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Beiträge von TsaTsa

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 15. Oktober 2007 um 13:05

    hab' gar nicht gewusst, dass die finnen diese sportart auch so gut beherrschen ;)
    http://www.20min.ch/sport/eishockey/story/13567078

  • Zürich:Schweiz-Österreich 3:1

    • TsaTsa
    • 15. Oktober 2007 um 07:03

    Wie Steine in der Brandung.

    Das 3:1 der Schweizer Fussballer spiegelt die momentanen Welten der beiden ähnlichen Trainer...............

    Von Peter B. Birrer

    In der zweiten Halbzeit drohten die zuvor ausgeglichenen Verhältnisse endgültig zu kippen. Die Schweizer führten nach dem zweiten Tor Strellers ab der 55. Minute 3:1, auf den Rängen wurde zwei-, dreimal die Welle inszeniert, und unten an der Seitenlinie war Josef Hickersberger, der Teamchef der Österreicher, gefragt. Während auf der anderen Seite der Trainer Köbi Kuhn auf der Bank sitzen blieb, erhob sich Hickersberger mehrmals. Er wechselte aus, gab Anweisungen und wollte mit Impulsen verhindern, was auch nach den 95 Minuten Tatsache war: Österreich bleibt 2007 ohne Sieg. Das schlägt sich zwar in keiner Tabelle nieder, dafür schlägt es aber aufs Gemüt.

    In beiden Ländern werden die Erwartungen hochgedreht. Beide haben Testspiel um Testspiel – mit meist beschränkter Aussagekraft. Vor dem Samstag war der Eindruck erweckt worden, dass die kriselnden Österreicher Welten hinter den Schweizern zurücklägen. Dem ist sicher nicht so, auch wenn das Resultat anderes vorgaukelt. Derzeit helfen die (mehrheitlich) positiven Resultate Kuhn, die Eruptionen im negativen Bereich klein zu halten. Für Hickersberger ist es anders, weshalb er zum Teil ätzende Kritik hören muss.
    So sehr sich der Habitus und die Diktion der beiden Trainer im Zirkus Nationalmannschaft gleichen, so unterschiedlich sind deren Laufbahnen.
    Hickersberger spielte 39-mal für die österreichische Auswahl, nahm an der WM 1978 teil und war im Mittelfeld Teil jenes Teams, das in Cordoba gegen Deutschland 3:2 gewann. Kuhn zog 63-mal das Schweizer Trikot über, war an der WM 1966 in England und wegen der nächtlichen Spritztour in Sheffield teilweise auf die Tribüne verbannt und so polarisierend, wie es heute die Yakins sein können. Sein Dasein im internationalen Schaufenster endete nicht im Delirium und in Cordoba, sondern 1976 nach der 0:1-Niederlage in Norwegen und der «Nacht von Oslo».
    Der Trainer Hickersberger blickt in ein voll geschriebenes Tagebuch: Österreichischer Teamchef zwischen 1987 und bis und mit der WM 1990 in Italien, nachher die Stationen Düsseldorf, Wien, Bahrain, Ägypten, Arabische Emirate, Katar und wieder Wien, wo er mit Rapid 2005 sogar in die Champions League vorstiess. Seit Anfang 2006 ist er zum zweiten Mal Teamchef.
    Die Trainer-Vita Kuhns ist nicht in den Mittleren Osten oder in die Champions League ausschweifend, aber steil aufsteigend, erfolgreich und mit einer unüblichen Serie zwischen 2002 und 2008: Im Verband tätig, U-21-Coach, seit 2001 Nationaltrainer, Euro 2004, WM 2006, Euro 2008. Die Endrunden-Teilnahmen ersticken in jeder Diskussion jede Kritik im Keim. Was mit Kuhn läuft, hat in dieser Zeitspanne vor ihm kein SFV-Auswahltrainer zu bieten gehabt. Die Frage ist nur, inwiefern inzwischen die Ansprüche von den Realitäten entrückt sind. Die Regel ist über längere Zeit betrachtet immer noch die, dass die Schweizer Fussballer nicht an den Endrunden dabei sind.
    Das gilt auch für Österreich, das Ski-Land, das im Fussball klein ist, aber Erwartungen schürt, als gehörte es zu den Grossen. Hickersberger lässt – zumindest gegen aussen hin – das mediale Trommelfeuer, das seit Wochen über ihn und das Team niedergeht, gelassen über sich ergehen. Wie er unter der Woche in Schruns vor den Medien sitzt, bleibt sein Blick ruhig, eine Haarsträhne hängt ins Gesicht, er wirkt etwas brummelig, gelangweilt, die Hände sind ineinander gelegt. Aus Humor wird schwarzer Humor.
    Er ist eine Art Prellbock, versucht der anderen Seite den Wind aus den Segeln zu nehmen, macht das Spiel mit, verweigert aber indirekt den Dialog und äussert sarkastisch: «Es freut mich, dass auch ihr diesen Eindruck gehabt habt.» Später spricht er über die veränderte Medien-Welt, über «irgend so ein Internet-Portal, das auch noch irgendetwas hat» und über frühere Nationalspieler und Teamchefs wie Hans Krankl und Toni Polster, die in Zeitungen über die Auswahl herziehen. «Sie geben ihren Namen hin und werden dafür bezahlt», sagt Hickersberger. So sei das. Schulterzucken. Die Polemik müsse man vor diesem Hintergrund verstehen.
    Der Österreicher könnte Kuhn sein, obwohl der Schweizer nicht gleich eloquent ist. Auch Kuhn kann im Spiel der tausend Meinungen und hunderttausend Diskussionen verweigernd, sogar ablehnend wirken – selbst vor laufender Fernsehkamera. Er hat kein grosses Trainer-Maul, macht kein unwirkliches PR-Theater. Er ist anders. Damit gewinnt er Sympathien. Die Auftritte Hickersbergers und Kuhns gleichen sich. Sie senden auf der gleichen Wellenlänge, was ihr inszeniertes Treffen für den Ausrüster am Freitag in Feusisberg zeigte. Sie haben Humor, Gelassenheit, Ironie, Distanz und zu vielem wahrscheinlich die ähnliche Meinung. Kuhn hat den Vorteil, dass Schweizer Medien nicht so aggressiv sind wie diejenigen im östlichen Nachbarland und dass sich hierzulande – höchstens – Kubilay Türkyilmaz zu Wort meldet.
    Doch für Kuhn ist es derzeit einfacher, der Stein in der Brandung zu sein. Der hohe Wellenschlag – der ist in Österreich. Den Resultaten sei Undank.


    aus der nzz vom sonntag, 14.10.07

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 14. Oktober 2007 um 23:55

    Zuger zerstörten Spielercar
    Sonntag, 14. Oktober 2007, 19:41 Uhr - SDA
    Während und nach dem Spiel vom Freitag zwischen dem EV Zug und dem HC Fribourg-Gottéron (1:2) wurden in Zug der Fan- und der Spielercar aus Freiburg sowie ein Polizeifahrzeug beschädigt. Der Schaden beträgt mehrere Tausend Franken.
    An den beiden vor dem Stadion abgestellten Freiburger Cars wurden zunächst die Scheibenwischer und Kontrollschilder abgerissen und weggeworfen. Nach Matchende wurde dem Fancar auf der Fahrt zwischen dem Stadion Herti und der Letzi die Frontscheibe mit einem noch unbekannten Gegenstand eingeschlagen, teilte die Zuger Kantonspolizei mit.

    8o traurig aber wahr. trotz dem angeblich seit anfang 2007 in kraft getretenen hooligans-gesetzes passieren immer noch solche dinge im fussball sowie auch im eishockey.
    ich kann nicht verstehen dass solche leute von der immer presenten polizei nicht eingepackt und mit stadionverbot belegt werden.
    man muss wirklich langsam um seine sicherheit besorgt sein, wenn mann in ein fussball-oder hockeystadion gehen will. X(

  • Resultate NLA Saison 2007 / 08

    • TsaTsa
    • 14. Oktober 2007 um 14:24
    Zitat

    Original von iceman73
    Suchen die Berner eigentlich einen Patrik Stefan-Ersatz? Irgendwelche Gerüchte? ?(

    klar suchen die einen ersatz. zuerst an metropolit interessiert, dann wollten sie gamache zurück. aber beide verbleiben in der nhl. das neueste gerücht betrifft Petr Cajanek

    aus dem scb forum;
    Der 32-jährige Tscheche erzielte in bisher 276 NHL-Spielen für die St. Louis Blues 155 Punkte. Doch dieses Jahr schaffte er das Team nicht und wurde ins Farmteam nach Peoria geschickt. Die Blues haben signalisiert, dass sie bereit wären, Cajanek aus dem Vertrag zu entlassen. Leuenberger hat deshalb ein Angebot platziert, um den talentierten Center zu übernehmen.

  • Zürich:Schweiz-Österreich 3:1

    • TsaTsa
    • 14. Oktober 2007 um 09:37

    Das gestrige Testspiel aus schweizer Sicht


    Reifezeugnis nur zum Teil erbracht

    14.10.2007

    Die Schweizer Nationalmannschaft schlug Österreich im ersten Länderspiel im neuen Letzigrundstadion verdient 3:1. Das Team von Köbi Kuhn revanchierte sich mit dem erst zehnten Sieg über den Nachbarn für die 1:2-Niederlage vor genau einen Jahr.

    Die Schweizer Mannschaft legte am Samstag nicht mehr die gleiche Überheblichkeit an den Tag wie beim peinlichen 1:2 im letzten Oktober in Innsbruck. Das war jenes Reife-Zeugnis, welches von ihr nach dem Innsbruck-Flop und auch nach der miserablen zweiten Halbzeit im letzten Testspiel gegen Japan gefordert wurde.

    Ansonsten aber darf sich die Schweizer Mannschaft über diesen Pflichtsieg nicht allzuviel einbilden. Zu schwach war der Gegner an diesem Abend, als er mit den letzten Schweizer Kontrahenten Chile (2:1), Holland (2:1) und Argentinien (1:1) hätte verglichen werden können.

    Kuhns Wünsche erfüllt

    Immerhin war der eine Wunsch von Trainer Kuhn zu seinem 64. Geburtstag vom Freitag schon nach 72 Sekunden erfüllt worden: Marco Streller erzielte in der zweiten Spielminute die 1:0-Führung für die Schweiz und war damit für das 100. Tor in der Ära Kuhn (64 Spiele) besorgt. Streller war es dann auch, der in der 55. Minute mit dem 3:1 auch den zweiten Geburtstagswunsch seines Trainers sicherstellte: Der Sieg über eine zwar kämpferische, spielerisch aber über weite Strecken hilflose österreichische Mannschaft stand schon zehn Minuten nach der Pause fest.




    Dieser Vollerfolg im ersten Länderspiel im neuen Letzigrundstadion war jedoch erst der zehnte über unser östliches Nachbarland, er besserte die miserable Bilanz (25 Niederlagen) gegen Österreich im 40. Aufeinandertreffen höchstens ein kleines bisschen auf. Den Gegner dürfte dieses 1:3 allerdings noch tiefer in die Krise stürzen: Mit dem neunten sieglosen Spiel in diesem Jahr wurde der bisherige Negativrekord der Österreicher aus den Jahren 1973/74 eingestellt.

    Müllers Erfahrung vermisst

    Die Leistung der Schweizer Mannschaft war indes keineswegs berauschend. Nach dem schnellen Geschenk der österreichischen Hintermannschaft bei Strellers Führungstreffer offenbarte auch die Schweizer Abwehr grosse Schwächen und Abstimmungsprobleme. Die Erfahrung von Patrick Müller wurde in dieser Begegnung einmal mehr schmerzlich vermisst. Das Innenduo Senderos/Djourou strahlt noch zuwenig Souveränität aus.

    Nur Sekunden nach dem 1:0 vergab nämlich der frühere Sittener Sanel Kuljic aus fünf Metern kläglich, ehe bereits der zweite Gegenangriff zum 1:1-Ausgleich führte. Johan Djourou wurde von Kuljic auf der linken Seite zu leicht überlaufen und beim anschliessenden Flankenball des Gäste-Stürmers fühlte sich niemand für den aufgelaufenen Mittelfeldspieler René Aufhauser, der mühelos aus sechs Metern einnicken konnte, verantwortlich. Tranquillo Barnetta hatte seinen Gegenspieler laufen lassen.

    Überragender Barnetta

    Barnetta, der zuletzt gegen Chile und Holland drei Tore selber erzielte, war jedoch trotz dieser Unaufmerksamkeit der klar beste Spieler auf dem Platz. Das 1:0 von Streller hatte er mit einem klugen Steilpass eingeleitet, das 2:1 von Hakan Yakin in der 36. Minute bereitete er mit einem unwiderstehlichen Lauf über das halbe Spielfeld und an zwei Gegenspielern vorbei magistral vor und beim 3:1, wiederum von Streller erzielt, spielte der Leverkusen-Söldner einen Cornerball präzis auf den Kopf des Baslers. Neben Barnetta verdienten sich auch Streller mit seinen beiden Toren und Yakin ausgezeichnete Noten. Streller wurde denn auch bei seiner Auswechslung nach 77 Minuten mit warmem Applaus verabschiedet. Am unteren Ende der Bewertung muss Philippe Senderos angesiedelt werden: Dem Arsenal-Verteidiger gelang kaum ein Zuspiel und er durfte in der Pause froh um seine Auswechslung gewesen sein. Auch Ludovic Magnin auf der linken Abwehrseite kam nicht auf sein gewohnte Leistung. Der emsige Gelson Fernandes fiel mehr durch seinen Übereifer und zahlreiche Fouls, denn durch spielerische Qualitäten auf.

    Vonlanthen früh out

    Frühes Pech bekundete Johan Vonlanthen: Schon in der 18. Minute musste der Salzburg-Stürmer mit einer Muskelverletzung, die er sich ohne gegnerische Einwirkung zugezogen hatte, durch David Degen ersetzt werden.

  • Resultate NLA Saison 2007 / 08

    • TsaTsa
    • 14. Oktober 2007 um 09:05

    Luganos erste Heimniederlage

    00:35 | 14.10.2007

    LUGANO
    Im siebten Saisonspiel in der Resega kassierte der HC Lugano die erste Heimniederlage. Die Tessiner führten zwar viermal, unterlagen aber dem EV Zug mit 4:5 nach Penaltyschiessen.

    24 Stunden nach der enttäuschenden Heimniederlage gegen Gottéron (1:2 n.P.) bewies der EV Zug tolle Moral. Die Gäste aus der Innerschweiz glichen viermal einen Rückstand aus; Lugano vermochte den viermaligen Vorsprung total lediglich elf Minuten lang zu halten.

    Zug stand schon vor dem Penaltyschiessen dem Sieg näher. Bei Lugano war wegen der Sperre gegen Timo Helbling insbesondere die Verteidigung dünn besetzt. Trainersohn Michele Zanatta (18) spielte erstmals regelmässig.

    Im Penaltyschiessen traf einzige Zugs Topskorer Dale McTavish. Zug-Goalie Lars Weibel parierte den letzten Penalty von Jukka Hentunen, der zuvor als einziger Akteur zwei Tore erzielt hatte (2:1 und 3:2).


    Kloten wieder über dem Strich
    Dank dem dritten Sieg in vier Tagen schafften die Kloten Flyers nach acht Tagen wieder den Sprung über den Strich. Beim 5:2 gegen Ambri-Piotta fiel die Entscheidung erst in der Schlussphase.

    46 Minuten lang deutete alles auf einen problemlosen Kloten-Sieg hin. Die Flyers führten 3:0, und Ambri, das schon am Vorabend gegen Bern kein Tor zu Stande gebracht hatte, erspielte sich kaum Chancen.

    Innerhalb von 34 Sekunden verkürzten dann aber Reto Stirnimann und Lovis Schönenberger mit einer Doublette auf 2:3. Kloten geriet nun trotz eines Timeouts ins Schwimmen: Gregory Sciaroni traf den Pfosten (49.), und Hnat Domenichelli scheiterte an Ronny Rüeger. Erst ein Effort von Kimmo Rintanen fünf Minuten vor dem Ende stellte Klotens Sieg sicher. Kurz vor Schluss traf Marcel Jenni zum 5:2 noch ins leere Tor.

    Servette-Bezina traf in der Verlängerung

    Der Schweizer Internationale Goran Bezina schoss Genf-Servette bei den Rapperswil-Jona Lakers 14 Sekunden vor Ablauf der Verlängerung zum knappen, aber verdienten 1:0-Sieg. Die Genfer bleiben damit Leader der NLA.

    Verteidiger Bezina eroberte sich in der neutralen Zone die Scheibe, fuhr ins gegnerische Drittel hinein und düpierte den starken Rapperswiler Goalie Marco Streit mit einem Handgelenkschuss. Streit war noch an der Scheibe dran; sie kullerte letztlich via Innenpfosten ins Tor hinein.

    Spiele, in denen in der regulären Spielzeit kein Tor fällt, sind äusserst selten. Letztmals gab es im Januar nach einem über dreijährigen Unterbruch innerhalb von drei Tagen zweimal ein 1:0 nach Penaltyschiessen (Lugano siegte gegen Zug und ZSC Lions gegen Davos).

    »Resultate NLA»Tabelle»Spielplan»Live!
    St-Léonard. -- 5775 Zuschauer. -- SR Vinnerbourg (Sd), Mauron/Rebillard. -- Tore: 8. Schnyder (Hauer) 0:1. 14. Tschannen (Doig/Ausschluss Botter) 0:2. 37. Tschannen (Hauer) 0:3. 60. (60:00) Tschuor (Papineau) 0:4 (ins leere Tor). -- Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg; 10mal 2 Minuten gegen Basel. -- PostFinance-Topskorer: Sprunger; Papineau.

    Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Reist, Seydoux; Marquis, Marc Abplanalp; Snell; Neuenschwander, Chouinard, Laaksonen; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Deny Bärtschi, Montandon, Botter; Lauper, Genazzi, Rizzello.

    Basel: Schürch; Hauer, Stalder; Doig, Wüthrich; Studer, Flurin Randegger; Maneluk, Papineau, Fuchs; Della Rossa, Camenzind, Tschannen; Schnyder, Tschuor, Collenberg; Rubin, Walker.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Ngoy, Geoffrey Vauclair, Bielmann und Sandro Abplanalp; Basel ohne Bundi, Lukas Gerber, Plavsic, Nüssli, Voegele (alle verletzt), Horak (krank) und Sarault (überzähliger Ausländer). -- 59. Timeout Fribourg, ab 58:39 ohne Torhüter.

    schluefweg -- 3803 Zuschauer. -- SR Kurmann, Fluri/Schmid. -- Tore: 3. Wick (Bühler) 1:0. 26. Hamr (Pittis, Rintanen/Ausschluss Stirnimann) 2:0. 29. Alavaara (Wick, Jenni) 3:0. 46. (45:51) Stirnimann (Nicola Celio, Duca) 3:1. 47. (46:25) Schönenberger (Westrum, Sciaroni) 3:2. 56. Rintanen (Sven Lindemann) 4:2. 60. (59:46) Jenni (Rothen) 5:2 (ins leere Tor). -- Strafen: je 5mal 2 Minuten. -- PostFinance-Topskorer: Pittis; Westrum.
    Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Welti, Alavaara; Schulthess, Fabian Stephan; Grossmann; Sven Lindemann, Pittis, Rintanen; Bühler, Jenni, Wick; Romano Lemm, Liniger, Rothen; Brunner, Kellenberger, Stancescu; Ehrensperger.
    Ambri-Piotta: Bäumle; Tallarini, Du Bois; Gautschi, Kutlak; Nicola Celio, Naumenko; Marhitola, Mattioli; Duca, Westrum, Domenichelli; Sciaroni, Stirnimann, Demuth; Schönenberger, Siritsa, Bianchi; Schena, Tognini, Imperatori.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Pont, Gregory Christen und Zanetti (alle verletzt). -- Pfostenschuss Sciaroni (49.). -- Timeouts: Kloten (47.); Ambri (58:49).

    Diners Club Arena. -- 4110 Zuschauer. -- SR Stricker, Bürgi/Marti. -- Tor: 65. (64:46) Goran Bezina 0:1. -- Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona; 5mal 2 Minuten gegen Genf-Servette. -- PostFinance-Topskorer: Roest; Kolnik.
    Rapperswil-Jona: Marco Streit; Schefer, Patrick Fischer II, Koivisto, Geyer; Voisard, Guyaz; Gmür, Sven Berger; Czerkawski, Kamber, Reuille; Nordgren, Roest, Siren; Helfenstein, Bütler, Micheli; Steiner, Hürlimann, Friedli.
    Genf-Servette: Mona; Höhener, Breitbach; Gobbi, Olivier Keller; Mercier, Goran Bezina; Schilt, Julien Bonnet; Rivera, Meunier, Kolnik; Cadieux, Trachsler, Déruns; Vigier, Aubin, Savary; Conz, Jérôme Bonnet.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Schrepfer; Genf-Servette ohne Law und Fedulow (alle verletzt). -- 600. NLA-Spiel von Guyaz.

    Resega. -- 3771 Zuschauer. -- SR Mandioni, Kehrli/Simmen. -- Tore: 12. Wirz (Näser, Conne) 1:0. 16. Patrick Fischer (Petrow, Richter) 1:1. 28. Hentunen (Tremblay, Jeannin/Ausschluss Fabian Schnyder) 2:1. 30. Richter (Di Pietro/Ausschluss Romy) 2:2. 39. Hentunen (Tremblay, Julien Vauclair) 3:2. 43. Björn Christen (Oppliger, Trevor Meier) 3:3. 52. Wirz (Conne, Näser) 4:3. 54. Oppliger (Björn Christen, Trevor Meier) 4:4. -- Penaltyschiessen: Landon Wilson -, Petrow -; Näser -, McTavish 0:1; Hentunen -. -- Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Zug. -- PostFinance-Topskorer: Jeannin; McTavish.
    Lugano: Züger; Tremblay, Julien Vauclair; Hänni, Zanatta; Nodari, Chiesa; Hentunen, Murray, Jeannin; Wilson, Sannitz, Paterlini; Näser, Wirz, Conne; Knöpfli, Romy, Tristan Vauclair.
    Zug: Weibel; Diaz, Richter; Kress, Dominic Meier; Mauer, Back; Petrow, Grosek, Patrick Fischer; McTavish, Duri Camichel, Di Pietro; Björn Christen, Oppliger, Trevor Meier; Steinemann, Fabian Schnyder, Casutt; Walser.
    Bemerkungen: Lugano ohne Helbling (gesperrt), Hirschi, Kostovic und Cantoni, Zug ohne Patrick Sutter (alle verletzt).

    PostFinance-Arena. -- 16 789 Zuschauer (ausverkauft). -- SR Reiber, Arm/Küng. -- Tore: 31. Murphy (Toms/Strafe angezeigt) 0:1. 46. (45:09) Rüthemann (Dubé, Beat Gerber) 1:1. 46. (45:25) Abid (Rüthemann, Dubé) 2:1. 56. Patrik Bärtschi (Reichert, Philippe Furrer/Ausschluss Toms) 3:1. -- Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern; 8mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. -- PostFinance-Topskorer: Dubé; Toms.
    Bern: Bührer; Dempsey, Josi; Jobin, Philippe Furrer; Beat Gerber, Kobach; Rytz, Steinegger; Bordeleau, Ziegler, Reichert; Abid, Dubé, Rüthemann; Patrik Bärtschi, Berglund, Corsin Camichel; Raffainer, Froidevaux, Daniel Meier.
    SCL Tigers: Schoder; Murphy, Blum; Lüthi, Bayer; Aegerter, Stettler; Christian Moser; Debrunner, Zeiter, Varada; Neff, Fabian Sutter, Joggi; Toms, Holden, Bieber; Stefan Moser, Adrian Gerber, Claudio Moggi.
    Bemerkungen: Bern ohne Chatelain, Leuenberger (beide verletzt), Pascal Berger und Sandro Moggi (Partnerteam Neuenburg); SCL Tigers ohne Haas (verletzt). -- 55:52. Timeout SCL Tigers.

  • Trades

    • TsaTsa
    • 13. Oktober 2007 um 00:21

    Jamie Rivers nach Russland

    Freitag, 12. Oktober 2007, 23:31 Uhr - Dominik Zabel

    Jamie Rivers wechselt von der Organisation der Montréal Canadiens nach Russland zu Spartak Moskau.
    Rivers ist von den Canadiens ins Farmteam abgeschoben wurden, wo er jedoch nicht eingerückt ist. Jamie Rivers unterschreibt einen Vertrag ab dem 1. November bis Ende Saison. Spartak Moskau ist momentan Vorletzter auf dem 19. Platz der russischen Superliga.

    Vor einem Jahr war er bei den ZSC Lions, Lugano und Fribourg im Gespräch, konnte sich dann aber in der NHL bei den St. Louis Blues durchsetzen.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 13. Oktober 2007 um 00:19

    Boulerice 25 Spiele gesperrt
    Freitag, 12. Oktober 2007, 23:16 Uhr - Dominik Zabel
    Der Stürmer der Philadelphia Flyers Jesse Boulerice wurde von der NHL für 25 Spiele gesperrt.
    Es war ein gewollter Cross-Check vor zwei Nächten an Ryan Kesler von den Vancouver Cannucks mit Verletzungsfolge, der zur Sperre führte.

    Video der Szene
    http://youtube.com/watch?v=8-Y3x0mr_Ik

  • Resultate NLA Saison 2007 / 08

    • TsaTsa
    • 12. Oktober 2007 um 23:32

    11. Spielrunde vom 12.10.07


    SCB mit einem Treffer zu drei Punkten

    Ein Kunstschuss von Sebastien Bordeleau sechs Sekunden vor Ende des Startdrittels sicherte Bern einen 1:0-Sieg in Ambri und damit drei Punkte.

    Der Kanadier nutzte dabei die erste gute Chance der Gäste zum 1:0 aus. Ambri-Verteidiger Alan Tallarini hatte dem SCB-Stürmer mit einem Ausrutscher die entsprechende Möglichkeit eröffnet. Im Mitteldrittel besassen die Leventiner noch die besten Ausgleichsmöglichkeiten.

    Bern-Goalie Marco Bührer blieb am Ende zum dritten Mal in dieser Saison und zum 46. Mal insgesamt in der Nationalliga A ungeschlagen. Ambris Torhüter Thomas Bäumle bot zwar ebenfalls eine gute Leistung. Im Mitteldrittel verhinderte er mit einer Klasseparade gegen Christian Dubé das 0:2. Doch Bäumle haderte nach dem Spiel: "Defensiv haben wir unsere Arbeit erledigt. Doch unsere Schwäche ist derzeit das Toreschiessen." Ambris letzter Sieg gegen Bern liegt mittlerweile schon fast zwei Jahre zurück.

    Lakers im Vormarsch

    Die Rapperswil-Jona Lakers befinden sich weiter im Vormarsch. Die St. Galler realisierten mit einem 3:0 in Basel bereits den zweiten Saisonsieg in der St. Jakob-Arena und sind nunmehr seit drei Spielen ohne Punktverlust.



    Gäste-Goalie Marco Streit kam zu seinem siebten NLA-Shutout. Rapperswil erzielte seine beiden ersten Treffer durch Niklas Nordgren (11.) und Daniel Steiner (24) jeweils in Überzahl. Bei Basel genügte lediglich Goalie Reto Schürch höheren Ansprüchen. Die Gastgeber verzeichneten in der Schlussphase nur noch zwei Pfostenschüsse.

    Basel verlor gegen die Rapperswil-Jona Lakers bereits sein zweites Saison-Heimspiel. Zum Saisonauftakt hatten die Gastgeber vor einem Monat gleichenorts nach einer 3:1-Führung gegen die im Finish aufkommenden St. Galler noch mit 3:4 nach Penalties den Kürzeren gezogen.

    Kloten vom 0:2 zum 5:3

    Die Kloten Flyers zeigten in Langnau auf ein passives Startdrittel und einen 0:2-Rückstand eine heftige Reaktion und kamen noch zu einem 5:3-Sieg. Die SCL Tigers erlitten im sechsten Saisonheimspiel die erste Niederlage.

    Frédéric Rothen sorgte nach exakt 50 Minuten mit seinem Treffer zum 4:2 für den Gamewinner. Daneben wurde Kloten-Goalie Ronnie Rüeger mit Fortdauer der Partie ein immer grösserer Rückhalt der Gäste. Marcel Jenni beseitigte dann noch 44 Sekunden vor Spielende mit einem Schuss ins leere Tor die letzten Zweifel am Sieg der Zürcher Unterländer.

    Ambühls erste Saisontore

    Dem HC Davos wiesen die ersten beiden Saisontore von Andres Ambühl den Weg zum 4:1-Sieg über den HC Lugano. Der Nationalspieler erzielte die Treffer vom 1:1 zum 3:1.

    14 Ernstkämpfe (inklusive das Salzburger Turnier) bestritt Davos im ersten Meisterschaftsmonat. Trotz des happigen Pensums verfügten die Bündner gegen Lugano über den längeren Schnauf. 55 Minuten lang verlief die Partie absolut ausgeglichen. Davos führte fünf Minuten vor Schluss 2:1, weil neben Ambühl auch Michel Riesen wieder einmal getroffen hatte (erst das zweite Saisontor für den Top-Goalgetter der letzten Saison), derweil Lugano in einigen Situationen Pech bekundete (zwei Pfostenschüsse).

    Im Finish verloren die Tessiner Gäste jedoch die Nerven. Timo Helbling kassierte eine Matchstrafe, und während seiner Strafen stellte Ambühl mit dem 3:1 den Sieg sicher. Dino Wieser traf in der Schlusssekunde noch zum 4:1 ins leere Tor. Bei Davos hütete zum dritten Mal hintereinander Leonardo Genoni das Tor.

    Caron "hexte" Gottéron zum Sieg

    Zwei Wochen nach dem 1:3 gegen Langnau gab der EV Zug auch gegen Fribourg-Gottéron nach einer 1:0-Führung bis weit ins letzte Drittel hinein eine Partie noch aus der Hand. Fribourg setzte sich im Penaltyschiessen mit 2:1 durch.

    Goalie Sébastien Caron erwies sich in der halbvollen Herti-Halle als Matchwinner. Er glänzte in der regulären Spielzeit und in der Overtime mit 41 Paraden. Im Penaltyschiessen stellte er mit einer weiteren mirakulösen Abwehr gegen Patrick Fischer den Sieg sicher. Für Fribourg verwerteten Julien Sprunger und Antti Laaksonen ihre Penalty, für Zug reüssierte lediglich Oleg Petrow.

    Aus Zuger Optik hätte es gar nicht zum Penaltyschiessen kommen dürfen. Die Innerschweizer dominierten die Partie, brachten aber ausser einem Powerplaytor von Duri Camichel nichts Zählbares zu Stande. Fribourgs Ausgleich erzielte Caryl Neuenschwander in der 47. Minute.

    Nationalliga A:

    FR, 12. Oktober 2007

    Ambrì - Bern 0 : 1
    Basel - Rapperswil 0 : 3
    Davos - Lugano 4 : 1
    SCL Tigers - Kloten 3 : 5
    Zug - Fribourg 1 : 2 n.p.

  • Resultate NLA Saison 2007 / 08

    • TsaTsa
    • 12. Oktober 2007 um 08:42

    Genf-Servette wie die Fussballer

    11.10.2007


    Genf-Servette bleibt zumindest bis Samstag Leader in der NLA. Die Genfer gewannen gegen die ZSC Lions das vorgezogene Spiel der Freitagrunde 2:1 nach Verlängerung und führen nun vier Punkte vor Lugano und Fribourg, die aber zwei Partien weniger bestritten.

    Der Genfer Sieg ging letztlich in Ordnung. Die Equipe von Coach Chris McSorley zeigte eine kämpferisch tadellose Leistung, steckte ein frühes, blödes Gegentor weg und fand schliesslich im Finish den Weg zum Sieg.

    In der 41. Minute gelang Verteidiger Martin Höhener im vierten Genfer Powerplay der 1:1-Ausgleichstreffer; und 96 Sekunden vor Schluss der Overtime markierte Stürmer Paul Savary nach mustergültiger Vorarbeit von Serge Aubin das 2:1. Vor dem Servette-Siegtor hatte der Internationale Severin Blindenbacher in der eigenen Zone den Puck verloren.

    Die ZSC Lions hätten es während der ersten 40 Minuten in der Hand gehabt, die Partie beim Tabellenführer in eine günstigere Bahn zu lenken. Nach dem frühen Führungstor (durch Dustin Johner in Unterzahl) boten sich insbesondere Donald MacLean (13./17./36.) und Adrian Wichser (17./19./39.) diverse Chancen, den Vorsprung auszubauen. Weil die Effizienz im Abschluss fehlte, ging die destruktive Defensivtaktik am Ende aber nicht auf.



    Genf/Servette - ZSC Lions 2:1 (0:1, 0:0, 1:0, 1:0) n.V.

    Les Vernets. -- 4250 Zuschauer. -- SR Kurmann, Wehrli/Wirth. -- Tore: 3. Johner (Lachmatow/Ausschluss Forster!) 0:1. 41. (40:56) Höhener (Goran Bezina/Ausschluss Lachmatow) 1:1. 64. (63:24) Savary (Aubin, Goran Bezina) 2:1. -- Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genf/Servette, 8mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. -- PostFinance-Topskorer: Kolnik; Adrian Wichser.

    Genf/Servette: Mona; Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Olivier Keller; Höhener, Breitbach; Schilt, Julien Bonnet; Vigier, Aubin, Conz; Fedulow, Meunier, Kolnik; Cadieux, Trachsler, Déruns; Rivera, Savary, Jérôme Bonnet.

    ZSC Lions: Sulander; Seger, Suchy; Blindenbacher, Forster; Stoffel, Daniel Schnyder; Leeger; Gardner, Adrian Wichser, MacLean; Krutow, Johner, Lachmatow; Bastl, Monnet, Aurelio Lemm; Grauwiler, Gloor, Kim Lindemann.

    Bemerkungen: Genf/Servette ohne Law und Augsburger, ZSC Lions ohne Alston, Pavlikovsky, Murovic, Martin Wichser (alle verletzt) und Cadonau (U20). -- Timeout Servette (33.).

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 12. Oktober 2007 um 08:40

    Donnerstag, 11. Oktober 2007, 20:56 Uhr - Martin Merk / Maurizio Urech
    ZSC Lions locken Aebischer
    Der Einjahresvertrag von David Aebischer bei den Phoenix Coyotes wird von vielen als letzte Bewährungsschance für die NHL betrachtet für den Freiburger. Die ZSC Lions scheinen für die nächste Saison bereits ihre Krallen auszustrecken.
    Wie in der laufenden "Teleclub"-Übertragung berichtet wurde, soll der neue CEO Peter Zahner seine Kontakte zu Aebischer nutzen, um ihn zu einem Wechsel ins Hallenstadion zu überreden, sollte der Freiburger Ende Saison keinen NHL-Vertrag mehr erhalten. Die Zürcher sind auf der Suche nach einem Nachfolger für Ari Sulander, nachdem ihre Talente Reto Berra und Leonardo Genoni sich nicht mehr länger für Einsätze gedulden wollten und nach Davos zogen.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 11. Oktober 2007 um 08:36

    Von Nicole Vandenbrouck | 07:47 | 11.10.2007
    DAVOS – Misstrauischer Meister: Die Bündner benutzen bei Auswärtsspielen einen eigenen Bidon – mit HCD-Klebeband versiegelt!
    Das stimmt andere Klubs nachdenklich...
    Die HCD-Spieler Marc und Dino Wieser wissen: Ihr eigenes Getränk ist im Bidon.
    Normalerweise statten die Heimteams die gegnerische Strafbank mit Trinkflasche und Handtuch aus. Gang und gäbe ist mittlerweile, dass einige Klubs ihre eigenen Bidons dort deponieren. Doch Meister Davos geht noch einen Schritt weiter: Er versiegelt seine Trinkflaschen mit HCD-Klebeband! Und es schleckt keine Geiss weg: Das geschieht nicht nur, um die Flasche zu kennzeichnen.

    Sondern aus Respekt.

    Davor, dass Gegner (oder deren Anhänger) den straffällig gewordenen HCD-Spielern etwas ins Getränk mischen könnten. Im schlimmsten Fall eine Doping-Substanz, im hinterlistigsten Fall Rizinusöl, im primitivsten Fall vielleicht Urin...

    Das kuriose Siegel auf dem Getränkebidon begründet HCD-Sportchef René Müller so: «Wir wollen ganz einfach zu 100 Prozent sicher sein, dass es sich um unser eigenes Getränk handelt.» Der zugeklebte Verschluss stelle dabei sicher, dass kein Klub-Fremder den Bidon unbemerkt öffnen könne. Müller: «Das machen wir seit Jahren so.»

    Mit der Davoser Angst vor Sabotage konfrontiert, reagieren Verantwortliche anderer Klubs unterschiedlich: nachdenklich bis überrascht. Der SC Bern deponiert wie der EV Zug keinen eigenen Bidon. SCB-Manager Sven Leuenberger: «Bei uns ist das kein Thema. Es wäre aber tragisch, würde ein Klub einem Gegner eine Substanz ins Trinken mischen.»

    Zug-Sportchef Patrick Lengwiler doppelt nach: «Dieser Gedanke führt doch zu weit. Wir trinken, was uns das Heimteam hinstellt.» Man habe volles Vertrauen in die Gegner, so Lengwiler.

    Gleich gehts auch Kloten-Sportchef Roland Habisreutinger: «Bei uns nimmt niemand den Aufwand auf sich, die Bidons zu versiegeln. Für mich ist dieses Misstrauen nicht nachvollziehbar.»

    Genf-Assistenztrainer Hans Kossmann stellt sich die Frage, ob man tatsächlich schon auf diesem tiefen Niveau angelangt sei. «Würde jemand wirklich so weit gehen? Also wir sind nicht so paranoid!»

    Nachdenklich wird Lakers-Geschäftsführer Reto Klaus. «Theoretisch steckt hinter dieser Massnahme ein vernünftiger Gedanke», so Klaus, «aber wir leben doch noch in einem fairen, seriösen Land, oder?» Käme es eines Tages zu einem Vorfall, würde Klaus fordern, den Täter(-Klub) sofort aus der Liga auszuschliessen.

    Doch von einem solchen Sabotage-Sumpf, so hoffen alle Angefragten, ist das Schweizer Eishockey noch weit entfernt.

    8o also das finde ich ein bisschen übertrieben ?

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 10. Oktober 2007 um 10:58

    Mandioni in die NLB versetzt

    Mittwoch, 10. Oktober 2007, 9:57 Uhr - Martin Merk

    Nadir Mandioni wurde nach seinem groben Fehler im Spiel Basel-Davos in die NLB versetzt.
    Seit dem Skandal in Basel kam Mandioni, einer von drei Profi-Schiedsrichtern, in der NLA nicht mehr zum Einsatz. Gestern wurde er vom Spiel Fribourg-Servette zum NLB-Spiel GCK Lions-Lausanne umgeteilt - es war sein drittes Spiel in Serie in der zweithöchsten Spielklasse. Als Strafe bezeichnet sein Chef Reto Bertolotti die Versetzung allerdings nicht. "Nach der Polemik, die er zuletzt hervorgerufen hat, machte ich diesen Wechsel, um ihn zu schützen", wird er in der Zeitung "Le Matin" zitiert.

    Im Spiel vom 2. Oktober hatte er einen Davoser Spieler trotz Zweiminutenstrafe spielen lassen und nach Reklamieren des Gegners Basel diese Aktion weder bestraft noch die verstrichene Strafzeit nachgeholt, was beim Schlusslicht für rote Köpfe sorgte.

  • Resultate NLA Saison 2007 / 08

    • TsaTsa
    • 9. Oktober 2007 um 23:50

    NLA 10. Spieltag: 09.10.07

    Pflichtsieg von Lugano

    Lugano kam zu einem standesgemässen 5:2-Heimsieg gegen Schlusslicht Basel, das in der Resega damit weiterhin ohne NLA-Sieg ist.

    Der kanadische Verteidiger Yannick Tremblay steuerte seine Saisontore Nummer 2 und 3 sowie einen weiteren Assist zum Erfolg bei. Luganos Schüsse Nummer 24 und 25 durch Tristan Vauclair beziehungsweise Tremblay brachen im Mitteldrittel den Bann für die Gastgeber. Das harmlose Basel blieb auch im sechsten Auswärtsspiel der Saison ohne Punktgewinn.

    Bei Lugano stand erstmals der vom NLB-Partnerteam Visp hinaufgeholte Raffael Walter (20) im Tor. Walter war schon in sechs NLA-Spielen des EV Zug zum Einsatz gekommen.

    Flyers Sinkflug beendet

    Kimmo Rintanen setzte Klotens Negativserie gegen Zug mit dem 4:3 in der 57. Minute das dringend benötigte Ende. Viermal hatten die Zürcher vor dem Erfolg verloren. Dem EVZ gestanden sie zweimal den Ausgleich zu, ehe der Finne zum entscheidenden Solo ansetzte.

    In der Startphase glänzte Zug vor allem mit einer nahezu optimalen Chancenauswertung. Ein bescheidener Aufwand genügte dem EVZ zur 2:1-Führung. Im Stile einer Equipe aus dem oberen Ranglisten-Tableau bestraften die Zuger die Gastgeber zunächst für jeden Fehler. Von der Wende erholten sich die Flyers erst im Mitteldrittel, als Romano Lemm (23) sich nachhaltig in das Geschehen einschaltete. Der jüngste Captain der NLA verschaffte seiner Equipe mit einer Doublette den zweiten Vorteil -- bis Dale McTavish nach einem Konter abermals den Ausgleich erzwang.

    Zweimal war McTavish der Defensive Klotens entwischt. Ein drittes Mal traf der Kanadier, der als achtfacher Saisontorschütze massgeblich an der bisherigen Zuger Expressfahrt beteiligt ist, indes nicht. Den letzten Solovorstoss des 35-jährigen Stürmers stoppte Ronnie Rüeger 19 Sekunden vor der Schlusssirene.



    Kritisierte Ausländer schossen Bern zum Sieg

    Bern hat die Neuauflage des letztjährigen Playoff-Finals gegen Davos 3:1 gewonnen und sich für die zuletzt oft dürftigen Leistungen zumindest einigermassen rehabilitiert. Zu den Berner Matchwinnern gehörten die oft kritisierten Ausländer Ramzi Abid und Christian Berglund.

    Die beiden schossen die zwei wegweisenden Tore: Abid in der 15. Minute via Torumrandung zum 1:0 und Berglund in der 49. Minute im Powerplay zum 2:1. Daneben verdiente sich Berns Goalie Marco Bührer gute Noten, der eine tadellose Leistung ablieferte.

    Bern startete fulminant in die Partie. Nach 35 Sekunden hatte Sébastien Bordeleau schon drei Schüsse auf den Davoser Goalie Leonardi Genoni abgegeben. Die 1:0-Führung nach dem ersten Drittel war eine zu schwache Ausbeute für den klar überlegenen SCB (17:3 Torschüsse). Den ersten Davoser Angriff musste Marco Bührer erst nach zehn Minuten abwehren.

    Nach der ersten Pause kam Davos besser ins Spiel und blieb ebenfalls stets gefährlich. Der zwischenzeitliche Ausgleich durch Dino Wieser (42.) kam deshalb nicht überraschend. Bern war aber die hungrigere Mannschaft und siegte letztlich verdient. Der Schweizer Internationale Ivo Rüthemann sicherte seinem Team mit dem 3:1 ins leere Tor den erst zweiten Heimsieg in dieser Saison endgültig.

    Der Klassiker zwischen den beiden ewigen Rivalen hielt, was er versprach. Die beiden Teams lieferten sich eine schnelle und unterhaltsame Partie. Der SCB behielt auch auf den Nebenschauplätzen das bessere Ende für sich. Erst landete Martin Steinegger in der Box-Einlage gegen Dino Wieser einen Sieg nach Punkten und wenig später entschied auch Marc Reichert einen Faustkampf gegen Janne Niinimaa für sich.

    Lakers-Serie hält an

    Die positive Serie der Rapperswil-Jona Lakers gegen die SCL Tigers hält an. Die St. Galler feierten mit 3:1 den achten Sieg in Serie gegen die Emmentaler und gar den 15. in Folge vor heimischem Publikum.

    Das Game-Winning-Goal für die aktiveren Lakers (43:29 Schüsse) erzielte Claudio Micheli (51.) mit seiner ersten auffälligen Aktion. Die Vorarbeit zu dessen erstem Saisontreffer gab Sven Helfenstein, der sich den Puck im gegnerischen Drittel energisch zurückerkämpfte. Helfenstein hatte bereits am Samstag mit dem Tor zum 4:3 entscheidenden Anteil am Sieg gegen die ZSC Lions. 1:01 Minuten vor Schluss sorgte Mariusz Czerkawski mit dem 3:1 ins leere Tor für die Entscheidung. Den Ausgleich zum 1:1 in der 16. Minute hatte der in dieser Saison offensiv stärker in Erscheinung tretende finnische Verteidiger Tom Koivisto geschossen -- er traf bereits zum vierten Mal in der laufenden Spielzeit.

    Die Rapperswiler bekundeten gegen die stets gefährlichen Langnauer, die in der sechsten Auswärtspartie der Saison zum fünften Mal verloren, auch etwas Glück. In der 10. Minute gerieten sie im 10. Saisonspiel zum 9. Mal 0:1 in Rückstand. Ursprung des Gegentreffers war einmal mehr ein haarsträubender Fehler eines Verteidigers: Gaëtan Voisard versuchte in Unterzahl den Puck mit der Backhand durch die Mitte zu befreien, was gründlich misslang. Profiteur war ausgerechnet Marco Bayer, der in den vergangenen drei Spielzeiten das Dress der St. Galler getragen hatte. Der Defensivspieler behielt im Slot die Übersicht, nachdem Lakers-Goalie Marco Streit einen Schuss von Jeff Toms nicht hatte festhalten können.

    Gottéron vom 2:4 zum 5:4

    Gottéron kam im fünften Saison-Heimspiel zum fünften Sieg. Erstmals musste Gottéron allerdings nachsitzen. Nationalstürmer Julien Sprunger erzielte in der 63. Minute mit seinem sechsten Saisontor den 5:4-Siegtreffer gegen Genf-Servette. Gottéron wendete gegen den Leader einen 2:4-Rückstand.

    Im hochstehendsten Romand-Derby seit Jahren kämpfte sich Fribourg-Gottéron gegen Leader Genf-Servette immer wieder zurück. Nach den Ausgleichstoren zum 1:1 und zum 2:2 zog Genf-Servette durch Treffer von Serge Aubin (achtes Saisontor) und Igor Fedulow scheinbar uneinhaolbar zurück. Doch Caryl Neuenschwander und Sprunger erzwangen mit ihren Treffern die Verlängerung.

    Gottéron musste im fünften Heimspiel erstmals vier Gegentreffer hinnehmen -- so viele wie in den vier bisherigen Saisonspielen im St-Léonard zusammen.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 9. Oktober 2007 um 11:37

    Berner Hoolingans wüteten in Zug

    Dienstag, 9. Oktober 2007, 11:02 Uhr - Martin Merk

    Zu schweren Ausschreitungen ist es laut der "Neuen Zuger Zeitung" am vergangenen Samstag im Spiel EV Zug - SC Bern (3:2) gekommen, Berner Hooligans hätten einen Spielabbruch provozieren wollen.
    In der 58. Minute gingen vermummte Berner Matchbesucher aus dem Berner Sektor auf Zug-Fans und Sicherheitskräfte los, traktieren sie mit Faustschlägen, Fusstritten, Fahnenstangen und Glasflaschen. Auf einen am Boden liegenden Sicherheitsmann hätten mehrere Berner eingetreten und geschlagen. Er war einer von mehreren, welche ins Spital eingeliefert werden musste, mittlerweile aber wieder entlassen werden konnten. Der Zuger Ordnungsdienst zeigt sich geschockt über das Ausmass der Gewalt. Ausserhalb des Stadions sei die Lage dagegen im Griff gewesen, die Polizei hat die Berner zum Bahnhof eskortiert.
    .....................

    was ist eigentlich in unsrer eishockeyszene los? dass ein teil der berner nicht mehr alle tassen im schrank haben und andere äusserst brutal gegen andere fans losgehen ist ja bekannt. das sind doch keine fans, haben bestimmt null ahnung vom hockey und sind nur da um zu provozieren und schlägerien anzuzetteln. feige sind sie dazu auch noch und verstecken sich unter ihren schwarzen dämlichen kapuzen.

    habt ihr dieses problem eigentlich auch in eurer Liga?

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 8. Oktober 2007 um 18:39

    http://www.youtube.com/watch?v=zslRMXPa7ZM

    solche tänze könnte man eigentlich im eishockey auch einführen und dem gegener angst und bange einjagen. wird zwar ein bizzli schwierig auf den schlittschuhen.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 8. Oktober 2007 um 16:33

    NLA - Livespiele in Finnland

    Montag, 8. Oktober 2007, 16:21 Uhr - Martin Merk
    Die National League geht eine Partnerschaft mit dem finnischen Sportfernsehen "Urheilukanava" ein, der ab sofort Spiele der höchsten Schweizer Spielklasse überträgt.
    Die Finnen haben die Rechte für mindestens 20 Live-Übertragungen an Dienstagen und Samstagen der laufenden NLA-Saison erworben. Am Samstag wurde mit der Partie Fribourg-Kloten Premiere gefeiert, morgen kommt die Finalrevanche Bern-Davos in die finnische Stube. Bei den Finnen gilt die Liga als interessant, nicht zuletzt weil sieben finnische Spieler und ein finnischer Trainer in der NLA beschäftigt sind. Die National League erhofft sich mit diesem Engagement zu stärken und den Partnern und Sponsoren eine zusätzliche Plattform zu bieten. Urheilukanava, zu deutsch Sportkanal, gehört zu MTV3, dem bedeutendsten finnischen Fersehanbieter, und wird über Kabelnetze verbreitet.

  • Geburtstag Vincente

    • TsaTsa
    • 8. Oktober 2007 um 13:20

    buon compleano e ti auguro una buona giornata :)

    affettuosi saluti
    TsaTsa

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 8. Oktober 2007 um 11:20

    Petr Cajanek als Stefan-Ersatz?
    Montag, 8. Oktober 2007, 11:06 Uhr - Martin Merk

    Als Ersatz für den Tschechen Patrik Stefan (Karrierenende) ist der SC Bern laut der "Berner Zeitung" an dessen Landsmann Petr Cajanek interessiert.
    Der 32-jährige Center erzielte in 276 NHL-Spielen für die St. Louis Blues 46 Tore und 109 Assists. Von 2002 bis 2007 stand er bei den Blues im NHL-Team, doch diese Saison überstand er den Kaderschnitt nach dem Trainingslager nicht und muss für das Farmteam Peoria Rivermen in der AHL spielen. Es ist erst sein dritter Club überhaupt, nachdem er zuvor seine Karriere in Tschechien für Zlin bestritt. Die Blues sind offenbar bereit Cajanek gehen zu lassen, weshalb der SCB ihm einen Vertrag offeriert hat, auch der HC Lugano soll Interesse bekunden. Ob Cajanek bereit ist, seinen mit einem Jahressalär von zwei Millionen Franken ganierten Vertrag in der NHL aufzugeben, ist aber fraglich.

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 7. Oktober 2007 um 23:31

    http://youtube.com/watch?v=WWnYdFysznA&mode=related&search=

    wääääk. :D

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 7. Oktober 2007 um 18:34

    köstlich. sind oder waren deren väter auch eishockeyspieler?

  • Resultate NLA Saison 2007 / 08

    • TsaTsa
    • 7. Oktober 2007 um 00:16

    9. Runde vom 06.10.07

    GENF - Servette rang Davos im Spitzenspiel der 12. NLA-Runde mit 3:2 nieder und übernahm die Tabellenspitze von den Bündnern.

    Der 41-jährige Oldie Igor Fedulow war der Matchwinner für Servette. In der 30. Minute überwand er HCD-Goalie Leonardo Genoni in Powerplay mit einem platzierten Schuss in die nahe Ecke zum 2:0. Und als sich die Zuschauer bereits auf die Verlängerung eingestellt hatten, traf er 3:15 Minuten vor Schluss unmittelbar nach einer abgelaufenen Strafe des HCD aus spitzem Winkel zum siegbringenden 3:2.

    Im Zürichsee-Derby zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den ZSC Lions behielten die St. Galler das bessere Ende für sich. Trotz eines 0:2-Rückstands feierten sie mit 4:3 den ersten Heimsieg nach drei Niederlagen. Den goldenen Treffer in der 57. Minute schoss ausgerechnet der frühere ZSC-Spieler Sven Helfenstein.

    Die SCL Tigers führten in Lugano bis 34 Sekunden vor Schluss mit 4:3 und schienen auf dem Weg zu ihrem allersersten Triumph in der Resega. Yannick Trembaly rettete die Tessiner aber in die Verlängerung, in der Julien Vauclair nach nur 25 Sekunden den Siegtreffer für das Heimteam markierte und die Langnauer Träume endgültig zerstörte.

    Der SC Bern verlor trotz zweimaliger Führung beim EV Zug mit 2:3. Berns Goalie Marco Bührer war die tragische Figur in einem begeisternden und intensiven Spiel. Der Schweizer Internationale lenkte in der 47. Minute einen Schuss von Corsin Casutt zum entscheidenden Treffer ins eigene Tor ab.

    Fribourg bleibt in der heimischen St-Léonard-Halle eine Macht. Das Team von Trainer Serge Pelletier bezwang die Kloten Flyers 3:1 und feierte im vierten Spiel den vierten Sieg. Die Zürcher dagegen gingen zum vierten Mal in Folge als Verlierer vom Eis.


    Diners Club Arena. -- 5030 Zuschauer. -- SR Kurmann, Simmen/Zosso.
    -- Tore: 14. Johner (Lachmatow, Alston) 0:1. 16. Blindenbacher (Alston, Monnet/Ausschluss Schefer) 0:2. 19. Geyer (Roest/Ausschluss Wichser) 1:2. 29. Kamber (Ausschluss Seger) 2:2. 40. Sirén (Nordgren, Roest) 3:2. 50. MacLean (Gardner, Wichser/Ausschluss Helfenstein) 3:3. 57. Helfenstein (Schrepfer) 4:3. -- Strafen: je 5mal 2 Minuten. -- PostFinance-Topskorer: Roest; Adrian Wichser.
    Rapperswil-Jona: Streit; Schefer, Fischer; Koivisto, Geyer; Voisard, Guyaz; Gmür, Berger; Czerkawski, Kamber, Reuille; Nordgren, Roest, Sirén; Schrepfer, Bütler, Helfenstein; Steiner, Hürlimann, Micheli.
    ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Forster; Seger, Suchy; Stoffel, Daniel Schnyder; Leeger; Bastl, Monnet, Lemm; Gardner, Adrian Wichser, MacLean; Alston, Johner, Lachmatow; Krutow, Gloor, Grauwiler.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Friedli (überzählig). ZSC Lions ohne Pavlikovsky, Murovic, Martin Wichser (alle verletzt). 58:47 Time-Out ZSC; ab 59:07 ohne Torhüter.

    St-Léonard. -- 5320 Zuschauer. -- SR Stricker, Abegglen/Dumoulin. --
    Tore: 14. Seydoux (Chouinard, Laaksonen/Ausschluss Stancescu) 1:0. 26. Chouinard (Laaksonen) 2:0. 31. Romano Lemm (Rothen) 2:1. 45. Seydoux (Laaksonen/Ausschluss Pittis) 3:1. -- Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg; 5mal 2 plus 10 Minuten (Rothen) gegen Kloten Flyers. -- PostFinance-Topskorer: Sprunger; Lindemann.
    Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Snell, Marc Abplanalp; Seydoux, Reist; Hezel; Neuenschwander, Chouinard, Laaksonen; Sprunger, Bykow, Benjamin Plüss; Deny Bärtschi, Montandon, Botter; Lauper, Sandro Abplanalp, Rizzello.
    Kloten Flyers: Rüeger; von Gunten, Hamr; Schulthess, Alavaara; Grossmann, Welti; Rintanen, Pittis, ven Lindemann; Wick, Jenni, Stancescu; Rothen, Liniger, Romano Lemm; Ehresperger, Kellenberger, Bühler.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Ngoy, Geoffrey Vauclair, Marquis und Bielmann; Kloten Flyers ohne Guignard und Hofer (alle verletzt). -- 25. Pfostenschuss Neuenschwander. 2. Drittel nach 37:56 vorzeitig abgebrochen (schlechte Eisqualität). 58. (57:29) Timeout Kloten. Kloten ab 58:57 ohne Torhüter.

    Herti. -- 5259 Zuschauer. -- SR Reiber, Wehrli/Wirth.
    -- Tore: 10. Bordeleau (Rüthemann, Dubé/Ausschluss Casutt) 0:1. 18. Petrow (Auschluss Back!) 1:1. 38. Duri Camichel (Dominic Meier/Ausschluss Berglund) 2:1. 42. Abid (Bordeleau/Ausschluss McTavish) 2:2. 47. Casutt (Schnyder) 3:2. -- Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Zug; 9mal 2 plus 10 Minuten (Philippe Furrer) gegen Bern. -- PostFinance-Topskorer: McTavish; Dubé.
    Zug: Weibel; Dominic Meier, Kress; Diaz, Oppliger; Back, Maurer; McTavish, Duri Camichel, Grosek; Petrow, Di Pietro, Björn Christen; Steinmann, Fabian Schnyder, Casutt; Walser, Patrick Fischer, Trevor Meier.
    Bern: Bührer; Dempsey, Steinegger; Jobin, Philippe Furrer; Beat Gerber, Kobach; Josi; Patrik Bärtschi, Ziegler, Reichert; Bordeleau, Dubè, Rüthemann; Corsin Camichel, Berglund, Daniel Meier; Abid, Froidevaux.
    Bemerkungen: Zug ohne Richter und Patrick Sutter; Bern ohne Leuenberger, Rytz, Chatelain (alle verletzt), Sandro Moggi und Berger (beide in Neuenberg). -- 18. Patrick Bärtschi mit Bänderüberdehnung im rechten Knie ausgeschieden. 21. Lattenschuss Bordeleau. 57. (56:44) Timeout Bern. Bern von 59:37 bis 59:57 ohne Torhüter.

    Resega. -- 3368 Zuschauer. -- SR Kunz, Bürgi/Marti.
    -- Tore: 1. (0:46) Paterlini (Chiesa) 1:0. 6. (5:14) Wilson (Paterlini) 2:0. 7. (6:53) Claudio Moggi (Fabian Sutter, Adrian Gerber) 2:1. 15. (14:47) Christian Moser (Neff, Fabian Sutter/Ausschluss Stettler!) 2:2. 26. Toms (Stettler, Holden/Ausschlüsse Paterlini, Helbling) 2:3. 28. Joggi (Stephan Moser) 2:4. 35. Murray (Romy, Jeannin/Ausschluss Debrunner) 3:4. 60. (59:26) Helbling (Tremblay/Lugano ohne Torhüter) 4:4. 61. (60:25) Julien Vauclair (Hentunen) 5:4. -- Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Lugano; 8mal 2 plus 10 Minuten (Toms) gegen SCL Tigers. -- PostFinance-Topskorer: Jeannin; Toms.
    Lugano; Züger; Tremblay, Julien Vauclair; Hänni, Nodari; Timo Helbling, Chiesa; Hentunen, Murray, Jeannin; Wilson, Sannitz, Paterlini; Näser, Wirz, Conne; Knöpfli, Romy, Tristan Vauclair.
    SCL Tigers: Flückiger; Blum, Murphy; Lüthi, Bayer; Aegerter, Stettler; Christian Moser; Varada, Zeiter, Debrunner; Neff, Fabian Sutter, Joggi; Toms, Holden, Bieber; Stephan Moser, Adrian Gerber, Claudio Moggi.
    Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Kostovic und Cantoni; SCL Tigers ohne Haas (alle verletzt). -- Lugano von 59:00 bis 59:26 ohne Torhüter.

    Les Vernets. -- 5342 Zuschauer. -- SR Eichmann, Arm/Küng.
    -- Tore: 3. Rivera (Breitbach) 1:0. 30. Fedulow (Bezina/Ausschlüsse Gobbi; Daigle, Winkler) 2:0. 32. Rizzi (Reto von Arx/Ausschluss Daigle!) 2:1. 39. Burkhalter (Jan von Arx, Reto von Arx/Ausschlüsse Vigier; Niinimaa, Deruns) 2:2. 57. Fedulow (Conz, Cadieux) 3:2. -- Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Gobbi) gegen Genf-Servette, 6mal 2 plus zweimal 5 (Gianola/Daigle) plus 1mal 10 Minuten (Reto von Arx) plus zweimal Spieldauer (Gianola/Daigle) gegen Davos. -- PostFinance-Topskorer: Law; Marha.
    Genf-Servette: Mona; Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Olivier Keller; Höhener, Breitbach; Schilt, Julien Bonnet; Law, Aubin, Conz; Fedulow, Vigier, Kolnik; Cadieux, Savary, Déruns; Rivera, Augsburger, Jérôme Bonnet.
    Davos: Genoni; Gianola, Blatter; Stoop, Niinimaa; Jan von Arx, Müller; Winkler, Furrer; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Bürgler, Marha, Burkhalter; Marc Wieser, Rizzi, Dino Wieser; Guggisberg, Taticek, Ambühl.
    Bemerkungen: Genf-Servette ohne Trachsler (verletzt) und Meunier (überzähliger Ausländer). Davos ohne Crameri und Leblanc (beide verletzt). Law am Ende des ersten Drittels verletzt ausgeschieden. Davos ab 58:49 ohne Torhüter

  • Trades

    • TsaTsa
    • 6. Oktober 2007 um 07:59

    Peter Forsberg trainiert wieder

    Freitag, 5. Oktober 2007, 13:41 Uhr - Martin Merk
    Der NHL-Star Peter Forsberg hat nach seiner Verletzung das Eistraining bei seinem Stammclub MoDo Hockey Örnsköldsvik in Schweden aufgenommen.
    Forsberg litt unter einer Fuss- und Leistenverletzung, möchte jedoch diesen Winter sein Comeback geben und ist mit zahlreichen NHL-Teams in Kontakt. Bis dahin möchte er in einen physisch starken Zustand kommen, denn mit einem Comeback rechnet er offenbar eher im Januar oder Februar.

  • Resultate NLA Saison 2007 / 08

    • TsaTsa
    • 5. Oktober 2007 um 23:41

    8. Runde vom 05.10.07

    Hallenstadion. - 5922 Zuschauer. - SR Kunz, Abegglen/Dumoulin.

    Tore: 4. Seger (Suchy/Ausschluss Diaz) 1:0. 8. Christen (Diaz, Fischer/Ausschluss Seger) 1:1. 10. Alston (Monnet/Ausschluss Fischer) 2:1. 17. McTavish (Camichel) 2:2. 25. Grosek (Petrow, Di Pietro) 2:3. 27. Camichel (Back) 2:4. 29. Casutt (Steinmann, Patrick Fischer) 2:5. 40. Suchy (Seger, Adrian Wichser/Ausschluss Dominique Meier) 3:5. 48. Monnet (Johner, Alston/Ausschluss Steinmann) 4:5. 51. Grosek (Camichel, Di Pietro/Ausschluss Forster) 4:6. 57. MacLean (Alston, Adrian Wichser/Ausschlüsse Camichel, Diaz) 5:6. - Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Forster) gegen den ZSC, 8mal 2 Minuten gegen Zug.
    ZSC Lions: Sulander; Seger, Suchy; Blindenbacher, Forster; Stoffel, Daniel Schnyder; Gardner, Adrian Wichser, MacLean; Alston, Johner, Lachmatow; Bastl, Monnet, Lemm; Grauwiler, Gloor, Krutow; Kim Lindemann

    Zug: Weibel; Dominique Meier, Diaz; Kress, Oppliger; Back, Maurer; Grosek, Camichel, McTavish; Trevor Meier, Patrick Fischer, Walser; Christen, Di Pietro, Petrow; Casutt, Fabian Schnyder, Steinmann.
    Bemerkungen: ZSC ohne Pavlikovsky, Murovic, Martin Wicher (alle verletzt). 29. Timeout ZSC. 48. Timeout Zug. ZSC ab 59:25 ohne Sulander.


    Schluefweg. - 4003 Zuschauer. - SR Prugger, Wehrli/Wirth

    Tore: 9. Law (Aubin, Höhener/Auschluss Goran Bezina!) 0:1. 20. (19:02) Aubin (Law, Conz) 0:2. 26. Ehrensperger (Kellenberger, Romano Lemm) 1:2. 60. (59:55) Aubin (Kolnik) 1:3 (ins leere Tor).- Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Pittis) gegen Kloten Flyers; 9mal 2 Minuten gegen Genf-Servette. - PostFinance-Topskorer: Lindemann; Kolnik.

    Kloten: Rüeger; Welti, Hamr; von Gunten, Alavaara; Schulthess, Fabian Stephan; Bühler, Grossmann; Sven Lindemann, Pittis, Rintanen; Stancescu, Jenni, Wick; Romano Lemm, Liniger, Rothen; Brunner, Kellenberger, Ehrensperger.
    Genf-Servette: Mona; Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Olivier Keller; Höhener, Breitbach; Schilt, Julien Bonnet; Law, Aubin, Conz; Fedulow, Vigier, Kolnik; Cadieux, Augsburger, Déruns; Rivera, Lüssy, Jérôme Bonnet.
    Bemerkungen: Kloten ohne Guignard und Hofer; Genf-Servette ohne Trachsler, Savary (alle verletzt) und Meunier (überzähliger Ausländer). - Gratis-Eintritt für alle Frauen. 56. Timeout Kloten Flyers.


    Valascia. - 6047 Zuschauer. - SR Reiber, Arm/Küng.

    Tore: 15. Hentunen (Penalty) 0:1. 40. Romy (Murray, Hentunen/Ausschluss Domenichelli) 0:2. 56. Duca (Domenichelli, Kutlak) 1:2. 60. (59:55) Domenichelli (Westrum/Ausschluss Conne) 2:2 (ohne Torhüter). - Penaltyschiessen: Murray-, Westrum-; Näser -, Duca 1:0; Hentunen-.- Strafen: 10mal 2 plus 5 Minuten (Christen) plus Spieldauer (Christen) gegen Ambri, 13mal 2 plus 5 (Wilson) plus 10 Minuten (Helbling) plus Spieldauer (Wilson) gegen Lugano. -PostFinance- Topskorer: Westrum; Jeannin.
    Ambri: Bäumle; Du Bois, Tallarini; Naumenko, Mattioli; Gautschi, Kutlak; Celio, Marghitola; Duca, Westrum, Demuth; Sciaroni, Stirnimann, Domenichelli; Schena, Siritsa, Schönenberger; Imperatori, Tognini, Christen.

    Lugano: Züger; Helbling, Hänni; Tremblay, Julien Vauclair; Nodari, Cantoni; Chiesa; Paterlini, Sannitz, Wilson; Hentunen, Murray, Jeannin; Knöpfli, Romay, Tristan Vauclair; Conne, Wirz, Näser.
    Bemerkungen: Ambri ohne Pont, Bianchi, Zanetti (alle verletzt), Blatny (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Hirschi, Kostovic (beide verletzt). 21. Tor von Westrum annulliert. 59. Timeout Ambri, ab 59:15 ohne Torhüter.

    Vaillant-Arena. - 3567 Zuschauer. - SR Stalder, Bürgi/Marti.

    Tore: 12. Nordgren (Czerkawski, Fischer/Ausschlüsse Riesen, Blatter) 0:1. 25. Roest (Reuille) 0:2. 27. Dino Wieser (Rizzi, Marc Wieser/Strafe gegen Rapperswil angezeigt) 1:2. 31. Bürgler (Daigle, Reto von Arx/Ausschluss Steiner) 2:2. 33. Reto von Arx (Daigle/Ausschlüsse Berger, Nordgren) 3:2. - Strafen: je 8mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Marha; Roest.
    Davos: Berra; Gianola, Crameri; Blatter, Niinimaa; Jan von Arx, Müller; Winkler, Furrer; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Bürgler, Marha, Burkhalter; Marc Wieser, Rizzi, Dino Wieser; Guggisberg, Taticek, Ambühl.

    Rapperswil-Jona: Streit; Voisard, Guyaz; Fischer, Schefer; Geyer, Koivisto; Gmür, Berger; Czerkawski, Bütler, Helfenstein; Steiner, Kamber, Reuille; Nordgren, Roest, Sirén; Schrepfer, Hürlimann, Friedli.
    Bemerkungen: HCD ohne Leblanc (verletzt), Rapperswil ohne Micheli (überzählig). 33. Timeout Rapperswil. Pfostenschüsse: 36. Taticek, 52. Czerkawski, 53. Reuille. Rapperswil-Jona ab 59:07 ohne Torhüter.

    Ilfis. - 5432 Zuschauer. - SR Stricker, Simmen/Sommer.
    Tore: 13. Neff (Zeiter, Stettler/Ausschluss Fuchs) 1:0. 18. Adrian Gerber (Claudio Moggi) 2:0. 27. Nüssli (Hauer) 2:1. 56. Stefan Schnyder (Collenberg) 2:2. 58. Joggi (Fabian Sutter) 3:2. 60. (59:40) Holden 4:2 (ins leere Tor). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Langnau, 3mal 2 plus 5 Minuten (Maneluk) plus Spieldauer (Maneluk) gegen Basel - PostFinance-Topskorer: Holden; Papineau.
    SCL Tigers: Schoder; Curtis Murphy, Blum; Lüthi, Bayer; Aegerter, Stettler; Christian Moser, Balerna; Debrunner, Zeiter, Varada; Neff, Fabian Sutter, Joggi; Toms, Holden, Bieber; Stefan Moser, Adrian Gerber, Claudio Moggi.

    Basel: Reto Schürch; Hauer, Stalder; Studer, Wüthrich; Collenberg, Randegger; Rubin; Voegele, Camenzind, Fuchs; Della Rossa, Papineau, Nüssli; Walker, Sarault, Maneluk; Tschannen, Tschuor, Stefan Schnyder.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Haas, Basel ohne Lukas Gerber, Plavsic, Bundi (alle verletzt) und Horak (krank). -Pfostenschüsse: Claudio Moggi (23.); Nüssli (31.). - Timeout Basel (58:28).

    PostFinance-Arena. - 16 789 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann, Mauron/Rebillard.

    Tore: 5. Sprunger (Benjamin Plüss, Bykow/Ausschluss Raffainer und Strafe gegen Bern angezeigt) 0:1. 10. Snell (Geoffrey Vauclair) 0:2. 21. (20:57) Sprunger (Seydoux, Benjamin Plüss) 0:3. 26. Dempsey (Reichert, Berglund/Ausschluss Lauper) 1:3. 49. Dubé (Corsin Camichel, Patrik Bärtschi) 2:3. 53. Rüthemann (Dubé, Philippe Furrer/Ausschluss Laaksonen) 3:3. - Penaltyschiessen: Sprunger 0:1, Corsin Camichel -; Benjamin Plüss-, Rüthemann -; Laaksonen 0:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern; 6mal 2 Minuten gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Dubé; Sprunger
    Bern: Bührer; Dempsey, Josi; Beat Gerber, Kobach; Jobin, Philippe Furrer; Rytz, Steinegger; Raffainer, Bordeleau, Berglund; Reichert, Ziegler, Rüthemann; Patrik Bärtschi, Dubé, Abid; Corsin Camichel, Chatelain, Daniel Meier.

    Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Seydoux, Reist; Snell, Marc Abplanalp; Neuenschwander, Chouinard, Laaksonen; Plüss, Bykow, Sprunger; Deny Bärtschi, Geoffrey Vauclair, Botter; Lauper, Rizzello, Genazzi.
    Bemerkungen: Bern ohne Stefan (Karriereende), Leuenberger (verletzt), Sandro Moggi, Berger und Froidevaux (alle überzählig); Fribourg ohne Ngoy, Marquis, Montandon und Bielmann (alle verletzt). - 18. Rytz nach Check von Plüss verletzt ausgeschieden. 50. Timeout Fribourg.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 5. Oktober 2007 um 22:52

    Patrik Stefan muss Karriere beenden

    Freitag, 5. Oktober 2007, 19:27 Uhr - Urs Berger / Martin Merk

    Der Stürmer Patrik Stefan vom SC Bern muss seine Karriere per sofort beenden. Dies wurde heute bekannt gegeben.
    Der Tscheche Patrik Stefan muss im Alter von 27 Jahren als Eishockey-Profi seine Karriere beenden. Von 1999 bis 2007 bestritt Stefan 455 NHL-Spiele (64 Tore, 124 Assists) für die Atlanta Thrashers und die Dallas Stars. Bei den Stars litt er letzte Saison bereits unter der Hüftverletzung, verpasste einen Grossteil der Saison und erhielt in der NHL keinen neuen Vertrag. Beim SC Bern wollte er sich wieder zurückkämpfen, nach nur drei Spielen musste er jedoch auch in der NLA aufgeben und nun seine Karriere beenden.

    "Es ist sicher hart, diese Entscheidung mit 27 Jahren zu fällen. Dennoch wusste ich, dass einmal der Zeitpunkt kommen würde, an dem ich dies machen muss", sagte Stefan, "dass heute dieser Tag sein wird, wollte ich lange nicht wahr haben. Doch alle Ärzte versicherten mir, dass es für meine Gesundheit besser sei, wenn ich diesen Schritt nun vollziehe."

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