0:2. 19. (18:13) Ruefenacht (Noreau/Ausschluss Danielsson) 0:3. 19. (18:46) Ebbett (Burren, Bodenmann) 0:4. 38. Ryser (Trutmann, Jeffrey/Ausschluss Haas) 1:4. 60. (59:30) Genazzi (Jeffrey/Ausschluss Noreau) 2:4 (ohne Torhüter).

    Genève-Servette - SCL Tigers 4:5 (1:1, 3:2, 0:1, 0:1) n.V.

    Tore: 3. Blaser (Elo) 0:1 5. Almond (Fransson) 1:1. 22. Riat (Simek) 2:1. 25. Neukom (Gagnon, Kuonen) 2:2. 27 Bezina (Richard) 3:2. 29. Maillard (Heinimann) 4:2. 35. Albrecht 4:3. 44. Kostinen (Erkinjuntti, Elo/Ausschluss Rubin) 4:4. 61. (60:43) Dostoinow (Gagnon) 4:5.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 30. Oktober 2017 um 07:11

    Erfahrener dritter Ausländer für Olten

    Der EHC Olten reagiert auf den Ausfall des an einer Gehirnerschütterung leidenden Ryan Vesce und verpflichtet mit dem Kanadier Jay McClement einen Defensivcenter mit langjähriger NHL-Erfahrung.

    (sda) Der 34-Jährige, der einen Vertrag bis Saisonende mit Option für eine weiteres Jahr erhielt, absolvierte für die St. Louis Blues, die Colorado Avalanche, die Toronto Maple Leafs und zuletzt die Carolina Hurricanes 917 NHL-Partien mit 90 Toren und 154 Assists. Für die laufende Saison hatte der Weltmeister von 2007 einen Tryout-Vertrag mit Stanley-Cup-Sieger Pittsburgh Penguins, er überstand den letzten Cut aber nicht.

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 26. Oktober 2017 um 12:18

    Überraschende Niederlage für La Chaux-de-Fonds

    Der Swiss-League-Klub La Chaux-de-Fonds bezieht eine überraschende Niederlage. Die Neuenburger verlieren vor über 2000 Zuschauern das Heimspiel gegen die EVZ Academy 1:3.

    Der 39-jährige Josh Holden im Powerplay und wenig später Fabio Kläy legten bereits in den Startminuten den Grundstein zum Erfolg der Gäste. Colin Schleiss erhöhte nach einer halben Stunde sogar auf 3:0.

    Die EVZ Academy verbleibt trotz der drei Punkte unter dem Strich. Der Rückstand auf das breite Mittelfeld beträgt allerdings nur noch zwei Zähler.


    Lakers bauen Vorsprung weiter aus

    Das Duell Erster gegen Zweiter in der Swiss League führt vorerst zu einer Zäsur an der Tabellenspitze. Die Rapperswil-Jona Lakers besiegen Langenthal mit 3:2.

    Der Vorsprung beträgt nun bereits neun Punkte. Nicht nur wegen des gewonnenen Spitzenkampfes spricht derzeit fast alles für die Lakers. Der SC Langenthal, der Meister des letzten Frühlings, hängt in den Seilen. In der Ajoie (1:3) gegen die GCK Lions (4:3 nach Verlängerung) und daheim gegen Visp (2:3 n.V.) kosteten späte Gegentore die Langenthaler in den letzten elf Tagen total sechs Punkte. Während der sechs spielfreien Tage ging Langenthal über die Bücher. Aber wieder fiel die Entscheidung spät gegen Langenthal. Der 28-jährige Kanadier Dion Knelsen brachte Rapperswil im Schlussabschnitt bis zur 51. Minute mit zwei Toren 3:1 in Führung. Langenthal, das während der ersten 40 Minuten gut mitgehalten hatte, vermochte nur noch zu verkürzen.

    Auch neben dem Eis steht Langenthal im Regen. Ihr kanadischer «MVP», Jeff Campbell, erlitt einen Rückfall seiner Knieverletzung plus einen Fussbruch am gleich Bein. Campbell fällt mindestens drei Monate lang aus. Bis auf weiteres konnten die Langenthaler von Langnau als zweiten Ausländer Eric Himelfarb übernehmen. Und auch der NLA-erfahrene Back Claudio Cadonau (29) fällt auf unbestimmte Zeit mit einer Knieverletzung aus.

    Neben Langenthal zählen auch Olten (3.) und Thurgau (4.) zum Verfolgerfeld der Lakers. Olten siegte gegen Ajoie mit 2:1 nach Verlängerung; Thurgau setzte sich bei den GCK Lions mit 5:3 durch. Winterthur verbesserte sich mit einem 6:0-Erfolg über Biasca auf den 5. Platz.

    Resultate vom 24.10.2017


    Olten - Ajoie 2:1 (1:0, 0:1, 0:0, 1:0) n.V.

    Tore: 12. Ulmer (Barbero, Zanatta/Ausschluss Montandon) 1:0. 28. Devos (Hazen, Wüst) 1:1. 62. (61:40) Mäder (Barbero, Ulmer) 2:1.

    La Chaux-de-Fonds - EVZ Academy 1:3 (0:2, 1:1, 0:0).

    Rapperswil-Jona Lakers - Langenthal 3:2 (1:1, 0:0, 2:1).

    Winterthur - Biasca Ticino Rockets 6:0 (3:0, 1:0, 2:0).

    GCK Lions - Thurgau 3:5 (0:0, 2:4, 1:1).


    http://www.ehco.ch/de/fuenfte-ver…1--1--1993.html

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 25. Oktober 2017 um 15:26

    Tessiner beenden SCB-Siegesserie - Merzlikins und Co stoppen die Bären!


    Elvis Merzlikins hext die Tessiner zum 2:0 Sieg gegen Leader Bern. Der HCL-Goalie hält 41 Schüsse! Zehn Spiele in Folge hatte der SCB gewonnen und schon den Rekord von Lugano aus der Saison 1988/89 (15 Siege de Suite) in Sicht. Doch die Tessiner, die den Bernern schon die letzte Pleite zugefügt hatten, stoppen die Erfolgsserie. Ohne dass es dabei wie beim letzten Duell knallt. Luca Fazzini bringt die ersatzgeschwächten Bianconeri mit einem coolen Hocheckschuss in Führung und Maxim Lapierre macht in der Endphase mit einem Shorthander alles klar.

    Kloten zeigt Charakter und dreht die Partie gegen Zug in der Verlängerung zum 4:3 Sieg. Der neue Coach Schläpfer sieht die Charakterprobe von der Tribüne aus.


    Kloten mit kleinem Erfolg

    Wie schon im Cup-Achtelfinal am Sonntag scheint das Spiel in Kloten nach 40 Minuten gelaufen. Führte Kloten damals 2:0, ist es dieses Mal der EVZ, der mit zwei Toren vorne liegt und das Spiel im Griff hat. Doch vor den Augen des neuen Trainers Kevin Schläpfer, der in Klotens Loge sitzt, gelingt den Fliegern tatsächlich noch die Wende. Erst trifft Lukas Stoop von der blauen Linie. Dann lenkt Daniele Grassi acht Minuten vor Schluss in Überzahl einen Bieber-Schuss ab. Für den Sieg sorgt schliesslich Tommi Santala 32 Sekunden vor dem Penaltyschiessen.


    Ambri im Stau vor dem Gotthard. Der Unfall im 17-Kilometer-Tunnel wirkt sich auch auf das Duell zwischen den SCL Tigers und Ambri-Piotta aus und endet 3:2 n.P. zugunsten der SCL Tigers.

    Die Leventiner erscheinen verspätet im Emmental, der Spielbeginn wird auf 20:20 Uhr verschoben (um später in die Verlängerung zu gehen – und während dem Penaltyschiessen muss der Eismeister bei einem Tor noch nachbohren). Schon in der ersten Minute geht das Berner Team in Führung. Thomas Nüssli zeigt einen galanten Move an der Bande. Samuel Erni nimmt den Schwung und die Scheibe mit. Seinen Back-hand-Pass schiebt Yannick-Lennart Albrecht problemlos ein. Ambri gleicht dieses Tor ebenso aus wie den kuriosen Billard-Treffer von Roland Gerber im Mitteldrittel. Die SCL Tigers im Hoch. Nach dem ZSC (3:2) und dem EVZ (3:1) sowie dem 2:1 über Fribourg im Cup siegt das Team von Heinz Ehlers auch gegen den HC Ambri-Piotta (3:2 n.P.).


    Lausanne bodigt den HC Davos mit 4:3 n.P.

    Eine schwungvolle Partie bei der Lausanne sofort auf das Gaspedal drückt, aber erstmal ausgekontert wird. Besonders schön: Marc Wiesers 1:0 nach Doppelpass mit Corvi. Dann trifft Simic für Lausanne. Bemerkenswert, weil Simic vor einer Woche von den eigenen Fans bepöbelt wurde, nachdem er in einem Interview Julien Sprunger als ein Idol bezeichnet hatte. «Eine katastrophale Erklärung für ein Scheiss-Idol» konterten die Anhänger. Und: «Sprunger ist eine Hu..». Das bringt dem HC Lausanne ein Verfahren der Liga ein und Simic die Erkenntnis, dass Julien Sprunger bei den Lausanne-Fans nicht sehr beliebt ist. Vor dem Tor handelt er wie sein Idol: ein trockener Schuss in den Winkel. Der erste NL-Treffer des 18-jährigen. Davos legt dann vor: Nach einem weiteren Konter über Kessler trifft Eggenberger (erster Saisontreffer), dann sorgt Aeschlimann von der blauen Linie für die vermeintliche Vorentscheidung. Allerdings wird der HCD dann quasi mit den eigenen Waffen geschlagen, als Danielsson einen Konter abschliesst. Nygren war auf dem falschen Fuss erwischt worden. Der Ausgleich fällt im Powerplay – nach einem etwas unbedarften Einsatz von Du Bois, der Kneubühler hinter dem eigenen Tor aushebelt. Frick zirkelt die Scheibe dann an Van Pottelberghe vorbei ins Netz. Verlängerung. Lausanne überlegen, kommt aber nicht an Van Pottelberghe vorbei. Das klappt dann im Penaltyschiessen. Zangger, Junland und Genazzi treffen, für Davos nur Ambühl.

    Der EHC Biel krieselt weiter

    Die Seeländer sind in Genf erst 0:1 hinten, als sie die Chance bekommen, dreieinhalb Minuten in doppelter Überzahl zu agieren. Doch sowohl im Powerplay als danach auch in der Abwehr stellen sich die Bieler etwas hilflos an. Und weil auch noch Goalie Jonas Hiller zweimal nicht sonderlich gut aussieht, kommen die Servettiens einfach zu Toren. Hiller wird nach Genfs 4:0 ausgewechselt. Für Biel gelingt Robbie Earl nur noch der Ehrentreffer.

    Fribourg vergeigt den Sieg gegen die ZSC Lions im Penaltyschiessen welches mit 2:3 endet.

    Fribourg vergeigt den Sieg gegen die ZSC Lions mit dem Auslassen der vielen Torchancen und der komplizierten Spielweise. Der gerade Weg aufs Tor ist für Fribourg ein Fremdwort. Spektakulär müssen Tore fallen, aber das reicht meistens nicht zum Sieg. Fredrik Pettersson versenkt Gottéron zusammen mit Goalie Lukas Flüeler fast im Alleingang. Mit den Saisontoren 10 und 11 springt der Schwede für den verletzten Topskorer Robert Nilsson in die Bresche. Fribourg macht es den Zürchern aber einfach. Bei beiden Treffern lassen sie dem schussstarken Schweden alle Zeit der Welt um sich eine Ecke auszusuchen.Bitter: Goalie Brust verletzt sich mit der letzten Aktion in der Verlängerung. Im Penaltyschiessen muss Waeber ran. Dort trifft einzig Chris Baltisberger – dafür sehenswert.

    Resultate vom 24.10.2017

    Lugano - Bern 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)

    Tore: 11. Fazzini (Klasen) 1:0. 57. Lapierre (Sannitz/Ausschluss Sanguinetti!) 2:0.

    Lugano: Merzlikins; Furrer, Sanguinetti; Vauclair, Ulmer; Wellinger, Chiesa; Ronchetti; Klasen, Lajunen, Fazzini; Sannitz, Lapierre, Walker; Bertaggia, Cunti, Reuille; Morini, Romanenghi, Zorin.

    SC Bern: Genoni; Noreau, Andersson; Kamerzin, Krueger; Untersander, Burren; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Haas, Scherwey; Kämpf, Ebbett, Raymond; Meyer, Heim, Randegger.

    Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Bürgler, Hofmann, Kparghai und Riva (alle verletzt). - Bern ohne Alain Berger, Colin Berger und Pyörälä (alle verletzt) sowie Blum (gesperrt).

    Kloten - Zug 4:3 (1:2, 0:1, 2:0, 1:0) n.V.

    Tore: 6. Schnyder (Diem) 0:1. 9. Santala (von Gunten, Hollenstein)/Ausschluss Stalberg) 1:1. 15. Stalberg (Roe, Lammer) 1:2. 36. Suri (Fohrler) 1:3. 43. Stoop (Santala) 2:3. 52. Grassi (Bieber, Egli/Ausschluss Kast) 3:3. 65. Santala (Praplan) 4:3.

    Kloten: Boltshauser; Stoop, von Gunten; Egli, Andersen; Weber, Back; Harlacher; Grassi, Trachsler, Hollenstein; Praplan, Santala, Bieber; Leone, Schlagenhauf, Marchon; Obrist, Sallinen, Kellenberger; Lemm.

    Zug: Stephan; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Morant, Thiry; Fohrler; Klingberg, McIntyre, Suri; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, Kast, Senteler; Schnyder, Diem, Haberstich.

    Bemerkungen: Kloten ohne Bäckman und Ramholt. Zug ohne Alatalo, Helbling und Grossmann (alle verletzt).

    SCL Tigers - Ambri-Piotta 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 0:0) n.P.

    Tore: 1. (0:53) Albrecht (Erni, Nüssli) 1:0. 8. Lhotak (Fora/Ausschluss Dostoinov) 1:1. 35. Roland Gerber (Camperchioli) 2:1. 43. Zgraggen (Zwerger) 2:2.

    Penaltyschiessen: Koistinen 1:0, Taffe -; Erkinjuntti -, Zwerger -; Nüssli -, D'Agostini -; Elo 2:0, Marco Müller 2:1; Gagnon -, Plastino -.

    SCL Tigers: Punnenovs; Randegger, Koistinen; Blaser, Erni; Lardi, Huguenin; Camperchioli; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Dostoinov, Albrecht, Nüssli; Kuonen, Gagnon, Neukom; Roland Gerber, Peter, Rüegsegger.

    Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Gautschi, Fora; Jelovac, Ngoy; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; Zwerger, Taffe, D'Agostini; Lhotak, Marco Müller; Lauper; Berthon, Goi, Incir; Mazzolini.

    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nils und Pascal Berger, Stettler, Zryd, Haas, Seydoux (alle verletzt), Ambri-Piotta ohne Stucki (verletzt) sowie Emmerton (familiäre Gründe) Monnet und Guggisberg (beide überzählig).


    Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 2:3 (1:1, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.

    Tore: 15. Pettersson (Pestoni) 0:1. 20. (19:20) Birner (Cervenka/Ausschluss Guerra) 1:1. 36. Pettersson (Pestoni) 1:2. 48. Cervenka (Rossi, Glauser) 2:2. (Kenins) gegen ZSC Lions.

    Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Sprunger, Slater (beide verletzt), ZSC Lions ohne Geering, Blindenbacher, Nilsson, Sjögren, Seger und Shore (alle verletzt).

    Genève-Servette - Biel 4:1 (1:0, 3:0, 0:1)

    Tore: 15. Bezina (Fransson) 1:0. 30. Wick (Riat) 2:0. 32. Holdener (Richard) 3:0. 35. Richard (Simek) 4:0. 52. Earl (Kreis/Ausschluss Tömmernes) 4:1.

    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Gerbe, Mercier, Riat, Rod, Romy, Schweri und Spaling, Biel ohne Rajala, Lüthi und Dufner (alle verletzt).


    Lausanne - Davos 4:3 (1:1, 1:2, 1:0, 0:0) n.P.

    Tore: 15. Marc Wieser (Corvi) 0:1. 17. Simic (Frick) 1:1. 31. Eggenberger (Kessler) 1:2. 37. Aeschlimann (Nygren, Ambühl) 1:3. 39. Danielsson (Jeffrey) 2:3. 55. Frick (Genazzi/Ausschluss Du Bois) 3:3.

    Bemerkungen: Lausanne ohne Conz, Herren, Vermin und Walsky, Davos ohne Heldner und Lindgren (alle verletzt).




  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 24. Oktober 2017 um 13:26

    Kevin Schläpfer neuer Kloten-Trainer

    Der EHC Kloten engagiert Kevin Schläpfer als neuen Chefcoach. Der bald 48-jährige Sissacher erhält beim Schlusslicht der National League einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2019/2020.

    Schläpfer war von 2010 bis 2016 Chefcoach des EHC Biel, ehe er im letzten November abgesetzt worden war. Sein noch bis zum 30. April 2018 laufender Vertrag mit den Seeländern wurde per sofort aufgelöst.

    Beim kriselnden EHC Kloten (nur 9 Punkte aus den ersten 15 Spielen) übernimmt Schläpfer am Mittwoch die Verantwortung für die erste Mannschaft. Im Heimspiel vom Dienstag gegen den EV Zug wird das Team noch vom Interimsduo Niklas Gällstedt/André Rötheli betreut.

    Der Schwede und der frühere Schweizer Nationalstürmer waren nach der Entlassung von Tirkkonen vor Wochenfrist eingesprungen. Nun werden beide wieder auf ihre angestammte Position zurückkehren; Gällstedt als Assistent von Schläpfer und Rötheli als Coach der Elite-A-Junioren.

    Schläpfer werde auch eine wichtige Funktion in der Sportkommission einnehmen, teilte der Klub ausserdem mit. Ein Nachfolger für den ebenfalls entlassenen Sportchef Pascal Müller ist noch nicht gefunden.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 24. Oktober 2017 um 12:10

    Aufgepasst auf den Swiss-League-Leader: Rappi scharrt mit den Kufen!

    Ziel Aufstieg! Auf dem Weg dahin macht der 3:0-Sieg der Lakers über den HC Lugano Mut und stärkt das Selbstvertrauen. Keiner weiss das besser als Sven Lindemann.

    Die Lakers haben Lugano aus dem Cup geworfen, einmal mehr im Achtelfinal. Das souveräne 3:0 färbt am Tag danach auf die Stimmung ab – im Training wird gejubelt, gelacht.

    Das Duell mit den oberklassigen Tessinern war eine erste Standortbestimmung. Denn bereits vor dem SL-Saisonstart hat der SCRJ entschlossen verlauten lassen, dass der Aufstieg das Ziel ist. «Der Klub steht voll dahinter, das ist auch fürs Team ein positives Zeichen», sagt Stürmer Corsin Casutt (32). «Wir haben sehr gut gespielt gegen Lugano, das war ein erster Test und löst schon eine kleine Euphorie aus.»

    Einer, der bestens weiss, wie Aufstieg geht, ist Sven Lindemann (39). Mit den SCL Tigers schaffte der Routinier 2015 diese Sensation – und schickte Rappi ins Unterhaus. «Die Aufstiegsgedanken beflügeln einen. Mit dem Aufbau dieser positiven Einstellung sowie dem Selbstvertrauen muss schon während der Qualifikation begonnen werden», betont Lindemann.

    Jetzt wartet der nächste Oberklassige

    Damit sind die Swiss-League-Leader auf dem besten Weg – aber es ist noch ein weiter. Doch Lindemann lobt: «Dieses junge Team geht super um mit diesem positiven Druck.» Mit diesem klar formulierten, aber positiven Ziel gehe man automatisch anders in eine Saison. Und das Mentale sei auf der Zielgeraden entscheidend.

    Das wird mit den Erinnerungen an eben jene Liga-Qualifikation zwischen Langnau und Rapperswil-Jona im Frühling 2015 nochmals deutlich. «Zwischen den Aufstiegsaspiranten und dem letzten der National League liegen diesbezüglich Welten», so Lindemann. Es sind die der Gewinner, die in der Swiss League Playoff-Serie um -Serie gewonnen haben. Und die der Verlierer, die in der NL-Playout-Serie Niederlagen kassierten.

    Ein nächstes Kräftemessen mit einem Oberklassigen wartet auf die SCRJ Lakers nun im Cup-Viertelfinal (21./22. November) mit dem EV Zug. «Das wird eine Herausforderung. Aber wir wollen den EVZ natürlich etwas ärgern», sagt Lindemann, «schliesslich haben wir auch einige Zuger im Team.»

    Ich bin stolz auf unser team, wer weiss, vielleicht gelingt es rappi auch die zuger rauszuschmeissen:D


  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 22. Oktober 2017 um 10:15

    Dropkick Murphys

    Der Rappi-Jona Eishockey Einlaufsong, passend zur flagge der Rosenstadt Rapperswil-Jona

    Externer Inhalt www.youtube.com
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  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 22. Oktober 2017 um 10:04

    Martin Ulmer und der EHC Olten knapp einer Blamage entronnen Dank einer generösen und kämpferischen Leistung brachten die Ticino Rockets unter Jan Cadieux den haushohen Favorit an den Rand einer Niederlage. Erst nach Penaltyschiessen gewann Olten mit 5:4

    Der Saisonauftakt war für den EHC Olten wahrlich kein Schleck. Zu schwer wiegen die momentan neun Ausfälle. Doch scheint sich die Lage spätestens in der kommenden Woche zu entschärfen. Im Tessin hatte Gustafsson nur drei Center zur Verfügung, die er daher besonders forcieren musste. Und weil die Rockets an diesem Abend ihre Chancen kaltblütig nutzten, rannte der EHCO wie schon gegen die EVZ Academy fast nonstop einem Rückstand nach. Erneut retteten sich die Oltner in Extremis in die Verlängerung. Diesmal sicherten sich die Dreitannenstädter den Zusatzpunkt gar erst im Penaltyschiessen. Auch wenn momentan wenig nach Wunsch läuft, kann Olten somit im elften Saisonspiel den achten Sieg verbuchen.

    Zweite Niederlage der SCRJ-Lakers

    Die Rapperswil-Jona Lakers müssen sich gegen Ajoie erstmals seit neun Spielen wieder einmal geschlagen geben und kassierten in Pruntrut gegen Ajoie mit 2:4 die zweite Niederlage in dieser Saison. Die erste Niederlage hatte es am 16. September daheim gegen Winterthur (2:4) abgesetzt. Und eine zweite Serie riss ebenfalls: In der 62. Unterzahlsituation in dieser Saison kassierte Rapperswil-Jona erstmals ein Gegentor (!).Reto Schmutz traf in der allerletzten Sekunde aus grosser Distanz ins leere Tor. Lakers Goalie Melvin Nyffeler hatte auf der Jagd nach dem 3:3-Ausgleich einem zusätzlichen Stürmer Platz gemacht.

    Die Lakers verloren im Jura, weil sie erst in den letzten 13 Minuten aus ihrem Chancenplus Tore herausholten. Zuvor war Ajoie auf 3:0 davongezogen.

    Zurückgebunden und überholt wurde La Chaux-de-Fonds vom HC Thurgau
    Ein Husarenstück gelang dem HC Thurgau, gleich mit 6:1 besiegt die Mannschaft von Stephan Mair den HC La Chaux-de-Fonds und hieven sich auf den 4. Tabellenrang.


    Innerhalb von 46 Sekunden entscheiden die Thurgauer die Partie. Zuerst versenkt Andri Spiller nach einem Doppelpass mit Jaedon Descheneau im Powerplay, dann baut Eric Arnold mit seinem ersten Saisontreffer aus. Noch bevor das Drittel zu Ende ist, erhöht Jaedon Descheneau vor den Augen seiner angereisten Familie zum 3:0 – die definitive Entscheidung. Nicht nur stehen die Leuen defensiv kompakt und lassen Forget und Co. verzweifeln. Nein, vorne gehen die Thurgauer rigoros zu Werke und schenken den „Bienen“ ein ums andere Mal ein.

    Luft verschafft sich der EHC Winterthur auswärts im Strichduell gegen die EVZ Academy und plättete diese gleich mit 7:2 und beendet seine Niederlagenserie

    Mit einer überzeugenden Manier hat der EHCW seine Niederlagenserie aus acht Partien beendet, dies mit einem Sieg gegen die EVZ Academy, welcher jedoch keineswegs selbstverständlich war. Denn die Innerschweizer hatten die Chance, mit einem Sieg ihrerseits den EHCW zu überholen und damit erstmals über den Playoff-Strich klettern zu können. Winterthur mit klarem Konzept und in einer Frische, welche man zuletzt in Langenthal aufgrund des harten Programms etwas vermisst hatte. Das 7:2 Sieg war der höchste Sieg für Winterthur, seit diese in der Swiss League spielen. So gab es in der letzten Saison einmal einen 6:1 Sieg gegen Martigny und ein 6:3 gegen die Ticino Rockets, ansonsten mussten die Winterturer jedesmal bis zum Ende zittern, bis die Punkte im Trockenen waren.

    Resultate NLB vom 20.10.2017

    Biasca Ticino Rockets - Olten 4:5 (3:2,1:1,0:1,0:0)

    Tore: 11.Wyss (Fröhlicher/Ausschlüsse Vedova, Lhotak) 0:1, 13. Lhotak (Juri, Vedova/Ausschluss Barbero) 1:1. 15. Fuchs (Pagnamenta, Moor) 2:1. 18. Stapleton (Ulmer) 2:2. 20. (19:22) Vedova (Chiquet) 3:2. 30. Grieder (Rouiller, Stapleton) 3:3. 39. Vedova (Lhotak, Chiquet) 4:3. 57. Grieder (Stapleton) 4:4. - Penaltyschiessen: Stapleton 0:1, Zorin -; Mäder -, Lhotak -; Huber -, Guidotti -; Ulmer -, Vedova -; Schirjajew 0:2.

    EVZ Academy - Winterthur 2:7 (0:3, 2:3, 0:1).

    Thurgau - La Chaux-de-Fonds 6:1 (3:0, 1:1, 2:0).

    Ajoie - Rapperswil-Jona Lakers 4:2 (1:0, 1:0, 2:2).




    Resultate und Tabelle:


    EVZ Academy - Winterthur 2:7 (0:3, 2:3, 0:1).


    Thurgau - La Chaux-de-Fonds 6:1 (3:0, 1:1, 2:0).


    Ajoie - Rapperswil-Jona Lakers 4:2 (1:0, 1:0, 2:2).


    Der HC Thurgau kontert La Chaux-de-Fonds aus


    Ein Husarenstück gelang dem HC Thurgau, gleich mit 6:1 besiegt die Mannschaft von Stephan Mair den HC La Chaux-de-Fonds und hieven sich auf den 4. Tabellenrang. Das Team von Stephan Mair zeigt von A bis Z eine solidarische Leistung.


    Innert 46 Sekunden entscheiden die Thurgauer die Partie. Zuerst versenkt Andri Spiller nach einem Doppelpass mit Jaedon Descheneau im Powerplay, dann baut Eric Arnold mit seinem ersten Saisontreffer aus. Noch bevor das Drittel zu Ende ist, erhöht Jaedon Descheneau vor den Augen seiner angereisten Familie zum 3:0 – die definitive Entscheidung. Nicht nur stehen die Leuen defensiv kompakt und lassen Forget und Co. verzweifeln. Nein, vorne gehen die Thurgauer rigoros zu Werke und schenken den „Bienen“ ein ums andere Mal ein.


    Winterthur beendet Niederlagenserie


    Mit einer überzeugenden Manier hat der EHCW seine Niederlagenserie aus acht Partien beendet, dies mit einem Sieg gegen die EVZ Academy, der aber keineswegs selbstverständlich war. Denn die Innerschweizern hatten die Chance, mit einem Sieg ihrerseits den EHCW zu überholen und damit erstmals über den Playoff-Strich klettern zu können.Winterthur mit klarem Konzept und in einer Frische, welche man zuletzt in Langenthal aufgrund des harten Programms etwas vermisst hatte. Den 7:2 Sieg war der höchste seit der EHC Winterthur in der Swiss League ist. So gab es in der letzten Saison einmal einen 6:1 Sieg gegen Martigny und ein 6:3 gegen die Ticino Rockets, ansonsten mussten die Winterturer jedesmal zittern, bis die Punkte im Trockenen waren.


    Resultate NLB vom 20.10.2017


    Biasca Ticino Rockets - Olten 4:5 (3:2, 1:1, 0:1, 0:0) n.P.


    Tore: 11. Wyss (Fröhlicher/Ausschlüsse Vedova, Lhotak) 0:1. 13. Lhotak (Juri, Vedova/Ausschluss Barbero) 1:1. 15. Fuchs (Pagnamenta, Moor) 2:1. 18. Stapleton (Ulmer) 2:2. 20. (19:22) Vedova (Chiquet) 3:2. 30. Grieder (Rouiller, Stapleton) 3:3. 39. Vedova (Lhotak, Chiquet) 4:3. 57. Grieder (Stapleton) 4:4. - Penaltyschiessen: Stapleton 0:1, Zorin -; Mäder -, Lhotak -; Huber -, Guidotti -; Ulmer -, Vedova -; Schirjajew 0:2.


    EVZ Academy - Winterthur 2:7 (0:3, 2:3, 0:1).


    Thurgau - La Chaux-de-Fonds 6:1 (3:0, 1:1, 2:0).


    Ajoie - Rapperswil-Jona Lakers 4:2 (1:0, 1:0, 2:2).

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 21. Oktober 2017 um 14:06

    Die Zürcher sind zu harmlos und verlieren klar. Den Tigers gelingt in Zug eine Überraschung, Bern besiegt Genf nach Penaltys


    Davos stoppt Klotens Zwischenhoch

    Nach dem Lichtblick am Dienstag mit dem Erfolg gegen Lugano wurden der EHC Kloten und sein interimistisches Trainerduo Niklas Gällstedt/André Rötheli in Davos schnell auf den Boden der Realität zurückgeholt. Der Schwede Magnus Nygren brachte das Heimteam nach nur 46 Sekunden in Führung, und diese gaben die Bündner nicht mehr ab.

    Zu allem Unglück für den EHC Kloten prallte im Mitteldrittel Kloten-Goalie Luca Boltshauser mit dem Davoser Dino Wieser zusammen und musste durch Ersatzkeeper Dennis Saikkonen ersetzt werden.

    Bern gewinnt zuhause gegen Servette-Genf 3:2 im Penaltyschiessen.

    In der Partie Bern gegen Servette stand Leonardo Genoni im Fokus. Der 30-jährige Goalie verpasste zwar den dritten Shutout hintereinander, erwies sich aber im Penaltyschiessen als Matchwinner. Der einzige Treffer im Penaltyschiessen erzielt Simon Bodenmann. Hervorehen muss man aber auch, dass Servette nur mit einem Ausländer und ohne 12 weitere Spieler antreten konnte


    Lausanne gerät in Biel zwei Mal in Rückstand, gewinnt am Ende aber 4:3 nach Penaltys.

    Im Strichduell mit wenigen spielerischen Akzenten gewann Lausanne in Biel 4:3 nach Penaltyschiessen. Den entscheidenden Versuch verwertete Verteidiger Joël Genazzi.

    Wie im ersten Spiel zwischen den beiden Playoff-Aspiranten ging es ins Penaltyschiessen - diesmal mit dem besseren Ende für Lausanne. Während für Biel Jason Fuchs den ersten Versuch verwertet hatte, glich Harri Pesonen mit dem letzten Penalty der ersten Serie aus, ehe Genazzi den Waadtländern in der Verlängerung des Shootouts den zweiten Punkt sicherte.

    Ambri-Piotta feiert einen knappen 2:1-Heimsieg gegen Fribourg-Gottéron.

    Ambri-Piotta setzte sich zuhause gegen Fribourg-Gottéron dank zwei Powerplay-Toren 2:1 nach Verlängerung durch. Die Entscheidung gelang Nick Plastino in der 63. Minute. Keine Skorerpunkte für Dominic Zwerger

    Zug - SCL Tigers: Langnaus gewonnene Abwehrschlacht

    Dicke Überraschung in Zug: Die Tigers siegen 3:1. Den Dreier verdanken die Gäste in erster Linie einer konzentrierten und kompromisslosen Defensivleistung.

    Zum zweiten Mal in dieser Saison gewann Langnau zwei Spiele hintereinander.

    Resulte NLA vom 20.10.2017

    Davos - Kloten 4:1 (1:0, 2:1, 1:0)

    Tore: 1. (0:46) Nygren (Ambühl, Aeschlimann) 1:0. 30. Kousal (Little, Corvi/Ausschluss Bozon) 2:0. 36. Sciaroni (Kousal, Dino Wieser) 3:0. 38. Grassi (Bader, Trachsler) 3:1. 58. Walser (Kessler, Du Bois) 4:1.

    Davos: Senn; Du Bois, Barandun; Nygren, Aeschlimann; Schneeberger, Paschoud; Forrer, Jung; Simion, Corvi, Little; Marc Wieser, Ambühl, Jörg; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Kessler, Kousal, Chris Egli.

    Kloten: Boltshauser (38. Saikkonen); Stoop, Bäckman; Dominik Egli, Andersen; Weber, Back; von Gunten, Harlacher; Praplan, Lemm, Hollenstein; Leone, Schlagenhauf, Marchon; Grassi, Trachsler, Bader; Bozon, Obrist, Bieber.

    Bemerkungen: Davos ohne Eggenberger (krank), Lindgren und Heldner, Kloten ohne Sallinen, Ramholt, Kellenberger und Santala (alle verletzt9. Kloten-Goalie Boltshauser nach Zusammenstoss mit Dino Wieser verletzt ausgeschieden (38.).


    Bern - Genève-Servette 3:2 (2:0, 0:0, 0:2, 0:0) n.P.

    Tore: 13. Ruefenacht (Arcobello, Moser) 1:0. 18. Bodenmann (Haas/Ausschluss Randegger!) 2:0. 57. Antonietti (Traber, Holdener) 2:1. 59. Wick (Riat) 2:2 (ohne Torhüter).

    Penaltyschiessen: Haas -, Loeffel -; Bodenmann 1:0, Simek -; Krueger -, Riat -; Noreau -, Richard -; Arcobello -, Wick -.

    Bemerkungen: Bern ohne Berger, Gerber, Hischier und Pyörälä, Genève-Servette ohne Almond, Bays, Chuard, Gerbe, Jacquemet, Mercier, Rod, Romy, Schweri, Spaling (alle verletzt) und Tömmernes (persönliche Gründe).

    Biel - Lausanne 3:4 (2:1, 1:2, 0:0, 0:0) n.P.

    Tore: 1. (0:46) Pesonen (Genazzi, Zangger) 0:1. 3. Earl (Schmutz, Rajala) 1:1. 6. Nussbaumer (Micflikier, Pouliot) 2:1. 26. Jeffrey (Danielsson) 2:2. 29. Micflikier (Kreis) 3:2. 38. Genazzi (Danielsson/Ausschlüsse Pedretti, Micflikier; Junland) 3:3

    Penaltyschiessen: Danielsson-, Fuchs 1:0; Jeffrey-, Pouliot-; Zangger-, Earl-; Junland-, Schmutz-; Pesonen 1:1, Rajala-; Rajala-, Genazzi 1:2.

    Bemerkungen: Biel ohne Lofquist (überzähliger Ausländer), Steiner, Diem, Lüthi und Neuenschwander, Lausanne ohne Herren, Walsky, Conz und Vermin (alle verletzt).

    Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) n.V.

    Tore: 10. Bianchi (Fora, Gautschi/Ausschluss Schilt) 1:0. 51. Stalder (Schmutz) 1:1. 63. Plastino (Taffe, Emmerton/Ausschlus Chavaillaz) 2:1.

    Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Fora, Gautschi; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; Zwerger, Emmerton, D'Agostini; Lauper, Goi, Berthon; Incir, Taffe, Müller; Mazzolini.

    Fribourg-Gottéron: Brust; Rathgeb, Schilt; Holös, Chavaillaz; Stalder, Kienzle; Glauser; Fritsche, Rivera, Vauclair; Meunier, Slater, Mottet; Sprunger, Cervenka, Schmutz; Rossi, Bykow, Marchon; Neuenschwander.

    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Stucki, Pinana, Hrabec (beide verletzt), Monnet und Guggisberg (beide überzählig), Fribourg-Gottéron ohne Birner (gesperrt). Conz hält Penalty von Schmutz (48.).


    Zug - SCL Tigers 1:3 (0:1, 0:0, 1:2)

    Tore: 11. Nüssli 0:1. 43. Elo (Albrecht/Ausschluss Rüegsegger!) 0:2. 48. Kuonen (Albrecht, Huguenin/Ausschluss Morant) 0:3. 57. Lammer (Stalberg, Diaz) 1:3.

    Bemerkungen:

    Zug ohne Alatalo und Helbling, SCL Tigers ohne Nils Berger, Pascal Berger, Haas, Lardi, Seydoux, Stettler, Zryd (alle verletzt) und Himelfarb (überzähliger Ausländer).

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 20. Oktober 2017 um 11:48

    Bissige Löwen zerlegen ein harmloses Lugano

    Die ZSC Lions feiern gegendie Bianconeri einen nie gefährdeten 4:1-Erfolg. Damit revanchieren sich die Zürcher für die 1:6-Schlappe vor Monatsfrist und rücken in der Tabelle auf Rang 4 vor.

    Die Luganesi leisten sich viel zu viele Strafen, in den ersten beiden Dritteln 9 mal 2 Minuten. Das rächt sich, obwohl das ZSC-Powerplay zunächst noch stottert. Doch dann hämmert der Ex-Lugano Spieler und Scharfschütze Fredrik Pettersson den Puck zum 1:0 ins Netz. Später trifft auch Kevin Klein zweimal in Überzahl und sorgt für die Entscheidung. Dazwischen kann Lugano durch Linus Klasen ausgleichen, ehe der ehemalige Ambri-Spieler Inti Pestoni die Zürcher wieder in Führung bringt.

    Kevin Klein (ZSC Lions, der kanadische Ex-NHL-Haudegen kommt offensiv und spielerisch in den letzten Wochen immer besser in Fahrt. Gegen Lugano schiesst er seine Saisontore 5 und 6, womit er der erfolgreichste Verteidiger der NLA ist.

    Gregory Hofmann (Lugano) kassiert eine 2+2+10 Minuten Strafe wegen versuchten Stockendstich, erwischt Phil Baltisberger aber nicht. Just In dem Moment als Hofmann's Strafe abgelaufen ist, trifft Pettersson zum 1:0.

    Ebenfalls eine Strafe kassiert Luagno-Coach Greg Ireland wegen Reklamierens' und muss den Rest der Partie auf den Zuschauerrängen verfolgen.

    Vorgezogene Partie 15. Spieltag vom 19.10.2017

    ZSC-Lions - HC Lugano

    Tore: 14. Pettersson (Sutter/Ausschluss Hofmann) 1:0. 23. Klasen (Sanguinetti/Ausschluss Sutter) 1:1. 27. Pestoni (Künzle, Wick) 2:1. 33. Klein (Nilsson/Ausschluss Klasen) 3:1. 42. Klein (Pettersson/Ausschluss Sannitz) 4:1. -

    ZSC Lions: Flüeler; Karrer, Marti; Klein, Phil Baltisberger; Guerra, Sutter; Geiger; Wick, Schäppi, Chris Baltisberger; Pettersson, Suter, Nilsson; Künzle, Sjögren, Herzog; Pestoni, Pelletier, Prassl; Miranda.

    Lugano: Merzlikins; Ulmer, Vauclair; Chiesa, Ronchetti; Sanguinetti, Furrer; Riva; Bürgler, Lajunen, Klasen; Fazzini, Lapierre, Hofmann; Walker, Sannitz, Romanenghi; Morini, Cunti, Bertaggia; Reuille.

    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Kenins (gesperrt), Blindenbacher, Geering, Seger und Shore, Lugano ohne Brunner (alle verletzt).

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 19. Oktober 2017 um 11:16

    LANGENTHAL VERLIERT DEN ANSCHLUSS AN DIE SPITZE

    Langenthal kann den Rückstand auf Leader Rapperswil-Jona in der Swiss League nur um einen Punkt auf deren sechs reduzieren. Die Oberaargauer verlieren zuhause gegen Visp mit 2:3 nach Verlängerung.

    Oliver Achermann glich knapp vier Minuten vor Schluss für die Oberwalliser aus - und nach 76 Sekunden der Overtime machte Daniel Kissel die Überraschung perfekt. Die mangelhafte Effizienz war wie schon öfter in den letzten Partien das grösste Problem des letztjährigen B-Meisters. Der Österreicher mit Schweizer Lizenz, Bernd Wolf, Beim SCB unter Vertrag und an den EHC Visp ausgelehnt, liess sich zwei Assists gutchreiben

    Resultat vom 18.10.2017

    SC Langenthal – EHC Visp 2:3 (0:1, 2:0, 0:1, 0:1) n. V.

    Tore: 9:24. Dolana Tamas (O.Achermann, B.Wolf) 0:1, 38:11. Tschannen Stefan (Kelly, Cadonau) 1:1, 39:22. Rytz Philipp (Tschannen, Dal Pian) 2:1, 56:02. Achermann Oliver ( Nater, Wiedmer) 2:2, 61:16. Kissel Daniel (Bernd Wolf) 2:3.



  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 19. Oktober 2017 um 09:52

    Lugano verlängert mit Müller

    Der HC Lugano hat den Vertrag mit dem österreichischen Goalie Talent Stefan Müller, der im Besitz einer Schweizer Lizenz ist, vorzeitig bis zur Saison 2019/20 verlängert. Müller spielt zurzeit in der Swiss League mit den Ticino Rockets.

  • Resultate National League Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 18. Oktober 2017 um 19:33

    Nach fünf Niederlagen in Folge gewinnt Kloten das erste Spiel unter Interimstrainer Niklas Gällstedt gegen Lugano.

    Der EHC Kloten machte im ersten Spiel nach der Entlassung von Coach Pekka Tirkkonen einen Schritt aus der Krise. Das Schlusslicht gewann gegen das formstarke Lugano verdient 3:1. Der Einstand von Niklas Gällstedt als Cheftrainer ad interim somit geglückt

    Lugano, das zuletzt sechs Siege und 18 Punkte aneinandergereiht hatte, machte es dem Tabellenletzten, der fünfmal in Folge verloren hatte, zu einfach. Luganos Coach Greg Ireland setzte mit dem Einsatz von Goalie Daniel Manzato ein klares Zeichen, dass die Partie für ihn keine hohe Priorität genoss. Entsprechend trat sein Team vor allem in den ersten beiden Dritteln auf. Zudem wurde Stefan Ulmers vermeintlicher Anschlusstreffer zum 3:2 in der 46. Minute wegen Goaliebehinderung nicht anerkannt.

    SCL Tigers - ZSC Lions: Langnauer Wende in 40 Sekunden

    Die SCL Tigers haben gegen die ZSC Lions etwas überraschend ihren fünften Saisonsieg gefeiert. 0:2 lagen die Emmentaler zurück, ehe sie am Ende des mittleren Abschnitts mit drei Treffern innerhalb von 40 Sekunden die Partie drehten und 3:2 gewannen.

    Die ZSC Lions, bei denen Captain Patrick Geering wegen einer Bauchmuskelverletzung fehlte, schienen letzte Woche endlich Fahrt aufgenommen zu haben. Im Emmentaler erlitt das Team von Trainer Hans Wallson aber einen neuerlichen Dämpfer.

    Davos spielt, Servette trifft

    Der HC Davos hatte zwar in der Partie auswärts gegen Genève-Servette mehr vom Spiel. Doch die Genfer setzten sich dank einem starken Torhüter Robert Mayer und Effizienz im Angriff mit 3:0 durch. Es scheint, als würde sich Servette langsam vom schlechten Saisonstart erholen. Gegen den HCD spielten sie zumindest defensiv sehr solid, eine der Grundlagen für erfolgreiches Eishockey. Zudem konnten sie sich auf einen Robert Mayer im Tor verlassen, der in seinem siebten Spiel der Saison den ersten Shutout feierte.

    Davos dominierte mit einem Schussverhältnis von 31:19 und rannte vergeblich an, Servette auf der anderen Seite erzielte in jedem Drittel ein Tor. In der 29. Minute schoss Topskorer Juraj Simek die Genfer in Führung. Für die weiteren Treffer war nach 29 Minuten im PP und mit einem Schuss ins leere Tor in der 59. Minute Jeremy Wick besorgt.

    Fribourg-Gottéron - Biel: Yannick Rathgebs Sternstunde


    Der HC Freiburg fand gegen Biel zum Siegen zurück. Nach 4 Niederlagen in Serie und sechs Niederlagen aus den letzten sieben Runden setzte sich Gottéron gegen Biel mit 6:2 durch. Imposant spielte Gottéron primär in Überzahl. Aus fünf Powerplay-Chancen skorte Freiburg vier Überzahltore (2:2, 4:2, 5:2 und 6:2). Zuvor hatten die Gastgeber im ersten Abschnitt getroffen, als eine Strafe gegen Biel angezeigt wurde. John Fritsche und Roman Cervenka erzielten für Gottéron ihre ersten Saisontore. Bei Biel wurde Goalie Jonas Hiller nach dem 2:5 erstmals diese Saison ausgewechselt.


    Ambri - Bern: Genoni mit zweitem Shutout in Folge

    Der SC Bern hat auswärts gegen Ambri-Piotta seinen neunten Sieg in Folge gefeiert. Der Leader liess beim 1:0-Erfolg zum zweiten Mal in Folge keinen Gegentreffer zu.

    Lausanne - Zug: Lausanne mit Yves Sarault im Aufwind

    In der Lausanner Provisorium-Eishalle wurde Neutrainer Yves Sarault erneut gefeiert. Lausanne besiegte den EV Zug 1:0, feierte den zweiten Sieg hintereinander und liegt nun wieder über dem Strich.

    Zweiter Matchwinner Lausannes neben Torschütze Pesonen war Goalie Sandro Zurkirchen, der zum achten Mal das Tor hütete, 30 Schüsse abwehrte und seinen ersten Shutout in dieser Saison feierte.

    Resultate NLA vom 17.10.2017


    Kloten - Lugano 3:1 (1:0, 2:1, 0:0)

    Tore: 10. Schlagenhauf (Leone) 1:0. 24. Egli (Schlagenhaur, Marchon/Ausschluss Furrer) 2:0. 30. Schlagenhauf (Stoop/Ausschluss von Gunten!) 3:0. 35. Cunti 3:1 (Penalty).

    Kloten: Boltshauser; Stoop, Bäckman; Egli, Andersen; Weber, Back; von Gunten; Hollenstein, Sallinen, Praplan; Leone, Schlagenhauf, Marchon; Grassi, Trachsler, Bader; Obrist, Lemm, Bieber.

    Lugano: Manzato; Sanguinetti, Furrer; Ulmer, Wellinger; Chiesa, Ronchetti; Riva; Bürgler, Lajunen, Klasen; Walker, Cunti, Sannitz; Fazzini, Lapierre, Hofmann; Morini, Romanenghi, Reuille; Bertaggia.

    Bemerkungen: Kloten ohne Ramholt, Kellenberger, Santala und Harlacher, Lugano ohne Vauclair und Brunner (alle verletzt). Pfostenschuss Morini (3.). Tor von Ulmer wegen Torhüterbehinderung nicht anerkannt (46.).


    SCL Tigers - ZSC Lions 3:2 (0:2, 3:0, 0:0)

    Tore: 4. Schäppi (Kenins) 0:1. 9. Chris Baltisberger (Sutter) 0:2. 39. (38:13) Erkinjuntti (Gustafsson/Ausschluss Prassl) 1:2. 39. (38:27) Gagnon (Neukom) 2:2. 39. (38:53) Elo (Koistinen) 3:2.

    Genève-Servette - Davos 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)

    Tore: 19. Simek (Richard, Schweri) 1:0. 29. Wick (Richard, Fransson/Ausschluss Kindschi) 2:0. 59. Wick (Kyparissis) 3:0 (ins leere Tor).

    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Gerbe, Spaling, Jacquemet, Romy, Almond, Rod, Maillard, Douay (alle verletzt) und da Costa (überzählig), Davos ohne Eggenberger (krank), Lindgren und Heldner (beide verletzt). NL-Debüt von Arnaud Riat (18).

    Fribourg-Gottéron - Biel 6:2 (1:2, 4:0, 1:0)

    Tore: 2. Earl 0:1. 3. Fritsche (Strafe angezeigt) 1:1. 17. Forster (Ausschluss Mottet) 1:2. 27. (26:10) Rathgeb (Cervenka, Birner/Ausschluss Fuchs) 2:2. 27. (26:46) Rathgeb (Meunier) 3:2. 31. Cervenka (Birner, Rathgeb/Ausschluss Tschantré) 4:2. 35. Sprunger (Rathgeb, Birner/Ausschluss Tschantré) 5:2. 60. Sprunger (Rathgeb, Slater/Ausschlüsse Joggi, Fey) 6:2.

    Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Holos (überzähliger Ausländer), Biel ohne Steiner, Rajala, Neuenschwander, Lüthi, Pedretti und Maurer (alle verletzt). –


    Ambri-Piotta - Bern 0:1 (0:0, 0:0, 0:1)

    Tor: 45. Ebbett (Raymond, Kämpf) 0:1.

    Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Fora, Pinana; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Lauper, Goi, Berthon; Lhotak, Taffe, Müller; Incir.

    Bern: Genoni; Untersander, Blum; Andersson, Krueger; Kamerzin, Noreau; Burren; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Haas, Scherwey; Kämpf, Ebbett, Raymond; Randegger, Heim, Meyer.

    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Stucki, Hrabec (beide verletzt), Monnet und Guggisberg (beide überzählig), Bern ohne Beat Gerber, Berger, Hischier und Pyörälä (alle verletzt). Pinana verletzt ausgeschieden (31

    Lausanne - Zug 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)

    Tor: 1. (0:35) Pesonen (Froidevaux) 1:0.

    Bemerkungen: Lausanne ohne Herren, Waldky und Vermin, Zug ohne Roe, Alatalo und Helbling (alle verletzt).

  • Resultate der Swiss Hockey-League (NLB) Saison 2017/18

    • TsaTsa
    • 18. Oktober 2017 um 19:05

    Resultate vom 17.10.2017

    Punkte in Extremis für den EHC Olten

    Nur mit Glück kam Olten gegen die EVZ Academy um eine Blamage herum. Zug führte bis zur 55. Minute 4:2 und schnupperte zum zweiten Mal seit Bestehen der Academy an drei Siegen de suite. Silvan Wyss (55.) und Tim Stapleton (drei Sekunden vor Schluss) glichen für Olten noch aus. In der Verlängerung schoss Cédric Schneuwly den Favoriten zum Sieg.

    1 Punkt für den EHC Visp

    Das Spiel gegen den HC Ajoie begann schlecht für die Visper. Bereits nach 4 Minuten schoss der Ex-Visper Wüst die Gäste aus Ajoie mit 0:1 in Führung. Viele Strafen gegen Visp erschwerten die Aufholjagd. Nach 38 Minuten war es entlich so weit und Sturny erzielte in Unterzahl den verdiennten Ausgleich. Insgesamt 7 Unterzahlsituationen gab es für die Visper, doch das Unterzahlspiel funktionierte heute zum Glück sehr gut. So endete das letzte Drittel torlos und das Spiel ging in die Verlängerung. Nach 1:44 in der Verlängerung war es Devos welcher dem HC Ajoie den zweiten Punkt sicherte. Bernd Wolf sicherte sich beim 1:1 Ausgleich der Walliser einen Assistpunkt


    Rapperswil-Jona weiter ungeschlagen

    In der St.Galler Kantonalbank-Arena liessen die Rapperswil-Jona Lakers gegen Thurgau nach einem total verschlafenen Start einen Punkt liegen. Das Spiel wenig berauschend und für die heimischen Zuschauer schon fast beängstigend, wenn man sah, was die Lakers in den ersten 10 Minuten ablieferten. Doch einmal mehr konnten sie zeigen, weshalb sie an der Spitze der Swiss League stehen. Die etwas späte Leistungssteigerung der „Seebuben“ führten schliesslich zu einen 4:3-Penaltysieg der SCRJ-Lakers, die den neunten Sieg hintereinander feierten. Zu einer Überraschung reichte es den Thurgauern nicht, obwohl sie nach vier Minuten bereits 2:0 führten und später den Lakers die Führung abnahmen indem sie den 3:3 Ausgleich erzielten.

    Overtime-Sieg für Langenthal

    In einem hochklassigen Spiel eroberten sich die GCK Lions mit einer tollen Mannschaftsleistung verdient einen Punkt und verloren gegen das Spitzenteam aus Langenthal erst 3:4 nach Verlängerung.

    GCK verlangte Langenthal alles ab und hielten vorzüglich mit, nutzten aber ihre Chancen lange Zeit nicht und vergaben sogar einen Penalty. Erst in den letzten 116 Sekunden realisierten Pascal Pelletier, der den Penalty nicht verwertet hatte, und Jérôme Bachofner mit Powerplay-Toren noch den Ausgleich. In der Verlängerung gelang Langenthals Dario Kummer das Siegtor.

    Resultate vom 17.10.2017

    Olten - EVZ Academy 5:4 (0:2, 2:1, 2:1, 1:0) n.V.

    GCK Lions – SC Langenthal 3:4 n.Verl. (0:2, 1:0, 2:1, 0:1)

    Visp - Ajoie 1:2 (0:1, 1:0, 0:0, 0:1) n.V.

    Rapperswil-Jona Lakers - Thurgau 4:3 (1:2, 0:0, 2:1, 0:0) n.P

    La Chaux-de-Fonds - Biasca Ticino Rockets 4:1 (1:0, 2:1, 1:0).

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 17. Oktober 2017 um 10:56

    Der EHC Kloten hat seine Glaubwürdigkeit verloren

    von Marcel Allemann

    In der sportlichen Führung des EHC Kloten bleibt kein Stein auf dem anderen. Das ist eine Aufregung, die sich der Traditionsverein eigentlich nicht leisten kann

    Dass Trainer Pekka Tirkkonen gehen musste, ist wenig überraschend. Schon letzte Saison und nun auch in dieser Spielzeit hat sich der glänzende Ausbildner aus Finnland nicht als jener Mann erwiesen, der bei einer Negativspirale noch Gegensteuer geben kann. Er wirkte zunehmend ratlos. Mit seiner Absetzung wurde nicht bis fünf vor, sondern eher bis fünf nach zwölf gewartet. Der Rückstand auf den aktuellen Tabellenachten Ambri und einen Playoff-Platz ist bereits auf 10 Punkte angewachsen. Das ist eine grosse Hypothek.

    Zuerst ein ZSC-Angebot, dann gefeuert

    Eine dicke Überraschung ist jedoch die Absetzung von Pascal Müller als Sportchef. In der letzten Saison wurde er in der Liga durch sein gutes Fingerspitzengefühl bei Transfers noch als die grosse Sportchef-Entdeckung gefeiert. Dies trug ihm im Sommer gar ein Angebot der ZSC Lions ein. Dass er dieses aus Loyalität zu Kloten ausgeschlagen hat, dürfte Müller inzwischen bitter bereuen.

    Wenn Kloten Präsident Hans-Ulrich Lehmann sagt, Müller sei ausgebrannt gewesen und es habe einfach nichtg mehr gereicht, mutet dies irgendwie seltsam an. Bei den Low-Budget-Bedingungen, unter denen in Kloten gearbeitet werden muss, und den vielen Nein, die man da zu hören bekommt, ist es für jeden ehrgeizigen Sportchef schwierig, durch permanente Frische zu glänzen.

    Lehmann so wild wie seine Vorgänger

    Lehmann hat den Traditionsverein 2016 gerettet, sonst würde es diesen auf Profiebene höchstwahrscheinlich nicht mehr geben. Das ist dem Unternehmer hoch anzurechnen. Genauso wie sein Vorhaben, aus Kloten nach Jahren auf zu grossem Fuss wieder einen bescheidenen Dorfclub zu machen. Doch nun schlägt er bereits in seiner zweiten Saison genauso – wenn nicht noch wilder – um sich wie seine Vorgänger. Das will irgendwie nicht zusammenpassen.

    Was Kloten im Rahmen seiner Sparpolitik brauchen würde, wäre Konstanz auf sportlicher Ebene. Dass mal ein Trainer gehen muss, gehört zum Business. Dass es den Sportchef gleich mitspült und dadurch kein Stein auf dem anderen bleibt, ist dagegen ein Durchgreifen, das an Christian Constantin erinnert. Der EHC Kloten hat an diesem Montag viel Glaubwürdigkeit verloren und ist einem Abstieg aus der National League wieder einmal einen Schritt näher gerückt.

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