1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. eishockeyforum.com
  2. Mitglieder
  3. TsaTsa

Beiträge von TsaTsa

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 24. Juni 2007 um 18:05

    Servette: Mona verlängert
    Sonntag, 24. Juni 2007, 14:39 Uhr - Martin Merk

    Der Torhüter Gianluca Mona verlängert seinen Vertrag mit dem Genève-Servette HC vorzeitig um ein weiteres Jahr bis 2009, wie der "Corriere del Ticino" berichtet.

  • Dies und Das im Schweizer Eishockey

    • TsaTsa
    • 21. Juni 2007 um 15:44

    alle jahre im sommer wieder dasselbe phänomen

    Zitat

    SCB-Lüthi fordert Rücktritte im SEHV
    Donnerstag, 21. Juni 2007, 11:55 Uhr - Martin Merk

    Der Graben zwischen dem Schweizerischen Eishockeyverband SEHV und der Nationalliga GmbH spitzt sich zu. In der Hauptrollen beschuldigen sich der SEHV-Präsident Fredy Egli und der Nationalliga-Aufsichtsratspräsident Marc Lüthi gegenseitig.
    Nach den versöhnlichen Worten des SEHV und der Bekanntgabe des Ziels, die Nationalmannschaft für sämtliche Spieler offen halten zu wollen, folgt innert weniger Tagen viel Polemik. In einem Interview mit der "Berner Zeitung" hat Fredy Egli, der Zentralpräsident des SEHV, am Dienstag eine Matchkonzentration in der Liga zum Umfeld des SC Bern hin sowie den HC Davos und dessen Trainer Arno del Curto wegen den "Krueger-Verweigerern" Reto von Arx und Michel Riesen kritisiert.

    Nun holt Marc Lüthi, Präsident des Aufsichtsrats der Nationalliga GmbH und Geschäftsführer des SC Bern, in derselben Zeitung zum Gegenschlag aus. Er macht gar Rücktrittsforderungen laut. "Sollte es Egli nicht schaffen, dass sich die besten Spieler zur Verfügung stellen, ist es höchste Zeit für seinen Rücktritt", wird Lüthi zitiert, "Eglis Aufgabe wäre es, zu bändigen und nicht Polemik zu machen. Deshalb sollte er zurücktreten oder endlich dafür sorgen, dass die Voraussetzungen verbessert werden." Auch von Krueger fordert er den Rücktritt, wenn er es nicht schafft, die besten Spieler des Landes hinter sich zu haben in Hinblick auf die WM 2009. Lüthi zum Nationaltrainer: "Wenn Krueger sagt, Reto von Arx sei einer von 50 Spielern (die für die Nationalmannschaft in Frage käme, Anm.), hat er den Ernst der Lage immer noch nicht erkannt. Von Arx ist einer der drei besten Spieler des Landes und gehört meiner Meinung nach unbedingt in die Nationalmannschaft."

    Die persönlichen Anfeindungen zwischen Verband und Liga sind am Zunehmen. Nachdem an der Gesellschafter-Versammlung vom Samstag noch von Aussöhnung die Rede war und sich einzig die sportliche Führung des SEHV und der HC Davos zu Wort meldeten, greifen sich nun auch jene an, welche vor wenigen Tagen stumm blieben.


    von mir aus gesehen, gehören beide abgesetzt. egli und lüthi.
    wenn ein spieler nicht in der nati spielen will, kann man ihn dazu nicht zwingen. der grund weshalb von arx und riesen nicht für die nati spielen wollen, ist seit jahren bekannt. also warum fragt man diese noch an? ?(
    es gibt genug andere junge spieler, die genügend potenzial und interesse für die nla zeigen. diese sollte mann fördern

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 21. Juni 2007 um 15:36

    Fribourg-Gottéron mit neuem Torhüter
    Donnerstag, 21. Juni 2007, 9:13 Uhr - Urs Berger

    Erneut wechselt ein kanadischer Torhüter zum HC Fribourg-Gottéron. Nach Adam Munro kommt aus der AHL Sébastien Caron.
    Die HC Fribourg-Gotteron AG hat heute mit dem kanadischen Torhüter Sébastien Caron (25.06.1980)einen Vertrag für die Saison 2007/2008 unterschrieben.Letzte Saison hat Caron vor allem mit den Pirates von Portland gespielt (2.34 erhaltene Tore pro Spiel). Er wurde aber am 23. März 2007 von den Anaheim Ducks aufgeboten und konnte somit denTitelgewinn des Stanley Cup feiern.Von den Pittsburgh Penguins 1999 gedrafted wurde Caron in der Saison 2002/2003 für das NHL-All-Rookie Team ausgewählt. In drei NHL-Saisons absolvierte Caron 92 Spiele für Pittsburgh, Chicago und Anaheim.`Ich bin überzeugt, dass Caron eine sehr wichtige Rolle in unserer Mannschaft spielen wird, und dass er sogar eine der Attraktionen der nächsten Meisterschaft sein wird` sagte Serge Pelletier.Das Ausländer-Kontingent ist mit dieser Verpflichtung fast komplett. Es bleibt nur noch ein Mittelstürmer zu finden.
    ----------------------------
    Justin Papineau zum EHC Basel
    Donnerstag, 21. Juni 2007, 13:17 Uhr - Martin Merk

    Der EHC Basel hat als dritten Ausländer für ein Jahr den 27-jährigen Center Justin Papineau verpflichtet.
    Der Kanadier stand bislang bei den New Jersey Devils unter Vertrag, welche ihm die Freigabe erteilten. Die vergangene Saison bestritt er für das AHL-Farmteam Lowell Devils, wo er in 29 Spielen 12 Tore und 17 Assists erzielte, danach aber mit einer Verletzung am Knöchel ausfiel. In seiner Karriere brachte es der Zweitrundendraft auf 82 NHL Einsätze mit St. Louis und den New York Islanders und erzielte dabei 11 Tore und 8 Assists. Sein Club bezeichnet ihn als guter und kreativer Spielmacher mit einem guten Auge fürs Spiel.

  • Trades

    • TsaTsa
    • 21. Juni 2007 um 15:32

    Wechsel Gerüchte um Martin Gerber
    Donnerstag, 21. Juni 2007, 9:58 Uhr - Urs Berger

    Martin Gerber soll im Gespräch bei den Los Angeles Kings und bei den Phoenix Coyotes stehen.
    Der Schweizer Nationaltorhüter scheint in der NHL ein beliebter Torhüter zu sein. In der Nacht auf Heute haben zwei weitere Klubs ihr Interesse am Burgdorfer angemeldet. Die LA Kings und der Klub von Patrick Fischer I, die Phonix Coyotes, fragten bei den Ottawa Senators an. Doch ob Gerber die Ottawa Senators verlassen muss, steht nicht fest. Dies vor allem, nach dem GM Muckler durch Bryan Murray als Verantwortlicher der Senatros abgelöst wurde. Murray war einer der Hauptverantwortlichen bei der Verpflichtung von Martin Gerber zu den Ottawa Senators.

  • NHL mit neuer Regel?

    • TsaTsa
    • 21. Juni 2007 um 15:31

    NHL mit neuer Regel?
    Donnerstag, 21. Juni 2007, 10:02 Uhr - Urs Berger

    Die NHL will eine neue Regel einführen. Sollte ein Spieler bei Kontern gefoult werden, soll dies auf die neue Sasion hin automatisch einen Penalty geben. Die NHL erhofft sich mit dieser Änderung eine verflüssigung des Spieles mit vermehrten Konterangriffen.

  • Beendet Scott Niedermayer seine Karriere?

    • TsaTsa
    • 20. Juni 2007 um 11:07

    Droht Anaheim der Aderlass?

    Dienstag, 19. Juni 2007, 21:54 Uhr - Christian Häusler

    Wenige Tage ist es her, da setzten sich die Anaheim Ducks gegen Ottawa im Playoff-Final durch und gewannen den Stanley Cup. Wird dieser Titel den Ducks zum Verhängnis? Scott Niedermayer und Teemu Sellanne denken beide über einen Rücktirtt aus dem Eishockey nach.
    Dass der Finne Teemu Selanne (36) sich Gedanken über einen möglichen Rücktritt macht, ist der Klubführung Anaheims seit längerem bekannt. Neu ist allerdings, dass der Verteidiger und Gewinner der "Conn Smythe Trophy" Scott Niedermayer (33) sich Gedanken über einene Rücktritt aus dem professionellem Eishockey macht. Dies trotz einem weiterlaufenden Vertrag, der noch weitere zwei Jahre gültig gewesen wäre.

    Mit ihm würde die NHL den erfolgreichsten Kanadier verlieren. Scott Niedermayer gewann die Memorial Trophy (Kamloops Blazers 1992), dreimal den Stanley-Cup (New Jersey 1994, 2000 und Anaheim 2007), dazu die olympische Goldmedaille (2002), sowie die Junioren- (1991) und A-Weltmeisterschaft (2004). Zu seinem bisher grössten Erfolg zählt der Gewinn des World Cup of Hockeys im Jahre 2004. Des Weiteren erhielt er diverse Auszeichnungen und bestritt dreimal das NHL-All Star Spiel.

    Ob Scott Niedermayer auch nächstes Jahr für die Enten aus Anaheim spielen wird, steht noch offen. Weder er noch sein Verein setzen sich ein Ultimatum, ob er seine einzigartige Karriere fortsetzen wird oder nicht. Niedermayer kam bisher auf 1053 NHL Spiele und schoss dabei 140 Tore und 468 Assists.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 19. Juni 2007 um 07:07

    Petr Tenkrat zu Timrå
    Montag, 18. Juni 2007, 22:39 Uhr - Martin Merk

    Der tschechische NHL-Stürmer Petr Tenkrat unterschrieb einen Zweijahresvertrag mit NHL-Ausstiegklausel beim schwedischen Elitserien-Club Timrå IK.
    Der diesjährige Stürmer der Boston Bruins war bereits letzte Saison in Europa beim SC Bern vorgesehen, unterschrieb jedoch vor der NHL-Deadline bei den Bruins.

  • Trades

    • TsaTsa
    • 19. Juni 2007 um 07:04

    Bergenheim verlässt Frölunda

    Montag, 18. Juni 2007, 21:33 Uhr - Christian Häusler

    Nach seinem Engagement in Russland (Yaroslavl) und Schweden (Frölunda) kehrt der Finne Sean Bergenheim zurück zu den New York Islanders, wo er einen Einjahresvertrag unterzeichnete.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 18. Juni 2007 um 18:14

    Fribourg verpflichtet Antti Laaksonen

    Montag, 18. Juni 2007, 14:45 Uhr - Martin Merk

    Der HC Fribourg-Gottéron bestätigt den Zuzug des finnischen Flügelstürmers Antti Laaksonen, der heute für ein Jahr unterschrieb, als zweiten Auslälnder im Team.
    Laaksonen bestritt seit 1998 508 Spiele (82 Tore, 92 Assists) in der NHL und wechselte 2005 von Minnesota zu Colorado. Nach einer guten Saison 2005/06 mit 34 Punkten in 81 Spielen enttäuschte er jedoch in der vergangenen Spielzeit und wurde nach 41 NHL-Spielen (3 Tore, 1 Assist) zum Farmteam Albany River Rats abgeschoben, wo er in 25 AHL-Partien 9 Tore und 7 Assists erzielte. Der 33-Jährige möchte seine Karriere daher in Europa fortsetzen und hat sich dabei für den NLA-Club entschieden.

    "Laaksonen, dank seiner Erfahrung im offensiven und defensiven Spiel, bildet die ideale Verstärkung für unsere Mannschaft, welche auf viele junge Spieler aufgebaut ist. Er wird eine Leader-Rolle im Kader übernehmen", freut sich der Trainer Serge Pelletier. Laaksonen ist der zweite Ausländer nach dem kanadischen Verteidiger Shawn Heins , der im verlaufe der letzten Saison von Basel übernommen wurde. Gesucht werden bei den Ausländern noch ein Torhüter und Stürmer.

  • Witze

    • TsaTsa
    • 18. Juni 2007 um 07:18

    Drei Blondinen gingen spazieren. Die erste sagte: "Mein Freund hat mir einen Kugelschreiber geschenkt, obwohl ich noch gar nicht schreiben kann." - Die zweite sagte: "Mein Freund hat mir ein Buch geschenkt, obwohl ich noch gar nicht lesen kann." - Die dritte sagte: "Mein Freund hat mir einen Deoroller geschenkt, obwohl ich noch gar keinen Führerschein habe

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 17. Juni 2007 um 14:28

    Lefebvre kehrt zurück
    17-06-07 11:58
    Alter: 2 hrs

    VON: SINA ROSEBROCK

    Kategorie: Transfer NLB, Transfer International, Lausanne HC

    Der Doppelbürger hat bei Pontebba unterschrieben

    Patrice Lefèbvre

    Nach drei Saisons beim HC Milano in der italienischen Serie A kehrte der Kanadier Patrice Lefèbvre über einen Abstecher auf die Saison 2005/06 in die Schweiz zurück. Nach einem Jahr beim EHC Biel wechselte der Flügelstürmer zum HC Lausanne, wo er in der verganenen Saison in 56 Spielen 22 Tore und 86 Assists erzielte und 89 Strafminuten kassierte. Kurz nach dem Erhalt des italienischen Passes durfte Lefèbvre sogar an der Weltmeisterschaft in Russland teilnehmen. Auf die kommende Saison hin hat der Doppelbürger nun einen Vertrag beim italienischen Verein Pontebba unterschrieben.

  • Dies und Das im Schweizer Eishockey

    • TsaTsa
    • 17. Juni 2007 um 14:23

    alles wird verenglischt ?(


    Nationalliga heisst neu "National League"
    17-06-07 10:31
    Alter: 3 hrs

    VON: SINA ROSEBROCK

    Kategorie: Hintergrund NLA, Hintergrund NLB

    Mit eigenständiger Marke und bedeutenden Änderungen ins neue Geschäftsjahr 2007/08

    Die Schweizerische Eishockey Nationalliga GmbH präsentiert sich in neuem Kleid und tritt künftig mit einer eigenständigen Marke und dem Namen „NATIONAL LEAGUE“ auf. Das neue Label steht für Spitzeneishockey und umfasst sowohl die Nationalliga A, die Nationalliga B als auch die Elite Junioren.


    Ein neues Gesicht für das Schweizer Eishockey und die Nationalliga GmbH

    Neue Namen, Marken und die speziell entwickelte Titelschrift TORRIANI sind Kern-elemente des neuen, zukunftorientierten Erscheinungsbildes des Schweizer Eishockeys. Durch die Individualisierung der Labels und deren Modularität werden die tragenden Säulen im Schweizer Eishockey gestützt und gestärkt.
    Die Schweizerische Eishockey Nationalliga tritt neu mit dem Namen sowie dem Label „NATIONAL LEAGUE“ auf. Die Körperschaft „NATIONAL LEAGUE“ ist Teil der Marken-familie des Schweizer Eishockeys. Alle drei Marken – SWISS ICE HOCKEY, NATIONAL LEAGUE und REGIO LEAGUE - teilen Farben- und Formensprache, Typografie sowie das neue Icon, welches den Buchstaben „S“, die Form dynamischer Einschnitte im Eis und die charakteristischen Umrisse eines Pucks in reduziertester Form vereinigt.

  • Dies und Das im Schweizer Eishockey

    • TsaTsa
    • 17. Juni 2007 um 09:16

    und schon wieder werden die reglemente im schweizer eishockey geändert.

    Ligaqualifikation mit 2 Ausländern
    Samstag, 16. Juni 2007, 10:37 Uhr - Martin Merk

    Die Ligaqualifikation 2007/08 wird sowohl vom NLA- wie auch NLB-Vertreter mit jeweils zwei Ausländer pro Spiel durchgeführt.
    Nach dem internationalen Transferschluss am 31. Januar hat auch die Nationalliga einen Stopp am 31. Januar eingeführt. Der Vorschlag wurde einstimmig von sämtlichen NLA- und NLB-Clubs angenommen. Einzige Ausnahmen sind Spieler mit Zweiweg-Verträgen gemäss dem neuen Transferreglement. Junioren bis 20 Jahren dürfen auch während der Playoff-Zeit zwischen den beiden Clubs verschiedener Ligen wechseln, wo sie lizenziert sind. Spieler mit Zweiweg-Verträgen ab 20 Jahren dürfen während der Playoff-Zeit nicht mehr zwischen zwei Clubs wechseln, sobald sie für den Club aus der höheren Liga ein Spiel bestritten haben.

    Aufgrund des Transferstopps wurde eine Diskussion um die Ausländeranzahl in der Ligaqualifikation nötig, da in der NLA vier, in der NLB zwei Ausländer eingesetzt werden. Die Clubs haben dafür gestimmt, die Ausländerzahl einheitlich auf zwei pro Spiel einsetzbare Ausländer des NLA- und NLB-Vertreters zu reduzieren. Die nötige Dreiviertelsmehrheit wurde knapp mit 47:15-Gegenstimmen erreicht. Einzig Ambrì, Basel, Fribourg, Kloten und Zug stimmten dagegen, die NLB-Clubs geschlossen dafür.

    ------------------

    Playoff-Auswahl nur noch in der NLB
    Samstag, 16. Juni 2007, 11:11 Uhr - Martin Merk

    Das Auswahlverfahren für die Playoffs findet nächste Saison nur noch in der Nationalliga B statt. Für die höchste Liga wurde es hingegen nach nur einem Jahr wieder abgeschafft.
    Die NLA-Clubs haben das Auswahlverfahren für die Playoffs und Playouts mit 21:9-Stimmen abgelehnt. Nur noch Basel, Bern und Langnau konnten sich für das Auswahlverfahren begeistern, das ein Jahr zuvor auch von anderen Clubs (Davos, Lugano, ZSC Lions) befürwortet wurde. Während Davos und Servette sich der Stimme enthielten, sorgten sieben Clubs (Ambrì, Fribourg, Kloten, Lugano, Rapperswil, ZSC Lions, Zug) für die klare Absage an das Auswahlverfahren.

    --------------------------

    Biel steht allein

    Die Ligaqualifikation gerne abgeschafft hätte der EHC Biel. Die Seeländer, die den Aufstieg auf sportlichem Weg verpassten und seither mit juristischen Mitteln dafür kämpfen, erreichten ihr Ziel aber nicht. Der NLB-Meister erntete für seinen Gang vor ein Schiedsgericht grosses Unverständnis. Nach Voten einzelner Klub-Vertreter, die das Begehren der Seeländer verurteilten, brandete Applaus durch den Saal. Ein Entscheid des dreiköpfigen Gerichts ist erst im August zu erwarten. Die Bieler erklärten, dass sie das Urteil in jedem Fall anerkennen werden.

    -----------------------

    Verband will vermehrt auf Klubs zugehen


    Im Rahmen der Nationalliga-Versammlung in Zug kündigten SEHV-Direktor Peter Zahner und Nationalcoach Ralph Krueger an, künftig vermehrt den Dialog mit den Klubs suchen zu wollen. Vor allem die Differenzen zwischen dem Verband und dem HC Davos sollen damit aus der Welt geschafft werden. «Wir wollen die Vergangenheit abschliessen und auf die Spieler und Klubs zugehen», sagte Zahner gegenüber den Klub-Vertretern.

    Der speziell angesprochene HC Davos begrüsste zwar den Entscheid, äusserte sich hingegen skeptisch. «Wir fühlen uns seit mehreren Jahren von der Nationalmannschaft ausgeschlossen und sind mit der gegenwärtigen Situation überhaupt nicht zufrieden», sagte Gaudenz Domenig, der Verwaltungsrat des Schweizer Meisters. «Im Hinblick auf die WM in der Schweiz ist es nötig, dass man versucht sich nach und nach anzunähern.»

    Im Fall von Reto von Arx und Michel Riesen komme dieser Schritt aber wohl zu spät. Bereits im Februar hatte eine Aussprache zwischen dem Verband und den Davoser Verantwortlichen nichts daran geändert, dass die beiden nicht mehr für die Nationalmannschaft spielen wollen. Dessen ist sich auch Ralph Krueger bewusst. Der Nationalcoach betonte, der angekündigte Schritt sei kein Neustart. «Es ist vielmehr eine Entwicklung des Dialogs. Ich werde die Klubs öfter einzeln besuchen und mit den Verantwortlichen direkt sprechen. Ich hoffe, dass dies für das Wohl des Nationalteams konstruktiv sein wird», sagte Krueger.

    ?( was den hc davos betrifft, verstehe ich nicht ganz, weshalb sich der hc davos von der nationalmannschaft ausgeschlossen fühlt :rolleyes:
    ich meine, reto von arx und michel riesen gehören zweifelsohne zu den besten schweizer spieler. und wenn ihre sturen grinder eine rückkehr in die nationalmannschaft nicht zu lassen, was kann denn der verband dafür. krüger hatte schon mehrmals einen schritt zu auf die beiden gemacht. aber da kam nichts rüber. andres ambüehl hat sich von den beiden gott sei dank nicht anstecken lassen. soll sich der hcd besser ein wenig kooperativer zeigen, statt immer nur zu jammern.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 17. Juni 2007 um 09:02

    Berglund bleibt in Bern
    Samstag, 16. Juni 2007, 20:11 Uhr - Martin Merk

    Während Simon Gamache den SC Bern mit einem Zweijahresvertrag zu den Toronto Maple Leafs verlässt, bleibt Christian Berglund den Bären treu.
    Der Schwede, der auf die abgelaufene Saison hin zum SCB gewechselt hatte und ebenfalls mit der NHL liebäugelte, machte nicht von der NHL-Transfermöglichkeit Gebrauch. Neu wird er statt die Nummer 69 die 91 tragen.

    ---------------------------

    Simon Gamache definitiv zu den Leafs
    Samstag, 16. Juni 2007, 13:07 Uhr - Urs Berger

    Der letztjährige Liga-Topscorer Simon Gamache verlässt den SC Bern Richtung NHL. Neu wird er die kommende Saison bei den Toronto Maple Leafs spielen.
    Der Wechsel ist, gemäss der Internetseite NHL.com, perfekt. Simon Gamache, der letztjährige Liga-Topscorer wechselt vom SC Bern zu den Toronto Maple Leafs. Die Stadtberner verlieren so einen ihrer Teamstützen. Ihn zu ersetzen wird nicht einfach sein. Die Berner müssen sich somit auf die Suche nach einem Ersatz für Gamache machen.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 16. Juni 2007 um 08:17

    Mikko Eloranta zu Malmö
    Freitag, 15. Juni 2007, 22:54 Uhr - Martin Merk

    Der finnische Stürmer Mikko Eloranta , der bei den Rapperswil-Jona Lakers trotz Vertrag nicht mehr erwünscht war, hat einen neuen Club gefunden: Er wechselt zum schwedischen Absteiger Malmö Redhawks.
    Die Südschweden wollen die sofortige Rückkehr in die Elitserien erreichen und haben heute neben Eloranta mit Ville Nieminen von den St. Louis Blues einen weiteren Finnen unter Vertrag genommen.

    Eloranta stand in den vergangenen drei Jahren bei den Lakers unter Vertrag, erreichte letzte Saison nach einer langen Verletzungspause jedoch nicht die gewünschte Leistung. In 38 Spielen erzielte er je 14 Tore und Assists. 2004/05 kam er auf doppelt so viele Punkte.

    ------------------------------------------

    Jean-Guy Trudels Wechsel von Ambri nach Genf ist definitiv.

  • Witze

    • TsaTsa
    • 15. Juni 2007 um 10:51

    Ein Hahn auf dem Hof geht so jeden Tag seine Hühner durch. Bei einem jedoch macht er immer etwas Besonderes: Er reisst diesem jedesmal eine Feder aus. Doch eines Tages wird das dem Huhn zu doof und es spricht ihn einmal direkt darauf an: „Was soll das eigentlich, warum reisst du mir denn immer eine Feder aus und den anderen nicht?“ – „Ja“, sagt der Hahn, „das liegt daran, dass Du mein Lieblingshuhn bist.“ - „Ich? Und warum reisst du mir dann immer eine Feder aus?“ - „Naja, ich will dich halt einmal nackt sehen!“

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 15. Juni 2007 um 07:44

    Trudel vor Wechsel nach Genf

    Freitag, 15. Juni 2007, 6:57 Uhr - Martin Merk

    Der kanadische Stürmer Jean-Guy Trudel steht laut der "Tribune de Genève" vor dem Wechsel vom HC Ambrì-Piotta zum Genève-Servette HC .
    Die beiden Clubs sollen sich auf eine Transfersumme über etwas mehr als 100 000 Franken geeinigt haben. Mit dem Spieler stand man offenbar bereits seit November in Kontakt. In Genf wird er die Möglichkeit haben, seine schulpflichtig werdenden Kinder in einer frankophonen Umgebung aufwachsen zu lassen und trifft auch auf seinen alten Kumpel Serge Aubin . An Trudel hatten sich auch die ZSC Lions interessiert gezeigt. Bei Ambrì stände er noch für ein Jahr unter Vertrag, signalisierte vor geraumer Zeit jedoch seine Abgangsgelüste.

  • Trades

    • TsaTsa
    • 14. Juni 2007 um 15:59

    Ottawa sucht Abnehmer für Gerber
    Donnerstag, 14. Juni 2007, 12:58 Uhr - Martin Merk

    Die Ottawa Senators streben einen Abgang ihres Schweizer Torhüters Martin Gerber an und befinden sich auf der Suche nach einem Tauschpartner.
    Gerber wurde letztes Jahr als Nummer-1-Torhüter und Nachfolger von Dominik Hasek verpflichtet, wurde jedoch vom schlechter bezahlten Ray Emery verdrängt, den man nun längerfristig an sich binden möchte. Dafür sucht Ottawas General Manager John Muckler einen Abnehmer für den noch zwei weitere Saisons laufenden Vertrag Gerbers mit einer Jahresgage von 3,7 Millionen US-Dollar. Interessenten sollen laut der "Ottawa Sun" die Phoenix Coyotes und St. Louis Blues sein, auch die Boston Bruins und Tampa Bay Lighting befinden sich auf Torhütersuche. Gerber war erst vor einem Jahr von den Carolina Hurricanes zu Ottawa gewechselt und spielte dafür auch für die Anaheim Mighty Ducks.

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 14. Juni 2007 um 11:59

    Akt. 14.06.07; 11:30 Pub. 11.06.07; 17:02 mbu
    Keiner zu klein, Brutalo-Filmer zu sein
    YouTube ist keine Traumfabrik, sondern ein Videoportal auf das die User die Filme aus ihrer ganz normalen Realität stellen. Aber warum strotzt YouTube nur so vor Gewaltdarstellungen? Ein Rundgang durch die Brutalo-Abteilung des Portals.

    Sobald die Fäuste fliegen, werden die Handys gezückt.

    Auch Mädchen schlagen immer brutaler zu.
    YouTube stiehlt sich aus der Verantwortung

    Auf der Online-Videoplattform YouTube finden sich auch Beiträge mit pornographischem, rassistischem und gewaltverherrlichendem Inhalt. YouTube stiehlt sich mit Hinweisen im Kleingedruckten relativ billig aus der Verantwortung.

    Um sich vor allfälligen Klagen zu schützen, bezieht sich YouTube auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, mit denen sich jeder User einverstanden geben muss, bevor er einen Film auf YouTube hochladen kann. Darin ist unter anderem zu lesen, dass Videos, die gegen das Urheberrechtsgesetz verstossen oder pornographische, obszöne, bedrohende, verleumderische und diskriminierend Szenen zeigen, nicht hochgeladen werden dürfen. Denn vorgängig geprüft, werden die Beiträge nicht.

    «Es gibt keinen technischen Mechanismus, der die Filme auf allfällige Regelverstösse hin untersucht», so der Pressesprecher gegenüber 20minuten.ch. «Wenn sich jedoch User über regelwidrige Inhalte beschweren, sichten unsere Mitarbeiter das beanstandete Material und entscheiden, ob sie es von der Plattform löschen oder nicht», ergänzt der YouTube-Presseprecher. Er schätzt, dass täglich mehrere hunderttausend Beiträge hochgeladen werden und dass sich im Archiv zig Millionen Videos befinden.

    YouTube wurde im Februar 2005 von den drei ehemaligen PayPal-Mitarbeiterin Chad Hurley, Steve Chen und Jawed Karim gegründete. Am 9. Oktober 2006 wurde die Video-Plattform durch Google für über zwei Milliarden Franken übernommen.

    Manuel Bühlmann, 20minuten.ch


    Dossier Generation YouTube

    Ob Prügelfilm, Schlampen-Video oder Lehrer-Mobbing, die multimediale Demütigung des Anderen ist zum Volkssport geworden. Und immer mit dabei an der vordersten Erniedrigungsfront: Das Handy als Tatwaffe.

    Polizisten, Statistiker und Psychologen machen inzwischen die permanente Reizüberflutung und die zunehmende Vermischung von virtueller Computerrealität und Wirklichkeit verantwortlich für den Besorgnis erregenden Anstieg an schwerer Jugendgewalt. Die zunehmende Brutalität wird mit der Verrohung durch die permanente Gewaltgewöhnung erklärt.

    In einem Dossier nimmt sich 20minuten.ch den verschiedenen Aspekten der neuen „Gewaltdimension“ an. Jugendliche Filmer, - die meist gar nicht wissen, was sie tun, - kommen zu Wort, Soziologen und Psychologen wurden zu Rate gezogen und Polizisten wurden befragt. Die meist entweder völlig überforderten oder völlig ahnungslosen Eltern werden ebenso wenig vergessen, wie die Rolle der Medien. Die bewegen sich, je nach Situation, auf dem schmalen Grad zwischen Aufklärern der Öffentlichkeit und Helfershelfern der Handy-Mobber.
    Die Schule ist aus, die Schüler gehen zum Veloständer vor dem Schulhaus. Eine Gruppe Jugendlicher bedrängt an diesem Schauplatz einen untersetzten Jungen: «Verstehst Du YouTube? Verstehst Du meine Sprache?», fragen sie in Schweizer Dialekt, während sie ihn mit ihren Kamerahandys umringen. Die Forderung der Kids an ihr Opfer: «In drei Sekunden musst du so lustig sein, wie du kannst.»

    Obwohl ihm die Szene sichtlich peinlich ist, macht sich der unfreiwillige Hauptdarsteller mit einer Grimasse zum Clown – grosses Gelächter rundherum. Der Film landet auf YouTube – in der Beschreibung wird das Opfer als «dummes, fettes Kind» bezeichnet.

    «Das kommt auf YouTube Mann»

    So kommt es, dass die Demütigung des Jungen erst dann richtig beginnt, wenn sie überstanden scheint: Jetzt kann sich die ganze Welt die Szene anschauen, immer und immer wieder. Der unfreiwillige Filmheld wird womöglich auch in fünf Jahren noch als «dummer, fetter Junge» im Internet gebrandmarkt sein.

    Ähnliche Filme gibt es auf YouTube viele. Gerade unter Schülern scheint das Vorgehen verbreitet. Der Schweizer Handyfilm «döme gege andy» zum Beispiel zeigt eine harmlose Rauferei zwischen zwei Jugendlichen in der SBB. Der Kameramann amüsiert sich über die verrutschte Hose seines Kollegen – lachend sagt er: «Das kommt auf YouTube, Mann».

    Vorgeführte Lehrer

    Kein Wunder müssen Schüler an manchen Schweizer Schulen das Handy vor dem Unterricht abgeben (20minuten.ch berichtete). Denn Filme mit gedemütigten Kids sind sehr beliebt. Doch auch die Lehrer bleiben nicht verschont, davon zeugen Videos wie etwa «Der arme Lehrer». Gezeigt werden zum Beispiel Wutausbrüche der Unterrichtenden, oder Situationen, in denen der Lehrperson die Kontrolle über die Klasse entgleitet.

    Auch früher gabs Schlägereien oder peinliche Momente. Doch die Veröffentlichung der Aufnahmen verlängert den Moment einer psychischen und oder physischen Demütigung bis in die digitale Unendlichkeit. Kompromittierte Schüler und Lehrer sind dadurch schnell einmal bis ans Ende einer Schulzeit gebrandmarkt.

    Gewalt in allen Facetten

    Neben den Nötigungen, die in den erwähnten Filmen festgehalten und gleichzeitig durch sie ausgeübt wird, gibt es auf YouTube auch viel körperliche Gewalt zu sehen. Schlägereien in Schulzimmern und Pausenhöfen gibt es viele – oft mit grossem Publikum, das die Kontrahenten anfeuert.

    Zwar sind längst nicht alle Gewaltdarstellungen auf YouTube echt: Viele Kämpfe sind inszenierte Shows, welche allein wegen des Vorhandenseins einer Kamera – und potentieller Zuschauer auf YouTube – stattfinden. «Hey, das tun wir auf YouTube» ist ein oft gehörter Satz.

    Beurteilung: «Sehenswert»

    Viele Zweikämpfe und Schlägereien in- und ausserhalb der Schule finden ihren Weg auf das Videoportal. Als Beispiel sei hier ein Clip erwähnt, der sich auf einer Wiese abspielt. Zu sehen sind zwei jugendliche Kämpfer, beobachtet von einigen Schaulustigen. Sie schlagen sich mit den Fäusten ins Gesicht – nach einem Volltreffer geht der Eine KO. Der Sieger schreit den Bewusstlosen an, und ein Zuschauer meint: «Scheissegal, komm, (er hat) verloren, gib ihn Eine» – prompt verpasst der Kämpfer dem reglosen Opfer mit voller Wucht einen Tritt. Ein anderer Zuschauer sagt «hey, er ist am Boden, Mann», worauf ein weiterer entgegnet: «Na und jetzt?».

    Dieses Video – mit völlig unbekannten Darstellern und miserabler Qualität – hat schon über 84'000 Zuschauer gefunden. Es ist beileibe kein Einzelfall: Ähnliche Schlägereien gibt es auf dem beliebtesten Videoportal der Welt zuhauf. Ein Film, in welchem ein Mädchen ein anderes vor vielen Schaulustigen während mehrerer Minuten mit der Faust immer wieder mitten ins Gesicht schlägt, wurde von über 200'000 Usern geschaut. Durchschnittliche Beurteilung: «Sehenswert».

    Eine weitere Kategorie von gewalttätigen Filmen, die auf dem Videoportal zu finden sind, kommen aus dem Bereich der Streetsfights. Hier schlagen sich Profi-Kämpfer die Köpfe ein, bis das Blut spritzt und die Knochen brechen.

    Gewalt bleibt trotz Verbot lange auf YouTube

    All diese Videos verstossen gegen die Nutzungsbedingungen von YouTube (siehe Infobox) - das Portal versteht sich als Sex- und gewaltfreier Ort. «Deutliche und willkürliche Gewalt ist nicht erlaubt», steht in den Richtlinien. Bei den meisten Gewaltvideos heisst es denn auch, dass sie «Inhalt enthalten könnten, welcher nicht für alle User geeignet ist, wie die YouTube-Community gemeldet hat» - doch mit einem Klick auf ein Bestätigungsfeld erhält man trotzdem Zugang zum Video, vorausgesetzt, man hat bei der Anmeldung ein Alter von über 18 Jahren angegeben.

    YouTube behauptet auf der Seite zwar, dass sämtliche als regelwidrig gemeldeten Videos evaluiert und gegebenenfalls entfernt würden. Das scheint für die vielen Hooligan-Schlachten, blutigen Streetfights und sonstigen Schlägereien nur bedingt zu gelten. Der erwähnte brutale Mädchenkampf etwa, von über 200'000 Zuschauern angesehen, wurde längst gemeldet. Er ist seit März 2006 auf


    ---------------------------------------


    das musste ich leider auch feststelle, jede menge schund und gewaltätige kurzfilmchen tummeln sich auf youtube. besonders aktionen auf dem schulhof usw. X(
    da könnte man doch irgendwie einen riegel vorschieben.

  • Trades

    • TsaTsa
    • 14. Juni 2007 um 07:46
    Zitat

    Original von Spezza19
    bzgl. yashin und freezers

    als charakters*u passt er ja perfekt zum trainer der freezers :P bin gespannt ob das was wird.... sicher kein schlechter, aber wohl auch kein einfacher spieler.

    da hast du recht. yashin ist eine diva. vor einiger zeit, als vladimir jursinov noch trainer beim ehc kloten war, kam yashin 2 oder 3 jahre regelmässig zum ehc kloten, um unter jursinov zu trainieren. es musste scheints alles nach seinem kopf gehen, wenn nicht, spielte er die beleidigte leberwurst. aber auch sonst, muess er nicht unbedingt ein einfacher typ sein.

    Nach der Saison 1998/99 war der Höhepunkt durch einen weiteren Vertragsstreit erreicht. Jaschins Vertrag lief noch über ein Jahr, doch er weigerte sich, für die Senators zu spielen und forderte, dass man ihn zu einem anderen Team transferiert. Er setzte seinen Plan in die Tat um und spielte die Saison nicht in der NHL, stattdessen hielt er sich bei einem Schweizer Team fit, wo er mittrainieren durfte. Das Management der Senators erklärte, dass er damit Vertragsbruch begehe, und sie bekamen durch die NHL Recht. Er musste noch eine weitere Saison in Ottawa spielen. Dieser Streit führte für ihn zum Verlust von etwa drei Millionen US-Dollar Gehalt, des Kapitänsamts sowie des Respekts der Fans. Er bekam den Spitznamen „Alexei Cashin“.

    1998 gab er bekannt, dass er dem National Arts Center eine Million US-Dollar spenden wolle. Als dort bekannt wurde, dass eine Bedingung von Jaschin war, dass das National Arts Center 425.000 Dollar an Jaschins Eltern als „Beratungshonorar“ für nicht vorhandene Leistungen überweisen sollten, nahm man davon Abstand, und es kam nicht zu der Spende. Als die Presse die Details herausfand, warum nichts aus der Spende wurde, sank sein Popularitätsgrad rapide.

    aber es würde mich nicht wundern, wenn er doch noch irgendwo in der nhl unterkommen würde.

  • EM Stimmung in AUT

    • TsaTsa
    • 13. Juni 2007 um 12:25
    Zitat

    Original von christian 91

    wenn die (angebliche) deutsche gründlichkeit doch auch im recherchieren diverser zeitungsartikel zum zug kommen würde, dann wäre das ein schritt für ein wenig mehr sympathie.

    das ist in meinen augen nicht die gründlichkeit der deutschen, sondern ganz einfach arroganz und überheblichkeit.
    als wenn die nie ähnliche probleme gehabt hätten X(

  • Trades

    • TsaTsa
    • 12. Juni 2007 um 00:04
    Zitat

    Original von WiPe
    laut

    http://www.eliteprospects.com/

    geht Selänne zu Jokerit und Alexei Yashin zu den Freezers

    unter eliteprospekts gibt ja zweierlei gerüchte, die normalen (rumours)
    und die zweifelhaften gerüchte (doubtful rumours).
    yashin steht unter ersterem. genauso wie unser mikko eloranta, der ebenfalls einen neuen job sucht. luganos jean-guy trudel wird mit den st.louis blues in verbindung gebracht, kann sich scheinbar aber nicht entscheiden, ob er noch bleiben oder gehen will. sicher ist, dass nathan dempsey nach bern kommt, da er angeblich schon unterschrieben hat.

    im spoor stehts ebenfalls geschrieben, betr. yashin. dann wird wohl was dran sein.
    Yashin in die DEL?
    11-06-07 21:29
    Alter: 3 hrs

    VON: SINA ROSEBROCK

    Kategorie: Gerüchte International, Gerüchte NHL, DEL, New York Islanders, Hamburg Freezers

    Der NHL-Star ist mit Hamburg im Gespräch

    Alexei Yashin

    Gemäss der Online-Ausgabe der "Eishockey News" ist der Russe Alexei Yashin im Gespräch mit dem DEL-Verein Hamburg Freezers. Nach dem die New York Islanders den Vertrag mit ihrem Captain in der vergangenen Woche aufgelöst hatten, sucht der 33-jährige NHL-Star nun einen neuen Verein. Der Center absolvierte für die Islanders und die Ottawa Senators insgesamt 849 NHL-Spiele, in denen er 348 Tore und 460 Assists erzielen konnte.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 11. Juni 2007 um 07:21

    Bern: Nathan Dempsey kommt

    Sonntag, 10. Juni 2007, 11:40 Uhr - Martin Merk

    Marc Lüthi, der Geschäftsführer des SC Bern , bestätigt gegenüber "Sonntagsblick" die Vertragsunterzeichnung mit Nathan Dempsey.
    Offizialisiert werden soll der Transfer des 32-jährigen Kanadiers jedoch erst, nachdem sein Vertrag mit dem Boston Bruins am 30. Juni ausläuft. Der 183 cm grosse und 87 kg schwere Verteidiger bestritt in seiner Karriere 266 NHL-Spiele (21 Tore, 69 Assists), kam diese Saison aber nur während 17 NHL-Spielen (1 Assist) für Boston zum Einsatz. Dazu bestritt er für das Farmteam Providence Bruins 49 AHL-Partien (4 Tore, 17 Assists). Seine bislang einzige Europa-Erfahrungen sammelte er während des Lockouts, als er 22 Spiele (2 Tore, 6 Assists, 40 Strafminuten) in der DEL für die Eisbären Berlin bestritt die deutsche Meisterschaft gewann.

  • Wer war für euch der beste Spieler?

    • TsaTsa
    • 11. Juni 2007 um 07:19

    simon gamache vom scb ;)

  • Frage

    • TsaTsa
    • 9. Juni 2007 um 11:21
    Zitat

    Original von Lutulenta
    Feldkirch

    http://www.eurohockey.net/players/show_p…gi?serial=74576

    merci vielmals :)

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™