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  1. eishockeyforum.com
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Beiträge von TsaTsa

  • Trades

    • TsaTsa
    • 21. September 2007 um 12:11

    China Sharks in der Asienliga

    Freitag, 21. September 2007, 11:40 Uhr - Martin Merk
    Die San Jose Sharks steigen ins asiatische Eishockey ein. Sie werden Spieler nach Peking zum neuen Team China Sharks senden.
    In der Asienliga mit Mannschaften aus China, Südkorea und China konnten die Chinesen bislang nicht mithalten. In sämtlichen drei Saisons zierten sie das Tabellenende. Die beiden Teams Changchun (ehemals Qiqihar) und Hosa (ehemals Harbin) wurden daher für die neue Saison zusammengelegt und sollten unter dem Namen Hosa in Peking spielen. Nun wurde die Mannschaft weiter gestärkt: Die San Jose Sharks unterschrieben mit dem chinesischen Eishockeyverband ein Kooperationsabkommen und kauften Hosa die Namensrechte ab. Das zu China Sharks umbenannte Team wird mit fünf Spielern und drei Trainern aus ihrer Organisation unterstützt, welche noch unbestimmt sind. Der chinesische Verband bezeichnet die Kooperation als ein wahr gewordener Traum. Mit der ausländischen Hilfe soll das Eishockey in China weiterentwickelt und das Management verbessert werden. Die Chinesen starten am 29. September in Peking gegen die Nikko Ice Bucks aus Japan in die neue Saison.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 21. September 2007 um 06:58

    Patrick Fischers Traumofferte
    Donnerstag, 20. September 2007, 8:28 Uhr - Urs Berger

    Also doch: Wie hockeyfans.ch im Sommer exklusiv ankündigt, möchte der SKA St. Petersburg aus Russland Patrick Fischer holen. Nach dem Aus bei Phoenix soll man einen Betrag von rund eine Million Franken offerieren.
    Noch vor zehn Wochen glaubte Fischer an einen Scherz, als hockeyfans.ch ihn mit dem Interesse aus Russland konfrontierte. Der Erdgas-Gigant Gazprom hatte über den Sommer aus dem bescheidenen SKA St. Petersburg einen Spitzenclub gemacht. Barry Smith, bisher Assistenztrainer der Coyotes, wollte Fischer bereits im Juli holen und lud ihn zum Training ein. Nun hat man ihm ein gutes Angebot unterbreitet, denn in Phoenix möchte man aufgrund einer Verjüngungskur nicht auf ihn setzen und droht mit der Abschiebung ins Farmteam San Antonio. Sollte Fischer kein anderes NHL-Team finden, wäre ein Wechsel in die russische Superliga, der wohl stärksten Eishockey-Liga nach der NHL, gut möglich, zumal ihn nach der Trennung von seiner bisherigen Ehefrau keine familiäre Zwänge binden.

    Weil die Russen ihn für das Transferfenster anfangs November verpflichten würde, könnte er davor ein Gastspiel in der Schweiz geben. Sollte er teilweise oder ganz in die Schweiz wechseln, so hätte er beim EV Zug noch einen Vertrag. Er könnte auch zu einem anderen NLA-Club wechseln, dann wäre aber eine hohe Ablösesumme für die Zuger fällig.
    ---------------------
    Martin Bruderer vor dem Aus?
    Donnerstag, 20. September 2007, 8:19 Uhr - Urs Berger / Martin Merk

    Kaum hat die Saison begonnen, beginnen die Probleme in Langnau. Gemäss der gestrigen Ausgabe der neuen Zeitung .ch soll Martin Bruderer entlassen werden.
    Es droht ungemach bei den SCL Tigers. Gemäss der Zeitung .ch soll Martin Bruderer noch vor Amtsantritt von Heinz Schlatter (Ex-CEO SC Langenthal) entlassen werden. Der Grund der Entlassung sei, so die Zeitung, dass Bruderer noch keine neuen Vertragsverhandlungen mit dem Torhüter Matthias Schoder geführt habe. Gegenüber der Berner Zeitung dementierte der Verwaltungsratspräsident Hans Grunder: Eine Entlassung Bruderers sei kein Thema.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 19. September 2007 um 16:53

    Boykottiert der SCB unsere Nati?

    VON MARCEL ALLEMANN
    19.09.2007 | 08:21:33

    BERN – Schon vor dem ersten Länderspieltermin der Saison brodelt es im Umfeld unserer Nati. Muss Ralph Krueger am Deutschland-Cup ohne SCB-Spieler auskommen?


    Zankapfel ist der Jobwechsel von Peter Zahner. Der Verbandsdirektor und Nati-Delegierte wird bis spätestens 1. März 2007 CEO der ZSC Lions (exklusiv im SonntagsBlick). Er will aber zuvor bei Swiss Icehockey noch für einen geordneten und sauberen Übergang sorgen.

    Genau das ist SCB-CEO Marc Lüthi ein Dorn im Auge. Lüthi soll am letzten Wochenende gegenüber Drittpersonen gesagt haben, dass er keinen SCB-Spieler an der Nati-Woche vom 5. – 12. November (Deutschland-Cup) teilnehmen lasse, wenn Zahner bis dann noch immer Nati-Delegierter sei.

    Haben Sie das wirklich gesagt, Herr Lüthi? Der SCB-General auf Anfrage: «Kein Kommentar!» Was – wenn man Lüthi kennt – fast schon ein Eingeständnis ist.

    Auf weiteres Nachhaken verschafft Lüthi dann seinem Ärger doch noch Luft: «Es kann nicht sein, dass ein Klubvertreter während einer Woche Zeit bekommt, unsere Nati-Spieler zu bearbeiten!»

    Nach dem Fall «Krueger/HCD» hat unsere Nationalmannschaft nun den Fall «Zahner/Lüthi». Fortsetzung folgt...

    ----------------------------------

    HC Lugano: Verfahren gegen Wilson
    19-09-07 03:00
    Alter: 10 hrs
    VON: ANDREA STADELMANN
    Kategorie: NLA, HC Lugano, HC Ambri-Piotta

    Der Einzelrichter Reto Steinmann hat das erste Verfahren der Saison eröffnet

    Landon Wilson

    Reto Steinmann will prüfen, ob der US-Amerikaner Landon Wilson vom HC Lugano im Spiel vom Samstag gegen den HC Ambri-Piotta die IIHF-Regel 540 verletzt hat (Check gegen den Kopf von Ambri-Stürmer Benoit Pont).

  • Trades

    • TsaTsa
    • 19. September 2007 um 00:00

    Toptorhüter Sean Burke zurückgetreten

    Der kanadische Toptorhüter Sean Burke (40) ist zurückgetreten. Burke kann auf eine fast 20-jährige NHL-Karriere zurückblicken. Er brachte es auf 820 NHL-Spiele in insgesamt neun Teams (New Jersey, Hartford, Philadelphia, Carolina, Vancouver, Florida, Phoenix, Tampa Bay sowie zuletzt L.A. Kings).

    Burke war zudem Olympiasilber-Medaillengewinner (1992), zweifacher Weltmeister unter Headcoach Andy Murray (1997 und 2003) sowie dreifacher NHL-Allstar, aber nie Stanleycup-Gewinner.

    18.09.2007

  • Resultate NLA Saison 2007 / 08

    • TsaTsa
    • 18. September 2007 um 23:58

    Klare Siege von Servette und Davos

    Die zwei vorgezogenen NLA-Partien vom Dienstag haben klare Sieger hervorgebracht. Genf-Servette schlug Basel 8:2 (3:0, 4:0, 1:2), Meister Davos bezwang die SCL Tigers 7:4 (5:0, 1:2, 1:2).

    Beide Spiele waren früh entschieden. Servette führte nach 26 Minuten dank Toren von Laurent Meunier (2), Juraj Kolnik, Kirby Law und Jan Cadieux 5:0. Das gleiche Resultat hatte in Davos bereits nach 18 Minuten Bestand. Für die Bündner trafen Alexandre Daigle (2), Josef Marha, Janne Niinimaa und Reto von Arx.

    Davos liegt mit 3 Siegen aus 3 Spielen souverän an der Spitze der Nationalliga A. Servette, das nach der 2. Runde als einziges Team punktelos dagestanden hatte, gab die Rote Laterne an das im Direktduell unterlegene Basel ab.

    18.09.2007

  • Stadien zur EM 2008

    • TsaTsa
    • 18. September 2007 um 15:14

    gehört zwar nicht hier hinein, fand aber nichts passendes

    Ösis fordern: Euro 08 ohne Ösis!

    VON MARC WINTER
    18.09.2007 | 15:00:42

    WIEN – «Österreich zeigt Rückgrat», so heisst eine Initiative, die sich das bemerkenswerte Ziel setzt, der Nationalmannschaft unseres Mit-Organisators die Teilnahme an der Euro 08 zu verwehren.

    Die Österreichische Nationalmannschaft macht keine gute Figur. Noch kein Spiel im laufenden Jahr wurde gewonnen, zuletzt unterlag man gegen Chile im heimischen Kontinentalturnier. Gegen Japan schaute nur ein 0:0 heraus, das sich im Penalty-Schiessen wenigstens noch in einen 4:3-Sieg verwandeln liess.

    Nati-Trainer Hickersberger wird von den österreichischen Fussballfans verachtet, das Internet ist voller Hass-Blogs. Der Nati wird «Arbeitsverweigerung» vorgeworfen und in der Not schrecken Blogger sogar vor letzten Mitteln nicht zurück: «Österreich sollte sich am besten für die EM eine Mannschaft kaufen! Man könnte die Spieler z.b. von Nigeria oder die der Elfenbeinküste kaufen – rasch einbürgern.»

    Was also ist zu tun? Die Aktionsgruppe «Österreich zeigt Rückgrat – Initiative österreichfreie Euro 08» geht in die Offensive. Ihre radikale Forderung: Gastgeberland Österreich macht Platz für eine «wirkliche Fussballnation» und gibt seinen Startplatz frei für einen weiteren Qualifikanten.

    Das Logo der Initiative sagt schon alles: Der Ösi-Bundesadler hat einen Fussball auf den Schnabel gekriegt, seine Kopffedern stehen in alle Richtungen ab. Die 4 Initianten um Michael Kriess betonen, dass ihre Initiative nicht gegen die Fussballer oder Trainer gerichtet sei, sondern gegen die Funktionäre des ÖFB.

    Michael Kriess ist der Sohn des ehemaligen Nati-Verteidigers Werner Kriess, der 1971 bis 75 fünfzehn Spiele mit dem Adler auf der Brust absolvierte. Sein Anliegen ist in erster Linie ästhetisch: Als Land des Schöngeists mag er «dem Fussball zuliebe» nicht mehr den unästhetischen Fussball der Ösi-Kicker ansehen.

    Die Initiative sammelt im Internet Unterschriften. Sie geht ab Mittwoch, den 19. September Online. Auf der Homepage wird der Start zwar für «Mittwoch, den 19. Oktober 2007» angekündigt, aber wie bei der initiative selbst fragt man sich unwillkürlich: Tippfehler oder Scherz?

  • DEL Neuerungen/Spielplan 07/08

    • TsaTsa
    • 17. September 2007 um 16:32

    Widerstand gegen DEL-Aufstockung

    Montag, 17. September 2007, 15:44 Uhr - Martin Merk / SID

    Gegen die geplante Aufstockung der Deutschen Eishockey-Liga DEL von 15 auf 16 Teams mit Aufteilung in zwei Gruppen scheint sich bei den Spitzenteams Widerstand zu regen.
    "Wir nehmen zu viel Rücksicht auf Klubs, die nicht das Salz in der Suppe ausmachen. Ich habe die Sorge, dass unser Produkt schlechter wird, wenn wir uns immer nach den Schwächsten richten", sagte der Kölner Geschäftsführer Thomas Eichin dem "Kölner Stadtanzeiger". Er fordert eine Reduktion auf 12 Mannschaften sowie die Wiedereinführung des sportlichen Auf- und Abstiegs. Auch andere der finanzkräftigeren Clubs scheinen der Meinung zu sein, dass man die Liga attraktiver machen soll und nicht unbedingt auf die Planungssicherheit der schwächsten Teams Rücksicht nehmen. Zu Diskussionen über den Vorschlag dürfte es an der Gesellschafterversammlung im November kommen.

  • Resultate NLA Saison 2007 / 08

    • TsaTsa
    • 16. September 2007 um 18:44

    Vorgezogenes Spiel aus der 26. Runde

    Favoritensieg im Berner Derby
    Der SC Bern hat seinen ersten Saisonsieg gefeiert. In der nicht ganz ausverkauften PostFinance-Arena besiegten die Hauptstädter Kantonsrivale SCL Tigers 4:0. Die Entscheidung fiel im Mitteldrittel, als Berglund, Bärtschi und Furrer innerhalb von fünf Minuten für den SCB trafen.

    Den vierten Treffer für das Team von John van Boxmeer schoss der kanadische Neuzuzug Ramzi Abid. Die Gäste aus dem Emmental, die am Freitag mit einem überzeugenden 4:1-Erfolg gegen die Kloten Flyers in die Saison gestartet waren, boten im Startdrittel dem Favoriten Paroli, waren aber nach dem Berner Zwischenspurt (24. bis 29. Minute) zu keiner Reaktion mehr fähig.

    Bern - SCL Tigers 4:0 (0:0, 3:0,1:0)
    PostFinance-Arena. -- 15 925 Zuschauer. -- SR Reiber, Marti/Sommer. -- Tore: 24. Berglund (Bordeleau, Rüthemann) 1:0. 26. Philippe Furrer (Josi, Dubé/Ausschluss Murphy) 2:0. 29. Bärtschi (Dubé, Dempsey/Ausschluss Murphy) 3:0. 43. Abid 4:0. -- Post-Finance-Topskorer: Bordeleau; Toms.

    Bern: Bührer; Josi, Dempsey; Jobin, Philippe Furrer; Beat Gerber, Kobach; Marc Leuenberger, Steinegger; Berglund, Bordeleau, Rüthemann; Camichel, Chatelain, Meier; Bärtschi, Dubé, Abid; Sandro Moggi, Froidevaux, Reichert.

    SCL Tigers: Schoder; Stettler, Murphy; Lüthi, Bayer; Blum, Balerna; Aegerter, Christian Moser; Varada, Zeiter, Claudio Moggi; Toms, Holden, Bieber; Neff, Sutter, Joggi; Stephan Moser, Adrian Gerber, Debrunner.

    Bemerkungen: Bern ohne Stephan (überzähliger Ausländer) sowie Ziegler und Raffainer (verletzt), SCL Tigers ohne Haas (verletzt). -- 29. Timeout SCL Tigers. -- 31. Lattenschuss Toms.

  • Trades

    • TsaTsa
    • 16. September 2007 um 18:09

    Lebeau aus NHL-Camp geschmissen
    Sonntag, 16. September 2007, 17:16 Uhr - Martin Merk

    Eine kurzes Comeback feierte Patrick Lebeau in der NHL: Bei den Philadelphia Flyers wurde er bereits nach den physischen Tests vom Kader gestrichen.
    Lebeau, der in der Schweiz für den die ZSC Lions, Ambrì-Piotta, La Chaux-de-Fonds und die GCK Lions gespielt hatte, bat noch im August nach mehreren Jahren in der DEL die Frankfurt Lions um die Vertragsauflösung und schloss sich den Philadelphia Flyers an. Nun gehörte er nach den physischen Tests bereits zu jenen Spielern, welche aus dem Kader gestrichen wurden. Er dürfte damit wieder nach Europa zurückkehren.

  • Resultate NLA Saison 2007 / 08

    • TsaTsa
    • 16. September 2007 um 08:42

    2. Runde vom 15.09.07

    Samstag:
    Rapperswil-Jona - Servette 5:1 (1:1, 3:0, 1:0) *
    Fribourg - Zug 4:3 (2:2, 0:1, 2:0)
    Davos - Basel 3:2 (0:1, 2:1, 1:0)
    Kloten Flyers - ZSC Lions 3:2 (2:1, 0:1, 1:0)
    Lugano - Ambri-Piotta 2:1 (0:0, 2:1, 0:0)

    * Schwache Servettiens

    Im Mitteldrittel steigerten die Rapperswil-Jona Lakers nicht nur das Tempo, sondern auch ihre Effizienz. Mariusz Czerkawski legte mit drei Skorerpunkten das Fundament zum problemlosen 5:1-Sieg der ungeschlagenen Ostschweizer.

    Mit einem abgefälschten Schuss gelangten die Gäste in der 13. Minute zur glückhaften Führung. In der Folge prägte nur noch die Equipe von Trainer Kari Eloranta die Partie. Nach Reuilles Ausgleich erhöhten Sirén und der starke Czerkawski innerhalb von 240 Sekunden auf die entscheidende Marke von 3:1.

    Auf dem Weg zur zweiten Meisterschaftsniederlage wehrten sich die Servettiens nicht übermässig - zu oft überliessen sie dem Gegner die Zone vor dem Tor praktisch widerstandslos. Im elften Gastspiel im Lido seit der Rückkehr in die Elite-Liga haben die Romands nun bereits zum achten Mal verloren; nur zweimal trafen sie mehr als zweimal.
    -------------
    Auschreitungen nach Bern-ZSC Lions
    Sonntag, 16. September 2007, 16:14 Uhr - SDA
    Berner und Zürcher Hooligans haben sich am Freitagabend nach dem Eishockeymatch SC Bern-ZSC Lions wüste Prügeleien geliefert. Mehrere Personen wurden angehalten und überprüft.
    Bereits unmittelbar nach Ende der Partie, die der SCB mit 1:3 verlor, konnten die Beamten rund 80 Zürcher und 120 Berner Hooligans nur mit Mühe auseinanderhalten, wie die Stadtpolizei Bern am Sonntag mitteilte.

    Gegen 22 Uhr hätten rund 100 betrunkene Berner Hooligans am Hauptbahnhof immer wieder Zürcher Fans provoziert und angegriffen. Schliesslich seien militante Fans sogar mit Schlagstöcken aufeinander losgegangen. Über Verletzte lagen der Stadtpolizei bis am Sonntag keine Angaben vor.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 16. September 2007 um 08:39

    Metropolit in die Schweiz?
    Samstag, 15. September 2007, 16:01 Uhr - Urs Berger

    Glen Metropolit weilt wie angekündigt im Trainingscamp der Boston Bruins. Doch will man den Gerüchten aus Noradamerika Glauben schenken, wird er kein Angebot der Organistaion erhalten.
    Die Trainingscamps in der NHL haben ihre Tore geöffnet und die Spieler versuchen sich für die NHL zu empfehlen. So auch Glen Metropolit. Er versucht, einen Platz im Team der Boston Bruins zu finden. Doch seine Chancen diesen zu erhalten, scheinen gegen null zu sinken.

    In der Schweiz verfolgen viele Klubs (ZSC Lions, HC Lugano, SC Bern) die Entwicklung Metropolits in Übersee. Vor allem der SC Bern dürfte an einer Verpflichtung des Kanadiers Interesse zeigen. Trainer John van Boxmeer ist mir der Leistung des Neuzuzugs Nathan Dempsey nicht zufrieden. Ob dieser im morgigen Spiel gegen die SCL Tigers bereits durch den tschechischen Center Patrik Stefan ersetzt wird, will van Boxmeer erst im Verlaufe des Sonntags entscheiden.

  • Resultate NLA Saison 2007 / 08

    • TsaTsa
    • 14. September 2007 um 23:05

    der saisonstart wartete mit einigen überraschungen auf

    National League A
    Fr. 14. September 2007

    1.Runde

    Ambrì - Fribourg 5 : 0
    Basel - Rapperswil 3 : 4 n.P
    Bern - ZSC Lions 1 : 3
    SCL Tigers - Kloten 4 : 1
    Servette - Davos 1 : 2
    Zug - Lugano 2 : 0


    Bern - ZSC 1:3 (0:0,0:1,1:2)
    PostFinance-Arena. - 16 285 Zuschauer. - SR Kurmann, Flury/Schmid.
    Tore: 28. Adrian Wichser 0:1. 44. Blindenbacher (Gardner, Pavlikovsky/Ausschluss Chatelain) 0:2. 60. (59:27) Bordeleau (Reichert, Dubé/Ausschluss Gloor) 1:2 (ohne Torhüter). 60. (59:31) Gardner 1:3 (ins leere Tor).
    Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Abid) gegen Bern, 8mal 2 plus 2mal 10 Minuten (MacLean, Monnet) gegen die ZSC Lions.
    PostFinance-Topskorer: Steinegger; Seger.
    Bern: Bührer; Dempsey, Josi; Beat Gerber, Kobach; Jobin, Philippe Furrer; Marc Leuenberger, Steinegger; Patrik Bärtschi, Dubé, Abid; Berglund, Bordeleau, Rüthemann; Sandro Moggi, Thomas Ziegler, Reichert; Froidevaux, Chatelain, Daniel Meier.
    ZSC Lions: Sulander; Seger, Suchy; Blindenbacher, Forster; Stoffel, Daniel Schnyder; Leeger; Krutow, Alston, Lachmatow; Gardner, Pavlikovsky, MacLean; Bastl, Monnet, Adrian Wichser; Grauwiler, Gloor, Andri Lemm.
    Bemerkungen: Bern ohne Raffainer (verletzt), Stefan (überzähliger Ausländer), Corsin Camichel und Rytz (beide bei Partnerteam Neuchâtel Young Sprinters), ZSC Lions ohne Kim Lindemann, Martin Wichser und Murovic (alle verletzt).

    Ambrì - Fribourg 5:0 (3:0,1:0,1:0)
    Valascia. - 5098 Zuschauer. - SR Stalder, Wehrli/Wirth.
    Tore: 3. Westrum (Du Bois, Domenichelli/Ausschluss Snell) 1:0. 12. Siritsa (Du Bois/angezeigte Strafe) 2:0. 17. Westrum (Naumenko, Domenichelli/Ausschlüsse Bianchi; Plüss) 3:0. 24. Schönenberger (Bianchi, Tallarini) 4:0. 59. Du Bois (Pont) 5:0.
    Strafen: je 6mal 2 Minuten sowie je 1mal 10 Minuten (Westrum; Laaksonen).
    PostFinance-Topskorer: Celio; Vauclair.
    Ambri-Piotta: Bäumle; Du Bois, Tallarani; Gautschi, Kutlak; Naumenko, Celio; Mattioli; Duca, Pont, Demuth; Christen, Stirnimann, Imperatori; Sciaroni, Westrum, Domenichelli; Bianchi, Siritsa, Schönenberger.
    Fribourg-Gottéron: Caron; Snell, Marquis; Heins, Birbaum; Seydoux, Reist; Abplanalp; Plüss, Montandon, Sprunger; Laaksonen, Chouinard, Botter; Rizzello, Vauclair, Neuenschwander; Bärtschi, Bykow, Lauper; Bielmann.
    Bemerkungen: Ambri ohne Zanetti (verletzt), Schena und Togninig (überzählig), Gottéron ohne Ngoy (verletzt). - 12. Timeout Gottéron. - 24. Pfostenschuss Bianchi. 51. Lattenschuss Laaksonen.

    Basel - SCRJ Lakers 3:4 n.P. (0:0,3:1,0:2,0:0)
    St. Jakob-Arena. - 3033 Zuschauer. - SR Prugger, Abegglen/Dumoulin.
    Tore: 30. Camenzind (Sarault/Ausschluss Wüthrich!) 1:0. 31. Koivisto (Roest, Reuille/Ausschluss Wüthrich, Maneluk; Nordgern) 1:1. 38. Papineau (Maneluk, Tschannen/Ausschluss Voisard) 2:1. 39. Fuchs (Camenzind) 3:1. 57. (56:16) Nordgren (Fust, Geyer) 3:2. 58. (57:49) Schefer (Czerkawski, Fischer/Ausschluss Stalder) 3:3.
    Penaltyschiessen: Papineau -, Roest -; Rubin -, Kamber -; Sarault -, Czerkawski -; Voisard -, Papineau -; Nordgren -, Maneluk -; Bütler 0:1, Tschannen 1:1; Guyaz 1:2, Fuchs -.
    Strafen: je 6mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Plavsic; Fischer.
    Basel: Schürch; Stalder, Hauer; Plavsic, Studer; Bundi, Wüthrich; Horak; Maneluk, Papineau, Tschannen; Rubin, Sarault, Schnyder; Fuchs, Camenzind, Voegele; Collenberg, Tschuor, Walker.
    Rapperswil: Streit; Gmür, Voisard; Schefer, Fischer; Guyaz, Koivisto; Friedli, Geyer; Siren, Bütler, Nordgren; Reuille, Kamber, Czerkawski; Micheli, Roest, Steiner; Schrepfer, Hürlimann, Helfenstein.
    Bemerkungen: Basel ohne Nussli, Gerber und Della Rossa (alle verletzt), Rapperswil komplett.

    Servette - Davos 1:2 (0:0,1:0,1:2)
    Les Vernets. - 5156 Zuschauer. - SR Stricker, Arm/Küng.
    Tore: 21. (20:41) Fedulow (Vigier) 1:0. 48. Daigle (Reto von Arx/Ausschluss Dino Wieser!) 1:1. 56. Marha (Ambühl, Burkhalter/Ausschluss Gobbi) 1:2.
    Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Gobbi) gegen Servette, 9mal 2 Minuten gegen Davos.
    PostFinance-Topskorer: Goran Bezina; Gianola.
    Servette: Mona; Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Olivier Keller; Schilt, Breitbach; Julien Bonnet, Toni Bezina; Law, Aubin, Savary; Fedulow, Vigier, Kolnik; Cadieux, Trachsler, Déruns; Rivera, Augsburger, Conz.
    Davos: Genoni; Gianola, Crameri; Blatter, Niinimaa; Winkler, Andreas Furrer; Jan von Arx, Pascal Müller; Daigle, Reto von Arx, Riesen; Burkhalter, Marha, Guggisberg; Ambühl, Taticek, Bürgler; Dino Wieser, Rizzi, Leblanc.
    Bemerkungen: Servette ohne Höhener (verletzt). - Reto von Arx scheitert mit Penalty an Mona (57.).

    SCL Tigers - Kloten 4:1 (3:0,1:1,0:0)
    Ilfis. - 5385 Zuschauer. - SR Kunz, Bürgi/Sommer.
    Tore: 8. Bayer (Joggi, Holden/Ausschluss Rothen) 1:0. 15. Toms (Adrian Gerber) 2:0. 20. (19:32) Toms (Bieber) 3:0. 35. Bieber (Neff, Fabian Sutter) 4:0. 38. Sven Lindemann (Stancescu, Liniger/Ausschluss Stettler) 4:1.
    Strafen: 9mal 2 plus 10 Minuten (Bayer) gegen Langnau, 7mal 2 plus 10 Minuten (Romano Lemm) gegen Kloten.
    PostFinance-Topskorer: Fabian Sutter; Romano Lemm.
    Langnau: Schoder; Stettler, Curtis Murphy; Simon Lüthi, Bayer; Aegerter, Christian Moser; Blum; Varada, Zeiter, Claudio Moggi; Neff, Fabian Sutter, Joggi; Toms, Holden, Bieber; Stefan Moser, Adrian Gerber, Debrunner.
    Kloten: Rüeger; Welti, Hamr; von Gunten, Alavaaro; Schulthess, Fabian Stephan; Grossmann, Schöbi; Sven Lindemann, Pittis, Rintanen; Romano Lemm, Jenni, Wick; Stancescu, Liniger, Rothen; Brunner, Kellenberger, Ehrensperger.
    Bemerkungen: Langnau ohne Haas, Kloten ohne Bühler und Hofer (alle verletzt). - Pfostenschüsse: Stettler (48./zweimal).

    Zug - Lugano 2:0 (0:0,2:0,0:0)
    Herti. - 5020 Zuschauer. - SR Reiber, Schmid/Rebillard.
    Tore: 22. McTavish (Grosek, Camichel) 1:0. 26. Grosek (Camichel, Petrow/Ausschluss Sannitz) 2:0.
    Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 8mal 2 Minuten gegen Lugano.
    PostFinance-Topskorer: Camichel; Jeannin.
    Zug: Weibel; Back, Richter; Dominic Meier, Diaz; Kress, Sutter; Petrow, Di Pietro, Christen; McTavish, Camichel, Grosek; Walser, Oppliger, Trevor Meier; Steinmann, Schnyder, Casutt.
    Lugano: Züger; Tremblay, Julien Vauclair; Helbling, Cantoni; Nodari, Hänni; Chiesa; Hentunen, Murray, Jeannin; Paterlini, Sannitz, Wilson; Tristan Vauclair, Romy, Näser; Kostovic, Wirz, Knoepfli.
    Bemerkungen: Zug komplett, Lugano ohne Hirschi (verletzt). 58:43 Timeout Lugano, anschliessend ohne Torhüter.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 14. September 2007 um 07:07

    So scharf wird die neue Saison!

    VON MARCEL ALLEMANN UND NICOLE VANDENBROUCK
    14.09.2007 | 00:38:24

    ZÜRICH – Das Eis glänzt, die Stöcke sind präpariert, der Body ist gestählt. Endlich geht es los – heute erfolgt der Saisonstart. Und wir dürfen uns auf eine so richtig scharfe neue Spielzeit freuen: Sechs Gründe, weshalb heute ein Spektakel beginnt, das erst mit dem Playoff-Final Mitte April wieder vorbei sein wird.

    6 Gründe, weshalb heute ein monatelanges Spektakel beginnt:

    Glamour in der Liga: Die Mutter des Glamours ist in Hollywood zuhause. Eine nahe Verwandte von ihr in Rapperswil-Jona. Denn Mariusz Czerkawski (35) bringt etwas von dieser Glitzerwelt ins Schweizer Eishockey. Einst mit dem Ex-Bond-Girl Izabella Scorupco (37) verheiratet, schritt er schon über manchen roten Teppich. So war der Pole, dessen Ex-Frau mit Tochter Julia (10) in Los Angeles lebt, in den USA nicht nur als NHL-Stürmer bekannt. Mal charmant, mal charismatisch – sein Auftreten auf sowie neben dem Eis ist ganz wie es sich für einen Glamour-Star gehört. Czerkawski, seit zwei Wochen mit Miss Polen 1999 verheiratet, wird mit seinen Eishockeykünsten für filmreifes Spektakel sorgen.

    Zum Glamour in der Liga passt auch der neue Auftritt der Liga. National League heisst das Dach über die NLA und NLB – modern ist auch das neue Logo.


    Bunte Vögel in der Liga: Wie Ramzi Abid (27). Sein Name ist die Fleisch gewordene Globalisierung: Vater aus Tunesien, Mutter aus Schottland und kanadischer als kanadisch denkend. Der neue SCB-Stürmer mag Rumpel-Hockey und soll mit Händen und Füssen verhindern, dass der HC Davos nochmals meisterlich zaubert.


    So viel Hockey wie nie: Unsere Meisterschaft umfasst neu 50 Runden. Die Spieler, aber auch die Fans sind gefordert wie noch nie – gemütliches Zurücklehnen liegt 2007/2008 nicht mehr drin.


    Unser Eishockey ist ein Publikumsmagnet: 1,9 Millionen Fans verfolgten die 323 Spiele der letzten Saison. Das sind über 100 000 Zuschauer mehr als in der Fussball-Super-League. In der neuen Saison soll nun die 2 Millionen-Marke geknackt werden.


    TV setzt auf Eishockey: Der Fan wird auch zuhause mit Eishockey verwöhnt – sofern er einen Teleclub-Decoder hat. Letzte Saison stieg der Pay-TV-Sender ins Eishockey-Business ein, nun erhöht Teleclub den Aufwand nochmals. Pro Runde werden vier Spiele live übertragen. Und eine neue Dimension in der Schweizer Eishockey-TV-Geschichte wurde den Fans in den letzten Playoffs mit der Konferenzschaltung in die Stube geliefert.


    Knalliges Start-Weekend: Eine Anlaufphase in die neue Meisterschaft gibt es nicht. Bereits das erste Weekend wartet mit Knallern auf. Heute geht es mit dem Klassiker SC Bern – ZSC Lions los, morgen stehen mit Lugano – Ambri und Kloten – ZSC Lions zwei Derbys auf dem Programm, und am Sonntag geht es bei SCB – SCL Tigers um die Vorherrschaft im Kanton Bern. Emotionen sind angesagt. Auch bei den Partien der im Vorfeld schwächer eingestuften Teams. Der Verlierer aus dem Match Ambri – Fribourg hat heute Abend bereits die Gewissheit, dass er keine einfache Saison vor sich hat.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 13. September 2007 um 23:21

    Am Freitag beginnt eine Marathon-Saison

    13.09.2007


    Von Rolf Bichsel

    Unter neuem Label (National League statt Nationalliga) beginnt am Freitag mit der ersten von neu 50 Qualifikationsrunden die längste Schweizer Eishockey-Meisterschaft der Geschichte. Mit Davos und Bern sind die Favoriten aber die gleichen geblieben.

    Der HC Davos und der Schlittschuhclub Bern lieferten sich im vergangenen Frühling eine der spannendsten Finalserien aller Zeiten. Die Entscheidung fiel erst im letzten Abschnitt von Spiel 7 und somit derart spät, dass die Ligaführung auf diese Saison hin mögliche Penaltyschiessen im Endkampf um den Titel abschaffen wollte. Dieses Vorhaben wurde von den Ligavertretern zwar abgeblockt, dennoch gibt es auch für die Saison 2007/08 Neuerungen.

    Die wichtigste betrifft die Ausländer. Nach zwei Saisons mit fünf Ausländern dürfen die NLA-Klubs in der neuen Spielzeit (wie schon 2004/05) nur noch vier Söldner pro Spiel einsetzen. Ausserdem stehen jedem Klub bloss noch acht Lizenzen für Ausländer zur Verfügung; in den Vorjahren hatte es keine Begrenzung mehr gegeben. Ein Transferschluss per Ende Januar sorgt dafür, dass in dieser Saison nicht mehr vor Playoffs oder Playouts ganze Blöcke ausgewechselt werden können.

    <b>6 Runden mehr</b>

    Mit der Erweiterung der Qualifikation auf 50 Runden (zuvor 44) nähert sich die Schweiz den übrigen europäischen Ligen an. Noch immer dauert die Regular Season in der Schweiz weniger lang als in Deutschland (60 Runden), Russland (57), Finnland (56), Schweden (55) oder Tschechien (52). Erstmals spielen in der National League nicht mehr alle Teams gleich oft gegeneinander. Die (tolle) Idee von sechs Derbyrunden setzte sich zwar in der Ligaversammlung vor einem Jahr (noch) nicht durch, die Schlussrangliste der letzten Qualifikation (die darüber entschied, wer gegen wen wie oft zu spielen hat) bereitete den Derby-Freunden aber dennoch Freude. Mit Bern - Langnau, Lugano - Ambri und Davos - ZSC gelangen immerhin drei "Derbys" sechs statt vier Mal zur Austragung.

    Wieder abgeschafft -- zumindest in der NLA -- wurde die letzten Frühling erstmals praktizierte Wahl des ersten Playoffgegners.

    <b>Davos oder Bern?</b>

    Vor der ersten Runde gelten die Vorjahresfinalisten als die heissesten Titelanwärter. Sowohl der HC Davos wie der SC Bern verloren jedoch seit dem April die grössten Teamstützen. Bei Davos entschied sich der als MVP ausgezeichnete Torhüter Jonas Hiller für die NHL (Anaheim Mighty Ducks). Auch Berns Topskorer Simon Gamache kehrt in die stärkste Liga der Welt zurück (zu den St. Louis Blues).

    Mit ausreichender finanzieller Potenz -- und die ist beim SC Bern vorhanden -- kann ein starker Söldner ersetzt werden. Ramzi Abid, ein Kanadier mit tunesischen und schottischen Wurzeln, lässt die Berner Fans in der Postfinance-Arena (früher BernArena) Gamache womöglich schnell vergessen. In Davos ist der Abgang des Schweizer Topgoalies (Hiller) wohl weniger rassig kompensiert. Die erst 20-jährigen Reto Berra und Leonardo Genoni aus der Organisation der ZSC Lions sollen Jonas Hiller ersetzen. Ein unmögliches Unterfangen? Vor vier Jahren sah es für Davos nach dem Abgang von Lars Weibel auch scheinbar düster aus -- und dann holten die Davoser mit Newcomer Hiller auf Anhieb den Titel.

    Insbesondere der SC Bern schielt ohne Sonnenbrille in Richtung der Eishockey-Champions-League, die 2008 neu lanciert wird. Die zwei besten Teams dieser Saison (Meister plus Qualifikationssieger und allenfalls Playoff-Finalist) werden in der Euroliga um 17 Millionen Franken Preis- und Werbegeld mitmischen.

    Wer könnte Davos und Bern die Euroliga am ehesten vermiesen? Erwartet wird, dass die Meisterschaft spannender wird als in der Vorsaison, als sich der HCD und der SCB schon vor Weihnachten von der Konkurrenz abgesetzt hatten. Alle Playoff-Mannschaften der letzten Saison glauben (oder hoffen), sich den Sommer über verstärkt zu haben. Von den vier Mannschaften, die letzten Frühling die Abstiegs-Playoffs bestritten (Ambri, Fribourg, Basel, Langnau), dürften sich einzig die SCL Tigers verstärkt haben. Ob stärkere Ausländer und "Lion King" Michel Zeiter genügen, damit die Tiger im zehnten Anlauf (endlich) erstmals die Playoffs erreichen, wird sich weisen müssen.

  • Spengler Cup 2007

    • TsaTsa
    • 13. September 2007 um 23:05

    bald ist es wieder dezember
    und er nähert sich schon wieder
    der cup der spengler :D
    -----------------------

    Simpson Cheftrainer am Spengler Cup
    Donnerstag, 13. September 2007, 22:31 Uhr - Martin Merk

    Das ging zackig: Einen Tag, nachdem Sean Simpson von hockeyfans.ch mit den Gerüchten über seine Besetzung am Spengler Cup konfrontiert wurde, ergab eine Telefon-Konferenz den positiven Bescheid für den Trainer des EV Zug: Simspon steigt zum Headcoach des Team Canada am Spengler Cup auf. Assistiert wird er von Doug Gilmour und Jim Koleff.
    "Ich wusste anhand der bisherigen Gespräche, dass ich im Trainerstab sein dürfte", sagt Simpson, "ich hätte jedoch nicht gedacht, dass ich Headcoach sein werde." Bisher war Simpson Assistent und als Headcoach kam ein hauptamtlich für den kanadischen Eishockeyverband tätiger Trainer. Nun ist Simpson an der Reihe. "Es ist eine grosse Ehre für mich, für mein Heimatland Headcoach am Spengler Cup zu sein, denn es hat so viele andere, fähige Kandidaten", freut sich Simpson, der auf internationaler Ebene auch schon Assistenztrainer der weissrussischen WM-Mannschaft war.

    Assistiert wird er wie angekündigt vom ehemaligen NHL-Star Doug Gilmour, der während des Lockouts 1994 bei seinem Gastspiel in Rapperswil-Jona ein bleibenden Eindruck hinterliess. Der 44-Jährige hatte 2003 nach 1656 NHL-Spielen seine Karriere beendet und war seither als Scout für die Toronto Maple Leafs unterwegs. Nun will er aber seine Trainerkarriere starten. In der Organisation Torontos soll er erste Erfahrungen sammeln und wird auch das Juniorenteam seines Sohnes coachen.

    Als weiterer Assistent wurde Jim Koleff engagiert. Der Kanadier war langjähriger Trainer in der NLA und gab nach seiner erneuten Krebserkrankung als Verwaltungsratsmitglied und Manager beim Lausanne HC das Comeback im Schweizer Eishockey. Wie Simpson arbeitete auch Koleff bereits früher als Assistenztrainer für den kanadischen Eishockeyverband.

    Die kanadische Mannschaft soll wie bis anhin aus kanadischen Profis in Europa sowie einigen Talenten aus Nordamerika zusammengesetzt werden. Weitere Teilnehmer sind der Gastgeber HC Davos, die Adler Mannheim (Deutschland), der HC Moeller Pardubice (Tschechien) und der HC Salawat Julajew Ufa (Russland).

  • Happy Birthday WEBMASTER !!!

    • TsaTsa
    • 13. September 2007 um 23:01

    ich muss mich auch noch schnell den glückwünschen anschliessen, bevor es mitternacht ist.
    diä beschtä wünsch zum geburri au vo mir und es liäbs grüässli
    TsaTsa

  • Todd Elik wurde suspendiert?

    • TsaTsa
    • 13. September 2007 um 15:27

    hoii vincente,

    und ich dachte, ich bringe euch eine gute nachricht :( :D

    naja, irgendwann muss auch ein todd elick seine spielerkarriere beenden ;)

    grüässli TsaTsa

  • Todd Elik wurde suspendiert?

    • TsaTsa
    • 13. September 2007 um 14:02

    Todd Elik wird College-Trainer
    Donnerstag, 13. September 2007, 13:04 Uhr - Martin Merk / Urs Berger

    Der langjährige NLA-Spieler Todd Elik tritt als Eishockey-Spieler zurück und startet seine Trainerlaufbahn.
    Der spielerisch geniale Kanadier, welcher auch für verbale und physische Ausrutscher auf und neben dem Eis berühmt war, wird neu Assistenztrainer von Blaine Sautner für das College-Teams Cougars der University of Regina. Dabei war ein Rücktritt ursprünglich gar nicht geplant, doch zieht es Elik nach der Sommerpause vor, mit seiner Familie in der Heimat zu bleiben. Die Universität ist ihm auch nicht komplett unvertraut: Als er 1986 nach seinen Jahren im Junioreneishockey im Trainingscamp der New York Rangers den Kaderschnitt nicht schaffte, bewarb er sich bei der University of Regina und bestritt eine Saison. Nach zwei Jahren als Farmteam-Spieler gelang ihm später bei den Los Angeles Kings der Durchbruch in der NHL, wo er 500 Spiele bestritt. 1997 kam er erstmals nach Europa und hatte beim HC Lugano mit 66 Punkten aus 39 Spielen seine statistisch beste NLA-Saison, wurde jedoch mit 222 Strafminuten und dem Stinkefinger zur eigenen Fankurve unhaltbar. Bei den bescheideneren SCL Tigers wurde er in seinen zwei Jahren hingegen zur Kultfigur, spielte danach auch für Zug, Davos und den B-Ligisten Langenthal. In den vergangenen zwei Jahren stürmte er für Innsbruck (Österreich), wo man ihn aufgrund unflätigen Benehmens gegenüber Sponsoren trotz seiner 98 Scorerpunkte in der vergangenen Saison nicht mehr wollte.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 13. September 2007 um 13:32

    hei nomol. morgen endlich gehts los.
    kanns kaum erwarten, die gemütlich,aufregende eishockeyabende zu geniessen :]

    13. September 2007,
    Neue Zürcher Zeitung

    Die zwölf Eishockey-Meister
    Wer in der Schweiz welchen Titel verdient

    Ambri-Piotta – der Meister der Herzen. Nirgends singen die Fans leidenschaftlicher, nirgends wird der Klassenkampf auf höherem Niveau kultiviert, nirgends wird die Melancholie in höheren Dosen verströmt als in der Valascia. In der kältesten Eishalle ist das heisseste Publikum zu Hause. Das Konterfei von Che Guevara gehört zum Programm. Doch um die Play-offs zu erreichen, wäre mehr als eine Revolution nötig.
    Basel – der B-Meister. An dieser Stelle ist Phantasie gefordert. Denn das Basler Eishockey hält meisterlichen Ansprüchen nicht stand. Am meisten Gegentreffer. Am wenigsten Tore. Fast keine Zuschauer, dafür die rote Laterne. Immerhin etwas kann der Traditionsverein für sich in Anspruch nehmen. Er war (2005) der letzte Verein, der sich durchs Nadelöhr zwischen den beiden höchsten Ligen zwängte.

    SC Bern – der Finanz-Meister. Operativer Gewinn: 1,5 Millionen Franken. – Ertrag in der Erfolgsrechnung: 16,37 Millionen. – Jahresumsatz: 32 Millionen. – Gesamtzuschauerzahl: 495 787. Wirtschaftlich spielt der SCB zwei Ligen höher als die Konkurrenz. Dort, wo in Zürich Walter Frey die Löcher stopft und in Lugano Geo Mantegazza die letzten Steuerschulden begleicht, blättert in Bern Marc Lüthi verklärt durch die Bilanzen.

    Davos – der echte Meister. In Davos spricht die Geschichte für sich. 28 Titelgewinne. Seit 2002 fünfmal im Final und dreimal Meister. Was der Engadiner Del Curto als Trainer im Landwassertal erreicht hat, ist die erstaunlichste Erfolgsgeschichte der Neuzeit. Und würden die Verbandsfunktionäre nicht die Augen schliessen, könnte sogar das Nationalteam davon profitieren.

    Freiburg – der Nicht-Meister. Ein Blick auf die derzeitige Belegschaft lässt wenig Raum für Euphorie. Wäre da nicht ein Name, der den Pulsschlag jedes Eishockey-Gourmets in die Höhe schnellen lässt. Andrei Bykow, der 19-jährige Sohn von Slawa Bykow, versetzt das Gottéron-Publikum in romantische Zustände, doch er ruft auch etwas anderes in Erinnerung. Nicht einmal der beste Ausländer aller Zeiten genügte, um Freiburg den Titel zu schenken.

    Genf/Servette – der Westschweizer Meister. In der Romandie bevorzugen Eishockey-Fans die Vergangenheitsform. La Chaux-de-Fonds und Villars sind Namen, die fast schon musealen Charakter besitzen. Das Gegenbeispiel kommt aus Genf. Hier hat Chris McSorley der lokalen Szene eine neue Basis gegeben und dank kluger Personalstrategie, taktischer Disziplin und konsequentem Management mit Klischees aufgeräumt.

    Kloten Flyers – der Transfer-Meister. Drei Zuzüge stehen am Schluefweg vier Abgängen gegenüber. Das deutet auf eine passive Personalpolitik hin – fälschlicherweise. Denn das Flyers-Management vollbrachte ein kleines Kunststück. Es vermochte auf dem ausgetrockneten Markt drei begehrte Ausländer (Hamr, Pittis, Rintanen) zu halten – und landete mit der Verpflichtung des schwedischen Verteidigers Alavaara einen Coup, der die Konkurrenz noch schmerzen könnte.

    Lugano – der ewige Meister. Der HC Lugano ist die beständigste Attraktion des helvetischen Eishockeys. Seit John Slettvoll in den achtziger Jahren die Mantegazza-Millionen zu (sportlichem) Gold machte, ist der Titelgewinn in der Resega der einzige Massstab. Daran ändern kurzfristige Leistungsschwankungen ebenso wenig wie gelegentliche Steueraffären. Mit anderen Worten: Der HC Lugano muss im nächsten Frühling Meister werden – und wird er es nicht, steigt er trotzdem als Favorit in die Saison 2008/09.

    Rapperswil-Jona Lakers – der Marketing-Meister. Kein Klub hat in der Schweiz aus weniger mehr gemacht als Rapperswil-Jona. In einem begrenzten wirtschaftlichen Einzugsgebiet – mit der Konkurrenz aus Zürich und Kloten in unmittelbarer Nähe – sind die Lakers zu einem Qualitätslabel geworden. Das macht auch ein Blick ins Matchprogramm deutlich. Trotz einem auf 10 Millionen Franken gewachsenen Budget kann der Verein mittlerweile auf Inserate aus dem Sexgewerbe verzichten. 8o ?(

    SCL Tigers – der Zürcher Meister. Christian Weber, Martin Bruderer, Matthias Schoder, Marco Bayer, Eric Blum, Fabian Debrunner, Matthias Bieber, Michel Zeiter. Kein Nationalliga-A-Klub setzt in der Schweiz so konsequent auf zürcherische Schaffenskraft wie die SCL Tigers. Das zeugt von Emmentaler Weltoffenheit – und müsste Simon Schenk zu einer brillanten Wiederwahl in den Nationalrat verhelfen.

    ZSC Lions – die Administrations-Meister. Im Managementbereich setzen die Lions Massstäbe: Peter Iten, Simon Schenk, Tarzis Bono, Erich Ogi, Franz Kälin. Dazu ein Verwaltungsrat, der viel zu sagen hat, und ein designierter CEO (Peter Zahner), der sich lieber heute als morgen in den Löwenkäfig stürzen möchte. Würde die Schweizer Meisterschaft in der Teppichetage ausgespielt, der ZSC befände sich permanent in Überzahl.

    EV Zug – der Weltmeister. Kein Schweizer Verein verfolgt so konsequent die kanadische Spur wie der EVZ. Es ist die Philosophie aus dem Land des Weltmeisters und eine, die auch in der Nationalliga zum kurzfristigen Erfolg führen kann. Trainer Simpson setzt auf Wasserverdrängung und Offensivpunch. Doch seine Mannschaft hat ein Verfalldatum. Denn Leute wie Richter, McTavish Petrow oder Di Pietro unterstehen dem Jugendschutz schon lange nicht mehr.

    Thomas Renggli

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 13. September 2007 um 11:20

    Schiedsrichteraustausch startet

    Das vor vier Jahren eingeführte IIHF Schiedsrichter-Austauschprogramm innerhalb der Top-7-Nationen startet am Freitag in der DEL und der Slowakei in die neue Saison.
    Auch in der Schweiz werden wieder ausländische Schiedsrichter Spiele leiten. Der Slowake Daniel Konc pfeift am 21. September Ambrì-Zug und am 22. September Lugano-Rapperswil, der Schwede Marcus Vinnerborg leitet am 12. Oktober Servette-ZSC und tags darauf Fribourg-Basel, der Slowake Peter Jonak am 27. Oktober Davos-Fribourg und am 28. Oktober ZSC-Basel. Neu nehmen pro Land drei statt zwei Schiedsrichter teil. Aus der Schweiz werden Danny Kurmann (Russland, Deutschland), Brent Reiber (Slowakei, Finnland) sowie später eventuell Nadir Mandioni ihre Dienste in Auslandeinsätzen leisten.

    Das Austauschprogramm verfolgt die Zieler der Ausbildung der Schiedsrichter und Angleichung der Regelauslegung innerhalb Europas Top-Ligen. Gepfiffen wird in der Regel noch im Drei-Mann-System. Das neue Vier-Mann-System wird jedoch, nachdem es in der Schweiz bei den NLB-Spielen der U20-Nationalmannschaft seit gestern getestet wird, auch auf internationaler Ebene probeweise eingeführt. Dieses Wochenende beginnt man diesbezüglich beim Continental Cup. Auch am European Champions Cup sowie der U20-WM werden je zwei Schieds- und Linienrichter die Spiele leiten. Unter dem Vorbehalt, dass das System an diesen Anlässen erfolgreich verläuft, wird auch die WM 2008 in Kanada mit dem Vier-Mann-System geleitet.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 13. September 2007 um 11:19

    Stefan definitiv zum SC Bern
    12-09-07 09:38

    VON: ANTONIO SPITALERI

    Kategorie: NLA, SC Bern

    Der Angreifer hat nicht von der Ausstiegsklausel gebrauch gemacht und kommt endgültig in die Schweiz

    Patrik Stefan


    Bereits am 15. August 2007 hat der SC Bern die Verpflichtung von Patrik Stefan (CZ) bekannt gegeben - nun ist sie definitiv. Der Center mit Jahrgang 1980 hat von seiner Ausstiegsklausel bis am 11. September 2007 nicht Gebrauch gemacht und wird am 13. September 2007 gegen Abend in Bern erwartet.(SC Bern)

  • Trades

    • TsaTsa
    • 11. September 2007 um 11:14

    Mike Dunham beendet Karriere

    Mike Dunham hat gestern sein Karrierenede bekannt gegeben. Der Goalie hat zuletzt für die New York Islanders gespielt. Dort wird er auch bleiben, er wird Goalie Coach der Mannschaft aus Longs Island. Während 10 Jahren hat der 35-jährige Dunham in der NHL gespielt und dabei für die New Jersey Devils, die Nashville Predators, die New York Rangers die Atlanta Thrashers und die New York Islander insgesamt 394 Spiele absolviert. Zudem nahm Dunham an 3 Olympischen Spielen für die USA teil.

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 10. September 2007 um 18:05
    Zitat

    Original von Schörgi
    Nur wer nicht Tennis schaut, wird sich seinen Teil denken... Aber ganz nett zum anschauen. Vor allem der Part, wo er Roger Federer nachahmt ist genial!

    klar, aber auch diejenigen die nicht tennis schauen , werden sich den namen merken.
    also den part mit roddick finde ich ebenfalls gelungen

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 10. September 2007 um 17:53

    also dieser novak djokovic ist schon ein geiler typ :D

    http://www.youtube.com/watch?v=x5tkzsOQiNc&watch_response

  • EC Red Bull Salzburg in die DEL ?

    • TsaTsa
    • 10. September 2007 um 16:39

    bei uns im hockeyfans.ch steht folgendes

    Red Bull Salzburg will in die DEL!

    Montag, 10. September 2007, 13:42 Uhr - Martin Merk

    Der EC Red Bull Salzburg hat sich auf und hinter dem Eis derart aufgerüstet, dass man in Österreich aufgrund der Millionenzuschüssen des Energy-Drink-Herstellers dominieren dürfte. Nun ersucht man Aufnahme in die Deutsche-Eishockey-Liga.
    Anlässlich des Sonntagsspiels Mannheim-Berlin machten die Salzburger Werbung in eigener Sache, auch in Fernseh-Interviews. Der von Pierre Pagé als Trainer abgelöste und als Entwickler der internationalen Eishockey-Strategie engagierte Hardy Nilsson machte dabei unmissverständlich klar: "Wir wollen in die DEL!" Offenbar sollen die Österreicher dafür die Unterstützung der DEL-Clubbesitzer haben. Salzburg liegt direkt zur deutschen Landesgrenze zu Bayern und ist damit in der Nähe einiger Clubs.

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